Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Liebe Nutzer, das war's für heute. Danke für Ihr Interesse! Mit diesem Nutzerfoto der laut Bildbeschreibung "kleinen Herbst-Oase am Angelweiher" in Obertshausen (Offenbach) verabschiede ich Sie in den schönen Rest-Mittwoch. Morgen früh begrüßt Sie mein Kollege Julian Moering.

    Am Freitag wechsle ich das Metier und schreibe den Corona-Newsletter, natürlich im Morgenticker-Stil. Bis bald, machen Sie's gut!

    Angelweiher Obertshausen
  • Top-Thema

    Frankfurter kritisieren Wohnungsnot und Autoverkehr

    Ich habe den Ticker mit (Regen in) Frankfurt begonnen und beende ihn mit Frankfurt. Die Stadt hat zur gestern veröffentlichten Bürgerbefragung getwittert, dass vier von fünf gerne in der Stadt leben, wenngleich 37 Prozent Frankfurt schmutzig finden.

    In den Augen der Frankfurter ist der Wohnungsmarkt weiterhin das zentrale Problem in der Stadt, wie diese mitteilte. Vor allem hohe Mieten und das als nicht ausreichend empfundene Angebot standen demnach in der Kritik. Auch die Verkehrssituation beziehungsweise der Autoverkehr wurden kritisiert und nach der Wohnungsnot als zweitdrängendstes Stadtproblem genannt. Dem stimme ich als Fahrradfahrerin natürlich zu!

    Vier von fünf Frankfurtern leben gerne in der Stadt, 86% der Befragten beschreiben sie als international, 81% als wirtschaftskräftig. 📈📊 Problemfelder bleiben Wohnungsmarkt, Verkehr & Sauberkeit. Mehr Zahlen und Fakten 👉 https://t.co/4PSQEbSlf1 #FrankfurtStatistik

    [zum Tweet mit Bild]

  • Protestaktion gegen Jobabbau bei Continental

    An der Hauptwache in Frankfurt findet heute um 5 vor 12 eine Protestaktion der IG Metall und der IG BCE gegen den Arbeitsplatzabbau bei Continental und der Tochtergesellschaft Vitesco statt. Unter dem Motto "Conti - Jetzt gibt's Contra" wollen die Gewerkschaften dem Vorstand laut Ankündigung klarmachen, dass Alternativen möglich und sinnvoll sind.

    Das mit den Folgen der Corona-Krise kämpfende Unternehmen will mehrere hessische Standorte schließen. Im Werk in Karben (Wetterau), das 2024 geschlossen werden soll, arbeiten etwa 1.100 Mitarbeiter, deren Arbeitsplätze wegfallen. In Babenhausen (Darmstadt-Dieburg) sollen bis Ende 2025 etwa 2.200 der rund 3.000 Stellen gestrichen werden, am Standort in Schwalbach (Main-Taunus) sind es rund 180 Stellen, in Frankfurt-Rödelheim 500 Stellen.

  • 15-Jähriger verletzt Polizistin nach Fahrraddiebstahl

    Polizisten haben gestern Abend am Bahnhof in Bischofsheim (Groß-Gerau) zwei mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen. Die 15 und 17 Jugendlichen hatten nach Mitteilung der Beamten ein Fahrrad dabei, das zur Beschreibung eines Zeugen passte. Bei der Durchsuchung und der Festnahme widersetzte sich der 15-Jährige und verletzte eine Beamtin am Kopf, wie die Polizei weiter berichtete. Neben des Verdachts des Raddiebstahls muss er sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

  • Keine Ticker-Fliege, sondern Schirn-Ausstellung über Spionage

    Ich bin auf eine falsche Fliege hereingefallen und wollte Ihnen schon die abermalige Rückkehr der Ticker-Fliege berichten. In der Schirn Kunsthalle Frankfurt startet morgen eine internationale Gruppenausstellung mit dem Namen "We never sleep". Auf der Internetseite bewegt sich ein virtuelles Insekt, täuschend echt.

    Die Schau widmet sich der Faszination für die Spionage in der Gegenwartskunst und präsentiert Werke von 40 Künstlern. Mehr dazu im Laufe des Tages auf hessenschau.de.

