Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

Die Nachrichten im Überblick:

+++ Tschüss! +++

10:00 Uhr: Den doch recht seriösen Ticker an diesem Montagmorgen beende ich nun mit einem nicht ganz so seriösen Tweet aus der Landeshauptstadt. Man fragt sich durchaus, was Menschen bewegt, solche Nummernschilder zu wählen oder nicht abzulehnen. Wie auch immer: Vielen Dank, dass Sie heute Morgen dabei waren. Morgen bin ich ab 6 Uhr wieder zur Stelle. Kommen Sie gut durch den Tag!

„Und Xavier-Emanuel? Haste 'ne Idee wie dein Nummernschild aussehen soll?“ „Klar! Wie wärs mit meinen Initialen?“ „Ja Mann. Geile Idee!“

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Wi-Xe-Nummernschild

+++ Wie geht's weiter nach der Thomas-Cook-Pleite? +++

9:53 Uhr: Die Pleite des Reisekonzenrs Thomas Cook ist das Thema des Tages. Noch gibt es mehr Fragen als Anworten - vor allem für jene Kunden, die möglicherweise am Wochenende in die Herbstferien fliegen wollen. Die deutsche Thomas-Cook-Tochter Condor will den Flugbetrieb vorerst aufrechterhalten, Stand jetzt. Allerdings kam jetzt die Eilmeldung, dass Condor Urlauber, die mit Thomas-Cook-Veranstaltern gebucht haben, aus rechtlichen Gründen nicht mehr an ihr Reiseziel bringen darf. Wir werden auf hessenschau.de natürlich weiter berichten.

Die Deutschlandzentrale des Reiseveranstalters Thomas Cook in Oberursel.

+++ Sonnenaufgang in Eschwege +++

9:47 Uhr: Inzwischen nimmt der Regen auch Kurs auf Eschwege (Werra-Meißner), aber heute Morgen sah es dort noch sooooo schön aus, wie uns hessenschau.de-Nutzer Heinz Althaus mit diesem Foto beweist. Vielen Dank dafür!

Sonnenaufgang in Eschwege

+++ Abstimmen über den Tourismuspreis 2019 +++

9:36 Uhr: Ein nachhaltiges Feriendorf in der Rhön, #herzverlieren in Nordhessen oder der Nibelungenhort in Bürstadt? Sie können mit darüber bestimmen, wer den Tourismuspreis 2019 des Landes Hessen bekommt. Hier geht's zur Abstimmung.

+++ Bischöfe wollen Konflikt mit dem Vatikan entschärfen +++

9:26 Uhr: Die deutschen Bischöfe kommen am Montag in Fulda zu ihrer Herbstvollversammlung zusammen. Auf der Tagesordnung steht der geplante Reformprozess "Der synodale Weg", den die Bischofskonferenz gemeinsam mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) anstrebt. Darin geht es um den Umgang der Kirche mit Macht, die kirchliche Sexualmoral, die umstrittene Ehelosigkeit von Priestern (Zölibat) und die Position von Frauen in der Kirche. Dem Vatikan gefällt das allerdings nicht. Er hat die deutschen Bischöfe schon unmissverständlich darauf hingewiesen, dass sie in so zentralen Fragen keine Entscheidungen treffen könnten. Das sei der Weltkirche vorbehalten.

"Das wird hier aber auch nicht verletzt", betonte ZdK-Präsident Thomas Sternberg jetzt. "Es ist zwar so, dass wir im Rahmen des synodalen Wegs klare Voten mit Mehrheitsbeschluss fassen können, aber der Bischof entscheidet jeweils, ob er das in seinem Bistum umsetzt. Damit ist das kirchenrechtlich völlig in Ordnung." Grundsätzliche Fragen wie etwa die Zulassung von Frauen zum Priesteramt könnten dagegen nicht allein in Deutschland entschieden werden, räumte Sternberg ein und warnte deshalb auch vor zu hohen Erwartungen. "Andererseits darf man aber auch die Signalwirkung nicht unterschätzen, die allein davon ausgeht, dass wir hier in Deutschland solche Fragen in einem solchen offiziellen Rahmen diskutieren."

Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz

+++ Prozess um geschützte Schmetterlinge +++

9:15 Uhr: Weil er auf einer Tauschbörse für Insekten vier streng geschützte Schmetterlinge zum Kauf angeboten haben soll, muss sich heute Vormittag ein 68 Jahre alter Händler vor dem Amtsgericht Frankfurt verantworten. Der Anklage zufolge besaß der Insektenhändler weder die nötigen Papiere noch Einfuhrgenehmigungen für die vier äußerst seltenen Falterarten. Ihm wird deshalb ein Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz zur Last gelegt. Das Gericht will den Prozess an einem Verhandlungstag abschließen.

