In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

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  • Raschel, raschel - bunte Kites als hippe Mode

    Designerin Doris Ivanschitz aus Kelkheim (Main-Taunus), die aus alten Kite-Segeln bunte Kleidung fertigt, haben wir gestern in unserem Ticker schon kurz vorgestellt. Ein Maintower-Team wollte mehr wissen und besuchte die 53-Jährige bei der Arbeit.

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    Wenn aus alten Segeln bunte Mode wird

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  • Premiere für nachhaltigen" hr-Dreh

    Das hr-Drama "Die Luft, die wir atmen" ist am Mittwoch erstmals beim Filmfest München zu sehen. Der Film feiert eine doppelte Premiere: Es ist auch der erste nachhaltig produzierte Spielfilm des hr und Teil des bundesweiten Pilotprojekts "100 grüne Produktionen".

    Die Ideen des "grünen" hr-Drehs münden in ein zukünftig verpflichtendes Regelwerk für nachhaltige Kino- und TV-Produktionen in Deutschland: mit umweltschonendem Drehbuch, Bio-Filmschminke und Special Effects mit Regenwasser vom Landwirt. Wie der Dreh genau ablief, erfahren Sie hier.

  • Der Weg von der Straßenmusik ins Plattenstudio

    Nyra Alley, einst Hobby-Straßenmusikerin in der Wiesbadener Fußgängerzone, nimmt uns mit auf ihren Weg zur ersten Single. Und sie zeigt, ein Traum kann wahr werden. Nicht nur, weil plötzlich Sänger Max Giesinger vor ihr steht.

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    Der Traum der Nyra Alley

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  • Frankfurter Jungdesigner mit Schau im Senckenberg

    Fashion zwischen Dinosauriern: Der Frankfurter Jungdesigner Samuel Gärtner hat im Senckenberg-Museum seine Arbeit vorgestellt - parallel zur rein digitalen Frankfurt Fashion Week. Während der Schau präsentierten die Models unter den riesigen Dino-Skeletten die vielfältige Kollektion des 23-Jährigen.

    Er wolle zeigen, dass sich jeder über Mode ausdrücken könne - ohne Regeln, sagte er. Und: "Ich spiele gerne mit verschiedenen Materialien." So gab es ganz unterschiedliche Formen und Stoffe zu sehen, von Jeans über Tüll bis zu Tweedstoff und Leopardenprint. "Ich liebe es, meine Mode mit Kunst oder Wissenschaft zu kombinieren", sagte Gärtner. Zu dem berühmten Naturkundemuseum hat er außerdem eine emotionale Bindung: "Ich habe hier als Kind schon viel Zeit verbracht."

    Die erste Frankfurt Fashion Week ist am Montag als digitale Ausgabe eröffnet worden. Jenseits des offiziellen Programms zeigen einige regionale und lokale Designer an verschiedenen Orten der Stadt ihre Mode. So wird am Montag am Opernplatz die Frankfurt Fashion Lounge eröffnet - mit einem 25 Meter langen Catwalk unter freiem Himmel. Auch dort wird Gärtners Kollektion zu sehen sein.

    Modeschau im Senckenberg
  • Top-Thema

    New Faces Awards verliehen

    Die Berliner Schauspielerin Gina Stiebitz ("Dark") ist im Rahmen des "Bunte New Faces Award Style" als Young Style Icon ausgezeichnet worden. Der Style der 23-Jährigen sei von Werten wie Nachhaltigkeit, Achtsamkeit und Beständigkeit geprägt, so die Begründung. Die Preisverleihung wurde anlässlich der Fashion Week am Montagabend im Frankfurter Palais Thurn & Taxis veranstaltet und in sozialen Netzwerken live übertragen.

