Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

Die Nachrichten im Überblick:

+++ Tschüss! +++

10:05 Uhr: So, jetzt ist aber Schluss für heute. Morgen ist Morgenticker-Profi Julian Moering wieder zur Stelle. Vielen Dank fürs Mitlesen - und kommen Sie gut durch den Tag!

+++ 50. Deutsches Jazzfestival Frankfurt geht los +++

9:59 Uhr: Und noch ein kulturelles Top-Event gibt's heute in Frankfurt: das Eröffnungskonzert des 50. Deutschen Jazzfestivals Frankfurt in der Alten Oper. Es feiert die Münchner Plattenschmiede ECM, die ebenfalls 50 geworden ist. Wer keine Karten für das Konzert ergattern konnte, kann heute trotzdem live dabei sein: Hier geht's zum Livestream. Das Festival geht noch bis Sonntag - und hat noch einige Highlights zu bieten. Klicken Sie selbst!

+++ Blockbuster-Ausstellung "Making van Gogh" startet +++

9:57 Uhr: Vor dem Frankfurter Städel Museum dürfte es ab heute lange Schlangen geben. Denn dort öffnet die riesige Ausstellung "Making Van Gogh" ihre Pforten. Warum Sie die Ausstellung über den Maler Vincent van Gogh nicht verpassen sollten, haben wir Ihnen hier kurz und knapp aufgeschrieben. Hier gibt's die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu der Ausstellung. Und hier sieben Dinge, die wir (nicht) über van Gogh wissen.

Ausstellung "Making van Gogh"

+++ Auto-Marathon in Frankfurt +++

9:47 Uhr: Der hessische Sport hat heute Morgen noch keine große Meldungen zu bieten, aber auf meinem Weg zur Arbeit habe ich an der Messe schon Sportliches entdeckt: Dort ist für den Marathon am Sonntag schon der Zieleinlauf aufgebaut. Noch rasen die Autos durch. Am Sonntag sieht's für die motorisierten Frankfurter - und überhaupt für alle Nicht-Läufer - allerdings schlecht aus: Es wird massive Verkehrsbehinderungen geben. Welche, erfahren Sie hier.

Marathon-Zieleinlauf Frankfurt

+++ Ampel-Chaos in Wiesbaden +++

9:38 Uhr: In Wiesbaden werden derzeit mehrere Ampelanlagen umgerüstet. Digitalisierung lautet das Stichwort. So weit, so gut. Doch seit die betroffenen Anlagen ausgeschaltet sind, kommt es in der Landeshauptstadt tagtäglich zu langen Staus und Chaos, wie leidgeprüfte Kollegen aus Wiesbaden oder auch der Wiesbadener Kurier berichten. Tagsüber regeln Polizisten den Verkehr, nachts allerdings nicht, wie der Leiter der kommunalen Straßenverkehrsbehörde, Winnrich Tischel dem Wiesbadener Kurier sagte: "Jemanden in der Dunkelheit nur in Warnweste auf so eine große Kreuzung zu stellen, ist zu gefährlich." Man versuche jetzt aber, eine Behelfsampel aufzubauen. Na, das scheint doch eine gute Idee zu sein. Die Autofahrer in der Landeshauptstadt drücken für dieses Projekt sicher die Daumen.

Es gibt nun Aufklärung, warum die Ampeln nur manchmal mit Verkehrspolizisten ausgestattet sind. Weil’s bei Dunkelheit zu gefährlich ist, überlasst man die Kreuzungen lieber dem kompletten Chaos. 🤷🏻‍♂️

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+++ Update: Prokurdische Demonstranten klettern auf Werksgelände +++

