Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

Nachrichtenüberblick:

Ticker-Ende

10.15 Uhr: Liebe Nutzer, damit endet der Ticker für heute. Danke für Ihr Interesse! Morgen früh ab 6 Uhr begrüßen wir Sie an dieser Stelle wieder - wahrscheinlich in Person meiner lieben Kollegin Antje Buchholz. Kommen Sie gut durch den Tag, bis bald!

+++ Erste reguläre Sitzung des Landtags +++

10.12 Uhr: Der Landtag mit nun sechs Fraktionen kommt heute Nachmittag zu seiner ersten regulären Sitzung in der neuen Legislaturperiode zusammen. Die Debatten werden sich vor allem um die Folgen für Hessen nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union, den Umbau der Energieversorgung im Land und die Straßenausbaubeiträge drehen.

+++ Autofahrer bei Unfall in Echzell tödlich verletzt +++

10.01 Uhr: Ein 56 Jahre alter Mann ist gestern Abend bei einem Unfall in Echzell (Wetterau) ums Leben gekommen. Er war mit seinem Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gefahren, wie die Polizei mitteilte. Das Auto überschlug sich und brannte komplett aus. Die Unfallursache ist noch unklar.

+++ Glasaal-Umschlagplatz enttarnt: 210.000 Tiere gerettet +++

9.53 Uhr: Sind Glasaale Ihnen ein Begriff? Das sind vom Aussterben bedrohte und deswegen geschützte junge Aale. Frankfurter Zollfahndern ist es gelungen, einen Umschlagplatz für den internationalen Glasaal-Schmuggel zu enttarnen, wie der Zoll und die Staatsanwaltschaft Frankfurt eben mitteilten. In Liederbach am Taunus (Main-Taunus) entdeckten die Beamten in einem ehemaligen Restaurant vier größere Wasserbecken und Verpackungsmaterial für den Lebendtransport der Tiere. Außerdem stellten die Beamten 50.000 Euro in bar sicher.

Wasserbecken und Equipment für den Handel mit Glasaalen, entdeckt in Liederbach am Taunus.
Wasserbecken und Equipment für den Handel mit Glasaalen, entdeckt in Liederbach am Taunus. Bild © Zollfahdnungsamt Frankfurt

Die Fahnder entdeckten in einem der Becken 210.000 lebende Glasaale, sie wurden im Rhein ausgesetzt. Neben den lebenden Baby-Aalen wurden in einer Styroporkiste tausende verendete Glasaale gefunden. Drei Männer im Alter von 27, 28 und 37 Jahren wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft.

Begonnen hatten die Ermittlungen mit der ersten Sicherstellung von geschmuggelten Glasaalen am Frankfurter Flughafen Ende November 2018 sowie einem weiteren Fund von rund 100.000 Baby-Aalen Mitte Dezember. Diese Ermittlungen hätten zu dem seit 2015 geschlossenen China-Restaurant in Liederbach geführt, teilten die Fahnder mit.

Weitere Informationen

Glasaale

Glasaale sind junge, noch fast durchsichtige Aale. Weil sie in Asien als Delikatesse gelten und man ihnen zudem potenzsteigernde Wirkung nachsagt, werden sie dort mit ähnlich hohen Gewinnmargen wie bei Drogen gehandelt. Während 1.000 Aale in Europa einen Wert von einigen Hundert Euro haben, liegt er in Asien bei mehreren Tausend Euro. Die jungen Aale sind geschützt und dürfen ohne Genehmigung nicht exportiert werden.

Ende der weiteren Informationen
Jungaale in einem Glas
Jungaale (Archivbild) Bild © picture-alliance/dpa

+++ Autokennzeichen-Abgleich zum Teil verfassungswidrig +++

9.34 Uhr: Soeben erreicht uns diese Eilmeldung: Der automatische Abgleich von Nummernschildern sämtlicher Autofahrer mit Fahndungsdaten durch die Polizei geht in mindestens drei Bundesländern zu weit. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte mit zwei heute veröffentlichten Beschlüssen entsprechende Vorschriften in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg zum Teil für verfassungswidrig.

+++ Lastwagen hängt in Schwalbach in Unterführung fest +++

9.25 Uhr: Nach dem Laster, der eine Brücke in Dillenburg gerammt hat, kommt hier ein zweiter Lkw-Unfall. In Schwalbach am Taunus (Main-Taunus) steckt derzeit ein Lastwagen in einer Unterführung fest. Deswegen ist die L3014 ist in Höhe Bahnhof in Richtung Kronberg gesperrt. Nähere Infos zum Unfallhergang haben wir noch nicht.