    Screenshot von der Internetseite der Schirn mit virtueller Fliege.
  • Top-Thema

    Prozess gegen Polizist wegen Verrats von Dienstgeheimnissen

    Ein Kriminalbeamter steht heute vor dem Amtsgericht Frankfurt. Der 50 Jahre alte ehemalige Mitarbeiter der Pressestelle der Frankfurter Polizei soll Anfang 2018 einen Journalisten über die Trunkenheitsfahrt eines Rechtsanwalts und dessen Festnahme informiert haben. Der Vorwurf lautet auf Verrat von Dienstgeheimnissen. Gegebenenfalls soll heute bereits das Urteil gesprochen werden.

  • Bischofskonferenz geht weiter - Abendmahlsstreit mit dem Vatikan

    Mit Beratungen unter anderem über die Folgen der Corona-Pandemie auf das kirchliche Leben setzt die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) ihre Herbstvollversammlung heute in Fulda fort. Im Mittelpunkt des Treffens stehen der Reformprozess Synodaler Weg und die Konsequenzen aus der 2018 veröffentlichten sogenannten MHG-Studie zu sexuellem Missbrauch.

    Nach den Worten des DBK-Vorsitzenden und Limburger Bischofs Georg Bätzing wollen sich die Bischöfe möglichst auf konkrete Anerkennungszahlungen für Opfer des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker einigen. "Wir wollen, dass ein unabhängiges Gremium entscheidet - auch über die Höhe der Leistungen, die gezahlt werden." Dabei werde man sich an gerichtlichen Urteilen zu Schmerzensgeldern orientieren.

    Unterdessen sieht der Vatikan nicht nur den Reformprozess der deutschen Katholiken kritisch, sondern hat auch starke Bedenken gegen eine Annäherung an die Protestanten durch gemeinsame Abendmahlsfeiern. In der Diskussion geht es darum, ob sich Katholiken und Protestanten gegenseitig zu Eucharistie- beziehungsweise Abendmahlsfeiern einladen können. Das soll unter anderem beim Ökumenischen Kirchentag nächstes Jahr in Frankfurt praktiziert werden.

    Bischof Bätzing trägt einen Corona-Mundschutz
  • Top-Thema

    Wohnung nach Feuer in Leun unbewohnbar

    In einem Mehrfamilienhaus in Leun (Lahn-Dill) ist kurz nach Mitternacht in einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner waren im Urlaub, wie ein Polizeisprecher sagte. Die anderen Hausbewohner konnten sich selbst retten. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung wurde laut Polizei so stark beschädigt, dass sie nicht mehr bewohnbar ist. Zur Schadenshöhe und zur Brandursache konnten die Beamten noch keine Angaben machen.

    Feuerwehrleute löschen an einem verrußten Haus.
  • Top-Thema

    Hanaus OB fordert Aufklärung des Anschlags - Treffen bei Steinmeier

    Vor einem Treffen des Bundespräsidenten mit Angehörigen der Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau hat der Oberbürgermeister eine lückenlose Aufklärung gefordert. Das sei für die Hinterbliebenen und die gesamte Stadtgesellschaft wichtig, sagte Claus Kaminsky (SPD) mit Blick auf Innenminister Horst Seehofer (CSU) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Der Abschlussbericht des Bundeskriminalamts muss jetzt auf den Tisch."

    Kaminsky sagte weiter: "Die Familien müssen wissen: Wurden Fehler gemacht, hätte der Anschlag verhindert werden können? (...) Wenn es Fehler gab, müssen sie eingestanden werden, nur so ist Trauerarbeit möglich." Das beginne mit der Frage, warum der Täter legal habe Waffen besitzen dürfen, obwohl er seinen Verfolgungswahn und seinen Rassismus bereits Monate zuvor in Anzeigeschreiben an die Staatsanwaltschaft Hanau und die Bundesanwaltschaft öffentlich gemacht habe. "Es geht weiter mit dem Tatgeschehen am 19. Februar selbst. Ich bin gespannt, was Seehofer dazu sagen kann", betonte Kaminsky.

    Bundespräsident Steinmeier empfängt heute Vormittag in Berlin Angehörige der Todesopfer.