9:23 Uhr: Die Polizei in Kassel hat bestätigt, dass einige prokurdische Aktivisten sich mit dem Hals an ein Werkstor des Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann gekettet haben, weshalb dieses nicht geöffnet werden konnte. Die Protestaktion der rund ein Dutzend Aktivisten sei nicht angemeldet worden, sagte der Polizeisprecher. Einige der Demonstranten seien auf das Gelände gelangt und auf ein Dach des Werks geklettert. Ein Video, das die Aktivisten auf Twitter veröffentlichten, zeigt zudem einen Aktivisten, der vor dem Werkseingang auf ein mitgebrachtes Stahlgestell geklettert ist. Alarmiert wurde die Polizei gegen acht Uhr am Morgen von Werksmitarbeitern. Es sei nicht absehbar, wie lange der Polizeieinsatz noch dauern werde, sagte der Sprecher: "Derzeit sprechen wir mit den Aktivisten". Körperlich eingegriffen hätten die Beamten bislang nicht.

Protest Kassel Krauss-Maffei Wegmann

+++ Großrazzia gegen Schwarzarbeit +++

9:16 Uhr: Bei einer Großrazzia gegen Schwarzarbeit im Baugewerbe sind in Hessen vier Tatverdächtige festgenommen worden, wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt gerade mitteilte. Demnach hatte es bereits gestern bundesweit Durchsuchungsaktionen mit über 200 beteiligten Zollbeamten gegeben. In Hessen wurden Büros und Wohnungen in Viernheim, Offenbach, Mühlheim am Main und Rodgau durchsucht. Den vier festgenommenen Tatverdächtigen werden unter anderem Betrug, Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben vorgeworfen. Sie sollen jahrelang als Subunternehmer Bauaufträge mit Schwarzarbeitern ausgeführt haben. Die bisher ermittelte Schadenssumme beträgt laut dem Hauptzollamt in Karlsruhe rund fünf Millionen Euro. Im Zuge der Razzia konnte das Amtsgericht Darmstadt jedoch Vermögenswerte von über fünf Millionen Euro beschlagnahmen. Die Ermittlungen dauern noch an.

Polizeieinsatz

+++ Gießen bekommt eine GiveBox +++

GiveBox Gießen

9:05 Uhr: Altes Spielzeug, ausrangierte Elektrogeräte oder Möbelstücke: Es gibt zu Hause ja immer Sachen, die eigentlich noch gut in Schuss sind, aber nicht mehr gebraucht werden. Für so etwas gibt es in Gießen ab jetzt die GiveBox. Eine Art Gartenschuppen voller Geschenke. Jeder kann Gebrauchsgegenstände, die noch funktionieren, aber nicht mehr benötigt werden, dort ablegen - oder aber gucken, ob er nicht selbst etwas von den abgelegten Dingen gebrauchen kann. Also eine Art öffentlicher Bücherschrank für mehr als nur Literatur. Die Idee dazu hatten der AStA der Uni Gießen und die BUND-Jugend. Sie wollen damit ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft setzen. Um die Box vor Vandalismus zu schützen, sollen ehrenamtliche Helfer sie regelmäßig beaufsichtigen. Heute Nachmittag um 15 Uhr wird die GiveBox in der Lincolnstraße eingeweiht. Es lebe die Tauschwirtschaft!

+++ Bäume in Frankfurt werden gefällt +++

8:42 Uhr: Den Weihnachtsbäumen geht es trotz Trockenheit ja offenbar relativ gut, den normalen Stadtbäumen in Frankfurt aber nicht. Die Stadt lässt deshalb ab heute rund 200 Bäume im Rebstock-Wäldchen fällen. Vor allem die Ahorn-Bäume dort sind krank, sie haben die Rußrindenkrankheit und sind schon ganz oder zum großen Teil abgestorben. Die vergangenen Sommer seien einfach zu trocken gewesen, sagte Umweltderzernentin Rosemarie Heilig (Grüne). Das habe die Bäume geschwächt und mache sie anfällig für Krankheiten. Ab heute wird gefällt, zur Sicherheit wird deshalb morgen von 9:30 Uhr bis 15 Uhr sogar eine Spur der A648 Richtung Innenstadt gesperrt.

