Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

  • Top-Thema

    Wort des Jahres gewählt

    Okay, es könnte wohl nicht langweiliger sein. Das Wort des Jahres ist, Trommelwirbel: Corona-Pandemie. Das teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) soeben in Wiesbaden mit. Auf Platz zwei: Lockdown. Nun ja.

    Scrabble-Buchstaben formen den Begriff "Wort des Jahres"
  • Auf Wiederhören

    So, noch warten wir alle gespannt wie ein Flitzebogen auf das Wort des Jahres. Versprochen: Das wird hier noch mitgeteilt. Ich nutze die Gunst der 10-Uhr-Stunde aber schon mal, um auf morgen hinzuweisen. Und siehe da: Ich bin schon wieder dran. Nee, wat schön. In diesem Sinne: Bis bald.

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  • Covidioten das Wort des Jahres?

    Kurz vor dem Ende des Morgentickers folgt wie gewohnt die Auflösung der heutigen Umfrage. Und dieses Mal ist das Ergebnis eindeutig. 54 Prozent aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen votieren "Covidioten" zum Wort des Jahres. Mein Favorit "Schuppentier Pangolin" wird leider nur Vorletzter. Ob sich das Ergebnis mit der "richtigen" Wahl deckt? Um 10 Uhr wissen wir mehr.

  • Top-Thema

    75 Millionen Euro für die Eintracht

    Das nenn ich mal ein ordentliches Weihnachtsgeld: Eintracht Frankfurt darf sich über TV-Geld-Einnahmen in Höhe von 75,69 Millionen Euro freuen. Wie der Kicker am Montag berichtet, stehen die Hessen damit auf Platz sechs des Medienerlöse-Rankings. Noch mehr verdienen nur die Bundesliga-Schwergewichte Mönchengladbach (77,6 Millionen), Leipzig (81,69), Leverkusen (88,07) Dortmund (94,95) und die Bayern (105,4). Liga-Schlusslicht ist Arminia Bielefeld mit 34,31 Millionen Euro.

    Ein Kameramann beim Pokalspiel der Eintracht
  • Weihnachtsmarkt-Alternativen in Hessen

    Hier ein Glühwein, da einen heißen Apfelwein, zwischendurch fettige Kartoffelpuffer und von mir aus, na gut, einen mit Schuss nehme ich noch. Es könnte alles so schön sein, aber Sie wissen ja… Damit auch ohne Weihnachtsmärkte zumindest etwas Besinnlichkeit aufkommt, haben sich einige hessische Städte und Gemeinden Alternativen überlegt. Diese reichen von Nord- bis Südhessen und von Plätzchen-Klappe bis zu einem Weihnachtsmann auf dem Quad. Eine Übersicht der möglichen Ausflugsziele gibt es an dieser Stelle.

  • Sorgen um Stockenten

    Der Gießener Biologe Johannes Lang hat genau nachgezählt: In Deutschland gibt es im Winter immer weniger Stockenten. "Der Brutbestand in der EU ist im April stabil", sagte er. "Der Überwinterungsbestand geht aber seit 15 bis 25 Jahren zurück." Warum Erpel und Erpelinnen immer weniger werden? Das weiß Lang jedoch auch nicht so genau, die Gründe sind vielfältig: Klimawandel, aggressive Nilgänse und hungrige Marder. Was Sie mit dieser Meldung anfangen sollen? Das weiß ich auch nicht so genau. Sie könnten sich aber diesen schönen Beitrag des Kollegen Fabian B. Weidenhausen durchlesen. Dieser hat sich nämlich genau mit diesem Stockenten-Phänomen beschäftigt und ist dabei auf ein besonders reisefreudiges Exemplar gestoßen. Flieg, kleine Ente, flieg.

  • Laura Karasek mag es exzessiv

    Es folgt eine Meldung aus der Kategorie: Agenturmeldungen, die mich ratlos zurücklassen. Ich zitiere: Autorin und Moderatorin Laura Karasek braucht nicht viel Ruhe. "Ich lebe gern exzessiv – ohne Handbremse!", sagte die Frankfurterin der Bild-Zeitung. Sie sei rastlos und leidenschaftlich. "Schließlich habe ich nur ein Leben, will keine Zeit verlieren. Ich schreibe manchmal bis 5 Uhr, gehe selten früh ins Bett, mache Sport, lese viele Bücher." Sucht noch den Sinn dieser Nachricht und liegt zwischen zwei Nickerchen auch gerne einfach mal nur rum: der Morgentickerer.

