Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

Die Nachrichten im Überblick:

+++ Tschüss! +++

10:00 Uhr: Das war's für heute im Morgenticker. Danke fürs Mitlesen! Morgen bin ich ab 6 Uhr wieder zur Stelle. Bis dahin - machen Sie's gut!

+++ Vorentscheidung zu künftigem IAA-Standort +++

9:59 Uhr: Und das steht heute noch an: Bleibt die IAA in Frankfurt? Der Verband der Automobilindustrie (VDA) fällt heute Nachmittag eine Vorentscheidung in Sachen IAA 2021. Sieben Messestädte wollen die Messe ausrichten. Frankfurt bangt um einen Eckpfeiler der regionalen Wirtschaft und will den VDA mit einem modernen Mobilitätskonzept überzeugen. Mal sehen, ob das klappt. Hier gibt es einen ausführlichen Beitrag zum Thema.

Klimaaktivisten am Haupteingang der IAA.

+++ Fortuna trennt sich von Funkel +++

9:56 Uhr: Ganz frisch flattert gerade noch eine Meldung aus dem Sport rein: Drei Tage vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt hat sich Fortuna Düsseldorf nach WDR-Informationen von Trainer Friedhelm Funkel getrennt. Am Sonntag war der Traditionsklub durch das 0:3 bei Bayer Leverkusen erstmals in dieser Saison an das Tabellenende gestürzt. Funkel, von 2004 bis 2009 Trainer der Eintracht, hatte die Düsseldorfer Mannschaft 2016 in der 2. Bundesliga übernommen und sie 2018 zurück ins Oberhaus geführt. Aktuell steht das Team jedoch auf dem letzten Tabellenplatz. Neuer Coach der Fortuna wird Uwe Rösler.

Friedhelm Funkel

+++ Sonnenuntergänge statt Schnee +++

9:52 Uhr: Ich hatte Sie ja nach Schnee-Fotos gefragt - aber anscheinend ist es mit der weißen Pracht nicht so weit her. Jedenfalls liefen in unserem Foto-Mailfach heute Morgen lauter Sonnenuntergänge ein. Auch schön. Also bekommen Sie an diesem Morgen die zwei schönsten Exemplare zum Frühstück serviert. Dank an die hessenschau.de-Nutzer Jörg Conrad und Siegfried Lutsch!

Sonnenuntergang in Wetzlar
Sonnenuntergang in Kassel

+++ Lufthansa fliegt vorerst weiter nach China +++

9:35 Uhr: Nochmal zum Coronavirus: Die Lufthansa fliegt vorerst weiter nach China. "Wir beobachten die Lage sehr genau", sagte ein Lufthansa-Sprecher heute Morgen auf Anfrage. Aktuell fänden alle Flüge von und nach China planmäßig statt. Allerdings beobachtet die Fluggesellschaft eine "leichte Buchungszurückhaltung". British Airways hatte wegen des neuartigen Coronavirus die Direktflüge zwischen Großbritannien und China am Mittwoch dagegen eingestellt.

Lufthansa Schalter

+++ Überfahrenes Tier war ein Wolf +++

9:29 Uhr: Neben dem Coronavirus sorgt hier bei uns in der Redaktion auch ein Wolf für Gesprächsstoff. Auf dem Land gab es zuletzt ja immer häufiger Wolfssichtungen, aber in Frankfurt?! Gestern wurde in Sachsenhausen in der Nähe des Stadtwalds ein Tier überfahren, das wie ein Wolf aussieht - und auch einer ist. Das haben soeben die Experten vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) in Wiesbaden gemeldet, die das Tier genau unter die Lupe genommen haben. Genproben sollen noch für absolute Klarheit sorgen, das Ergebnis wird aber noch ein paar Tage auf sich warten lassen.

Sieht aus wie ein Wolf - und ist auch einer.

+++ Rückholflug von Wuhan nach Frankfurt +++

9:12 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich eben im ZDF-Morgenmagazin in Sachen Coronavirus geäußert: Demnach wollen etwa hundert Deutsche aus der besonders von dem neuartigen Virus betroffenen chinesischen Metropole Wuhan ausgeflogen werden. Die Vorbereitungen zu diesem Flug, der in Frankfurt landen soll, seien "auf dem guten Wege", sagte Spahn. Der Minister ließ dabei offen, wie mit den aus Wuhan zurückkehrenden Deutschen nach ihrer Ankunft in Frankfurt umgegangen werde und ob sie womöglich direkt danach isoliert werden. "Wir sind da in Kontakt mit den hessischen Behörden", sagte Spahn. Vielleicht erfahren wir zu dem Thema ja auch mehr auf der Pressekonferenz des Frankfurter Gesundheitsamts, die hessenschau.de ab 11 Uhr live überträgt.

