Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

  • Auf Wiedersehen!

    Ja, mei, das war's auch schon für heute. Ich für meinen Teil verabschiede mich jetzt in mein ganz persönliches Wochenende am Mittwoch und Donnerstag und darf am Freitagmorgen wieder für Sie in die Tasten hauen. Morgen übernimmt meine liebe Kollegin Clarice Wolter, wird sicher gut. Au revoir!

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  • Auflösung des Votings

    So, Morgenticker fast vorbei, das bedeutet: Votings-Auflösungs-Zeit. Fast 80 Prozent der Morgenticker-User hatten ein richtig schön entspanntes langes Wochenende und konnten vier Tage am Stück die Füße hochlegen. Es sei Ihnen gegönnt. Knapp sieben Prozent ging es jedoch wie mir: durcharbeiten war angesagt. Naja, irgendwer muss ja den Laden am Laufen halten, oder?

  • Top-Thema

    Wissler rügt: Corona-Schutz endet oftmals am Betriebstor

    Angesichts hoher Corona-Zahlen (bei Interesse geht es hier zum Ticker) fordert die Linke mehr Infektionsschutz und Hygieneregeln am Arbeitsplatz. Momentan endeten die staatlichen Kontaktbeschränkungen oftmals am Betriebstor, sagte die Parteivorsitzende Janine Wissler am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin - und verwies auf Call-Center, Großraumbüros und Fertigungshallen, in denen eng zusammengearbeitet werde. Nötig seien daher eine Pflicht zum Homeoffice sowie eine Testpflicht in den Unternehmen. Zur aktuellen Pandemie-Lage sagte Wissler, Deutschland sei sehenden Auges in die dritte Welle gelaufen. Trotz viel zu hoher Zahlen und Warnungen der Wissenschaft seien etwa Geschäfte wieder geöffnet worden. Jetzt sei schnelles Handeln gefragt, gebraucht werde ein "konsequenter und solidarischer Lockdown", sagte sie.

    Janine Wissler
  • Acht Anklagen nach Stein-Attacke auf Einsatzkräfte

    Es war wohl ein Hinterhalt für die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr: Knapp ein Jahr nach der Stein-Attacke in Dietzenbach sind die Ermittlungen laut Staatsanwaltschaft abgeschlossen. Im Fokus stehen nun acht mutmaßliche Beteiligte an dem Gewaltausbruch. Gegen sie sei Anklage erhoben worden, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Offenbach auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa am Ostermontag mit. Das Verfahren richte sich gegen acht junge Männer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren, teilte eine Sprecherin des zuständigen Amtsgerichts Offenbach mit.

  • Wanderboom wegen Corona

    Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin passionierter Wanderer. Ab in die Alpen - schon bin ich glücklich. Damit bin ich - besonders seit der Corona-Pandemie - nicht allein. Selten zuvor waren so viele Wanderer in der Natur unterwegs wie jetzt. Das Blöde daran: beliebte Orte sind überfüllt, mancherorts sogar gesperrt. Es gibt aber auch ein paar corona-gerechte Tipps für Hobby-Wanderer, wie Sie in diesem Video sehen können:

  • Diese sieben hessischen Games vertreiben Langeweile

    Ja, es ist (immer noch) Pandemie, ja, es gibt viel Zeit totzuschlagen. Wer macht das nicht gerne mit einem (Computer-/Konsolen-)Spiel? Aber: Es muss nicht immer Minecraft oder Super Mario sein! Wer nach Beschäftigung für Zuhause sucht, wird auch bei hessischen Games-Entwicklern fündig. Ist ihr Interesse geweckt? Dann gibt es hier eine Auswahl.

