In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

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  • Hessin schreibt Roman trotz Rechtschreibschwäche

    Saskia Halapatsch hat eine Stärke und eine Schwäche. Die Stärke: schreiben. Die Schwäche: auch schreiben. Genauer: Rechtschreibung. Trotzdem hält sie an ihrem Traum fest und veröffentlicht ein erstes Buch: "Das Wiehern der Pferde".

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  • Offene Sprechstunde in Kasseler Museum

    Ob in der Familie oder unter Freunden: Suizidgedanken sind ein Tabuthema. Das wollen Studentinnen der Uni Kassel ändern: Sie bieten Besuchern einer Ausstellung die Möglichkeit, über ihre Sorgen zu sprechen. Das kommt gut an.

  • Liebermann-Ausstellung in Darmstadt mit Besucherrekord

    Trotz der Corona-Regelungen haben mehr als 27.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung "Ich. Max Liebermann" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt gesehen. Die Schau ging damit am Wochenende trotz Corona-Beschränkungen mit einem Besucherrekord zu Ende, wie das Museum am Montag mitteilte.

    Max Liebermann gilt als einer der wichtigsten Vertreter des deutschen Impressionismus und als ein Wegbereiter der Moderne. Die Schau zu seinem Schaffen und Werk wurde im vergangenen Oktober eröffnet und zeigte mehr als 100 Gemälde Liebermanns sowie Werke anderer Künstler wie Claude Monet und Max Beckmann. Sie entstand als Kooperationsprojekt mit dem Kunstpalast Düsseldorf, wo sie nun vom 3. Februar bis 8. Mai gezeigt wird.

    Max Liebermann: Schweinemarkt in Haarlem, 2. Fassung, 1894, Öl auf Leinwand
  • EKHN-Jugendkirchentag 2024 in Biedenkopf

    Der 12. Jugendkirchentag der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 2024 wird in Biedenkopf (Marburg-Biedenkopf) stattfinden. Das teilte die EKHN am Montag mit. Demnach wird die Veranstaltung für Jugendliche zwischen 13 und 27 Jahren dort vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 zu Gast sein. Das soziale Miteinander spiele "gerade in Zeiten des krisenhaften Umbruchs" eine wichtige Rolle für die junge Generation. Die Verantwortlichen zeigten sich hoffnungsvoll, 2024 wieder "frei und unbefangen" zusammenkommen zu können.

    Den EKHN-Jugendkirchentag gibt es alle zwei Jahre. Der Kirche zufolge nehmen regelmäßig rund 4.500 junge Menschen daran teil. In diesem Sommer findet er im südhessischen Gernsheim (Groß-Gerau) statt.

  • Zur Fashion Week: Modefotos an Frankfurter Hauptwache

    71 großformatige Modefotografien auf 35 Säulen: An der Frankfurter Hauptwache ist ab sofort die Ausstellung "Runway B(eautiful)- Ebene" zu sehen. Anlässlich der Frankfurt Fashion Week, die ab kommenden Montag (17. Januar) beginnt, verwandelt sich die B-Ebene in eine Ausstellungsfläche. Eine Jury hatte vorab die besten Werke aus mehr als 555 Modefotografien ausgewählt. Fashion wird dort in Verbindung mit Themen wie Diversität, Natur oder Urbanität gezeigt.

    Hinter dem Projekt steht die AAAREA GmbH, einem Zusammenschluss Frankfurter Kreativagenturen sowie der Bundesverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Die Frankfurter Fashion Week findet - wie schon im vergangenen Sommer - wegen der Corona-Pandemie nur in reduzierter Version statt. Statt großer Tradeshows soll es lediglich vereinzelte Shows und Konferenzen geben sowie ein kleineres digitales Angebot.

    Modefotos an den Säulen der B-Ebene.
  • Schatzräuber zerstören Grabungsstätte in Rodenbach

    In Rodenbach (Main-Kinzig) haben dreiste Diebe an einer Ausgrabungsstätte Jahrtausende alte Gegenstände gestohlen. Damit haben sie der Arbeit der Archäologen und der Denkmalpflege schwer geschadet.

