Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

Die Nachrichten im Überblick:

+++ Tschüss! +++

10:00 Uhr: Pünktlich um 10 Uhr endet dieser Ticker am Dienstagmorgen. Zum Schluss noch ein Hinweis, der den einen oder anderen Hessen interessieren könnte: Am Mittag wird in der Staatskanzlei in Wiesbaden verkündet, welche Stadt den Hessentag 2023 ausrichten darf. Die Chancen für Pfungstadt (Darmstadt-Dieburg), das 1973 bereits einmal Hessentagsstadt war, dürften nicht schlecht stehen.

Mit einer stimmungsvollen Luftaufnahme von Frankfurt von gestern Abend verabschiede ich mich von Ihnen. Danke, dass Sie dabei waren! Morgen ab 6 Uhr tickert mein Kollege Steffen Rebhahn für Sie. Kommen Sie gut durch den Tag!

Luftaufnahme Frankfurt

+++ hessenschau in 100 Sekunden +++

9:44 Uhr: Fast hätte ich Ihnen die "hessenschau in 100 Sekunden" vorenthalten ... Hier ist sie - in neuer Aufmachung.

Audiobeitrag

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die hessenschau in 100 Sekunden um 7 Uhr

Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
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+++ Krisensitzung bei der Frankfurter AWO +++

9:42 Uhr: Dicke Dienstwagen, hohe Gehälter für Berufsanfänger und zweifelhafte Dienstreisen: Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Frankfurt steckt in einer schweren Krise. Wegen des Verdachts auf Betrug und Untreue ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Veranwortliche des Kreisverbands. Die Affäre zieht immer weitere Kreise, auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), dessen Ehefrau als Leiterin einer AWO-Kita ein ungewöhnlich hohes Gehalt bekommen haben soll, steht unter Druck. Der AWO-Kreisverband kommt heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. hessenschau.de wird darüber berichten.

Videobeitrag

Video

zum Video Wie geht es bei der AWO Frankfurt weiter?

hessenschau
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+++ Pfützen-Smiley +++

9:28 Uhr: "Bei einem Spaziergang  habe ich den Winter in einer vereisten Wasserpfütze getroffen", schrieb uns hessenschau.de-Nutzerin Andrea Wegener aus Taunusstein (Rheingau-Taunus) zu diesem Foto. Danke - und keep smiling!

Pfütze

+++ Mann mit Bierflasche und Messer verletzt +++

9:21 Uhr: Bei einem Streit in einer Unterkunft für Asylbewerber in Witzenhausen (Werra-Meißner) ist ein Bewohner gestern Abend mit einer Bierflasche und einem Messer angegriffen worden. Dabei erlitt der 33-Jährige Schnitt- und Stichverletzungen, wie die Polizei eben mitteilte. Der verletzte Mann war am Abend vor einer Pizzeria aufgetaucht, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Nach ersten Ermittlungen hatte der 33-Jährige Streit mit einem 30-jährigen Mitbewohner. Dieser soll das Opfer im Verlauf der Auseinandersetzung angegriffen und verletzt haben.

+++ Prozess gegen mutmaßlichen IS-Kämpfer +++

9:17 Uhr: Es gibt noch einen Prozess, der heute beginnt: Als mutmaßliches IS-Mitglied muss sich ab 10 Uhr ein 26 Jahre alter Mann vor dem Oberlandesgericht Frankfurt in einem Strafprozess stellen. Die Anklage der Generalstaatsanwaltschaft legt ihm zur Last, im Juli 2013 gemeinsam mit fünf Gesinnungsgenossen in einem Reisebus nach Syrien gefahren zu sein und sich in Aleppo mit einem Registrierungsbogen zur Teilnahme am bewaffneten Kampf der Terrororganisation gemeldet zu haben. Sein Syrien-Aufenthalt endete schließlich im November 2013. Der Staatsschutzsenat hat zunächst vier Verhandlungstage bis zum 18. Dezember terminiert.

Oberlandesgericht Frankfurt

+++ Soll der Treburer See ein See bleiben? +++

9:11 Uhr: In Trebur (Groß-Gerau) wird seit über 20 Jahren Kies abgebaut. Der Kiebertsee im Ortsteil Geinsheim, der dadurch entsteht, soll laut einem Beschluss wieder befüllt werden. Bisher ist das mit 0,75 von 13 Hektar passiert. Jetzt hat die CDU in Trebur den aktuellen Stand bei der Gemeindeverwaltung abgefragt. Sie wollte wissen: Muss die Verfüllung weitergehen - oder was wären die Folgen, wenn man den See an dieser Stelle See sein ließe? Die Verwaltung kommt zu dem Schluss, dass es zwar Verluste bedeuten würde, dass die Verfüllung aber durchaus abgebrochen werden könnte.

