Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Ich verabschiede mich mit dem Ergebnis der heutigen Abstimmung. 48,9 Prozent von Ihnen finden, Erleichterungen für Geimpfte sollte es erst dann geben, wenn alle Impfwilligen auch einen Termin erhalten haben. 38,7 Prozent befürworten die Lockerungen, 11,5 Prozent sind dagegen. Natürlich können Sie auch weiterhin abstimmen. Für mich rückt damit der "Feierabend" in Sichtweite. Morgen tickert für Sie an dieser Stelle Nico Herold (der heute schon den Eintracht-Beitrag beigesteuert hat). Kommen Sie gut und hoffentlich ohne Sturmschäden durch den Tag!

    Eine Blaumeise sitzt auf einem Ast.
  • Wolf bei Ludwigsau nachgewiesen

    In der Nähe von Ludwigsau (Hersfeld-Rotenburg) ist erneut ein Wolf nachgewiesen worden. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie teilte mit, an einem tot aufgefunden Kalb sei Wolfs-DNA gefunden worden. Der Tierkörper habe außerdem Fraßspuren aufgewiesen. In dem Territorium ist seit März eine Wölfin sesshaft. Ob sie das Kalb gerissen hat oder ob sich inzwischen ein weiterer Wolf dort aufhält, ergab die Auswertung nicht.

    Ein Wolf läuft durch ein Freigehege im Wildpark Alte Fasanerie.
  • Folgt Glasner auf Hütter?

    Auch nach der Verpflichtung des neuen Sportvorstands Markus Krösche bleibt bei Eintracht Frankfurt keine Zeit zum Durchschnaufen. Die Zeit drängt direkt bei der nächsten Frage: Wer wird Nachfolger von Chefcoach Adi Hütter? Bobic-Nachfolger Krösche wurde erst nach zwei Monaten präsentiert. So lange darf es beim neuen Trainer nicht dauern, denn der Kader will zusammengestellt werden.

    Mit Erik ten Hag und Roger Schmidt haben zwei heiße Kandidaten bereits abgesagt, ein Name ist allerdings noch übrig: Oliver Glasner. Der Trainer des VfL Wolfsburg steht in Niedersachsen offenbar vor dem Absprung. Gut möglich, dass die Hessen sich nun bei einem direkten Konkurrenten bedienen, um die vakante Position auf dem Trainerstuhl zu besetzen. Das wäre die einzig logische Konsequenz, schreibt jedenfalls Sportkollege Nico Herold.

  • Top-Thema

    Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf Landstraße

    Auf einer Landstraße im Hochtaunuskreis ist es gestern Abend zu einem schweren Unfall mit zwei Verletzten gekommen. Wie ein Polizeisprecher gerade sagte, stießen zwei Autos zwischen Usingen und Eschbach gegen 19.15 Uhr frontal zusammen. Ein 37 Jahre alter Mann aus Usingen, der in einem Golf Cabrio Richtung Eschbach fuhr, hatte beim Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeugs offenbar einen entgegenkommenden Kombi übersehen.

    Durch den Zusammenprall wurde er im Auto eingeklemmt, die Feuerwehr musste ihn befreien. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die 26 Jahre alte Kombi-Fahrerin aus Weilrod wurde leicht verletzt. Ihr Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach im Feld liegen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Straße war während der Bergungsarbeiten bis 21.30 Uhr gesperrt.

    Das Auto blieb auf dem Dach liegen.
  • Amsterdamer Gericht entscheidet über Auslieferung von Reemtsma-Entführer

    Zehn Wochen nach seiner Festnahme in Amsterdam entscheidet ein Gericht heute über die Auslieferung des früheren Reemtsma-Entführers Thomas Drach nach Deutschland. Nach Ansicht der Amsterdamer Staatsanwaltschaft geht es um eine Formsache. Die Kölner Justiz hatte den Auslieferungsantrag gestellt, da der 60-Jährige wegen drei Raubüberfällen gesucht werde.

    Drach wird verdächtigt, im November 2019 vor der Frankfurter Ikea-Filiale einen Geldboten niedergeschossen zu haben. Auch in Köln soll er in den Jahren 2018 und 2019 zwei Überfälle begangen haben. 1996 entführte er außerdem mit Komplizen den Hamburger Erben der Tabak-Dynastie, Jan Philipp Reemtsma. Das Opfer wurde nach 33 Tagen wieder freigelassen - gegen umgerechnet rund 18 Millionen Euro Lösegeld. Drach wurde wenige Jahre später festgenommen und zu vierzehneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Im Herbst 2013 kam er frei.

