In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

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  • HE/RO mit ersten Album

    Schon als Jugendliche wurden die Zwillinge Heiko und Roman Lochmann aus dem südhessischen Riedstadt (Groß-Gerau) zu Social-Media-Stars. "Lochis" hießen sie damals noch, doch aus Kindern werden Leute, den Namen von einst haben sie längst abgelegt.

    Jetzt der Neustart als HE/RO - pünktlich zum 23. Geburtstag der Twins ist heute ihr Album "Teen Star Dilemma" erschienen - mit einer Mischung aus Punk, Rock und Pop. "Die Texte sind noch reflektierter, ehrlicher und erwachsener geworden", sagte Roman Lochmann der dpa. Um was es darin geht? Liebe, Trennung, Fernbeziehungen - was einen halt so bewegt. Kostprobe gefällig? Bitteschön!

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  • Top-Thema

    PEN stimmt über Abberufung von Präsident Yücel ab

    In aufgeheizter Stimmung findet die Jahrestagung des deutschen PEN-Zentrums in Gotha statt. Bereits bei der Begrüßung und den Anträgen zur Geschäftsordnung gab es Buh-Rufe für den intern umstrittenen PEN-Präsidenten Deniz Yücel. Im Anschluss debattierten die Mitglieder allein drei Stunden mit Rede und Gegenrede über die Tagesordnung und diverse Anträge.

    Die Mitglieder der Schriftstellervereinigung mit Sitz in Darmstadt werden voraussichtlich noch am Freitag über die Zukunft des PEN-Präsidenten und weiterer Präsidiumsmitglieder entscheiden. Die Führungsriege war erst im Oktober gewählt worden und hatte seither mit internen Querelen für Schlagzeilen gesorgt. Im Kern geht es um Beleidigungen, Mobbingversuche und den Umgangston. Neben einem Antrag zur Abberufung von Yücel liegt auch ein Antrag vor, mit dem dem Journalisten an der Spitze des deutschen PEN-Zentrums das Vertrauen ausgesprochen werden soll. Nach PEN-Angaben reicht für die Anträge eine einfache Mehrheit aus.

    Deniz Yücel im Newsroom der "Welt" (dpa)
  • Top-Thema

    Sieger-Entwurf für Hanau-Mahnmal steht fest

    Der Künstler Heiko Hünnerkopf soll das Mahnmal zum Gedenken an den rassistischen Anschlag mit neun Toten in Hanau gestalten. Sein Entwurf setzte sich gegen knapp 120 Vorschläge durch. Streit gibt es weiter, wo das Mahnmal entstehen soll.

  • Wasser als "Heilsbringer und Todesschlund"

    "Heilsbringer und Todesschlund" heißt eine Ausstellung im Museum Wiesbaden, die sich seit Freitag der Darstellung von Wasser im Jugendstil widmet. Mythologische Erzählungen des Ozeans, rauschende Wellen oder die Abbildung nautischer Lebewesen wie Fische und Muscheln stellten Wasser als Sehnsuchtsort, aber auch als geheimnisvolle Parallelwelt dar, heißt es in der Beschreibung der gattungsübergreifenden Schau, die bis zum 23. Oktober zu sehen ist.

    Emilio Longoni "Die Melodie des Flusses", 1904
  • 3,5 Millionen Euro für Planung von Kinder- und Jugendtheater

    Ein städtisches Kinder- und Jugendtheater wünscht man sich in Frankfurt schon seit Jahrzehnten. Nachdem es im vergangenen Jahr einen Architekturwettbewerb gegeben hat, geht es nun an die Details. Die Stadtverordnetenversammlung hat 3,5 Mio Euro an Planungsmitteln bewilligt, teilte die Stadt am Freitag mit.

    Enstehen soll das neue Theater im Zoogesellschaftshaus. In der kommenden Woche ist es vom 19. bis 22. Mai Spielort der "Paradiesvogel-Festspiele", die 15 Aufführungen für junges Publikum im Programm haben. Auch ohne Umbau erobert sich die Theaterszene also schon mal das Areal.

