Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Das war's für heute. Danke für Ihr Interesse! Zum Abschied ein Nutzerfoto aus dem Kreis Limburg-Weilburg. Zu sehen ist ein Baum in prächtigen Herbstfarben auf dem Beselicher Kopf. Danke für das Bild!

    Morgen tauschen Anja und ich die Rollen. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Mittwoch, genießen Sie das milde Wetter!

    Laubbaum in Herbstfarben
  • Top-Thema

    Vermisste Jugendliche aus dem Odenwald offenbar nicht in Gefahr

    Im Fall der beiden vermissten jungen Männer aus dem Odenwald geht die Polizei inzwischen nicht mehr davon aus, dass die beiden in Gefahr sind. Die Beamten hatten gerade mitgeteilt, es hätten sich die Hinweise darauf verdichtet, dass sich die beiden Männer aus eigenem Willen im Wald bei Hemsbach in Baden-Württemberg aufhalten. Ein Suchtrupp sei bis gestern Abend durch das Waldstück gestreift und habe mit Megaphonen nach den Verschwundenen gerufen. Die beiden jungen Männer seien aber nicht mit der Polizei in Kontakt getreten. Die Suchhunde hätten ihre Fährte aufgenommen. Hinweise auf eine Straftat gebe es nicht.

    Update 13.18 Uhr: Die beiden verschwundenen jungen Männer sind inzwischen wieder aufgetaucht. Polizisten fanden sie in einem Steinbruch bei Weinheim (Baden-Württemberg). Es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut, heißt es in einer Polizeimeldung.

  • Landesregierung spricht mit Verbänden über Beschränkungen für Heime

    Heute Nachmittag ist ein Gespräch der Landesregierung mit kommunalen Spitzenverbänden über eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen für Besuche in Alten- und Pflegeheimen angesetzt.

    Die allgemeinen Beschränkungen für Besuche gelten seit dem 29. September nicht mehr. Die verbindlichen Vorgaben zur Dauer und Anzahl der Besuche wurden aufgehoben. Maßgeblich sind - Stand jetzt - die jeweiligen Schutzkonzepte und Hygienepläne der Einrichtungen.

  • Top-Thema

    Mann mit "Schusswaffe" in Mörfelden-Walldorf festgenommen

    Ein 24-Jähriger hat gestern Abend in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Nach Angaben der Beamten hatten Zeugen gegen 19 Uhr einen Mann gemeldet, der am Bahnhof mit einer Schusswaffe hantiere. Die Polizei nahm den 24-Jährigen kurz darauf fest. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei der vermeintlichen Maschinenpistole um eine Attrappe handelte. In den Sachen des Mannes fanden die Beamten mehrere Pillen Ecstasy. Die Drogen wurden beschlagnahmt, der Mann musste die Nacht auf der Polizeiwache verbringen.

  • Technikprobleme beim Quarantäne-Test in Eschwege

    Bei der Quarantäne-Simulation an der Brüder-Grimm-Schule in Eschwege gibt es offenbar Startschwierigkeiten. Wie auf der Website der Schule zu lesen ist, ist der Videokonferenz-Anbieter momentan überlastet. Die 620 Schüler sollten eigentlich von ihren Lehrern per Livestream unterrichtet werden. Jetzt gibt es erst einmal Aufgaben über das Schulportal.

  • Top-Thema

    Protest gegen Klimapolitik der EZB

    Mit einer brennenden Erdkugel haben Aktivisten der Frankfurter Gruppe "Das Koalakollektiv" heute früh vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt gegen die Klimapolitik des Geldinstituts protestiert. Laut Polizei nahmen zehn Menschen teil. Die internationale Finanzindustrie habe einen erheblichen Einfluss darauf, in welche Richtung sich die Wirtschaft entwickele, teilte das "Koalakollektiv" mit. Doch die EZB stecke ungebremst Milliarden in klimaschädliche Industrien.

    EZB-Präsidentin Christine Lagarde und EZB-Chefvolkswirt Philip Lane nehmen zur Stunde an einem Online-Dialog unter dem Namen "ECB Listens" ("Die EZB hört zu") teil, den die Bank mit europäischen Organisationen zur Strategieüberprüfung führt.

