Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

  • Top-Thema

    Update: Autofahrer stirbt bei Kollision mit Straßenbahn

    Ich habe mich zwar bereits verabschiedet, diese traurige Nachicht möchte ich Ihnen aber noch nachreichen: Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen ist der Autofahrer, der in Kassel mit einer Straßenbahn zusammengestoßen ist, noch am Unfallort verstorben. Das teilte die Polizei soeben mit. Die Unfallursache ist weiterhin unklar.

  • Auf Wiedersehen

    Der Blick auf die Sonnenuhr sagt mir: Es ist exakt zehn Uhr! Damit verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen strahlend schönen Dienstag. Morgen begrüßt Sie meine Kollegin Clarice Wolter. Tschüss!

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  • Sonniges Meisterwerk in Mücke

    Passend zum Wetter habe ich zum Abschluss noch eine sonnige Geschichte aus Mücke im Vogelsberg: Gerhard Benna hat 1.200 Arbeitsstunden, 50 Tage rund um die Uhr, an seinem persönlichen Meisterwerk gearbeitet – dann war es fertig: eine riesengroße Sonnenuhr. Der Fliesenleger hat sie auf die Fassade seines Betriebs im Ortsteil Atzenhain gepinselt.

    Alle 15 Minuten kann man darauf die Uhr exakt ablesen. Damit sein Plan funktioniert, hat der 58-Jährige jahrelang Astronomie-Bücher gewälzt. Besuchern vor Ort erklärt er gern die Funktionsweise, wie er sagt. Den Durchblick dabei zu haben, erscheint nicht so leicht - bei alle den roten, gelben, grünen und blauen Linien. Wahnsinn!

    Gerhard Benna vor seinem Meisterwerk
  • Straßenbahn kollidiert in Kassel mit Auto

    In Kassel ist es vor rund 45 Minuten zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Straßenbahn gekommen. Das teilte die Polizei soeben mit. Demnach sind auf der Leipziger Straße eine Straßenbahn und ein Pkw zusammengestoßen. Der Autofahrer verletzte sich dabei und musste von den Rettungskräften aus seinem Fahrzeug befreit werden. Noch ist unklar, wie es zu dem Unfall kam. Die Straße ist aktuell komplett gesperrt.

  • Corona-Schnelltests für Fußballfans - gute Idee?

    Wie finden Sie die Idee, Fußballfans am Stadion auf Corona zu testen? Stimmen Sie ab!

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    Corona-Schnelltests am Stadion: eine gute Idee?

  • SPD-Politiker will Fans am Stadion testen lassen

    Fans in die Stadien: Ja oder nein? Darüber wird derzeit nicht nur an Fußballstammtischen heiß diskutiert. Die Vereine würden gerne wieder mehr Zuschauer bei den Spielen zulassen, die weiterhin steigenden Corona-Infektionszahlen wecken aber große Bedenken. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag, Thomas Kutschaty, hat jetzt einen Vorschlag gemacht: Er will, dass Fußballfans unmittelbar vor dem Einlass in die Stadien auf das Virus getestet werden.

    "In wenigen Tagen wird ein Schnelltest auf den deutschen Markt kommen, der innerhalb von 15 Minuten ein Ergebnis bringt. Die Kosten für den Test sollen sich auf wenige Euro belaufen", sagte Kutschaty dem Kölner Stadt-Anzeiger. Wenn sich zum Beispiel die Fußballvereine und die Zuschauer die Kosten für den Test teilen würden, könnten die Fans direkt vor dem Stadion getestet werden. "Dann wüssten alle im Stadion, dass dort niemand ansteckend infiziert ist", erklärte der SPD-Politiker. Das neue Verfahren könne nicht nur im Fußball zur Anwendung kommen. "Erst recht brauchen wir die Tests in Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten, Schulen und Krankenhäusern."

