Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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Die wichtigsten Meldungen des Morgens:

10.03 Uhr: Und da sind wir auch schon wieder am Ende angelangt. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche noch einen schönen und erfolgreichen Mittwoch. Morgen tickert für Sie meine Kollegin Susanne Mayer. Tschüss!

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+++ Darmstadt bald Cannabis-Modellstadt? +++

9.56 Uhr: Jah man! In Darmstadt kreisen vielleicht bald schon die Joints – und das ganz legal. Denn Darmstadt soll Cannabis-Modellstadt werden - darüber will zumindest die SDP-Fraktion das Stadtparlament demnächst abstimmen lassen. Das Ganze geht auf einen Antrag der Jusos auf dem jüngsten SPD-Parteitag zurück. Darin heißt es wörtlich: "Die Zeit ist reif für eine endgültige Legalisierung und Entkriminalisierung von Cannabis. Einen Joint zu rauchen ist keine Ausnahmeerscheinung, sondern für viele, egal ob alt oder jung, Alltagsrealität." Cannabis-Modellstadt stellen sich die Jusos so vor: Es soll eine kontrollierte Abgabe der Droge unter medizinischen, gesundheitlichen und sozialen Aspekten geben. Auch in Frankfurt fordert das städtische Drogenreferat schon länger eine kontrollierte Freigabe von Cannabis, sieht dafür aber keine Mehrheit im Stadtparlament. In Darmstadt planen die Sozialdemokraten jetzt zunächst mal einen Info- und Diskussionsabend zur Cannabis-Modellstadt. Und wer weiß, vielleicht geht da ja schon die ein oder andere Kräuterzigarette rum…

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+++ Landtag will Landeshaushalt verabschieden +++

9.44 Uhr: Wie viel Geld will Hessen in diesem Jahr wofür ausgeben? Diese Frage soll heute im Landtag endgültig beantworten werden, wenn die Abgeordneten aller Voraussicht nach den milliardenschweren Landeshaushalt 2020 verabschieden. Insgesamt sieht der Entwurf bereinigte Einnahmen von 28,9 Milliarden Euro vor. Die bereinigten Ausgaben sollen bei 29,2 Milliarden Euro liegen. Zu den weiteren Themen zählt auf Initiative von CDU und Grünen ein Förderprogramm für Schaf- und Ziegenhalter. Hessens Landesregierung plant, eine Pro-Kopf-Weidetierprämie einzuführen. Die SPD-Fraktion macht sich in einem Antrag dafür stark, dass die Kommunen mehr Geld für die frühkindliche Bildung bekommen. Außerdem will der Landesdatenschutzbeauftragte seinen aktuellen Bericht abgeben.

Landtag, voller Sitzungssaal

+++ Update: Lage auf A3 entspannt sich +++

9.30 Uhr: Aus den einst 14 Kilometern Stau auf der A3 nach einem Lkw-Unfall zwischen Hanau und Frankfurt-Süd sind inzwischen 13 Kilometer stockender Verkehr geworden. Bald dürfte der Verkehr dort wieder flüssig laufen.

+++ 8.000 Euro in Socken unter dem Reserverad +++

9.20 Uhr: Im Rahmen von zweitägigen Kontrollen auf den südhessischen Autobahnen stoppten Zivilfahnder der Polizei am Montag und Dienstag insgesamt 143 Fahrzeuge und nahmen hierbei 358 Personen genauer unter die Lupe. Dabei stellten sie einen bunten Strauß illegaler Gegenstände sicher: gefälschte Kennzeichen, gefälschte Dokumente, als gestohlen registrierte Mobiltelefone sowie Aufbruchswerkzeuge, wie Brecheisen, Sturmhauben und nach dem Waffengesetz verbotene Messer. Zudem wurden auch geringe Mengen Drogen beschlagnahmt. Beonders kurios: Auf der A 5 bei Weiterstadt stoppten die Fahnder am Montagnachmittag ein osteuropäisches Auto, das den Ordnungshütern in der Vergangenheit schon einmal im Rahmen eines Wohnungseinbruchs aufgefallen war. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Ordnungshüter unter dem Reserverad, in Socken versteckt, 8000 Euro.