Jens Spahn

+++ Hinweisgeber im Mordfall Johanna geehrt +++

9:03 Uhr: Der Mord an der achtjährigen Johanna Bohnacker aus Ranstadt-Bobenhausen (Wetterau) im Jahr 1999 war wohl das schlimmste Verbrechen in Mittelhessen in den letzten Jahrzehnten. Gestern Abend wurden in Nidda (Wetterau) von Bürgermeister Hans-Peter Seum vier Männer mit der Ehrenplakette der Stadt geehrt, die 2017 maßgeblich an der Festnahme des Mörders beteiligt waren: Sie hatten den Täter in einem Maisfeld entdeckt, als er dort ein 14 Jahre altes Mädchen fesselte. Durch die Hinweise der Männer konnte der Täter später gefasst und verurteilt werden. Die Männer kritisierten gestern allerdings, die Polizei sei ihren Hinweisen erst mit Verzögerung nachgegangen.

Johanna Bohnacker

+++ Auto kracht in Lkw: 22.000 Euro Schaden +++

8:43 Uhr: Bei einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lkw auf der B253 bei Eschenburg (Lahn-Dill) ist gestern ein Schaden von rund 22.000 Euro entstanden. Die 68 Jahre Autofahrerin und der 55 Jahre alte Lkw-Fahrer blieben unverletzt, wie die Polizei eben mitteilte. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Lasterfahrer die Frau beim Linksabbiegen nicht gesehen. Diese sei daraufhin mit ihrem Auto in den Lkw gekracht.

+++ Narren für Kasseler Umzug gesucht +++

8:36 Uhr: Sie verkleiden sich gerne und haben am 22. Februar noch nichts vor? Dann sind Sie der oder die Richtige für den Kasseler Festumzug. Damit der wirklich groß wird, sucht die Gemeinschaft Kasseler Karnevalsgesellschaften GKK noch Narren. Alle Kita-Gruppen, Schulklassen und Vereine können marschieren, jede bunt kostümierte Verstärkung ist willkommen, betont die GKK. Der Umzug läuft durch Innenstadt, die Königsstraße rauf bis vor's Rathaus. Dort soll dann mit vereinten Kräften und Konfettikanonen das Rathaus erstürmt werden. Bis Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD) kapituliert und den Schlüssel rausrückt. Kassel helau!

Fasching: Zwei Frauen sind stark verkleidet und lachen herzlich

+++ Geduld, S-Bahn-Pendler! +++

8:18 Uhr: hessenschau.de-Nutzerin Nadine fühlt mit allen S-Bahn-Pendlern und sendet aufmunternde Grüße. Da schließe ich mich an! Tatsächlich dauert die Störung im Frankfurter S-Bahntunnel an. Diverse Linien fallen aus oder werden umgeleitet.

Zitat
„Der alltägliche Wahnsinn. S-Bahnstörung im Frankfurter Tunnel, Weichenstörung. Es fahren nicht alle S-Bahnen - und dann auch noch verspätet. Kommt alle gut durch den Tag! LG von der Konsti“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Nadine
Zitat Ende

S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9: aktuelle Störung (Stand 29.01., 07:13 Uhr) https://t.co/D7ag8rmBBW

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+++ Auffahrunfall bei Oberursel blockiert A661 +++

8:11 Uhr: Autofahrer aus dem Taunus mit dem Ziel Frankfurt brauchen derzeit Geduld: In Oberursel sind auf der A661 zwei Autos zusammengestoßen. Seither ist die Fahrbahn in Richtung Frankfurt gesperrt. Die Folge: ein Rückstau von 3 Kilometern und Stau auf der B456.

+++ Nächtliche US-Militärübung in Fritzlar +++

8:06 Uhr: Seit Montagnacht rollt die US-Militärübung "Defender Europe 2020" durch Hessen. Armeematerialien werden wochenlang durchs Land transportiert. In der Nacht zum Mittwoch waren die Soldaten in Fritzlar (Schwalm-Eder) aktiv. Bei der Großübung, die bis Ende Mai angesetzt ist, sollen rund 20.000 US-Soldaten quer durch Deutschland nach Osteuropa verlegt werden, um für Krisenfälle gewappnet zu sein. Darüber hinaus sind weitere Übungen in Deutschland, Polen, Georgien und im Baltikum geplant, so dass insgesamt 37.000 Soldaten beteiligt sein werden. Friedensaktivisten planen Proteste dagegen, unter anderem am Samstag am US-Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim. Der hessische Bundestagsabgeordnete Achim Kessler (Linke) kritisierte die Beteiligung der Bundeswehr "an dieser Machtdemonstration der Nato".

