Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Nun ist aber Schluss für heute! Morgen übernimmt meine Kollegin Katrin Kimpel das Frühticker-Ruder. Bis dahin erfahren Sie wie gewohnt alles Wichtige aus Hessen auf hessenschau.de. Mit dieser hübschen Aufnahme schließe ich den Ticker von heute. Rainer Wilhelm aus Kelsterbach konnte die Hauhechel-Bläulinge (hab ich vorher auch nicht gekannt) beim Pflanzenbesuch knipsen - wie schön! In diesem Sinne: Kommen Sie noch gut durch den Tag!

    Hauhechel-Bläulinge
  • Fast 30 Verstöße bei Motorrad-Kontrollen

    Kurz vor Schluss noch diese Meldung: Die Motorrad-Saison hat begonnen, und das ist Anlass für die Polizei, auch wieder verstärkt zu kontrollieren. So waren Beamte des Polizeipräsidiums Westhessen gestern vor allem am Großen Feldberg und im Rheingau-Taunus-Kreis im Einsatz. Fast 30 Verstöße wurden dabei nach Angaben eines Polizeisprechers gezählt. Drei Motorradfahrer waren ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Weitere vier Motorräder waren so getunt, dass sie nicht mehr weiterfahren durften. An 17 Motorrädern wurden außerdem Mängel wie abgefahrene Reifen festgestellt. Laut Polizei war bei den Kontrollen gestern weniger los als sonst an sonnigen Tagen.

    Polizeieinsatz
  • Top-Thema

    Jahrestag von George Floyds Tod

    Heute vor einem Jahr starb der schwarze US-Amerikaner George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz. Der Fall hatte weltweit für Entsetzen gesorgt und eine Welle von Protesten gegen Polizeigewalt und Rassismus ausgelöst. Auch in Hessen, unter anderem in Frankfurt, gingen Tausende Menschen auf die Straße und protestierten gegen rassistisch motivierte Polizeigewalt. Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland beklagt, dass diese hierzulande nach wie vor verschwiegen werde. Auch in Deutschland ende Polizeigewalt in einigen Fällen tödlich, sagte der Sprecher der Initiative, Tahir Della, heute im Deutschlandfunk. Er erinnerte an den Tod des Flüchtlings Oury Jalloh vor 16 Jahren. Dieser Fall werde bis heute nicht wirklich ernst genommen. Der aus Sierra Leone stammende Asylbewerber war Anfang 2005 bei einem Brand in einer Dessauer Polizeizelle gestorben.

    Demonstrantinnen halten ein Plakat mit einem Portrait des Opfer s Floyd in die Höhe, Hessen, Deutschland
  • Top-Thema

    Franco A. will sich zu Terrorverdacht äußern

    Im Prozess wegen Terrorverdachts vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt will der angeklagte ehemalige Bundeswehrsoldat Franco A. heute (Auftakt 10 Uhr) aussagen. Der 32 Jahre alte Offenbacher hat eine Erklärung angekündigt. Schon vor Beginn des Prozesses am vergangenen Donnerstag hatte der frühere Oberleutnant öffentlich alle Vorwürfe zurückgewiesen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, dass er sich als syrischer Flüchtling ausgegeben und Anschläge auf Politiker geplant haben soll. Motiv sei eine tief verfestigte rechtsextremistische Gesinnung bei dem Angeklagten. Mehr über den Prozess erfahren Sie hier.

    Franco A. befindet sich seit Aufhebung des Haftbefehls im November 2017 auf freiem Fuß. Die Bundeswehr hat ihn mit einem Verbot der Dienstausübung belegt, er darf keine Uniform tragen. Zudem wurden seine Bezüge gekürzt. Festgenommen worden war er im Februar 2017, weil er auf einer Toilette des Wiener Flughafens eine Pistole versteckt hatte.

  • Top-Thema

    Junge Wanderin rettet Baby-Greifvogel

    Nach einer Verschnaufpause für Kaffeenachschub folgt jetzt Tiercontent, diesmal mit einer rührigen Geschichte. Ingo Platz von der Feuerwehr Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus) hat uns dieses Foto von einem jungen Greifvogel geschickt. Er vermutet, dass es sich um einen Bussard handelt. Wie er schildert, hatte eine junge Wanderin, genauer ein vier Jahre altes Mädchen, den flauschigen kleinen Vogel am Boden sitzend gefunden. Ihre Eltern verständigten die Feuerwehr. Sehr wahrscheinlich sei er aus einem Nest von einem Eichenbaum gefallen. Die Einsatzkräfte nahmen den jungen Greifvogel an sich und brachten ihn zur Adlerwarte in Rüdesheim. Dort angekommen "schwärmte der junge Bussard von der Fahrt mit einem Feuerwehrauto wie ein kleines Kind", schreibt Feuerwehrmann Platz. 😊

