Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Das war's schon wieder mit dem Morgenticker. Danke fürs Mitlesen! Morgen ist ab 6 Uhr wieder meine Kollegin Clarice Wolter am Ticker-Ruder. Kommen Sie gut durch den Tag!

  • Top-Thema

    Biber in Bad König dürfen bleiben

    Regenwürmer und Fußballplatz hatten wir schon, jetzt kommen Biber und Fußballplatz: Nach ewigem Ärger um die Biber in Bad König (Odenwald) will der Bürgermeister doch keinen Antrag auf Umsiedlung der geschützten Tiere stellen. Die Biber dürfen vorerst bleiben, wie das Darmstädter Echo jetzt berichtete. Monatelang wurde heftig über die Biber gestritten. Sie hatten immer wieder Dämme im Fluss Mümmling gebaut, was wiederum dazu führte, dass der örtliche Fußballplatz wiederholt überflutet wurde. Inwzischen wurden die Dämme ein wenig abgeflacht, die Lage im Ort - und damit auch das Verhältnis zu den Nagern - beruhigte sich. Der Odenwald, die Tiere und die Fußballplätze - möglicherweise wird da ne ganze Serie draus. ;-)

    Bildkombo Biber Sportplatz
  • Top-Thema

    Wildkatzen in Weilburg ausgewildert

    Gegen Ende dieses Morgentickers erreicht uns noch eine Meldung des Kronberger Opel-Zoos: Er hatte vor wenigen Monaten zwei junge Wildkatzen aufgenommen und aufgezogen. Jetzt wurden die beiden Tiere an das Forstamt Weilburg übergeben - und dort ausgewildert. Künftig werden die beiden Katzen auf Schritt und Tritt von Wissenschaftlern der Universität Gießen verfolgt, denn sie wurden mit einem GPS-Senderhalsband ausgestattet. "Erstmals bietet sich hier die Gelegenheit, den Erfolg einer Wiederansiedlung von im Zoo aufgezogenen Wildkatzen zu untersuchen", freut sich die Uni.

    Wildkatze
  • Top-Thema

    Drei Verletzte bei Unfall mit Streifenwagen

    In Bischofsheim (Groß-Gerau) ist gestern Abend ein Streifenwagen mit dem Auto einer 26-Jährigen zusammengestoßen. Dabei wurden zwei Polizisten und die Autofahrerin leicht verletzt, wie die Polizei eben meldete. Der Mitteilung zufolge fuhr die Frau mit ihrem Wagen vor dem Streifenwagen her, als sie "den Eindruck erweckte am rechten Fahrbahnrand parken zu wollen". Tatsächlich aber lenkte sie plötzlich nach links, um zu wenden. Dabei kam es zum Zusammenstoß. Die beiden 21 und 23 Jahre alten Polizisten und die 26-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

  • Männer wegen Heroinhandels im großen Stil vor Gericht

    Heroingeschäfte in größerem Stil werden von heute an zwei Männern vor dem Landgericht Frankfurt vorgeworfen. Der Anklage zufolge boten sie Anfang dieses Jahres zunächst zwei Kilogramm Rauschgift für 17.000 Euro einem Abnehmer an. Einige Wochen später sollten 20 Kilo Heroin für rund 320.000 Euro den Besitzer wechseln. In beiden Fällen handelte es sich bei den Interessenten jedoch um Verbindungsleute der Polizei, so dass die beiden 50 und 56 Jahre alten Männer kurze Zeit später festgenommen wurden. Die Strafkammer hat zunächst drei Verhandlungstage bis Mitte November vorgesehen.

  • Lob am Morgen

    vertreibt ... Sie wissen schon. Das gibt Schwung für den Endspurt! Beste Grüße zurück!

