Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

Die wichtigsten Meldungen des Morgens:

10.04 Uhr: Schluss, Aus, Ende. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen ein schönes und entspanntes Wochenende. Am Montag bin ich ab 6 Uhr wieder für Sie da. Tschüss!

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+++ Karnevalsparty während Mahnwache für Hanau-Opfer +++

10.02 Uhr: Zum Schluss noch eine etwas verstörende Nachricht, wie ich finde: Normalerweise findet an Altweiberfastnacht traditionell eine Karnevalsparty im Bundestag statt. Diese wurde in diesem Jahr allerdings abgesagt. Aus gutem Grund: Parallel fand am 20. Februar die Mahnwache für die Opfer des rechtsextremen Anschlags in Hanau statt, auf der auch Bundespräsident Steinmeier teilnahm. Auf dem Bundestag hingen die Flaggen auf Halbmast. Wie die Süddeutsche Zeitung jetzt erfahren haben will, sollen einige Bundestagsabgeordnete in einem Bundestagsgebäude am Brandenburger Tor dennoch eine Party organisiert haben. Dabei wurde offenbar auch Polonaise getanzt. Mehr erfahren Sie bei der SZ.

Rund 5.000 Menschen hören Bundespräsident Steinmeier bei einer Trauerveranstaltung auf dem Marktplatz zu.

+++ Mehrfach hingefallen: Polizei zieht betrunkenen Brummifahrer aus dem Verkehr +++

9.59 Uhr: Die Polizei hat an der A67 einen stark betrunkenen Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Mann hatte seinen Lastwagen bereits am Donnerstag auf der Raststätte Büttelborn abgestellt. Danach hatten Zeugen die Polizei alarmiert, wie diese heute mitteilte. Doch was war passiert? Der Brummifahrer war ausgestiegen und wollte zum Pinkeln an ein Gebüsch laufen. Dabei fiel er zwei Mal der Länge nach hin, weswegen ihm die Zeugen zu Hilfe kamen. Dabei stellten sie einen starken Alkoholgeruch fest. Der Atemtest bei dem 61-Jährigen zeigte dann auch stattliche 2,2 Promille an. Die Beamten nahmen ihn mit auf die Wache, beschlagnahmten seinen Führerschein und befestigten eine Parkkralle am Lkw. Jetzt muss er sich strafrechtlich verantworten.

+++ Fragen und Antworten zum Schul-Neustart +++

9.51 Uhr: Ab Montag dürfen (oder müssen, wie es meine Kinder sagen) viele Schüler und Schülerinnen wieder zurück in die Schule. Dabei gelten jedoch strenge Regeln. Wir haben wichtige Fragen rund um den Schulstart beantwortet.

Mädchen geht Treppe hoch mit Abstandsschild

+++ Update: Doppelter Hochhausbrand immer kurioser +++

9.43 Uhr: Die Umstände des doppelten Hochhausbrands in Frankfurt werden immer kurioser. Die Frage ist nämlich: Wie konnte es zu dem zweiten Brand kommen? Die Feuerwehr hatte nach dem ersten Feuer in der Nacht die Wohnung mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert und nichts gefunden. Am Morgen stand die Wohnung dann erneut in Flammen.

Die gesamte Wohnung ist ausgebrannt, die Menschen in den drei Stockwerken darüber mussten evakuiert werden. Zudem teilte die Feuerwehr mit, dass es in dem Haus bereits im Januar binnen weniger Tage zwei Mal gebrannt hatte.

Feuerwehreinsatz in Niederursel

+++ Sanierung des Limburger Doms verzögert sich +++

9.39 Uhr: Die Sanierung des Limburger Doms wird sich voraussichtlich verzögern – und ausnahmsweise ist nicht Corona schuld. "Insbesondere aufgrund der aktuell hohen Auslastung von Fachfirmen ist mit einem späteren Start der Arbeiten zu rechnen", teilte der Landesbetrieb Bau und Immobilen Hessen mit. Und die seien generell und auch schon vor der Pandemie ausgelastet gewesen.

Der Beginn der Arbeiten war für Mitte dieses Jahres geplant gewesen. Die im 13. Jahrhundert geweihte Kathedrale soll ein rundum erneuertes Dach bekommen. Etwa 3.200 Quadratmeter Dachflächen sollen mit Schiefer neu gedeckt werden. Zudem wird der historische Dachstuhl restauriert sowie die Fassade teils ausgebessert. Die Arbeiten sollen dennoch bis Ende 2023 abgeschlossen sein, kosten soll die Sanierung rund 8,2 Millionen Euro.