+++ War das die letzte IAA in Frankfurt ? +++

9:11 Uhr: Massive Proteste von Klimaaktivisten, weniger Aussteller, weniger Besucher: Die IAA 2019 ist seit gestern Geschichte - und lief nicht wirklich rund. Inzwischen gibt die Branche offen zu, dass sie grundsätzlich über die Zukunft der Automesse nachdenkt. Die Autokonzerne wollen so etwas wie einen Neuanfang, und da drängt sich ein Ortswechsel geradezu auf - schon um ein Zeichen zu setzen. Unser Wirtschaftsexperte Lars Hofmann meint jedenfalls, dass Frankfurt sich auf ein Ende der IAA am Main einstellen sollte. Seine Analyse lesen Sie hier.

IAA-Messeeingang

+++ Eintracht feiert Remis gegen Dortmund +++

8:57 Uhr: Zweimal lag die Frankfurter Eintracht gestern gegen Borussia Dortmund zurück, zweimal schaffte sie den Ausgleich. Am Ende fühlte sich das Remis wie ein Sieg an. Die Kollegen vom hr-sport haben das denkwürdige Bundesligaspiel gerade frisch analysiert, hier geht's zum Artikel.

Daichi Kamada jubelt

+++ Haus in Dillenburg vor Zwangsräumung in Flammen +++

8:43 Uhr: Ein Knall hat heute Morgen gegen 6 Uhr in Dillenburg viele Anwohner aufgeschreckt. Ein Zeuge sah zudem einen Mann schnell von einem Haus wegrennen, wie die Polizei berichtete. Gleichzeitig wurde ein Feuer in einem Wohnhaus entdeckt. Die Feuerwehr rückte an und konnte den Brand schnell löschen. Die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus. Nach ersten Erkenntnissen wurde Benzin in dem Haus ausgegossen und entzündet. Ein mögliches Motiv gibt es auch schon: Heute hätte die Zwangsräumung des Hauses angestanden. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Brandes aufgenommen.

Feuerwehreinsatz in Dillenburg

+++ Hessischer Friedenspreis für Äthiopiens Premier Abiy Ahmed +++

8:32 Uhr: Gleich in seinem ersten Amtsjahr ließ Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed Dissidenten frei, feuerte korrupte Beamte und besiegelte einen historischen Friedensschluss mit dem Nachbarstaat Eritrea. Dafür wird er heute mit dem Hessischen Friedenspreis ausgezeichnet. Abiy Ahmed kann bei der Auszeichnung in Wiesbaden jedoch nicht anwesend sein. Den Preis wird stellvertretend für ihn Äthiopiens Friedensministerin Muferihat Kamil im Landtag in Wiesbaden entgegennehmen.

Abiy Ahmed

+++ Bundesverdienstkreuz für Sex-Therapeutin Ruth Westheimer +++

8:11 Uhr: Frankfurter Mädchen, Holocaust-Überlebende und TV-Star - so beschreibt der deutsche Generalkonsul David Gill Ruth Westheimer. Im Generalkonsulat in New York verlieh er der 91-Jährigen jetzt das Bundesverdienstkreuz. Westheimer wurde 1928 bei Karlstadt geboren und verbrachte ihre Kindheit in Frankfurt. Den Holocaust überlebte sie, weil ihre Eltern sie rechtzeitig mit einem Kindertransport in die Schweiz schickten. Ihre Eltern wurden im KZ Auschwitz ermordet. In den 50er Jahren emigrierte Westheimer in die USA, wo sie als Sexualtherapeutin bekannt wurde. Ihren hessischen Dialekt hat "Dr. Ruth" bis heute nicht verloren.

Ein Frankfurter Mädchen, a Holocaust survivor and a television star. There’s only one person who can fill all of these attributes and that’s @AskDrRuth . CG Gill was honored to present her with the Cross of the Order of Merit celebrating her colorful and inspirational life.

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Ruth Westheimer

+++ Stephan Ernst mehrfach in Geheimbericht erwähnt +++

7:52 Uhr: Eigentlich sollte der Bericht des Hessischen Landesamts für Verfassungsschutz (LfV) über die rechtsradikale Szene von 2014 für 120 Jahre unter Verschluss bleiben. In dem Verfassungsschutz-Papier wurden Hinweise zu militanten Rechtsradikalen zusammengetragen, die einen Bezug zum NSU aufweisen könnten. Doch Die Welt verklagte das LfV erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden und bekam nun doch ein paar Fragen zu dem Bericht beantwortet. Wie die Zeitung jetzt erfuhr, wird Stephan Ernst elf Mal in dem Bericht erwähnt. In welchem Zusammenhang, ist nicht bekannt. Aber diese Tatsache nährt die Vermutung, dass der Tatverdächtige im Mordfall Walter Lübcke dem Verfassungsschutz besser bekannt war, als die Behörde bisher eingeräumt hat.