    Polizei vor dem Ikea-Möbelhaus in Frankfurt-Nieder-Eschbach
  • Bahnhof Raunheim gesperrt

    Wegen eines Notarzteinsatzes ist der Bahnhof in Raunheim (Groß-Gerau) voraussichtlich bis 10.30 Uhr gesperrt. Züge der Linien RE2, RE3 und RB33 sowie die S-Bahnen 8 und 9 werden umgeleitet. Danke an Mikal Schintz für den Hinweis!

  • DRK begleitet Schulen weiter

    Das Deutsche Rote Kreuz hat seine Zusammenarbeit mit den hessischen Schulen verlängert. DRK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten die Schulen nun noch bis zum 14. Mai bei den Corona-Selbsttests der Schülerinnen und Schüler. Etwa 1.250 Schulen habe das DRK seit Beginn des Modellversuchs am 19. April begleitet. Knapp 50.000 Schüler und Lehrkräfte seien geschult worden, teilte das DRK soeben mit.

    Schüler und Schülerinnen testen sich in der Sporthalle selbst auf das Coronavirus.
  • Top-Thema

    Drei Hessen für Deutschen Lehrerpreis nominiert

    Heute Nachmittag wird der Deutsche Lehrerpreis verliehen. Unter den Nominierten sind auch drei Lehrerinnen und Lehrer aus Hessen. Daniela Heinrich-Stiller von der Lahntalschule in Biedenkopf ist in der Kategorie "Unterricht innovativ" nominiert. Sie hat mit ihren neunten Klassen im Modul "Forschen und Entwickeln" nachhaltige Produkte aus Stärke hergestellt, um Plastik zu vermeiden. Wochenlang haben die Schülerinnen und Schüler dazu an einer Rezeptur gefeilt. Entstanden sind unter anderem eine Pommesschale und ein antibakterielles Pflaster.

    Ebenfalls nominiert sind Florian Bagus und Norman Seeliger von der Arnold-Bode-Schule in Kassel. Sie haben für ihre Berufsschule ein Smartpaper entwickelt – eine Webseite, auf der die Schülerinnen und Schüler ihre Lerninhalte individuell zusammenstellen können. Der Deutsche Lehrerpreis wird vom Deutschen Philologenverband und einer Bildungsstiftung vergeben.

    Pommesschale
  • Lufthansa will neues Eigenkapital aufnehmen

    Nach dem wohl schwierigsten Geschäftsjahr der Firmengeschichte tritt der Lufthansa-Vorstand heute Vormittag zur Hauptversammlung vor die Aktionäre. Zur Diskussion steht der Rekordverlust von 6,7 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ebenso wie der Kurs aus der Corona-Krise. Eine Dividende für die Aktionäre soll es erneut nicht geben.

    Nach der Rettung mit neun Milliarden Euro Staatshilfe ringt der Konzern um seine Eigenständigkeit. Der Vorstand will sich von den Eigentümern einen Vorratsbeschluss beschaffen, um bis zu 5,5 Milliarden Euro neues Eigenkapital aufnehmen zu können, was die Anteile der Alteigentümer verwässern würde.

    Vor dem Aktionärstreffen haben die genossenschaftliche Fondsgesellschaft Union Investment und Umweltschützer größere Anstrengungen verlangt, die Umweltbelastungen durch das Fliegen zu mindern. Auf Kritik stieß auch der bereits vollzogene und der künftige Personalabbau.

    Abgestellte Lufthansa-Boeing 747 mit eingepackten Triebwerken als Folge des sehr starken Passagierrückgangs in der Corona-Krise.
  • Top-Thema

    "NSU 2.0"-Drohschreiben: Verdächtiger soll Infos von Behörden bekommen haben

    Der festgenommene mutmaßliche Verfasser der rechtsextremen Drohschreiben mit dem Absender "NSU 2.0" hat sich die Informationen über die Angeschriebenen mutmaßlich auch bei Behörden beschafft. Nach dpa-Informationen soll er möglicherweise telefonisch bei Behörden wie dem Einwohnermeldeamt entsprechende Anfragen gestellt haben. Im Raum stehe auch, dass sich der Mann über das Darknet illegal verbreitete Daten der Betroffenen beschafft haben könnte, hieß es.

    Der 53 Jahre alte Mann war laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft bei einer Wohnungsdurchsuchung in Berlin festgenommen worden. Er arbeitete demnach nicht bei der Polizei. Daten der Betroffenen waren unter anderem von einem Polizeicomputer in Frankfurt abgerufen worden.