    Zitat
    „Vielen Dank für eure tolle Arbeit im Ticker. Ich freue mich über jeden Tag und die tollen Autoren. Jeder hat seinen eigenen Stil und mit euch wird kein Tag langweilig. :-)“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer David Veith
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Ruf nach Hilfen für Weihnachtsmarkt-Händler

    Die Nachrichtenlage ist heute recht übersichtlich - nur an Corona-Meldungen mangelt es nicht. So fordern die Marktbeschicker nach diversen Absagen und Einschränkungen der Weihnachtsmärkte in Hessen jetzt staatliche Hilfen. Die Lage vieler Unternehmen sei "wirtschaftlich äußerst prekär", teilte der Geschäftsführer des Landesverbandes für Markthandel und Schausteller Hessen, Roger Simak, mit. Mindestens seit den Weihnachtsmärkten 2019 habe es keine Erträge mehr gegeben, viele Kosten liefen aber fast unvermindert weiter, vor allem die Lebenshaltungskosten, die durch praktisch keine Art staatlicher Hilfe ersetzt würden, so Simak. Hier bleibe im Zweifel nur Hartz IV, "was niemand möchte und was bei ansonsten privat Versicherten nicht ausreicht".

    Fotografieren mit dem Smartphone. Motiv: Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg
  • Update: S-Bahnen fahren wieder

    Das ging schnell: Kaum hatte der RMV die massive Störung des S- und U-Bahnverkehrs in Frankfurt gemeldet, gibt es auch schon wieder Entwarnung. Der Schienenverkehr rollt wieder an, allerdings dürfte es noch etwas dauern, bis wieder alles im Takt ist. Da ist Geduld gefragt!

    Wie die Bundespolizei mitteilte, war der Grund des Polizeieinsatzes ein Suizidversuch. Die betroffene Person blieb unverletzt.

    Weitere Informationen

    Hilfe bei Suizid-Gedanken

    Wenn Sie verzweifelt sind und in einer bedrückenden Lebenssituationen keinen Ausweg sehen: Suchen Sie sich Hilfe bei anderen Menschen. Das kann ein Gespräch mit Familienangehörigen oder Freunden sein. In seelische Krisen könne man immer wieder mal geraten, das sei nichts Unnormales, sagen Psychologen. Deshalb gibt es Hilfe und professionelle Beratungsangebote. Hier können Sie auch anonym bleiben. Die Telefonseelsorge ist zu jeder Tages- und Nachtzeit unter der Rufnummer 0800/1110111 erreichbar.

    Ende der weiteren Informationen
  • Top-Thema

    Polizeieinsatz legt S-Bahnverkehr lahm

    Ein Polizeieinsatz an der Konstablerwache in der Frankfurter Innenstadt legt derzeit den S-Bahnverkehr lahm. Es kommt zu massiven Verspätungen und Ausfällen, wie der RMV gerade meldet. Betroffen sind alle Linien von 1 bis 9 sowie die U-Bahnlinien 6 und 7. Zu dem Einsatz liegen uns noch keine Informationen vor.

  • G.G. Anderson macht sich für Veranstaltungsbranche stark

    Die Not von Kulturschaffenden und Veranstaltungsbranche ist angesichts der Corona-Krise groß. Morgen wollen die Betroffenen in Berlin auf die Straße gehen, um auf ihre immer dramatischer werdende Lage aufmerksam zu machen - mit dabei sein will Schlagersänger G.G. Anderson. Der Eschweger sieht die Entwicklung mit Sorge, wie er heute in hr4 sagte: "Allein in unserer Branche verdienen über eine Millionen Menschen ihr Geld - die stehen alle vor dem Ruin. Ob es Techniker sind, ob sie das Bühnenlicht machen, die Konzertveranstalter - da werden Insolvenzen ohne Ende kommen." Jetzt müsse endlich ein Konzept zur Unterstützung der Branche her, fordert G.G. Anderson, beim Fußball gebe es das ja auch.

