In unserem Ticker informieren wir Sie über aktuelle Themen aus der Kulturszene in Hessen.

Es gibt neue Meldungen
Automatisch aktualisieren
  • Endspurt bei Fotografie-Triennale RAY

    Audiobeitrag

    Audio

    Ideologien im Fokus der RAY-Masterclass

    Junge Frau vor Foto-Wand
    Ende des Audiobeitrags

    RAY ist eine internationalen Triennale der künstlerischen Fotografie und verwandter Medien, die dieses Jahr an elf verschiedenen Orten im Rhein-Main-Gebiet zu sehen ist. Das diesjährige Motto "Ideologien" wurde auch den Studierenden der Masterclass gestellt. Die Arbeiten, die unter der Leitung von Johanna Diehl entstanden, sind nun noch bis 12. September im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt zu sehen. Wie sich die jungen Künstlerinnen und Künstler der HfG Offenbach inspirieren ließen, hat sich Tanja Küchle erzählen lassen.

  • Top-Thema

    Literaturpreise für Ulrike Draesner, Annina Haab und Timon Karl Kaleyta

    Die Autorin Ulrike Draesner erhält den mit 50.000 Euro dotierten "Großen Preis des Deutschen Literaturfonds" mit Sitz in Darmstadt. Die 59-Jährige schreibt vor allem Lyrik und Prosa, unterrichtet am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und wurde vielfach ausgezeichnet, etwa 2020 mit dem Bayerischen Buchpreis für ihren Roman "Schwitters".

    Zudem vergibt der Literaturfonds den "Kranichsteiner Literaturförderpreis" an die 1991 geborene Annina Haab. Ihr Debütroman "Bei den großen Vögeln" erschien in diesem Jahr und ist hier als Lesung zu hören.

    Zum dritten mal vergibt die Stadt Fulda ihren Literaturpreis. Er würdigt das literarische Roman-Debüt der jeweiligen Buchsaison. In diesem Jahr wird Timon Karl Kaleyta für "Die Geschichte eines einfachen Mannes" ausgezeichnet. Die Jury befand, dass "der Roman durch den satirischen Blick auf den Zeitgeist und die gesellschaftlichen Verhältnisse seit dem Ende der Ära Kohl überzeugt".

  • "Unser Mut" - Ausstellung über jüdisches Leben nach dem Holocaust

    Junge Männer halten ein Transparent "From lager to lager till when?""

    Dreieinhalb von ursprünglich zehn Millionen Jüdinnen und Juden überlebten in Europa und der Sowjetunion den Holocaust. Wie erlebten sie die "Stunde Null", und wie gestalteten sie ihr Leben nach dem Überleben? Mit diesen Fragen hat sich ein Forschungsprojekt des Jüdischen Museums Frankfurt und des Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur befasst.

    Die Ergebnisse sind nun in der neuen Wechselausstellung des Jüdischen Museums zu sehen. "Unser Mut" ist der Titel eines Partisanenliedes und war auch der Name der ersten Zeitung, die im Lager für "Displaced Persons" in Zeilsheim erschien. Er steht für die These der Ausstellungsmacher, dass jüdische Überlebende nicht etwa eine homogene Gruppe von passiven Opfern bildeten, sondern ihr Leben in der unmittelbaren Nachkriegszeit in großem Maße selbst organisierten und aktiv gestalteten.

  • Museum erinnert an bedeutenden Eisenbahn-Knotenpunkt Bebra

    Bahnberufe Ausstellung Bebra

    Eine große Dauerausstellung zum Thema Eisenbahn und Stadtgeschichte ist vom 7. November an im Bahnhof Bebra (Fulda) zu sehen. Die osthessische Kommune, die früher mal ein bedeutender Eisenbahn-Knotenpunkt war, zeigt auf einer Fläche von etwa 600 Quadratmetern Geschichte und Geschichten rund um das Bahn-Leben.