  • Lockerungen für Geimpfte: Nutzerin wünscht sich "Mittelweg"

    Bei der Umfrage zu den Corona-Lockerungen für Geimpfte wünscht sich Nutzerin Tina eine weitere Option, nämlich Geimpfte seltener zu testen:

    Zitat
    „Hallo, beim Thema Lockerungen für Durchgeimpfte würde ich mir einen Mittelweg wünschen statt dem 'ganz oder gar nicht Prinzip': Bei Reiserückkehrern wäre ich für generelles Testen. Beim Alltagsleben hingegen könnte ich mir gut vorstellen, dass ein Test auch z.B. ein oder zwei Wochen (Zeitspanne sollte natürlich von Experten noch definiert werden) alt sein darf. Dadurch hätte man eine Erleichterung (nicht mehr ganz so oft testen) und könnte trotzdem das Infektionsgeschehen und die Impfwirkung überwachen.“
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Vierjährigen mit E-Scooter angefahren

    Die Polizei in Kassel sucht nach einem flüchtigen E-Scooter-Fahrer. Der etwa 25 Jahre alte Mann sei gestern in der Nordstadt mit einem vierjährigen Kind zusammengestoßen und danach geflohen, teilte die Polizei mit. Der Junge lief demnach mit seiner Großmutter über den Gehweg, als ihnen der Rollerfahrer entgegenkam und offenbar nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Der Vierjährige wurde durch den Zusammenprall am Kopf verletzt, zum Glück allerdings nicht schwer. Er kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

    Frau überquert auf dem E-Scooter einen Zebrastreifen
  • S-Bahnen in Frankfurt verspätet

    Der RMV meldet eine Vielzahl von S-Bahnstörungen in Frankfurt. Auf den S-Bahn-Linien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8 und 9 kommt es zu Verspätungen. Grund ist ein technisches Problem an einer Oberleitung im Tunnelbereich.

    S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9: aktuelle Störung (Stand 04.05., 07:05 Uhr) https://t.co/gJNDf3arFq

    [zum Tweet]

  • Störche beim Nestbau

    Vor einiger Zeit hatten wir im Morgenticker gemeldet, dass sich in Hessen wieder mehr Störche ansiedeln. 832 Brutpaare zählte der NABU im vergangenen Jahr. Nutzer Jürgen Bender hat in Nidderau (Main-Kinzig) gleich mehrere Störche beim Nestbau beobachtet und uns diese tollen Fotos geschickt.

    Störche in der Nidderau bei Altenstadt
    Störche in der Nidderau bei Altenstadt
  • Top-Thema

    Lockerungen für Geimpfte und Genesene kommen

    Noch in dieser Woche könnte die Entscheidung fallen, ob vollständig Geimpfte und Genesene in der Corona-Krise wieder mehr Rechte bekommen. Darauf haben sich Union und SPD gestern verständigt. Vollständig Geimpfte und Genesene könnten etwa von den nächtlichen Ausgangsbeschränkungen ausgenommen werden. Sie sollen auch ohne vorherige Tests Läden betreten, Zoos besuchen oder zum Friseur gegen können. Und sie könnten sich auch mit mehr Menschen treffen oder ohne Quarantäne reisen.

    In Hessen gelten einige dieser Lockerungen bereits. Beim Friseur oder Click and Meet brauchen Geimpfte etwa keinen negativen Test mehr. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte dazu, man könne die Grundrechte nur dann einschränken, wenn Gefahr von jemandem ausgehe - und das sei bei Geimpften und Genesenen nicht mehr der Fall. Ärztevertreter hingegen warnen davor, dass man ohne Tests den Überblick auf das Infektionsgeschehen verlieren könnte - auch im Hinblick auf Mutationen.

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    Was halten Sie von den geplanten Lockerungen für Genesene und Geimpfte?

  • Inzidenz sinkt unter 150

    Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen ist in Hessen binnen 24 Stunden um 387 Fälle gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand 0 Uhr mit. Im selben Zeitraum starben 29 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 6.933. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 265.989 Corona-Fälle gemeldet.

    Die Inzidenz sank von 152,4 am Vortag auf 146,3. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen weisen die Stadt Offenbach (242,6) sowie die Kreise Fulda (214,7) und Hersfeld-Rotenburg (207,1) auf. Als einziger Kreis liegt die Wetterau (92,8) unter der Marke von 100. Eine Übersicht finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Vorerst kein Diesel-Fahrverbot in Frankfurt

    In Frankfurt wird es zunächst kein Diesel-Fahrverbot geben. Die Luftqualität in der Stadt habe sich in den vergangenen Monaten insgesamt positiv entwickelt, erklärte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) in Wiesbaden. Deswegen müssten ab dem 1. Juli keine Fahrverbote eingeführt werden.

    Die Stadt habe mehr Fahrradspuren und mehr öffentlichen Nahverkehr sowie ein Tempolimit eingeführt. Auch die veränderte Mobilität in der Corona-Pandemie habe zu geringerem Verkehr in der Großstadt beigetragen. Es könne aber noch keine vollständige Entwarnung geben, da die Messwerte teilweise steigen, betonte die Umweltministerin. Das bedeute, dass Fahrverbote ab dem 1. Oktober noch nicht vom Tisch seien.