Die Auflage, den See wieder zuzuschütten, sollte laut Bürgermeister eigentlich dafür sorgen, den Aushub zu verlangsamen. Aber es ist deutlich leichter als damals gedacht, unbelastetes Material von Baustellen zu finden, welches das Unternehmen in die Grube schütten kann. Nach aktuellem Stand würde es noch 25 Jahre bei 4.000 Lkw pro Jahr dauern, die Vorgaben zu erfüllen. Außerdem gibt es bisher einen Zaun um den See. Würde der See See bleiben, könnte der Zaun entfernt werden und stattdessen ein Spazierweg entstehen. Die Argumente der Befüllungsbefürworter sind Ängste durch Vernässungsschäden und die Zerstörung von Lebensräumen für heimische Tiere und Pflanzen. Mal abwarten, wie die Diskussion ausgeht.

+++ Heimleiter vor Gericht +++

9:01 Uhr: Wegen gewaltsamer Übergriffe auf Bewohner einer Einrichtung für Autismus-Störungen steht ab heute ein Heimleiter in Korbach (Waldeck-Frankenberg) vor Gericht. Der 38-Jährige soll laut Staatsanwaltschaft in einem Heim eine "Zu-Boden-Bringen"-Methode angeordnet haben. Daraufhin hätten Mitarbeiter in drei Fällen Bewohner gewaltsam zu Boden gebracht und verletzt. Dem Mann wird Anstiftung zur Körperverletzung vorgeworfen. Neben dem Heimleiter sind drei 27, 28 und 31 Jahre alte Mitarbeiterinnen der Einrichtung angeklagt, die die Anweisungen ausgeführt haben sollen. Zwölf Zeugen sind geladen. Ein Urteil wird noch heute erwartet.

Justizia Sujet Gericht Urteil

+++ Pyrowahnsinn und Idioten +++

8:51 Uhr: hessenschau.de-Nutzer Thorsten Morgenstern ist auch entsetzt, dass gestern im Mainzer Stadion wieder Pyro gezündet wurde.

Zitat
„Ich frage mich angesichts des Pyrowahnsinns: Wie schaffen es diese Idioten immer wieder, Pyrotechnik ins Stadion zu schmuggeln? Und warum schafft es die Polizei nicht, diese Idioten zu identifizieren und rechtlich zur Verantwortung zu ziehen?“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Thorsten Morgenstern
Zitat Ende

+++ Moped-Führerschein ab 15 gefordert +++

8:39 Uhr: Während Teenager in Westdeutschland erst mit 16 Jahren einen Moped-Führerschein machen dürfen, ist das in Ostdeutschland im Rahmen eines Modellprojekts schon mit 15 Jahren möglich. "Hessens Jugendliche fahren nicht schlechter als junge Leute in Ostdeutschland", findet FDP-Landtagsabgeordneter Stefan Naas und fordert, dass Hessen das Mindestalter ebenfalls herabsetzen soll. Der Bundestag hatte kürzlich beschlossen, dass jedes Bundesland selbst darüber entscheiden kann. "Jetzt ist Hessen am Zug", sagte Naas. "Gerade in Regionen an der hessisch-thüringischen Grenze ist es für 15-Jährige aus Hessen nicht nachvollziehbar, warum der 15 Jahre alte Kumpel aus Thüringen schon Moped fahren darf, sie selbst aber noch nicht."

Mopedfahrer

+++ Ex-Partnerin mit 18 Messerstichen getötet - Mordprozess +++

8:19 Uhr: Die Nachrichtenlage ist nach wie vor ruhig - Zeit für einen Vorgucker: Von heute an muss sich ein 35 Jahre alter Mann aus Pfungstadt (Darmstadt-Dieburg) vor dem Landgericht Frankfurt verantworten, nachdem er seine ehemalige Lebensgefährtin mit 18 Messerstichen getötet haben soll. Der Anklage zufolge kam es im Februar vor der Wohnung der Ärztin in Frankfurt-Bockenheim zu der Tat. Die 32-Jährige starb noch am Tatort, der Angeklagte legte nach seiner Festnahme ein Geständnis ab. Die Schwurgerichtskammer hat zunächst drei Verhandlungstage bis Mitte Dezember terminiert.

