Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Auf Wiedersehen!

    Wir sind für heute am Ende angelangt. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und hoffe, ich konnte Ihnen eine kleine Starthilfe in den Tag geben. Morgen begrüßt Sie mein Kollege Nico Herold. Bis dahin wünsche ich Ihnen noch einen erfreulichen Mittwoch. Tschüss!

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  • "Stille Nacht" schlägt "Last Christmas"

    Bevor hier Schluss ist, möchte ich noch einmal einen Blick auf das Weihnachtslieder-Voting werfen. Der Klassiker "Stille Nacht" hat bei Ihnen derzeit die Nase vorne. Hier können Sie weiterhin abstimmen.

  • Top-Thema

    Nur noch 300 Meter: Räumung im Dannenröder Forst vor Abschluss

    Im Dannenröder Forst biegen die Räumarbeiten auf die Zielgerade ein: Von den knapp drei Kilometern seien aktuell nur noch 300 Meter zu räumen, teilte die Polizei heute Morgen auf Twitter mit. Die Beamten schrieben dazu: "Dabei ist uns durchaus die Emotionalität bewusst, die sich damit für einige ergibt."

    AusbaugegnerInnen im #DannenroederForst sind lange für ihren Protest eingetreten. Unsere Einsatzkräfte sind aktuell gefordert, von den knapp 3km noch circa 300m zu räumen. Dabei ist uns durchaus die Emotionalität der Situation bewusst, die sich damit für einige ergibt. (1/2)

    [zum Tweet mit Bild]

    Zu Beginn des 23. Einsatztages appellierte die Polizei an alle Beteiligten, vor dem Hintergrund des nahenden Endes kein überhöhtes Risiko einzugehen. "Wir geben bis zum Schluss unser Bestmöglichstes, Gefahren im Dannenröder Forst zu minimieren und Personen, die sich auf Bäumen befinden, sicher zu Boden zu bringen." Mehr zum Protest gegen den Weiterbau der A49 erfahren Sie in unserem Ticker.

  • Vom Sündenbock zum Fußballgott

    Folge zwei der dreiteiligen Dokumentation über Alex Meier zeichnet den Wandel des einstigen Sündenbocks zum Fußballgott bei Eintracht Frankfurt nach. Warum es ein Glück war, dass ein Ex-Trainer an seinen Bruder dachte, erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de (inklusive Video!).

  • Top-Thema

    Berüchtigte Main-Fähre steht zum Verkauf

    Haben Sie schon immer davon geträumt, einmal als Fährmann mit einer Kapitänsmütze auf dem Kopf über den sagenumwobenen Weltfluss Main zu schippern? Dann könnte ihr Traum jetzt Wirklichkeit werden!

    Bei Ebay steht nämlich die berüchtigte Main-Fähre, die zwischen Mühlheim und Maintal-Dörnigheim gependelt ist, zum Verkauf. Ja genau, die blaue Fähre, die vor rund eineinhalb Jahren eine Havarie hatte und nicht mehr in Betrieb genommen wurde. Eine echtes Sammlerstück aus dem Jahre 1963. Das Startgebot liegt bei einem Euro, könnte also dazu noch ein echtes Schnäppchen werden. Einziger Haken: Der zuständige Kreis Offenbach sagt, Sie müssten die Fähre dann selbst abholen und transportieren.

    Fähre an Fähranlegestelle am Main zwischen Mühlheim und Maintal
  • Getränkemarkt in Fulda überfallen

    Gestern Abend haben zwei bewaffnete Täter einen Getränkemarkt in Fulda überfallen und ausgeraubt. Die Männer seien maskiert und mit Messern bewaffnet gewesen, teilte die Polizei mit. Der Überfall fand gegen 19.30 Uhr statt, was und wieviel die Täter erbeutet haben, ist noch unklar. Ein Fahndung blieb bislang ohne Erfolg. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

  • Eintracht-Kicker Rode startet Selfie-App

    Auch Eintracht Frankfurts Mittelfeld-Spieler Sebastian Rode hat sich eine Nebenbeschäftigung gesucht – die aber irgendwie auch etwas mit Fußball zu tun hat. Unter dem Slogan "Dein Schnappschuss für die Ewigkeit" startete der Kicker aus Seeheim-Jugenheim (Bergstraße) eine Selfie-App für Fans, die ihnen gemeinsame Fotos mit ihren Stars ermöglichen soll - auch während der Corona-Pandemie. Zusätzlich wird mit jedem Schnappschuss etwas Gutes getan und der gemeinnützige Verein Deutscher Fußball Botschafter e.V. gefördert.

