Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    Und wieder einmal sind vier Stunden wie im Fluge vergangen. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche noch einen entspannten Dienstag. Morgen begrüßt Sie an dieser Stelle meine Kollegin Anja Engelke. Tschüss!

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  • Top-Thema

    Festnahme nach versuchter Tötung in Frankfurt

    Im Zusammenhang mit einem versuchten Tötungsdelikt hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt mehrere Wohnungen durchsucht und einen Tatverdächtigen festnehmen lassen, wie die Behörde heute mitteilte. Die Ermittlungen richten sich demnach gegen fünf junge Männer im Alter von 21 bis 36 Jahren, die zum Teil einer türkischen Großfamilie aus dem Rhein-Main-Gebiet angehören. Ihnen wird vorgeworfen, Anfang März in Frankfurt mit Sturmhauben bekleidet auf offener Straße mit Totschlägern und Baseballschlägern auf einen 38 Jahre alten Türken eingeschlagen und ihn mit einem Messer verletzt zu haben. Bei dem Messerstich sei eine Arterie im Bein verletzt worden, die ohne Erstversorgung zum Tod geführt hätte.

    Die Tat soll nach Angaben der Ermittler auf Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Gruppen zurückzuführen sein und im Zusammenhang zu einer Schießerei Ende Januar im Allerheiligenviertel stehen. Neben der Festnahme wurden auch neun Wohnräume in Frankfurt, Rüsselsheim, Nauheim und Mainz sowie eine Gartenparzelle durchsucht. Dabei wurden zahlreiche Beweismittel, insbesondere zwei Schusswaffen sowie schriftliche Unterlagen, Computer und elektronische Datenträger, sichergestellt. Der Festgenommene wird im Laufe des Tages dem Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt vorgeführt.

  • Zwei Tonnen zu viel auf der Ladefläche

    Die Polizei hat gestern in Heppenheim (Bergstraße) einen mit Baustoffenen beladenen Kleinlaster gestoppt, der offensichtlich deutlich überladen war. Beim Wiegen stellten die Beamten fest: Das Fahrzeug wog statt der erlaubten 3,5 Tonnen satte 5,5 Tonnen - also zwei Tonnen zu viel.

    Der Lastwagen musste noch vor Ort entladen werden, den 27 Jahre alten Fahrer erwartet zudem ein Bußgeld und Punkte in Flensburg.

  • Momentaufnahme: Dicht dran an Schwan "Alex"

    Schwan "Alex" ist ein gern genommenes Fotomotiv von hessenschau.de-Nutzer Siegfried Lutsch. Beim letzten Mal hat ihn das Tier auf der Lahn in Wetzlar richtig nah herangelassen.

    Schwan "Alex"

    Haben Sie auch ein außergewöhnliches Bild aus Hessen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto – wir freuen uns über Ihre Momentaufnahme.

  • Top-Thema

    Regionalbahn stößt mit Bagger zusammen

    In Willingen (Waldeck-Frankenberg) ist gestern Abend ein Regionalzug mit dem Arm eines Baggers kollidiert. Der Fahrer eines Lastwagens, auf dem sich der Bagger befand, wollte an einem Bahnübergang im Ortsteil Stryck zurücksetzen, da ihm ein Auto entgegenkam, wie die Polizei heute mitteilte.

    Der Lokführer eines Regionalzuges konnte nicht mehr bremsen, so dass der Zug mit dem Baggerarm zusammenstieß. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Am Zug entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von mehr als 20.000 Euro. Die Fahrgäste wurden mit Taxis weiterbefördert.

  • Top-Thema

    Polizisten mit Schnapsflasche und Aschenbecher beworfen

    In Wetzlar haben es gestern gleich mehrere Polizeistreifen mit einem randalierenden Mann zu tun bekommen. Anwohner hatten gegen 19 Uhr den Notruf gewählt und geschildert, dass ein Mann unter anderem Schuhe, Wasserflaschen und Stühle aus den Fenstern einer Wohnung warf.

    In der Folge schleuderte der 30-Jährige auch eine Schnapsflasche und einen Aschenbecher aus Glas auf die Polizeibeamten. Mit Verstärkung aus dem benachbarten Gießen brachen die Beamten die Wohnungstür auf und überwältigten den Randalierer mit einer Elektroschockpistole. Der Wetzlarer sitzt derzeit in Gewahrsam, wie die Polizei heute mitteilte.