Spurensicherung am Tatort in Frankfurt-Bockenheim

+++ Fahrradstaffel nimmt Arbeit auf +++

8:12 Uhr: Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, sehe ich fast genauso aus wie die radelnden Polizisten der Frankfurter Verkehrspolizei unten auf dem Bild. Gestern wurde die neue Fahrradstaffel vor der Alten Oper präsentiert. Die zehn Mitarbeiter der neu gegründeten Dienstgruppe sollen vor allem den Innenstadtbereich kontrollieren und bei Verstößen "konsequent einschreiten", wie das Verkehrsdezernat mitteilte. Vor allem gegen Falschparker auf Radwegen soll die Truppe vorgehen. Da wird ihnen nicht langweilig werden! Außerdem überprüfen die mit Elektrorädern ausgestatteten Polizisten Baustellen, von denen Gefahren für Radfahrer ausgehen.

Fahrradstaffel der Polizei

+++ Pyro-Frust bei der Eintracht +++

7:56 Uhr: Was sollte das denn nun wieder? Die 1:2-Niederlage der Frankfurter Eintracht beim Karnevalsclübchen aus Mainz lässt sich rein sportlich ja noch mit der Roten Karte für Dominik Kohr und einer 45-minütigen Unterzahl entschuldigen. Was sich Teile der Anhänger gestern Abend aber unmittelbar vor dem Anpfiff mal wieder geleistet haben, macht sprachlos: Offenbar in einer Art stumpfsinnigem Protest gegen die (ab 2021 schon wieder abgeschafften) Montagsspiele, zündeten die augenscheinlich nicht gerade hellsten Kerzen im Frankfurter Fanblock Leuchtraketen und feuerten diese aufs Spielfeld.

Neben einer rund 15-minütigen Spielverzögerung sowie erneut zu erwartenden massiven Strafen gegen den Verein, muss die Frage nach geeigneten Maßnahmen gegen diese wiederkehrenden Krawallmacher erlaubt sein. "So kann es nicht weitergehen. Das schadet Eintracht Frankfurt sehr", sagte Vorstand Axel Hellmann eher hilflos. Die normalen Fans sind mittlerweile mindestens genauso genervt.

Voting

Was kann die Eintracht gegen Randalierer tun?

Pyro-Einsatz der Frankfurter Fans in Mainz

+++ Recycling-Weihnachtsschmuck +++

7:48 Uhr: Dieser Ticker bekommt irgendwie einen ziemlichen Weihnachtstouch. (Das liegt vermutlich nicht nur an der Jahreszeit, sondern vor allem an der überschaubaren Nachrichtenlage in Hessen an diesem Morgen.) Jedenfalls kommt gerade meine Kollegin mit einem Foto aus Frankfurt-Alt-Bornheim herein, wo der Gewerbeverein offensichtlich ganz auf Recycling-Weihnachtsschmuck setzt. An dem Baum, der den Ortsteil ziert, haben alte Strohhalme, Kaffee-Kapseln oder Kronkorken nochmal eine schöne Verwendung gefunden.

Recycling-Weihnachtsschmuck

+++ Diebe nutzen Einkaufstrubel im Advent +++

7:31 Uhr: Im Sommer ist es der Eis-Trick, in der Weihnachtszeit der mit der Bratwurst, um Menschen ihr Geld zu stehlen: "Der Trick bleibt gleich, wird aber angepasst an die Gelegenheit und Gegebenheit", warnt das Hessische Landeskriminalamt in Wiesbaden. Die Masche der Täter: Sie rempeln Marktbesucher vermeintlich versehentlich an, auf der Jacke des Opfers landet Senf von der Bratwurst - und die Ablenkung wird für den Taschendiebstahl genutzt. Diebstähle auf den Weihnachtsmärkten gehören laut LKA zu den "Klassikern" der Delikte in der Adventszeit. Wer in Frankfurt Opfer der Diebe wird, kann auf der stationären "Weihnachtsmarktwache" nahe der Paulskirche Anzeige erstatten. Bisher gab's für die Weihnachtsmarktpolizisten aber nicht allzuviel Arbeit. "Es ist bisher sehr ruhig", sagte eine Polizeisprecherin.

Diebe auf dem Weihnachtsmarkt

+++ Nebel, Nebel, Nieselregen +++

7:15 Uhr: Nebel-Symbole zieren die gesamte hr-Wetterkarte. Nebel und Wolken halten sich heute hartnäckig, dazu gibt's vereinzelt auch ein wenig Regen oder Nieselregen. Nach Süden hin kommt später am Tag vielleicht die Sonne auch mal kurz raus. Die Temperaturen liegen bei 3 bis 6 Grad.

