Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Au revoir!

    Schon nach 10 Uhr - das heißt, mit dem Morgenticker ist es für heute schon wieder vorbei. Schade! Morgen macht an dieser Stelle mein Kollege Nico Herold weiter. Ich darf mich mit diesem tollen Foto verabschieden, das Radiomoderator Lars-Henning Metz heute Morgen schon auf dem Hoherodskopf im Vogelsbergkreis geschossen hat. Bis bald, haben Sie einen schönen Tag!

    Schnee bedeckt den Hoherodskopf, am Himmel Nebel.
  • Nachrichten zum Bilderrätsel

    Ein paar von Ihnen haben schon mitgeraten, was die Eisskulptur auf dem Foto von Esther Ehmig abbildet. Leider kann ich nicht alle Nachrichten veröffentlichen, hier eine Auswahl:

    Zitat
    „Die Eisskulptur ist eindeutig eine Einhornkröte!“ Frank Frank
    Zitat Ende
    Zitat
    „Die Eisfigur erinnert mich an einen Eisvogel beim Limbotanzen!“ Carola Carola
    Zitat Ende
    Zitat
    „Ich finde, das ist definitiv der Froschkönig. Der hat die ganze Zeit auf die Prinzessin gewartet und darüber die Zeit und die Jahreszeiten vergessen :-)“ Dani Lübeck-Meister Dani Lübeck-Meister
    Zitat Ende

    Den Froschkönig haben übrigens gleich mehrere Leute gesehen. Danke fürs Mitmachen!

  • Top-Thema

    Nach Schüssen in Wiesbaden: Opfer gestorben

    Vor einer Bar in Wiesbaden ist am Samstag ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt worden. Gestern Abend ist der 42-Jährige an den Verletzungen gestorben, wie die Polizei dem hr bestätigte. Zuerst hatte der Wiesbadener Kurier darüber berichtet. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar. Laut Polizei waren das Opfer und der mutmaßliche Täter zuvor in Streit geraten. Letzterer wurde später tot aufgefunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

  • Offenbacher Polizei sucht Hundebesitzer

    Wem gehören diese Hunde? Heute Morgen wurden der Polizeistation in Mühlheim (Offenbach) drei herrenlose Hunde an der Lämmerspieler Straße gemeldet. Die Beamten fanden zwei der Hunde und fingen sie ein. Der dritte Hund war offenbar kurz zuvor von einem Auto angefahren worden, wie die Polizei berichtete. Anschließend sei er in den Wald gelaufen und werde seitdem vermisst. Die Polizei bittet den Besitzer der Hunde, sich auf der Wache zu melden.

    Hunde im Zwinger
  • Update zu den gesprengten Geldautomaten

    Inzwischen hat die Polizei mehr Informationen zu den beiden Geldautomatensprengungen in der Nacht veröffentlicht. In Hungen (Gießen) waren demnach drei Täter beteiligt. Zwei von ihnen führten die Sprengung mit einer noch unbekannten Substanz durch, während der Dritte schon das Fluchtauto bereit hielt. Zeugen berichteten von zwei Explosionen. Wie viel die Täter erbeuteten, ist nicht bekannt.

    In Vellmar (Kassel) entstand durch die Sprengung ein Schaden von 300.000 Euro. Die Fahndung nach den mindestens zwei Tätern läuft noch, ebenso die Spurensicherung. Anwohner hatten einen lauten Knall gehört und die Polizei verständigt. Sie beobachteten, wie zwei mutmaßliche Täter in einen schwarzen Audi stiegen und mit hoher Geschwindigkeit Richtung Bundesstraße davon fuhren.

  • Prozess um Angriff mit Fleischklopfer

    Weil er einen Arbeitskollegen mit einem Messer und einem Fleischklopfer angegriffen haben soll, steht ein 57 Jahre alter Mann heute Vormittag in Fulda vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten heimtückischen Mord vor. Mitte Juli soll er seinen ehemaligen Kollegen mit den genannten Werkzeugen lebensgefährlich verletzt haben. Dabei habe er den Tod des damals 44-jährigen Kollegen billigend in Kauf genommen.