    Bundesinnenminister Seehofer (l.) mit OB Kaminsky vor Ort in Hanau
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    Land sagt Hilfe bei Schulbussen in Corona-Zeiten zu

    Die Landesregierung hat den Kommunen bei der Beförderung der Schüler in der Corona-Pandemie Unterstützung zugesagt. Sollte durch eine Entzerrung der Anfangszeiten in der Schule keine ausreichende Entlastung für die vollen Busse erreicht werden, sei Schwarz-Grün grundsätzlich zu Hilfen zwischen den Herbst- und Osterferien bereit, erklärte Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) in einem Schreiben an den Landrat des Wetteraukreises, Jan Weckler (CDU).

    Darin brachte der Minister den Einsatz zusätzlicher Fahrzeuge und Reisebusse sowohl im freigestellten Schüler- als auch im Linienverkehr ins Spiel. Die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für einen unkomplizierten Einsatz dieser Fahrzeuge seien von seinem Haus mit dem Kultusministerium und den Regierungspräsidien bereits abgestimmt worden. Die Weichen für eine kurzfristige finanzielle Förderung seien ebenfalls gestellt.

    Das Foto zeigt das Innere eines Schulbusses. Viele Schüler'innen stehen dicht gedrängt.
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    Ein Jahr nach Wilke-Wurst-Skandal

    Ein Blick über den wortwörtlichen Tellerrand Hessens:

    Wegen mutmaßlich gewerbsmäßiger Einschleusung von Arbeitskräften hat die Bundespolizei Razzien in Geschäfts- und Wohnräumen der Fleischindustrie in fünf Bundesländern durchgeführt. Das berichten die Kollegen von tagesschau.de hier.

    Wenn Sie an Hessen und Wurst denken, was kommt Ihnen als erstes in den Sinn? Richtig, der Wilke-Skandal. Rund ein Jahr danach haben sich neue Strukturen der Lebensmittelkontrolle nach Einschätzung von Verbraucherschutzministerin Priska Hinz (Grüne) bewährt. Einiges hätte jedoch zügiger umgesetzt können, wenn die Corona-Pandemie nicht dazwischen gekommen wäre, sagte sie.

    Im Oktober 2019 hatte der Kreis Waldeck-Frankenberg mitgeteilt, dass Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren in Twistetal geschlossen wurde. In den Waren seien mehrfach Listerien (Bakterien) nachgewiesen worden. Todesfälle würden mit Wilke-Produkten in Verbindung gebracht. Hinz und der Kreis räumten Fehler bei der Lebensmittelüberwachung ein. Unter anderem leitete das Ministerium eine wichtige E-Mail über eine Verbindung von Wilke-Produkten zu Krankheitsfällen Tage zu spät an den Kreis weiter. Dieser hatte laut Ministerium zu wenig kontrolliert und unzureichend über Hygiene-Missstände bei Wilke berichtet.

    Hinz sagte nun, unter anderem sei nun seit August die Stelle eines sogenannten Sichters besetzt, der alle Posteingänge der Fachaufsicht im Umweltministerium überwache.

    Wilke-Firmen-Logo und verschimmelte Salami
  • Stockender Verkehr auf A5 und A49

    8 Uhr durch, beste Berufsverkehrszeit. Auf den Straßen gibt's aktuell wider Erwarten nicht viel Stau. Nur auf der A5 in Richtung Frankfurt brauchen Sie zwischen dem Gambacher Kreuz und Ober-Mörlen (Wetterau) etwas länger, genauso wie auf der A49 in Richtung Kassel, wo es zwischen Baunatal-Nord und Kreuz Kassel-West einen Auffahrunfall gegeben hat.

    Gute Fahrt!

  • Eintracht-Defensivspieler Ilsanker gibt Ratschläge fürs Spiel in Berlin

    Vor dem zweiten Saisonspiel von Eintracht Frankfurt bei Hertha BSC hat Defensivspieler Stefan Ilsanker ein paar Hinweise für die Mannschaft parat. Hier spricht er darüber, was beim 1:1 gegen Aufsteiger Bielefeld noch nicht optimal lief und was die Hessen in Berlin dringend besser machen müssen.