    In der Kategorie Young Fashion Designer ging die Auszeichnung an die Münchnerin Leonie Isabel Appels. Für ihr 2019 gegründetes Label Liaoure kreiere sie handgefertigte zeitlose Stücke aus natürlichen Materialien, hieß es laut Mitteilung. Des Weiteren gewann Influencer Tim Hendrik Walter in der Kategorie "Watch Me". Der Jurist startete 2019 seinen TikTok-Account "Herr Anwalt", mit dem er den Angaben zufolge innerhalb weniger Wochen Millionen Views erreichte. "Damit ist er Vorreiter einer völlig neuen und hilfreichen Art der Content-Erstellung: Lernen mit TikTok", hieß es.

    Mit dem Preis wolle man auf inspirierende Talente aufmerksam machen und ein Zeichen für Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Pioniergeist im Mode-Bereich setzen, erklärte Bunte-Chefredakteur Robert Pölzer. Über die Gewinner entschieden in einer Kategorie die Bunte-Redaktion und in den anderen beiden sowohl eine Jury als auch das Publikum, das vorab online abstimmen konnte.

    Ausgezeichnet: Designerin Leonie Isabel Appels, Rechtsanwalt Kim Hendrik Walter, und Schauspielerin Gina Stiebitz (von links nach rechts)
  • Top-Thema

    Bad Hersfelder Festspiele: Vier Premieren in vier Tagen

    In dieser Corona-Saison ist vieles anders bei den Bad Hersfelder Festspielen. Eine Besonderheit: Gleich zu Beginn werden alle vier Premieren gezeigt. Eine Auftaktbilanz.

  • Polizeiorchester spielt in Seniorenheimen

    Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzwerte startet das Landespolizeiorchester Hessen wieder mit ersten Auftritten. Im Freien und mit Abstand sollen die Konzerte in Senioren- und Pflegeheimen stattfinden, um älteren und pflegebedürftigen Menschen eine kurzweilige Unterhaltung zu bieten und weiter zum Durchhalten in der anhaltenen Pandemiezeit zu ermutigen.

    Die ersten Konzerte starten in dieser Woche in Frankfurt. "Nachdem wir im Herbst letzten Jahres in Wiesbaden spielten, führen wir nun unsere Auftritte im Süden Hessens fort. Nach Frankfurt geben wir unsere Konzerte in Offenbach, Darmstadt, Kassel, Gießen und Fulda", sagte Laszlo Szabo, Dirigent und Leiter des Landespolizeiorchesters.

  • Literarischer Herbst in Darmstadt

    Bis zum Herbst ist es zwar noch ein bisschen hin, doch was der Literarische Herbst in Darmstadt zu bieten hat, haben die Organisatoren am Montag verraten. Vom 13. September bis 1. November sind zwölf Lesungen und zwölf Jazzkonzerte in der Stadtkirche Darmstadt geplant.

    Den Auftakt macht Simon Urban mit seinem Roman "Wie alles begann und wer dabei umkam". Martin Mosebach stellt am 27. September seinen Roman "Krass" vor. Den Abschluss der Lesungen bildet am 1. November Anne Weber mit ihrem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Annette, ein Heldinnenepos". Die Jazzkonzerte beginnen am 17. September mit dem "Markus Stockhausen Quartett".

  • Top-Thema

    Bill Ramsey ist tot

    Der Sänger und Entertainer Bill Ramsey ist tot. Er starb im Alter von 90 Jahren, wie seine Familie am Montag mitteilte. Ramsey, der als junger US-Amerikaner nach Deutschland kam, wurde mit Schlager- und Jazzmusik bekannt.

    Im Hessischen Rundfunk moderierte Ramsey über drei Jahrzehnte seine hr2-Swingtime - unverwechselbar mit Esprit, Witz und profunder Kenntnis. Erst kurz vor seinem 88. Geburtstag hatte er im März 2019 seine letzte Swingtime. Seine Empfehlung damals zum Abschied: "Keep Swinging!" - sein Lebensmotto.