US-Großübung "Defender"

+++ Gesundheitsamt informiert über Coronavirus +++

7:39 Uhr: DAS Gesprächsthema in diesen Tagen ist das Coronavirus. In Hessen ist es zwar noch nicht angekommen und Experten schätzen das Ansteckungsrisiko auch als gering ein, aber die Nachfrage nach Atemschutzmasken ist auch hier groß. In Hessen wurden schon mehrere Patienten unter anderem in der Uniklinik Frankfurt wegen des Verdachts auf das Virus untersucht - der sich aber jeweils nicht bestätigte. Genauso in Gießen, wo ein Vater und seine Tochter sich mit Grippesymptomen im Uniklinikum gemeldet hatten. Schnelltest ergaben auch in diesem Fall eine herkömmliche Influenza. Wie auch immer: Für alle, die das Thema Coronavirus interessiert, übertragen wir auf hessenschau.de heute ab 11 Uhr live die Pressekonferenz des Frankfurter Gesundheitsamts. Bereits am Dienstag hat die Behörde eine Hotline eingerichtet, unter der sich Bürger über die neuartige Lungenkrankheit informieren können. Das Gesundheitsamt ist auch für den Frankfurter Flughafen zuständig.

Frau mit Atemschutzmaske vor einer Apotheke

+++ Frankfurter S-Bahnverkehr gestört +++

7:23 Uhr: Jetzt kommt's doch noch dick für Bahnpendler an diesem Morgen: Der RMV meldet eine Weichenstörung im Frankfurter S-Bahntunnel. Das bedeutet Verspätungen und volle Züge auf den Linien S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8 und S9. Oder kürzer: auf allen Linien außer der S7. Bleiben Sie geduldig!

S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9: aktuelle Störung (Stand 29.01., 07:13 Uhr) https://t.co/D7ag8rmBBW

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+++ Schneit's? +++

7:14 Uhr: Wir hatten ihnen ja für Dienstag und Mittwoch Schnee bis in die Niederungen angekündigt: Wenn man wie ich in Frankfurt wohnt, kann man sich das kaum vorstellen. Hier war es heute Morgen selbst auf dem Fahrrad ziemlich mild. Aber unser Kollege aus Fulda berichtete gerade, dass es zumindest in Bad Hersfeld schneit. Einen Fotobeweis kann ich allerdings nicht liefern. Wie auch immer: Wenn bei Ihnen Schnee liegen sollte, schicken Sie mir doch ein Foto. Die Kollegen vom Wetter-Kompetenzzentrum im hr sagen für heute jedenfalls noch einige Regen- oder (ab 400 Metern) Schneeregenschauer voraus. Gegen Abend werden die Schauer seltener. Das alles bei 2 bis 7 Grad und jeder Menge Wind.

+++ Weichenstörung bei Darmstadt +++

6:59 Uhr: Kaum habe ich geschrieben, dass auf der Schiene alles soweit läuft, da meldet der RMV auch schon eine Weichenstörung zwischen Darmstadt und Erzhausen. Mehrere Regionalbahnen kommen dadurch später.

RE60, RB67, RB68: aktuelle Störung (Stand 29.01., 06:49 Uhr) https://t.co/uBC43YCHJY

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+++ Staus am Morgen +++

6:56 Uhr: Staus hatten wir ja schon, allerdings nur in der Statistik. Es gibt aber auch ganz reale Staus heute Morgen: Auf der A3 stockt der Verkehr in Richtung Frankfurt zwischen Niedernhausen und Raststätte Medenbach auf 3 Kilometern. Auf der A60 geht Richtung Rüsselsheim zwischen Kreuz Mainz-Süd und Weisenauer Brücke auf 6 Kilometern nichts mehr, genauso auf der A643 Richtung Wiesbaden zwischen Dreieck Mainz und Mainz-Mombach. Besser sieht's für Öffi-Pendler aus: Nach Verspätungsmeldungen für die S-Bahnlinien S8 und S9 wegen einer Signalstörung bei Kelsterbach hat sich die Lage wieder beruhigt.

+++ SV Wehen Wiesbaden gewinnt in Unterzahl gegen Aue +++

6:42 Uhr: Wo wir schon beim Sport sind: Auch in der 2. Fußball-Bundesliga rollt ja wieder der Ball. Der SV Wehen Wiesbaden ist gestern Abend mit einem Sieg in das neue Fußball-Jahr gestartet. Beim Erfolg gegen Erzgebirge Aue musste die Elf von Rüdiger Rehm in der Schlussphase allerdings mächtig zittern. Die Schlussphase mussten die Hessen in Unterzahl bestreiten, da Kapitän Sebastian Mrowca in der zweiten Hälfte mit Gelb-Rot vom Platz flog. Am Ende stand aber ein knapper 1:0-Sieg - ausführlich nachzulesen hier. Heute Abend steht auch für die Lilien das erste Pflichtspiel des Jahres auf dem Programm: Es geht auswärts gegen Holstein Kiel.

