Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Auf Wiedersehen!

    Das war's für heute. Es war mir eine Freude! Danke für Ihre netten Nachrichten und Ihr Interesse am Ticker. Morgen sind wir ab 6 Uhr wieder am Start. Schönen Tag, bleiben Sie gesund!

  • Top-Thema

    Komplettes Supermarkt-Inventar wird versteigert

    Von der Aufschnittmaschine über den Ladenbackofen bis zur Kasse: Das komplette Inventar eines Supermarktes in Wiesbaden wird seit 9 Uhr im Internet versteigert. Es handelt sich nach Angaben der Industrieverwertungsgesellschaft um mehr als 350 Posten. "Wir wollen tatsächlich versuchen, dass wirklich keine Gegenstände aus dem Supermarkt auf dem Müll landen müssen", sagte der Firmengründer. Unter den Hammer kommen beispielsweise Wühltische, Wandregale, Insektenfallen, Hotdogwärmer und sogar die Reklame-Leuchttafel.

    Supermarktkasse
  • Ein bisschen blauer Himmel

    Ich hätte Ihnen gerne einen Bilderbuch-Sonnenaufgang gezeigt und mit "What a nice sunrise" betitelt, bloß scheint die Sonne offenbar nirgends von einem wolkenlosen Himmel. Immerhin hat unsere Nutzerin Kornelia in Schwalmstadt-Ziegenhain ein Fleckchen Blau am Himmel entdeckt.

    Ein Stück Blau am Himmel über einem Baum und einer Wiese und Fahrradschildern.
  • Wer ist Randal Kolo Muani?

    Zeit für Sport im Morgenticker.

    Eintracht Frankfurt ist mit der Verpflichtung von Randal Kolo Muani ein echter Transfercoup geglückt. Der Stürmer hat einen unkonventionellen Werdegang, bringt viele Stärken mit und muss an einer entscheidenden Schwäche arbeiten, schreibt Kollege Stephan Reich hier.

  • Top-Thema

    Schweigeminute für getötete Polizisten

    Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten im rheinland-pfälzischen Kreis Kusel sind die beiden Verdächtigen in Untersuchungshaft. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes. Die Ermittler gehen von Wilderei als Motiv aus.

    Auch in Hessen sind Betroffenheit und Anteilnahme weiter groß. In Wiesbaden haben sich heute in den frühen Morgenstunden alle freien Polizeistreifen vor dem Bahnhof getroffen. Zusammen haben die Beamten zur entsprechenden Tatuhrzeit, gegen 4.20 Uhr, eine Schweigeminute für ihre getöteten Kollegen abgehalten. Nach Angaben eines Sprechers war das möglich, weil es in Wiesbaden und Umgebung nur sehr wenige Einsätze gab.

    Aus Solidarität den getöteten Kolleginnen und Kollegen der @Polizei_KL gegenüber, haben sich heute Nacht alle freien Streifen der PD Wiesbaden am Hbf getroffen und eine gemeinsame #SCHWEIGEMINUTE eingelegt. Die Betroffenheit ist noch immer sehr groß. #zweivonuns

    [zum Tweet mit Bild]

  • Frühstückspause

    Bin noch da und wach, musste mir bloß mal schnell Müsli machen. Geht gleich weiter.

  • Top-Thema

    Update zur Geldautomatensprengung

    Nach der Sprengung eines Geldautomaten auf dem Gelände eines Getränkemarktes in Bebra (Hersfeld-Rotenburg) fahndet die Polizei nach den Tätern und bittet Zeugen, sich zu melden. Der Tatort wurde demnach weiträumig abgesperrt, Experten des Landeskriminalamts sicherten Spuren.

    Zerstörter Geldautomat.
  • Top-Thema

    Spatenstich zu Baubeginn für Sparda-Bank-Tower

    Im Europaviertel in Frankfurt wird heute Nachmittag der erste Spatenstich für ein neues Hochhaus gemacht. Das Gebäude der Sparda-Bank wird an der Emser Brücke und damit am Eingang der Messe gebaut, unweit des bisherigen Standortes der Hauptstelle, wie die Bank mitteilte. Das Hochhaus mit einer Nutzfläche von etwa 32.000 Quadratmetern soll 124 Meter hoch werden und 2025 fertig sein. Der Entwurf stammt von Cyrus Moser Architekten aus Frankfurt.