    Ein Baby-Greifvogel sitzt auf einer Hand
  • Top-Thema

    Mann nach Brand bei Spedition weiter vermisst

    Nach einem Großbrand auf dem Gelände einer Spedition in Künzell (Fulda) wird immer noch ein Mann vermisst. Wie die Polizei heute mitteilte, ist weiterhin unklar, ob er während des Brandes am Pfingstsonntag sich im Gebäude aufhielt. Ein weiterer Mensch war tot aus der Brandruine geborgen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen geht es um zwei Mitarbeiter der Speditionsfirma, die in Wohnunterkünften des Unternehmens untergebracht waren. Laut Polizei war das Feuer aus bislang unbekannter Ursache wohl in der Wohnanlage ausgebrochen und erfasste das gesamte Gebäude sowie eine angrenzende Lagerhalle. Nach ersten vorläufigen Schätzungen entstand ein Schaden von mehr als einer Million Euro.

  • Top-Thema

    Kunstaktion gegen Behinderung von Seenotrettung

    Mitten auf dem alten Campus-Gelände in Frankfurt-Bockenheim prangert aktuell ein riesiges, knalloranges Bild von einer Rettungsweste auf dem Boden. Das 15 Meter breite und 24 Meter lange Graffiti stammt von Künstlerinnen und Künstlern des "Kollektivs ohne Namen" (KON), die mit der Aktion gegen die Behinderung und Kriminalisierung von Seenotrettung protestieren wollen. Auf der riesigen Rettungsweste ist rechts eine fünfstellige Nummer abgebildet und links der Schriftzug "Racism kills". Das Künstlerkollektiv hatte im Juni vergangenen Jahres an der Friedensbrücke in Frankfurt auch das Graffiti von den Opfern des rassistischen Anschlags von Hanau angebracht. Auch dort stand die Botschaft "Rassismus tötet", im Dezember hatten Unbekannte kurz vor einer geplanten Mahnwache das Kunstwerk beschmiert.

    Eine riesige Rettungsweste ist auf den Boden des Campus Bockenheim aufgemalt worden.
    Eine riesige Rettungsweste ist auf den Boden des Campus Bockenheim aufgemalt worden.
  • Top-Thema

    Prozess gegen Baumbesetzerin beginnt

    Ein halbes Jahr nach den Protesten gegen den Weiterbau der A49 im Dannenröder Forst steht eine Teilnehmerin des Protestcamps von heute (9 Uhr) an vor dem Amtsgericht in Alsfeld (Vogelsberg). Die Frau ist wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizisten angeklagt. Laut Staatsanwaltschaft soll die Frau in einem Baum in 15 Metern Höhe gesessen und einen Polizeibeamten mehrmals gegen den Kopf getreten haben, als er sie dort herunterholen wollte. Einem weiteren Polizisten soll sie ihr Knie ins Gesicht gestoßen haben. Die Frau sitzt bereits seit einem halben Jahr in Untersuchungshaft, weil sie bis heute ihre Identität verschweigt. Im Fall einer Verurteilung drohen ihr mehrere Jahre Gefängnis.

    Im Dannenröder Forst bei Homberg/Ohm (Vogelsberg) und im Herrenwald bei Stadtallendorf (Marburg-Biedenkopf) wurden Bäume für den Weiterbau der A49 gefällt. Dagegen protestierten Umwelt- und Klimaschützer, die vor allem im Dannenröder Forst Baumhäuser und zahlreiche Barrikaden errichtet hatten. Diese wurden im vergangenen Herbst von der Polizei geräumt. Dabei kam es auch immer wieder zu Zwischenfällen. Die A49 soll einmal Kassel und Gießen direkter miteinander verbinden.

  • Totes Reh liegt auf A5

    Achtung, auf der A5 Frankfurt Richtung Kassel: Zwischen Alsfeld-Ost und Hattenbacher Dreieck liegt ein totes Reh auf der Fahrbahn! Fahren Sie vorsichtig und kommen Sie gut an Ihr Ziel.

    Achtung auch auf A67 Darmstadt Richtung Mönchhof-Dreieck: Zwischen Rüsselsheim-Ost und Mönchhof-Dreieck gibt es aktuell eine ungesicherte Unfallstelle, es befinden sich Personen auf der Fahrbahn! Weitere Verkehrsmeldungen finden Sie hier.