  • Top-Thema

    Rund drei Millionen Euro Förderung für Filme und Serien

    Die Hessische Filmförderung will zur "progressivsten Filmförderung in ganz Deutschland" werden, dieses Ziel hatte Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn (Grüne) vor einigen Wochen als Parole ausgegeben. Nun sind die ersten Juryentscheidungen des Jahres gefallen und es werden gut drei Millionen Euro an Fördergeldern für Kinofilme und Serien an deren Macher vergeben.

    Dorn sprach am Freitag von einer "Aufbruchstimmung im Filmland Hessen". Die erste Förderrunde zeige künstlerischen Wagemut, die Förderung junger Talente und Vielfalt. Alleine 980.000 Euro erhält Klandestin von Regisseurin Angelina Maccarone. Das mit dem Deutschen Drehbuchpreis ausgezeichnete Buch wird voraussichtlich Ende des Jahres mit insgesamt 20 Drehtagen überwiegend in Hessen verfilmt. Die neue Jury, die erstmals gesondert über Projekte des hessischen Nachwuchses entschieden hat, vergibt insgesamt 610.000 Euro für acht Projekte. Eine Übersicht der Förderergebnisse gibt es hier.

  • MMK-Mitarbeiter beschweren sich über Direktorin

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt (MMK) haben sich mit einem offenen Brief an ihre Direktorin Susanne Pfeffer gewandt und diese mit Vorwürfen konfrontiert.

    Susanne Pfeffer

    Wie die FAZ schreibt, sei darin unter anderem von physischer und psychischer Überlastung, fehlendem Vertrauen und mangelhafter Kommunikation die Rede. Kritik gebe es auch an hierarchischen Strukturen. Nachdem Pfeffer eine Antwortfrist verstreichen ließ, sind die Mitarbeitenden nun mit ihren Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen.

    In einem Statement gegenüber dem hr versprach Pfeffer am Freitag, "Lösungsvorschläge zu erarbeiten". "Mittlerweile habe ich einen Verfahrensvorschlag unterbreitet, auf dessen Basis ich mit den Mitarbeiter*innen einen konstruktiven Dialog führen möchte, mit dem Ziel, die Situation gemeinsam zu verändern."

  • Top-Thema

    Roth berät in documenta-Debatte mit Zentralrat der Juden

    In der Antisemitismusdebatte um die Kunstausstellung documenta in Kassel (18. Juni bis 25. September) hat sich Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland getroffen. "Wir sind uns einig, dass Antisemitismus in seinen unterschiedlichen Formen keinen Platz in Deutschland und weltweit haben darf, auch nicht auf der documenta", teilten Roth und Zentralratspräsident Josef Schuster am Freitag in Berlin mit.

    "Zugleich müssen wir feststellen, dass der bisherige Versuch einer konstruktiven öffentlichen Debatte gescheitert ist", erklärten die beiden. Durch vertrauliche Gespräche mit Experten und den Verantwortlichen der documenta solle dafür wieder eine Grundlage geschaffen werden. Details zum weiteren Vorgehen nannten sie nicht.

  • Bad Hersfelder Festspiele komplettieren Rahmenprogramm mit Stars

    Die Bad Hersfelder Festspiele haben das Rahmenprogramm vervollständigt, das die Besucher während des Freilicht-Theaterfestivals (1. Juli bis 28. August) erwartet. Passend zum Musical "Goethe!" werden Schauspielerin Nina Hoger und Ilja Richter am 12. und 13. August aus Briefen zwischen dem Dichter und seiner Geliebten vorlesen. Ingrid Steeger und Intendant Joern Hinkel haben ihren Abend am 14. August mit dem Titel "Herzgeschichten - Von Goethe und Marilyn Monroe" überschrieben.

    Zuvor hatten die Festspiele bereits mitgeteilt, dass Konzerte von Philipp Hochmair, Julia Engelmann und Cassandra Steen auf dem Spielplan stehen. Weitere Information zum Spielplan finden sich hier.