  • Selbstverteidigungkurs als Podcast

    Wie man sich bei Übergriffen und Gewalttaten zur Wehr setzen kann, verraten die Selbstverteidigungstrainerinnen Aylin Çaka und Alicia Lindhoff im neuen Podcast "Einfach Nein" von YOU FM – quasi ein Selbstverteidigungskurs zum Hören. Aylin und Alicia zeigen, wie sich Betroffene in diesen Situationen wehren können.

    "Jeder noch so kleine Übergriff oder respektlose Spruch macht uns klein" - und dagegen wollen die beiden ankämpfen. Sie besprechen, warum es wichtig ist, sich auch gegen diese vermeintlich kleinen Übergriffe zu wehren und damit ungerechte Machtverhältnisse Stück für Stück ins Wanken zu bringen. Der Selbstverteidigungskurs läuft in 10 Folgen bis zum 20. Mai, jeden Dienstag und jeden Donnerstag in der ARD-Audiothek und allen anderen gängigen Podcast-Anbietern.

    Selbstverteidigung für Frauen im Podcast "Einfach Nein"
  • Inzidenz gesunken

    Natürlich darf auch das morgendliche Corona-Update in diesem Ticker nicht fehlen. Von Gestern auf Heute ist die Sieben-Tage-Inzidenz leicht gesunken - von 162,0 auf 156,1. Allerdings liegen weiterhin alle Kreise und kreisfreien Städte über dem Wert von 100. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen weisen die Stadt Offenbach (267,9) sowie die Kreise Limburg-Weilburg (260,6) und Fulda (258,1) auf. Die niedrigsten Inzidenzen haben die Stadt Darmstadt (103,8) sowie die Kreise Schwalm-Eder (105,7) und Werra-Meißner (106,3). Mehr Zahlen und Infromationen rund um Corona finden Sie in unserem Ticker.

  • Kommt Frankfurt in die Champions League?

    Die Eintracht will in die Champions League, doch nach der Niederlage in Gladbach beginnt das große Zittern. Schafft Frankfurt noch die Qualifikation zur Königsklasse? Stimmen Sie ab!

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    Schafft Eintracht Frankfurt die Qualifikation zur Champions League?

  • Top-Thema

    Champions-League-Kurs oder Chaostage

    Heute Abend steht für Eintracht Frankfurt das Heimspiel gegen den FC Augsburg auf dem Programm. Klingt nach einer sicheren Nummer, aber in diesen Tagen ist bei Eintracht Frankfurt gar nichts mehr sicher: Der alles andere als geräuschlose Abgang von Trainer Adi Hütter sorgt für mächtig Chaos im Verein. Um dem Traum von der Champions League ein Stück näher zu kommen, sollte heute ein Sieg her. Bei einer Niderlage könnte die Stimmung dagegen endgültig kippen. Wir haben das Wichtigste zur Partie gegen Augsburg zusammengetragen.

  • Piraten fordern Cannabis-Shops für Frankfurt

    Haben Sie sich schon Ihren Joint zurechtgelegt? Heute ist nämlich Cannabis-Tag. Unter dem Code 420 treffen sich vor allem in Nordamerika um 4.20 Uhr nachmittags Anhänger der Cannabis-Kultur zum gemeinsamen Konsum. Der Code 420 steht für das amerikansiche Datumsformat 4/20, also den 20. April.

    Das mit dem Joint sollten Sie dann vielleicht doch lassen. Die Piraten-Partei in Frankfurt nimmt diesen Tag jedenfalls zum Anlass, die Legalisierung von Cannabis zu fordern. Die Partei fordert unter anderem die Einführung von sogenannten "Coffee Shops", wo Cannabis legal abgegeben werden soll. Zudem wollen die Piraten in Frankfurt ein Modellprojekt starten, bei dem der Anbau von Cannabis zum Eigenbedarf nicht mehr verfolgt werden soll.

