Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Es ist kurz nach 10 Uhr - das war's für heute mit dem Ticker. Vielen Dank, dass Sie mit dabei waren! Ich verabschiede mich für heute mit etwas Tiercontent von hessenschau.de-Nutzer Christoph Molderings. Er schickt uns mit seinem Foto eine hoffnungsvolle Botschaft:

    Zitat
    „Bei diesen schlechten Nachrichten freut man sich doch zu sehen, wie der Kreislauf des Lebens weitergeht (in Frankfurt am Main).“ Christoph Molderings Christoph Molderings
    Zitat Ende
    Ein Entenküken läuft durchs Gras auf die Kamera zu.

    Am Montag begrüßt Sie hier im Ticker meine Kollegin Anja Engelke. Kommen Sie gut durch den Tag und haben Sie ein schönes Wochende!

  • Keine 99 Luftballons über Frankfurter Flughafen

    Eine Protestaktion von einigen Klimaschutz-Demonstrantinnen und -Demonstranten am Frankfurter Flughafen ist heute früh ohne größere Auswirkungen geblieben. Drei Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation" wollten dort am frühen Morgen 99 Luftballons steigen lassen. Sie hätten einen Platzverweis erhalten und so habe die Aktion unterbunden werden können, sagte ein Polizeisprecher. Es habe keine Einschränkungen im Bereich des Flughafens gegeben.

    Bei Twitter teilte die Initiative mit, mit der Ballonaktion "gegen fossile Kriege und für Bürgermitbestimmung" protestieren zu wollen. Auch an den Flughäfen in Berlin und München waren ähnliche Aktionen geplant. In Berlin wurden laut Polizei zwei Aktivisten in der Nähe des Hauptstadtflughafens BER in Gewahrsam genommen.

    Ein Mann hält mehrere orange Luftballons an Schnüren in der Hand, daneben ein Transporter mit offenem Kofferraum und weitere Menschen.
  • Schmierereien an russischer Bankzentrale in Frankfurt

    Vor dem Hintergrund des begonnenen Kriegs gegen die Ukraine geraten russische Banken in den Fokus. US-Präsident Joe Biden kündigte an, betroffen von neuen Finanzsanktionen könnte auch Russlands zweitgrößte Bank, die VTB Bank, sein. Die VTB Bank hat ihre Deutschlandzentrale in Frankfurt und ist Hauptsponsor des DEL2-Eishockey-Vereins Löwen Frankfurt.

    Das Firmenschild am Eingang der Frankfurter VTB-Niederlassung war heute Morgen mit kritischen Parolen gegen den russischen Präsidenten Putin beschmiert. Zu lesen war "Putin = Murderer" ("Putin = Mörder") und das vulgäre russische Schimpfwort "Huylo".

    Ein Firmenschild mit der Aufschrift "VTB", darauf ist mit Filzstift geschrieben "Putin = Murderer"
  • Top-Thema

    Europa League: Barcelona möglicher Eintracht-Gegner

    Gegen wen wird Fußball-Bundesligist im Achtelfinale der Europa League im März antreten? Das entscheidet sich heute Mittag bei der Auslosung in Nyon (Schweiz). Zu den möglichen Gegnern der Eintracht gehören unter anderen der FC Barcelona, die Glasgow Rangers, Atalanta Bergamo und Betis Sevilla. Alles wichtige zur heutigen Auslosung können Sie hier nachlesen.

  • Cum-Ex-Schlüsselfigur Berger soll im April vor Gericht

    Der hessische Anwalt Hanno Berger gilt als Architekt der sogenannten Cum-Ex-Deals, mit denen Banker den Fiskus um Milliarden betrogen. Gestern lieferte die Schweiz Berger nach Deutschland aus. Nun ist klar: Voraussichtlich ab April soll sich Berger vor dem Landgericht Wiesbaden verantworten. Er befinde sich nun im Verantwortungsbereich der hessischen Justiz, teilte das Gericht heute mit.