    Der Verletzte konnte den Informationen zufolge aus der Wohnung des Angeklagten auf die Straße fliehen, wo er blutüberströmt vor einer Apotheke zusammenbrach. Zwei Ärzte fanden den Mann und retteten ihm das Leben. Der mutmaßliche Täter und das Opfer sollen sich vor der Tat gestritten haben. Die Hintergründe sind bisher nicht bekannt.

    Ein Fleischklopfer
  • Was sehen Sie auf diesem Foto?

    Eine Umfrage gibt es heute leider nicht (nächstes Mal wieder, versprochen!) - aber dafür ein Bilderrätsel. Das Foto hat mir eben Esther Ehmig aus Herborn (Lahn-Dill) geschickt. Das "Eis-Frosch-Einhorn", hat sie die Figur aus Eis getauft. Mich erinnert es irgendwie auch an einen Delfin. Was erkennen Sie in der Form?

    Ein zugefrorener Blumenkübel mit einer Eisfigur.
  • Eintracht-Analyse: Der steinige Weg zum Topteam

    "Eintracht Frankfurt kann inzwischen mit den Großen der Liga mithalten, die neue Qualität muss aber noch in Köpfen und Beinen ankommen." Wie Sportkollege Mark Weidenfeller zu dieser Einschätzung kommt? Im Spiel gegen Borussia Dortmund etwa habe die Eintracht die vorhandenen Chancen auf ein frühes 3:0 verpasst und den Gästen nach der Halbzeit dann komplett das Feld überlassen - was Trainer Oliver Glasner zu dem Vergleich "ein bisschen wie das Kaninchen vor der Schlange" veranlasste. Die ganze Analyse lesen Sie hier.

  • Top-Thema

    Ex-Landrat des Odenwaldkreises vor Gericht

    Der ehemalige Landrat des Odenwaldkreises, Dietrich Kübler, muss sich ab heute wegen Untreue vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. Der Politiker der Überparteilichen Wählergemeinschaft Odenwald soll in seiner Landratszeit zwischen 2009 und 2015 als Aufsichtsratschef einer Entwicklungsgesellschaft gegen das Vergaberecht verstoßen und rund 97.000 Euro Schaden verursacht haben. Der jetzt 71-Jährige hat laut Anklage dafür gesorgt, dass eine Agentur einen Auftrag für ein Marketingkonzept erhielt, obwohl die Agentur - anders als die Konkurrenz - unvollständige Unterlagen einreichte.

    Das Landgericht verhandelt den Fall in zweiter Instanz. Das Amtsgericht Michelstadt hatte Kübler im Dezember 2017 wegen Untreue zu sieben Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 25.000 Euro verurteilt. Gegen das Urteil hatten Verteidigung und Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert, die Staatsanwaltschaft auf acht Monate auf Bewährung und 30.000 Euro. Für das Berufungsverfahren sind zwölf Verhandlungstage angesetzt. Das Urteil wird Ende März erwartet.

  • A485 nach Unfall gesperrt

    Hier eine Meldung aus unserer Verkehrsredaktion: Die A485 ist in Richtung Gießen aktuell zwischen Gießen-Licher Straße und Gießen-Wieseck gesperrt. Dort gab es einen Unfall mit mehreren beteiligten Autos. Der Verkehr wird über die Standspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es staut sich auf zwei Kilometern. Kommen Sie gut zur Arbeit oder was sonst Ihr Ziel ist!

    ++Servicetweet++ Verkehrsunfall A485 Ursulum ➡️Wieseck. Mehrere PKW beteiligt, der Verkehr wird über die Standspur an der Einsatzstelle vorbeigeleitet. 🚧Es kommt zu Behinderungen🚧 #giessen112 #fwgi #mittelhessen #giessen

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  • Top-Thema

    Razzia wegen gefälschter Impfpässe

    Die Polizei hat heute Morgen in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen Wohnungen von mehr als 100 Menschen durchsucht, die sich falsche Impfbescheinigungen besorgt haben sollen. Die Ermittler stellten unter anderem Impfausweise und Smartphones sicher. Außerdem wurde den Beschuldigten Blut abgenommen, um herauszufinden, ob sie wie behauptet geimpft sind, wie ein Sprecher der Polizei erklärte. Ausgangspunkt der Durchsuchungen war der Fall eines Hausarztes im bayerischen Landkreis Donau-Ries, der Scheinimpfungen verabreicht und Impfbescheinigungen ohne Impfung ausgestellt haben soll.