  • Sie macht aus alten Kite-Segeln bunte Kleidung

    Wichtiges Thema der Frankfurt Fashion Week, die heute in Frankfurt beginnt, ist das Thema Nachhaltigkeit. Woran große Modelabel oft noch arbeiten müssen, ist bei Designern von Nischenprodukten bereits Alltag. Das Zauberwort von Designerin Doris Ivanschitz aus Kelkheim (Main-Taunus) heißt Upcyling.

    Alten Kite-Segeln haucht sie neues Leben ein. Die Protoypen ihrer Mode entstehen im heimischen Keller - bunt, leicht, reiß- und wetterfest. Für eine Teilnahme an der Fashionweek ist Ivanschitz' Label noch zu klein, doch dass die Messe auf Nachhaltigkeit setzt, ist für sie ein wichtiger Schritt.

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    Wenn ein Segel zur Klamotte wird

    Doris Ivanschitz - aus alten Segeln stellt sie Kleidung und Rucksäcke her. Kurzhaarige Frau mit Brille - lachend - mit Surfergruß - im Arm ein zusammengerolltes Segel.
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  • Top-Thema

    2021 kein Europa Open Air am Mainufer

    Auch in diesem Sommer wird es kein Europa Open Air des hr-Sinfonieorchesters und der Europäischen Zentralbank geben. "Die Entscheidung, die wir gemeinsam mit der EZB getroffen haben, ist uns nicht leichtgefallen", sagt hr-Intendant Manfred Krupp, "doch angesichts der immer noch unsicheren Pandemiesituation können wir ein Konzert in dieser Größenordnung mit mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern nicht guten Gewissens veranstalten."

    Das Europa Open Air lebe von der tollen, lockeren Atmosphäre mit Picknickdecken und Gastroangeboten. "Doch genau dieses besondere Erlebnis am Mainufer könnten wir derzeit unserem Publikum nicht bieten. Wir hoffen jedoch sehr, dass wir uns alle 2022 wieder an der Weseler Werft treffen werden", blickt Krupp hoffnungsvoll in die Zukunft.

  • Claudia Mahnke erhält Ehrentitel Kammersängerin

    Dieser Schlussapplaus war für Mezzosopranistin Claudia Mahnke am Sonntagabend ein ganz besonderer. Sie wurde nach der Erstaufführung von Francis Poulencs "Dialogues des Carmélites" zur Kammersängerin der Frankfurter Oper ernannt. Von Intendant Bernd Loebe gab es Blumen und eine entsprechende Urkunde.

    Bei der Auszeichnung handelt es sich um einen Ehrentitel, der immer dann verliehen wird, wenn eine Künstlerin oder ein Künstler sich in besonderer Weise um ein Opernhaus verdient gemacht haben. Claudia Mahnke zählt zu den gefragtesten Mezzosopranistinnen weltweit, seit 2006/2007 gehört sie zum Frankfurter Ensemble.

    Kammersängerin Claudia Mahnke auf der Bühne mit Blumenstrauß und Urkunde - umgeben von applaudierenden Kolleginnen und Kollegen.
  • Wanderausstellung "Mensch, Du hast Recht(e)!" in Hanau

    Die Wanderausstellung "Mensch, Du hast Recht(e)!" von der Bildungsstätte Anne Frank aus Frankfurt macht Station in Hanau. Die Schau zu Rassismus, Diskriminierung und Menschenrechten ist bis zum 26. August im Kulturforum zu sehen und spricht vor allem Jugendliche ab 14 Jahren an.

    Das Lernlabor zeigt, was Rassismus und Diskriminierung bedeuten, wie man selbst dagegen vorgehen und seine Werte vorleben kann. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 Uhr bis 20 Uhr und samstags von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

  • Lesefestival "Frankfurt liest ein Buch" startet

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    Gemeinsames Lesevergnügen - "Scheintod" von Eva Demski

    Eva Demski
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    1974 wird ein Anwalt tot in seiner Kanzlei aufgefunden. Die Umstände sind ungeklärt. Die Polizei ermittelt: Er war Anwalt der linken Szene, zu seiner Klientel gehörten RAF-Mitglieder, Rocker, Junkies und Stricher. Das Lese-Festival "Frankfurt liest ein Buch" blickt mit dem Roman "Scheintod" von Eva Demski in den "Deutschen Herbst" zurück.