  • Schneeglätte bremst Verkehr aus

    Ein Blick auf die hessischen Straßen: Schneeglätte hat heute Morgen zahlreiche Autofahrer ausgebremst. Auf der A5 bei Alsfeld (Vogelsberg) ging es zwischenzeitlich gar nicht mehr vorwärts, wie ein Polizeisprecher berichtete. Dort sei der Schwerlastverkehr zum Stillstand gekommen, der Verkehr staue sich in beiden Richtungen. Streufahrzeuge seien auf dem Weg. Das Polizeipräsidium Nordhessen zählte im Bereich Kassel seit dem frühen Morgen etwa ein Dutzend Unfälle. Bei einem Unfall auf der B7 bei Kaufungen (Kassel) sei eine Person leicht verletzt worden, berichtete eine Polizeisprecherin. Ansonsten sei es bei Blechschäden geblieben.

  • Top-Thema

    Straßenbahn-Crash in Kassel

    Okay, jetzt kommt eine Meldung, die der Verfasser dieser Zeilen auch noch nie gehört hat. Eine Kurz-Umfrage in der Redaktion zeigt: Da bin ich nicht alleine. Also, Achtung: In Kassel ist es heute Morgen um kurz nach sieben Uhr zu einem Straßenbahn-Auffahr-Unfall gekommen. Beteiligt dabei: zwei Straßenbahnen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Kein Auto und eine Straßenbahn. Nein, tatsächlich zwei Bahnen. Laut Feuerwehr Kassel fuhr, um ganz genau zu sein, eine sogenannte Regiotram auf eine Straßenbahn auf. Und, man muss es so sagen, wenn man sich die Bilder ansieht, dabei hat es mal richtig gekracht. Vier Personen wurden leicht verletzt. Am Scheidemannplatz kam es im Nachgang zu Verkehrsbehinderungen. Wie es zu dem enorm ungewöhnlichen Unfall kommen konnte, ist noch unklar.

    Straßenbahn-Unfall in Kassel
  • Top-Thema

    Mehrere Hundert Ostermarschierer in Frankfurt

    Und noch ein Blick zurück auf das lange Osterwochenende: Zahlreiche Mitglieder der Friedensbewegung sind am Montag in Frankfurt unter dem Motto "Abrüsten statt Aufrüsten" auf die Straße gegangen. Nach Angaben der Organisatoren nahmen mehr als 1.000 Menschen am Frankfurter Ostermarsch teil - "natürlich coronakonform", wie ein Sprecher betonte. Die Polizei sprach von rund 500 Teilnehmenden. Die Demonstration sei "absolut friedlich" verlaufen und von den Veranstaltern sehr gut organisiert worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Corona-Auflagen seien strikt eingehalten worden.

  • Oster-Schnappschuss um 8 Uhr

    Ostern ist zwar vorbei, ein ganz klein wenig Oster-Flair soll aber im Morgenticker noch drin sein. Zum Beispiel im klassischen Acht-Uhr-Schnappschuss. Der kommt heute von Kristina Meyer und ist - ganz dem Thema entsprechend - mit folgenden Worten betitelt: "Grüße an die Morgenredaktion von unseren beiden Osterhasen." Na dann mal liebe Grüße zurück!

    Osterhasen
  • Eintracht-Frauen ziehen ins Pokalfinale ein

    All zu viel los ist nicht unbedingt an diesem Dienstagmorgen, da kann ich noch ein paar Themen des Wochenende weitergeben. Zum Beispiel, dass die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt im Pokalfinale stehen. Am Samstag gewannen die Hessinnen gegen den SC Freiburg und treffen im Finale Ende Mai in Köln nun auf den VfL Wolfsburg. Nach dem Halbfinale wurde natürlich ausgiebig gefeiert. Was das alles mit Ouzo und Bier zu tun hat, können Sie bei Interesse hier nachlesen.

