Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

Die Nachrichten im Überblick:

+++ Tschüss! +++

10:06 Uhr: Damit ist der Morgenticker für heute beendet. Aktuelle Meldungen zum Thema Corona in Hessen finden Sie hier in unserem Corona-Ticker. Vielen Dank fürs Mitlesen! Morgen ist meine Kollegin Katrin Kimpel ab 6 Uhr am Start. Ich verabschiede mich mit einem tollen Foto von hessenschau.de-Nutzer Wello Karron aus Linden (Gießen). Kommen Sie gut durch den Tag - und bleiben Sie gesund!

Storch

+++ Leere Straßen in Kassel und Frankfurt +++

9:58 Uhr: Die Bilder aus Kassel und Frankfurt gleichen sich: Wegen der Corona-Krise sind in den Städten viel weniger Autos unterwegs. Ruhe zu Füßen des Herkules: Vielen Dank für das Foto aus Kassel an hessenschau.de-Nutzer Stephan!

Leere Straßen in Kassel
Leeere Straßen in Frankfurt

+++ Verletzter bei Unfall nahe Neukirchen +++

9:48 Uhr: Mindestens ein Mensch ist heute Morgen bei einem Unfall auf der L3156 zwischen Schrecksbach und Neukirchen (Schwalm-Eder) verletzt worden. Näheres konnte die Polizei uns noch nicht sagen. Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Die Landstraße ist derzeit voll gesperrt.

+++ Update: Nachbarn alarmierten Feuerwehr +++

9:42 Uhr: Zu dem Wohnhausbrand in Amöneburg (Marburg-Biedenkopf) gibt es nähere Informationen von der Polizei. Demnach hatten Nachbarn das Feuer am späten Sonntagabend bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Sie gingen außerdem in das Haus, wo sie die 55 Jahre alte Bewohnerin im ersten Stock fanden und ins Freie brachten. Die Frau war nicht mehr ansprechbar. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen waren erfolglos, die Frau starb - vermutlich an den Folgen einer Rauchgasvergiftung. Die Helfer blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere zehntausend Euro.

+++ Abiturprüfungen gehen heute weiter +++

9:30 Uhr: Kunst, Musik, Politik und Wirtschaft, Geschichte, Wirtschaftswissenschaften, Erdkunde, Religion, Informatik, Sport und Leistungskurs Deutsch: Bei so vielen Fächern muss heute wohl fast jeder Abiturient ran. Tatsächlich werden die Abiturprüfungen in Hessen trotz verschärfter Corona-Maßnahmen fortgesetzt - was nicht ganz unumstritten ist. Dabei sind allerdings strenge Hygienevorschriften zu beachten. Zum Schutz vor Infektionen muss beispielsweise ein ausreichender Sicherheitsabstand zwischen den Schülern eingerichtet werden. Außerdem sind die Schulen angewiesen, die Prüfungsgruppen so klein wie möglich zu halten. Wie und ob es in den kommenden Tagen mit den Prüfungen weitergeht, wird täglich neu entschieden. Geschriebene Klausuren zählen aber in jedem Fall. Allen Prüflingen gute Gesundheit - und starke Nerven!

hessenschau kompakt von 16:45 Uhr vom 18.03.2020

+++ Blauer Himmel über dem Feldberg +++

9:22 Uhr: Nicht, dass Sie denken, die hr-Mitarbeiter würden nur aus dem Fenster gucken. Nein, hier wird fleißig gearbeitet, gedreht und gesendet. Aber ein Blick ins Weite gibt ja auch Kraft für die nächste Arbeitsrunde. hr-Mitarbeiterin Tatjana Tschakert hat zwar keine blühende Magnolie vor ihrem Bürofenster, dafür aber den Feldberg zum Greifen nah.

Feldberg

+++ Frankfurter Virologin erwartet bald schnellere Corona-Tests +++

9:14 Uhr: Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek erwartet noch in diesem Monat einfachere und schnellere Tests auf das Coronavirus. "Was die Tests angeht wird sich die Lage bald entspannen", meint Ciesek. Die 42-Jährige ist eine der führenden Forscherinnen für Sars-CoV-2 in Deutschland. In ihrem Labor am Klinikum der Frankfurter Goethe-Universität werden Infizierte getestet, Patienten behandelt und an einem Medikament geforscht. Ciesek bestätigt die Erfahrung vieler Patienten, dass es derzeit einen Engpass bei Tests gibt: "Der Engpass sind die Laborkapazitäten, also die Menschen." Es gebe leider nur wenige Fachkräfte, die die derzeit dafür nötige Technik beherrschten. "Das wird in den nächsten Wochen besser, weil es dann Tests geben wird, die nicht so anspruchsvolle Laborarbeit erfordern. Da bin ich sehr hoffnungsvoll."