    Stefan Ilsanker
  • Top-Thema

    Verdienstorden für Heppenheimerin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim

    Die in Heppenheim geborene und für ihr Wissenschaftsformat "maiLab" einem Millionenpublikum bekannte Chemikerin Dr. Mai Thi Nguyen-Kim wird am 1. Oktober mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die 33-Jährige erkläre "innovativ, auf der Höhe der Zeit und alle Medien vom Podcast über das Fernsehen bis zum Buch nutzend". Ihre Themen seien so vielfältig wie die Chemie, "mit der man, wie sie sagt, fast alles erklären könne, seien es die Folgen von Alkoholgenuss oder die Ausbreitung des Coronavirus". Sachlichkeit sei ihr dabei oberste Pflicht.

    Auch der Virologe Christian Drosten und der Pianist Igor Levit gehören zu den insgesamt 15 Geehrten. "Die sieben Frauen und acht Männer haben sich durch außerordentliche Leistungen verdient gemacht", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Sie würden unter anderem dabei helfen, die Corona-Pandemie zu bewältigen.

    Mai Thi Nguyen-Kim
  • Züge zwischen Fulda und Frankfurt noch mit Verspätungen

    Apropos Störungen im Bahnverkehr: Seit Montag gibt es auf der Strecke von Fulda nach Frankfurt schon Zugverspätungen. Bei Schlüchtern (Main-Kinzig) war die Oberleitung komplett abgerissen. Seitdem werkeln die Techniker von der Bahn an der Oberleitung, das Ganze wird wohl noch bis morgen früh dauern, wie ein Bahn-Sprecher heute sagte. Die Strecke ist derzeit nur eingleisig befahrbar. Deswegen müssen mehrere ICE einen Umweg nehmen.

    Techniker reparieren eine heruntergerissene Oberleitung.
  • S-Bahnen nach Feuerwehreinsatz verspätet

    Der RMV hat soeben gemeldet, dass die S-Bahn-Großstörung beendet ist. Es kann noch zu Verspätungen und Teilausfällen kommen. Grund der Störung war demnach ein Feuerwehreinsatz in der Station Frankfurt-Ostendstraße.

  • 113 Corona-Neuinfektionen, kein weiterer Todesfall

    Die Zahl der behördlich erfassten Corona-Neuinfektionen ist in Hessen binnen 24 Stunden um 113 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mitwoch um 0 Uhr mit. Weitere Todesfälle wurden nicht bekannt. Die Gesamtzahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen lag damit unverändert bei 545. Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt in Hessen damit bei 17.870. Davon gelten etwa 16.100 als wieder genesen.

    Unter den Kreisen und kreisfreien Städten weist weiterhin der Kreis Groß-Gerau die meisten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf. Die sogenannte Inzidenz liegt dort bei 27,3. Es folgen der Hochtaunuskreis mit einem Inzidenzwert von 19,9 und die Stadt Frankfurt mit 19,8.

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    Prozessauftakt gegen Promi-Hacker aus dem Kinderzimmer

    Der Fall sorgte Anfang 2019 bundesweit für Schlagzeilen: Ein Hacker aus Homberg/Ohm (Vogelsberg) hatte massig persönliche Daten von Politikern und Prominenten ausgespäht und sie in einem digitalen "Adventskalender" veröffentlicht. Der junge Mann wohnte zur Tatzeit noch bei den Eltern und startete seine Online-Attacken als Schüler aus dem Kinderzimmer. Ab heute steht er vor Gericht. Hier finden Sie mehr dazu.

    eine Person sitzt vor zwei Computer-Bildschirmen im Dunkeln
  • Nutzernachrichten zur S-Bahn-Störung

    Viele von Ihnen sind sicher von der S-Bahn-Großstörung betroffen. Ein kleiner Trost: Es geht zumindest etwas voran. Und: Die S7 (die einzige Linie, die nicht durch den Citytunnel fährt) scheint entgegen erster RMV-Angaben nach Plan zu verkehren.

    Zitat
    „Guten Morgen Frau Wolter. Es gibt inzwischen eine gute Meldung zur Störung bei der S-Bahn. Die Züge fahren wieder. Zwar noch mit Verspätung aber immerhin. Viele Grüße aus der S-Bahn.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Armin
    Zitat Ende
  • Viel Sonne, vereinzelt Schauer und herbstliche Aussichten

    Und nun das Wetter. Uns erwartet ein überwiegend freundlicher Tag. Ab und zu ist es stärker bewölkt, vielfach scheint die Sonne und meist ist es trocken. Vereinzelt schauert es, am ehesten am Nachmittag im Südwesten unseres schönen Bundeslandes. Es wird nochmal warm mit Höchstwerten von 22 bis 26 Grad. Genießen Sie den Tag, denn:

    Morgen steigt die Temperatur bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken noch auf bis zu 22 Grad, am Freitag sind bei wechselhaftem Wetter höchstens 17 Grad drin und am Samstag liegt die Maximaltemperatur nur noch bei 16 Grad.