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    Stars für Bad Hersfelder Rahmenprogramm

    Bad Hersfelder Festspiele
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  • Pussy-Riot-Aktivistinnen geben Konzerte in Kassel und Lich

    Als Essenslieferantin verkleidet gelang Maria Aljochina die Flucht aus Russland. Jetzt geht die kremlkritische Aktivistin mit ihrer Band Pussy Riot in Europa auf Tour. Auch in Hessen sind zwei Konzerte geplant - am Samstag in Kassel und am 24. Mai in Lich.

  • Frankfurter Jazzstipendium für Ivan Habernal

    Mit einem Konzert in der Romanfabrik hat der neue Frankfurter Jazzstipendiat Ivan Habernal mit seinem Orchester am Mittwochabend eindrücklich gezeigt, warum das Votum der Jury auf den Bassisten gefallen ist. Das Ivan Habernal Orchestra ist ein Jazzseptett plus Streich-Quartett. "Für sie alle hat Ivan Habernal sehr durchdachte, komplexe Arrangements geschrieben", heißt es in der Begründung der Jury.

    "Sie beeindrucken mit überraschenden Details, einem im Jazz nicht oft anzutreffenden Klangfarbenreichtum und einer klugen Dramaturgie." Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 1990 jährlich von der Stadt vergeben.

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    Frankfurter Jazzstipendium geht an Ivan Habernal

    Ivan Habernal
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  • "Alsfeld jubelt" zum 800. Stadtjubiläum

    Was haben ein Silberlöffel, ein Herrenhut und ein Taufbecken gemeinsam? Sie alle gehören zur Alsfelder Stadtgeschichte. In der Ausstellung "Alsfeld jubelt" zum 800-jährigen Bestehen der Stadt sind diese - und viele weitere - Stücke ab Sonntag, 15. Mai, im Stadtmuseum Alsfeld zu sehen. Neben den 66 Ausstellungsstücken im Museum sind zehn weitere in der ganzen Stadt verteilt. Fix den QR-Code daneben gescannt und schon verraten die Exponate ihre Geheimnisse.

    Audiobeitrag

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    800 Jahre - Alsfeld jubelt!

    Ausstellung zum Stadtjubiläum in Alsfeld - Ansicht von der Schau - ein Stadtmodell steht auf einem Gestell an dessen Vorderfront ein Alsfeld-Verkehrsschild hängt.
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  • Filmpreis: Hessische Produktionen nominiert

    Die Deutsche Filmakademie hat am Donnerstag die Nominierten für den Deutschen Filmpreis bekanntgegeben. In der Kategorie "Bester Spielfilm" konkurrieren sechs Produktionen um die "Goldene Lola", darunter das in Kronberg (Hochtaunus) gedrehte Drama "Spencer" über Prinzessin Diana und der in Frankfurt spielende Film "Contra" von Sönke Wortmann.

    Filmszene aus "Contra": Ein Mann mit Glatze, Brille und Anzug und eine Frau mit dunklen, zu einem Knoten gebundenen Haaren und einem karierten Hemd sitzen sich an einem Bistrotisch gegenüber. Er hält ihr einen Apfel und eine Birne hin.

    Der Deutsche Filmpreis wird am 24. Juni in Berlin verliehen. Die Auszeichnungen sind insgesamt mit rund drei Millionen Euro für neue Projekte dotiert. Die rund 2.200 Mitglieder der Filmakademie stimmen nun über viele Preisträgerinnen und Preisträger ab. Zwei Ehrungen stehen bereits fest: Kameramann Jürgen Jürges wird für herausragende Verdienste um den deutschen Film, "Die Schule der magischen Tiere" als besucherstärkster Film ausgezeichnet.

  • hr3-Musikchef ESC-Juror in Turin

    Wer bekommt beim Eurovision Song Contest (ESC) am Samstag 12 Punkte aus Deutschland? Das bestimmen zum einen natürlich die Zuschauer, doch dann gibt es da auch noch eine 5-köpfige Jury aus Musikexperten und in der sitzt in diesem Jahr der Leiter der hr3-Musikredaktion, Christian Brost.