  • Hessische Lehrkräfte unterrichten vor allem an Grundschulen

    Kommen wir nun zu der beliebten Kategorie "Wissen, das Sie auf der ersten Nach-Corona-Party mitteilen können". Also, angeschnallt: Von den hessischen Lehrern an öffentlichen Schulen arbeiten die meisten Kollegen an einer Grundschule. Zum Stichtag 1. Oktober 2020 waren an dieser Schulart 15.460 Lehrkräfte beschäftigt, wie aus einer Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Landtag in Wiesbaden hervorgeht. An den Gymnasien unterrichteten 9.406 Lehrerinnen und Lehrer, an den beruflichen Schulen 9.258. Hinzu kommen 8.186 Lehrkräfte an den schulformbezogenen Gesamtschulen, 6.215 an Förderschulen, 6.162 an schulformübergreifenden Gesamtschulen, 4.919 an Haupt- und Realschulen sowie 236 an Schulen für Erwachsene. Außerdem waren 1.139 Männer und Frauen mit einem sogenannten "kirchlichen Gestellungsvertrag" an öffentlichen Schulen beschäftigt - etwa im Religionsunterricht. Wer es bis hierhin geschafft hat, Respekt! Wer sich auch noch alle Zahlen merken konnte, na gut, dem glaube ich irgendwie nicht.

    Ein Lehrer wirft einen Schatten auf ein Smartboard im Biologie-Leistungskurs einer Integrierten Gesamtschule.  (dpa)
  • Neue Folge FUSSBALL 2000

    Trist, um das eben erwähnte Wetter-Thema einmal schwungvoll ins nächste zu übernehmen, sieht es bei Eintracht Frankfurt definitiv nicht aus. Das Team von Trainer Adi Hütter hat am Samstag auch das Spitzenspiel bei Borussia Dortmund gewonnen und damit den Vorsprung auf Platz fünf auf sieben Punkte vergrößert. Reicht das für die erste Teilnahme an der Champions League? Die Jungs von FUSSBALL 2000 rechnen (war mir persönlich neu, dass die das können) und diskutieren, wie Sie hier bei Interesse schauen können:

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  • Es wird kalt und ungemütlich

    Nein, so wirklich frühlingshaft ist das, was wir heute in puncto Wetter erleben, nicht. Trist, regnerisch, kalt. Eigentlich, könnte man meinen, fühlt sich das sehr nach November an. Wo ist denn der Frühling auf einmal hin? Nun ja, kurz zu den Fakten, die ich mit lieber Mithilfe der hr-Wetterexperten präsentieren darf. Der Dienstag gestaltet sich wechselhaft mit vielen Wolken und etwas Sonne. Dabei gibt es immer wieder Schnee- oder Graupelschauer. Vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. Mehr als 7 Grad an der Bergstraße sind temperaturtechnisch auch nicht drin. Und ich will Ihnen nicht die Hoffnung nehmen, aber am Mittwoch sieht's leider nicht besser aus ....

  • Mussten Sie denn an Ostern arbeiten?

    Mein Oster-Leid habe ich eben kurz erwähnt, weiter möchte ich darauf nicht eingehen. Meine Frage ist eher: Teilen Sie mein Schicksal? Oder hatten Sie herrlich entspannte vier freie Tage?

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    Mussten Sie an Ostern arbeiten?

  • Top-Thema

    Frankfurter Fernbusbahnhof bleibt Provisorium

    Auch zwei Jahre nach seiner Eröffnung befindet sich der Frankfurter Fernbahnhof noch im provisorischen Betrieb. Die Verhandlungen dauerten an, erklärte der Fernbusanbieter Flixbus, der den vorläufigen Betrieb übernommen hatte, auf Anfrage. Weiterhin sei es das Ziel des Unternehmens, auch langfristiger Betreiber des Busbahnhofs auf der Südseite des Hauptbahnhofs zu werden. Vor der Corona-Pandemie fuhren täglich Hunderte Fernbusse von Frankfurt ab oder kamen dort an. Flixbus wollte auf Anfrage keine aktuellen Zahlen nennen. Erst am 25. März hatte das Unternehmen nach einer Corona-Pause seit November den Betrieb wieder aufgenommen, zunächst in reduzierter Form.

    Fernbusbahnhof Frankfurt
  • Bouffier offen für Vorziehen der Corona-Runde

    Ministerpräsident Volker Bouffier ist offen für den Vorschlag seines NRW-Kollegen Armin Laschet (beide CDU), schon in den nächsten Tagen in einer Bund-Länder-Runde über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie zu beraten. "Ich wäre bereit, die Ministerpräsidentenkonferenz vorzuziehen", sagte Bouffier dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Sie müsste dann aber als Präsenzveranstaltung stattfinden. Ziel muss eine Verständigung der Länder sein."