  • Top-Thema

    Gefahrguteinsatz an Paketlaster in Lorsch

    Aus einem mit Paketen beladenen Lastwagen ist in der Nacht in Lorsch (Bergstraße) eine grünliche Flüssigkeit getropft. Da die Feuerwehr zunächst von Gefahrgut ausging, kam es nach Polizeiangaben zu einem größeren Einsatz. Die Einsatzkräfte in Schutzanzügen holten Paket für Paket aus dem Lkw. Nach längerer Suche stießen sie auf das Paket, aus dem die Flüssigkeit kam. Diese stellte sich schließlich als ungefährliches Kettenöl heraus.

    Feuerwehreinsatz in Lorsch
  • Top-Thema

    S-Bahnen wegen Großstörung verspätet

    Auf allen S-Bahn-Linien (S1-S9) besteht aktuell eine Störung. Es kommt laut RMV zu großen Verspätungen. Grund sei der Verdacht auf einen Defekt an einer Streckeneinrichtung. Was auch immer das heißen mag, es klingt nicht gut. Vor allem, weil die Dauer der Störung unbekannt ist. Wir wünschen allen Pendlern gute Nerven!

  • 170 statt 70 Autos in Gießen beschmiert

    Gestern im Ticker haben wir über von selbsternannten Umwelt-Aktivisten besprühte Autos in Gießen berichtet. Nachdem die Polizei erst von mindestens 70 mit einem X markierten Pkw berichtet hatte, korrigierten die Beamten die Zahl deutlich nach oben. Inzwischen gehen sie davon aus, dass etwa 170 Autos beschmiert wurden. Die Aktivisten hatten gedroht, diese abzufackeln, sollte mit der Rodung des Dannenröder Forstes begonnen werden.

    Wer hinter der Aktion steckt, ist noch unklar. Die Täter nannten sich in einem Bekennerschreiben selbst "autonome Kleingruppe" und riefen zur Solidarität mit den Waldbesetzern auf. Die Ermittler bitten Zeugen um Hinweise und prüfen, ob über den Tatbestand der Sachbeschädigung hinaus weitere Straftatbestände erfüllt werden.

    Beschmiertes Auto in Gießen.
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    Motorradfahrer bei Frontalkollision mit Lkw gestorben

    Ein Motorradfahrer ist gestern im mittelhessischen Weilmünster-Laubuseschbach bei einem Überholmanöver frontal mit einem entgegenkommenden Lkw zusammengestoßen. Der 36-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Nach Polizeiangaben hatte er einen Lastwagen überholen wollen. Dabei sei er mit dem entgegenkommenden Lkw eines 51-Jährigen kollidiert.

    Der Lastwagen geriet in den Gegenverkehr und stieß mit dem Auto einer 39-Jährigen zusammen. Der Lkw-Fahrer sowie die Pkw-Fahrerin wurden leicht verletzt. Der Motorradfahrer habe keine gültige Fahrerlaubnis besessen und sein Motorrad sei nicht für den Verkehr zugelassen gewesen, teilte die Polizei mit.

  • Hallihallo!

    Guten Morgen und herzlich willkommen zum Ticker am Mittwoch! Mein Name ist Clarice Wolter und ich bin Nachrichtenredakteurin. Bis 10 Uhr finden Sie hier, was in der Nacht passiert ist, was der Morgen bringt und was heute noch wichtig wird. Sie können mir gerne schreiben.

    Für die Frankfurter unter Ihnen: Sollten Sie sich über den ungewohnten Geruch draußen wundern; es hat ein ganz klein wenig geregnet und der Duft liegt noch in der Luft. Außerdem ist es, verglichen mit den vergangenen Tagen, bereits recht warm. Mehr zum Wetter und dem bevorstehenden Umschwung später.

    Frau mit Mundschutz