    Die Durchsuchungen richten sich nun gegen Verdächtige, die den Arzt bewusst aufgesucht haben sollen, um einen gefälschten Impfnachweis zu erhalten. Gegen sie wird laut Polizei wegen der Beihilfe beziehungsweise Anstiftung zum Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und deren Verwendung ermittelt. Außerdem stünden Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz im Raum. Gegen den Arzt wurde zwischenzeitlich ein Berufsverbot verhängt. Bei den Durchsuchungen waren mehr als 200 Beamte im Einsatz.

  • Fair Fashion Week in Frankfurt

    Bevor die Frankfurter Fashion Week am kommenden Montag beginnt, startet heute bereits das Alternativprogramm: Bei der "Fair Fashion Week" stehen verschiedene Aktionen rund um nachhaltige Mode auf dem Programm. Unter dem Motto "Fashion im Kiez" haben die Läden im Stadtteil Bockenheim etwa eine Schaufensterausstellung organisiert. Die evangelische Akademie Frankfurt zeigt heute Abend einen Film über die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie in Bangladesch. Und im Haus am Dom gibt es nächsten Mittwoch eine Podiumsdiskussion über nachhaltige Kleidung. Das Programm finden Sie zum Beispiel hier.

  • Nachrichten im Podcast

    Unsere Meldungen gibt es wie jeden Tag auch zum Hören. Hier die aktuelle Ausgabe der hessenschau in 100 Sekunden, die Sie übrigens auch auf Ihrem Smartspeaker hören können. Wie das geht, erklären wir hier.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden

    Ende des Audiobeitrags
  • Unis hoffen auf Sommersemester in Präsenz

    Viele Unis sind gerade erst zur Präsenzlehre zurückgekehrt, jetzt droht mit Omikron die erneute Rückkehr ins Digitale: Das im April beginnende Sommersemester lässt sich so kaum planen. Eine Umfrage der dpa unter den hessischen Hochschulen zeigt: Die meisten setzen vorsichtig optimistisch auf Vorlesungen im Hörsaal. So heißt es etwa an der Hochschule Rhein-Main, die Impfquote unter Dozenten und Studierenden sei hoch, sodass die Situation nun anders sei als zu Beginn der Pandemie. Auch an der TU Darmstadt werde aktuell in Präsenz geplant, sagte eine Sprecherin. Die Frankfurter und die Marburger Uni hoffen ebenfalls auf wenig digitale Lehre. Die Uni Gießen wollte noch keine Aussage treffen, ebenso wie die Uni Kassel.

    Hörsaal der Uni Kassel - Studierende in großem Abstand - alle tragen Mundschutz
  • Straftat des Jahres?

    Gestern haben wir das Unwort des Jahres ("Pushbacks") verkündet - dazu empfehle ich Ihnen dieses Interview -, heute Morgen schrieb mir Rolf Weiland folgenden Vorschlag:

    Zitat
    „Guten Morgen, gestern wurde ja das Unwort des Jahres bekannt gegeben. Ich hätte einen Vorschlag für die Straftat des Jahres, es würde wohl 'Geldautomatensprengen' gewinnen. In diesem Sinne, ohne Explosion, einen schönen Donnerstag.“
    Zitat Ende
  • Lady Di im Schlosshotel Kronberg

    Was haben Lady Diana, Kristen Stewart und das Schlosshotel Kronberg gemeinsam? Kino-Fans und aufmerksame hessenschau.de-Leser könnten die Antwort kennen, den anderen sei verraten: Es geht um das Historien-Drama "Spencer", das heute in die Kinos kommt. Kristen Stewart spielt darin - richtig - die erste Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, die auf tragische Weise bei einem Autounfall ums Leben kam. Im Film verbringt die noch quicklebendige Diana die Weihnachtsfeiertage im Landgut Sandringham (Schlosshotel Kronberg), als sie beschließt, Charles zu verlassen. Von außen ist das Schlosshotel aber leider nicht zu sehen, gefilmt wurde nur in den Innenräumen.