    Der 71 Jahre alte Steuerrechtsanwalt Berger war gestern früh Kriminalbeamten des BKA in Konstanz übergeben worden. Sowohl die hessische als auch die nordrhein-westfälische Justiz hatten die Auslieferung des Anwalts beantragt. Berger hätte schon im vergangenen Frühjahr bei einem laufenden Cum-Ex-Prozess am Landgericht Wiesbaden erscheinen sollen, blieb aber fern. Daher wurde das Verfahren gegen ihn zunächst abgetrennt.

  • Top-Thema

    Künzeller Treffen: Die CDU und die Bouffier-Nachfolge

    Die hessische CDU kommt heute zu ihrem traditionellen Jahresauftakt zusammen, dem "Künzeller Treffen" (in diesem Jahr allerdings in Fulda). Diesmal bekommt es mehr Aufmerksamkeit als sonst, denn es gilt als sicher, dass der hessische Parteichef und Ministerpräsident Volker Bouffier sich heute zu seiner Nachfolge äußern wird. Für 11 Uhr hat Bouffier ein kurzes Statement angekündigt. Später soll es eine ausführliche Pressekonferenz geben. Das hr-fernsehen sendet dazu eine Sondersendung, die Sie auch auf hessenschau.de sehen können.

    Schon gestern hatte der hr aus vertrauenswürdiger Quelle erfahren, dass der bisherige Landtagspräsident Boris Rhein Bouffier ablösen soll. Es wird erwartet, dass beim Künzeller Treffen auch ein Zeitplan für eine mögliche Wahl eines neuen hessischen Ministerpräsidenten besprochen wird, sollte Bouffier vor dem Ende der Legislaturperiode aufhören. Denkbar ist, dass die Christdemokraten den Wechsel noch in diesem Jahr vollziehen wollen, um genug Vorlauf für die nächste Landtagswahl zu haben. Die wird voraussichtlich im Herbst 2023 sein.

  • Top-Thema

    Frankfurter WM-Stadion leuchtet in gelb und blau

    Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine hat sich auch Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt mit dem osteuropäischen Staat solidarisiert und gestern Abend das eigene Stadion in blau und gelb erleuchten lassen – den Farben der ukrainischen Landesflagge. Dazu schrieb der Club auf seinen sozialen Kanälen: "Gegen Krieg und Gewalt – für Frieden und Eintracht!"

    Zuvor hatten die Frankfurter "sprachlos und betroffen" auf die Ereignisse in der Ukraine reagiert. "Unsere Solidarität gilt in diesen schweren Zeiten allen Ukrainern und Ukrainerinnen. Menschen, die uns 2019 im Rahmen der Europa League in Charkiw so warmherzig empfingen", schrieb der Verein auf Twitter.

    Das Frankfurter Stadion wird in blau und gelb erleuchtet.
  • Hessen gründet Netzwerk gegen Verschwörungstheorien

    Hessen will mit einem Präventionsnetzwerk gegen Corona-Verschwörungstheorien vorgehen. "Die Pandemie hat altbekannte Verschwörungstheorien neu belebt und die irrwitzigsten neuen Ideologien sind dazugekommen", sagte Innenminister Peter Beuth (CDU). "Eines haben diese Erzählungen aber gemeinsam: sie haben nichts mit der Realität zu tun. Dennoch verbreiten sich diese haltlosen Theorien virusartig weiter, vornehmlich über soziale Netzwerke wie Telegram." Gerade Jüdinnen und Juden würden diffamiert und von Extremisten verleumdet.

    Neben der konsequenten strafrechtlichen Verfolgung werde Hessen deshalb erneut das Präventionsangebot verstärken. "Denn diese oftmals extremistische Form der Desinformation kann wie ein Radikalisierungsbeschleuniger wirken", mahnte Beuth. "Mit unserem neuen Präventionsnetzwerk werden wir einen wichtigen Beitrag leisten, um Verschwörungserzählungen den Nährboden zu entziehen." Mit einer gezielten Aufklärung sollen die Entstehungsgeschichten dieser falschen Theorien offengelegt werden. Nach dem Landtagsbeschluss für den Haushalt 2022 stünden dem Land 300.000 Euro zur Verfügung, um ein Präventionsnetzwerk gegen Verschwörungserzählungen zu gründen.