"Der Limburger Dom aus einer anderen Perspektive", schreibt uns hessenschau.de-Nutzer Daniel Hoss zu seinem Foto.

+++ Himmlisches Homeoffice +++

9.25 Uhr: hessenschau.de-Nutzerin Daniela wohnt in Weiterstadt nur ein paar Straßen von mir entfernt und genießt ebenso die Zeit im Homeoffice. Sie schreibt:

Zitat
„Mein Mann und ich sind jetzt auch seit vier Wochen im Homeoffice und genießen es. Wir könnten für immer hier arbeiten. Wenn man mal aufblickt, schauen wir über das Feld Richtung Klein-Gerau. Ein wunderbarer, beruhigender Ausblick und die vertraute Umgebung lassen uns sogar effektiver arbeiten. Nicht zuletzt, der fehlende Fahrweg aus Frankfurt sorgt für einen längeren Feierabend. PC aus und Feierabend. Himmlisch.“ Zitat von Daniela
Zitat Ende

+++ Hessen macht sich lockerer +++

9.20 Uhr: Heute macht sich Hessen wieder ein bisschen lockerer: Restaurants, Cafés und Hotels dürfen jetzt wieder öffnen. Gleiches gilt für Freizeitparks, Fitnessstudios sowie Spielhallen. Wir geben einen Überblick über die neuen Regeln und Bedingungen.

Restaurants dürfen wieder öffnen.

+++ Kasseler Richter entscheiden über Grundschul-Neustart +++

9.07 Uhr: Ab Montag sollen auch Viertklässler wieder in die Schule gehen. So sieht es zumindest das Land vor. Doch der Verwaltungsgerichtshof in Kassel könnte die Pläne der Regierung erneut durcheinanderbringen. Eine Schülerin aus Frankfurt wehrt sich erneut mit einem Eilantrag gegen eine Rückkehr in die Schule, die Richter wollen heute darüber entscheiden.

"Zur Begründung ihres Antrags beruft sie sich auf Belange des Infektions- und des Gesundheitsschutzes, die in Zeiten der Corona-Pandemie nicht hinreichend gewährleistet seien", hatte ein Sprecher des Gerichts erklärt. Das Mädchen hatte bereits im April eine Rückkehr der Viertklässler in hessische Grundschulen verhindert. Die Richter gaben damals ihrem Antrag Recht und hoben die Schulpflicht für diesen Jahrgang auf.

Ein Mädchen meldet sich im Unterricht in einer Grundschule in Eltville

+++ Polizei nimmt Brandstifter in Eltville fest +++

8.56 Uhr: Gestern Nachmittag hat die Polizei in Eltville (Rheingau-Taunus) einen 34-jährigen Mann festgenommen. Der Obdachlose hatte zuvor in einer alten Halle am Güterbahnhof einen Stapel Holz angezündet. Der Brandstiftung war ein Streit zwischen ihm und zwei weiteren Männern vorausgegangen, wie die Polizei am Abend mitteilte. Zur Tatzeit war der Festgenommene demnach stark betrunken. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, an der Halle entstand nur geringer Sachschaden. Heute wird der 34-Jährige dem Haftrichter vorgeführt.

+++ Update: Hochhaus brennt gleich zwei Mal +++

8.38 Uhr: Die Feuerwehr hat weitere Details zu dem Hochhausbrand im Frankfurter Stadtteil Niederursel mitgeteilt. Demnach waren die Einsatzkräfte bereits in der Nacht zu dem Feuer im zehnten Obergeschoss des Hauses gerufen worden. Bei einer Kontrollfahrt am Morgen stand die Wohnung dann wieder in Flammen, dieses Mal aber im Vollbrand. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden mehrere Anwohner des vierzehnstöckigen Hochhauses in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde wie bereits berichtet niemand.

Brand in Niederursel

+++ 50 Kilo Drogen: Schmugglerbande in Südhessen festgenommen +++

8.28 Uhr: Beamten des Landeskriminalamtes und der Zollfahndung Frankfurt haben in Südhessen drei Drogenschmuggler festgenommen und 50 Kilo Rauschgift sichergestellt. Das teilten die Behörden zusammen mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt heute Morgen mit. Demnach handelt es sich bei den Festgenommenen um einen 35-Jährigen aus dem Kreis Groß-Gerau, eine 27-Jährige aus dem Main-Kinzig-Kreis und eine 23-Jährige.