    Christian Brost im Hörfunkstudio vor einem Mikrofon

    Für den eingefleischten ESC-Fan ist es "eine große Verantwortung, ESC-Juror zu sein - ein Highlight meiner bisher 20 Jahre langen Radiolaufbahn." Als Juror bewertet er bereits die Auftritte bei den Proben. Wenn die Finalshow dann ab 21 Uhr in der ARD läuft, ist seine Arbeit schon erledigt. Der Grund dafür ist einfach: "Falls es bei den Sendungen technische Probleme gibt, hat die Jury die Auftritte der Künstlerinnen und Künstler zuvor gesehen und kann ihre Bewertung garantiert am Ende abgeben."

    Die Jury wird übrigens dazu angehalten, die Songs vorher nicht zu hören, sondern die Auftritte auf der ESC-Bühne mit allen Facetten zu bewerten. "Wir dürfen uns auch innerhalb der Jury nicht absprechen. Wir sehen uns zwar, treffen uns dort, aber dürfen nicht miteinander reden. Das ist alles hochspannend", gibt Brost einen kleinen Einblick in seine aufregende Aufgabe.

  • Drei Sonderausstellungen im Rosenhang Museum

    Im Rosenhang Museum in Weilburg starten am Sonntag, 15. Mai, drei neue Ausstellungen. Nur kurz zu sehen (bis 22. Mai) ist die Schau "Farbnuancen" mit leuchtenden Farblandschaften von Adria Moura. "Construction of Light and Shadow" zeigt (bis 7. August) Arbeiten von Rashid Al Khalifa, einem Mitglied des Königshauses aus Bahrein. Dessen großes Thema ist das Licht und wie man es visuell erfahrbar machen kann. "ehe das Auge bricht", eine Installation von Lilli Elsner, wird bis 31. Dezember gezeigt.

    "Spectrum" von Rashid Al Khalifa
  • Start der Brüder-Grimm-Festspiele in Hanau

    Mit dem Musical "Drosselbart" eröffnen die Brüder-Grimm-Festspiele am Freitag, 13. Mai, ihre Spielzeit. Die 38. Freilichttheater-Saison zeigt bis 31. Juli außerdem Aufführungen von "Aladin und die Wunderlampe" und "Brüderchen und Schwesterchen". Neben den drei Märchen ist William Shakespeare's "Ein Sommernachtstraum" und das Stück "Das kunstseidene Mädchen" von Gottfried Greiffenhagen zu sehen.

    Zwei Aufführungen von "Aladin und die Wunderlampe" werden simultan von Gebärdendolmetschern für Gehörlose übersetzt, eine Aufführung wird durch Audiokommentierung für Blinde begleitet.

  • K-Pop-Festival in Frankfurt

    Popmusik aus Korea ist ein internationales Erfolgsmodell. In Frankfurt treten am kommenden Wochenende im ausverkauften Stadion zehn K-Pop-Bands auf. Schon morgens wird es ein Fanfest geben mit Tanz-Wettbewerben, Modenschau und Streetfood. Was K-Pop genau ist und warum Frankfurt sich immer mehr zur K-Pop-Metropole Deutschlands mausert, erfahren Sie hier.

  • Wiesbaden ist "Nachhaltige Vorlesestadt 2021"

    Wiesbaden ist zur "Nachhaltigen Vorlesestadt 2021" gekürt worden. Das teilte die Stiftung Lesen am Mittwoch in Mainz mit. Das Thema Leseförderung nehme in Wiesbaden seit Jahren eine besondere Rolle ein. Schon 2014 wurde Wiesbaden als "Außergewöhnliche Vorlesestadt" ausgezeichnet, 2020 bekam die Stadt den Titel der "Aktiven Vorlesestadt".

    2021 habe Wiesbaden trotz der Pandemie "das Vorlesen in eindrucksvoller Weise als festen Bestandteil in das Stadtleben aber auch in Kitas und Schulen integriert", betonte der Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, Jörg F. Maas. Dafür wurde die Stadt nun ausgezeichnet. Damit ist Wiesbaden bisher die einzige Stadt, die die Auszeichnung in allen drei Kategorien gewinnen konnte.

  • Zum ESC: Queere Woche in Kassel

    Am Samstag, 14. Mai, ist das Finale des Eurovision Song Contests (ESC) in Turin. Und weil der ESC neben dem CSD schon immer das queere Event des Jahres ist, feiert das Staatstheater Kassel eine queere Woche.

