Sönke Wortmann hat deutsche Filmgeschichte geschrieben. Nun ist sein literarisches Debüt "Es gilt das gesprochene Wort" erschienen. In seinem Roman erzählt er von Franz-Josef Klenke, dem Redenschreiber des deutschen Außenministers, der eine Frau liebt, die nicht sprechen kann. Dabei thematisiert er die Macht der Worte, Aspekte der politischen Gegenwart, Verschwörungstheorien und Radikalisierungstendenzen.