    Im Mittelpunkt steht das Bahnhofsgebäude, das ein "historisches Erbe für die Stadt" ist, wie Bürger Stefan Knoche (parteilos) sagt. "Andere haben die Wartburg oder den Eiffelturm - wir haben den Bahnhof. Den wollen wir in Szene setzen." Der Rathaus-Chef hofft auf 10.000 bis 20.000 Besucher pro Jahr. Die Ausstellung hat rund eine Million Euro gekostet und ist vor allem durch Fördergelder und Mittel aus Stiftungen finanziert.

    Die deutsch-deutsche Teilung und Grenzgeschichten mit Zeitzeugen-Interviews werden ebenso thematisiert wie die Entwicklung von Berufsbildern rund um die Bahn - vom Wagenmeister bis zum Gepäckträger, die in lebensgroßen Exponaten dargestellt werden.

  • goEast: Autokino statt Wochenmarkt in Wiesbaden

    Audiobeitrag

    Audio

    "Yellow Cat" im goEast Pop-Up-Autokino

    FIlmstill aus "Yellow Cat" GoEast-Festival
    Ende des Audiobeitrags

    Das Deern'sche Gelände an der Wiesbadener Marktkirche ist eigentlich der Platz für den Wochenmarkt - von Mittwoch bis Freitag wird der Platz aber zum Pop-Up-Autokino. Das Filmfestival goEast zeigt drei mittel- und osteuropäische Filme, die ursprünglich für das Festival im April ausgewählt waren und nun auch auf der großen Leinwand zu sehen sind. Den Auftakt macht die Schwarze Komödie "Yellow Cat" von Adilkhan Yerzhanov: Ein Ex Sträfling versucht, in den Bergen seiner kasachischen Heimat ein Kino zu eröffnen.

    Die Besonderheit: Das Publikum kommt nicht mit dem eigenen PKW, sondern bucht bis zu drei Plätze in einem CarSharing Auto. Wer lieber unter freiem Himmel sitzt, kann es sich in einer Strandliege bequem machen Der Ton wird mittels Funk an Kopfhörer übertragen. Den Ticketlink gibt es auf www.filmfestival-goeast.de.

  • Teile der Löwenburg wieder offen

    Mit Rüstkammer und Burgkappelle sind von Mittwoch an wieder Teile der Kasseler Löwenburg für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Das teilte die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) am Montag in Kassel mit. Die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe wird noch voraussichtlich bis Frühjahr 2022 saniert. 30 Millionen Euro habe das Land Hessen bislang zur Verfügung gestellt, sagte Sprecherin Natascha Callebaut dem Nachrichtendienst epd.

    Ein sichtbares Zeichen der Erneuerung ist laut Callebaut der rekonstruierte Bergfried. Der frühere Hauptturm der Burg war wenige Monate vor Kriegsende bei einem Bombenangriff im Januar 1945 zerstört worden. Der Wiederaufbau begann rund 70 Jahre später mit der Grundsteinlegung im Juli 2016.

    Löwenburg im Kassler Bergpark

    Die Löwenburg gilt der MHK zufolge als eine der ersten pseudomittelalterlichen Burgruinen Europas und stellt ein wichtiges Einzelelement im Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe dar. Erbaut wurde die Burg zwischen 1793 und 1801 im Auftrag von Landgraf Wilhelm IX.

  • Top-Thema

    Obama hält Friedenspreis-Laudatio

    Die kenianische Germanistin und Soziologin Auma Obama wird die Laudatio auf die diesjährige Friedenspreisträgerin Tsitsi Dangarembga halten. Das gab der Börsenverein des deutschen Buchhandels am Montag in Frankfurt bekannt. Die Halbschwester des früheren US-Präsidenten Barack Obama hatte in Deutschland studiert und promoviert und war 2007 in ihre Heimat Kenia zurückgekehrt, wo sie später ihre eigene Stiftung gründete.