  • Wetter: Sonne und Wolken

    Das Wetter in Hessen zeigt sich heute ein bisschen freundlicher als gestern, aber trotzdem wechselhaft: Es gibt einen Wechsel aus Sonne und Wolken. Am Vormittag kommt es vor allem in Nord- und Mittelhessen zu Schauern, die auch Schnee bringen können. Gegen Nachmittag treffen die Schauer ganz Hessen, auch Gewitter können dabei sein. Aber auch die Sonne kommt immer wieder raus, gegen Abend klart es dann wieder auf. Die Temperaturen bleiben mit 4 bis 8 Grad recht kühl, auf den Bergen können sie auch unter 0 Grad fallen.

  • Top-Thema

    Oldtimer überschlägt sich auf Landstraße

    Auf der L3377 zwischen den Künzeller Ortsteilen Dirlos und Dietershausen (Fulda) ist bei einem Alleinunfall ein Autofahrer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, verlor der 19-Jährige gegen 19 Uhr in einer Kurve die Kontrolle über seinen roten Oldtimer. Das Auto überschlug sich. Die Feuerwehr musste den Mann schwer verletzt aus dem Wagen befreien. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

    Ein beschädigtes rotes Auto mit abgerissenem Dach liegt im Straßengraben.
  • Top-Thema

    Demonstrationen gegen Ukraine-Krieg in Hessen

    Auch in Hessen haben gestern Abend Menschen gegen den russischen Angriff auf die Ukraine demonstriert.

    An einer Kundgebung in Frankfurt nahmen nach Polizeiangaben rund 1.600 Menschen teil. Dem Aufruf des Ukrainischen Vereins Frankfurt zur Friedenskundgebung folgten weit mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer als von den Anmeldern erwartet. Viele trugen ukrainische Fahnen. Auf Plakaten hieß es: "Stop War in Ukraine" oder "Embargo gegen Russland, kein Handel mit den Tätern".

    Eine Menschengruppe steht zwischen Hochhäusern, eine gelb-blaue Flagge ist zu sehen.

    Auf dem Luisenplatz in Darmstadt versammelten sich rund 200 Menschen, um ihre Solidarität mit der Ukraine und insbesondere der Darmstädter Partnerstadt Ushgorod auszudrücken.

    Eine Menschengruppe steht auf einem innenstädtischen Platz, einige halten bunte Fahnen.

    Zu Mahnwachen in Neu-Isenburg (Offenbach), Gelnhausen (Main-Kinzig) und Seligenstadt (Offenbach) kamen insgesamt 120 Menschen. Heute Abend soll es weitere Mahnwachen geben: Um 18 Uhr in Wiesbaden und um 18.30 Uhr in Kassel.

  • Verkehr: Behinderungen auf A3 und A7

    Die Verkehrslage in Hessen an diesem Freitagmorgen sieht überschaubar aus. Hier die wichtigsten Meldungen:

    • Auf der A3 von Köln in Richtung Frankfurt gibt es zwischen Diez und Limburg-Nord Behinderungen wegen Reparaturarbeiten, die beiden linken Fahrstreifen sind gesperrt. In der Gegenrichtung ist der linke Fahrstreifen gesperrt. Hier war in der Nacht ein Lkw durch die Mittelleitplanke gebrochen.
    • Auf der A7 von Fulda in Richtung Kassel stockt der Verkehr zwischen Melsungen und Guxhagen auf 5 km Länge wegen Bergungsarbeiten, es steht nur der linke Fahrstreifen zur Verfügung. Hier ist in der Nacht ein Sattelzug umgestürzt.
    • Auf der B3 von Offenbach in Richtung Darmstadt steht in Höhe Arheilgen ein defekter Lkw auf dem rechten Fahrstreifen.