    Bildkombination aus zwei Fotos: rechts Kristen Stewart als Lady Di und links die Ansicht des Schlosshotel Kronberg
  • Top-Thema

    Auto fährt nach Unfall auf drei Rädern weiter

    Mysteriöser Unfall auf der B27 bei Fulda: Dort fand die Feuerwehr gestern Abend ein Auto mit nur noch drei Reifen und einen Lkw vor, aus dessen Tank Diesel lief. Die Polizei erklärt den Vorfall so: Auto und Lkw krachten ineinander, wodurch der Tank des Lkw aufgerissen wurde. Bei der Kollision verlor das Auto außerdem einen Reifen samt Felge. Den Fahrer störte das aber offenbar nicht, denn er fuhr noch einige Zeit ohne zweites Vorderrad weiter. Dann stieg er aus und lief zu Fuß weiter. Seitdem fehlt von ihm jede Spur. Der Lkw-Fahrer war noch vor Ort und unverletzt. Da aus dem Tank seines Fahrzeugs insgesamt 600 Liter Diesel gelaufen waren, musste die Feuerwehr die Straße reinigen. Das dauerte mehrere Stunden.

    Dem Auto fehlt ein Reifen
  • Jedes zehnte Kind geimpft

    Und jetzt die gute Corona-Nachricht des Tages: 10,6 Prozent aller Kinder zwischen fünf und elf Jahren sind in Hessen schon geimpft. Bisher hat das Robert-Koch-Institut diese Zahl nicht veröffentlicht, jetzt erhalten wir sie im täglichen Update und unser Datenexperte Jan Eggers hat sie sofort in die Impfgrafik eingebaut. We proudly present:

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  • Corona: Neuer Höchststand, neue Hotspots

    Apropos Corona, die aktuellen Zahlen will ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten, auch wenn sie wenig Anlass zur Freude bieten: Denn mit 7.895 Neuinfektionen binnen eines Tages meldet das Robert-Koch-Institut wieder einen neuen Höchststand (gestern: 6.660). Im selben Zeitraum gab es 15 weitere Todesfälle. Die landesweite Inzidenz stieg auf 468,2 - und damit deutlich, gestern lag sie noch bei 417,6. In Frankfurt kratzt der Wert inzwischen an der 800er-Marke, Wiesbaden und Darmstadt liegen um 600.

    In Kassel gelten ab heute die verschärften Hotspot-Regeln. Groß-Gerau und der Main-Kinzig-Kreis liegen heute den dritten Tag in Folge über 350 und müssen die strengeren Regeln deswegen ab morgen einführen. Damit sind in Hessen nun 11 der 26 Kreise und kreisfreien Städte Hotspots. Alle Zahlen finden Sie hier.

  • Hessentag fällt wohl wieder aus

    2020, 2021, und jetzt wohl auch noch 2022: Der Hessentag soll erneut ins Wasser fallen. Der zuständige Ausschuss der Stadt Haiger (Lahn-Dill) hat gestern Abend schon für die Absage gestimmt, nun wird noch das Stadtparlament gefragt, das aber voraussichtlich genauso entscheiden wird. Haiger sei zwar in der Lage, die mehrtägige Kulturveranstaltung auszurichten, sagte der Ausschuss-Vorsitzende Matthias Hain nach der gestrigen Entscheidung. Doch die Stadt wolle ein Fest, an das sich die Menschen gerne erinnern - und keine abgespeckte Corona-Version.

  • Trüb und neblig, später Sonne

    Kurze Verschnaufpause, Zeit fürs Wetter. Das verspricht heute einen Mix aus Nebel und Sonne. Während es am Morgen meist grau und trüb ist, kommt im Laufe des Tages fast überall in Hessen die Sonne raus. Nur in einigen Niederungen bleibt es neblig-grau. Die Temperaturen liegen bei 0 Grad im Nebel und bis 6 Grad in der Sonne. Dazu weht ein schwacher Wind.