    Neben der Sparda-Bank Hessen sollen unter anderem auch ein Hotel und Büros der Messe Frankfurt darin unterkommen. Die ersten 20 von insgesamt 36 oberirdischen Geschossen sollen nach Angaben der Bank als Hotel mit Konferenz- und Wellnessflächen genutzt werden.

    Entwurf eines Hochhauses.
  • Top-Thema

    Puppe auf Schienen gelegt - zwei Männer vor Gericht

    Um Puppen auf Bahnschienen geht es heute bei einem Verfahren am Amtsgericht Korbach. Angeklagt sind zwei junge Männer, die sich einen üblen Streich erlaubt haben sollen. Laut Anklage war es so: Vor zwei Jahren bastelten die beiden damals 19 und 21 Jahre alten Männer eine mannsgroße Puppe aus Holz und zogen ihr Kleidung an. Dann legten sie die Puppe auf eine Bahnstrecke bei Marsberg im Hochsauerlandkreis.

    Ein Regionalzug kam, der Lokführer bremste, weil er glaubte, dass dort ein Mensch liegt. Der Zug überfuhr die Puppe und der Lokführer erlitt einen Schock. Nur einen Tag später legten die beiden Männer wieder so eine Puppe auf die Schienen, dieses Mal bei Volkmarsen (Waldeck-Frankenberg). Wieder wurde die Puppe überfahren. Nun sind die jungen Männer unter anderem wegen Körperverletzung angeklagt. Denn auch beim zweiten Mal erlitt der Lokführer einen Schock.

  • Top-Thema

    Landtag beschäftigt sich mit Landeshaushalt

    Mit etwas Verspätung soll heute im Landtag der Landesetat für 2022 verabschiedet werden. Erwartet wird eine harte Debatte. Die Opposition sieht grundsätzliche Schwachpunkte in der Finanzplanung, die SPD hatte Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) zum Rücktritt aufgefordert.

    Eigentlich wollten die Abgeordneten schon Ende vergangenen Jahres über den neuen Haushalt abstimmen. Nach einem Urteil des Staatsgerichtshofs hatte die Landesregierung den Etatentwurf aber neu berechnen müssen. Er sieht nun Gesamtausgaben von 33,5 Milliarden Euro sowie Gesamteinnahmen von 31,4 Milliarden Euro vor. Die geplante Nettokreditaufnahme beträgt knapp eine Milliarde Euro, etwa ebenso viel Geld soll aus den Rücklagen entnommen werden.

    Die Regierungsfraktionen von CDU und Grünen haben mit Blick auf die Corona-Krise außerdem eine Fortführung der pandemischen Notlage beantragt. Damit soll der Weg frei gemacht werden, um drei Milliarden Euro zur Bewältigung der gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie in den Etat einzustellen.

  • S5 wegen Signalstörung verspätet

    Liebe Bahnpendler, mit der S5 dauert's derzeit etwas länger. Wegen einer Signalstörung bei Oberursel-Weißkirchen kommen die Bahnen später.

  • 78 Anträge wegen möglicher Impfschäden eingegangen

    Im Zusammenhang mit Corona-Schutzimpfungen hat das Land Hessen bisher 78 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden erhalten. Das hat das dafür zuständige Regierungspräsidium Gießen auf hr-Anfrage mitgeteilt.

    Von Herzproblemen und Blutgerinnseln über Lähmungen bis hin zu Sehstörungen, Erschöpfung, Kopfschmerz und Schlaflosigkeit - die Antragsteller führen laut Behörde die verschiedensten Gesundheitsbeschwerden auf die Impfung zurück. Die Anträge würden noch geprüft, bisher sei noch in keinem Fall entschieden worden.

  • Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden in Top Ten

    Mit Sieben-Tage-Inzidenzen jenseits der Marke von 2.000 bewegen sich die Städte Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden auch bundesweit an der Spitze der Corona-Statistik. Frankfurt (2.318) rangiert in der RKI-Auswertung im Deutschland-Vergleich auf Position vier. Mehr registrierte Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gab es in den vergangenen sieben Tagen nur im Bezirk Berlin Friedrichshain-Kreuzberg (2.749), dem oberbayerischen Landkreis Dachau (2.685) und der NRW-Stadt Remscheid (2.566). Offenbach (2.176) und Wiesbaden (2.158) folgen auf den Plätzen sechs und sieben.

  • Fast 19.000 Neuinfektionen, Inzidenz steigt weiter

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist binnen 24 Stunden um 18.936 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand 0 Uhr mit. Im selben Zeitraum wurden sieben weitere Todesfälle registriert.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner stieg von 1.478 am Vortag auf 1.533. 24 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegen über der Marke von 1.000. Die höchsten Werte haben die Städte Frankfurt (2.318), Offenbach (2.176) und Wiesbaden (2.158). Am niedrigsten ist die Inzidenz im Werra-Meißner-Kreis (730).

    Mehr Zahlen finden Sie hier, den monothematischen Corona-Ticker hier.

  • Bauernregel zu Mariä Lichtmess

    Heute ist nicht nur Murmeltiertag, sondern auch Mariä Lichtmess mit folgender Bauernregel zum Wetter:

    Ist's an Lichtmess hell und rein,
    wird ein langer Winter sein,
    wenn es aber stürmt und schneit,
    ist der Frühling nicht mehr weit.

  • Ein Quadratmeter Wohnfläche für 15.200 Euro

    Sollten Sie Eigentum in Hessens größter Stadt erwerben wollen, müssen Sie immer tiefer in die Tasche greifen. Auf dem Frankfurter Immobilienmarkt steigen die Preise trotz oder gerade wegen der Pandemie weiter. Der Planungsdezernent sieht dennoch Grund zum Optimismus. Warum steht hier.

  • Unfall auf der A66, Stau auf A4 und A5

    Es folgen die aktuellen Verkehrsmeldungen.

    Auf der A66 gibt es nach einem Auffahrunfall auf der linken Spur zwischen Schlüchtern-Süd und Steinau Beeinträchtigungen in Richtung Frankfurt. Zu dem Unfall haben wir noch keine näheren Infos.

    Auf der A5 stockt der Verkehr zwischen Alsfeld-West und dem Rastplatz Dottenberg in Richtung Frankfurt. Auf der A4 gibt's zwei Kilometer Stau in Richtung Kirchheim und zwar zwischen Bad Hersfeld und dem Kirchheimer Dreieck.

    Wir wünschen gute und sichere Fahrt!

  • Geldautomatensprengung in Bebra

    In Bebra (Hersfeld-Rotenburg) ist ein Geldautomat gesprengt worden. Anwohner alarmierten in der Nacht die Polizei, wie ein Sprecher sagte. Der Geldautomat befand sich demnach im Außenbereich eines Getränkemarkts. Hinweise auf einen oder mehrere Täter habe es zunächst nicht gegeben. Auch zur Beute konnte der Sprecher zunächst keine Angabe machen.

  • Top-Thema

    Februar lockt Heiratswillige mit Schnapszahl-Terminen

    In der Begrüßung erwähnte ich es bereits: Der heutige 2.02.2022 ist ein Schnapszahl-Datum.

    Der Februar gehört zwar nicht zu den favorisierten Hochzeitsmonaten - lockt Heiratswillige in diesem Jahr aber dennoch. Heute und am 22.02. könnte es wieder überdurchschnittlich viele Eheschließungen geben, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auch vor zwei Jahren sorgte der Februar mit dem 2.02.2020 und dem 20.02.2020 für rund 21.500 Eheschließungen, was ein Höchstwert war.

    Generell heirateten laut Statistik im Schnitt der Jahre 2011 bis 2020 gerade einmal 3,5 Prozent der Paare im Februar. Damit gehört er zu den unbeliebtesten Monaten für Heiratswillige. Nur im Januar wurden mit 2,4 Prozent noch weniger Ehen geschlossen.