  • Top-Thema

    Fresenius rüstet Kliniken gegen Corona-Pandemie auf

    Deutschlands größter privater Krankenhausbetreiber Fresenius rüstet seine Kliniken für mehr Corona-Patienten. Man habe bei der Tochter Fresenius Helios hierzulande rund 1.300 Intensivbetten in Betrieb und könne kurzfristig weitere 1.000 bereitstellen, teilte der Bad Homburger Konzern heute mit. Das seien 700 Intensivbetten mehr als im Frühjahr. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen sei hoch, aber nicht aussagekräftig für die Lage in den Kliniken. "Derzeit sind die positiv Getesteten in der Regel jünger als im Frühjahr und haben einen milderen Krankheitsverlauf", betonte der Krankenhausbetreiber.

    Ein generelles Aufschieben planbarer und nicht zwingend nötiger Operationen will Fresenius Helios in seinen 86 deutschen Krankenhäusern möglichst vermeiden. Rückblickend wisse man, dass das komplette Aufschieben sogenannter elektiver Eingriffe - wie im Frühjahr geschehen - nicht nötig gewesen wäre. Bei Bedarf sei das aber in wenigen Tagen möglich, um Kapazitäten für Corona-Patienten zu schaffen. Gestern hatte das Sozialministerium mitgeteilt, dass die Krankenhäuser im Versorgungsgebiet 4 (Frankfurt-Offenbach) bereits so ausgelastet seien, dass für sie die Stufe 2 eines 4-stufigen Eskalationskonzepts bestehe.

    Leere Betten auf Intensivstationen
  • Signalstörung bei Heppenheim

    Auf den Regionalbahnlinien RE60, RB67 und RB68 kommt es momentan zu Verspätungen. Grund ist laut RMV eine Signalstörung bei Heppenheim. "Dauer unbekannt", meldet der RMV dazu knapp.

  • Straßenbahn über die Frankfurter Hauptwache?

    1986 fuhr die letzte Straßenbahn über die Frankfurter Hauptwache. Künftig könnte wieder eine Tramstrecke über den Platz in der Innenstadt führen, berichtet die Frankfurter Neue Presse heute. Das ist zumindest eine der Vartianten, die in dem neuen Nahverkehrsplan der Stadt stehen und der derzeit von den Stadtverordneten beraten wird. Entschieden ist noch nichts - und zunächst einmal soll das Straßenbahnangebot auf dem vorhandenen Gleisnetz verbessert werden. Aber man wird ja mal träumen dürfen ...

    Frankfurter Hauptwache
  • Top-Thema

    Castor-Transport nach Biblis steht kurz bevor

    Sechs Castorbehälter könnten noch Ende Oktober auf ihre Reise nach Biblis (Bergstraße) gehen. Nachdem der für das Frühjahr geplante Transport aus der Wiederaufbereitungsanlage im britischen Sellafield wegen der Corona-Pandemie verschoben worden war, liefen die Vorbereitungen Ende September wieder an, informiert die zuständige Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS). Kritiker halten den Transport der hochradioaktiven Behälter in das Zwischenlager in Biblis aktuell für zu riskant. Zuletzt sprachen sich auch Polizeigewerkschaften und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) gegen einen Transport während der Corona-Pandemie aus - wegen eines erhöhten Infektionsrisikos für die Einsatzkräfte. Den ausführlichen Beitrag zum Thema finden Sie hier.

  • Polizeibeamter sagt im Lübcke-Prozess aus

    Heute um 10 Uhr wird vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt der Prozess um den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke fortgesetzt. Erwartet wird die Zeugenaussage eines Polizisten. Er soll einen Überblick über die Ermittlungen zu dem Mord an dem CDU-Politiker geben. In der Vergangenheit hatten bereits mehrere Experten und Ermittler des Landeskriminalamts zu der Spurensuche am Tatort, der Auswertung von DNA-Spuren und den Durchsuchungen bei den Verdächtigen ausgesagt. hesenschau.de-Reporter Danijel Majić wird wieder im Gerichtssaal dabei sein und den Verhandlungstag im Blog zusammenfassen.

