Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

Die wichtigsten Meldungen des Morgens:

10.05 Uhr: So, das war's für heute. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, dass ich Ihnen den Start in den Tag so informativ wie möglich gestalten konnte. Morgen begrüßt Sie meine Kollegin Antje Buchholz. Tschüss!

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+++ Prozess wegen schweren Kindesmissbrauchs +++

10.00 Uhr: Seit 8.30 Uhr läuft am Landgericht Kassel ein Prozess gegen einen 33-Jährigen, der sich unter anderem wegen mehrfachen schweren Kindesmissbrauchs verantworten muss. Dem Angeklagten wird sexueller Missbrauch von Kindern in 58 Fällen zur Last gelegt, davon in drei Fällen schwerer sexueller Missbrauch von Kindern. Der Angeklagte soll die Taten zwischen 2016 bis 2018 begangen haben. Laut Staatsanwaltschaft kamen die Opfer aus dem Freundes- und Bekanntenkreis des Mannes. In einigen Fällen soll er dabei Fotos oder Videos angefertigt und weiter verbreitet haben. Aufgefallen ist der 33-Jährige auch, weil er sich in Hofgeismar bei Kassel wiederholt Grundschulkindern auf offener Straße genähert hat. Dabei soll er sich selbst befriedigt haben. Der Mann sitzt deshalb bereits seit zehn Monaten in Untersuchungshaft.

+++ Update: Staatsanwaltschaft durchsucht AWO-Zentrale +++

9.58 Uhr: Jetzt haben wir ein paar mehr Infos zu der Durchsuchung der Frankfurter AWO: Die Staatsanwaltschaft hat heute Vormittag die Durchsuchung mehrerer Wohn- und Geschäftsräume angeordnet, darunter auch die Zentrale. Die Durchsuchungen dauern derzeit noch an. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

+++ Bahnstrecke zwischen Limburg und Frankfurt gesperrt +++

9.41 Uhr: Wegen eines Notarzteinsatzes bei Kriftel ist die Bahnstrecke dort derzeit gesperrt. Betroffen sind die S2 und die Regionalbahnen RE20 und RB22. Die Bahn setzt Busse ein. Offenbar hat es am Bahnübergang in Kriftel einen Unfall gegeben. Nähere Infos zu dem Unfall und zur Dauer des Einsatzes sind uns noch nicht bekannt. Der komplette Bahnhof in Kriftel ist gesperrt.

S2 / RE20, RB22: aktuelle Störung (Stand 14.01., 09:34 Uhr) https://t.co/5LSrXGR5hF

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+++ AWO Frankfurt wird durchsucht +++

9.36 Uhr: Wie uns die Staatsanwaltschaft Frankfurt gerade bestätigt hat, werden aktuell die Räume der Arbeiterwohlfahrt durchsucht. Mehr Infos liegen uns noch nicht vor, wir werden aber zeitnah auf hessenschau.de berichten.

+++ Exibitionist onaniert vor Mädchen +++

9.31 Uhr: In Bad Nauheim (Wetterau)hat gestern Nachmittag ein Exibitionist sein Unwesen getrieben. Laut Polizei bemerkte eine 42 Jahre alte Frau gegen 16.30 Uhr den Mann, der sich hinter einem Baum versteckte. Als sie vorüberging, habe sie gesehen, dass der Mann seine Hose geöffnet hatte und seinen Penis in der Hand hielt. Er sei kurz hervorgesprungen und dann geflüchtet. Etwas später sei er aus einem Gebüsch gesprungen und habe vor zwei 13 Jahre alten Mädchen onaniert. Die Suche nach dem Täter blieb bislang erfolglos.

+++ Nicht alles ist dunkel und grau +++

9.14 Uhr: Gerade habe ich noch geschrieben, dass uns ein dunkler und grauer Tag bevorsteht. Zumindest für Nutzerin Christine Stöffler begann er aber farbenfroh, wie dieses schöne Bild aus Darmstadt-Eberstadt beweist:

