Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    Das war's für heute und für mich auch für dieses Jahr. Ein Ticker ganz ohne Kaffeetasse. Danke fürs Mitlesen! Kommen Sie gut durch den kalten, klaren und kürzesten Tag des Jahres. Ich sehe es wie Hörfunkkollege Rainer Battefeld: Es geht aufwärts!

    Seien Sie nicht nur an Weihnachten nett zu Ihren Mitmenschen und bleiben Sie gesund, alles Gute! Ich wäre nicht Fachfrau für Befindlichkeiten, würde ich Sie nicht mit einem Lied zum Fest verabschieden. Morgen tickert meine Kollegin Katrin Kimpel. Auf Wiedersehen!

    Kann's kaum erwarten! Es geht wieder aufwärts! #Sonnenwende

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  • Prozessfortsetzung gegen Franco A. wegen Terrorverdachts

    Der Fall des unter Terrorverdachts stehenden früheren Bundeswehr-Oberleutnants Franco A. wird heute vor dem Oberlandesgericht Frankfurt weiter verhandelt. Der 32-Jährige soll aus mutmaßlich rechtsextremistischer Motivation Waffen beschafft haben, um Anschläge auf den damaligen Justizminister Heiko Maas (SPD) und die Vizepräsidentin des Bundestages, Claudia Roth (Grüne), zu verüben. Dazu gab er sich laut Anklage als Syrer aus, um den Verdacht auf Flüchtlinge zu lenken.

  • Morgendlicher Frost über Guxhagen

    Ich erwähnte es beim Wetter bereits: Nicht überall in Hessen scheint die Sonne. Dieses Nutzerfoto zeigt das Kloster Breitenau in Guxhagen (Schwalm-Eder) heute früh bei Frost und Nebel.

    Das Kloster Breitenau in Guxhagen.
  • Junger Mann in altem Handwerk: Dudelsackbauer

    Benjamin Korb möchte eine alteingessene Dudelsack-Werkstatt in Lindenfeld übernehmen. Was reizt den 24 Jahre alten Leichtflugzeugbauer daran? Hier lesen Sie es.

  • Top-Thema

    Supermarkt-Diebstahl und Körperverletzung - Frau erneut vor Gericht

    Vor dem Landgericht Kassel muss sich heute eine 44-Jährige verantworten. Die Angeklagte steht im Verdacht, im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit einen Supermarkt in Kassel aufgesucht und dort Lebensmittel im Wert von etwa 15 Euro eingesteckt zu haben. Obwohl sie aufgefordert wurde, stehen zu bleiben, lief sie in Richtung Ausgang. Eine Mitarbeiterin verfolgte sie. Die Angeklagte soll ihre Verfolgerin beschimpft und bespuckt haben, mit den Worten, sie habe Corona. Mit der Faust soll sie der Geschädigten ins Gesicht geschlagen und mit ihr gerangelt haben. Unter Mitwirkung weiterer Mitarbeiter konnte die Angeklagte zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

    Nach den nicht rechtskräftigen Feststellungen des amtsgerichtlichen Urteils soll die Frau einen Polizeibeamten, der ihr zuvor einen Platzverweis erteilt hatte, beschimpft, beleidigt und diesem ins Gesicht gegriffen haben. Bei der Fahrt im Streifenwagen soll die Angeklagte zudem mit ihrem Fuß in Richtung des Kopfes des fahrenden Polizeibeamten getreten haben.

  • Top-Thema

    Flixbus übernimmt Frankfurter Fernbusbahnhof

    Bislang hatte Flixbus den Frankfurter Fernbusbahnhof provisorisch betrieben, jetzt wird daraus etwas Dauerhaftes: Das Unternehmen schloss mit der Eigentümerfirma einen langjährigen Pachtvertrag ab. Damit ist der Weg frei für die Modernisierung der wichtigen Haltestelle. Hier steht mehr.

  • Kleinzirkus in Corona-Zeiten - "Das ist nicht unser Leben"

    Seit fast zwei Jahren nicht mehr gereist und auf Spenden angewiesen: Der Frankfurter Kleinzirkus Delmonde bekommt die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Monatelang waren keine Vorstellungen möglich, wie Betreiber Tino Krämer berichtet. Derzeit dürften den Auflagen zufolge in das Zelt, das normalerweise rund 200 Besucher fasse, etwa 100 rein, es gelte die 2G-Regel - also nur Eintritt für Geimpfte oder Genesene. "Wir lassen aber von uns aus nur 80 rein", sagte er. Doch auch die kommen im Moment häufig nicht.