    In dem Verfahren muss sich der 47 Jahre alte Deutsche Stephan Ernst als mutmaßlicher Mörder Lübckes verantworten. Sein früherer Arbeitskollege Markus H. ist wegen Beihilfe angeklagt. Die Bundesanwaltschaft geht von einem rechtsextremistischen Motiv aus.

  • Top-Thema

    #kopfschütteln in der CDU über Friedrich Merz

    In der CDU sorgt die Verschiebung des Parteitags, auf der ein neuer Vorsitzender gewählt werden soll, für Wallungen. Das liegt vor allem an einem der Kandidaten für die Merkel-Nachfolge: Friedrich Merz. Er äußerte gestern wiederholt die Vermutung, dass "andere Erwägungen" hinter der Absage des Parteitags stecken - und nicht die bedenklich ansteigenden Corona-Zahlen. Es laufe "der letzte Teil der Aktion '#Merz verhindern' in der #CDU", twitterte Merz. "Und das mit der vollen Breitseite des Establishments hier in #Berlin." Sein Konkurrent Armin Laschet benötige wohl "mehr Zeit, um seine Performance zu verbessern".

    Erste Reaktionen aus der hessischen CDU deuten darauf hin, dass Merz' scharfes Auftreten irritiert. "Ich finde damit geht er zu weit!", twitterte der stellvertretende Vorsitzende der Hessen-CDU und Digital-Staatssekretär Patrick Burghardt - versehen mit den Hashtags #kopfschütteln und #schade. Und Peter Tauber, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, retweetete die Meinung eines CDU-Mitglieds aus Merz' Heimat, dem Sauerland, der sich klar für Laschet ausspricht.

    „Ich halte meine Vermutung aufrecht, dass die Verlegung mit Corona wenig und mit anderen Erwägungen sehr viel zu tun hat! Diese Vermutung liegt auf der Hand!“ #Merz im @heutejournal Interview. Ich finde damit geht er zu weit! #kopfschütteln #Unverständnis #schade @CDU

    [zum Tweet]

    Friedrich Merz (CDU), Vorsitzender Atlantik-Brücke, vor der Verleihung des Eric-M.-Warburg-Preises.
  • Mischmasch-Wetter

    Das Wetter präsentiert sich heute mal wieder durchwachsen. Oder positiver ausgedrückt: Es gibt von allem was - Wolken, Sonnenschein, vereinzelte Schauer. Der Nachmittag wird tendenziell freundlicher als der Vormittag. (Für alle Frühschichtler ja eine ganz tröstliche Aussicht.) Die Temperaturen erreichen maximal 13 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag sieht's übrigens ähnlich aus, sagen die hr-Wetterexperten. Auch da erwartet uns der Dreiklang "Wolken, Sonne, Regen".

  • Wildschweine auf der B8 bei Königstein

    Nachdem gestern A49-Gegner das Rhein-Main-Gebiet mit ihren Abseil-Aktionen von Autobahnbrücken ins Stau-Chaos gestürzt haben, ist die Verkehrslage heute extrem ruhig. Die Pendler unter Ihnen wird's freuen. Es gibt aber eine Warnmeldung für Autofahrer auf der B8: Dort sind zwischen Königstein (Hochtaunus) und Altenhain (Main-Taunus) Wildschweine auf der Straße unterwegs. Fahren Sie vorsichtig und kommen Sie gut ans Ziel!

  • Top-Thema

    Regenwürmer zerstören Fußballplatz in Lautertal

    Fußball und Tiere in einer Meldung - wenn das nichts für den Morgenticker ist! In Lautertal (Odenwald) sorgen hunderttausende Regenwürmer dafür, dass der Fußballplatz der SG Lautern immer wieder nicht bespielt werden kann. Die Würmer bilden unzählige kleine Erdhäufchen, die den Platz zu rutschig für die Fußballer machen. Der Platzwart hat schon alles Mögliche ausprobiert, um die Tierchen zu vertreiben - ohne Erfolg. Aber sehen Sie selbst:

    Videobeitrag

    Video

    zum hr-fernsehen.de Video Hunderttausende Regenwürmer zerstören Fußballplatz in Lautertal im Odenwald

    maintower vom 26.10.2020
    Ende des Videobeitrags
  • 1.349 Neuinfektionen, sechs weitere Todesfälle

    Noch einmal Corona: Innerhalb der letzten 24 Stunden sind in Hessen 1.349 neue Infektionen gemeldet worden. Dazu gab es sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) berichtet. Hessenweit hat Frankfurt mit 204,8 den höchsten Wert von registrierten Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, gefolgt vom Kreis Marburg-Biedenkopf (182,4). Ausführliche Grafiken und Zahlen zur Corona-Entwicklung in Hessen finden Sie hier - und neueste Meldungen zum Thema in unserem Corona-Ticker.

  • Top-Thema

    Kassel verschärft Corona-Regeln

    Die Corona-Zahlen steigen hessenweit an - und auch Kassel hat inzwischen eine Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 Fällen pro 100.000 Einwohnern. Die Stadt verschärft deshalb ihre Maßnahmen, wie Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) gestern Abend verkündete. Von heute an dürfen sich im öffentlichen Raum nur noch fünf Personen oder Angehörige aus zwei Haushalten treffen. In hochfrequentierten Bereichen wie auf der Oberen Königsstraße und auf Teilen der Friedrich-Ebert-Straße müssen Fußgänger zu bestimmten Zeiten Maske tragen. Maskenpflicht gilt auch bei Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften. Für Veranstaltungen mit Hygienekonzept ist die Teilnehmerzahl auf 100 begrenzt. Auch hier gilt Maskenpflicht. Weitere Einzelheiten hat die Stadt auf ihrer Internetseite aufgeführt.

    "Es hat sich gezeigt, dass ein großer Teil der Infektionen auf den sorglosen Umgang Einzelner mit den gebotenen Hygieneregeln in dieser Pandemie-Situation zurückzuführen ist", begründete Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) die neuen Verschärfungen. "Deshalb haben wir hier nachjustiert und werden künftig verstärkter kontrollieren und sanktionieren."

    Kassels OB Christian Geselle (SPD)
  • Bewaffneter raubt Supermarkt aus

    In Kassel hat gestern Abend ein bewaffneter Mann die Einnahmen eines Supermarkts geraubt. Er betrat das Geschäft im Stadtteil Oberzwehren laut Polizei zunächst als vermeintlicher Kunde. Im Kassenbereich zog er dann vor einer Kassiererin sein T-Shirt hoch und deutete auf eine im Hosenbund steckende Pistole. Mittels Gesten forderte er das Geld aus der Kasse. Die Kassiererin händigte ihm Scheine aus. Mit der Beute floh der Täter zu Fuß. Die Fahndung nach ihm läuft. Wie hoch seine Beute ist, ist noch unklar.

  • Top-Thema

    Wieder Feueralarm in Birstein

    Ein Feuer hat gestern Morgen in Birstein-Fischborn (Main-Kinzig) das Haus einer 80 Jahre alten Frau zerstört. Gestern am späten Abend gab es am selben Einsatzort schon wieder Feueralarm: Glutnester hatten sich dort wieder entzündet. Die Feuerwehr mussten erneut ran, bekam den Brand aber schnell unter Kontrolle. Den Schaden, den das Feuer an dem dreistöckigen Haus der 80-Jährigen verursacht hat, schätzt die Polizei auf 400.000 Euro. Die Frau war am Vortag mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gekommen. Die Brandursache wird noch ermittelt.

    Feuerwehreinsatz in Birstein
  • Guten Morgen!

    Dienstagmorgen, viel zu früh - und die durch die Zeitumstellung gewonnene Stunde ist längst verbraucht. Schön, dass Sie trotzdem schon im hessenschau.de-Morgenticker dabei sind! Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Wenn Sie den monothematischen Corona-Ticker suchen, geht's hier lang. Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

    Porträt Antje Buchholz