Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss mit mystischem Nebel

    Irgendwie passt das Bild zum Wetter hier in Frankfurt. Rolf Herder hat es allerdings bei einem Winterspaziergang im Rheingau aufgenommen. Vielen Dank! Und Ihnen allen danke fürs Mitlesen, an dieser Stelle ist der Ticker nämlich schon wieder vorbei. Morgen ist meine Kollegin Meliha Verderber dran und haut ab 6 Uhr für Sie in die Tasten. Bis bald!

    Baumstämme, dazwischen Nebel
  • Top-Thema

    Hesse oder Hessin gewinnt 7,5 Millionen Euro im Lotto

    Ein Hesse oder eine Hessin ist unter den sechs Gewinnern, die sich den randvoll gefüllten Lotto-Jackpot teilen dürfen. 45 Millionen Euro gehen an ihn und fünf weitere Tipper aus Bayern, Brandenburg, NRW und Baden-Württemberg. Das teilte Lotto Hessen gerade mit. Die sechs Gewinner hätten alle die richtigen sechs Zahlen ohne die Superzahl angegeben. Jeder von ihnen erhalte nun 7,5 Millionen Euro. In Hessen ist das der erste Millionengewinn des Jahres. Wem der Tippschein gehört, ist noch nicht bekannt. Der Tippschein wurde in einer Filiale in Frankfurt anonym abgegeben, wie Lotto Hessen berichtet.

    Lottogewinn
  • Eintracht Frankfurt und die Rückkehr der Büffelherde

    Hier sind natürlich keine echten Büffel gemeint, sondern Fußballspieler. In der Saison 2018/2019 schrieben die Stürmer Sébastien Haller, Luka Jovic und Ante Rebic mit 57 Toren Geschichte. Aktuell weht vom Spirit dieser sogenannten Büffelherde wieder ein Hauch durch die Stadien - wenn Rafael Borré, Jesper Lindström und Daichi Kamada im Zusammenspiel harmonieren. Auf immerhin 27 Scorerpunkte in Bundesliga und Europa League kommen die drei. Bei den vergangenen acht Bundesligatoren hatte immer mindestens ein Spieler des Trios entscheidend den Fuß am Ball. 

  • Nachricht zum Nachwuchs bei der Feuerwehr

    Nachwuchsprobleme hat die Freiwillige Feuerwehr wie berichtet nicht, scheinbar hakt es aber bei der Ausbildung. Das jedenfalls hat mir Daniel Steinbrecher heute Morgen geschrieben:

    Zitat
    „Als aktives Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr ist schön zu lesen, dass der landesweite Trend nach oben geht. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn genügend aktive Mitglieder in ihrer Freizeit die Jugendlichen ausbilden. Oft können Kinder und Jugendliche nicht aufgenommen werden, da es an Betreuern fehlt.

    Gerade bei der Jugendfeuerwehr ist ab einem gewissen Alter die Qualität der Ausbildung immens wichtig, um einen guten und reibungslosen Start in der Einsatzabteilung ermöglichen zu können. Nur dann besteht die größte Chance, die Jugendlichen weiter zu binden für eine ehrenamtliche Rund-um-die-Uhr Einsatzbereitschaft für ihre Stadt oder Gemeinde.“
    Zitat Ende
  • Kunst für den Kleiderschrank

    Ist das Kunst - oder kann das in den Schrank? Im Pop-up-Store der Frankfurter Freitagsküche verkaufen Maler und Bildhauerinnen jetzt Klamotten - um sich auf andere Weise kreativ auszuleben und das Einkommen in der Corona-Pandemie aufzubessern. Für die Käufer wird das Stück Kunst für zu Hause so erschwinglicher. Doch kann man hier überhaupt noch von Kunst sprechen? Mehr über das Projekt erfahren Sie im Beitrag.

  • Zwei Tote Schafe an Feldweg gefunden

    Wer hat zwei Schafe getötet, zum Teil gehäutet und dann auf einem Feldweg abgelegt? Die Polizei sucht nach Unbekannten, die genau das am Dienstag oder Mittwoch in der Nähe der Frankfurter Landstraße in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) getan haben. Eine Mitarbeiterin der Tierrettung habe die Schafe entdeckt. Woher die Tiere stammen, ist noch nicht bekannt - ebenso wie Täter und Motiv. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

  • Top-Thema

    Bewaffneter Überfall auf Bäckerei

    Ein bewaffneter Räuber hat heute Morgen eine Bäckerei in Spangenberg (Schwalm-Eder) überfallen. Der Mann sei zu Fuß zu der Drive-in-Filiale gekommen und habe eine Mitarbeiterin durch das offene Schalterfenster mit einer Schusswaffe bedroht, teilte die Polizei mit. Der unbekannte Täter forderte Bargeld, nahm sich Scheine aus der Kasse und floh. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf.