    Brennende Erde vor Hochhaus
  • Fraunhofer-Institut für Insektenforschung eröffnet in Gießen

    In Gießen eröffnet heute ein neues Fraunhofer-Institut für Bioressourcen. Auf 4.000 Quadratmetern sollen Wissenschaftler die noch recht junge Forschung an Insekten vorantreiben. Zum Beispiel trainieren sie Bienen als Drogenfahnder, erforschen Krankheiten wie Dengue und Zika oder suchen umweltfreundliche Pflanzenschutzmittel. hessenschau.de hat mit dem Leiter des neuen Instituts, dem Zoologieprofessor Andreas Vilcinskas, gesprochen.

  • Taunusstein diskutiert online über Citybahn

    Die seit Jahren geplante Citybahn soll Bad Schwalbach, Taunusstein, Wiesbaden und Mainz miteinander verbinden. Am 1. November entscheidet Wiesbaden in einem Bürgerentscheid über die Bahn, aber auch an den anderen Orten sollen Bürger beteiligt werden. Heute Abend findet deshalb in Taunusstein (Rheingau-Taunus) eine Infoveranstaltung statt, die hier im Internet übertragen wird. Um 19 Uhr geht's los. Mehr Infos zu den Plänen für die Straßenbahn bekommen Sie auch in unserem FAQ.

    Karte, die den geplanten Streckenverlauf der Citybahn von Bad Schwalbach über Wiesbaden nach Mainz zeigt
  • Sonnenaufgang über Rotenburg

    Man sieht sie hier in Frankfurt-Dornbusch nicht, weil's zu wolkig ist, aber die Sonne ist um kurz vor 8 Uhr aufgegangen. Dazu hat uns ein Nutzerfoto aus Rotenburg erreicht. Danke! Das passt zur Wettervorhersage, wonach es in Osthessen bereits freundlich ist.

    Sonnenaufgang
  • Top-Thema

    Gas-Austritt auf Coca-Cola-Gelände in Liederbach

    Im Coca-Cola-Abfüllwerk in Liederbach (Main-Taunus) hat es gestern am späten Nachmittag einen Feuerwehreinsatz gegeben. Wie die Einsatzkräfte mitteilten, trat aus einem Tank auf dem Gelände eine größere Menge Kohlenstoffdioxid aus. Der Bereich sei weiträumig abgesperrt und der Gas-Austritt gestoppt worden. Verletzt wurde niemand.

    Das Cola-Abfüllwerk in Liederbach wird im kommenden Jahr schließen, wie der Konzern Anfang des Monats mitgeteilt hatte. Ein Teil der Mitarbeiter soll an einen neuen Standort im Rhein-Main-Gebiet umziehen.

    Feuerwehrautos stehen auf dem Coca Cola-Gelände in Liederbach.
  • Top-Thema

    Rechtsstreit der AWO mit Ex-Geschäftsführer vor Gericht

    Das Frankfurter Arbeitsgericht befasst sich heute mit dem Rechtsstreit zwischen der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) und ihrem ehemaligen Geschäftsführer Jürgen Richter. Bei einem Gütetermin im Juni konnte zuvor keine Einigung erzielt werden. Richter gilt als Schlüsselfigur der Frankfurter AWO-Affäre. Er war im Dezember nach Berichten über ungewöhnlich hohe Gehälter und Luxus-Dienstwagen zurückgetreten.

    Im Mittelpunkt des Streits stehen die Bedingungen des Aufhebungsvertrags, in dem Richter ein Einkommen von 306.000 Euro pro Jahr bis zum Erreichen des Rentenalters im Jahr 2022 zugestanden worden sei, hatte der Anwalt der AWO während des Gütetermins erläutert. Dieser Vertrag war noch in der Zeit vor dem Führungswechsel beim Kreisverband nach Bekanntwerden der Vorwürfe geschlossen worden.