Wie die monatelangen Ermittlungen ergaben, hatte das Trio einen Drogenschmuggel mit einem Auto aus den Niederlanden nach Deutschland organisiert. Am vergangenen Sonntag schlugen die Ermittler dann in Darmstadt-Wixhausen zu, als die beiden Frauen das Auto abstellen wollten. Im Fahrzeug befanden sich 50 Kilo Amphetamin. Der Mann wurde in Bensheim (Bergstraße) festgenommen, in seinem Auto fanden die Beamten ein Fleischerbeil. Auch Bargeld in Höhe von 2.000 Euro wurde sichergestellt.

Sichergestellte Drogen und Bargeld

+++ Würden Sie auch nach der Krise im Homeoffice arbeiten? +++

8.12 Uhr: Jetzt möchte ich es auch von Ihnen wissen: Würden Sie auch nach der Krise noch - auch tageweise - im Homeoffice arbeiten wollen? Stimmen Sie ab! (App-Nutzer*innen können hier abstimmen)

Voting

Können Sie sich vorstellen, auch nach der Corona-Krise im Homeoffice zu arbeiten?

+++ Mehrheit gegen Homeoffice nach der Krise +++

8.08 Uhr: Mal im Ernst: Ich sitze jetzt seit einer gefühlten Ewigkeit im Homeoffice und habe ebenso lange meine Kolleginnen und Kollegen nicht mehr gesehen. Die Sehnsucht nach einem Wiedersehen wächst quasi täglich. Andererseits habe ich in dieser Zeit auch die Vorzüge des Homeoffice kennen und schätzen gelernt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, auch nach der Corona-Krise den ein oder anderen Tag zu Hause zu arbeiten.

Aber damit gehöre ich einer Minderheit an: Die Mehrheit der Hessen – rund 54 Prozent – will nach der Pandemie nicht mehr im Homeoffice arbeiten. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des hr. Dabei gibt es signifikante Unterschiede zwischen Frauen und Männern und auch zwischen den einzelnen Bildungsniveaus. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

Bildkombination: links, eine Frau sitzt am Wohnzimmertisch mit einem Laptop und hat ein Headset auf dem Kopf, rechts Ausschnitt aus den Ergebnissen der Befragung.

+++ Sonniges Wochenende steht vor der Tür +++

7.54 Uhr: Obwohl es erst Freitagmorgen ist, stellt sich bei mir so langsam die Vorfreude auf das Wochenende ein. Und die ist nicht ganz unbegründet, zumindest was das Wetter angeht: Heute scheint im ganzen Land überwiegend die Sonne. Am Nachmittag ziehen dann vor allem im Norden dichtere Wolken auf, es bleibt aber trocken bei bis zu 18 Grad. Am Samstag wird es bei Sonnenschein und 20 Grad noch etwas wärmer, am Sonntag klettert das Thermometer sogar auf 22 Grad. Da kann man sich schon mit einem kalten Getränk in den Garten legen und nebenbei die Würstchen auf dem Grill wenden. 🌞😎

+++ Brand in Frankfurter Hochhaus +++

7.36 Uhr: Im Frankfurter Stadtteil Niederursel läuft zur Zeit noch ein größerer Feuerwehreinsatz. Dort hatte eine Wohnung im zehnten Stock eines Wohnhauses gebrannt, Einsatzkräfte sind noch vor Ort. Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt, die Wohnung sei laut Feuerwehr leer gewesen. Die Einsatzkräfte mussten deswegen die Tür aufbrechen, konnten den Brand aber schnell löschen. Die Brandursache ist noch unklar.

Wir sind mit zahlreichen Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort im #Einsatz . Das #Feuer ist mittlerweile unter Kontrolle. Gerhart-Hauptmann-Ring und Praunheimer Weg meiden. #Feuerwehr #Frankfurt #Niederursel ^am

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Feuerwehreinsatz in Niederursel

+++ Nach filmreifer Flucht: Drogenhändler erneut festgenommen +++

7.16 Uhr: Zwei Monate nach einer filmreifen Flucht aus den Fängen der Polizei in Frankfurt sitzt ein 27-jähriger Mann wieder in Haft. Der Mann war Mitte März wegen Drogenhandels festgenommen, aber aufgrund einer Verletzung von den Beamten zunächst in ein Krankenhaus gebracht worden. Als er vor der Klinik eine Zigarette rauchen durfte, fuhr ein Auto vor. Der Mann sprang aus dem Rollstuhl in den Wagen und verschwand. Wie die Polizei gestern mitteilte, ging der 27-Jährige den Ermittlern bereits am vergangenen Freitag erneut ins Netz. Beamten stellten ihn, als er in ein Wohnhaus verließ. Er versuchte erneut zu entkommen – aber vergeblich. Der 27-Jährige muss jetzt wegen Drogenhandels in Haft.