Sonnenaufgang in Darmstadt-Eberstadt

+++ Update: Sohn ersticht Vater in Hanau +++

9.03 Uhr: Wie die Ermittler uns jetzt bestätigt haben, hat bei dem tödlichen Streit in Hanau tatsächlich der Sohn seinen Vater erstochen. Die Hintergründe sind allerdings weiter unklar. Als die Polizei in der Wohnung eintraf, fanden die Beamten den 71-Jährigen mit schweren Verletzungen an Kopf und Oberkörper vor, wie die Staatsanwaltschaft Hanau mitteilte. Ein Notarzt konnte demnach nur noch den Tod des Rentners feststellen. Die genaue Todesursache soll nun durch eine Obduktion geklärt werden. Der 36 Jahre alte Sohn wurde noch am Tatort festgenommen und habe keine Gegenwehr geleistet. Er soll im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

Tatort in Hanau

+++ Taktik, Verletzte, Aufstellung: So steht es um die Eintracht +++

8.57 Uhr: Noch drei Mal schlafen, dann rollt der Ball in der Bundesliga wieder. Die Eintracht steigt einen Tag später bei der TSG Hoffenheim ins Geschehen ein. Die "Experten" vom Videopodcast FUSSBALL2000 haben die Lage vor dem Rückrundenstart analysiert und nennen auch ihre Wunschaufstellung für den Weg aus der sportlichen Krise:

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+++ Mann überfährt Partygast mehrmals - Prozessauftakt +++

8.48 Uhr: Vor dem Hanauer Landgericht muss sich in wenigen Minuten ein Mann unter anderem wegen versuchten Mordes verantworten. Der 23-Jährige soll mit seinem Auto absichtlich einen Partygast in Nidderau (Main-Kinzig) überfahren haben - und das mehrmals. Laut Anklage war der Mann Ende Mai nach einer Geburtstagsfeier betrunken in sein Auto gestiegen. Als ihn Partygäste daran hindern wollten, zu fahren, soll er mit Vollgas in eine Menschengruppe gerast sein. Einen am Boden liegenden Mann soll er dabei zweimal absichtlich überfahren haben. Der 20-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Dennoch wirft die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten versuchten Mord vor, weil er bei der Tat den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen haben soll. Im Juni wurde der Angeklagte im Raum Stuttgart festgenommen.

+++ Frau und Hunde getötet: Brandursache steht fest +++

8.39 Uhr: Vor wenigen Tagen sind eine Frau und drei Hunde bei einem Brand im Fritzlarer Stadtteil Geismar ums Leben gekommen. Jetzt steht die Brandursache fest: Ein technischer Defekt an einem Lampentrafo im Wohnzimmer des Hauses hat das Feuer ausgelöst. Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung gebe es nicht, teilte die Staatsanwaltschaft Kassel heute mit. Der Sachschaden beträgt demnach 350.000 Euro, das Haus ist komplett unbewohnbar. Die Feuerwehr hatte die tote Frau und die Hunde bei den Löscharbeiten am 8. Januar gefunden.

Feuer in Fritzlar

+++ S7: Verspätungen und Ausfälle +++

8.26 Uhr: Guten Morgen auch an alle Pendler da draußen! Ich hoffe, Sie sind bislang stau- und störungsfrei zur Arbeit gekommen. Wenn Sie noch auf die S7 angewiesen sind, könnte es allerdings eng werden. Wegen einer Weichenstörung in Riedstadt-Goddelau kommt es derzeit zu Verspätungen und Teilausfällen. Auch die Regionalbahn RE70 ist betroffen. Bleiben Sie geduldig...

S7 / RE70: aktuelle Störung (Stand 14.01., 08:11 Uhr) https://t.co/MprpZ4BxAs

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+++ Bluttat in Hanau: 71-Jähriger getötet +++

8.18 Uhr: In Hanau ist ein 71 Jahre alter Mann durch ein Gewaltverbrechen getötet worden. Nachbarn hatten die Beamten gestern am späten Abend alarmiert, weil sie einen lauten Streit in der Wohnung im Stadtteil Großauheim gehört hatten. Die Einsatzkräfte hätten das schwer verletzte Opfer gefunden, sagte ein Polizeisprecher. Für den Mann sei aber jede Hilfe zu spät gekommen. Ein 36-Jähriger sei unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Nach übereinstimmenden Medienberichten handelt es sich dabei um den Sohn des Toten. Er soll seinen Vater mit einem Messer getötet haben, was die Polizei aber bislang nicht bestätigt hat. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar.