Luftbild Frankfurt-Rebstock

+++ Update: Strecke bei Ehringshausen wieder frei +++

8:24 Uhr: Diese Meldung dürfte auf jeden Fall in die Kategorie "gut" eingeordnet werden: Die Zugstrecke zwischen Ehringshausen und Sinn ist wieder frei. Das teilte die Bahn gerade mit. Seit vier Uhr in der Nacht war dort die Feuerwehr wegen einer brennenden Lok im Einsatz gewesen.

+++ Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten +++

8:16 Uhr: Good News, bad News - unser Nutzer Dirk Bullmann hat beides in diesem Ticker gefunden:

Zitat
„Schön ist die Meldung, dass weniger Vögelchen an dem Usutu-Virus sterben. Eigentlich traurig ist es, dass überhaupt erst Waffenverbotszonen eingerichtet werden müssen, wo es doch selbstverständlich sein sollte, keine Waffen bei sich zu haben.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Dirk Bullmann
Zitat Ende

+++ Update: Lkw-Fahrer im Sekundenschlaf +++

8:06 Uhr: Zu dem Auffahrunfall, der am frühen Morgen für Stau auf der A5 bei Alsfeld (Vogelsberg) gesorgt hat, gibt es neue Informationen. Wie die Polizei berichtet, war ein 22 Jahre alter Transporter-Fahrer vermutlich kurz eingeschlafen und auf den Lkw vor ihm aufgefahren. Der 22-Jährige erlitt einen Schock und Prellungen. Dem 50 Jahre alten Lasterfahrer passierte nichts. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 25.000 Euro. Die A5 war in Richtung Norden für eine Dreiviertelstunde gesperrt.

+++ Aktivisten blockieren Kasseler Rüstungsunternehmen +++

7:41 Uhr: Eine Gruppe von prokurdischen Aktivisten demonstriert derzeit vor dem Kasseler Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann. Sie hätten sich "mit dem Hals an die Werkstore" des Unternehmens gekettet, schrieben die Demonstranten auf Twitter. Sie protestierten damit gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien - und die Lieferung von Waffen aus Deutschland an die Türkei. "Der Konzern produziert unter anderem Leopard II Panzer, die in Nordsyrien/Rojava gegen die Zivilbevölkerung zum Einsatz kommen", sagten die Aktivisten. Die Polizei ist vor Ort.

Mehrere AktivistInnen haben sich mit dem Hals an die Werkstore des Rüstungsunternehmens Krauss-Maffei Wegmann in Kassel gekettet. Zusätzlich wurde mit zwei mitgebrachte 6 Meter hohe Stahl-Dreibeine(Tripods) die Zugänge gesperrt, um die Einfahrt von Fahrzeugen weiter zu erschweren

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Aktivisten vor der Werkszufahrt von Krauss-Maffei Wegmann

+++ Brennende Lok sorgt für Zugausfälle +++

7:26 Uhr: Bahnpendlern in Mittelhessen wird es bereits aufgefallen sein: Heute Morgen war die Strecke zwischen Ehringshausen und Sinn gesperrt, es kommt noch immer zu Ausfällen und Verspätungen. Der Auslöser für die Sperrung war ein Feuerwehreinsatz bei Sinn (Lahn-Dill), wie der Gemeindebrandinspektor mitteilte. Dort hat es in der Lok eines Güterzugs gebrannt. Die Feuerwehr wurde gegen 3.50 Uhr alarmiert und rückte mit 50 Einsatzkräften aus. Der Lokführer hatte seinen mit Autos beladenen Zug aufgrund starker Rauchentwicklung im Führerstand etwa 500 Meter vor dem Bahnhof Sinn abgestellt. Wie sich herausstellte, hatte ein Kurzschluss einen Schwelbrand ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Zug soll mit einer neuen Lok weiterfahren.