    Die 62-jährige simbabwische Autorin und Filmemacherin Dangarembga erhält den Friedenspreis am 24. Oktober in der Frankfurter Paulskirche. Die angesehene Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert. Geehrt werden Persönlichkeiten, die in Literatur, Wissenschaft oder Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen haben. Der Börsenverein vergibt den Friedenspreis seit 1950. Überreicht wird die Auszeichnung traditionell zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse.

    Auma Obama
  • Kunst in Wiesbadener Kirchen

    Abgrenzung, soziale Distanzierung und gesellschaftlicher Streit prägen unsere Zeit, aber auch das Bemühen um Integration und Verständigung. Wer aber sind die vermeintlichen "Anderen"? Ein Kunstprojekt drei Wiesbadener Kirchen (Kreuzkirche, Marktkirche, Bergkirche) nimmt sich bis zum 2. Oktober dieser Frage an.

    Audiobeitrag

    Audio

    Wie ist es auf der Seite der "Anderen"?

    Bergkirche in Wiesbaden
    Ende des Audiobeitrags
  • Top-Thema

    Programm für Grimm-Festspiele 2022 steht

    Mit vier Inszenierungen wollen die Hanauer Brüder Grimm Festpiele in die 38. Saison gehen. Die Spielzeit sei vom 13. Mai bis 31. Juli 2022 im Amphitheater von Schloss Philippsruhe und damit wieder zum regulären Termin geplant, wie Intendant Frank-Lorenz Engel und Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) bekanntgaben. Zugleich machte Kaminsky deutlich, dass angesichts finanzieller Belastungen für die Stadt durch die Corona-Pandemie Einsparpotenziale bei den Festspielen ausgelotet werden.

    Eröffnet werden soll die Spielzeit 2022 mit dem Musical "Drosselbart!" nach dem Märchen von König Drosselbart. Mit der Umsetzung des Märchenstoffs wurden Peter Lund (Libretto und Liedtexte) und Wolfgang Böhmer (Komposition) betraut. Außerdem stehen das Familienstück "Brüderchen und Schwesterchen", das Schauspiel "Aladin und die Wunderlampe" sowie "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare in der Übersetzung des Grimm-Zeitgenossen August Wilhelm von Schlegel auf dem Programm.

    Schloss Philippsruhe mit einer Drohne aus der Luft aufgenommen.
  • Top-Thema

    7 Drehorte aus dem neuen Frankfurt-Tatort

    Eine Entführung steht im Mittelpunkt des neuen Frankfurt-Tatorts vom Sonntag. Doch nicht alle Drehorte lagen auch in der Stadt, wie eine Auswahl von hessenschau.de zeigt.

    Falls Sie den Tatort noch nicht gesehen haben und noch eine Entscheidungshilfe brauchen, ob Sie ihn in der ARD-Mediathek nachschauen wollen, hier eine kleine Entscheidungshilfe.

  • Religion auf Instagram: Der digitale Weg zu Gott

    Die einen werben für Beautyprodukte, die anderen für ihren Glauben. Als sogenannte "Sinnfluencer:innen" nutzen auch Geistliche Plattformen wie Instagram, YouTube und Co. Zwei von ihnen sind Imam Imtiaz Shaheen und die evangelische Pfarrerin Jessica Hamm. Sie berichten von digitalen Andachten, dem Kampf gegen Kirchenaustritte, gegen Radikalisierung - und von intensiven Gesprächen, die nur analog stattfinden können.

  • Interview zum Jubiläum der Alten Oper

    Konzerte, Musicals, Bälle, Kongresse: Die Alte Oper und ihr Programm sind aus Frankfurt nicht wegzudenken. Dabei war lange nicht klar, ob das im Krieg zerbombte ehemalige Opernhaus wieder aufgebaut werden würde - lange galt es als "schönste Ruine Deutschlands". Nach vielen Debatten und Streitereien kam es schließlich zum Wiederaufbau und zur feierlichen Wiedereröffnung am 28. August 1981.