    Hat Eva Demski RAF-Munition in den Main gekippt? Wir werden es wohl auch nach der Lektüre nicht wissen. Denn ihr Roman "Scheintod" über die 12 Tage nach dem Tod eines RAF-Strafverteidigers, der starke Ähnlichkeiten mit Reiner Demski hat, ist ein raffiniertes Spiel mit Wirklichkeit und Fiktion. Bei hr2-kultur können Sie zwölf Auszüge aus der ebenso kunstvollen wie köstlichen Maskerade hören – gelesen von Constanze Becker.

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    Lesefest in Frankfurt

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  • Top-Thema

    Fashion-Week startet in Frankfurt

    Kaum Laufstegshows, kein Live-Modezirkus und keine großen Partys: Wenn am Montag die erste Frankfurt Fashion Week startet, ist vieles nicht wie ursprünglich geplant. Ein wenig Glamour wird es aber doch geben. Die Highlights.

  • "Ich verwandle die Bühne in mein Wohnzimmer"

    Klaviervirtuose, Electro-Star, Rapper: Der Musiker Chilly Gonzales ist ein Multitalent. Beim Rheingau Musik Festival gibt er mehrere Konzerte. Warum er auch da wieder Bademantel und Slipper tragen wird, erzählt er im Interview.

  • Kreatives Chorvideo bringt den Sieg

    Während des Lockdowns hatten Sänger das Nachsehen. Doch der Männerchor 1891 Somborn aus Freigericht (Main-Kinzig) hat aus der Not eine Tugend gemacht – und ein kreatives Video produziert. Damit haben die Männer nun überraschend beim internationalen Chorfestival Musica Orbis in Prag den Gesamtsieg geholt.

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    Chor aus Freigericht gewinnt internationales Festival

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  • Kuratorinnenteam kommt aus Tokio

    Der Abschluss des Festivals "Theater der Welt" am Samstagabend in Düsseldorf ist der Startschuss für die nächste Ausgabe 2023 in Frankfurt und Offenbach. In einer Videobotschaft gaben die Frankfurter Festivalintendanten Matthias Pees (Künstlerhaus Mousonturm), Matthias Wagner K (Museum Angewandte Kunst) und Anselm Weber (Schauspiel Frankfurt) die neue Programmdirektion bekannt. Das Kuratorinnenteam für 2023 kommt mit Chiaki Soma und Kyoko Iwaki aus Tokio.

    Und was erwartet die Besucherinnen und Besucher in zwei Jahren? "Unter Berücksichtigung der empirischen Kenntnisse der globalen Pandemie wollen wir ein Festival schaffen, dessen thematischen Schwerpunkt wir 'Inkubationismus' nennen wollen: eine kollektive Zeit des Wartens, in der wir auf ein neues Leben hoffen und vielleicht auch Angst vor künftigen Symptomen haben", kündigten die Kuratorinnen an.

    "Da traumatische Auswirkungen einer Tragödie immer verzögert ankommen, hoffen wir in Frankfurt-Offenbach 2023 gemeinsam mit allen Künstler:innen das Bild einer neuen Welt zu entwerfen, die von der Bemühung geprägt ist, allen Wesen Fürsorge und Heilung zukommen zu lassen", heißt es in der Mitteilung weiter.

    Collage aus Porträtfotos von Chiaki Soma und Kyoko Iwaki
  • Kurdischer Kulturpreis für Theater-Intendant Laufenberg

    Für seine Verdienste im kulturellen Austausch zwischen Deutschland und dem Irak ist der Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Uwe Eric Laufenberg, am Samstag mit dem Kurdischen Kulturpreis "Preis für friedliche Koexistenz und Kreativität" ausgezeichnet worden.

