Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Jetzt habe ich überzogen, nach den Tigermücken soll für heute Schluss sein. Morgen macht an dieser Stelle meine Kollegin Katrin Kimpel weiter. Danke fürs Mitlesen und Abstimmen! Bis bald.

  • Top-Thema

    Forscher: Invasive Arten kosten Billion Euro

    Prävention gegen invasive Arten könnte sich auszahlen - und zwar in 13-stelliger Höhe, wie ein Forscherteam um den Senckenberg-Wissenschaftler Phillip Haubrock herausgefunden hat. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Kosten von Schäden, die durch invasive Arten verursacht wurden, mindestens zehnmal so hoch sind wie die Ausgaben, die für ihre Bekämpfung notwendig wären. So könnte weltweit eine Billion Euro eingespart werden, meint Haubrock.

    Untersucht wurden beispielsweise die Schäden, die die ägyptische Tigermücke durch die Übertragung von Gelb-, Dengue- und Zikafieber verursacht. Ursprünglich kam die Tigermücke wohl aus Afrika, heute gibt es einzelne Funde in Spanien, Griechenland und der Türkei. Für die Bekämpfung invasiver Arten seien allein 2020 weltweit 3,7 Milliarden Euro ausgegeben worden, sagte Haubrock. "Sie gar nicht erst eindringen zu lassen bedeutet, dass die von ihnen verursachten enormen Schäden und Verluste nicht von gesellschaftlichen Bereichen wie beispielsweise Landwirtschaft, Fischerei oder Forstwirtschaft getragen werden müssen."

    Eine Tigermücke
  • Steuererleichterungen wegen Corona verlängert

    Wer wirtschaftlich unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leidet, kann weiterhin Stundungen, Vollstreckungsaufschub oder die Herabsetzung von Vorauszahlungen beim Finanzamt beantragen. Bund und Länder haben dies bis zum 31. März verlängert, wie Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) soeben mitteilte. "Ich hoffe sehr, dass sich das Infektionsgeschehen mit dem anstehenden Frühling verlangsamen wird und wir somit – wenn vielleicht auch noch nicht ganz – zu einem regulären gesellschaftlichen Leben zurückkehren können. Doch bis dann gilt, dass wir alle diejenigen, die durch Maßnahmen zum Infektionsschutz wirtschaftliche Einbußen hatten und haben, nach Kräften steuerlich entlasten", sagte der Minister laut einer Mitteilung.

    Michael Boddenberg.
  • Auflösung der Umfrage

    Kommen wir zur Auflösung der Umfrage. Da zeigt sich eine recht eindeutige Tendenz: Die meisten von Ihnen (48 Prozent) leben in einem Haus oder einer Wohnung mit mehr als hundert Quadratmetern. 26 Prozent haben 70 bis 100 Quadratmeter zur Verfügung. Je kleiner die Wohnfläche, desto kleiner auch der Anteil von Ihnen. Aus der Umfrage geht allerdings nicht hervor, mit wie vielen Menschen Sie zusammenleben und wo. Danke für Ihre Anmerkungen hierzu, das ließ sich auf die Schnelle nicht so gut verbinden.

  • Modautal stimmt für Solarpark

    In Modautal (Darmstadt-Dieburg) kann ein Solarpark gebau werden. Dem Plan des Darmstädter Energieversorgers Entega und der Energiegenossenschaft Starkenburg haben die Gemeindevertreter nun zugestimmt. Demnach soll der Solarpark im Ortsteil Klein-Bieberau auf rund sieben Hektar Fläche entstehen. Läuft alles ohne Probleme, soll der Park Ende 2023 ans Netz gehen und jährlich Strom für 2.000 Haushalte liefern. Rein rechnerisch wären damit alle Haushalte von Modautal versorgt. Über die Energiegenossenschaft können die Anwohner auch Anteile am Solarpark kaufen.

    Solarpark
  • In Wiesbaden staut es sich am meisten - nach Hamburg

    Sind Sie Pendlerin oder Pendler und stehen viel im Stau? Damit sind Sie nicht allein. Vor allem in Wiesbaden ist das Stauproblem im vergangenen Jahr sprunghaft gewachsen, wie Daten des Navi-Herstellers TomTom zeigen. Mein Kollege Jan Eggers hat sie sich angesehen und hier mit vielen anschaulichen Grafiken für Sie aufbereitet. Neben Wiesbaden geht es auch um Kassel und Frankfurt.

  • Gehen Hessen die Schulleiter aus?