    Blaulicht
  • Top-Thema

    Ausstellung zum 80. Jahrestag der Wannsee-Konferenz

    Heute vor genau 80 Jahren wurde auf der Wannseekonferenz die Ermordung von elf Millionen europäischen Jüdinnen und Juden geplant. Um an ihr Schicksal zu erinnern, öffnet heute im Horváth-Zentrum in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) eine neue Ausstellung. Sie erzählt die Geschichte der elfjährigen Trude, einem jüdischen Mädchen aus einer Mörfelder Familie. 1943 wurde sie deportiert und im Vernichtungslager Sobibor getötet. Auf Mauerresten eines Kellers sind zudem Zitate von 41 ungarischen Jüdinnen zu lesen, die 1944 in Walldorf ermordet wurden. Das Horváth-Zentrum steht auf dem ehemaligen Gelände der KZ-Außenstelle Walldorf. Die Ausstellung ist noch bis zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar zu sehen. Am nächsten Donnerstag wird die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi zu Gast sein.

    Auf den freigelegten Fundamenten des ehemaligen Küchengebäudes der KZ Außenstelle Walldorf liegen Mauerbruchstücke, die mit den Namen der ehemaligen inhaftierten ungarischen Jüdinnen beschriftet sind.
  • Prozess gegen Finanzbeamten wird neu verhandelt - Schöffe eingeschlafen

    Am Arbeitsplatz einzuschlafen, kommt wohl selten gut an. In diesem Fall muss deswegen gleich eine ganze Gerichtsverhandlung neu aufgerollt werden: Das Landgericht Kassel muss heute erneut über einen 30 Jahre alten ehemaligen Finanzbeamten urteilen, der in 159 Fällen Steuern hinterzogen haben soll. Außerdem soll der Mann Steuererklärungen gefälscht und dafür teilweise Geld genommen haben. Der Angeklagte war schon einmal zu vier Jahren Haft verurteilt worden, doch der Bundesgerichtshof hatte das Urteil kassiert. Der Grund: Der Schöffe war während der Verlesung der Anklage eingeschlafen. Damit galt er als abwesend und die Strafkammer war nicht nach Vorschrift besetzt. Nun muss der Prozess neu beginnen.

    Landgericht Kassel Sujet
  • Nachrichten als Audio

    Ticker-Halbzeit, kurze Kaffeepause. So lange können Sie sich zurücklehnen und die aktuelle Ausgabe der hessenschau in 100 Sekunden anhören. Bitte sehr.

    Audiobeitrag

    Audio

    Die hessenschau in 100 Sekunden

    Logo der hessenschau - die Buchstaben "hs" in einem Rahmen, welcher zwei runde und zwei spitze Ecken hat. Daneben eine "100". Alle Buchstaben und Linien in weiß auf dunkelblauem Grund.
    Ende des Audiobeitrags
  • Mehr Corona-Infizierte in den Heimen

    Die Omikron-Welle hat nun auch die hessischen Altenheime erreicht. Die Zahl der mit Corona infizierten Bewohner hat sich innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt, wie die Hessische Heimaufsicht beim Regierungspräsidium Gießen dem hr mitteilte. Demnach sind aktuell 590 der knapp 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner in Hessen positiv getestet, in der Vorwoche waren es 283. Auch unter den Beschäftigten haben sich die Corona-Fälle fast verdoppelt - von 325 auf 607. An Corona gestorben sind zuletzt hingegen weniger Heimbewohner. In den vergangenen sieben Tagen waren es 13 Menschen, in der Vorwoche 19. Insgesamt liegen die Corona-Zahlen in den Heimen um ein Vielfaches niedriger als im vergangenen Winter. Damals starben rund 3.000 Heimbewohner in Zusammenhang mit dem Virus.

    Eine Pflegekraft wird auf Corona getestet, eine Seniorin wartet.
  • K+S und Gewerkschaft einigen sich

    Der Verband der Kali- und Salzindustrie und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie haben sich auf eine Beschäftigungssicherung in produzierenden Kali- und Salzbetrieben des Konzerns K+S bis 2026 geeinigt. Das teilte die Gewerkschaft mit. Die Regelung soll den bundesweit knapp 10.000 Beschäftigten des Kasseler Bergbau-Unternehmens Sicherheit in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld geben und die Wettbewerbsfähigkeit stärken, heißt es in der Mitteilung. K+S bestätigte die Einigung. "In harten, aber fairen und konstruktiven Verhandlungen haben wir eine Vereinbarung erzielt, die beiden Seiten Planungssicherheit bietet und eine gute Grundlage für die kommenden Jahre ist", teilte Konzernchef Burkhard Lohr mit. Den Bedürfnissen beider Seiten sei dabei Rechnung getragen worden.