    "Wir hatten die Entwicklung von 'StarSnap' schon länger in der Pipeline, doch besonders durch COVID-19 reifte die Entscheidung schneller, dadurch auch in der schwierigen Zeit irgendwie bei meinen Fans sein zu können. Dies wollen wir zukünftig auch anderen Fußballspielern ermöglichen", betonte Rode. Ob man darüber auch Selfies mit Spielern der Kickers Offenbach buchen kann?

    Rode in Coronazeiten
  • Auf eine Spezi bei Niklas Süle

    Jedes Jahr kehrt Fußball-Nationalspieler Niklas Süle in der Vorweihnachtszeit in seine hessische Heimat Mörfelden-Walldorf zurück. In den letzten Jahren traf man ihn dann meist in seiner Lieblingsbar in der Bahnhofstraße. Stundenlang saß er dort mit seinem Bruder Fabian an der Theke, wie er in einem Interview mit dem Magazin GQ erklärte. Und was macht ein Fußballer mit Bayern-München-Salär, wenn ihm eine Bar gefällt? Na klar, er kauft den Laden!

    Seit Sommer gehört das ehemalige "Peoples" jetzt dem stämmigen Innenverteidiger, der die Bar nach der Corona-Pandemie neu eröffnen will. Ab Wiedereröffnung heißt der Schuppen dann "Forty Five" - nach der Rückennummer, die Süle einst bei Hoffenheim hatte. "Mit der Nummer ging es für mich bei der TSG richtig los", sagte Süle in dem Interview. Und jetzt ist der Fußballprofi nebenbei auch noch Wirt: "Mit jedem Getränk dort wuchs der Kultstatus der Bar für uns. Aus Bargesprächen entstand ein Traum." Welche Getränke er meint, ließ er aber offen. Wird wohl Spezi gewesen sein.

    Niklas Süle
  • Ärztin wegen Fehldiagnose bei eigenem Sohn vor Gericht

    Wegen einer mutmaßlichen Fehldiagnose bei ihrem eigenen Sohn muss sich eine Allgemeinmedizinerin heute ab 9.20 Uhr vor dem Amtsgericht Frankfurt verantworten. Die Anklage legt der 45-Jährigen fahrlässige Körperverletzung zur Last.

    Der zehnjährige Sohn war im September vergangenen Jahres angeblich mit Grippe in das Krankenhaus gebracht worden. Später wurden irreparable Hirnschäden festgestellt. Die Angeklagte soll Anweisungen der Ärzte nicht gefolgt sein. Das Gericht hat einen Verhandlungstag angesetzt.

  • Top-Thema

    Frankfurter Katze hat Corona-Antikörper

    Bei einer Katze aus Frankfurt wurden Antikörper gegen das Corona-Virus nachgewiesen. Sie ist damit bundesweit einer der ersten zwei gemeldeten Corona-Fälle bei Haustieren. Der andere Fall ist ein Hund aus München, wie Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte. In Deutschland besteht Meldepflicht für mit Corona infizierte Haustiere.

    Niemand müsse sich aber Sorgen um seine Haustiere machen, sagte der Virologe und Tierseuchen-Experte. "Diese Pandemie spielt sich zwischen Menschen ab." Weltweit seien etwa 70 Infektionen bei Haustieren nachgewiesen worden. "Diese Zahlen sind verschwindend gering im Vergleich zu den vielen Millionen coronainfizierten Menschen." Das Friedrich-Loeffler-Institut ist das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit.

  • Ein Blick für die Ewigkeit

    Und falls Sie jetzt immer noch keinen Ohrwurm haben, helfe ich gerne aus. Ich würde übrigens gerne so intensiv "blicken" können, wie George Michael ab Minute 2:22. Wow, ein Blick für die Ewigkeit.

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  • Haben Sie ein Lieblings-Weihnachtslied?

    Der vorherige Beitrag hat mich so richtig in Weihnachtsstimmung gebracht. Und immer wenn ich in Weihnachtsstimmung bin, summe ich Weihnachtslieder. Gerade bin ich bei "Stille Nacht, heilige Nacht" hängen geblieben. Das singen wir an Heilig Abend auch immer vor der Bescherung. Welche Weihnachtslieder singen Sie denn gerne? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Was ist Ihr Lieblings-Weihnachtslied?