Polizeikontrolle

+++ Hexen in Marburg +++

9.07 Uhr: "Ich bin keine Zaubersche" - diese Worte haben Anna Dörr aus Marburg 1655 den Scheiterhaufen erspart. Ihr wurde lediglich der Kopf mit dem Schwert abgeschlagen und ihr Leichnam öffentlich verbrannt. Die junge Frau ist vor ziemlich genau 365 Jahren der Hexerei beschuldigt worden. Ihr und den anderen vermeintlichen Hexen aus Marburg und dem Umland widmet das Marburger Staatsarchiv von heute an eine Ausstellung. Passend zum Jahresthema der Stadt: Hexenglaube und Hexenverfolgung in Hessen. Auf zehn Schautafeln und mit Original-Hexenprozess-Protokollen, Geständnissen und Anklagen um 1650 herum will Marburg das dunkle Kapitel Hexenverfolgung aufarbeiten. In den rund 160 Jahren der Hexenverfolgung sind in Marburg und in Oberhesssen etwa 26 Menschen wegen Hexerei verbrannt worden, 120 wurden verfolgt. Die Ausstellung läuft noch bis Mitte August.

Kuratorin Eva Bender

+++ Möbellaster rutscht in Graben +++

8.51 Uhr: In der Nacht ist ein Möbellaster bei Eschwege von der B400 abgekommen und in einen Graben gerutscht. Der 22-jährige Fahrer sei nach eigenen Angaben von einem entgegenkommenden Fahrzeug geblendet worden, wie die Polizei heute mitteilte. Dadurch sei er von der Fahrbahn abgekommen. Bevor der Laster in den Graben rutschte, nahm er noch drei Leitpfosten und ein Straßenschild mit. Die Polizei schätzt den Schaden auf 17.000 Euro. Zur Zeit laufen noch die Bergungsarbeiten. Bevor der Lkw geborgen werden kann, müssen erst noch die geladenen Möbel umgeladen werden. Das kann laut Polizei noch den ganzen Vormittag dauern. Deswegen kommt es aktuell noch zu Behinderungen, Autofahrer müssen auch mit Sperrungen rechnen. Hier finden Sie alle aktuellen Verkehrsmeldungen.

Polizeieinsatz

+++ Harte Strafen nach Massenschlägerei bei Fußballturnier +++

8.40 Uhr: Das Sportgericht der hessischen Fußball-Verbandsligen hat gestern Abend in Grünberg (Gießen) harte Strafen gegen zwei Vereine aus der Wetterau verhängt. Der VfB Rodheim-Horloff und die SG Büdingen bekommen jeweils sechs Punkte für ihren Ligabetrieb abgezogen und müssen 750 Euro Geldstrafe zahlen. Zudem wurden zwei VfB-Spieler für sechs und acht Monate gesperrt, zwei Büdinger Spieler müssen vier und acht Spiele aussetzen. Anlass waren die schweren Ausschreitungen bei einem Hallenturnier in Nidda Ende Januar. Dort ist es zu einer Massenschlägerei gekommen. Ausgangspunkt waren Gewalttätigkeiten während eines Spiels zwischen den verurteilten Mannschaften. Der Kreisvorstand des Fußball-Kreises Büdingen hatte in einer ersten Entscheidung beide Teams bereits von den Futsal-Hallenturnieren der nächsten drei Jahre ausgeschlossen.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Harte Strafen nach Massenschlägerei bei Hallenturnier

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+++ Tag der Minzschokolade +++

8.26 Uhr: Frühstückszeit ist Süßigkeiten-Zeit: Obwohl ich es mir immer fest vornehme, kann ich morgens nach dem Aufstehen einfach nicht auf meine Smacks und/oder das Nutella-Brötchen verzichten. Aber meine Liebe zum Süßen hat auch Grenzen. Heute ist der internationale Tag der Minzschokolade, an dem die Kombination aus Schokolade und Minze gefeiert wird. Aber ohne mich! Alleine der Gedanke löst bei mir schon leichten Würgereiz hervor. Wie ist das bei Ihnen? Stimmen Sie ab! (App-Nutzer*innen können hier abstimmen)

Voting

Mögen Sie Minz-Schokolade?

+++ Update: Unfall zwischen Lkw und Pkw auf der A3 +++

8.12 Uhr: Wie wir gerade von der Polizei erfahren haben, sind auf der A3 zwischen Hanau und Frankfurt-Süd ein Lkw und ein Pkw auf dem mittleren Fahrstreifen zusammengestoßen. Verletzt wurde offenbar niemand. Die beteiligten Fahrzeuge stehen mittlerweile schon auf dem Standstreifen, dennoch ist der Stau bereits auf 14 Kilometer angewachsen. Verzögerung: 30 bis 40 Minuten.