    Geboten werde ein "regenbogen-buntes Programm" von Pub Quiz, über Kurzfilmkino bis hin zum gemeinsamen Schauen des ESC-Finale, teilten die Veranstalter mit.

    Werbeplakat für den ESC-Special 10. bis 14. Mai Staatstheater Kassel, regenbogenfarbener Hintergrund
  • Top-Thema

    documenta: Antisemitismus-Vorwürfe zurückgewiesen

    Eine geplante Gesprächsreihe im Zusammenhang mit den Antisemitismus-Vorwürfen gegen die documenta wurde abgesagt. Jetzt haben die Macher der Weltkunstausstellung in Kassel diese Entscheidung in einem offenen Brief erklärt.

  • Kulturtage locken mit Programm-Vielfalt nach Alsfeld

    36 Veranstaltungen an 17 Tagen - die Alsfelder Kulturtage wollen vom 13. bis 29. Mai die ganze Stadt im Vogelsberg zu einer großen Bühne machen. Ausstellungen, Musik, Theater, Film, Workshops, Vorträge, Lesungen und Führungen stehen auf dem Programm.

    Am 14. Mai kommt Wissenschaftsjournalist Harald Lesch in die Stadthalle, am 18. Mai gibt es Poetry Slam im Güterbahnhof und am 21. Mai wird der TV- und Radiomoderator Tim Frühling in der Villa Raab aus seinem Krimi lesen. Auf der Bühne auf dem Marktplatz treten immer wieder Künstler und Bands auf. Für junge und sportliche Besucher gibt es einen Skate-Contest (25. Mai).

    Alsfeld
  • Papiertheaterfestival in Hanau

    Im Schloss Philippsruhe in Hanau findet am 14. und 15. Mai ein kleines Papiertheaterfestival statt. Sechs Bühnen aus Deutschland, Dänemark und Österreich führen Stücke auf. Von Märchen der Brüder Grimm, über den "Kleinen Prinzen", innovativen "Paper-Clips", einem klassischen nordischen Volksmärchen, einem "Bergsteiger-Papierdrama" bis hin zur "Verkauften Braut" ist für jede Altersgruppe etwas dabei.

    Das Festival soll Appetit machen auf die Wiedereröffnung des Papiertheatermuseums, die für Frühjahr 2023 geplant ist, teilte die Stadt mit.

    Das tapfere Schneiderlein als Papiertheater
  • documenta-Ausstellungsorte im Überblick

    In groben Zügen waren die Ausstellungsorte der documenta fifteen in Kassel (18. Juni bis 25. September) schon bekannt, jetzt wird es konkret. An insgesamt 32 Ausstellungsorten in vier Kasseler Gebieten gibt es Kunst zu erleben.

    Für das documenta-Team soll Kassel nicht "Schauplatz" sein, sondern ein "Ekosistem" - das ist indonesisch für Ökosystem. Sie begreifen die Stadt als Geflecht von sozialen Kontexten, in dem die documenta fifteen entsteht und wächst. Die Auflistung der Orte finden Sie hier.

    Audiobeitrag

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    documenta: Kunst an 32 Orten in Kassel

    Karte mit bunt gemarkerten Regionen, in denen die documenta fifteen sich abspielt
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  • hr-Bigband wieder in Schulen unterwegs

    Zurück zur Normalität heißt es für die hr-Bigband. Am Dienstag ist die hr-Bigband-Schultour durch Hessen in Reichelsheim im Odenwald gestartet. Das freut nicht nur die Musikanten, sondern auch zahlreiche Schülerinnen und Schüler.

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    hr-Bigband tourt durch Schulen

    hessenschau vom 10.05.2022
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  • Kultband a-ha in Frankfurter Festhalle

    Darauf haben die Fans lange gewartet: Morten Harket stand am Montag mit seiner Band a-ha in der Frankfurter Festhalle live auf der Bühne. Für viele war es eine Reise zurück in die Jugend – mit Musik wie in den 80ern.

    Videobeitrag

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    Norwegische Kultband a-ha spielt in Frankfurter Festhalle

    hessenschau vom 10.05.2022
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