Feuerwehreinsatz an der Bahnstrecke bei Sinn

+++ Gefährliches Virus tötet weniger Amseln +++

7:17 Uhr: Das für Amseln gefährliche Usutu-Virus hat die Vögel dieses Jahr weniger dezimiert als befürchtet. Die Zahl kranker oder gestorbener Amseln ging deutlich zurück. "Die Todesfälle steigen nicht an. Von daher kann von Entwarnung gesprochen werden", sagte der Sprecher des Naturschutzbunds (Nabu) Hessen, Berthold Langenhorst. In Hessen wurden laut Nabu bis Ende August dieses Jahres 210 Amseln mit Verdacht auf Befall durch den gefährlichen Erreger gemeldet. 2018 waren es noch 425 Tiere. Usutu macht die Vögel apathisch. Sie flüchten und fliegen nicht mehr, nehmen kein Wasser mehr an und sterben nach einigen Tagen.

Eine vermutlich am Usutu-Virus erkrankte Amsel

+++ Viel mehr Krankmeldungen +++

7:06 Uhr: Die Zahlen sind zwar nicht hessisch, aber deutlich: Die Zahl der Krankheitstage von deutschen Arbeitnehmern ist im vergangenen Jahrzehnt um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach nahm die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von 319 Millionen im Jahr 2008 auf 546 Millionen im Jahr 2017 zu. Das ist ein Zuwachs von 71 Prozent. Zwar stieg in den zehn Jahren auch die Zahl der Beschäftigten stark an. Doch nahm der durchschnittliche Krankenstand ebenfalls deutlich zu. Er stieg von 3,3 Krankheitstagen pro GKV-Versichertem im Jahr 2008 auf 4,0 Tage im Jahr 2018. Bleiben Sie gesund!

+++ Erst Nebel, dann Sonne +++

6:58 Uhr: Dieser Mittwoch verspricht ganz schön zu werden, was das Wetter angeht. Zwar dauert es mancherorts ein bisschen, bis sich die Nebelfelder lichten. Danach wird es aber meist angenehm und sogar sonnig - bei Temperaturen zwischen 14 und 20 Grad. Die Aussichten für die kommenden Tage sind ähnlich. Allerdings sagte ein Kollege aus der Wetterredaktion gerade, dass uns ab Sonntag eine Kaltfront deutlich kühlere Temperaturen bringt. Nächste Woche kann es dann sogar einstellig werden. Brrrr!

+++ Ruhige Verkehrslage +++

6:48 Uhr: Der Stau nach dem Auffahrunfall auf der A5 hat sich wieder aufgelöst, der Verkehr läuft. Auch sonst liegen keine aktuellen Staumeldungen vor. Vorsicht nur auf der A7 Kassel Richtung Fulda, dort steht zwischen Malsfeld und Homberg (Efze) ein defekter Lkw auf dem linken Fahrstreifen, außerdem liegen Reifenteile herum.

+++ Weihnachtsbäume haben Trockenheit gut überstanden +++

6:32 Uhr: Machen wir doch gleich weiter mit den guten Nachrichten. Im heißen Sommer hatten wir gemeldet, dass die heranwachsenden Weihnachtsbäume eingehen. Die Nachrichtenagentur dpa hat jetzt noch einmal recherchiert und kann uns beruhigen: Zwei Monate vor Heiligabend sieht es für Weihnachtsbäume trotz der Trockenheit gut aus. "In diesem Jahr und auch in den nächsten Jahren wird es genug Weihnachtsbäume geben", sagte der Geschäftsführer des Arbeitskreises Hessischer Weihnachtsbaum, Christian Raupach, in Friedrichsdorf (Hochtaunuskreis). "Die Bäume, die in diesem Jahr geerntet werden, wurden vor sieben bis zehn Jahren gepflanzt. Mit ihren tiefen Wurzeln haben sie genug Wasser aufnehmen können und den Sommer gut überstanden." Die Preise dürften nach Angaben von Raupach etwa auf dem Niveau des Vorjahres liegen. "Je nach Qualität 19 bis 24 Euro pro laufenden Meter für Nordmanntannen, 10 bis 16 Euro für Blaufichten und 6 bis 10 Euro für Fichten." In Hessen werden jährlich rund 1,5 Millionen Weihnachtsbäume gekauft.