  • Top-Thema

    US-Regierung: Keine Hyperschallraketen in Wiesbaden

    Hyperschallraketen in Wiesbaden? Die Meldung, dass das US-Artilleriekommando in Mainz-Kastel (Wiesbaden) nach mehr als 30 Jahren reaktiviert werden soll, sorgte für Aufsehen. Nun hat auch die US-Regierung reagiert - und dementiert, dass zu den beiden neuen Einheiten in Wiesbaden auch Hyperschallraketen gehören sollen. Darüber berichtete das Auswärtige Amt gestern auf der Bundespressekonferenz in Berlin. Hyperschallraketen sind besonders schnell und besonders gut steuerbar. Russland, China, Nordkorea und die USA arbeiten an diesen Raketensystemen oder besitzen sie bereits. Die Stadt Wiesbaden hatte nach den Meldungen eine Anfrage nach Berlin geschickt, mit der Bitte, beim Pentagon nachzufragen.

  • Top-Thema

    Zwei Geldautomaten gesprengt

    Einen gesprengten Geldautomaten melden wir ja leider öfter, aber gleich zwei in einer Nacht? Das hatte ich jedenfalls noch nie. In Vellmar (Kassel) machten sich laut Polizei zwei Täter in der Volksbank in der Holländischen Straße ans Werk und flüchteten anschließend mit einem Auto. Sprengstoffexperten des LKA waren am frühen Morgen noch vor Ort. Wie viel die Täter erbeuteten, ist nicht bekannt. Auch in Hungen (Gießen) lief der Einsatz eben noch. Dort kreist auch ein Hubschrauber und sucht nach den Tätern. Mehr Informationen haben wir noch nicht.

    Der Eingang ist völlig zerstört
  • Top-Thema

    Autofahrer rammt Laternenmast

    Der Fahrer eines Vans ist am späten Abend in einen Laternenmast gefahren und wurde schwer verletzt. Wie die Polizei dem hr bestätigte, geschah der Unfall auf dem Gelände einer Speditionsfirma für Neuwagen in Ginsheim-Gustavsburg. Offenbar wollte der Angestellte den Wagen nur kurz umparken. Da die vordere Scheibe des Fahrzeugs zugefroren war, übersah er den Laternenmast, der direkt vor ihm aufragte. Der Van krachte dagegen. Der Fahrer kam nicht mehr selbst aus dem Wagen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt.

    Das Auto ist gegen die Laterne geprallt.
  • Top-Thema

    400 Tonnen schwerer Transport durch Frankfurt

    Videobeitrag

    Video

    XXL-Schwertransport durch Frankfurt

    Schwertransport in Frankfurt
    Ende des Videobeitrags

    43,5 Meter lang, 5,10 Meter hoch und 405 Tonnen schwer war das Ungetüm, das in der Nacht durch den Frankfurter Osten gerollt ist. Geladen hatte der Schwertransport einen neuen Transformator für das Umspannwerk des Stromnetzbetreibers Tennet im Stadtteil Bergen-Enkheim. Dazu ging es von Fechenheim über die Hanauer Landstraße, immer wieder mussten Straßen gesperrt und Bahnstrecken im Schneckentempo gekreuzt werden. Um kurz vor drei und damit deutlich früher als geplant hieß es: Ziel erreicht.

    Es ist geschafft! Der #Schwertransport #Frankfurt ist gleich am Ziel. Wir beenden unseren Einsatz und wünschen eine gute Nacht!

    [zum Tweet mit Bild]

    Die präzise Planung von Tennet habe sich gelohnt, lobte die Polizei anschließend. Die Fahrt verlief demnach reibungslos und ohne Probleme. In Frankfurt war es der größte Schwertransport der vergangenen Jahre, für den Netzbetreiber dagegen Routine: 20 bis 30 Transporte solcher Art stehen im Jahr bundesweit an, wie ein Sprecher sagte. Auch die Anlage in Bergen-Enkheim soll noch drei weitere Transformatoren bekommen, denn die Technik dort ist laut Betreiber völlig veraltet.

    Der lange Transport