Der Lastwagen und die beschädigte Decke der Unterführung in Schwalbach am Taunus.
Der Lastwagen und die beschädigte Decke der Unterführung in Schwalbach am Taunus. Bild © wiesbaden112.de

+++ Nächtliche Zwangspause für alle Frankfurter U-Bahnen +++

9.10 Uhr: In den beiden kommenden Nächten fahren schon ab kurz vor Mitternacht keine U-Bahnen in Frankfurt. Die VGF schaltet in der Zeit die U-Bahn-Leitstelle ab, um eine neue Software einzuspielen.

Der U-Bahn-Betrieb wird deshalb jeweils von etwa 23.30 bis ungefähr 3 Uhr des Folgetags unterbrochen. Dafür fahren die Nachtbuslinien n1, n2, n3, n4 und n5 schon von Mitternacht an und das auch in einem dichteren Takt. Auf den Buslinien 32 und 34 setzt die VGF in den Abendstunden Gelenkbusse ein.

+++ "Balu und Du"-Projekt eröffnet vierten hessischen Standort +++

9.04 Uhr: Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" hat einen vierten hessischen Standort. Nach Frankfurt, Grünberg (Gießen) und Marburg begleiten nun auch in Lollar (Gießen) junge Erwachsene je ein Grundschulkind, wie der Vorsitzende des Vereins, Dominik Esch, berichtete. Für seinen Beitrag zu Gewaltprävention, Integration und der Förderung von Lernfreude ist das Programm mit verschiedenen Förderpreisen ausgezeichnet worden.

In Frankfurt engagieren sich seit April 2007 Studenten der Goethe-Universität je ein Jahr lang als Mentoren. In Anlehnung an den Roman "Das Dschungelbuch" heißen sie "Balu" und die jungen Teilnehmer "Mogli". Einen Nachmittag in der Woche treffen sich die Teams und erkunden zu zweit die Stadt. Sie gehen zum Beispiel in den Zoo, basteln oder backen.

Nach Angaben des "Balu"-Vorsitzenden gibt es inzwischen 103 Standorte in Deutschland mit 1.004 Patenschaften. Hessenweit sind aktuell 46 Paare aktiv. Finanziert wird das Projekt durch Spenden.

Die Studentin Melissa (l.) und die Schülerin Merihen unterhalten sich beim Mentorenprogramm "Balu und Du" in Frankfurt.
Die Studentin Melissa (l.) und die Schülerin Merihen unterhalten sich beim Mentorenprogramm "Balu und Du" in Frankfurt. Bild © picture-alliance/dpa

+++ Gemeinde in Petersberg sucht per Youtube-Video neuen Pfarrer +++

8.46 Uhr: Cool, lässig, witzig: So soll der neue Pfarrer der katholischen Gemeinde St. Peter in Petersberg (Fulda) sein. Sie hat ein Video zu der Stellenanzeige bei Youtube veröffentlicht. "Wir freuen uns, wenn du dich bei uns bewirbst. Wie du sehen kannst, sind wir eine sehr nette und gute Gemeinde, wo du dich wohlfühlen kannst", heißt es. Bewerben kann man sich beim Bistum Fulda. Der bisherige Pfarrer Jan Kremer war der Gemeinde der Liebe wegen abhanden gekommen.

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+++ Signalstörung bremst Regionalzüge +++

8.38 Uhr: Auf den Linien RB29 und RB90 kommt es nach Angaben des RMV noch bis zum Mittag wegen einer Signalstörung zu einzelnen Ausfällen und Verspätungen von bis zu 30 Minuten.

+++ Frozen Bergpark +++

8.18 Uhr: Da wird es einem schon beim Anschauen kalt: Dieses Foto der Teufelsbrücke samt gefrorener (englisch "frozen") Wasserfälle im Kasseler Bergpark Wilhelmshöhe hat unsere Nutzerin Diana Dippel geschickt. Danke!

Winteransicht der Teufelsbrücke im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel.
Winteransicht der Teufelsbrücke im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. Bild © Diana Dippel

+++ Stau auf A5 +++

8.10 Uhr: Auf der A5 zwischen Friedberg und dem Bad Homburger Kreuz brauchen Autofahrer derzeit Geduld. Der Verkehr stockt auf sieben Kilometern.