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    Schatzräuber zerstören Grabungsstätte

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  • Hans Zimmer gewinnt dritten Golden Globe

    Komponist Hans Zimmer wurde in der Nacht zum Montag mit einem Golden Globe für seine Komposition für das Science-Fiction-Drama "Dune" ausgezeichnet. Für den gebürtigen Frankfurter ist es bereits der dritte "Globe nach Auszeichnungen für "König der Löwen" 1995 und "Gladiator" 2001. Es war seine 14. Nominierung in der Sparte "Beste Filmmusik".

    Der Verband der Auslandspresse (HFPA) ehrt jährlich Preisträger in 25 Film- und Fernsehkategorien. Wegen der Corona-Pandemie fiel die übliche TV-Gala in Beverly Hills allerdings aus: Die Namen der Gewinner wurden in den sozialen Medien der Organisation mitgeteilt.

    Der Filmkomponist Hans Zimmer steht 2018 bei einem Pressetermin vor der Premiere «The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration» in der Mercedes-Benz Arena.
  • K-Pop-Gruppe Shapgang tanzt sich zum Erfolg

    K-Pop ist der Begriff für koreanische Popmusik und die ist vor allem bei jungen Menschen sehr beliebt, auch in Hessen. Die Frankfurter K-Pop-Tanzgruppe Shapgang zählt zu den erfolgreichen Gruppen.

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    K-Pop-Gruppe Shapgang tanzt sich zum Erfolg

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  • Top-Thema

    Hessische Theater in der Krise: Auf der Suche nach Publikum

    Corona stellt die Theater derzeit nicht nur vor finanzielle Schwierigkeiten. Viele Bühnen können nicht mal die Plätze füllen, die ihnen die Corona-Regeln gelassen haben.

  • Podcast räumt mit Wrestling-Vorurteilen auf

    Wrestling ist homophob. Es ist übertrieben, peinlich und unecht. Oder doch nicht? Im hr-iNFO-Kultur-Podcast wird mit diesen Vorurteilen aufgeräumt - genauso wie in der neuen hr-Dokuserie "Bastards." in der ARD-Mediathek.

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    Podcast

    Exzess und Gerechtigkeit – Wie viel Wrestling in uns allen steckt

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  • Geld für Land-Kinos in Lich und Grünberg

    Die regionalen Kinos in Lich und Grünberg erhalten finanzielle Unterstützung: Im Rahmen des Förderpreises "Kinokultur auf dem Lande" stellt der Landkreis insgesamt 15.000 Euro zur Verfügung. Das Geld kommt gerade recht, schließlich sind es herausfordernde Zeiten für Kinos, wie hr-Reporterin Lea Schebaum weiß.

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    Kinoförderpreis für regionale Kinos Lich und Grünberg

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  • Top-Thema

    Frankfurt: Ab Samstag 2G-plus im Kulturbereich

    Wegen anhaltend hoher Inzidenz gilt Frankfurt ab Samstag als Hotspot. Daraus ergeben sich verschärfte Maßnahmen für kulturelle Einrichtungen. Das teilte die Stadt am Freitag mit. Danach gelten für Palmengarten, Zoo sowie Museen die 2G-plus Regel. Zusätzlich zu einem gültigen Impfnachweis oder dem Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion muss ein tagesaktueller, negativer Schnelltest aus einem offiziellen Testzentrum vorgelegt werden. Für dreifach geimpfte Personen entfällt der Testnachweis. Das gilt auch für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Menschen, die sich nachweislich nicht impfen lassen können: Für sie ist ein Schnelltest ausreichend und erforderlich.

  • Wieder mehr gefährdete Disteln in der Rhön

    Dank dem Engagement zahlreicher Freiwilliger konnten in einem länderübergreifenden Projekt in Hessen, Bayern und Thüringen mehr als 3.000 Silberdisteln und etwa 350 Golddisteln erfasst werden. Die Pflanzen könnten bald auf der Liste der gefährdeten Arten stehen. Das Biosphärenreservat Rhön ist einer der wenigen Lebensräume für diese Disteln. Auf manchen Flächen haben sich die Disteln sogar vermehrt.