Virologin Sandra Ciesek

+++ Weniger erfolgreiche Telefonbetrügereien +++

9:06 Uhr: In den letzten Tagen hat die Polizei wiederholt vor Betrügern gewarnt, die die Corona-Krise für ihre Zwecke nutzen wollen. So klingelten Unbekannte in Schutzanzügen an Haustüren, gaben sich als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus und versuchten so, sich Zutritt zu den Wohnungen zu verschaffen. Die Polizei wies darauf hin, dass diese Personen nicht vom Gesundheitsamt seien. Auch der klassische "Enkeltrick" wurde von Betrügern der Zeit angepasst: Ein vermeintlicher Enkel ruft an und bittet um Geld, weil er irgendwo in der Welt feststeckt. Insgesamt aber - und das ist die eigentliche Meldung - sind Telefonbetrüger 2019 immer seltener erfolgreich gewesen. Und das, obwohl die Versuche mehr geworden sind, wie das Polizeipräsidium Osthessen heute berichtet. Konkret in Zahlen heißt das: Fast 500 Trickbetrugsanrufe registrierte das Polizeipräsidium 2019, doch nur in sechs Fällen hätten sich die Täter durchgesetzt. 2018 seien es noch 20 vollendete Taten gewesen, bei 400 Anrufen.

Mann am Telefon

+++ hessenschau in 100 Sekunden +++

8:48 Uhr: Hören statt Lesen: Hier kommt die "hessenschau in 100 Sekunden". Weitere Infos zum Thema Smartspeaker finden Sie hier.

Audiobeitrag

Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found die hessenschau in 100 Sekunden am 23.03.2020 07:15 Uhr

Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
Ende des Audiobeitrags

+++ Weniger Umsatz an der Tankstelle +++

8:43 Uhr: Viele Geschäfte leiden derzeit unter der Corona-Krise. Auch die Tankstellen bleiben davon nicht verschont. "Wenig los", brachte der Pächter einer Tankstelle in Frankfurt-Sachsenhausen gegenüber hr-Reporter Tobias Weiler die Situation auf den Punkt. Es kommen schlicht viel weniger Pendler und Handwerker zum Zwischenstopp. Einen Teil seiner Mitarbeiter hat der Pächter deshalb in den Urlaub geschickt, es gibt einfach nicht mehr genug zu tun. Zudem beklagt er Umsatzrückgänge von bis zu 50 Prozent. Und die Kunden, die noch kommen, werden in den nächsten Wochen wohl deutlich seltener bei ihm halten: Sie fahren wegen der Corona-Krise viel weniger mit dem Auto. Die ganze Reportage können Sie sich hier anhören.

Audiobeitrag

Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Corona-Krise: Tankstellen machen weniger Umsatz

Tankstelle in Zeiten von Corona
Ende des Audiobeitrags

+++ Blütenpracht vorm hr-Bürofenster +++

8:28 Uhr: Die Sonne scheint, da tut ein Blick aus dem Fenster ohnehin gut. Wenn dann dort noch eine blühende Magnolie steht, wie bei uns vor dem Büro von hessenschau.de, dann wirkt es gleich doppelt wohltuend. Das Foto hat übrigens mein Kollege Stephan Loichinger gemacht.

Blühende Magnolie

+++ Frauenhäuser seit Corona-Pandemie noch voller +++

8:20 Uhr: In Frauenhäusern nimmt der Bedarf an Plätzen seit Beginn der Corona-Pandemie zu. Die Einrichtungen fordern zusätzliche Hilfen für Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt werden und bitten Nachbarn und Bezugspersonen um besondere Aufmerksamkeit. "Wir haben hier Frauen mit gepackten Koffern vor der Geschäftsstelle stehen, berichtet Gloria Schmid vom Frauenhaus Offenbach. So etwas habe sie noch nie erlebt. "Täglich rufen Frauen an und verstehen nicht, dass wir aktuell niemanden mehr aufnehmen können." Die Frauenhäuser versuchen deshalb, weitgehend auf Telefon- oder Onlineberatung umzustellen. Das Frauenhaus Gießen hat beispielsweise seine Telefonzeiten auf sechs Stunden am Tag ausgeweitet. Ausführlich können Sie das hier nachlesen. Dort finden Sie auch Links und Telefonnummern zu Beratungsangeboten.

Gewalt gegen Frauen

+++ Defekter Schwertransporter blockiert A5 bei Kassel +++

8:07 Uhr: Es gibt doch noch stockenden Verkehr in Zeiten von Corona: Auf der A5 in südlicher Richtung ist ein Schwertransporter wegen eines technischen Defekts zwischen Hattenbacher Dreieck und Raststätte Rimberg liegengeblieben. Dort ist nur noch eine Spur frei und der Verkehr stockt bereits auf zwei Kilometern. Die Räumungsarbeiten werden laut Polizei noch ungefähr eine Stunde dauern. Auch auf der L3041 läuft es nicht rund: Dort sind zwischen Neu-Anspach und dem Abzweig nach Wehrheim Hunde auf der Fahrbahn. Obacht!