+++ Tankstellenüberfall scheitert an verschlossener Kasse +++

8.00 Uhr: Ein bewaffneter Mann hat gestern Abend in Babenhausen (Darmstadt-Dieburg) versucht, eine Tankstelle zu überfallen. Nach Polizeiangaben bedrohte der Maskierte eine Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Geld. Die Kasse habe sich aber aus technischen Gründen nicht öffnen lassen. Der Mann brach sein Vorhaben ab und floh zu Fuß. Eine Fahndung nach ihm blieb bislang erfolglos.

+++ Frühe Vorbereitungen auf Spargelfeldern +++

7.50 Uhr: Von Darmstadt ist es nicht weit nach Weiterstadt (Darmstadt-Dieburg). Dort sind auf Spargelfeldern bereits Vorbereitungen im Gange. Mit einer Spezialmaschine legen zwei Männer eine Plastikplane über einen Spargeldamm. Die Landwirte versprechen sich durch diese Maßnahme einen früheren Erntebeginn.

Vorbereitungen auf Spargelfeldern in Weiterstadt.
Vorbereitungen auf Spargelfeldern in Weiterstadt. Bild © picture-alliance/dpa

+++ Darmstadt wächst ein wenig +++

7.28 Uhr: Die Einwohnerzahl Darmstadts hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht, wie das Darmstädter Echo berichtet. Lebten am 1. Januar 2018 noch 160.686 Menschen in der Stadt, so verzeichnete das Einwohnermeldeamt am Ende des Jahres 161.843 Darmstädter - immerhin 1.157 Menschen mehr.

"Für eine kleine Großstadt wie Darmstadt ist das bemerkenswert", sagte Günther Bachmann, Leiter der Abteilung Statistik und Stadtforschung im Amt für Wirtschaft und Stadtentwicklung, der Zeitung. Die Zahlen zeigten, "dass diese Stadt nach wie vor sehr attraktiv ist". Bachmann betonte: "Viele andere Städte stagnieren oder verlieren an Einwohnern."

Straßenbahn Tram Darmstadt Luisenplatz
Der Luisenplatz in Darmstadt. (Archivbild) Bild © Imago

+++ Ehefrau getötet: Prozess gegen Mann wegen Totschlags +++

7.18 Uhr: Im Streit soll ein Mann seine Frau erwürgt haben, heute Vormittag beginnt vor dem Landgericht Darmstadt der Prozess gegen den 71-Jährigen. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Der Mann hatte laut Anklage Anfang April 2018 in Kelsterbach (Groß-Gerau) seine 63 Jahre alte Ehefrau angegriffen und tödlich verletzt. Tatort war der Keller, der zur Wohnung des Paares gehört. Dort wurden beide von der 22 Jahre alten Tochter entdeckt, die die Polizei alarmierte. Die Ermittler sprechen von Verletzungen, die durch scharfe und stumpfe Gewalt verursacht worden seien.

Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass der Angeklagte, der sich widerstandslos festnehmen ließ, zur Tatzeit eine Impulskontrollstörung hatte - eine Verhaltensstörung. Das könnte bedeuten, dass er vermindert schuldfähig war. Es könnte sich bei einer Verurteilung auf das Strafmaß auswirken.

Polizei in der Eingangstür eines Mehrfamilienhauses
Spurensicherung am Tatort in Kelsterbach im April 2018. Bild © Michael Seeboth (hr)

+++ Morgens in Maintal +++

7.05 Uhr: Unsere Nutzerin Andrea Schmitt schickt mit diesem Foto Grüße von ihrem morgendlichen Spaziergang mit Hund in Maintal. Danke!

Morgens in Maintal.
Morgens in Maintal. Bild © Andrea Schmitt

+++ Fußball 2000: Danke Dortmund, danke Frankfurt! +++

6.50 Uhr: Die Jungs unseres Eintracht-Videopodcasts "Fußball 2000" haben die nächste Folge rausgehauen. Sie wünschen sich mehr Spiele wie Frankfurt gegen Dortmund. Weniger gerne gesehen: der kommende Gegner RB Leipzig.

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+++ Meistens bewölkt, aber trocken +++

6.35 Uhr: Wir kommen zum Wetter. Vorab: Bei Frühwerten von höchstens 2 Grad lohnt sich weiterhin warme Kleidung.

Der Himmel zeigt sich heute überwiegend stark bewölkt. Es bleibt aber meistens trocken, nur vereinzelt fallen im Norden ein paar Flocken oder Tropfen. Im Süden kann sich mitunter auch die Sonne zeigen. Die Temperaturen steigen auf 2 bis 6 Grad.

