Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

Nachrichtenüberblick:

Tschüss!

10.00 Uhr: Liebe Nutzer, das war es für heute. Danke für Ihre freundlichen Zuschriften! Morgen früh um 6 Uhr erscheint ein neuer Morgenticker.

Unser Corona-Ticker informiert laufend weiter. Bleiben Sie gesund! Wenn Sie an die Luft gehen, wie diese beiden jungen Frauen in Kassel, denken Sie an ausreichenden Abstand zueinander. Schönen Donnerstag, auf Wiedersehen!

Zwei junge Frauen sitzen auf einer Parkbank neben einem abgesperrten Spielplatz.

+++ Lotto-Spieler aus Werra-Meißner-Kreis gewinnt 765.000 Euro +++

9.52 Uhr: Bei der gestrigen Lotto-Ziehung hat nur ein Spieler bundesweit sechs Richtige getippt - und zwar ein Hesse aus dem Werra-Meißner-Kreis. Der Tipp wurde anonym abgegeben, wie Lotto Hessen mitteilte. Er oder sie gewann mit den Zahlen 6-11-18-21-35-49 genau 764.836,80 Euro. Zum Jackpot der Gewinnklasse 1 hätte nur noch die richtige Superzahl 9 gefehlt.

+++ Bericht: Condor will Überbrückungskredit verlängern lassen +++

9.43 Uhr: Der Ferienflieger Condor mit Sitz in Kelsterbach (Groß-Gerau) will einem Bericht zufolge den vom Staat verbürgten Überbrückungskredit verlängern lassen. Einen entsprechenden Antrag habe das Unternehmen bereits gestellt, schreibt das Fachmagazin fvw. Grund seien Unsicherheiten in Folge der weltweiten Coronavirus-Krise, die auch den Käufer, die polnische Luftverkehrs-Holding und LOT-Mutter PGL erfasst haben.

Condor wollte zu dem Bericht zunächst keine Stellung nehmen. Noch ist der von den Gläubigern verabschiedete Schutzschirmplan nicht rechtskräftig, so dass die vereinbarte Übernahme noch nicht vollzogen werden kann.

Der Kredit über 380 Millionen Euro wurde von der staatlichen KfW-Bank gewährt, wobei der Bund und das Land Hessen als Bürgen aufgetreten sind. Das Geld muss nach bisheriger Planung spätestens am 15. April nebst Zinsen zurückgezahlt werden.

Menschen halten zwei Spielflugzeuge

+++ Signalstörung zwischen Fulda und Frankfurt +++

9.34 Uhr: Eigentlich hat es in Zeiten von #WirbleibenzuHause wenig Relevanz, aber sollte jemand von Ihnen doch unterwegs sein und den Zug nehmen müssen: Wegen einer Signalstörung zwischen Fulda und Frankfurt kommen Bahnen etwa 15 Minuten später.

Was waren das noch für Zeiten, als wir jeden Morgen RMV-Störungen und Rückmeldungen von Ihnen im Ticker hatten. Fast könnte man wehmütig werden, fast!

#Signalstörung zwischen #Fulda und #Frankfurt (M). Reisezeitverlängerung in Richtung Frankfurt(M) zwischen 10 bis 15 Minuten möglich.

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+++ Polizei fragt, welchem Tier sie geholfen hat +++

9.21 Uhr: Biber oder kein Biber, das ist hier die Frage. Frankfurter Polizisten waren in der Nacht einem Tier behilflich, doch welchem eigentlich?

+++ Zwei Autofahrer auf B44 binnen 20 Minunten gestoppt +++

9.11 Uhr: Die Polizei in Lampertheim (Bergstraße) hat gestern Abend auf der Bundesstraße 44 zwei Autofahrer vorläufig festgenommen. Sie stoppten einen 45 Jahre alten Mann, der mit seinem Wagen 44 Stundenkilometer zu schnell unterwegs war. Als die Beamten ihn kontrollierten, stellten sie fest, dass er nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

20 Minuten später wurden die Polizisten auf einen 27 Jahre alten Autofahrer aufmerksam, bei dem Anzeichen Drogenkonsum vermuten ließen. Ein Test reagierte positiv auf Amphetamin. Zur Blutentnahme musste er die Beamten auf die Wache begleiten.

+++ Chandlers Baby-Workout +++

8.43 Uhr: Eintracht-Profi Timothy Chandler und seine Frau machen das Beste aus dem Zuhause-Bleiben und trainieren mit Lebendgewicht. Wie Sie, liebe Nutzer, sich während der Corona-Pause fit halten können, steht hier.