    Seit dem 1. September 2020 ist Markus Fein Intendant der Alten Oper. Im Interview spricht er über die wechselvolle Geschichte des Hauses, das "intensive Corona-Jahr" und aktuelle Projekte.

  • Buchverlage schlagen Alarm: Papier wird knapp

    Für die Herstellung eines Buches oder einer Zeitschrift wird Holz, Zellstoff oder auch Altpapier verwendet. Aber an all diesem Material mangelt es zurzeit. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach Holz weltweit und die Unterbrechung von Lieferketten, unter anderem, weil Containerschiffe in einem Hafen festsitzen. Das stellt viele Verlage auch in Hessen vor erhebliche Herausforderungen. Ein Beispiel aus Frankfurt.

    Audiobeitrag

    Audio

    Hohe Preise, geplatzte Termine: Papiermangel in Verlagen

    hessenschau kompakt
    Ende des Audiobeitrags
  • Historische Eisenbahn trifft auf Mode aus Hessen

    Eine ganz besondere Idee für die Tage der Industriekultur hatten Ehrenamtliche des Eisenbahnmuseums Darmstadt-Kranichstein: Sie laden junge Modesdesignerinnen und -Designer ein, das Bahnhofs-Areal in einen Laufsteg zu verwandeln. Dabei sollen historische Uniformen auf Mode junger Designerinnen und Designer aus Hessen treffen - gleichzeitig sollen deren Arbeiten auf verschiedene Weise vom Thema Uniformen inspiriert werden. Los geht die Crossover-Modenschau am 29. August um 16 Uhr.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die Tage der Industriekultur 2021

    Historischer Zug im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein
    Ende des Audiobeitrags
  • Darum sollten Sie das Romantik-Museum besuchen

    Nach zehn Jahren Vorbereitungszeit öffnet das Deutsche Romantik-Museum in Frankfurt am 14. September 2021 seine Türen. hessenschau.de war schon vorab vor Ort und präsentiert wichtige Fakten: Beispielsweise, dass es weltweit das erste Museum ist, das sich der Epoche der deutschsprachigen Romantik (etwa 1790 bis 1850) als Ganzes widmet.

  • Top-Thema

    Neuer Chefdirigent stellt sich mit Flashmob vor

    Einen Flashmob der besonderen Art hat am Mittwoch das hr-Sinfonieorchester geboten: 23 Musikerinnen und Musiker versammelten sich auf dem Römerberg und auf der Zeil zu spontanen Konzerten. So bekamen die Frankfurter auch eine Gelegenheit, den neuen Chefdirigenten Alain Altinoglu kennenzulernen.

    Externer Inhalt

    Externen Inhalt von YouTube (Video) anzeigen?

    An dieser Stelle befindet sich ein von unserer Redaktion empfohlener Inhalt von YouTube (Video). Beim Laden des Inhalts werden Daten an den Anbieter und ggf. weitere Dritte übertragen. Nähere Informationen erhalten Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

    Ende des externen Inhalts

    Schnell sammelt sich eine Menschentraube an. Mit bekannten Stücken von Johann Strauss‘ Donauwalzer bis und Edvard Griegs "Morgenstimmung" möchte das Orchester auf den kommenden Saisonstart aufmerksam machen und "zeigen, dass wir wieder da sind - live und zum Anfassen", so Orchestermanager Michael Traub. Die Musiker haben sichtlich Spaß, das Publikum klatscht bei Offenbachs Can-Can mit. "Es ist wichtig, dass das Orchester ein Teil der Stadt ist", sagt Chefdirigent Altinoglu. Er freue sich, so auch Menschen zu erreichen, die klassische Musik nicht gewöhnt sind. "Toll, den neuen Dirigenten so nah zu erleben", finden auch die Zuschauerinnen und Zuschauer. Nach dem zweiten Auftritt auf der Zeil muss Altinoglu schon seine ersten Autogramme schreiben.