+++ Sonne, Regen, Schnee und Sturm +++

8.07 Uhr: Hier in Frankfurt hat es heute Morgen schon wie aus Kübeln gegossen. Im Moment scheint aber hier und da sogar die Sonne durch die Wolken. Genauso wechselhaft soll es auch weitergehen: Dichte Wolken wechseln sich im ganzen Land mit etwas Sonne ab, hin und wieder treten Regen-, Schnee- oder gar Graupelschauer auf - vereinzelt mit Blitz und Donner. Vorsicht: In den Niederungen kann es glatt werden. Die Temperaturen liegen zwischen 5 und 9 Grad, in Gewitternähe können örtlich stürmische Böen auftreten. ⛅☔🌬🌨

+++ Langer Stau nach Lkw-Unfall auf der A3 +++

7.50 Uhr: Ein Lkw-Unfall sorgt aktuell auf der A3 für einen langen Stau. Zwischen Hanau und Frankfurt-Süd steht der Verkehr in Richtung Köln auf gut 12 Kilometern. Pendler und Reisende müssen mit einer Verzögerung von bis zu einer halben Stunden rechnen. Nähere Infos zu dem Unfall haben wir noch nicht.

A3 bei Hanau

+++ Betrunkene Autofahrerin beißt Polizisten +++

7.44 Uhr: Eine stark alkoholisierte Frau hat in Hattersheim (Main-Taunus) offenbar mehrere Unfälle verursacht und anschließend auch noch einen Polizeibeamten gebissen. Ein Autofahrer rief am Montagmittag die Polizei, weil ihm eine Frau mit ihrem Mercedes die Vorfahrt genommen hatte. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Schaden von rund 8.000 Euro, wie die Polizei gestern Abend mitteilte. Ein Atemalkoholtest ergab bei der 59-Jährigen einen Wert von 2,2 Promille. Die Polizei geht zudem davon aus, dass die Dame auch an einem weiteren Unfall beteiligt war, der kurz zuvor in unmittelbarer Nähe passiert war. Dort war ein Mercedes in zwei parkende Autos gekracht und hatte einen Schaden von etwa 10.000 Euro verursacht. Die Beamten nahmen die Frau mit auf die Wache, wo sie während der Blutentnahme heftigen Widerstand leistete und einen Polizisten biss. Gegen die Frau laufen nun entsprechende Verfahren.

+++ Katze löst schweren Unfall aus +++

7.28 Uhr: Eine Katze hat bei Hofbieber (Fulda) einen schweren Autounfall ausgelöst. Das Tier sprang gestern am späten Nachmittag einer 67-Jährigen vor das Auto. Die Frau wollte ausweichen, kam aber auf nasser Straße ins Schleudern. Dabei geriet sie nach links in den Straßengraben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Zum Glück verletzte sich die Frau laut Polizei nur leicht, der Wagen hat jedoch Totalschaden. Wie es der Katze geht, ist allerdings nicht bekannt.

Schwerer Unfall bei Hofbieber

+++ Nach zwei Bränden: Schule plant Videoüberwachung +++

7.10 Uhr: Zum zweiten Mal binnen zehn Wochen hatten Unbekannte am Wochenende in der Martin-Niemöller-Schule in Riedstadt-Goddelau (Groß-Gerau) randaliert und Feuer gelegt. Offenbar plant die Schule nun, eine Videoüberwachung zu installieren. Man müsse aber noch klären, ob hier das Allgemeinwohl vor den Datenschutz gestellt werden könne, sagte der Schulleiter der "Bild". In der Nacht zum Sonntag stand das Sekretariat in Flammen, mehrere Türen und Fenster waren beschädigt. Bereits am 8. Dezember war die Schule Ziel einer ähnlichen Attacke geworden, damals brannte es ebenfalls an einem Sonntag im Verwaltungstrakt. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Ein Teil des Schulgebäudes in Riedstadt ist ausgebrannt.