+++ Büro, Homeoffice oder Zwangsurlaub? +++

7:54 Uhr: Seit einer Woche arbeiten wir bei hessenschau.de in zwei Teams: eine Gruppe ist im Homeoffice, die andere kommt noch ins Funkhaus am Dornbusch. Aber auch im Funkhaus gibt es unzählige neue Corona-Regelungen: Wir lassen größere Abstände zwischen den Schreibtischen, Konferenzen sind Schaltkonferenzen und an fast jeder Tür steht ein Desinfektionsmittel-Spender. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Voting

Wie ist Ihre Arbeitssituation?

+++ "Normalität in turbulenter Zeit" +++

7:36 Uhr: Der Coronavirus hat das öffentliche Leben zum Stillstand gebracht und den Alltag auf den Kopf gestellt. hessenschau.de-Nutzerin Carmen Yesil weiß den Morgenticker derzeit umso mehr zu schätzen. Vielen Dank für das Lob - und auch Ihnen einen schönen Tag!

Zitat
„Schön, dass es den Morgenticker noch gibt!!! Ich starte jeden Morgen damit und freue mich über etwas Normalität in dieser turbulenten Zeit! Einen schönen Tag noch!“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Carmen Yesil
Zitat Ende

+++ Sonntagsöffnungen "weder notwendig noch machbar" +++

7:28 Uhr: Die Corona-Krise macht vieles möglich, was vorher undenkbar war - zum Beispiel geöffnete Läden am Sonntag. In diesem Fall allerdings wird die gelockerte Regel nicht oder kaum genutzt. Hessens Handelsverband hält Sonntagsöffnungen derzeit weder für notwendig noch für machbar. Er kenne keinen Supermarkt, der gestern geöffnet hatte, sagte Verbandspräsident Jochen Ruths. Er habe die klare Rückmeldung erhalten, dass der Sonntag dringend gebraucht werde, um beispielsweise ohne Kunden im Laden das Sortiment aufzufüllen. Auch personell seien die Kapazitäten nicht vorhanden, einen weiteren Tag zu öffnen, sagte Ruths. Den Geschäften drohe sonst ein Kollaps. "Die vorhandenen Öffnungszeiten reichen aus."

Ein Schild "Sonntagsöffnung" hängt in einem Schaufenster

+++ 55-Jährige bei Hausbrand in Amöneburg gestorben +++

7:16 Uhr: In Amöneburg (Marburg-Biedenkopf) hat gestern am späten Abend ein Wohnhaus gebrannt. Dabei kam die 55 Jahre alte Hausbewohnerin ums Leben, wie die Polizei dem hr sagte. Details zu dem Brand sind noch nicht bekannt. Experten wollen heute Vormittag das ausgebrannte Haus begehen, um nachzuforschen, was das Feuer ausgelöst hat.

Feuerwehrmann beim Einsatz

+++ Sonnenschein! +++

7:01 Uhr: Heute ist Welttag der Meteorologie - und passend zu diesem internationalen "Ehrentag der Lehre der physikalischen und chemischen Vorgänge in der Atmosphäre" gibt es: Sonnenschein pur! Bis zu zwölf Stunden wolkenlosen Himmel mit Sonne versprechen die hr-Meteorologen für heute. Das ist in Zeiten von Corona doch ein nicht zu unterschätzender Stimmungsaufheller, oder? Die Temperaturen sind allerdings ziemlich niedrig bei maximal 4 bis 9 Grad. Auch die kommenden drei Tage soll das Wetter so sonnig bleiben, kündigen die Meteorologen an. Und die vertun sich am Welttag der Meteorologie bestimmt nicht.

+++ Kaum Verkehr +++

6:44 Uhr: Die Corona-Krise spiegelt sich auch in den hr-Verkehrsmeldungen: Von vollen Straßen im Berufsverkehr kann keine Rede mehr sein; der Verkehr, den es noch gibt, fließt. Derzeit gibt es lediglich auf der A66 zwischen Hanauer Kreuz und Langenselbolder Dreieck ein defektes Auto zu vermelden, das auf dem rechten Fahrstreifen steht. Fahren Sie trotz freier Straßen vorsichtig! Auch der (coronabedingt ausgedünnte) Öffentliche Nahverkehr hat heute Morgen übrigens keine Probleme.