#HomeOffice bei den Chandlers... 🏋️‍♂️👼😛 #SGE #inEINTRACHT

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+++ Polizei - Bibers Freund und Helfer +++

8.49 Uhr: Noch eine Tiermeldung: Die Frankfurter Polizei hat in der Nacht im Ostend einem offenbar orientierungslosen Biber geholfen. "Der Gute hatte sich ordentlich verlaufen, konnte aber eingefangen und in Sicherheit gebracht werden", twitterten die Beamten.

"Castor Fiber" in #Frankfurt Unsere Kolleginnen und Kollegen vom 5. Revier halfen letzte Nacht einem Stadtbiber auf die Sprünge. Der Gute hatte sich ordentlich verlaufen, konnte aber eingefangen und in Sicherheit gebracht werden. Aber seht selbst: #FreeBiber #Safetyfirst

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+++ Klippen-Ziege wieder da +++

8.27 Uhr: Sie ist wieder da, die Ziege auf den "Hannoverschen Klippen" in Bad Karlshafen (Kassel). Das Tier war erst vor gut zwei Wochen in einer spektakulären Rettungsaktion von zwei Dachdeckern aus vermeintlich prekärer Lage gerettet worden, nachdem Anwohner, Polizei, Feuerwehr und Medien auf die Absturzgefahr von den Klippen oberhalb der Weser hingewiesen hatten. Nun wurde die Ziege dort wieder gesichtet.

Eine Ziege steckt in den "Hannoverschen Klippen" fest.

+++ hessenschau in 100 Sekunden +++

8.18 Uhr: Falls Sie ihren Smartspeaker gerne zu Nachrichten aus Hessen befragen. Voilà, hier ist die "hessenschau in 100 Sekunden":

Audiobeitrag

Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found die hessenschau in 100 Sekunden am 26.03. Stand 07:00 Uhr

Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
Ende des Audiobeitrags

+++ Mehr Intensivbetten in Fresenius-Kliniken geplant +++

8.04 Uhr: Europas größter privater Klinikbetreiber, der Bad Homburger Konzern Fresenius, blickt mit Sorge auf eine weitere Zuspitzung der Lage in der Coronavirus-Krise. "Ich kann nicht garantieren, dass unser Personal und unsere Ausrüstung zum Höhepunkt der Krise ausreichen werden", sagte Vorstandschef Stephan Sturm der Wirtschaftswoche. Er könne aber versichern, "dass wir alles Menschenmögliche tun werden".

Die Entwicklung verlaufe "viel dynamischer" als von ihm erwartet. In Deutschland betreibt Fresenius unter der Marke Helios 86 Krankenhäuser. In diesen werde derzeit eine "niedrige dreistellige Zahl" Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, behandelt.

Von derzeit rund 28.000 Intensivbetten in Deutschland stünden knapp 1.000 in den Helios-Kliniken. "Wir werden die Zahl wohl nicht verdoppeln können, aber wir werden sie ganz erheblich steigern", sagte Sturm.

Mann mit Anzug und Krawatte

+++ SMA Solar schreibt weniger Verluste +++

7.50 Uhr: Der Solarkonzern SMA Solar hat 2019 seine Verluste deutlich verringert und hält trotz der Coronavirus-Pandemie an seinen Zielen für das laufende Jahr fest. Unter dem Strich dämmte der Konzern 2019 seinen Nettoverlust von 175,5 auf 8,6 Millionen Euro ein. "Das Coronavirus hat bisher nur geringe negative Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf", sagte Vorstandssprecher Jürgen Reinert anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts am Donnerstag.

So soll der Umsatz im laufenden Jahr weiterhin auf 1,0 bis 1,1 Milliarden Euro klettern. Für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) peilt das Unternehmen mit Sitz in Niestetal (Kassel) 2020 eine Steigerung auf 50 bis 80 Millionen Euro an. Auftragseingang und Umsatz hätten sich seit Jahresbeginn weiterhin positiv entwickelt, sagte Reinert. Lieferengpässe seien gering geblieben.

Photovoltaikanlage am SMA-Firmensitz in Niestetal

+++ Magnolienblüte in Wiesbaden +++

7.40 Uhr: Sie merken es wahrscheinlich: Das Nachrichtenaufkommen war schon mal höher. Daher schließe ich ans Milky Chance-Baumhaus ein Nutzerfoto von Magnolien im Kurpark Wiesbaden an. Auf dem hr-Gelände hier in Frankfurt wachsen und duften sie auch.

Blühende Magnolien.