    Jürgen Richter
  • Top-Thema

    Eschweger Schule probt Quarantäne

    An die Feueralarm-Proben in der Schule werden sich wohl die meisten erinnern, in diesen Zeiten gibt es eine neue Form: die Quarantäne-Probe. Alle 620 Schüler der Brüder-Grimm-Schule in Eschwege bleiben deshalb heute zu Hause und werden vor dem Bildschirm unterrichtet - egal ob in Mathe, Deutsch oder Sport. Die Schule will sich damit auf den Ernstfall, ergo den Quarantäne-Fall, vorbereiten. Auch die Lehrer haben in den vergangenen Wochen bereits trainiert.

    Homeschooling in Hessen
  • Umsatz und Ergebnis bei Software AG unter Druck

    Die Software AG hat im abgelaufenen Quartal laut ersten Eckdaten etwas mehr neue Aufträge an Land gezogen als von Analysten erwartet. Allerdings lief das abgerechnete Geschäft bei Umsatz und operativem Ergebnis schwächer als gedacht. Der Umsatz dürfte den vorläufigen Zahlen zufolge bei 180,5 bis 185 Millionen Euro liegen, wie der Darmstädter Konzern mitteilte. Das sind bis zu fast 20 Prozent weniger als vor einem Jahr mit 224 Millionen. Bei der Software AG schlägt neben der Corona-Pandemie insbesondere der Umbau des Erlösmodells auf Abonnements zu Buche. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen erwartet das Management bei 28 bis 32 Millionen Euro nach 68,4 Millionen im Vorjahr.

    Das Unternehmen kämpft derzeit mit einer Hackerattacke und kann daher vorerst nur Eckdaten zum Geschäft liefern. Immerhin bestätigte Vorstandschef Sanjay Brahmawar die Prognosen, die sich bei dem Unternehmen auf abgeschlossene Verträge für Software beziehen.

    Software AG, Firmensitz in Darmstadt
  • Lehrer-Dienstlaptops kommen voraussichtlich 2021 an die Schulen

    Noch eine Meldung zum Thema Schule.

    Für die geplante Anschaffung von Dienstlaptops für alle Lehrer könnte nach Einschätzung von Kultusminister Alexander Lorz (CDU) bis Ende dieses Jahres der Startschuss fallen. Derzeit werde an der nötigen Verwaltungsvereinbarung gearbeitet, sagte er. Es sei voraussichtlich nur noch eine Frage von Wochen, bis "alles unter Dach und Fach ist". Im Laufe des kommenden Jahres könnten die Geräte dann beschafft und verteilt werden.

    "Auch wenn wir hier aufs Tempo drücken, muss das Vergabeverfahren sauber ablaufen", sagte Lorz. Bei den Dienstlaptops für die Lehrer gehe es allein um deutschlandweit 500 Millionen Euro vom Bund - plus zusätzliches Geld vom Land. "Wir reden allein für Hessen von 60.000 Endgeräten für die Lehrer", sagte der Minister. "Das ist schon ein Volumen." Zusätzlich schaffe das Land derzeit rund 120.000 Laptops für Schüler an, bereits mehr als die Hälfte sei bestellt, sagte Lorz. Diese Geräte werden vom Land finanziert.

  • Kultusminister informiert sich über den Schulalltag unter Corona-Bedingungen

    Wie läuft der Schulalltag unter Corona-Bedingungen seit Ende der Herbstferien? Darüber will sich Kultusminister Alexander Lorz (CDU) heute Vormittag in der Frankfurter Helmholtzschule - einem Gymnasium im Ostend - informieren. Es gehe um die Organisation des Schulbetriebs unter Pandemie-Bedingungen, teilte das Ministerium mit.

    Nach zwei Wochen Ferien hatte an den Schulen am Montag wieder der Unterricht begonnen. Lorz hatte an die Eltern appelliert, ihre Kinder nicht mit Symptomen einer möglichen Coronavirus-Infektion in die Schule zu schicken. In vielen Kommunen im Rhein-Main-Gebiet gilt wegen der hohen Zahlen bei Neuinfektionen eine generelle Maskenpflicht für alle Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage.