    Fans von Eintracht Frankfurt gegen Bielefeld
  • Top-Thema

    Künstlicher Stau stoppt betrunkenen Raser

    Wegen Nötigung, Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit am Steuer sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt die Polizei nun gegen einen 67-jährigen Autofahrer. Der Mann war gestern Abend gegen 18 Uhr auf der A45 bei Herborn unterwegs, zunächst deutlich langsamer als die erlaubten 100 Stundenkilometern. Als jedoch ein anderer Wagen überholen wollte, beschleunigte der Betrunkene. Ein zweiter Überholversuch gelang, doch anschließend fuhr der 67-Jährige dem anderen Auto viel zu dicht auf. Als der Fahrer den Drängler an einem Kreisverkehr zur Rede stellen wollte, gab dieser Gas und fuhr über die Fahrbahnbegrenzung davon.

    Es folgte eine wilde Irrfahrt durch mehrere Ortschaften, bevor die Polizei die Verfolgung aufnahm. Der Raser fuhr wieder auf die A45 und ignorierte sämtliche Aufforderungen, seinen Wagen zu stoppen. Weitere Streifenwagen bremsten deswegen den Verkehr kurz hinter der Anschlussstelle Herborn-West ab, so dass ein künstlicher Stau entstand, der den Verkehrsrowdy zum Anhalten zwang. Der 67-jährige musste mit auf die Wache. Da er offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, ordneten die Polizisten eine Blutentnahme an. Einem Alkoholtest stimmte er nicht zu. Angehörige holten ihn anschließend von der Dienststelle ab.

    Ein Fahrzeug rast nachts durch Frankfurt. (Archivbild)
  • Experte glaubt nicht an Reform der katholischen Kirche

    Heute startet in Fulda die Herbstvollversammlung der katholischen Bischöfe in Deutschland. Auf der Tagesordnung stehen neben den Auswirkungen der Corona-Pandemie vor allem Reformbestrebungen. Nach Einschätzung des Kirchenrechtlers Thomas Schüller haben die Bestrebungen jedoch wenig Aussicht auf Erfolg, der Reformprozess leide unter starkem Druck aus dem Vatikan.

    "Der römische Druck ist enorm", sagte Schüller. "Rom ist erkennbar nervös und schickt den Kölner Kardinal Woelki und den Regensburger Bischof Vorderholzer vor, die allen zarten Pflänzchen von Reformen kategorisch den Riegel vorschieben." In der katholischen Kirche in Deutschland läuft seit Anfang dieses Jahres ein Reformprozess, der als der Synodale Weg bezeichnet wird.

  • Top-Thema

    Spahn testet Impfstoff-Abfüllanlage in Frankfurt

    Zahlreiche Unternehmen arbeiten weltweit an einem Corona-Impfstoff, auch der französische Hersteller Sanofi. Heute startet Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am deutschen Sitz des Konzerns in Frankfurt einen Testlauf einer Impfstoff-Abfüllanlage.

    Der Impfstoff von Sanofi wird derzeit getestet, die entscheidende Phase-III-Studie soll Ende 2020 folgen. Gibt es keine Hindernisse, will der Hersteller den Impfstoff im zweiten Halbjahr 2021 verfügbar haben - dann würde die Anlage zur sterilen Abfüllung in Frankfurt-Höchst zum Einsatz kommen. Spahn will heute Nachmittag ein Statement abgeben. Alle Infos rund um Corona erfahren Sie in unserem Ticker.

    Jens Spahn mit Mund-Nasen-Maske
  • Güterschiff läuft im Rhein auf Grund

    Ein schwer beladenes Güterschiff ist gestern im Rhein unweit der Loreley auf Grund gelaufen. Das teilte die Wasserschutzpolizei heute mit. Demnach kam das mit Kalksteinen beladene Schiff auf Höhe der Insel "Ehrenthaler Werth" offenbar aufgrund eines defekten Ruders von der Fahrrinne ab und fuhr sich am linksrheinischen Ufer fest.

    Zwei sogenannte Vorspannboote waren nötig, um das auf 35 Metern Länge auf Grund liegende Schiff wieder in die Fahrrinne zu ziehen. Anschließend wurde das Güterschiff zum Zielhafen in Wiesbaden geschleppt. Verletzt wurde niemand, es entstand auch kein nennenswerter Sachschaden.

  • Würden Sie Jovic gerne wieder in Frankfurt sehen?