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    Silberdisteln und Golddisteln in der Rhön vermehrt

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  • Eckart von Hirschhausen wird Professor in Marburg

    Der Moderator und Arzt Eckart von Hirschhausen wird Honorarprofessor an der Uni Marburg. Das teilte die Hochschule am Donnerstag mit. Demnach wird er am Fachbereich Medizin künftig verschiedene Lehrveranstaltungen abhalten zu den Themen Sprache und Klimawandel in der Medizin. Von Hirschhausen hat in der Vergangenheit bereits Vorträge an der Philipps-Universität gehalten und auch die medizinische Lehre mitgestaltet. Seine Antrittsvorlesung am 11. Januar kann online verfolgt werden.

    Eckart von Hirschhausen
  • Buchmarkt 2021 mit Umsatzplus

    Auch im zweiten Pandemie-Jahr konnte sich der Buchmarkt behaupten. Gegenüber dem Vorjahr konnte 2021 ein Umsatzplus von 3,2 Prozent in den zentralen Vertriebswegen wie dem Buchhandel und Amazon generiert werden. Das zeigt der Branchen-Monitor BUCH, der am Donnerstag erscheint. Im Vergleich zu 2019 legte der Buchmarkt-Umsatz um 0,8 Prozent zu, damit lief das Geschäft sogar besser als vor Corona.

    Die größten Zuwächse verbucht danach das Kinder- und Jugendbuch. Auch Belletristik und Sachbuch legten im Vergleich zu 2019 zu. Das Geschäft vor Ort konnte seinen Rückstand aus den Schließungen während des Lockdowns aber nicht aufholen und schloss mit einem Umsatzminus von 3,1 Prozent gegenüber 2020 ab.

    Der Branchen-Monitor BUCH wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels monatlich herausgegeben. Er basiert auf den Daten des Handelspanels von Media Control.

  • Top-Thema

    Holocaust-Überlebende Simonsohn gestorben

    Trude Simonsohn ist tot. Das teilte der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Donnerstag mit. Simonsohn überlebte die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz. 1955 zog sie mit ihrem Mann nach Frankfurt, wo sie als erste Frau den Vorsitz der jüdischen Gemeinde übernahm. Seit den 1980er Jahren sprach sie als Zeitzeugin an Schulen über ihre Erlebnisse. 2016 erhielt sie für ihren Verdienst um Frankfurt als erste Frau die Ehrenbürgerschaft der Stadt. Im vergangenen Jahr hatte Simonsohn ihren 100. Geburtstag gefeiert.

  • Mammut-Skelett zurück in Darmstadt

    Vor zwei Jahren wurde das Mammut-Skelett des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt in die USA verliehen - ein Medienereignis. Seine Rückkehr dagegen verlief lautlos. Nun wartet eine besondere Ausstellung auf den fossilen Fund.

  • Vor MPK: Kulturminister plädieren für "Freiheit der Kunst"

    Vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Freitag machen die Kultur-Verantwortlichen der Länder sich in einem gemeinsamen Papier stark für die "Freiheit der Kunst" in Zeiten von Corona. Kultur zu produzieren und zu erleben sei "von höchstem gesellschaftlichem Wert". Das gelte es auch beim Beschluss weiterer Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie zu beachten. Kulturelle Angebote hätten eine ebenso hohe Priorität wie Präsenzunterricht an Schulen.

    Aus Sicht der Länderressorts bilden strenge Auflagen wie 2G, Masken, Hygienekonzepte, Lüftungstechnik, Testpflicht und Abstandsgebote oder Obergrenzen beim Publikum "die Grundlage dafür, den Kulturbetrieb auch für das Publikum aufrechtzuerhalten". Einrichtungen hätten bewiesen, dass sie dadurch in der Lage sind, einen "angemessen sicheren Betrieb zu gewährleisten". Die Kulturminister fordern in ihrem Positionspapier, sie dabei weiterhin zu unterstützen. Deswegen sollten auch finanzielle Hilfsprogramme verlängert werden.

  • Salsa-Tänzer ab Frühjahr an der Hauptwache

    Nach der Debatte um Salsa-Tanzveranstaltungen auf dem Holocaust-Mahnmal im Frankfurter Ostend scheint nun eine langfristige Lösung gefunden zu sein: Wie das Journal Frankfurt berichtet, sollen die Tänzerinnen und Tänzer ab Frühjahr an die Hauptwache umziehen. Auch der Campus Bockenheim, wohin die Tanzenden zunächst ausgewichen waren, soll demnach weiterhin genutzt werden können. Die überdachte Fläche könnte vor allem bei schlechtem Wetter als Tanzfläche dienen.