    Kultusminister Alexander Lorz (CDU)
  • Virologin Ciesek: Zwei Faktoren entscheiden, wie wir durch den Winter kommen

    Wir bleiben noch beim dieser Tage dominierenden Thema Corona:

    Wie gut Deutschland in der Corona-Pandemie durch den Winter kommt, hängt nach Ansicht der Frankfurter Virologin Sandra Ciesek vor allem von zwei Faktoren ab: "Das eine ist der öffentliche Gesundheitsdienst - wie klappt die Nachverfolgung", sagte sie gestern im NDR-Podcast Coronavirus-Update: "Wenn die Gesundheitsämter das nicht mehr schaffen, dann führt das zu diesem berühmten Kipppunkt und die Dynamik der Verbreitung würde sich schlagartig ändern können."

    "Der andere wichtige Baustein ist natürlich die Kontaktbeschränkung - also unser Verhalten", sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum. "Wir machen es dem Gesundheitsamt viel schwerer, wenn wir viele Kontaktpersonen haben." Wichtig findet es Ciesek auch, beim Testen nicht nachzulassen. "Wenn Sie nur noch die Symptomatischen testen, würde das schneller voranschreiten. Das halte ich für keine gute Idee."

    Virologin Sandra Ciesek
  • Top-Thema

    Bouffier schließt Ausgangsbeschränkungen nicht aus

    Wir haben es eben erst gemeldet: Die Corona-Zahlen steigen seit Tagen wieder stärker an. Im Berchtesgadener Land (Bayern) greifen die Behörden deshalb zu drastischen Maßnahmen: Schulen und Kitas mussten schließen, ebenso Restaurants, Veranstaltungen sind komplett abgesagt und es gelten zwei Wochen lang Ausgangsbeschränkungen. Die eigene Wohnung darf nur noch zum Arbeiten, Einkaufen oder für Sport im Freien verlassen werden.

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) schließt nicht aus, dass es dazu auch in Hessen kommen könnte. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte er, die Lage sei ernst, das Infektionsgeschehen "äußerst dynamisch". Deshalb sollten die Maßnahmen auch weiterhin lokal und nicht bundesweit beschlossen werden.

  • Stockender Verkehr auf mehreren Autobahnen

    Auf den Autobahnen im Lande gibt's an der ein oder anderen Stelle stockenden Verkehr, und zwar immer in Richtung Frankfurt auf der:

    • A3 zwischen Hanau und Obertshausen
    • A5 zwischen Butzbach und der Raststätte Wetterau
    • A66 zwischen Gründau-Rothenbergen und dem Hanauer Kreuz
  • Frankfurt prüft Standorte für mögliche neue Hochhäuser

    Die Stadt Frankfurt arbeitet derzeit an der Fortschreibung des sogenannten Hochhausentwicklungsplans aus dem Jahr 2008. Ziel sei, Standorte für neue Türme vorzuschlagen, sagte ein Sprecher des Planungsdezernats. Als einen ersten Schritt hat die Stadt Untersuchungsräume definiert, also Gebiete, in denen weitere Hochhäuser gebaut werden können.

    Dabei handelt es sich um das Bankenviertel, das westliche nördliche Mainufer sowie Gebiete im Ostend. Das Messegelände mit dem Europaviertel, wo aktuell mehrere Hochhäuser entstehen, ist nicht dabei. Aktuell gehe man von 10 bis 15 möglichen neuen Standorten aus, sagte der Sprecher. Der 1998 erstmals aufgestellte Hochhausrahmenplan sorgt den Angaben zufolge auch dafür, dass die meisten Hochhäuser nicht vereinzelt, sondern in Gruppen stehen, wodurch die markante Skyline entsteht.

    Für den Plan sind Gebäude ab einer Höhe von etwa 60 Metern relevant. Insgesamt sind mehr als 30 Häuser in "Mainhattan" über hundert Meter hoch. Etwa die Hälfte davon misst sogar über 150 Meter, was im allgemeinen als Definition von Wolkenkratzern gilt. Das höchste Gebäude der Stadt ist derzeit die Commerzbank mit 259 Metern, gefolgt vom Messeturm (256,5 Meter).