Szene aus SVWW Aue

+++ "Fußballgott" Alex Meier macht Schluss +++

6:33 Uhr: Diese Meldung von gestern Abend bewegt wohl nicht nur Eintracht-Fans: Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig und Frankfurter "Fußballgott" Alex Meier beendet mit 37 Jahren seine erfolgreiche Karriere als Fußballprofi. "Das war's, ich höre auf!", sagte der Stürmer der Bild und der Sport Bild (Dienstag) - nach 19 Jahren, 458 Pflichtspielen und 152 Toren für vier Vereine. Dass seine sportliche Laufbahn dem Ende zugehe, habe er schon gespürt, als die Verletzungen zunahmen. Und als 2018, nach 379 Spielen und 137 Toren, der Vertrag bei Eintracht Frankfurt nicht mehr verlängert wurde. Auch das Training und die Spiele mit den Sydney Wanderers, die er nach einem kurzen Engagement erst Mitte Januar wieder verlassen hatte, seien immer mühsamer geworden. Erleichtert und traurig zugleich sei er nun, verriet Meier: "Traurig, weil ich nicht mehr das tun kann, was ich 19 Jahre getan und geliebt habe. Erleichtert, weil ich endlich machen kann, wozu ich Lust habe. Abends mal länger weg bleiben, Fußball als normaler Fan schauen." Schon bald könnte der Frankfurter Publikumsliebling wieder bei der Eintracht anheuern: Mitte Februar werden er und sein Berater Jürgen Milewski mit Frankfurts Sport-Vorstand Fredi Bobic "über die Zukunft, den Anschlussvertrag in Frankfurt" sprechen. Meier würde gern seine Trainerscheine machen, er wisse aber nicht, "was Eintracht mit mir vor hat".

Eintracht-Profi Alex Meier

+++ Lufthansa-Maschine muss wegen Triebwerkproblemen umkehren +++

6:18 Uhr: Der Vorfall liegt zwar schon ein paar Tage zurück, aber erst jetzt ist er bekannt geworden: Wie das Flugportal Aviation Herald berichtet, musste am Dienstag vor einer Woche eine Lufthansa-Maschine von Frankfurt nach Prag kurz nach dem Start wieder zum Frankfurter Flughafen zurückkehren, weil ein Triebwerk ausgefallen war. Es habe nach dem Start des Airbus A320-271 Neo einen lauten Knall gegeben, danach entschloss sich die Crew zur Umkehr. Was genau passiert ist, muss noch untersucht werden. Passiert ist niemandem was.

#Lufthansa , A320N (D-AINM), #LH1392 from #Frankfurt to #Prague , stopped the climb after the left hand engine (PW) emitted a loud bang and failed. The crew shut the engine down and returned to Frankfurt. https://t.co/aaKxkRL9b3 #aviation #avgeek #avgeeks #flights #travel

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Startende Lufthansa-Maschine, Lufthansa-Flieger am Boden am Flughafen

+++ Wiesbaden ist Hessens Stau-Hauptstadt +++

6:00 Uhr: Dass Hessen in diesem Ranking stark vertreten ist, ist für Autopendler keine gute Nachricht: Gleich drei hessische Städte haben es in die Top-10 der Kommunen in Deutschland "geschafft", in denen die Autofahrer im vergangenen Jahr am längsten im Stau standen: Wiesbaden, Kassel und Frankfurt. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Verkehrsmuster durch den Kartierungsspezialisten TomTom hervor. Wiesbaden kommt mit 32 Prozent sogar auf Platz drei - nach Hamburg und Berlin. Die von TomTom berechnete Prozentzahl gibt an, wie viel länger eine Fahrt als Folge des Staus dauert. Im Vergleich zu 2018 ist der Wert in der hessischen Landes(stau)hauptstadt um acht Prozentpunkte gestiegen und damit so stark wie in keiner anderen deutschen Stadt. Kassel liegt mit 28 Prozent (unverändert zu 2018) auf Platz acht, Frankfurt mit 27 Prozent (plus 1 Prozent) auf Platz zehn. Besonders schlimm sind die Staus übrigens am Abend: So liegt das Stauniveau in Wiesbaden abends mit 61 Prozent besonders hoch, morgens sind es 50 Prozent. Auch nicht wirklich tröstlich für alle, die sich jetzt gerade im Auto auf den Weg zur Arbeit machen.

Stau in Frankfurt

+++ Guten Morgen! +++

6:00 Uhr: Guten Morgen aus der hessenschau.de-Redaktion in Frankfurt! Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen in der Nacht los war und heute los ist. Schön, dass Sie mit dem Morgenticker in diesen Mittwoch starten! Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, schicken Sie mir gerne eine Mail.

Porträt Antje Buchholz