  • FUSSBALL 2000 zieht Bilanz nach turbulenter Eintracht-Saison

    Nach aufregenden Wochen und Querelen um Eintracht-Trainer Adi Hütter und Sportvorstand Fredi Bobic beenden die Frankfurter die Bundesliga-Saison auf Platz fünf und damit in der Europa League. Die Kollegen von FUSSBALL 2000 blicken zurück auf viele Highlights und einige Tiefpunkte und schaut auch in die Zukunft. Wird André Silva den Verein verlassen? Was ist mit Filip Kostic? Und wer wird eigentlich neuer Trainer? Und das Besondere an dieser XXl-Folge: Nach 14 Monaten Corona-Homeoffice sind die Kollegen erstmals wieder zusammen in einem Raum und beenden die Spielzeit standesgemäß.

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  • Wolken und Schauer dominieren

    Gerade stelle ich fest, dass wir ja noch gar nicht auf das Wetter geschaut haben. Das holen wir geschwind nach: Heute gibt es viele Wolken und nur zwischendurch etwas Sonne. Wie schon in den vergangenen Wochen treten wieder Schauer auf, die zum Teil kräftig sein können. Dazu ist es windig bis stürmisch bei neun bis 16 Grad.

  • Forschungsbohrung im Ried steht still

    Im Juni vergangenen Jahres hatten Forscher damit angefangen, mit einer Forschungsbohrung bei Riedstadt (Groß-Gerau) die geologische und klimatische Vergangenheit des hessischen Rieds zu erkunden. Dazu sollte bis zu 500 Meter tief in die Erde eingedrungen werden. Zum Start des Projekts hatten wir ausführlich darüber berichtet. Doch derzeit stockt das Vorhaben, weil die Bohrung stillsteht, und zwar bei einer Tiefe von 323 Metern. "Seit Ende Februar habe wir einen Baustellenstillstand, da bohrtechnische Probleme aufgetreten sind", heißt es bei dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HNLUG).

    Gemeinsam mit der Bohrfirma werde nach technischen Lösungen gesucht. Für konzeptionelle Änderungen bei den Bohrarbeiten brauche es dann auch noch eine neue Zulassung. "Wir gehen aber davon aus, dass wir die Bohrarbeiten im Laufe der nächsten Monate abschließen können", teilte das HNLUG mit.

  • 89 Neuinfektionen, drei Todesfälle

    In Hessen sind binnen 24 Stunden 89 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) heute, Stand 0 Uhr, mit. Im selben Zeitraum wurden drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 7.215. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 283.959 Corona-Fälle gemeldet. Nach dem langen Wochenende kann es allerdings - wie in der Vergangenheit auch schon - zu Verzögerungen bei den Übermittlungen der Zahlen kommen.

    Die landesweite Inzidenz ist von 74,1 am Vortag auf 68,7 gesunken. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen weisen der Kreis Waldeck-Frankenberg (141,9) und die Stadt Wiesbaden (121,7) auf. Drei von 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegen noch über der Marke von 100. Den niedrigsten Wert haben die Kreise Wetterau (33,1) und Darmstadt-Dieburg (38,3). Eine Übersicht finden Sie hier.

  • Top-Thema

    Junger Mann aus Wiesbaden vermisst

    Die Polizei sucht nach einem 21-Jährigen aus Wiesbaden-Biebrich, der seit Sonntagabend vermisst wird. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann am Sonntag zwischen 19 und 20 Uhr das Elternhaus verlassen, seitdem fehle von ihm jede Spur. Deshalb habe sich die Mutter des 21-Jährigen an die Polizei gewandt. Die Beamten gehen davon aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte. Die Suche erstreckt sich demnach auch auf den Rheingau-Taunus-Kreis. Ein Hubschrauber kam ebenfalls schon zum Einsatz. Eine nähere Beschreibung des jungen Mannes finden Sie in der Polizeimeldung.

    Hubschrauber der Polizeifliegerstaffel Egelsbach
  • Sperrung der A661-Verbindungen aufgehoben

    Die Reinigungsarbeiten nach einem Unfall auf der A5 bei Friedrichsdorf (Hochtaunus) sind offenbar abgeschlossen. Die Verbindung von der A5 Richtung Frankfurt zur A661 Richtung Bad Homburg sowie die von der A661 Egelsbach Richtung Oberursel auf die A5 Richtung Frankfurt sind wieder freigegeben.

  • Top-Thema

    Mitglieder von Einbrecherbande gefasst

    Die Polizei hat mehrere mutmaßliche Mitglieder einer bundesweit agierenden Einbrecherbande festgenommen. Sie stehen im Verdacht, seit Mitte April mindestens 80 Einbrüche in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Brandenburg und Bayern begangen zu haben, wie Polizei und die Staatsanwaltschaft gestern in Paderborn (NRW) mitteilten.

