Die Ermittlungen gegen Mitarbeiter der Uniklinik Frankfurt und einer angegliederten Klinik sind eingestellt worden.

Es gebe keinen hinreichenden Tatverdacht, so die Staatsanwaltschaft am Freitag. Das Verfahren lief seit 2016 gegen drei Beschuldigte. Es ging um den Verdacht auf Untreue bei Verwendung von Fördergeldern des Landes für die Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim. Auslöser war eine anonyme Anzeige. Die Vorwürfe richteten sich gegen einen Dekan, die frühere Geschäftsführerin der Orthopädischen Klinik Friedrichsheim sowie ein Mitglied des Aufsichtsrats.