+++ Der erste Schluck Kaffee +++

7.05 Uhr: Der schönste Moment des Morgens ist stets die erste Tasse Kaffee. Und diesen Moment möchte ich mit Ihnen teilen. Wenn Sie mögen, trinken Sie doch mit mir zusammen. Dann schmeckt's noch besser. ☕

Kaffeetasse

+++ Feldmann warnt vor Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern +++

6.54 Uhr: Nach Innenminister Peter Beuth (CDU) warnt jetzt auch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) vor Extremismus auf Corona-Demos. Anders als Beuth spricht Feldmann jedoch explizit von Rechtsextremismus. "Ich habe Verständnis für Menschen, die sagen, diese Einschränkungen gefallen mir nicht. Auch der Protest ist legitim", sagte er. "Ich habe aber kein Verständnis für diejenigen, die versuchen, ihr braunes Süppchen darauf zu kochen oder mit Weltverschwörungstheorien oder antisemitischen Klischees auftreten und gegen Ausländer Stimmung machen." Beuth hatte gestern gewarnt, dass Rechts- wie auch Linksextremisten den Protest gegen Corona-Beschränkungen für ihre Zwecke vereinnahmen.

+++ Spargelbauer: "Deutsche bringen nicht die gleiche Leistung" +++

6.38 Uhr: Noch einmal zurück auf die Spargelfelder: Wie bereits berichtet, klagen die Bauern über einen Mangel an gelernten Arbeitskräften. Und dabei kommt es offenbar sehr auf den Zusatz "gelernt" an. Denn: "Ohne gelernte Kräfte geht es nicht", sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt. "Deutsche Arbeitskräfte sind genauso teuer, bringen aber nicht die gleiche Leistung", sagte auch Andreas Köhr vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd über die fehlenden ausländischen Saisonarbeiter.

Spargelfeld in Weiterstadt

+++ S7 mit Verspätungen +++

6.25 Uhr: Und hiermit begrüße ich einen Stammgast im Morgenticker: die S-Bahn-Störung. Wegen Bauarbeiten in Mörfelden (Groß-Gerau) kommt es auf der Linie S7 derzeit zu Verspätungen.

S7: aktuelle Störung (Stand 15.05., 06:15 Uhr) https://t.co/vEYNwmb2BZ

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+++ Spargelbauern ziehen schlechte Halbzeit-Bilanz +++

6.18 Uhr: Es ist Halbzeit auf Hessens Spargelfeldern. Zeit für die Bauern, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Und die fällt nicht sonderlich gut aus: Wegen zu weniger Arbeitskräfte rechnen die Spargel-Landwirte im Rhein-Main-Gebiet und der Rhein-Neckar-Region mit teils kräftigen Umsatzeinbußen in diesem Jahr. Der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt aus Weiterstadt (Darmstadt-Dieburg), schätzt, dass bundesweit 30 Prozent der möglichen Erntemenge auf den Feldern stehen bleibt. Und auch Hans Lehar von der Obst- und Gemüse-Absatzgenossenschaft Nordbaden rechnet mit Einbußen zwischen 20 und 40 Prozent.

Die Spargelernte beginnt in Deutschland normalerweise in der zweiten Aprilhälfte und dauert bis zum "Johannestag", dem 24. Juni. In den vergangenen Jahren begann sie aber auch schon früher, nicht zuletzt wegen des Einsatzes von Folien.

Erntehelfer auf einem Spargelfeld in Weiterstadt

+++ 82-Jähriger in Kassel von Straßenbahn erfasst +++

6.00 Uhr: In Kassel ist gestern Abend ein 82-Jähriger von einer Straßenbahn erfasst und schwer verletzt worden. Der Rentner wollte nach Angaben der Polizei gegen 17.45 Uhr die Gleise auf der Wilhelmshöher Allee überqueren und hatte die herannahende Bahn offenbar übersehen. Bei dem Zusammenprall wurde er schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Ein Rettungswagen brachte den 82-Jährigen in ein Krankenhaus. Die Gleise waren für die Dauer der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

+++ Guten Morgen +++

6.00 Uhr: Hallo und schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Die Woche neigt sich ihrem Ende entgegen und entsprechend schwer ist es mir gefallen, heute aus dem Bett zu kommen. Aber jetzt bin ich wach und freue mich darauf, mit Ihnen gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages zu blicken. Für Fragen, Anmerkungen und Kritik können Sie mir über mein Kontaktformular oder per Mail eine Nachricht schreiben.

Julian Moering