    Um die Luftqualität in Hessens größter Stadt zu verbessern, war Ende vergangenen Jahres ein neuer Luftreinhalteplan mit zahlreichen Maßnahmen in Kraft getreten. Damit sollte sichergestellt werden, dass die Grenzwerte für Stickstoffdioxid so schnell wie möglich eingehalten werden.

    Dieselfahrverbot Frankfurt
  • Polizei beschlagnahmt drei Kilogramm Drogen

    Zwei Drogenfunde sind der hessischen Polizei unabhängig voneinander innerhalb weniger Tage gelungen. Bei einem 26-Jährigen aus Schlüchtern (Main-Kinzig) stellten die Beamten 1,7 Kilogramm Marihuanablüten sicher. Er sei am vergangenen Donnerstag festgenommen und später wieder freigelassen worden, teilte die Polizei mit. Bereits im vergangenen Sommer hätten Zollbeamte ein Paket mit 500 Gramm Marihuana gestoppt, das an seine Großmutter adressiert war. In den Wohnungen von Großmutter und Enkel fand die Polizei außerdem mehrere tausend Euro Bargeld sowie weiteres Versandmaterial aus den USA.

    Auch in Südhessen schlugen Drogenfahnder zu: Dort entdeckten sie bei einer Razzia in Darmstadt, Weiterstadt (Darmstadt-Dieburg) und Riedstadt (Groß-Gerau) 1,6 Kilogramm Haschisch sowie 6.000 Euro Bargeld. Ein 43 Jahre alter Verdächtiger sitze in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit.

    Polizist neben Streifenwagen
  • Top-Thema

    Sturmtief "Eugen" zieht über Hessen

    Richtig stürmisch ist es in Frankfurt (noch) nicht, auf meinem Weg zur Arbeit war es aber schon ein bisschen windig. Im Laufe des Tages soll es in ganz Hessen ungemütlich werden. Grund ist das Sturmtief "Eugen", das insbesondere am Nachmittag mit Windgeschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern über Hessen zieht. Auf den Bergen kann es orkanartige Böen bis 115 Stundenkilometer geben. Dazu kommt vielerorts Regen, ab dem Mittag kann es kräftig schauern. Die Temperaturen liegen bei maximal neun Grad im Upland und 14 Grad an Rhein und Main.

  • Top-Thema

    "NSU 2.0"-Drohschreiben: Verdächtiger verhaftet

    Im Fall der "NSU 2.0"-Drohschreiben ist dem hessischen Landeskriminalamt offenbar ein Durchbruch gelungen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt teilte gestern am späten Abend mit, ein Verdächtiger sei in Berlin verhaftet worden. Demnach handelt es sich um einen 53 Jahre alten, erwerbslosen Mann, der in der Vergangenheit unter anderem wegen rechtsmotivierter Straftaten verurteilt wurde. Er soll seit August 2018 bundesweit Drohmails mit volksverhetzendem Inhalt an Personen der Öffentlichkeit verschickt haben - darunter seien auch eine Frankfurter Anwältin und mehrere Landtagsabgeordnete.

    Adressaten der Schreiben waren neben anderen die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz, die Linken-Politikerin Janine Wissler und die Kabarettistin Idil Baydar. Persönliche Informationen über die drei Frauen waren zuvor von Polizeicomputern in Frankfurt und Wiesbaden abgerufen worden. Der Verdächtige arbeitete laut Staatsanwaltschaft allerdings "zu keinem Zeitpunkt" in einer Polizeibehörde. Näheres zu diesem Punkt ist bisher nicht bekannt.

  • Top-Thema

    Reihenhaus brennt in Fuldabrück - zwei Verletzte

    In Fuldabrück (Kassel) brennt ein Reihenhaus. Nach Polizeiangaben brach das Feuer gegen 3 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache aus. Die beiden Bewohner, ein Ehepaar, konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Einer von ihnen sowie ein Nachbar erlitten allerdings leichte Verletzungen durch Rauchgas und kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr ist noch vor Ort und versucht aktuell, ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Klar ist bereits jetzt, dass das Gebäude erheblich beschädigt wurde. Die Polizei schätzt den Schaden derzeit auf 300.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

     Feuerwehrwagen in der Nacht
  • Guten Morgen!

    Schön, dass Sie da sind. Mein Name ist Anja Engelke, ich bin Nachrichtenredakteurin bei hessenschau.de und blicke mit Ihnen auf die Meldungen des Morgens und aus der Nacht. Letztere war für mich kurz, aber nach dem ersten Kaffee werde ich langsam munter. Wie immer gilt: Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf Ihre Nachrichten. Fotos können Sie hier hochladen. Und los gehts!

    Porträt Anja Engelke