    93 Schulleiterinnen oder Schulleiter und 107 Stellvertreter fehlten im vergangenen Herbst in Hessen. In allen Fällen, in denen eine Vakanz nicht vermieden werden konnte, sei eine Vertretung sichergestellt worden, teilte Kultusminister Alexander Lorz (CDU) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion in Wiesbaden mit. Frei werdende Stellen sollten zwar eigentlich so ausgeschrieben werden, dass es nahtlos einen Nachfolger gibt. Doch wenn etwa jemand aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand gehe, sei das oft nicht vorher absehbar. Manchmal werde auf die Schnelle auch kein passender Bewerber gefunden. In solchen Fällen werde aber immer eine kommissarische Schulleitung eingesetzt, betonte Lorz. Zuletzt hatte ein Frankfurter Schulleiter für Aufsehen gesorgt, der seinen Ruhestand aufschieben wollte, aber nicht durfte.

  • Grünen-Vorsitzender Nouripour kritisiert Söder wegen Impfpflicht

    Mehrere Politiker haben mit Unverständnis auf den Vorstoß des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) reagiert, die ab Mitte März geltende Impfpflicht für die Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen nicht umzusetzen. Der Grünen-Vorsitzende Omid Nouripour aus Frankfurt sagte heute im ZDF, diese Haltung sei schlicht "irritierend". Dass ein Bundesgesetz umgesetzt werden müsse, sei überhaupt keine Frage. Das hätten auch andere CDU-Ministerpräsidenten wie Tobias Hans (Saarland) und Hendrik Wüst (NRW) deutlich gemacht. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hatte gestern gefordert, die Bundesregierung müsse bei den vielen offenen Fragen zur Umsetzung der Impfpflicht nachbessern.

    Omid Nouripour im Portrait
  • Top-Thema

    Gedenken an Explosion mit Toten in Bruchköbel

    Heute vor genau 40 Jahren sind bei einer Explosion in Bruchköbel (Main-Kinzig) drei Menschen gestorben. Weitere Menschen wurden verletzt. Bei dem Unglück am 9. Februar 1982 war die Produktionsstätte der Kosmetikfirma Reinelt in die Luft geflogen. In einem Umkreis von 500 Metern wurden durch die Wucht zahlreiche Gebäude beschädigt, Dächer abgedeckt und Fenster zerbrochen. Auch das Hallenbad wurde beschädigt. Die Aufräumarbeiten dauerten damals mehrere Wochen. Um 14 Uhr findet in der Jakobuskirche in Bruchköbel eine Gedenkveranstaltung statt.

    Das zerstörte Firmengelände.
  • Nilgans-Yoga an der Lahn

    Und noch mehr kurioser Tier-Content: Sieht diese Nilgans nicht aus, als würde sie Yoga machen? Aufgenommen hat sie Siegfried Lutsch an der Lahn in Wetzlar. Danke für das lustige Foto!

    Eine Gans verbiegt sich .
  • A49-Gegnerinnen vor Gericht

    Vor dem Amtsgericht Alsfeld beginnt am Vormittag ein weiterer Prozess nach den Protesten im Dannenröder Forst gegen den Ausbau der A49. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat eine 25-Jährige wegen Landfriedensbruchs angeklagt. Sie soll Mitte November 2020 zusammen mit 40 weiteren Menschen eine von mehreren Polizeibeamten bewachte Absperrung attackiert haben. Dabei sollen mehrere Menschen aus der Menge heraus Signalraketen, Steine und Rauchtöpfe in Richtung der Polizisten geworfen, sie aber nicht getroffen haben. Vor Gericht werden heute drei Polizisten als Zeugen erwartet. Der Prozess wird Ende Februar fortgesetzt.

    Ebenfalls vor Gericht steht heute wieder eine Aktivistin, die "Ella" genannt wird, aber ihren Namen nicht nennen will. Ihr wird im Zusammenhang mit den Protesten gegen die A49 schwere Körperverletzung vorgeworfen. Ihre Identität gibt die Angeklagte weiterhin nicht preis. Im Juni hatte sie das Amtsgericht Alsfeld bereits zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Sie legte dagegen Berufung ein.

    Polizist ergreift Demonstranten
  • Zu laut gepfiffen? Fußballer fordert Schmerzensgeld von Schiedsrichter

    Ein kleiner Pfiff mit großen Folgen: Weil er vor drei Jahren einem Amateurfußballer zu laut ins Ohr gepfiffen haben soll, muss sich ein Schiedsrichter im April in einem zivilrechtlichen Verfahren verantworten. Zuvor hatte er bereits 80 Sozialstunden aufgebrummt bekommen. Bei der Partie in der Wiesbadener Fußball-B-Liga ging es zwischen der Spielvereinigung Sonnenberg II und dem SC Klarenthal II hoch her. Insgesamt acht gelbe Karten wurden vergeben, dazwischen erfolgte der folgenschwere Pfiff, für den der Spieler nun 5.000 Euro Schadenersatz fordert, weil er einen Tinnitus erlitten habe.