    Jovic steht angeblich vor der Rückkehr nach Frankfurt. Wie finden Sie das? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Würden Sie Jovic gerne wieder im Eintracht-Trikot sehen?

  • Top-Thema

    Gerüchte um Jovic-Rückkehr zur Eintracht

    Dieses Gerücht dürfte das Herz vieler Eintracht-Fans schneller schlagen lassen: Stürmer Luka Jovic will nach Angaben der spanische Nachrichten-Agentur EFE zurück nach Frankfurt. Demnach wolle der 22-jährige Serbe, der bei seinem aktuellen Verein Real Madrid fast nur auf der Bank sitzt, in seinem gewohnten Umfeld wieder Spielpraxis sammeln. Das könnte eine klassische Win-Win-Situation werden, denn im Sturm ist die Eintracht bekanntlich nicht gerade überbesetzt.

    Jovic war im Sommer 2019 für 60 Millionen Euro Ablöse von der Eintracht zu Real Madrid gewechselt, konnte in der spanischen Hauptstadt sportlich jedoch nicht Fuß fassen. Deshalb wäre Real möglicherweise nicht abgeneigt, Jovic zu verleihen. Einziger Knackpunkt: sein Jahresgehalt in Höhe von knapp zehn Millionen Euro. Sollte der Deal mit der Eintracht funktionieren, müsste der spanische Meister einen Großteil des Gehaltes von Jovic übernehmen. Mehr zur Eintracht und auch zu Darmstadt 98 lesen Sie in unserem Bundesliga-Ticker.

    Luka Jovic bei Real Madrid
  • Top-Thema

    Aktivisten markieren dutzende Autos "zum Abfackeln"

    In Gießen haben angebliche Umwelt-Aktivisten zahlreiche Autos mit Farbe markiert und im Internet damit gedroht, diese abzufackeln, sollte mit der Rodung des Dannenröder Forstes begonnen werden. "Wir haben vorerst eine Menge großspurige Karren mit einem Streifen Farbe gekennzeichnet. Dies analog zu den Markierungen von Bäumen im Dannenröder Forst und anderswo, die wegen des nicht nachvollziehbaren und unzeitgemäßen Lückenschlusses der A49 gefällt werden sollen", heißt es in der Ankündigung der Aktivisten auf der Plattform Indymedia. Sie nennen sich selbst "Autonome Kleingruppe in Solidarität mit dem Dannenröder Forst" und rufen am Ende zu Solidarität mit den Waldbesetzern auf. Wer genau hinter dieser Aktion steckt, ist unklar.

    Die Polizei berichtet von mindestens 70 Autos, die mit einem roten X markiert wurden. Die Zahl steige noch weiter an. Die Ermittler prüfen derzeit, ob über den Tatbestand der Sachbeschädigung hinaus weitere Straftatbestände erfüllt werden.

    Ein beschmiertes Auto in Gießen.
  • Top-Thema

    Geschasster Verteidiger sagt im Lübcke-Prozess aus

    Heute steht der 20. Prozesstag im Lübcke-Prozess an. Erwartet wird unter anderem die Aussage des Ex-Verteidiger des Hauptangeklagten Stephan Ernst – Frank Hannig. Ernst beschuldigt seinen ehemaligen Rechtsbeistand, sich weite Teile seines zweiten – mittlerweile zurückgenommenen – Geständnisses ausgedacht zu haben. In diesem Geständnis hatte Stephan Ernst seinen Mitangeklagten Markus H. bezichtigt, den tödlichen Schuss auf Walter Lübcke abgegeben zu haben. Ende Juli trennte sich Ernst von Hannig.

    Weitere Aussagen werden von zwei ehemaligen Arbeitskollegen von Stephan Ernst erwartet. Beide sollen illegal Waffen vom mutmaßlichen Lübcke-Mörder erworben haben. Einer von beiden, der Zeuge Jens L., stand zudem Schmiere, als Ernst sein eigenes Waffenarsenal auf dem Gelände seines Arbeitgebers vergrub. Gegen L. hat inzwischen die Staatsanwaltschaft Kassel Anklage wegen mehrerer Verstöße gegen das Waffengesetz erhoben.