+++ Stockender Verkehr auf der A3 +++

7:05 Uhr: Der ÖPNV läuft, der Straßenverkehr auch, aber nicht ganz so rund. Auf der A3 in Richtung Frankfurt stockt es zwischen Raststätte Weiskirchen und Offenbacher Kreuz ein wenig. Zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd steht in der Gegenrichtung außerdem ein unbeleuchtetes Fahrzeug auf dem Standstreifen. Auf der A66 stehen die Autofahrer in Richtung Frankfurt zwischen Langenselbold und Hanauer Kreuz derzeit auf 5 Kilometern im Stau. Ebenso auf der B45 zwischen Hanau-Klein-Auheim und der Anschlussstelle Hanau. Und Vorsicht auf der L3317 im Kreis Offenbach: Dort sind zwischen Götzenhain und Dreieich Wildschweine auf der Straße unterwegs.

+++ Eisbahn am Frankfurter Mainufer +++

6:53 Uhr: Lange haben die Stadtpolitiker über den Standort gestritten, nun steht am Mainufer in Frankfurt eine Eisbahn, direkt gegenüber vom Historischen Museum. Noch ohne Eis, aber das wird sich bald ändern. Die Kühlflüssigkeit ist da, und die Baufirma, die alles errichtet hat, verspricht, dass das "Eisen" bei den aktuellen Temperaturen schnell geht. Noch in dieser Woche soll die 30 Meter lange Eisbahn eröffnen. Wann genau, ist unklar - aber immerhin nicht erst im Januar, wie zwischenzeitlich geplant.

Eisbahn am Frankfurter Mainufer

+++ "Bambi" ist zurück in Groß-Zimmern +++

6:38 Uhr: Erinnern Sie sich an noch an "Bambi" aus Groß-Zimmern (Darmstadt-Dieburg)? Auf einem Spaziergang mit ihren Hunden hatte Anja Pahlen im Sommer 2017 ein wenige Tage altes, ausgehungertes Rehkitz fiepsend im Schlamm gefunden. Pahlen zog das Tier bei sich auf, gab es später an den Bergwildpark Meißner - wo "Bambi" zum "Problem-Reh" wurde. Sogar der Bürgermeister der Gemeinde äußerte sich damals zum "aggressiven Verhalten" des jungen Rehbocks. Die Folge: "Bambi" flog dort raus. Nun hat Ziehmutter Pahlen den rund zweieinhalb Jahre alten Bock wieder zurück nach Groß-Zimmern geholt. "Weil er im Tierpark unglücklich war", sagt Pahlen. In Groß-Zimmern lebt er nun in einer Art Wohngemeinschaft in einem 1.000 Quadratmeter großem Gehege unweit des Wohnhauses von Pahlen. "Bambi" ist dort nicht alleine: Reh-Dame "Rieke" und die Zwergziegen "Schoko" und "Thinky" sind auch dabei.

"Bambi" in Groß-Zimmern
Rehkitz Bambi

+++ Autofahrer rammt Linienbus und stirbt +++

6:14 Uhr: Bei dem Zusammenstoß mit einem Linienbus auf einer Landstraße bei Bromskirchen-Somplar (Waldeck-Frankenberg) ist ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der 74-Jährige war gestern Nachmittag aus noch ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem Bus zusammengestoßen. Er starb noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin erlitt einen Schock, der Busfahrer wurde leicht verletzt. In dem Bus befanden sich keine Fahrgäste.

An der Motorhaube eingedrücktes Auto, in dem ein 74-Jähriger bei einem Unfall bei Bromskirchen starb

+++ Überfall auf Kneipe während Eintracht-Übertragung +++

6:00 Uhr: Während gestern Abend das Derby Eintracht gegen Mainz lief, hat ein bewaffneter Räuber eine Gaststätte in Kriftel (Main-Taunus) überfallen. Wie die Polizei in der Nacht berichtete, bedrohte der Täter die Wirtin des "Lindentreffs" mit einer Pistole und forderte die Tageseinnahmen. Die Kneipengäste waren offenbar ganz mit Fußball beschäftigt und "konnten nicht eingreifen", wie es die Polizei formuliert. Mit der gefüllten Kellnerbörse floh der Maskierte anschließend nach draußen, wo ein Komplize auf einem Motorroller wartete. Beide Täter fuhren in unbekannte Richtung davon. Die alarmierte Polizei nahm mit mehreren Streifen die Fahndung auf, außerdem kam ein Hubschrauber zum Einsatz. Bislang blieb die Suche nach den Tätern allerdings ohne Erfolg.

Fußball-Übertragung in einer Kneipe

+++ Guten Morgen! +++

6:00 Uhr: Das dritte Türchen am Adventskalender ist geöffnet: Willkommen zum Morgenticker am Dienstag! Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie, was in Hessen in der Nacht los war und heute los ist. Auf meinem Weg zur Arbeit konnte ich sehen, wie sich auch die Messe (trotz laufender Bauarbeiten) um vorweihnachtliche Stimmung bemüht. Na ja. Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

Frankfurter Messe
Porträt Antje Buchholz