+++ "Zeit der Aufarbeitung" nach Gewalttat in Volkmarsen +++

6:37 Uhr: Einen Monat nach der Gewalttat in Volkmarsen (Waldeck-Frankenberg) mit Dutzenden Verletzten dauert die Bewältigung der Ereignisse an. "Es ist noch eine gewisse Schockstarre und Unsicherheit da", sagte Bürgermeister Hartmut Linnekugel (parteilos). "Die Bürgerinnen und Bürger sind schon noch entsetzt, aber man ist nun in der Zeit der Aufarbeitung dieser Ereignisse." Den Menschen werde vielschichtige Hilfe angeboten, von daher "sind wir auf einem guten Weg". Ein Auto war während des Umzugs am Rosenmontag in Volkmarsen in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer, ein 29 Jahre alter Mann, soll dies absichtlich getan haben. 154 Menschen wurden verletzt, darunter viele Kinder. Der Verdächtige sitzt unter anderem wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Laut Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt schweigt er weiterhin zu den Vorwürfen. Bürgermeister Linnekugel zufolge liegen seines Wissens nach noch zwei Verletzte auf der Intensivstation, die Kinder seien aus den Krankenhäusern entlassen worden und auf einem guten Weg.

Trauer in Volkmarsen

+++ Verfolgungsfahrt auf A45 in beschlagnahmtem Auto +++

6:19 Uhr: Ein 43 Jahre alter Mann aus Hüttenberg hat sich in der Nacht eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei auf der  A45 zwischen Wetzlar und Büdingen (Wetterau) geliefert. Dem Mann war wegen einer Trunkenheitsfahrt am Nachmittag der Führerschein entzogen und sein Auto sichergestellt worden. Doch das konnte den Mann nicht ruhigstellen: Mit einem Zweitschlüssel holte er sich seinen Wagen und fuhr hupend vom Hof der Polizeistation Wetzlar. Daraufhin nahmen insgesamt neun Streifenwagen die Verfolgung des Flüchtigen auf. Bei Limeshain (Wetterau) kollidierte der Autofahrer schließlich mit einem Polizeiauto. Zwei Beamte wurden dabei verletzt - wie schwer, ist noch nicht bekannt. Der Mann konnte festgenommen werden. Mit 1,8 Promille wurde er in die Ausnüchterungszelle gesteckt, wo er die Nacht verbrachte.

Blaulicht

+++ Corona-Krise: "Kontaktbeschränkung" in Hessen +++

6:08 Uhr: Seit Tagen war befürchtet worden, dass es wegen der Corona-Epidemie eine Ausgangssperre geben könnte. Seit gestern Abend ist das erst einmal vom Tisch. Stattdessen kommt eine "Kontaktbeschränkung", wie es in dem Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Länderchefs heißt. Menschen dürfen ab sofort nur noch zu zweit rausgehen - oder aber mit den Menschen zusammen, mit denen sie ohnehin in einem gemeinsamen Haushalt leben. Das gilt zunächst für zwei Wochen. Neu ist, dass kosmetische Dienstleister wie Friseure, Kosmetikstudios, Tattoo-Studios und Massagesalons ab jetzt auch geschlossen sind. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben dann aber weiter möglich. Ausführlich können Sie die neuen Regelungen hier nachlesen.

+++ ICE-Strecke Frankfurt-Mannheim nach Sperrung frei +++

6:01 Uhr: Die wegen eines Notarzteinsatzes am Gleis zwischenzeitlich gesperrte ICE-Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim ist wieder freigegeben. Der Einsatz sei mittlerweile beendet, wie die Deutsche Bahn in der Nacht twitterte. Zuvor waren Fernverkehrszüge umgeleitet worden, wodurch nach Bahn-Angaben Verspätungen von 30 Minuten, vereinzelt auch 60 Minuten entstanden waren. Der Einsatz erfolgte bei Walldorf (Groß-Gerau). Die Fernverkehrszüge konnten wegen Bauarbeiten auf einer anderen Strecke nur über die Strecke Mainz - Worms - Ludwigshafen - Mannheim umgeleitet werden, wie ein Sprecher sagte.

+++Beendet+++ #Notarzteinsatz am Gleis bei #WalldorfHessen Der Einsatz ist beendet. Die Strecke ist freigegeben für den Bahnverkehr. Gute Fahrt. https://t.co/zz8UmJ0rHX

[zum Tweet]

ICE

+++ Guten Morgen! +++

6:00 Uhr: Guten Morgen aus der hessenschau.de-Redaktion in Frankfurt! Montagmorgen, in Hessen beginnt die zweite schulfreie Woche. Corona hat den Alltag auf den Kopf gestellt - schön, dass Sie trotzdem wie gewohnt mit dem Morgenticker in den Tag starten. Hier erfahren Sie, was in Hessen in der Nacht los war und heute los ist. Wenn Sie unseren monothematischen Corona-Ticker suchen, klicken Sie hier. Mein Name ist Antje Buchholz. Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

Porträt Antje Buchholz