  • Stadtkirche Haiger sucht Künstler

    15 Bilder fasst die Passionsgeschichte in der evangelischen Stadtkirche in Haiger - aber das Ende fehlt. Es wurde im Laufe der Jahre zerstört und kann nicht rekonstruiert werden. Deswegen ruft die Kirchengemeinde Künstlerinnen und Künstler nun dazu auf, die Lücke in der Lebens- und Leidensgeschichte Jesus mit einem eigenem Entwurf zu vervollständigen. Welches der eingereichten Bilder den Abschluss des Zyklus bilden wird, sollen im Sommer die Besucherinnen und Besucher des Hessentags in Haiger entscheiden.

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    Aushilfs-Michelangelo in Haiger gesucht

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  • "Burg in Flammen" in Runkel bringt 5.000 Euro für Flutopfer

    Zu Silvester haben sich die Kulturinitiative "Dialog Runkel" und die Feuerwehr Runkel eine besondere Aktion einfallen lassen: Sie haben die Burg am Lahnufer mit bengalischen Lichtern erleuchtet und damit Spenden für die Opfer des Hochwassers im Ahrtal gesammelt. Rund 1.000 Menschen haben sich das stille Feuerwerk angesehen, insgesamt kamen fast 5.000 Euro für den guten Zweck zusammen.

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    Burg in Flammen sammelt 5.000 Euro für Flutopfer

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  • Hobby-Archäologen finden Mauerreste in Seeheim

    Vor etwa einem Jahr haben Hobby-Archäologen vom Verschönerungsverein Seeheim (Darmstadt-Dieburg) an der Burgruine Tannenberg ein Skelett gefunden. Jetzt sind sie wieder fündig geworden: Diesmal haben sie alte Mauerreste ausgegraben. Haben sie etwas mit dem Skelett zu tun oder stammen die Funde aus verschiedenen Bauzeiten? Um das zu klären, sucht der Verein nach alten Fotos oder Zeichnungen von der Burg von vor 1972.

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    Hobby-Archäologen finden Mauerreste bei Burg Tannenberg

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  • Mahnmal für Opfer der Odenwaldschule geplant

    Die Planungen für ein Mahnmal für die Opfer des Missbrauchsskandals an der ehemaligen Odenwaldschule in Heppenheim sind laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau weit vorangeschritten. Laut der Vorabmeldung vom Dienstag wählte eine Jury bereits einen Entwurf aus. Danach unterstützt auch der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, die Idee eines Mahnmals an der früheren Bildungseinrichtung.

    2010 wurde öffentlich, dass an der damaligen Unesco-Projektschule über Jahrzehnte mehr als 500 Kinder sexuell missbraucht worden waren. 2015 stellte die Schule ihren Betrieb ein.

  • Top-Thema

    Kulturberatung zu Corona-Förderprogrammen wird fortgesetzt

    Die Corona-Förderberatung durch die Kulturverbände und zwei zentrale Beratungsstellen wird 2022 fortgesetzt. Das teilte das Kultusministerium am Dienstag mit. Kulturschaffende und kulturelle Einrichtungen sollen somit weiterhin Informationen und Hilfsangebote zu den Programmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie erhalten. "Auch 2022 sehen wir weiter Beratungsbedarf und stellen insgesamt bis zu 200.000 Euro für die Beratungsstellen in den vier großen Verbänden zur Verfügung, pro Verband also bis zu 50.000 Euro", sagte Staatssekretärin Ayse Asar.

  • Zweckverband Welterbe vergibt erstmals Kulturpreis

    Kunst- und Kulturschaffende ehren, die sich in den Pandemiejahren 2020 sowie 2021 für die Welterberegion Oberes Mittelrheintal besonders verdient gemacht haben - das ist das Ziel des neu geschaffenen Kulturpreises "Lore", der in diesem Jahr erstmals vergeben werden soll.

    Im Fokus des vom Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und dem Kulturrat ausgelobten Preises stehen unter anderem die Bereiche kulturelle Bildung, Geschichte, Musik, Theater, Literatur und Fotografie. Die nominierten Kunst- und Kulturschaffenden sollen durch Geburt, Wohnsitz oder künstlerisches Schaffen mit dem Welterbe Mittelrheintal verbunden sein. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.