Für den Linken-Abgeordneten Hermann Schaus ist klar, dass Ernst nun "zum engeren NSU-Unterstützerkreis gezählt werden muss". Umso unglaublicher sei es, dass der Verfassungsschutz Stephan Ernst weit vor 2014 aus dem Blickfeld verloren habe, erklärte Schaus weiter. "Hier liegt entweder ein massives Versagen der Sicherheitsbehörden vor oder aber der Verfassungsschutz hielt seine schützende Hand lange über Stephan Ernst." Der Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz (Grüne) forderte auf Twitter, die LfV-Akte nun endlich den zuständigen Kontrollgremien zur Verfügung zu stellen. Mal sehen, wie seine grünen Parteifreunde und die übrigen Politiker in Wiesbaden heute darauf reagieren werden.

Diese Akten müssen ENDLICH + SOFORT + UNGESCHWÄRZT den zuständigen Kontrollgremien zur Verfügung gestellt werden. Der Makel der von Merkel versprochenen,aber nicht erfolgten „rückhaltlosen Aufklärung“ muss proaktiv ausgeräumt werden, sonst droht der finale Vertrauenverlust #NSU https://t.co/IlmQi7mjff

[zum Tweet]

Stefan Ernst wird von bewaffneten Polizisten zum BGH geführt

+++ Brexit-Fallout +++

7:28 Uhr: Die Thomas-Cook-Pleite beschäftigt auch unseren Nutzer Björn.

Zitat
„Die Thomas-Cook-Pleite ist der wahrscheinlich der erste Brexit-Fallout, ohne dass der Brexit jemals stattgefunden hat.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Björn
Zitat Ende

+++ "Montag und Regen"- Gefühl +++

7:20 Uhr: Unser Nutzer Heinke macht sich Gedanken über die Thomas-Cook-Pleite und sendet "traurige Grüße ins Studio". Ich sende aufmunternde Grüße zurück!

Zitat
„Und wenn der Countdown zu den Herbstferien mit der Frage beginnt, ob diese wie geplant verlaufen oder ob statt zwei Wochen Sonne in Cala Bona Regen in Rodgau auf dem Programm steht, passt das zum allgemeinen "Montag und Regen"- Gefühl ...“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Heinke
Zitat Ende

+++ hessenschau in 100 Sekunden +++

7:15 Uhr: Wer die Nachrichten lieber hört statt liest, der kommt jetzt zum Zug: Die hessenschau in 100 Sekunden.

Audiobeitrag

Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found die hessenschau in 100 Sekunden am 23.09. Stand 07:00 Uhr

Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
Ende des Audiobeitrags

+++ Regen +++

7:12 Uhr: Während ich am frühen Morgen nur durch leichten, noch nach Sommer riechenden Sprühregen geradelt bin, regnet es inzwischen ganz ordentlich in Frankfurt - und auch in der kompletten Südhälfte Hessens, wie das Regenradar zeigt. Auch die Wetterkarte verspricht Regen allerorts. Gut für die Natur, schlecht für Radfahrer. Aber was soll's, es gibt ja Regencapes. Es bleibt heute meist bewölkt, die Temperaturen steigen nur noch auf 14 bis 20 Grad. Den ausführlichen Wetterbericht finden Sie hier.

+++ Personalengpässe und Verspätungen im ÖPNV +++

7:03 Uhr: Bei der Hessischen Landesbahn läuft es auch nicht rund an diesem Montag: Mehrere Regionalbahnen fallen heute wegen Personalmangels aus. Auch die S-Bahnlinien S3 und S4 hatten heute Morgen Probleme mit der Pünktlichkeit, inzwischen rollt der Verkehr aber wieder, wie der RMV vermeldet.

+++ Stockender Verkehr +++

6:59 Uhr: Berufsverkehr am Montagmorgen, auf Hessens Straßen ist schon einiges los: Zwischen Offenbacher Kreuz und Frankfurter Kreuz stockt der Verkehr auf der A3 auf neun Kilometern nach einem Unfall in der Verbindung zur A5. Auf der A5 zwischen Gambacher Kreuz und Raststätte Wetterau sieht es ähnlich aus: acht Kilometer stockender Verkehr. Auch zwischen Bad Homburger Kreuz und Nordwestkreuz geht es auf der A5 nur schleppend voran. Auf der A66 zwischen Gelnhausen-Ost und Gründau-Rothenbergen stockt es ebenfalls wegen eines Unfalls. Diese und mehr Staumeldungen samt Umleitungsempfehlungen finden Sie hier. Behalten Sie die Nerven und kommen Sie sicher ans Ziel!