  • Kampfhubschrauber fliegen über Fritzlar

    In der Nacht sind wieder Kampfhubschrauber der Bundeswehr über Fritzlar (Schwalm-Eder) gekreist. Seit mehreren Tagen übt die Bundeswehr dort Nachtflüge, die in einem größeren Teil von Hessen zu hören sind. Korbach, Allendorf (Eder), Alsfeld, Bad Hersfeld, Marburg, Warburg, Göttingen und Mühlhausen seien betroffen, hieß es in der Ankündigung. Für Lärmbeschwerden hat die Bundeswehr ein Bürgertelefon unter der Nummer 0800/8620730 eingerichtet. Die Übung soll laut der Mitteilung nur noch bis heute dauern.

  • SPD fordert flächendeckend Tests in Kitas

    Der Sozialausschuss des Landtags befasst sich heute mit Corona-Tests in den Kitas. Die SPD erwartet von der Landesregierung ein flächendeckendes Testangebot für ganz Hessen. Bisher entscheiden nämlich die Träger und Kommunen, ob sie kostenlose Tests für Kita-Kinder anbieten. Die Hälfte der Kosten übernimmt dann zwar das Land, organisieren und den Rest zahlen müssen aber die Kommunen selbst. Das fand bisher wenig Anklang: Von den verfügbaren Landesmitteln haben die Städte und Gemeinden nur 1,8 von 16 Millionen Euro abgerufen. Die Frist wurde daher bis nach den Osterferien verlängert. Einzelne Städte wie Marburg bieten bereits flächendeckend Corona-Tests für Kita-Kinder an. Das ist bisher aber eher die Ausnahme.

    Ein Kind hält einen Corona-Test in der Hand.
  • "Wahnsinns-Zulauf" bei der Jugendfeuerwehr

    Nachwuchssorgen? Die kennt man bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hessen nicht. Trotz Corona gebe es einen "Wahnsinns-Zulauf" bei den Sechs- bis Zehnjährigen, sagte der Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthof der dpa. Gerade die Pandemie habe gezeigt, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt und soziale Kontakte für Kinder und Jugendliche seien. Das dürfte auch einer der Gründe dafür sein, dass sich so viele junge Menschen bei der Feuerwehr engagieren wollen. Pandemiebedingt fehlt es allerdings seit längerer Zeit an praktischen Übungsmöglichkeiten für die jungen Brandschützer, wie Potthof einräumte. Hessenweit machen laut ihm rund 26.500 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren bei den Freiwilligen Feuerwehren mit. In der Gruppe der Sechs- bis Zehnjährigen seien es weitere 14.000 bis 15.000 Kinder.

    Ein Mitglied einer Jugendfeuerwehr vor einem Feuer.
  • Das Wetter: Erst Regenschauer, später Schnee

    Blicken wir kurz aufs Wetter. Das bringt heute neben ein wenig Sonne auch immer wieder dichte Wolken und Schauer. Oberhalb von 300 Metern fällt Schnee, darunter Regen oder Graupel. Am Abend werden die Schauer seltener, dafür fällt bis in die tiefen Lagen Schnee. Mit 0 Grad in den Bergen und 5 Grad im Rheingau bleibt es kalt.

  • Drei Städte und ein Kreis mit vierstelliger Inzidenz

    Die Corona-Infektionszahlen in Hessen steigen weiter rasant: Innerhalb eines Tages wurden erstmals mehr als 10.000 Neuinfektionen gemeldet, wie aus den Daten des Robert-Koch-Instituts hervorgeht. Das sind so viele Infektionen wie in den ersten drei Monaten der Pandemie zusammen - also von Anfang März bis Anfang Juni 2020. Seit gestern gab es 13 weitere Todesfälle. Die landesweite Inzidenz stieg auf 739,6 - ebenfalls ein deutlicher Sprung. Inzwischen haben vier Regionen in Hessen die Marke von 1.000 geknackt: Wiesbaden (1.132) hat Frankfurt (1.119) überholt, es folgen Darmstadt (1.027) und der Hochtaunuskreis (1.025). Nur der Werra-Meißner-Kreis liegt weiter unter der Hotspot-Marke von 350 (274). Er ist der einzige Kreis, in dem die verschärften Regeln - etwa 2G-Plus, Maskenpflicht und Alkoholverbote in der Innenstadt - momentan nicht gelten. Alle Zahlen finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Pilotin bei Weltrekordversuch in Hessen gelandet