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  • Landwirt klagt gegen A49-Brückenpfeiler

    Monatelang ging es im Konflikt um den Weiterbau der A49 hauptsächlich um Bäume im Dannenröder Forst. Jetzt rückt eine Wiese in den Fokus: Dort soll eine 400 Meter lange Brücke gebaut werden. Und für eine Brücke braucht man Brückenpfeiler. Ein Landwirt wirft den Baufirmen aber vor, auf seiner Wiese unrechtmäßig einen solchen Pfeiler errichten zu wollen. Er hat einen Anwalt eingeschaltet und will mit einer einstweiligen Verfügung einen Baustopp erreichen. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Top-Thema

    Paar beim Sex im Frankfurter Bahnhof ertappt

    Manchmal ist es die Örtlichkeit, die ein Liebesspiel erst so richtig aufregend macht. Bei diesem Paar aus Frankfurt wurde aus Aufregung aber ganz schnell Ernüchterung: Der 53-Jährige und die 30-Jährige wurden nämlich von der Polizei beim Sex erwischt. Die beiden hatten sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Sitzgruppe im Bereich des Frankfurter Fernbahnhofs am Flughafen für ihren Akt ausgesucht.

    Die Ertappten zeigten sich nach Angaben der Polizei "sichtlich berührt", als sie von der Streife gestört wurden. Den beiden droht demnach ein Hausverbot der Deutschen Bahn und einer Strafanzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Und da beide auch keine Maske trugen, folgt noch eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Nichttragens eines Mund-Nasen-Schutzes.

    Polizisten im Einsatz im Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens.
  • Viel Sonne, aber auch Gewitter

    Nebel über Weiterstadts Spargelfeldern

    Wie Sie sehen, sehe ich (fast) nichts. Wenn ich vor die Tür auf die Weiterstädter Spargelfelder trete, empfängt mich eine dichte Nebelwand. Das sorgt für eine fast schon gespenstische Atmosphäre - ich mag das ja ganz gerne. Im Laufe des Tages soll sich aber vermehrt die Sonne durchsetzen, auch wenn sich immer wieder Quellwolken dazwischen schieben. Vor allem im Norden und Osten Hessens kann es örtlich Schauer und Gewitter geben, teilweise auch Starkregen. In den meisten Teilen des Landes bleibt es aber trocken. Die Temperaturen klettern auf 12 bis 18 Grad.

  • Wiesbadener "goEast"-Festival startet

    Heute startet das Wiesbadener Filmfestival "goEast" - allerdings ausschließlich im Internet. Im Mittelpunkt des Festivals stehen in diesem Jahr Geschichten über weibliche und männliche Partisanen. "Das ist ein wichtiges Thema in der mittel- und osteuropäischen Filmlandschaft, das teilweise auch mythologisiert wird und in den aktuellen Filmen in unserem Programm nun aus neuen Blickwinkeln betrachtet wird", so Festivalleiterin Heleen Gerritsen. Dieses werde beispielsweise aus Sicht weiblicher Partisanen gezeigt oder auch aus der Roma-Perspektive.

    Bis zum 26. April konkurrieren 16 Spiel- und Dokumentarfilme um die Hauptpreise des Festivals. Vergeben wird dabei unter anderem die mit 10.000 Euro dotierte "Goldene Lilie" für den besten Film. Aufgrund der Corona-Pandemie stehen fast alle 92 Filme aus 38 Ländern im Internet für das Publikum bereit. Die Wettbewerbsjury selbst erhält die Möglichkeit, Filmbeiträge in der Caligari Filmbühne, einem kommunalen Kino in Wiesbaden, auf der großen Leinwand zu bewerten. Das "goEast"-Festival fand 2001 zum ersten Mal statt.

    "goEast"-Festival in Wiesbaden
  • Top-Thema

    Großeinsatz bei Brand in Wehrheimer Altstadt

    Die ganze Nacht haben bis zu 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen ein Feuer gekämpft, das gestern am späten Abend in Wehrheim (Hochtaunus) ausgebrochen war. Das Gebäude in der Altstadt geriet gegen 22.30 Uhr aus ungeklärter Ursache in Brand. Demnach wurden auch zwei Oldtimer-Motorräder und ein Auto, die in der Garage abgestellt waren, komplett zerstört, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Der Schaden liegt nach Polizeiangaben im sechsstelligen Bereich.

    Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern, der Brand war aber erst in den frühen Morgenstunden gelöscht. Auch jetzt sind noch Einsatzkräfte vor Ort.

    Großeinsatz der Feuerwehr in Wehrheim
  • Top-Thema

    Historischer Streik beim TÜV

    Wer eine neue Plakette für sein Auto braucht, sollte das nicht morgen erledigen: Die Gewerkschaft Verdi hat die rund 1.300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des TÜV Hessen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Beschäftigten sollen zuhause bleiben, um Corona-Infektionen zu vermeiden. Mit dem angekündigten Streik würde der TÜV Geschichte schreiben: Es wäre der erste in der Historie des Technischen Überwachungsvereins, wie die Gewerkschaft mitteilte. Verdi will damit den Druck in der für nächste Woche angesetzten Tarifverhandlung erhöhen.

    Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent oder mindestens 300 Euro mehr Geld im Monat bei einem Jahr Laufzeit. Außerdem sollen Gewerkschaftsmitglieder wählen können, ob sie mehr Gehalt oder mehr Urlaubstage erhalten. Die Arbeitgeberseite biete 4,5 Prozent mehr Geld in zwei Stufen über zwei Jahre an, eine Wahlmöglichkeit lehne der TÜV aber ab, hieß es von der Gewerkschaft. Durch ein "stark verbessertes Angebot" könne der Streik am Mittwoch jedoch noch abgewendet werden. Ein Sprecher des TÜV Hessen kommentierte den Streikaufruf zunächst nicht.

    Verdi ruft zum Streik auf
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    Dutzende Kirchen abgerissen oder aufgegeben

    Kirchenaustritte nehmen zu, die finanzielle Lage wird schwieriger: In Hessen wurden in den letzten Jahren mehrere Kirchen für andere Zwecke genutzt oder sogar abgerissen. Im Bistum Limburg gab es seit der Jahrtausendwende 56 Profanierungen, im Bistum Fulda waren es 19. Als Profanierung wird die Entweihung einer Kirche bezeichnet, bevor diese aufgegeben wird.

    Eine Wiesbadener Kirche wurde beispielsweise an den Alpenverein verkauft, in Fulda soll demnächst eine Grundschule einziehen und auf dem Gelände einer Sakralbaus in Bad Hersfeld ist eine Pflegeeinrichtung geplant. Insgesamt zwölf Kirchen und Kapellen wurden im Bistum Limburg sogar abgerissen, nur in sieben Fällen ist der Neubau eines Gotteshauses geplant. Auch in Frankfurt wird aktuell über den geplanten Abriss der Kirche St. Christophorus im Stadtteil Preungesheim diskutiert, dort sollen unter anderem eine katholische Kindertagesstätte und ein Andachtsraum entstehen.

    Bei der Evangelische Kirche in Hessen und Nassau wurden fünf Kirchen in andere kirchliche Gebäude umfunktioniert, so befindet sich in einer Frankfurter Kirche jetzt das Bibelmuseum.

    Die ehemalige St.-Johannes-Kirche in Wiesbaden gehört jetzt dem Alpenverein.
  • Top-Thema

    Brief mit Pulver: Polizei räumt Offenbacher Ordnungsamt

    Die Polizei hat gestern das Ordnungsamt in Offenbach vorsichtshalber geräumt und abgesperrt, weil ein verdächtiger Brief mit weißem Pulver eingegangen war. Die Feuerwehr gab aber am Nachmittag Entwarnung: Es handelte sich bei dem Pulver um ein Gemisch aus Backhefe und Zucker, wie die Polizei mitteilte.

    Da dem Päckchen ein Schreiben beigelegt war, wird nun gegen den unbekannten Absender wegen Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt. Weitere Hintergründe sind noch nicht bekannt.

  • Top-Thema

    Festnahme nach SEK-Einsatz in Frankfurt

    Im Frankfurter Stadtteil Rödelheim ist es gestern Abend zu einem SEK-Einsatz gekommen. Ein Mann hatte sich verschanzt und bedrohte eine Frau mit einem Messer, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei war mit mehreren Kräften vor Ort, unter anderem mit Spezialkräften. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst waren an dem Einsatz beteiligt.

    Am späten Abend gelang es den Beamten, den Mann widerstandslos festzunehmen. Die bedrohte Frau blieb unverletzt. Die Ludwig-Landmann-Straße war während des Einsatzes für etwa zwei Stunden in nördlicher Richtung gesperrt. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.

    Festnahme in Frankfurt-Rödelheim
  • Guten Morgen

    Guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Ich bin heute ausnahmsweise einmal gut aus dem Bett gekommen, ich hoffe, es geht Ihnen ähnlich. Deswegen freue ich mich auch, mit Ihnen zusammen einen hellwachen Blick auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages zu werfen. Sollten Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, dann schreiben Sie mir eine Nachricht.

    Julian Moering