+++ Zündelei gerät außer Kontrolle +++

6.54 Uhr: Im Darmstädter Stadtteil Eberstadt ist gestern Abend eine Zündelei außer Kontrolle geraten: Ein 36-Jähriger hatte im Keller eines Mehrfamilienhauses Pappstücke angezündet, dabei aber wohl die Dynamik des Feuers unterschätzt. Die Flammen wurden schnell größer, ebenso die Panik des Feuerteufels. Als die Flammen weiter wuchsen, verständigte er die Bewohner des Hauses und rief die Feuerwehr. Mehreren Bewohnern gelang es gemeinsam, das Feuer zu löschen und somit Schlimmeres zu verhindern. Verletzt wurde niemand, die Feuerwehr übernahm die Nachlöscharbeiten. Der 36-Jährige wurde von der Polizei festgenommen. Unklar ist, warum er die Pappstücke angezündet hat.

 Feuerwehrwagen in der Nacht

+++ Überfahrener Wolf war in Hessen nicht bekannt +++

6.38 Uhr: Ende Januar hatte eine Autofahrerin in Frankfurt einen Wolf überfahren. Jetzt ist klar: Das Tier war zuvor in Hessen nicht bekannt. Der Wolf gehöre zu der mitteleuropäischen Flachpopulation und sei vermutlich von Niedersachsen oder Sachsen nach Hessen gekommen, sagte Wolfsexpertin Susanne Jokisch vom Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG). Der Rüde war im Stadtteil Sachsenhausen auf einer Bundesstraße vor das Auto einer 47-Jährigen Frankfurterin gelaufen und tödlich verletzt worden. Wie viele Wölfe sich derzeit in Hessen in freier Natur aufhalten, ist unklar. "Im letzten Jahr haben wir acht Tiere genetisch nachgewiesen, von denen mindestens einer abgewandert und zwei tot sind", sagte Jokisch. Der überfahrene Rüde sei aber keines der Tiere, die bereits genetisch bekannt gewesen seien.

Sieht aus wie ein Wolf - und ist auch einer.

+++ Betrunkene liefern sich Verfolgungsjagd mit der Polizei +++

6.19 Uhr: Zwei betrunkene Männer haben sich in der Nacht eine kurze Verfolgungsjagd mit der Polizei durch Kelkheim (Main-Taunus) geliefert. Der Streife fiel gegen 23.40 Uhr ein Wagen auf, der viel zu schnell durch die Innenstadt fuhr. Die Beamten wollten die beiden Insassen einer Kontrolle unterziehen, doch die gaben weiter Gas. Erst nachdem sie ein Verkehrsschild umgefahren hatten, stellten die Raser den Wagen auf einem Supermarkt-Parkplatz ab und versuchten, zu Fuß zu flüchten. Den Polizisten gelang es jedoch schnell, die beiden stark alkoholisierten Männer zu fassen. Bei dem vor Ort durchgeführten Atemtest kam der Beifahrer auf satte 3 Promille. Auch der Fahrer roch demnach stark nach Alkohol, verweigerte aber den Test. Die Beamten nahmen ihn mit zur Wache, er wird einem Haftrichter vorgeführt. Zudem stellte sich heraus, dass die an dem Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gestohlen waren.

+++ Milchlaster nach 22 Stunden geborgen +++

6.00 Uhr: Spektakuläre Bergungsaktion an der A7: Nach gut 22 Stunden ist es den Einsatzkräften gelungen, einen verunglückten Milchlaster zu bergen und abzuschleppen. Das Gespann war in der Nacht von Montag auf Dienstag bei Eichenzell (Fulda) durch die Leitplanke gekracht und eine rund 30 Meter eine Böschung hinunter gestürzt. Dabei überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb auf der Seite liegen. Tausende Liter Milch liefen aus, der 34 Jahre alte Fahrer wurde leicht verletzt. Die Bergung gestaltete sich äußerst schwierig, da das Wrack nur schwer zugänglich war. Bevor der Laster mit einem Kran wieder auf die Straße gehoben werden konnte, pumpten Landwirte aus der Region rund 10.000 Liter Milch aus dem Tank, die andere Hälfte der Ladung war bereits ausgelaufen. Aber auch das war schon schwierig, da das Ventil nach unten gezeigt hatte. Erst gegen 22 Uhr gestern Abend war die Bergung abgeschlossen, seitdem rollt der Verkehr auch wieder ungehindert. Laut Polizei entstand ein Schaden von rund 155.000 Euro.

Bergung des verunglückten Milchlasters an der A7

+++ Guten Morgen +++

6.00 Uhr: Hallo und schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Wenn Sie mögen, begleite ich Sie ein Stück in den Tag. Wir blicken gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Für Fragen, Anmerkungen oder Kritik erreichen Siue mich über mein Kontaktformular oder per Mail.

Julian Moering