+++ Auto rutscht in Bebra in Bach +++

6:50 Uhr: Eine 62 Jahre alte Autofahrerin wollte gestern Abend in Bebra-Weiterode (Hersfeld-Rotenburg) eigentlich nur drei Leute vom Sport abholen. Beim Wenden am Vereinsheim passierte es dann: Sie geriet mit ihrem Wagen zu nah an die Uferkante des Bächleins Ulfe - und rutschte ins (glücklicherweise nicht besonders tiefe) Flussbett. Die Feuerwehr konnte die vier eingeschlossenen Autoinsassen unverletzt befreien.

Unfallstelle in Bebra

+++ Hochzeitsgesellschaft rast über A66 bei Wiesbaden +++

6:26 Uhr: Mit gefährlichen Überholmanövern, teils über die Standspur, haben etwa 10 bis 15 Autofahrer gestern auf der A66 bei Wiesbaden die Polizei auf den Plan gerufen. Die Kolonne, darunter zwei Lamborghini, wechselte auf die A3 und fuhr bei Idstein (Rheingau-Taunus) von der Autobahn ab. In einem Idsteiner Wohngebiet kontrollierte die Polizei die Verkehrsrowdys und nahm ihre Daten auf. Dabei stellte sich heraus: Es handelte sich um eine Hochzeitsgesellschaft. Die Party war dann erstmal vorbei. Jetzt werden Zeugen gesucht, die durch die Gruppe gefährdet oder genötigt wurden.

+++ Reisekonzern Thomas Cook ist pleite +++

6:13 Uhr: Jetzt ist es offiziell: Der britische Reisekonzern Thomas Cook, der seine Deutschlandzentrale in Oberursel (Hochtaunus) hat, ist pleite. Ein entsprechender Insolvenzantrag sei gestellt, teilte das Unternehmen in der Nacht mit. Thomas Cook streicht laut der britischen Flugbehörde auch alle Flüge und stellt die Geschäfte ein. Hunderttausende Reisende sind nun weltweit von der Pleite betroffen, darunter zehntausende Deutsche. Wie es nun für die Reisenden weitergeht, ist unklar. Der deutsche Ferienflieger Condor, der auch zu Thomas Cook gehört, kündigte in der Nacht an, den Flugbetrieb aufrecht zu erhalten. Es werde mit der Bundesregierung über einen Übergangskredit verhandelt.

Die deutschen Veranstaltertöchter, zu denen Marken wie Neckermann Reisen, Bucher Last Minute, Öger Tours, Air Marin und Thomas Cook Signature gehören, haben den Verkauf von Reisen komplett gestoppt. "Die Durchführung von Reisen mit Abreisedatum 23. und 24. September kann nicht gewährleistet werden", teilte die Oberurseler Thomas-Cook-Zentrale am frühen Morgen mit. "Das Unternehmen lotet derzeit letzte Optionen aus." Sollten diese Optionen scheitern, sehe sich die Geschäftsführung gezwungen, auch für die Thomas Cook GmbH und weitere Gesellschaften Insolvenz zu beantragen.

Thomas-Cook-Werbung

+++ Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto +++

6:01 Uhr: Ein 50 Jahre alter Motorradfahrer ist gestern bei Alsfeld (Vogelsberg) auf seiner Maschine frontal von einem Auto erfasst worden und hat dabei tödliche Verletzungen erlitten. Eine 36-Jährige sei mit ihrem Auto zunächst auf den Randstreifen gefahren, habe dann nach links gegengesteuert und sei in den Gegenverkehr geraten, teilte die Polizei in der Nacht mit. Dort krachte ihr Wagen gegen das Motorrad. Der Mann starb im Krankenhaus. Die Autofahrerin wurde leicht verletzt.

Rettungswagen

+++ Guten Morgen! +++

6:00 Uhr: Guten Morgen aus der hessenschau.de-Redaktion! Mit Regen hat zumindest hier in Frankfurt die neue Woche begonnen - und der Blick aufs Regenradar zeigt, dass es vielerorts in Hessen nicht anders ist. Immerhin startet für viele mit diesem Montag der Countdown für die Herbstferien, die Ende der Woche losgehen. Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr finden Sie hier die Nachrichten aus der Nacht sowie zum heutigen Montag. Sollten Sie Fragen, Anmerkungen, Kritik, Lob oder andere Anliegen loswerden wollen, können Sie mir gerne mailen.

Porträt Antje Buchholz