    Rechtsanwalt Frank Hannig

    Mein Kollege Danijel Majic sitzt heute wieder im Gerichtssaal. Ich freue mich jetzt schon auf seinen Blog-Eintrag.

  • Top-Thema

    Der wärmste Tag der Woche

    Gute und schlechte Nachrichten von der Wetterfront. Die schlechte zuerst: Der dringend benötigte Regen bleibt auch heute aus. Die gute Nachricht: Die Sonne verwöhnt uns mit ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit und beschert uns den wärmsten Tag der Woche mit sommerlichen Temperaturen zwischen 24 und 28 Grad. Der Wind weht meist nur schwach.

    Den herbeigesehnten Regen könnte es in den nächsten Tagen geben, denn für morgen sind bereits Schauer und Gewitter vorhergesagt, auch am Donnerstag soll es Schauer geben - mit deutlich kühleren Temperaturen.

  • Auto geht nachts in Flammen auf - Brandstiftung?

    In der Nacht ist in Darmstadt-Eberstadt ein Auto in Flammen aufgegangen und vollständig ausgebrannt. Anwohner hatten gegen 3.15 Uhr verdächtige Geräusche gehört, wenig später brannte der Wagen.

    Trotz Eingreifens der Feuerwehr war das Fahrzeug nicht mehr zu retten. Durch das Feuer entstand ein Schaden von etwa 15.000 Euro, wie die Polizei mitteilte. Noch ist unklar, ob es sich tatsächlich um Brandstiftung handelt. Die Polizei hofft bei den Ermittlungen auf Mithilfe möglicher Zeugen.

     Feuerwehrwagen in der Nacht
  • "Hesse ist, wer Hesse sein will"

    Bezugnehmend auf meine Begrüßung hat mir hessenschau.de-Nutzerin Sandra Gastring eine Nachricht geschickt:

    Zitat
    „Ich meine mich zu erinnern, dass meine Mutter immer den ehemalige Ministerpräsidenen Zinn zitierte: "Hesse ist, wer Hesse sein will!" Damals ausgesprochen im Zusammenhang mit dem Zuzug vieler Vertriebener. Viele Grüße und einen schönen Herbstanfang!“ Zitat von Sandra Gastring
    Zitat Ende

    Liebe Frau Gastring,

    vielen Dank für die Nachricht und die netten Worte. Der ehemalige SPD-Ministerpräsident Georg-August Zinn sagte diese Worte zur Eröffnung des ersten Hessentags 1961 in Alsfeld. "Hesse ist, wer Hesse sein will" - unter diesem Motto sollten nach dem Krieg Heimatvertriebene, Flüchtlinge und alteingesessene Hessen zusammengeführt werden. Hessen als Zuflucht und Heimat für Vertriebene. Daran sollten wir uns in der aktuellen Lage wieder erinnern.

  • Top-Thema

    Wie Lokführer ihre Durchsagen trainieren

    Bleiben wir thematisch bei der Bahn: Bei solch einem gravierenden Oberleitungsschaden, wie gestern zwischen Frankfurt und Fulda, oder einfach bei schnöden Verspätungen oder plötzliche Stopps wird man als Fahrgast gerne rechtzeitig und umfassend informiert. Die S-Bahn Rhein-Main setzt deswegen sogar auf ein spezielles Durchsage-Training für ihre Lokführer. "Im Fall von Störungen sind sie in der S-Bahn die einzigen, die informieren können", sagte eine Sprecherin. Das eintägige Training ist Teil der Ausbildung.

    Zunächst werden theoretische Grundlagen erprobt, dann wird in einer S-Bahn trainiert - allerdings zunächst in einer leeren, die in der Werkstatt geparkt ist. "Die Lokführer lernen, sich nicht hinter Floskeln zu verstecken", sagte Trainer Steffen Popp. "Verzögerungen im Betriebsablauf" etwa sei zwar ein Klassiker bei der Bahn, der Informationsgehalt für den Fahrgast sei aber gering. Besser sei, die Störung möglichst genau zu benennen und - falls möglich - auch die konkreten Folgen. Unter dem Motto "Erzählen statt Quälen" motiviert Popp die angehenden Lokführer, eine persönliche Note in ihre Durchsagen zu legen, um sich die Aufmerksamkeit der Menschen in den Waggons zu sichern.