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  • Aus Fucking wird Fugging

    Über diese Meldung können Wixhausen und Poppenhausen nur lachen: Die österreichische Gemeinde Fucking (wird nicht so ausgesprochen wie Sie denken) will nicht länger Fucking heißen und nennt sich deshalb um. Ab dem 1. Januar wird Fucking zu Fugging (wird nicht so ausgesprochen wie Sie denken, dass man Fucking ausspricht). Eine nachvollziehbare aber irgendwie traurige Entscheidung, die auch in Hessen Nachahmer finden könnte. Denn auch hier gibt es Ortsnamen, denen eine Veränderung guttun würde. Bößgesäß (Main-Kinzig), Eiershausen (Lahn-Dill) oder Brechen (Limburg-Weilburg) wären geeignete Kandidaten. Auch in Selters könnte ein neuer Name für etwas mehr Prickeln sorgen. Mein Vorschlag: Sekt.

    Fucking in Österreich
  • Kamada der Vorlagen-König

    Mit Daichi Kamada von Eintracht Frankfurt ist das so eine Sache. Der Japaner ist ein guter Fußballer und einer der wenigen Unterschieds-Spieler der Hessen. Trotzdem macht er mich regelmäßig wahnsinnig. Man will ihn schütteln, aufwecken und endlich zur Besinnung bringen. Aber konstant gute Leistungen sind bei Kamada irgendwie nicht drin. Nun haben die findigen und mathematisch bewanderten Kollegen vom Sport errechnet, dass Kamada trotz seines Wankelmuts der beste Vorlagengeber der Liga ist. Mir gehen damit langsam die Kamada-mal-wieder-auf-die-Bank-Argumente aus.

  • In Langen läuft's wieder

    Dank unserer aufmerksamen Verkehrsredaktion kann ich an dieser Stelle Entwarnung für Langen (Offenbach) geben. Die Stellwerksstörung ist Vergangenheit. S3, S4, RE60, RB67 und RB68 brettern wieder ohne Verzögerung durch das hessische Winter-Wonderland.

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  • Ein Hund namens Ilox

    Über den Helden auf vier Pfoten, der einen flüchtigen Unfallfahrer gestellt hat, wissen Sie ja bereits Bescheid. Jetzt ist auch der Name bekannt. Laut dpa heißt der hessische Kommissar Rex leider nicht Rex, sondern Ilox. Kommissar Ilox, versteht sich. Wenn es nach mir ginge, hat er sich ein Extra-Leckerli verdient. Was jetzt noch fehlt, wäre ein Foto. Vielleicht finden wir ja auch das noch.

    Onkel Otto mit Polizeihund Barry
  • Shoppen bis in die Puppen

    Die Stadt Idstein ist bekannt für den Hexenturm und Darts-Profi Max Hopp, außerdem gibt es in der Rheingau-Taunus-Gemeinde ein echt gutes mexikanisches Restaurant. In der Vorweihnachtszeit lockt Idstein nun aber noch mit einem anderen Pfund Besucher an: Laut "Idstein aktiv", einer Vereinigung der ortsansässigen Gewerbetreibenden, lädt Idstein an den drei kommenden Adventssamstagen zum XXL-Christmas-Shopping ein. Wie FFH berichtet, nutzen die Geschäfte nämlich die Möglichkeit, die Öffnungszeiten zu verlängern und schließen künftig erst um 16 Uhr. Ja, 16 Uhr!

    Bunte Fachwerkhäuschen zieren die Idsteiner Altstadt.
  • Viel los auf der A3

    Sollten Sie in den kommenden Minuten auf der A3 von Würzburg in Richtung Frankfurt fahren wollen, sollten Sie darüber vielleicht noch einmal nachdenken. Denn während im Rest des Bundeslandes derzeit so gut wie nichts passiert, herrscht auf der A3 Hochbetrieb. Laut unserer Verkehrsredaktion staut es sich derzeit zwischen Bessenbach/Waldaschaff und Hösbach nach einem Unfall auf zwei Kilometern sowie zwischen Hanau und dem Offenbacher Kreuz ebenfalls nach einem Unfall auf knapp zehn Kilometern. Zwischen Obertshausen und Offenbach liegt zudem ein Lkw-Reifen auf der Fahrbahn. Ob nun irgendwo ein Lastwagen mit ungerader Reifenzahl unterwegs ist, ist nicht bekannt.