    Mehr vom hr-Sinfonieorchester gibt es schon am Samstag, 28. August, beim Festkonzert "40 Jahre Alte Oper Frankfurt". Der Video-Livestream startet um 19 Uhr.

  • Festival gibt libanesischen Künstlern eine Stimme

    Der Libanon steht vor dem Zusammenbruch. Nach der fatalen Explosion vor genau einem Jahr, den landesweiten Protesten gegen eine mafiöse Regierung und nicht zuletzt wegen der Coronapandemie, die das Land zum Stillstand gebracht hat. Wie geht es weiter? Diese Frage stellen sich libanesische Künstlerinnen und Künstler in einem Festival, das am Donnerstag in Frankfurt startet. Unter dem Titel "This is not Lebanon" entwerfen sie eine bessere Zukunft für ihr Land. Ihre Ideen stellen sie bis zum 12. September im Frankfurter Mousonturm und im Sommerbau am Mai vor. hr-Kulturreporter Jan Tussing hat einige Künstler getroffen.

    Audiobeitrag

    Audio

    Libanon: "Wo Leben nicht möglich ist, ist Kultur nicht möglich"

    Lawrence Abu Hamdnan vor einer Leinwand
    Ende des Audiobeitrags
  • Nur wenige Tickets für WCD Pool Sessions

    Der World Club Dome (WCD), der Anfang September im Deutsche Bank Park geplant war, findet aufgrund der derzeitigen Corona-Auflagen nicht statt. Dafür nach einer Entscheidung des Frankfurter Verwaltungsgerichts aber die ebenfalls vom 3. bis 5. September im Frankfurter Stadionbad angekündigten WCD Pool Sessions. Wie der Veranstalter meldet, gibt es dafür aber nur noch wenige Tickets. Knapp 12.000 Partygäste pro Tag werden erwartet, getanzt wird zu den Beats von DJ-Größen wie Sven Väth, Andhim, Claptone und Felix Kröcher.

  • Top-Thema

    Döllbacher für Emmy nominiert

    Bei der Verleihung der Emmy-Awards in Los Angeles wird in diesem Jahr ein Hauch von Eichenzell-Döllbach (Fulda) durch die heiligen Hallen wehen. Laut einer Mitteilung der Region Fulda GmbH wurde der gebürtige Osthesse Robert Wienröder in der Kategorie "outstanding original and lyrics" für einen der begehrten Fernsehpreise nominiert. Der 30 Jahre alte Musiker und Komponist schrieb gemeinsam mit seiner Band-Kollegin Anna Hauss den Song "I can’t remember love", der durch die Netflix-Serie "Damengambit" Berühmtheit erlangte. Die Verleihung steigt am 12. September. Zuerst hatte die Fuldaer Zeitung darüber berichtet.

    Emmy
  • Vier Wochen Live-Kultur mitten in Gießen

    Das Stadttheater Gießen hat mit zahlreichen Partnern ein Programm zusammengestellt, das vom 26. August bis zum 26. September Live-Kultur auf den Berliner Platz bringt. Los geht es heute mit dem TanzArt-Festival 2021. Das findet zwar größtenteils digital und mit Video-Einspielern statt, doch einige Live-Auftritte wird es dennoch geben - nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Tiefgarage. Das Programm der "Giessener Auftritte" finden Sie hier.

    Audiobeitrag

    Audio

    Vier Wochen "Giessener Auftritte"

    Zwei Menschen sitzen vor einer Testbild-Tapete
    Ende des Audiobeitrags
  • Lewandowski: "In Offenbach habe ich mich sofort wohl gefühlt"

    Schon für seinen Debutfilm "Jonathan" heimste der Offenbacher Piotr Lewandowski mehrere Preise ein. Jetzt kommt sein zweiter Langfilm in die Kinos, "König der Raben", eine Geschichte über Illegale in Deutschland. Ein Gespräch mit einem der spannendsten Talente im deutschen Film - und hier ein Porträt.