+++ Milky Chance trotz Corona-Krise nicht beschäftigungslos +++

7.27 Uhr: Die Kasseler Elektropop-Gruppe Milky Chance ist während der Corona-Pandemie trotz abgesagter Auftritte nach eigenen Angaben nicht beschäftigungslos. Sänger Clemens Rehbein (27) sagte: "Wir versuchen die Zeit so gut es geht zu nutzen und schreiben Songs und produzieren." Wegen der Kontaktbeschränkungen sei er viel zu Hause im Garten. "Mit Kindern wird es nie langweilig und man muss einfach ein wenig kreativ werden."

Die größte Umstellung bedeuten für ihn fehlende soziale Kontakte, wie Rehbein weiter sagte. Die pflege er nun über Telefon oder Video-Telefonie. Er nehme nun auch Projekte in Angriff, die daheim länger unerledigt blieben, "wie zum Beispiel das langersehnte Baumhaus zu bauen".

Hier kommt Milky Chance mit "Stolen Dance", das reimt sich übrigens.

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+++ Nutzernachricht zu leerem Funkhaus +++

7.17 Uhr: Arbeiten in Zeiten von Corona: Ja, es ist sehr ungewohnt. Aber auch wir tragen unseren Teil zum #SocialDistancing bei. Und fühlen uns, ob im hr oder im Homeoffice, weiter als Redaktion.

Zitat
„Guten Morgen, Clarice. Toll, dass Sie noch Stellung vor Ort halten können und für uns die Redaktion am Laufen halten. Sicher ungewohnt, das Funkhaus so geleert zu erleben! Der hr-Ticker ist den ganzen Tag über im Moment meine Anlaufstelle Nummer eins bei der Information. Vielen Dank auch an alle anderen Mitarbeiter.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Marietta
Zitat Ende
Im hr-Parkhaus stehen wenige Autos.

+++ Entspannte Verkehrslage +++

7.08 Uhr: Wo wir gerade bei klassischen Komponenten des Morgentickers sind, folgt nun die Verkehrslage. Es ist - wenig überraschend - nichts los auf den Straßen. Meinen Kollegen Jan Vogel hat das zu folgender Komposition inspiriert.

Hallo ich bin Jan und ich habe die Autobahnen des Rhein-Main-Gebiets nachmittags um halb 4 mit sphärischer Entspannungsmusik unterlegt. Gern geschehen. #wirbleibenzuhause #COVID2019

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+++ Sonne satt +++

7.01 Uhr: Sollten Sie ans Fenster oder gar vor die Tür treten wollen, um die frische Morgenluft zu genießen, ziehen Sie sich bitte warm an. Auf dem Fahrradweg zur Arbeit war's heute arg kalt. Der Tag verspricht dafür schönstes Wetter. Es gibt wieder viel Sonnenschein. Nur gelegentlich ziehen ein paar harmlose Wolken durch und es bleibt trocken. Bis zum Nachmittag steigen die Temperaturen auf 7 bis 13 Grad.

+++ Bislang in Hessen kein Corona-Fall unter Häftlingen +++

6.56 Uhr: Unter den Häftlingen in hessischen Gefängnissen gibt es bislang keinen nachgewiesenen Fall einer Coronavirus-Infektion. "Damit dies hoffentlich so bleibt, haben wir derzeit ein Besuchsverbot verhängt", sagte ein Sprecher des Justizministeriums. Besuch von Anwälten oder den Konsulaten sei jedoch noch möglich.

"Zur Kompensation dürfen die Häftlinge länger telefonieren, auch Videotelefonie kann in einzelnen Fällen ermöglicht werden", sagte der Sprecher. In Hessen gibt es nach Angaben des Justizministeriums rund 5.800 Haftplätze. Durchschnittlich seien in den Gefängnissen rund 4.700 Häftlinge. 

+++ Corona-Kontrolle am Flughafen nur bei Verdacht +++

6.47 Uhr: Apropos Corona: Eine lückenlose Kontrolle von Passagieren am Frankfurter Flughafen auf Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 ist nach Auskunft des Gesundheitsamts weder möglich noch sinnvoll. Teilweise kämen die Einreisenden aus Ländern, in denen es viel weniger Erkrankte als in Deutschland gebe, sagte Udo Götsch vom Frankfurter Gesundheitsamt. Zudem sei die Pandemie bundesweit in eine Phase eingetreten, in der das Virus innerhalb des Landes weitergegeben und nicht mehr von außen hinein getragen werde. Kontrollen gebe es, wenn Krankheitsfälle gemeldet würden.

Zuletzt hatte es Kritik an mangelnder Information und unzureichenden Abstandsregelungen in den Flughafen-Terminals gegeben. Der Betreiber Fraport verwies auf mehrere Maßnahmen, die nun umgesetzt seien.

"Bitte halten Sie zwei Meter Abstand!" steht auf einem Monitor im Terminal 1 des Frankfurter Flughafens.