  • Top-Thema

    Der Schnee kommt

    Falls Sie wie ich eher zur Kategorie Sommermensch gehören, sollten Sie an dieser Stelle aufhören zu lesen. Allen anderen sei gesagt: Es weihnachtet sehr. Nach Bibber-Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und vereinzelt glatten Straßen erwacht Frau Holle in den kommenden Stunden aus dem Sommerschlaf. Laut der hr-Wetterexperten könnte es in der Nacht zum Dienstag tatsächlich Schnee geben. Wahlweise könnte auch gefrierender Regen zu sehen und fühlen sein. Zudem gibt es Regen- und Graupelschauer sowie Höchsttemperaturen um die null Grad. Ich wiederhole mich: The most wonderful time of the year.

  • Wiesbaden gegen Todesstrafe

    Wiesbaden beteiligt sich am heutigen Montag an der Aktion "Cities for Life" und protestiert gegen die Todesstrafe. In über 2.000 Städten in 92 Ländern werden in den kommenden Stunden markante Gebäude besonders beleuchtet und so sichtbare Zeichen gesetzt. Die Landeshauptstadt hat sich für die Bonifatiuskirche und die Farbe blau entschieden. Los geht's um 17 Uhr.

    Bonifatiuskirche Wiesbaden wird blau angestrahlt
  • Horror-Crash in der Formel 1

    Ich gebe zu: Formel 1 ist seit Jahren ungefähr so spannend wie der Wetterbericht von gestern. Und auch die Leistungen unseres Heppenheimers Sebastian Vettel sind auf eher überschaubarem Niveau. Der Große Preis von Bahrain am Sonntag wird wohl dennoch noch lange in Erinnerung bleiben. Haas-Pilot Romain Grosjean hatte nämlich das, was man getrost einen Horror-Crash nennen kann. Der Schweizer durchschlug mit seinem Boliden eine Leitplanke, das Auto brach in der Mitte durch und ging direkt in Flammen auf. Und Grosjean? Stieg aus und blieb bis auf wenige Verbrennungen unverletzt. Seine Schutzengel hätten einen Platz auf dem Treppchen verdient.

  • Betriebsstörungen, wohin das Auge blickt

    Was wäre der Morgenticker ohne Betriebsstörung RMV und NVV? In etwa so wie die Adventszeit ohne Weihnachtsmärkte. Aus diesem Grund gibt es an dieser Stelle eine Auswahl der schönsten Störungsmeldungen des Montagsmorgens. And here we go: Auf der S1 kommt es derzeit zu Verspätungen. Grund: Bahnübergangsstörung in Nieder-Roden. Der RB40 und der RB61 können kurzfristig ausfallen. Grund: Betriebsstörung. Prio: 15 (was auch immer das heißt). Auf der Tram4 kommt es zwischen Druseltal und Hessisch Lichtenau zu Fahrplanabweichungen. Grund: Betriebsstörung. Prio: 100! And last bot not least: Wegen einer Stellwerksstörung in Langen kommt es bei S3, S4, RE60, RB67 und RB68 zu Ausfällen und Verspätungen. Ich wünsche dennoch eine allseits gute Fahrt.

    S-Bahn Sujet
  • Pflegeheimbewohner dürfen zur Familie

    Alle Bewohner und Bewohnerinnen von Pflegeheimen dürfen rund um die Weihnachtsfeiertage zu ihren Familien. Laut Michael Schmidt, dem Leiter des Arbeitskreises Pflege, Gesundheit und Senioren der Liga der freien Wohlfahrtspflege Hessen, betonte, dass jeder das Recht habe, die Einrichtung unabhängig vom Stand der Corona-Infektionszahlen zu verlassen. Einzige Einschränkung: Solange keine Quarantäne angeordnet ist. "Es wird keine Diskussionen geben, wenn Angehörige sagen: 'Wir möchten Bewohner nach Hause holen.'"

    Familie an Weihnachten
  • Streik bei Amazon

    Noch häufiger als Weihnachten oder die Wahl zum "Wort des Jahres" gibt es folgendes: Beschäftigte des Online-Händlers Amazon haben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi an zwei Standorten in Bad Hersfeld ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik sei mit der Nachtschicht von Sonntag auf Montag gestartet, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft vor Ort. Er solle bis Dienstagabend andauern. Die Gewerkschaft wolle damit die Abwicklung der Bestellungen zum umsatzstarken "Black Friday" beim Internet-Versandhändler stören.