    Volker Bouffier
  • Top-Thema

    Unbekannte sprengen Geldautomat

    Mehrere Unbekannte haben einen freistehenden Geldautomaten in Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) gesprengt. Die Täter seien nach der Explosion in einem hellen Auto geflohen, sagte ein Polizeisprecher am frühen Morgen. Eine Fahndung blieb ohne Erfolg. Verletzte gab es nicht, der Automat wurde aber völlig zerstört. Nach ersten Erkenntnissen machten die Kriminellen auch Beute. Die genaue Summe werde nun ermittelt, hieß es. Ebenfalls in der Nacht zum Dienstag sprengten Unbekannte einen Geldautomaten im gut 50 Kilometer von Mörfelden-Walldorf entfernten Flonheim (Rheinland-Pfalz). Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, war noch unklar.

  • Top-Thema

    Schnee auf Wasserkuppe zurück

    Vor dem Osterwochenende hatte es noch vorsommerliche 25 Grad, ab Karfreitag begann dann der Temperaturabsturz. Ein Temperaturabsturz, den der Verfasser dieser Zeilen auch auf dem Weg zur Arbeit an den halb vereisten Fingern notieren durfte. Aber ich schweife ab. Die Kaltfront ist endgültig in ganz Hessen angekommen, sorgt aber auch für ein wenig weiße Pracht in unserem Bundesland. Sie möchten einen Beweis? Können Sie gerne haben. So sah es gestern auf der Wasserkuppe in der Rhön aus:

    Wasserkuppe Schnee
  • Massenkarambolage auf der A3

    Bei einem Unfall auf der A3 bei Idstein (Rheingau-Taunus) sind bei einem plötzlichen Unwetter insgesamt 14 Fahrzeuge zusammengestoßen. Zunächst mussten drei Fahrer wegen schlechter Sicht stark abbremsen, wie die Polizei gestern Abend mitteilte. Die anderen Wagen fuhren dann aufeinander. Am Unfallende stießen dann kurz darauf noch einmal zwei Fahrzeuge zusammen. Zwei Menschen wurden den Angaben zufolge leicht verletzt. Der Sachschaden lag nach ersten Schätzungen bei rund 85.000 Euro.

  • Top-Thema

    Autos prallen bei Schneematsch zusammen

    Mindestens zwei Menschen sind bei einer Kollision auf der B279 nahe Gersfeld (Fulda) verletzt worden. Eine 20 Jahre alte Frau kam gestern Nachmittag mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn kurz vor der Landesgrenze zu Bayern ins Schleudern und prallte seitlich mit einem Wagen auf der Gegenfahrbahn zusammen, wie die Polizei mitteilte. Die Frau und eine Person aus dem anderen Auto wurden verletzt in das Klinikum Fulda gebracht. Insgesamt waren vier Menschen in dem zweiten Wagen unterwegs. Beide Autos waren mit Sommerreifen ausgestattet. Es soll ein Schaden von rund 16.000 Euro entstanden sein.

    Unfall B279 Gersfeld
  • Guten Morgen!

    Schönen guten Morgen zusammen! Der erste Morgenticker der Woche steht an und es ist nicht Montag? Das kann ja nur mit Feiertagen zu tun haben! Ich persönlich kann da leider kein Wort mitreden, mein Osterwochenende bestand komplett aus Arbeit. Aber bevor hier jetzt rumgejammert wird, könnten Sie mir ja, bei Lust und Laune, etwas Nach-Oster-Stimmung abgeben und nette Oster-Schnappschüsse schicken. Freu' ich mich schon jetzt drauf. Ansonsten gilt der Fahrplan wie immer: Wir schauen an diesem Dienstag gemeinsam auf den Morgen, was in der Nacht passierte und was der Tag noch so bringt. Mein Name ist Nico Herold und wenn Sie außer Oster-Bildern sonst noch etwas auf dem Herzen haben, können Sie mir gerne eine Mail schicken. Leeeeeet's go!

    Nicolas Herold