    Dieser Berliner Kollege hat seine ganz eigene Note in die Ansage gelegt:

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  • Top-Thema

    Immer noch Verspätungen zwischen Frankfurt und Fulda

    Gestern ist auf der Bahn-Strecke zwischen Fulda und Frankfurt das Chaos ausgebrochen: Ein Oberleitungsschaden hat die Strecke unbefahrbar gemacht. Der Fernverkehr wurde über Aschaffenburg und Gießen umgeleitet, auch der Nahverkehr zwischen Schlüchtern und Steinau war betroffen.

    Techniker reparieren eine heruntergerissene Oberleitung.

    Inzwischen ist zumindest ein Gleis wieder befahrbahr, es kommt aber weiterhin zu Störungen und Verspätungen. Im Regionalverkehr sind davon auch heute vor allem die Linien RE50 und RB51 betroffen. Der Schaden soll erst voraussichtlich Mittwochabend behoben sein. Sollten Sie auf diese Linien angewiesen sein, sehen Sie es so: Entschleunigung ist gut für Geist und Körper. 😉

    RE50, RB51: aktuelle Störung (Stand 22.09., 06:11 Uhr) https://t.co/KEd0MyphjX

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  • Top-Thema

    Säugling fast zu Tode geschüttelt - Vater vor Gericht

    Weil er seinen kleinen Sohn fast zu Tode geschüttelt haben soll, steht ab heute ein Mann vor dem Frankfurter Amtsgericht. Die Anklage wirft dem 20 Jahre alten Vater gefährliche Körperverletzung und eine Verletzung seiner Fürsorgepflicht vor.

    Den Ermittlungen zufolge sollte er auf Geheiß der Mutter des Kindes im Oktober vergangenen Jahres eine Nacht lang auf den Säugling aufpassen. In dieser Zeit kam es laut Anklage zu dem folgenschweren Übergriff. Anschließend wurde das Baby in ein Krankenhaus gebracht, wo ein Schütteltrauma festgestellt wurde. An den Folgen hätte das Kind der Klinik zufolge sterben können. Das Urteil könnte bereits heute fallen, das Gericht will den Prozess an einem Verhandlungstag abschließen.

    Front des Land- und Amtsgerichts in Frankfurt
  • Signalstörung in Offenbach

    Ein verlässlicher Gast in unserem Morgenticker: die S-Bahn-Störung. Heute Morgen trifft es die S1 und S2. Die beiden Linien fahren derzeit aufgrund einer Signalstörung in Offenbach-Bieber verspätet.

    S1, S2: aktuelle Störung (Stand 22.09., 05:23 Uhr) https://t.co/Xgx6heQcwP

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  • Top-Thema

    Betrunkener verursacht Unfälle und fährt weiter

    Die Nacht war ziemlich ruhig. Bislang sind keine Meldungen über schwere Unfälle, Unglücke oder Überfälle zu uns gedrungen. Was an sich ja auch schon fast eine Meldung wert ist. Ganz ohne Zwischenfälle lief es dann aber doch nicht: Ein Betrunkener hat gestern Abend in Erbach zwei Unfälle verursacht und Fahrerflucht begangen, wie die Polizei in der Nacht mitteilte. Der 61-Jähriger stieg demnach gegen 18.15 Uhr am Krankenhaus in seinen Wagen und wollte nach Hause fahren.

    Dabei rammte er zunächst einen Poller. Anschließend fuhr er über eine rote Ampel in einen Baustellenbereich und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. In beiden Fällen setzte er seine Fahrt einfach fort. Die Polizei nahm den Mann an seiner Wohnung fest. Ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Zudem musste er sich einer Blutabnahme unterziehen.

    Streifenwagen bei Nacht
  • Guten Morgen

    Guten Morgen, liebe Hessinnen und Hessen und alle, die es gerne wären. Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de und freue mich, dass Sie mir am frühen Morgen Gesellschaft leisten. In den nächsten Stunden blicken wir auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben, erreichen Sie mich über mein Kontaktformular. Sie können mir aber auch einfach so schreiben.

    Julian Moering