    Audiobeitrag

    Audio

    Piotr Lewandowski über seinen Film "König der Raben"

    hr2-Kulturgespräch
    Ende des Audiobeitrags
  • Jüdische Gemeinde Wiesbaden feiert Jubiläum

    Vor 75 Jahren gründete sich die Jüdische Gemeinde Wiesbaden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wieder. Dieses Jubiläum feiert die Gemeinde gemeinsam mit dem Stadtarchiv Wiesbaden ab dem 25. August 2021 mit der digitalen Ausstellung "Jüdisches Wiesbaden: Zwischen Neubeginn, Zuversicht und Zeit für jüdische Kultur". Die Schau soll die Nachkriegsgeschichte der Gemeinde erzählen und aktuelle Bezüge herstellen. Ein zentraler Teil der Ausstellung wird der Synagogenneubau in der Friedrichstraße sein. Seine Einweihung jährt sich 2021 zum 55. Mal. Bis zum 8. September sind im Rahmen der Ausstellung im Rathausfoyer außerdem historische Fotografien zum Thema zu sehen.

    Audiobeitrag

    Audio

    Ausstellung feiert jüdisches Leben

    Kippa
    Ende des Audiobeitrags
  • Neues Fahrrad-Festival im Odenwald

    Passen Fahrräder und Musik zusammen? Klar, dachten sich die Macherinnen und Macher des Sound of the Forest im Odenwald und haben ein neues Festival aus der Taufe gehoben. Das "4 Bikes Festival" soll eben genau das: den Kosmos Fahrrad und Musik zusammenbringen, wie die Organisatoren in einer Mitteilung schreiben. Vom 9. bis 12. September sollen alle vom Einsteiger bis zum Radprofi, aber auch Familien, Zuschauer und Zuschauerinnen "mit einem umfangreichen Musik-, Messe- und Rahmenprogramm angesprochen werden." Musikalisch soll einiges geboten werden, so zum Beispiel die Rockband H-Blockx, die in den 1990er Jahren weltweit bekannt wurde, aber auch Newcomer wie die Bands Milliarden oder Razz.

  • Top-Thema

    Dramatischer Appell zur Rettung afghanischer Künstler

    Das Zeitfenster für Evakuierungen aus Afghanistan schließt sich, umso größer ist die Angst, dass Menschen vergessen werden. Gerade Künstler hätten keine Lobby, sagt Elke Gruhn, Leiterin des Wiesbadener Kunstvereins. Sie hat eine Liste von 125 Künstlerinnen und Künstlern ans Auswärtige Amt geschickt mit dem Appell, diese Menschen zu retten.

  • Städel bietet Kunst-Material zum Schulstart an

    Das Städel Museum in Frankfurt bietet zum Schulstart Kunst-Arbeitsblätter für Schulen und Kitas kostenfrei zum Herunterladen an. Ab dem 1. September stünden auf der Museums-Website fächerübergreifende Arbeitsmaterialien für Schulen, Kindertagesstätten und Horte zur Verfügung, teilte das Museum am Mittwoch in Frankfurt mit. Die pädagogischen Materialien führten Kinder und Jugendliche an kunst- und kulturhistorische Themen heran. "Es warten 700 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte, abwechslungsreich und lebensnah vermittelt", erläuterte Museumsdirektor Philipp Demandt.

    Das Thema lautet "Kunst-Geschichten erleben. Zukunft gestalten". Lehrer und Erzieherinnen könnten die Kunst-Anleitungen für Kita, Grundschule, Sekundarstufe I und II in den Unterricht einbinden oder als Hausaufgabe verwenden. Klassen der Sekundarstufen I und II könnten zudem an interaktiv konzipierten Online-Touren mit Kunstvermittlern per Zoom teilnehmen. Die Arbeitsblätter können bis 30. September heruntergeladen werden.

    Kind malt