    In der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg feierte die Mozart Oper "Die Entführung aus dem Serail" im November 2010 Premiere an der Oper Köln. Im März 2011 reiste die Produktion mit dem Kölner Ensemble als Gastspiel in den Irak und wurde dort als erste Oper überhaupt im Kunstpalast in Sulaimanyya aufgeführt.

    Kulturpreis an Uwe Eric Laufenberg. Auf dem Foto: John Heuzenroeder, Ihsan Othmann, Uwe Eric Laufenberg und Wolf Matthias Friedrich (von links)


  • Zebrastreifen-Schilder aus aller Welt - versammelt in Kassel

    Die Kasseler Künstlerin Doris Gutermuth sammelt Zebrastreifen-Verkehrsschilder aus aller Welt. Seit 2007 holt sie die Schilder aus der ganzen Welt nach Kassel und sendet im gleichen Zuge eine ihrer Märchenillustrationen in Zebrastreifen-Design in das jeweilige Herkunftsland. "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Zebrastreifen eingestellt", sagt die 65-Jährige. Zwischen Kassel und der Welt will die Künstlerin so ein kulturellen Brückenschlag schaffen.

    Doris Gutermuth hält in ihrem Atelier ein Zebrastreifenschild aus Afghanistan in der Hand. An ihren den Wänden reihen sich Fußgängerüberweg-Schilder aus aller Welt


  • "Goethe"-Premiere in Bad Hersfeld

    Das Musical "Goethe" startet am Samstagabend bei den 70. Bad Hersfelder Festspielen. Es ist die dritte Premiere des Freilicht-Theaterfestivals. Inszeniert wird das Musical von Regisseur Gil Mehmert, der unter anderem schon bei den Musicals "Cabaret" und "Hair" in den Jahren 2015 und 2018 Regie in der Stiftsruine führte. In den Hauptrollen sind Abla Alaoui als Charlotte Buff und Philipp Büttner als Johann Wolfgang von Goethe zu sehen.

    "Goethe" basiert auf dem gleichnamigen deutschen Spielfilm des Regisseurs Philipp Stölzl aus dem Jahr 2010. Das Musical thematisiert die unerfüllte Liebe Goethes zu Charlotte Buff sowie den Beginn der Karriere des Dichterfürsten.

    Schauspielerin Abla Aloui (l-r, Lotte im Musical "Goethe!") und ihre Kollegen Götz Schubert (Keating im "Club der toten Dichter) und Philipp Büttner (Goethe im Musical "Goethe!") sitzen in der Bad Hersfelder Stiftsruine lachend auf Stühlen und einem Pult.
  • So schaurig geht es auf Hessens Burgen zu

    Die Schlösser und Burgen in Hessen sind nicht nur Orte der Erholung und Stätten der Kulturgeschichte. Einige sind auch Schauplatz mörderischer Spukgeschichten. Wir zeigen Ihnen drei Burgen mit echtem Gruselfaktor.

  • Top-Thema

    Bauschild für Jüdische Akademie enthüllt

    Es ist nur ein Bauschild, aber es hat große Symbolkraft: Der Frankfurter Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) hat den Startschuss für den Bau der Jüdischen Akademie an der Senckenberganlage gegeben. Mit der Enthüllung des Schildes begann die Realisierungsphase der Bildungseinrichtung des Zentralrats der Juden in Deutschland. Spatenstich ist im September 2021, Ende 2023 ist die Fertigstellung geplant.

    Bauschild der Jüdischen Akademie

    Frankfurt knüpfe damit an seine historische Bedeutung als geistiges Zentrum jüdischen Lebens im deutschsprachigen Raum Europas an, schreibt die Stadt in einer Mitteilung vom Mittwoch. "Die Jüdische Akademie wird die Bandbreite einer lebendigen Religion einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen, die jüdische Sicht auf die Entwicklung der Gesellschaft aufzeigen und so das religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Frankfurt am Main, Hessen und Deutschland insgesamt bereichern und mit prägen können", sagte demnach Bürgermeister Becker.