    Zara Rutherford ist erst 19 Jahre alt - und hat schon jetzt Großes geleistet. In ihrem Ultraleichtflugzeug hat sie fast die ganze Welt umrundet. Am 18. August flog die belgisch-britische Pilotin in Belgien los. Von Grönland, Kanada, den USA und Südamerika ging es über die Beringstraße weiter nach Russland, Südkorea, Indien und über den Nahen Osten zurück. Gestern ist sie kurz vor dem Endspurt wohlbehalten in Egelsbach (Offenbach) gelandet - dem letzten Zwischenstopp auf ihrer Weltreise. Heute will Rutherford gegen 10.30 Uhr wieder im belgischen Wevelgem ankommen. Mit dem Flug könnte Rutherford einen Weltrekord brechen: Sie will die jüngste Frau werden, die ganz alleine die Welt umflogen hat. Bislang hält diesen Rekord die US-Amerikanerin Shaesta Waiz, die bei ihrem Flug vor fünf Jahren 30 Jahre alt war.

    Videobeitrag

    Video

    Ultraleicht um die Welt

    hs
    Ende des Videobeitrags
  • Haiger sagt den Hessentag ab

    Wenig überraschend hat die Stadtverordnetenversammlung in Haiger (Lahn-Dill) den Hessentag abgesagt - und zwar mit deutlicher Mehrheit. Das zweiwöchige Fest mit Kulturveranstaltungen und Ausstellungen fällt damit zum dritten Mal in Folge aus. Vergangene Woche hatte sich bereits der zuständige Ausschuss der Stadt für die Absage ausgesprochen. Grund ist die Corona-Pandemie. Der nächste Hessentag wird nun voraussichtlich 2023 in Pfungstadt stattfinden. Haiger könnte sich für 2028 erneut bewerben.

  • Top-Thema

    Brennender Einkaufswagen löst Feuerwehreinsatz aus

    Ein Brand in einem Hochhaus im Frankfurter Stadtteil Niederursel hat am späten Abend einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Nach Angaben der Polizei hatten Bewohnerinnen und Bewohner bemerkt, dass ein Einkaufswagen, den jemand im Flur abgestellt hatte, in Flammen stand. Mit Decken und Feuerlöschern konnten sie den Brand selbst weitgehend löschen. Als die Feuerwehrleute eintrafen, mussten sie nur noch den Rest erledigen. Acht Bewohner atmeten bei der Aktion Rauchgas ein und wurden vor Ort behandelt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Wegen der starken Verrußung entstand im Haus laut Polizei ein Schaden von 100.000 Euro.

    Anmerkung: Der Polizeisprecher hatte zuerst von 20.000 Euro Schaden und neun Bewohnern gesprochen.

    ein Feuerwehrauto vor dem Haus, in dem es gebrannt hat
  • Autofahrer überfährt Hund und flüchtet

    In Erbach (Odenwald) ist gestern Abend ein Hund von einem Auto angefahren worden. Seine Besitzerin war mit ihm Gassi gegangen und wollte vor einem Supermarkt die Straße überqueren, als sich der Wagen laut Polizei mit hoher Geschwindigkeit näherte. Der Hund wurde erfasst und starb an der Unfallstelle. Das Auto fuhr Richtung Michelstadt davon, ohne anzuhalten. Die Polizei sucht nun nach einem dunklen SUV.

  • Top-Thema

    Haus nach Brand nicht mehr bewohnbar

    In einem Wohnhaus in Philippsthal (Werra) ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Nachbarn bemerkten die Flammen gegen Mitternacht und alarmierten die Feuerwehr. Dann eilten sie zu dem Haus, um nach der 82 Jahre alten Bewohnerin zu suchen. Die konnte zunächst aber nirgendwo entdeckt werden. Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Haus lichterloh. Die Einsatzkräfte löschten die Flammen, auch die Bewohnerin wurde schließlich gefunden - in einem anderen Gebäude auf dem Grundstück. Sie kam mit dem Schrecken davon. Das Haus ist jedoch nicht mehr bewohnbar, nach Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden von 25.000 Euro. Die Brandursache wird noch ermittelt.

    Feuerwehrleute löschen das qualmende Haus
  • Guten Morgen!

    Na sowas, das neue Jahr hat gefühlt doch gerade erst angefangen, und jetzt ist schon der 20. Januar. Damit ist heute Tag der Kaffeepause, wie ich soeben gelernt habe. Wenn Sie also noch beim Morgenkaffee sind: Genießen Sie ihn in vollen Zügen. Dabei lässt sich ja auch ganz wunderbar der Morgenticker verfolgen. Bis 10 Uhr schauen wir zusammen darauf, was in der Nacht in Hessen passiert ist und was der Tag noch so bringt. Mein Name ist Anja Engelke. Schreiben Sie mir gerne. Fotos können Sie hier hochladen.

    Porträt Anja Engelke