    Skyline von Frankfurt von oben
  • Zeugen sichten verschwundene Jugendliche aus dem Odenwald

    Drei Tage nach dem Verschwinden von zwei Jugendlichen im Odenwald gibt es offenbar eine Spur. Die Polizei bestätigte dem hr, dass zwei Zeugen die beiden 18- und 19-Jährigen unabhängig voneinander im baden-württembergischen Hemsbach gesehen haben wollen. Hemsbach ist nicht weit von Birkenau (Bergstraße) entfernt, wo die jungen Männer am Wochenende nach dem Zelten mit Freunden verschwunden waren. Die Polizei sucht seit Tagen mit Hubschraubern, Hunden und Wärmebildkameras nach den beiden.

    Update 13.18 Uhr: Die beiden verschwundenen jungen Männer sind inzwischen wieder aufgetaucht. Polizisten fanden sie in einem Steinbruch bei Weinheim (Baden-Württemberg). Es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut, heißt es in einer Polizeimeldung.

  • Jüdisches Museum öffnet für Besucher

    Nach fünfjähriger Umbauzeit ist das Jüdische Museum in Frankfurt wiedereröffnet worden. Das sei "ein starkes Signal dafür, dass jüdisches Leben in den Mittelpunkt rückt", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) gestern Abend bei einem Festakt in der Alten Oper. Das 1988 gegründete Museum sei durch den Erweiterungsbau "auf grandiose Art und Weise" weiterentwickelt worden. Heute öffnet das Museum auch für Besucher wieder. Hier steht mehr.

    Das wiedereröffnete Jüdische Museum in Frankfurt
  • Top-Thema

    749 Corona-Neuinfektionen, sechs weitere Tote

    Und nun der tägliche Blick auf die Corona-Zahlen: Wie das Robert Koch-Institut mit Stand 0 Uhr mitteilte, haben sich binnen 24 Stunden 749 weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Es gab sechs weitere Todesfälle, sodass die Zahl der an und mit Covid-19 gestorbenen Menschen bei insgesamt 590 liegt.

    In Hessen sind weiterhin mehrere Städte und Kreise deutlich über der höchsten Warnstufe ab 75 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Überschritten wird diese Marke in Offenbach (129), Frankfurt (124,4), Kassel (107,8) und Wiesbaden (82,2) sowie in den Kreisen Groß-Gerau (99,7), Bergstraße (83,2) und Main-Taunus (78,8). Zu unserem Corona-Ticker geht's hier entlang.

  • Erst viele Wolken, dann freundlicher und sehr mild

    Wir kommen zum bereits erwähnten Wetter. Heute Morgen ist es meistens wolkenverhangen und vor allem im Westen und Norden regnet es gelegentlich bei Frühtemperaturen von 7 bis 11 Grad. Freundliche Phasen gibt es am Vormittag schon in Süd- und Osthessen. Im Tagesverlauf wird es landesweit freundlicher mit einem Mix aus Sonne und Wolken und es bleibt dann trocken. Die Höchstwerte liegen bei sehr milden 17 bis 21 Grad.

  • Guten Morgen, die Zweite

    Meine Kollegin Clarice begleitet Sie ausnahmsweise mal nicht alleine durch den Morgen, sondern arbeitet mich in die hohe Kunst des Morgentickers ein. Und das gleich unter erschwerten Bedingungen - die erste Tastatur, die ich benutzen wollte, funktionierte nämlich nicht. Nach kurzem technischen Umbau ("Haben Sie das Gerät schon aus- und wieder eingeschaltet?") bin ich jetzt auch startklar und freue mich auf die nächsten Stunden mit Ihnen.

    Anja Engelke
  • Guanako-Jungtier im Opel-Zoo

    Vom Autobauer Opel in den Opel-Zoo in Kronberg (Hochtaunus). Dort ist am 10. Oktober ein Guanako geboren worden, wie der Zoo gestern mitgeteilt hat. Die Tiere gehören demnach zu den sogenannten Neuweltkamelen, leben normalerweise im Freiland in den kargen und rauen Grassteppen der Anden und der Pampa Südamerikas und kommen bis in über 5.000 Meter Höhe vor. Sie haben dichtes, aus zwei Schichten bestehendes Fell, das vor Kälte schützt.

    Aus dem Vikunja entstand das Alpaka, aus dem Guanako das Lama. Wieder was gelernt!

    Guanako