+++ Nutzernachricht von Peter Butz +++

6.25 Uhr: Danke, so schlimm ist es nicht. Viele Grüße zurück!

Zitat
„Guten Morgen, Frau Wolter. Schön, dass Sie Hessen trotz Ihrer Erkältung auf dem Laufenden halten und : Gute Besserung! Gruß aus dem Frankfurter Westen“
Zitat Ende

+++ Laster rammt Brücke in Dillenburg +++

6.22 Uhr: Ein Lastwagen hat gestern Abend in Dillenburg eine Brücke beschädigt und dabei nach Polizeiangaben einen Schaden von mindestens 20.000 Euro verursacht. Der 32 Jahre alte Fahrer hatte nach Angaben der Beamten die Kurve an der Postbrücke zu eng genommen. Der Auflieger blieb an der Betonbrüstung hängen und riss diese auf einer Länge von rund fünf Metern ein. Die herausgebrochenen Teile stürzten in die Dill.

Die Stadt sicherte die Unfallstelle ab. Der Fahrer des Sattelschleppers musste auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung von 1.500 Euro hinterlegen. Zudem behielten die Beamten seinen Führerschein ein. Ob der Mann möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand, darüber machte die Polizei zunächst keine Angaben. Auch die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Die eingerissene Brückenbrüstung und ein Behelfsgeländer in Dillenburg.
Die eingerissene Brückenbrüstung und ein Behelfsgeländer in Dillenburg. Bild © JR
Steine in der Dill.
Steine in der Dill. Bild © JR

+++ Ermittlungen gegen Polizisten nach tödlichen Schüssen auf randalierenden Flüchtling eingestellt +++

6.08 Uhr: Nach den tödlichen Schüssen auf einen afghanischen Flüchtling im April 2018 in Fulda ist das Ermittlungsverfahren gegen einen Polizisten eingestellt worden. Nach hr-Informationen konnte dem Beamten kein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden. Den Ermittlungen zufolge hatte der Polizist den 19-Jährigen mit mehreren Schüssen in den Brustkorb getötet. Zuvor hatte der junge Mann vor einer Bäckerei randaliert und einen Lieferanten am Kopf verletzt. Er attackierte auch die herbeigerufenen Polizisten, unter anderem mit einem Schlagstock, den er den Beamten entwendet hatte.

Das Landeskriminalamt kam in seinen Ermittlungen zu dem Schluss, dass der beschuldigte Polizist in Notwehr gehandelt hat. Ob die Eltern des Getöteten rechtlich gegen die Einstellung des Verfahrens vorgehen werden, ist noch unklar. Der Polizeieinsatz war in Fulda unter anderem vom Ausländerbeirat als unverhältnismäßig kritisiert worden, Flüchtlinge demonstrierten gegen aus ihrer Sicht überzogene Polizeigewalt.

Fulda
Die Bäckerei und ein beschädigter Streifenwagen im April 2018 in Fulda. Bild © hessenschau.de, JR

+++ Heftige Verpuffung in Flörsheim: Mutter rettet Kinder +++

6.00 Uhr: Bei einer Verpuffung in einem Haus in Flörsheim (Main-Taunus) ist eine 42-Jährige verletzt worden. Nach Polizeiangaben passierte das Unglück, als die Frau gestern Spiritus in einen Ofen schüttete, um diesen neu zu entfachen. "Offensichtlich war der Ofen noch nicht vollständig erkaltet", schrieben die Beamten. Die Flüssigkeit entzündete sich.

Durch die Wucht der Verpuffung zerbarsten die Fensterscheiben im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Zudem fing der Schal der Frau Feuer. Sie streifte den Schal ab und brachte ihre Kinder und sich in Sicherheit. Die 42-Jährige erlitt nach Angaben der Polizei eine leichte Brandverletzung. Sie und ein Ersthelfer kamen mit Verdacht auf Rauchvergiftungen in die Klinik. An dem Haus entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro.

Feuerwehreinsatz mit Drehleiter bei Nacht
Nächtlicher Feuerwehreinsatz. (Archivbild) Bild © picture-alliance/dpa

Guten Morgen!

6.00 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Morgen-Ticker am Dienstag! Ich bin nicht der angekündigte Karsten Hufer, sondern Clarice Wolter. Ich bin auch nicht, wie gestern geschrieben, an Grippe erkrankt, sondern habe lediglich eine Erkältung, die mich heute nicht mehr von der Arbeit abhält.

Diese besteht darin, bis 10 Uhr die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages zusammenzufassen. Sollten Sie dazu Anmerkungen haben, können Sie mir gerne mailen.

Porträt Clarice Wolter
Clarice Wolter Bild © hessenschau.de