+++ Corona lässt Milchpreise sinken - Bauern und Molkereien nervös +++

6.40 Uhr: Die Corona-Krise bereitet nicht nur den Obst- und Gemüsebauern Probleme, sondern führt auch zu Verwerfungen auf dem Milchmarkt. Während die Molkereien Mühe haben, die stark gestiegene Nachfrage in den Supermärkten zu bedienen, stottert der Export, das Geschäft mit der Gastronomie und gewerblichen Kunden ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Auf die Milchbauern kommen deswegen sinkende Preise zu, obwohl die Bürger derzeit rekordverdächtige Mengen an Milch und Milchprodukten kaufen, wie in der Branche berichtet wird.

Eine Milchkuh in der Nähe eines Tankwagens

+++ Hanaus OB Kaminsky will bis zum Sommer über weitere Kandidatur entscheiden +++

6.29 Uhr: Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) will bis zur Sommerpause entscheiden, ober er erneut als Rathaus-Chef antreten will. "Es wäre meine vierte Amtszeit", sagte der 60-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. "Wenn die endet, bin ich 68 Jahre alt." Er frage sich, ob er genug  Energie dafür habe. "Denn die Art, wie ich Politik mache, ist kraftraubend im Vergleich zu Vertretern, die das als reine Verwaltungsaufgabe sehen."

Ob Kaminsky kandidiert, will er noch mit seiner Famile und Freunden besprechen. Für eine Bewerbung spreche die Tatsache, dass ihm die Aufgabe weiterhin Freude bereite: "Ich bin nach wie vor motiviert." Kaminsky ist seit November 2003 Oberbürgermeister der knapp 100.000 Einwohner zählenden Stadt im Main-Kinzig-Kreis, die am 19. Februar durch den rassistisch motivierten Mord an zehn Menschen erschüttert worden war.

Hanaus OB Claus Kaminsky

+++ Einreisestopp für Erntehelfer: "Für unsere Bauern ist das ganz bitter" +++

6.22 Uhr: Erntehelfer und andere Saisonarbeiter dürfen seit gestern Nachmittag nicht mehr nach Deutschland einreisen. Tausende von ihnen haben den hessischen Bauern wegen der Corona-Krise ohnehin schon gefehlt. Nun verschärft sich die Lage. Und nicht jeder Betroffene hat Verständnis. Hier finden Sie den ganzen Beitrag.

Erntehelfer auf einem Spargelfeld in Weiterstadt

+++ Dachstuhlbrand an Frankfurt University of Applied Sciences gelöscht +++

6.10 Uhr: Zu einem deutlich größeren Feuerwehreinsatz hat gestern ein Brand in der Dachkonstruktion des Zentralgebäudes der Frankfurt University of Applied Sciences geführt. Etwa 100 Einsatzkräfte waren vor Ort, um über Drehleitern von verschiedenen Seiten die Flammen zu löschen. Am frühen Morgen habe es eine letzte Kontrolle des Brandortes gegeben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Verletzt wurde niemand. Die Schadenshöhe und die Brandursache sind der Polizei zufolge noch unklar. Die Ermittlungen sollten heute aufgenommen werden. Die Hochschule vermutete, dass das Feuer bei Sanierungsarbeiten am Dach ausgelöst wurde.

Eine Dachkonstruktion der Frankfurt University of Applied Sciences hat Feuer gefangen.

+++ Feuer in Caldener Bankfiliale +++

6.00 Uhr: Im Vorraum einer Bankfiliale in Calden-Westuffeln (Kassel) hat es am frühen Donnerstagmorgen gebrannt. Unbekannte hatten es nach Polizeiangaben auf einen Geldautomaten abgesehen. Ob dieser gesprengt wurde oder ob es sich um einen Versuch handelte, konnte die Polizei noch nicht sagen. Auch zum Schaden konnten die Beamten keine Angaben machen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand.

Polizeiauto und Absperrband vor Bank.

Guten Morgen!

6.00 Uhr: Hallo liebe Nutzer! Mein Name ist Clarice Wolter, ich bin Nachrichtenredakteurin und schätze mich glücklich, gesund zu sein. Ihnen geht es hoffentlich auch gut. Anders als viele Kollegen bin ich noch nicht im Homeoffice, sondern begrüße Sie aus dem hr-Funkhaus in Frankfurt-Dornbusch. Schön, dass Sie da sind!

Heute ist Donnerstag, der 26. März und die Auswirkungen des Coronavirus werden uns weiter beschäftigen. Was sonst noch los ist, finden Sie bis 10 Uhr hier im Ticker. Sie erreichen mich per Mail.

Wolter, winterlich