  • Rentier Rudoplph und der Weihnachtsmann im Videochat

    Auch der Weihnachtsmann und seine Rentiere müssen sich an den Festtagen an die Abstandsregeln halten – da gibt es keine Ausnahmen. Damit der Mann vom Nordpol trotzdem möglichst viele Menschen glücklich machen kann, müssen also kreative Ideen her. Der Hof Kesselmühle in Eltville hilft dabei gerne: Dort kann man den Weihnachtsmann und seine Rentiere virtuell im Videochat treffen. Wie das funktioniert, erfahren Sie im Beitrag auf hr4.de.

  • Top-Thema

    Bus per App bestellen: RMV will Angebot ausweiten

    Fahrgast-Transport auf Bestellung: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) will das On-Demand-Angebot in der Region deutlich vergrößern. Das bedeutet: Statt fester Fahrpläne gibt es Minibusse, die mit dem Smartphone per App bestellbar sind - um genau dann zu fahren, wenn sie gebraucht werden. Ziel sei, dass mehr Menschen vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen, beispielsweise spätabends oder im ländlichen Raum.

    Der RMV erklärte, es handele sich um eines der europaweit größten On-Demand-Vorhaben. Ein Pilotprojekt dazu läuft bereits im Landkreis Offenbach, wo Fahrgäste per App den Minibus "Hopper" bestellen können. Das ausgeweitete Angebot soll dann auch über Stadt- und Landkreisgrenzen hinweg funktionieren. Heute Nachmittag will der RMV das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Vorhaben per Videokonferenz vorstellen.

  • Top-Thema

    Mehr als 100 Vorschläge für Mahnmal in Hanau

    Gut neun Monate nach dem rechtsextremen Anschlag mit neun Toten in Hanau haben sich bei einem Gestaltungswettbewerb zahlreiche Künstler aus aller Welt mit ihren Entwürfen für das geplante Mahnmal beworben. Insgesamt seien 117 Vorschläge aus vielen Ländern eingegangen, sagte der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) der Nachrichtenagentur dpa. Darunter seien Vorschläge mit den unterschiedlichsten Gestaltungsformen, sagte Kaminsky, ohne Details zu nennen.

    Voraussichtlich ab April werde man mit dem Auswahlprozess beginnen, wenn es Corona dann zulasse, sagte Kaminsky. An dem Auswahlverfahren solle sich neben Fachjuroren insbesondere auch die Hanauer Bürger beteiligen. Er begreife den Wettbewerb und die gemeinsame Auswahl als Teil der Aufarbeitung der Tat, sagte Kaminsky. "Wir werden mit ganz vielen Ideen und Vorschlägen in die Stadtgesellschaft hineingehen und dann eine öffentliche Debatte darüber führen, das wünsche ich mir."

    Blumen und Gestecke für die Opfer liegen auf dem Marktplatz in Hanau.
  • 1.368 Neuinfektionen, 40 neue Todesfälle

    Corona hat uns weiter fest im Griff. Hier die aktuellen Zahlen: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Hessen binnen 24 Stunden um 1.368 gestiegen. Im selben Zeitraum starben 40 weitere Menschen an oder mit Covid-19, wie das Robert-Koch-Institut am Mittwoch (Stand 0 Uhr) mitteilte. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 1.338 Todesfälle gemeldet. Mehr erfahren Sie in unserem Corona-Ticker auf hessenschau.de.

  • Top-Thema

    Erfundener Vorfall löst Polizeieinsatz aus

    Mit einem frei erfundenen Vorfall hat ein Mann in Bad Schwalbach gestern Abend einen großen Polizeieinsatz ausgelöst. Vom Handy einer Passantin rief der 42-Jährige gegen 18 Uhr den Polizeinotruf an und sagte, eine Bekannte von ihm sei in ihrer Wohnung mit einem Messer angegriffen worden.

    Aufgrund dieser Angaben leiteten die Beamten eine umfangreiche Fahndung nach der vermeintlich Verletzten ein, wie die Polizei in der Nacht mitteilte. Sechs Streifenwagen waren demnach rund drei Stunden mit der Suche beschäftigt - natürlich vergebens. Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen eingeleitet. Warum der Mann der Polizei eine frei erfundene Geschichte präsentierte, ist noch unklar.