Absperrband mit der Aufschrift "Polizei"

+++ Dunkel und grau +++

8.05 Uhr: Ich hoffe, Sie sind gut in den Tag gestartet. Wenn nicht, wird Ihnen das Wetter dabei wohl kaum helfen. Dunkel und grau wird es heute, ab und zu fällt Regen oder Nieselregen. Die Temperaturen steigen auf 6 bis 11 Grad, dazu weht ein zeitweise frischer Wind. In den Bergen kann es stürmisch werden. ☁🌧

+++ Update: Opel will offenbar über 4.000 Stellen streichen +++

7.53 Uhr: In unserer ersten Ticker-Meldung zum geplanten Stellenabbau bei Opel war noch von rund 2.000 Jobs die Rede, die gestrichen werden sollen. Das Handelsblatt spricht aber von rund 4.100 Stellen, die bei dem Autohersteller bis 2029 über sozial verträgliche Programme wegfallen könnten. Seit Opel 2017 durch PSA übernommen wurde, besiegelte das neue Management bereits den Abbau von 6.800 Jobs allein in Deutschland. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Opel streicht bis zu 4.100 Stellen

Opel-Zentrale in Rüsselsheim
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+++ hessenschau in 100 Sekunden +++

7.41 Uhr: Die neue Ausgabe unseres Smartspekaer-Formats "hessenschau in 100 Sekunden" ist da! Hier bringen Sie meine Kolleginnen und Kollegen vom Hörfunk immer auf den neuesten Nachrichtenstand - ganz bequem per Google Home oder Amazons Alexa. Wie das geht? Steht hier!

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die hessenschau in 100 Sekunden um 7:30 Uhr

Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
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+++ Behandlungen in Kinderschutzambulanz gestiegen +++

7.33 Uhr: Im Jahr 2018 erreichte die Anzahl der Behandlungen in der Frankfurter Kinderschutzambulanz einen neuen Höhepunkt. Insgesamt 271 Kinder wurden in der Ambulanz an der Uniklinik behandelt oder vorgestellt. Das geht aus der Antwort des hessischen Wissenschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP hervor. Im Jahr zuvor waren es 181 Fälle, im Gründungsjahr 2010 noch 19. Die Kinderschutzambulanz ist nach eigenen Angaben darauf spezialisiert zu erkennen, wenn Kinder missbraucht, misshandelt oder vernachlässigt werden. Ärzte, Polizei, Jugendamt oder etwa Familienangehörige können Kinder bei Verdacht dort untersuchen lassen. Und die Politik hat die Bedeutung der Einrichtung offenbar erkannt. Heute um 15 Uhr will die CDU-Fraktion die Förderpläne des Landes für die Kinderschutzambulanz vorstellen. Sie verspricht "erhebliche finanzielle Mittel aus dem Landeshaushalt".

Kuscheltiere im Wartezimmer einer Kinderschutzambulanz

+++ Wendemanöver geht für Lkw gehörig schief +++

7.18 Uhr: Upps, was ist denn hier passiert? 😱 Beim Versuch, seine Ware in Herborn-Seelbach (Lahn-Dill) abzuliefern, ist gestern ein 40-Tonner rückwärts gegen eine Hauswand gekracht und hat sich zwischen Böschung und Haus verkeilt. Laut Polizei wollte der Brummifahrer neun Tonnen Granulat bei einer Firma abladen, kam aber wegen parkender Autos nicht richtig durch. Deswegen entschied er sich auf abschüssiger Straße für das fatale Wendemanöver. Die Bergung des Unglücks-Lkw dauerte über vier Stunden, am Ende gelang es einem auf Lkw spezialisierten Abschleppunternehmen den Sattelzug wieder gerade auf die Straße ziehen. Angaben zur Schadenshöhe machte die Polizei nicht.

Missglücktes Wendemanöver in Herborn-Seelbach

+++ Junge Frau angefahren - Fahrerin flüchtet +++

7.05 Uhr: In Dieburg ist gestern Morgen eine junge Frau von einem Auto angefahren und verletzt worden. Doch anstatt der 20-Jährigen zu helfen, fuhr die Autofahrerin einfach weiter. Wie die Polizei heute Morgen mitteilte, wurde die Fußgängerin gegen 7.45 Uhr im Bereich eines Kreisverkehrs von dem Wagen erfasst. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Jetzt suchen die Beamten nach der etwa 35 bis 45 Jahre alten Fahrerin und dem Wagen. Dabei hoffen sie auf Hinweise von möglichen Zeugen.