    Die meisten Paare bevorzugen einen Hochzeitstermin in den Sommermonaten. Der August (13,2 Prozent) und der Juli (zwölf Prozent) waren zwischen 2011 und 2020 die beliebtesten Monate - wahrscheinlich wegen der Aussicht auf warmes, beständiges Wetter und eine Hochzeitsfeier im Freien.

    Hochzeit Heiraten Ehering Brautpaar Sujet
  • Wetter: wechselhaft

    Der Murmeltiertag führt natürlich direkt zum Wetter.

    Heute wechseln sich dichte Wolken und Auflockerungen mit etwas Sonnenschein ab. In der Nordosthälfte gibt es mehr Lichtblicke als in den südwestlichen Landesteilen. Dafür ist es vor allem im Norden und Osten windig. Es gibt einzelne Schauer. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 500 und 700 Metern. Die Höchstwerte erreichen 4 bis 10 Grad.

  • Top-Thema

    Es ist Murmeltiertag!

    Einmal im Jahr steht in den USA das Städtchen Punxsutawney im Bundesstaat Pennsylvania im Fokus der Öffentlichkeit: Immer am 2. Februar schauen alle auf ein Murmeltier. Wenn es heute einen Schatten wirft, wird der Winter weitere sechs Wochen dauern. Ist der Himmel bedeckt, wird das Wetter milder.

    Der Tag wurde durch den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" berühmt. Hollywoodstar Bill Murray setzte sich in der Rolle des griesgrämigen Wetteransagers Phil Connors ein Denkmal. Er soll über den Groundhog Day berichten. Auf die Reportage hat Phil überhaupt keine Lust. Wegen eines Schneesturms müssen sein Team und er zudem in der Kleinstadt übernachten. Und dann wiederholt sich der Tag wieder und wieder.

    Murmeltier Phil (dpa)
    Und täglich grüßt das Murmeltier
  • Kaffee - Gold am Morgen

    Wegen akuter Müdigkeit führe ich jetzt das erste Koffein zu. Es wird nicht die letzte Tasse Kaffee gewesen sein.

    Kaffeetasse mit Goldrand.
  • Historische Postsendung

    Wie weit Stadtgeschichte zurückreichen kann, zeigt eine Postsendung, die am Montagabend in Frankfurt eingegangen ist. Im Institut für Stadtgeschichte kam ein Brief mit Ratsdokumenten an, etwa Urkunden aus dem Jahr 1435 zur Kopfapotheke und Familiendokumente (1375) zur Gründerfamilie der Apotheke. Zudem befindet sich Jahrhunderte altes Siegelwachs darin, der in Pastillendosen aufbewahrt worden ist.

    Die Dokumente belegen, dass die Apotheke nicht wie bisher beurkundet Mitte 1700 eröffnet wurde, sondern schon 250 Jahre eher. Die Apotheke in der Frankfurter Altstadt war ursprünglich im "Güldenen Haus" untergebracht und zog im Lauf der Zeit durch die Innenstadt. Sie hatte bis zu einer Mietpreiserhöhung 1989 Bestand.

    Auf welchem Weg die Sendung das Institut erreichte, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

    Dokumente zur Kopfapotheke.
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Sollten Sie bereits genug gelesen haben: Nachrichten gibt's bei uns auch zum Hören, als hessenschau in 100 Sekunden.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am 02.02. Stand 4 Uhr

    Ende des Audiobeitrags
  • Wäschetrockner fängt Feuer

    Im Keller einer Wohnanlage in Schlangenbad-Georgenborn (Rheingau-Taunus) hat gestern ein Wäschetrockner gebrannt. Einsatzkräfte brachten vorsorglich die acht anwesenden Bewohner des viergeschossigen Gebäudes ins Freie, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Nachdem die Reste des Geräts nach draußen gebracht und der Kellerraum gelüftet worden waren, konnten die Menschen zurück in ihre Wohnungen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Es entstand ein Sachschaden von etwa 8.000 Euro. 40 Einsatzkräfte waren vor Ort.

    Ausgebrannter Wäschetrockner