    Und noch ein Hinweis für Bahnreisende:

    • Auf den S-Bahnlinien 8 und 9 kommt es wegen Bergungs- und Reparaturarbeiten auf der Strecke zwischen Mainz-Bischofsheim und Kelsterbach zu Ausfällen und Umleitungen. Ebenfalls betroffen sind die Regionalbahn-Linien 31, 33 und 58 sowie die Regionalexpress-Linien 2, 3 und 13 . Hier ist am Mittwoch in Höhe Rüsselsheim eine S-Bahn entgleist und nun laufen noch die Bergungsarbeiten.
  • Verdi-Streik am Frankfurter Flughafen - bisher keine Auswirkungen für Reisende

    Im Tarifkonflikt für Luftsicherheitskräfte hat die Gewerkschaft Verdi zu Warnstreiks am Frankfurter Flughafen aufgerufen. Beschäftigte, die etwa in der Frachtkontrolle und Flugzeugbewachung tätig seien, sollen an Deutschlands größtem Airport von heute früh an die Arbeit niederlegen, teilte Verdi gestern mit. Der Warnstreik sollte um 6 Uhr beginnen und soll morgen früh um 6 Uhr wieder enden. Verdi fordert für die Luftsicherheitskräfte unter anderem eine Lohnerhöhung von mindestens einem Euro pro Stunde.

    Wie ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport dem hr sagte, gibt es durch den Streik bisher keine Auswirkungen auf den Luftverkehr. Am Morgen seien alle Flüge pünktlich gestartet. Es könne aber dazu kommen, dass Luftfracht liegenbleibe, die wegen des Streiks nicht kontrolliert werde.

  • Top-Thema

    Lkw prallt gegen Baum - Fahrer stirbt

    Ein 27 Jahre alter Lastwagenfahrer ist in Lichtenfels (Waldeck-Frankenberg) gegen einen Baum geprallt und tödlich verletzt worden. Der Lkw sei heute am frühen Morgen in einer Rechtskurve zwischen den Ortsteilen Immighausen und Goddelsheim von der Straße abgekommen, teilte die Polizei mit. Der Fahrer sei durch den Aufprall aus dem Führerhaus geschleudert worden. Ein Notarzt habe ihm nicht mehr helfen können.

    Andere Fahrzeuge waren nach Angaben der Polizei nicht an dem Unfall beteiligt. Vermutlich habe der Fahrer wegen überfrierender Nässe auf der Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, hieß es von der Polizei.

  • Corona: 12.550 Neuinfektionen, 10 Todesfälle

    Hier kommt das tägliche Corona-Update mit den aktuellen Zahlen für Hessen:

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 12.550 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Es wurden 10 neue Todesfälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Toten liegt damit bei 9.139. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 1.043.813 Corona-Fälle in Hessen gemeldet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank weiter von 1.023 am Vortag auf 1.005. Die höchsten Werte haben der Kreis Bergstraße (1.684), der Main-Kinzig-Kreis (1.198) und die Stadt Kassel (1.192). 13 von 26 Kreisen und Städten liegen unter der Marke von 1.000; die niedrigsten Werte melden der Kreise Groß-Gerau (712) und die Stadt Frankfurt (795). Einen Überblick über die Zahlen finden Sie hier, alle Meldungen zu Corona im Ticker.

  • Top-Thema

    Nach Entgleisung: S-Bahn-Strecke noch gesperrt

    Nachdem in Rüsselsheim (Groß-Gerau) eine S-Bahn entgleist ist, bleibt die Strecke zwischen Mainz und Frankfurt zunächst noch gesperrt. Nach Angaben der Deutschen Bahn ist der betroffene Zug mittlerweile in der Werkstatt. Die Gleise, Weichen und Schwellen müssten nun auf Schäden untersucht werden. Wie lange die Strecke dafür gesperrt bleibt, sei noch unklar.

    Solange pendelt die S8 nur zwischen Wiesbaden und Mainz-Bischofsheim, die S9 zwischen Hanau und Raunheim. Dazwischen gibt es einen Ersatzverkehr mit Bussen.