+++ Start-up-Boom geht an Hessen vorbei +++

6.47 Uhr: In Deutschland sprießen Start-ups nur so aus dem Boden: Im vergangenen Jahr wurden Gründer mit einer Rekordsumme von insgesamt 6,2 Milliarden Euro unterstützt, das waren 36 Prozent mehr als noch 2018. Nur an Hessen ist der Boom irgendwie vorbei gegangen. Hierzulande flossen 2019 rund 73 Millionen Euro in die Projekte der Jungunternehmer, satte 44 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine heute veröffentlichte Studie der Beratungsfirma EY. Selbst vom Geldsegen für Start-ups, die Dienste für Banken und Versicherungen anbieten, profitierten Gründer in Hessen kaum. Berlin, Hamburg und Bayern liegen in der bundesweiten Start-up-Rangliste auf den Rängen eins bis drei. Für Start-ups sind die Geldspritzen enorm wichtig: Die Firmen brauchen Investoren quasi als Starthilfe, da sie anfangs meist keinen Gewinn schreiben.

Foto Start-ups

+++ Spenden fließen trotz AWO-Affäre weiter +++

6.31 Uhr: Die Negativschlagzeilen um Dienstwagen, überhöhte Gehälter und Geklüngel bei der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (AWO) haben sich offenbar nicht negativ auf andere Wohlfahrtsverbände ausgewirkt. "Wir haben keine Rückgänge bei den Spenden verzeichnet", sagte etwa Michael Frase, Leiter der Diakonie in Frankfurt und Offenbach. Dabei habe durchaus Sorge vor einem "Kollateralschaden" und negativen Auswirkungen der Berichte für andere Verbände bestanden. Insofern herrsche Erleichterung über das weiterhin gute Spendenaufkommen. Auch das Deutsche Rote Kreuz gibt Entwarnung: "Eine Umfrage in den hessischen Kreisverbänden hat ergeben, dass wir bis dato keine Austritte im Mitglieder- oder Ehrenamtsbereich vor dem Hintergrund der AWO-Affäre zu verzeichnen haben", sagte eine Sprecherin des Hessischen Landesverbands. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen hat nach Angaben einer Sprecherin auch keine zusätzlichen finanziellen Prüfungen veranlassen müssen.

+++ Tankstelle mit Messer überfallen +++

6.16 Uhr: Gestern hat ein bewaffneter Mann am späten Abend eine Tankstelle in Lampertheim (Bergstraße) überfallen und mehrere Hundert Euro erbeutet. Wie die Polizei heute mitteilte, betrat der mit einer Sturmhaube maskierte Räuber gegen 22.30 Uhr die Tankstelle und bedrohte den 45 Jahre alten Angestellten mit dem Messer. Neben dem Bargeld forderte der Täter noch zwei Stangen Zigaretten. Anschließend flüchtete er zu Fuß mit der Beute. Die Fahndung blieb bislang erfolglos.

Streifenwagen bei Nacht

+++ Opel will offenbar weitere Jobs streichen +++

6.00 Uhr: Der Kahlschlag bei Opel geht weiter: Der Autobauer plant nach Informationen der Wirtschaftswoche einen weiteren Stellenabbau an seinen deutschen Standorten. Angepeilt werde ein Abbau "im niedrigen vierstelligen Bereich", berichtete das Magazin. Demnach gebe es beispielsweise im Werkzeug- und Prototypenbau Überkapazitäten. Nach einem Bericht der Allgemeine Zeitung in Mainz geht es um rund 2.000 Stellen, die bis 2025 gestrichen werden sollen. Dazu solle das Freiwilligenprogramm wieder geöffnet werden, über das Beschäftigte mit Vorruhestand, Altersteilzeit und Abfindungen das Unternehmen verlassen können. Insidern zufolge werde der Löwenanteil dabei auf den Stammsitz Rüsselsheim entfallen. Die Belegschaft soll heute im Lauf des Tages über weitere Details informiert werden. Die Peugeot-Mutter PSA hatte Opel im Jahr 2017 übernommen und trimmt den Hersteller seither auf Effizienz.

Zwei Männer in gelben Sicherheitswesten gehen in Rüsselsheim am Stammwerk von Opel vorbei

+++ Guten Morgen +++

6.00 Uhr: Hallo und schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Ich freue mich, Sie bereits zu solch früher Stunde hier begrüßen zu dürfen. In den nächsten Stunden blicken wir auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Für Fragen, Anmerkungen, Kritik oder Sonstiges erreichen Sie mich über mein Kontaktformular oder direkt per Mail.

Julian Moering