  • Top-Thema

    A5 und A3 nach Unfällen gesperrt

    Auf der A5 hat es in Fahrtrichtung Kassel einen Unfall gegeben. Die Autobahn ist aktuell zwischen dem Reiskirchener Dreieck und Grünberg gesperrt. Es hat sich schon ein Stau von drei Kilometern gebildet.

    Auch auf der A3 staut es sich zwischen dem Wiesbadener Kreuz und Niedernhausen in Fahrtrichtung Köln. Hier ist ein Lkw ausgebrannt. Die Bergungsarbeiten laufen, die rechte Spur ist noch gesperrt. Fahren Sie vorsichtig!

  • Kuriose Tierbegegnungen in und mit Hessen

    Ein Hesse im Maul eines Wals, Königsschlangenbabys im Kindergarten - und zuletzt ein Wolf in einem Wohngebiet im Vogelsberg. Immer wieder kommt es in Hessen zu ungewöhnlichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Unser YouTube-Format "Das Thema" zeigt die fünf kuriosesten Fälle:

    Videobeitrag

    Video

    Die Top 5 der absurdesten Tierbegegnungen Hessens

    hessenschau vom 08.02.2022
    Ende des Videobeitrags
  • Mehr Gewalt gegen Politiker

    Die Bedrohungen und die Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker haben in der Corona-Pandemie zugenommen. Bereits 2020 waren es mehr als 200 Fälle, in denen Politiker beleidigt, bedroht oder genötigt wurden. Im vergangenen Jahr lag diese Zahl noch einmal deutlich höher, wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte. Heute Vormittag werden Innenminister Peter Beuth (CDU) und Landespolizeipräsident Roland Ullmann die Kriminalstatistik für Hessen vorstellen. Vorab bekannt ist schon, dass die Angriffe auf Impfzentren oder die Fälle von gefälschten Impfpässen zuletzt zugenommen haben - während es weniger Wohnungseinbrüche gab.

    pk-beuth-ullmann-startbild
  • Nachrichten als Audio

    Unsere Nachrichten gibt es wie immer auch zum Hören. Hier die aktuelle Ausgabe der hessenschau in 100 Sekunden. Augen zu, Ton ab.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden am frühen Morgen

    Ende des Audiobeitrags
  • Umfrage zum Wohnraum

    Zur gerade beschriebenen Studie können Sie gerne an dieser natürlich überhaupt nicht repräsentativen Umfrage teilnehmen. Wie viel Platz haben Sie zuhause (nicht pro Kopf umgerechnet)?

    Voting

    Auf wieviel Fläche leben Sie und Ihr Haushalt?

  • Studie: Menschen im Rhein-Main-Gebiet wohnen auf engem Raum

    Viele Menschen im Rhein-Main-Gebiet müssen sich mit relativ wenig Wohnraum zufrieden geben. Das ist das Ergebnis einer Studie des Immobiliendienstleisters Empirica Regio. Demnach hatten die Menschen in Frankfurt 2020 im Schnitt 37,4 Quadratmeter pro Kopf zur Verfügung. Damit war die Wohnfläche pro Kopf unter den sieben größten deutschen Städten in Frankfurt am kleinsten. Auch in Dietzenbach (37,5 Quadratmeter), Rüsselsheim (37,3), Offenbach (35) und Raunheim (34,3) war die Fläche vergleichsweise niedrig.

    Für die Analyse hat Empirica Regio alle deutschen Gemeinden ab 400 Einwohnern untersucht. Zahlen für 2021 lagen noch nicht vor. Den deutschlandweiten Durchschnittswert bezifferte Empirica Regio auf knapp 46 Quadratmeter pro Kopf. Auf dem Land hatten die Menschen dabei im Schnitt gut zehn Quadratmeter mehr Platz als in der Stadt.

    Wohnblock in Frankfurt
  • Das Wetter: Bewölkt und sonnig

    Schauen wir kurz auf die Wettervorhersage. Die verspricht für heute einen weitgehend trockenen Tag. Nur vereinzelt können ein paar Tropfen fallen. Im Laufe des Tages kommt immer wieder die Sonne durch, vor allem im Süden. Mit Temperaturen von 7 Grad im Upland bis 13 Grad in Südhessen ist es für diese Jahreszeit mild. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind.

  • Top-Thema

    NFL gibt Spielpaarungen in Deutschland bekannt

    Diese Nachricht hat Football-Fans gestern Abend in Aufregung versetzt: Die nordamerikanische Profi-Liga NFL kommt nach Deutschland, genauer gesagt nach Frankfurt und München. Wie bekannt wurde, soll von 2022 bis mindestens 2025 jeweils ein NFL-Saisonspiel hierzulande stattfinden. Den Auftakt soll laut Medienberichten München in diesem Herbst machen, Frankfurt wäre wohl kommendes Jahr dran.