    Zeugenhinweise hätten zu einem Tatfahrzeug und zur Identifizierung von zunächst fünf Verdächtigen geführt. Diese seien am Freitag im nordhessischen Volkmarsen (Waldeck-Frankenberg) und in Berlin festgenommen worden. Bei Durchsuchungen sei mutmaßliches Diebesgut gefunden worden. Vier Tatverdächtige befänden sich nun in Untersuchungshaft. Weitere Angaben zu den Verdächtigen machte die Polizei zunächst nicht.

    Polizist von hinten, auf der Jacke steht in großen Lettern "Polizei". Daneben ein Polizei-Auto mit Blaulicht. Sujetbild.
  • Top-Thema

    Lufthansa meidet bis auf weiteres Luftraum von Belarus

    Die Lufthansa wird aufgrund der Spannungen mit Belarus nach der erzwungenen Landung einer Passagiermaschine den Luftraum des osteuropäischen Landes zunächst meiden. "Aufgrund der aktuell dynamischen Lage setzen wir die Operation im weißrussischen Luftraum vorerst aus", teilte die Airline am gestern Abend in Frankfurt mit. Der nächste Flug zwischen Frankfurt und Minsk wäre für morgen geplant. Hierüber solle noch entschieden werden, sagte eine Sprecherin.

    Auch die Fluggesellschaften SAS und AirBaltic kündigten an, Belarus nicht mehr zu überfliegen. Nach der erzwungenen Landung einer Ryanair-Maschine in Minsk und der anschließenden Festnahme eines bekannten Oppositionellen erwarten Belarus nun weitreichende Konsequenzen: Die EU-Staats- und Regierungschefs brachten gestern Abend neue Sanktionen gegen das autoritär regierte Land auf den Weg. Sie vereinbarten, den Luftraum für Flugzeuge aus Belarus zu sperren sowie ein Landeverbot auf EU-Flughäfen. Zudem riefen sie Airlines aus der EU auf, den belarussischen Luftraum zu meiden. Mehr dazu erfahren Sie bei den tagesschau-Kollegen.

    Belarus hatte am Pfingstsonntag eine Ryanair-Maschine auf dem Weg von Athen nach Vilnius mit einem Kampfjet zur Zwischenlandung in Minsk gezwungen, angeblich wegen einer Bombendrohung. Dort wurden der in Polen und Litauen im Exil lebende Oppositionelle Roman Protasewitsch und seine aus Russland stammende Freundin festgenommen.

    Lufthansa-Flugzeuge stehen auf einem Rollfeld. (REUTERS)
  • Top-Thema

    Beifahrerin bei Unfall auf A5 schwer verletzt

    Bei einem Unfall auf der A5 bei Friedrichsdorf (Hochtaunus) sind in der Nacht zwei Autoinsassinnen verletzt worden, eine davon schwer. Nach ersten Informationen fuhr ein Pkw kurz vor dem Bad Homburger Kreuz aus ungeklärter Ursache in das Heck eines vorausfahrenden Lastwagens auf. Die Beifahrerin im Auto wurde dabei eingeklemmt, sie musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Die Frau kam in eine Klinik, die Fahrerin des Wagens erlitt leichte Verletzungen. Zunächst war von zwei schwer verletzten Personen die Rede. Durch herumliegende Trümmerteile wurde ein weiterer Lastwagen beschädigt, dessen Ölwanne aufgerissen wurde. Dadurch lief Öl auf die Fahrbahn aus.

    Die A5 in Richtung Frankfurt war zeitweise vollgesperrt. Derzeit ist noch die Verbindung zur A661 Richtung Bad Homburg wegen der Beseitigung einer Ölspur gesperrt. Betroffen davon ist auch die Verbindung von der A661 Egelsbach Richtung Oberursel auf die A5 Richtung Frankfurt, sie ist ebenfalls wegen der Reinigungsarbeiten gesperrt. Die Polizei bezifferte den Schaden auf mindestens 50.000 Euro.

    Unfallstelle auf A5 bei Friedrichsdorf
  • Guten Morgen!

    Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich! Das lange Pfingstwochenende ist rum, vor uns ist eine kurze Arbeitswoche und mal schauen, was der heutige Dienstag bringt. In den nächsten Stunden erfahren Sie hier die Meldungen aus der Nacht und vom Morgen sowie die Themen, die heute noch wichtig sind. Alle News zur Corona-Pandemie in Hessen finden Sie hier gebündelt. Mein Name ist Meliha Verderber. Und los geht’s!

    Meliha Verderber