Die Weihnachtsbäume in Heidenrod warten schon darauf festlich geschmückt in unseren Wohnzimmern zu stehen. Danke an Rudolf Machar für diesen Schnappschuss. Haben Sie auch ein außergewöhnliches Bild aus Hessen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto – wir freuen uns über Ihre Momentaufnahme.

+++ Keine Waffen in Wiesbadener Waffenverbotszone +++

6:24 Uhr: Soll noch einer sagen, "good News" würden es nicht in unseren Ticker schaffen: Gestern führte die Polizei in Wiesbaden vom Nachmittag bis spät in den Abend Kontrollen in der Innenstadt durch. Das Ergebnis: "durchaus erfreulich", wie es in der Polizeimeldung heißt. Es sei kein einziger Verstoß gegen das seit Januar geltende Waffenverbot in der Innenstadt festgestellt worden. Am vergangenen Wochenende hatten die Beamten bei einer ähnlichen Kontrolle dagegen noch das hundertste Messer (seit Januar) sichergestellt.

Schild einer Waffenverbotszone

+++ NPD-Politiker will seine Abwahl anfechten +++

6:06 Uhr: Als der NPD-Politiker Stefan Jagsch vor gut sechs Wochen in Altenstadt-Waldsiedlung (Wetterau) einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt wurde, war das Entsetzen bundesweit groß. Auch international hatte die Meldung Schlagzeilen gemacht. Gestern Abend nun wurde der Politiker der rechtsextremen Partei abgewählt. Es gab eine Gegenstimme - seine eigene, damit wurde die nötige Zweidrittelmehrheit erreicht. Mehr als hundert Zuschauer und Journalisten kamen zur Sitzung des Ortsbeirats. Zu Jagschs Nachfolgerin wurde die 22 Jahre alte CDU-Politikerin Tatjana Cyrulnikov gewählt. Cyrulnikov erhielt sieben von acht Stimmen, die von Jagsch fehlte ihr - er hatte sich selbst noch einmal zur Wahl gestellt. "Die Demokratie macht Fehler, aber die Demokratie erlaubt auch, Fehler zu beheben", sagte Cyrulnikov. Jagsch kündigte unterdessen juristische Schritte gegen seine Abwahl an. Sein Anwalt werde in den kommenden Tagen einen entsprechenden Antrag beim Verwaltungsgericht in Gießen einreichen. Hier finden Sie unseren ausführlichen Beitrag.

Jagsch Abwahl

+++ Stau nach Auffahrunfall auf A5 +++

6:00 Uhr: Zwischen Homberg (Ohm) und Alsfeld-Ost ist am frühen Morgen der Fahrer eines Transporters auf einen Laster aufgefahren. Er war nach ersten Erkenntnissen der Polizei kurz am Steuer eingeschlafen. Der Mann kam ins Krankenhaus, konnte inzwischen aber schon wieder entlassen werden. Für die übrigen Autofahrer auf der A5 Frankfurt in Richtung Kassel hat der Unfall allerdings noch Folgen: Dort staut sich der Verkehr auf sieben Kilometern. Bis der Berufsverkehr so richtig in Schwung kommt, könnte sich der Stau aber aufgelöst haben. Die Unfallstelle ist inzwischen nämlich geräumt.

Polizeieinsatz

+++ Guten Morgen ! +++

6:00 Uhr: Guten Morgen in die Frühaufsteher-Runde! Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr gibt es hier die aktuellen Nachrichten aus der Nacht und zum Mittwoch. Wenn Sie Fragen haben, Kritik loswerden oder einfach nur einen Gruß schicken wollen, dann erreichen Sie mich per Mail.

Porträt Antje Buchholz