    Eine entgleiste S-Bahn, davor stehen drei Menschen in Warnwesten.
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Alles Wichtige gibt's wie immer auch zum Hören - in der hessenschau in 100 Sekunden. Topthema: Der Lkw-Unfall mit mehreren Verletzten auf der A3 zwischen Limburg und Diez.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
    Ende des Audiobeitrags
  • Top-Thema

    Lkw stürzt um - Behinderungen auf A7

    Auf der A7 zwischen Guxhagen und Melsungen (Schwalm-Eder) ist in der Nacht ein Lkw umgestürzt. Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Lkw-Fahrer wegen eines technischen Defekts in die Mittelleitplanke. Die Ursache sei vermutlich ein geplatzter Reifen gewesen. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

    Die Bergungsarbeiten laufen noch, deshalb ist im betroffenen Abschnitt der A7 im Moment nur ein Fahrstreifen frei. Der Lkw hatte laut Polizei viele kleine Pakete geladen, die nun per Hand geborgen werden müssen. Die Teilsperrung werde voraussichtlich noch bis in den Mittag dauern. Der Sachschaden liegt bei rund 100.000 Euro.

    Ein weißer Lkw liegt auf einer Autobahn umgekippt auf der Seite, daneben steht ein Feuerwehrauto.
  • Top-Thema

    Sieben Verletzte bei Unfall auf A3

    Bei einem Unfall auf der A3 bei Limburg sind sieben Menschen leicht verletzt worden. Ein Lastwagen sei am Donnerstagabend in Richtung Frankfurt zwischen Limburg-Nord und Diez auf die Mittelleitplanke geraten, sagte ein Polizeisprecher. Der Lkw drückte demnach die Leitplanke auf einer Länge von 30 Metern herunter. Eine 39-Jährige, die mit ihrem Auto hinter dem Lkw fuhr, habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können und sei dagegen geprallt.

    Videobeitrag

    Video

    Sieben Verletzte bei Unfall auf A3

    Zwei Lkw-Zugmaschinen stehen ineinander verkeilt auf den Mittelleitplanken einer Autobahn.
    Ende des Videobeitrags

    Der Lastwagen sei nach dem Aufprall zum Teil auf die Gegenfahrbahn geraten, herumfliegende Trümmerteile hätten noch vier weitere Autos beschädigt. Insgesamt sechs Insassen seien mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gekommen. Nach Angaben des Polizeisprechers wurde zudem ein Feuerwehrmann bei dem Einsatz leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen war der 50 Jahre alte Lkw-Fahrer zu schnell unterwegs und verlor auf nasser Fahrbahn die Kontrolle. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 123.000 Euro. Die A3 wurde zwischen Limburg und Diez in beiden Richtungen bis 4 Uhr teilweise gesperrt.

  • Top-Thema

    Tödlicher Frontalcrash bei Schöneck

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Kleintransporter bei Schöneck (Main-Kinzig) ist gestern eine 32 Jahre alte Frau ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, geriet sie mit ihrem Wagen gegen 16.30 Uhr im Ortsteil Kilianstädten aus noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß mit dem Transporter zusammen. Sie starb noch an der Unfallstelle.

    Der 54 Jahre alte Fahrer des Transporters wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Die L3008 war für die Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt.

    Ein stark beschädigtes oranges Auto steht am Straßenrand, daneben ein Feuerwehrauto mit Einsatzkräften.
  • Guten Morgen!

    Guten Morgen und herzlich Willkommen zum Morgenticker auf hessenschau.de! Mein Name ist Marcel Sommer, ich bin Nachrichtenredakteur und schaue heute mit Ihnen auf die aktuellen Meldungen aus der Nacht und auf die Themen, die noch wichtig werden.

    Ein Thema überschattet heute wieder alles: Der Krieg in der Ukraine. Es gibt Berichte aus der Nacht über zwei Explosionen im Zentrum der Hauptstadt Kiew. Alle aktuellen Meldungen zur Lage finden Sie im Liveblog der tagesschau.

    Hier im Ticker konzentrieren wir uns wie gewohnt auf Hessen. Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Nachricht.

    Marcel Sommer