    Hintergrund für den Streik sind die Forderungen nach tariflichen Regelungen zum Schutz der Gesundheit und die Anerkennung der Tarifverträge des Einzel- und Versandhandels. Bereits in der vergangenen Woche hatten laut Verdi mehr als 500 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt.

    ein Amazon-Schriftzug auf der Außenfassade des Warenlagers
  • Top-Thema

    Wort des Jahres gesucht

    Alle Jahre wieder sucht die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) das "Wort des Jahres". Die Sprachwissenschaftler, die ihre Auswahl als Beitrag zur Zeitgeschichte sehen, küren dabei den Begriff, der ihrer Meinung nach das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben in besonderer Weise abbildet. Nach "Heißzeit" im Jahr 2018 und "Respektrente" 2019 gilt in diesem Jahr als sicher, dass das Gewinner-Wort in irgendeiner Weise mit der Corona-Pandemie zu tun hat.

    Ein Beitrag zur Zeitgeschichte ist der heutige Morgenticker zwar vermutlich nicht, an dieser Stelle haben Sie trotzdem die Möglichkeit, ihr Wort des Jahres zu wählen. Die gesamte Liste wäre zu lang, ich habe aber schon mal meine Favoriten rausgesucht (die Wörter stehen wirklich alle zur Wahl). Um Punkt 10 Uhr können wir dann vergleichen, ob sich unser Sieger mit dem echten Sieger deckt.

    Voting

    Was ist Ihr "Wort des Jahres"?

  • Top-Thema

    Weihnachtsbaum Bertl erleuchtet

    Der Frankfurter Weihnachtsbaum Bertl hat in den vergangenen Tagen schon oft die Schlagzeilen bestimmt. Erst die lange Anreise aus Österreich, dann die geheime Ankunft und zum großen Finale auch noch erheblicher Ast-Verlust beim Aufstellen. Seit Sonntagabend sind all diese Sorgen aber vergessen: Denn Bertl steht nun endlich in seiner vollen Pracht und hell erleuchtet auf dem Frankfurter Römerberg. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Christbaum-Kind Caroline haben Bertl, der mit einer 1,6 Kilometer langen Lichterkette und insgesamt 5.500 LED-Birnen weihnachtlich eingekleidet wurde, offiziell angeknipst. Jetzt kann Weihnachten kommen.

    Bertl
  • Top-Thema

    Polizeihund stellt flüchtige Unfallfahrer

    Zwei Männer sind in der vergangenen Nacht auf der A67 bei Raunheim in eine Leitplanke geknallt und haben ihr zerstörtes Auto im Anschluss einfach auf der Fahrbahn stehen lassen. Laut einer Mitteilung der Polizei flüchteten der Fahrer und der Beifahrer in den angrenzenden Wald. Dank eines Polizeihundes (Name leider noch unbekannt) ging dieser Plan jedoch nicht auf: Kommissar Schnüffelnase stellte den 29 Jahre alten Beifahrer im Unterholz, nach weiteren Ermittlungen konnte auch der 26 Jahre alte Fahrer in seiner Hochheimer Wohnung angetroffen werden.

    Warum die beiden nach ihrem Alleinunfall statt ihres Mobiltelefons ihre Beine in die Hand nahmen und nicht den Notruf sondern den Weg durch die Hecke wählten, ist derzeit noch unbekannt. Die Autobahn musste am Mönchhofdreieck für zwei Stunden voll gesperrt werden.

    Unfall Raunheim
  • +++ Los geht's +++

    Guten Morgen, liebe Hessinnen und Hessen. Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, wir haben Minusgrade und auf der Autoscheibe war heute Morgen endlich mal wieder Eis. It's the most wonderful time of the year! Da es aber zumindest in der Redaktion und im dritten deutschen Internet mollig warm ist, gibt es an dieser Stelle bis 10 Uhr die wichtigsten Nachrichten dieses Bundeslandes in einer möglichst besinnlichen Verpackung. Mein Name ist Mark Weidenfeller. Wenn Sie Anmerkungen, Wünsche oder Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine Email. Merry Christmas.

    Porträt Mark Weidenfeller