    Jetzt stellt sich noch die Frage, welche NFL-Stars sich hautnah den deutschen Fans präsentieren werden. Darüber will die Liga offiziell heute Abend informieren. Geht man danach, wer sich bereits die Vermarktungsrechte für Deutschland gesichert hat, dürfen wir uns auf spektakuläre Football-Action freuen: Unter anderem der (noch bis Montag) amtierende Super-Bowl-Champion Tampa Bay Buccaneers und die Kansas City Chiefs mit Topstar Patrick Mahomes stehen demnach auf der Liste.

  • Über 19.000 Corona-Fälle, Inzidenz steigt weiter

    Die Omikron-Welle rollt weiter durch Hessen und bringt auch heute zahlreiche Neuinfektionen mit sich. 19.445 Fälle wurden dem Robert-Koch-Institut seit gestern gemeldet, außerdem zehn weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Toten beträgt damit 8.926. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gestiegen, von 1.664 gestern auf heute 1.684. Die höchsten Werte haben die Stadt Frankfurt (2.395), der Kreis Offenbach (2.228) und die Stadt Offenbach (2.173). Unter der Marke von 1.000 liegt nur noch der Kreis Limburg-Weilburg (910).

  • Polizei sucht nach verschwundenem Vierjährigen

    Nach einem vierjährigen Jungen hat die Polizei gestern im Gießener Stadtteil Wieseck gesucht. Laut Mitteilung hatte seine Mutter ihn am Nachmittag als vermisst gemeldet. Zunächst fehlte von ihm jede Spur, mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihund suchten die Beamten den ganzen Stadtteil ab. Zwei Stunden später gab es Entwarnung: Der Vierjährige wurde wohlbehalten in einem Supermarkt gefunden. Offenbar war er da ganz alleine hingelaufen. Bis die Beamten ihn abholten, wurde ihm die Wartezeit mit Schokolade versüßt.

  • Top-Thema

    Suche nach Bomben in Fulda

    Ab heute wird im Schlossgarten in Fulda nach Blindgängern und Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht. Weil die Wege im Park sowieso neu angelegt werden sollen, hat die Stadt entschieden, gleich den ganzen Bereich zwischen Stadtschloss und Orangerie abzusuchen. Experten werden dazu jeden Quadratzentimeter rund um Brunnen und Terrasse mit einer Metallsonde ablaufen. Bis Ende nächster Woche bleibt ein Großteil des barocken Schlossgartens gesperrt, nur der hintere Bereich am Teich darf weiterhin betreten werden. Da der Schlossgarten in der Nähe des Bahnhofs liegt, wurde er im Krieg besonders oft bei den Luftangriffen der Alliierten getroffen. Möglicherweise befinden sich unter der Erde noch gefährliche Sprengkörper. Mehr dazu bei hr4.

    Der Schlossgarten bei Sonnenuntergang
  • Wasserrohrbruch in Gießen

    Stundenlang kein Wasser hatten die Menschen rund um den Aulweg in Gießen. Dort hat es gestern Abend einen Rohrbruch gegeben. Nach Auskunft der Stadtwerke wurde den Anwohnerinnen und Anwohnern zwischen Riegelpfad und Liebigstraße daraufhin das Wasser abgestellt. Da auch die Fahrbahn in Mitleidenschaft gezogen ist, wurde der Aulweg für Autofahrer gesperrt. Anwohner haben meinem Kollegen vor Ort gesagt, dass das Wasser inzwischen aber wieder läuft. Zuerst hatte es geheißen, die Reparaturarbeiten würden am Morgen noch andauern.

    ++Servicetweet++ #Wasserrohrbruch im #Aulweg , Ecke #Riegelpfad . In Bereichen des Aulweges ist Wasserversorgung aktuell unterbrochen. ⚠️ Der Aulweg ist momentan voll gesperrt ⚠️ Der Wasserversorger ist bereits vor Ort. #giessen112 #112live #fwgi #mittelhessen

    [zum Tweet mit Bild]

    Die Straße ist aufgerissen.
  • Guten Morgen!

    Heute ist Tag 40 des neuen Jahres und ich darf Sie durch den Morgen begleiten. Schön, dass Sie da sind. Bis 10 Uhr schauen wir zusammen auf das, was in der Nacht in Hessen passiert ist und was der Tag noch so bringt. Bisher sieht die Lage allerdings sehr ruhig aus. Mein Name ist Anja Engelke. Wenn Sie mögen, können Sie mir schreiben oder ein Foto schicken.

    Porträt Anja Engelke