    Polizist von hinten, auf der Jacke steht in großen Lettern "Polizei". Daneben ein Polizei-Auto mit Blaulicht. Sujetbild.
  • Totes Kind im Kanal ist vermisste Zweijährige aus Fulda

    Jetzt ist es traurige Gewissheit: Bei der in einem Kanal in Fulda gefundenen Kinderleiche handelt es sich zweifelsfrei um die seit Montagabend vermisste Zweijährige Timnit. Das teilte die Polizei heute Morgen mit. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Top-Thema

    Alkoholisierter Fußgänger gerät unter Bus

    In der dritten Meldung an diesem Morgen ist zum dritten Mal Alkohol der Auslöser des unguten Geschehens: In Wiesbaden wurde gestern Abend ein betrunkener Fußgänger von einem Linienbus angefahren und schwer verletzt. Nach Polizeiangaben torkelte der 37-Jährige von einer Bushaltestelle am Platz der Deutschen Einheit auf die Fahrbahn.

    Der Fahrer eines Gelenkbusses, der gerade losgefahren war, konnte zwar noch ausweichen, der Fußgänger lief aber einfach weiter und stieß mit dem Gelenk des Fahrzeugs zusammen. Daraufhin stürzte der Mann und geriet mit den Beinen unter die Räder des Busses. Dabei erlitt der 37-Jährige schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bleichstraße war in der Folge für mehrere Stunden gesperrt.

    Rettungswagen
  • Top-Thema

    Betrunkener Lkw-Fahrer legt Pause auf rechtem Fahrstreifen ein

    Ein paar Kilometer weiter nordöstlich sorgte gestern Abend ein anderer Lkw ebenfalls für große Aufregung: Zeugen meldeten gegen 20 Uhr einen Tanklastzug, der auf der A5 in Richtung Kassel ausladende Schlangenlinien fuhr. Der stark alkoholisierte Fahrer nutzte nach Polizeiangaben beide Fahrspuren und den Standstreifen und drohte mehrfach, mit der Leitplanke zu kollidieren. Im weiteren Verlauf der Fahrt bremste der 34-jährige Fahrer grundlos einen weiteren Sattelzug aus, der nur durch eine Vollbremsung einen Unfall vermeiden konnte.

    Kurz darauf stellte der 34-Jährige seinen Tanklastzug, der mit 23 Tonnen Öl beladen war, am Hattenbacher Dreieck auf dem rechten Fahrstreifen ab, zog die Gardinen zu und wollte sich schlafen legen. Die herbeigeeilte Streife sicherte zunächst den Lkw ab und nahm den Fahrer anschließend fest. Ein Atemtest ergab einen Wert von 2,06 Promille. Der Führerschein ist erstmal weg, weitere Konsequenzen drohen.

  • Top-Thema

    Heftiger Lkw-Unfall: Gabelstapler schleudert quer über A5

    Gestern Abend ist es zu einem heftigen Unfall auf der A5 am Frankfurter Kreuz gekommen. Ein Lkw kam von der Fahrbahn ab, durchbrach die Leitplanke und kam auf dieser zum Stehen. Dabei verlor der Laster einen Gabelstapler, den er geladen hatte. Der ist einmal quer über die Fahrbahn geschleudert - zum Glück ohne andere Fahrzeuge zu treffen.

    Bei dem Unfall riss sich der Lkw zusätzlich den Tank auf, weshalb Bergung und Reinigung mehrere Stunden in Anspruch nahmen. Es gab einen langen Stau mit Folgeunfällen. Der Lkw-Fahrer wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht, die Polizei geht davon aus, dass er betrunken war. Den Unfallschaden schätzen die Beamten auf rund 200.000 Euro.

    Lkw-Unfall auf der A5
  • Guten Morgen

    Hallo und schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Egal, ob Sie noch mit dem Smartphone in der Hand im Bett liegen, ob Sie bereits eine Tasse Kaffee in der Hand haben oder vielleicht sogar schon bei der Arbeit sind: Ich freue mich sehr, dass Sie zu dieser frühen Stunde den Weg zu uns gefunden haben. In den nächsten Stunden blicken wir auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Für Fragen, Anmerkungen oder Kritik erreichen Sie mich über mein Kontaktformular oder per Mail.

    Julian Moering