    "Wir hatten immer unser Auskommen, waren nie auf fremde Hilfe angewiesen", sagte Krämer. Das sei nun anders, seit rund zwei Jahren sei der Zirkus nicht mehr gereist, auch Auftritte in Schulen oder bei Kitas seien nicht möglich. Statt auf Tour zu sein habe der Zirkus in den vergangenen zwei Jahren lediglich ein paar Mal seinen Standplatz im Frankfurter Norden gewechselt, gerade ist der auf einem Park-and-Ride-Parkplatz nahe einer Autobahn im Stadtteil Bonames.

    "Das ist nicht unser Leben", sagte Krämer. Man gehe von Tür zu Tür und sammele für Tierfutter. "Viele Leute haben dafür Verständnis." Es müssten Zelt- und Tierversicherung sowie der Unterhalt für den verbliebenen Fuhrpark bezahlt werden. Trotz allem macht der kleine Familienbetrieb des gebürtigen Frankfurters Krämer, der nach eigenen Angaben zwölf Personen und 17 Tiere - von Pferd über Esel bis zu kleinen Schweinen - umfasst, weiter. Es bleibe ja nichts anderes übrig, sagte Krämer. "Wenn wir in der Manege stehen, ist das unsere Welt."

    Jongleur auf Brettern im Familienzirkus Delmonde.
  • Schwarz-Grün stellt nachgebesserten Landesetat vor

    Nach einem Urteil des hessischen Staatsgerichtshofs müssen die Corona-Hilfen des Landes künftig über den Kernhaushalt abgebildet und finanziert werden. Wie dies für den Etat 2022 geplant ist, wollen Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) sowie die Regierungsfraktionen von CDU und Grünen heute Nachmittag erläutern. Der Landeshaushalt für das kommende Jahr war bereits im Dezember in zweiter Lesung im Landtag debattiert worden - jedoch lagen zu diesem Zeitpunkt die Neuberechnungen noch nicht vor.

    Der Staatsgerichtshof hatte das kreditfinanzierte Sondervermögen der Landesregierung mit einem Volumen von zwölf Milliarden Euro zur Bewältigung der Corona-Pandemie als verfassungswidrig eingestuft. Das Sondervermögen soll abgewickelt werden. Daher müssen die Corona-Hilfen künftig im Landeshaushalt verankert sein, das Finanzministerium musste den Entwurf für den Landeshaushalt 2022 nochmal neu berechnen.

  • Top-Thema

    Ministerpräsidenten beraten wegen Corona-Variante Omikron

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) berät heute mit den anderen Regierungschefs von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Große Sorgen bereitet den Politikern die sich rasant ausbreitende Corona-Variante Omikron. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten wollen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) daher unter anderem über weitere Kontaktbeschränkungen beraten, damit die Krankenhäuser nicht durch eine mögliche Omikron-Welle überlastet werden.

    Der neue Corona-Expertenrat der Bundesregierung hatte am Sonntag gewarnt, Omikron bringe eine neue Dimension in das Pandemiegeschehen. Die Experten sehen einen raschen Handlungsbedarf. Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Omikron-Variante deutlich ansteckender als bisherige Virus-Varianten. Ob sie im selben Ausmaß schwere Verläufe verursacht wie die zuletzt vorherrschende Delta-Variante, ist noch unklar. Befürchtet wird auch, dass trotz Impfung auch Mitarbeiter von Krankenhäusern, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung oder Logistik erkranken und deshalb ausfallen könnten.

  • Stockender Verkehr nach Unfall auf A5

    Gleich 8 Uhr, kommen wir zu den aktuellen Verkehrsmeldungen und da gibt's eigentlich nur eine:

    Auf der A5 in Richtung Frankfurt stockt's zwischen Alsfeld-West und Homberg/Ohm auf fünf Kilometern nach einem Unfall, die beiden linken Spuren sind blockiert.

  • Top-Thema

    Züge fahren Hbf Wiesbaden wieder an

    Noch eine gute Nachricht für Bahnreisende: Ab morgen kann der Wiesbadener Hauptbahnhof wieder von Zügen angefahren werden. Trümmer der Salzbachtalbrücke wurden nach der Sprengung von der Bahntrasse abtransportiert. Schienen und Schwellen wurden verlegt, außerdem Oberleitungsmasten errichtet und die Signaltechnik repariert.

    Wer zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Mainz pendelt, musste seit der Sperrung der Salzbachtalbrücke mit starken Einschränkungen leben. Fernzüge sowie die S-Bahn-Linien S1, S8 und S9 konnten den Hauptbahnhof in Wiesbaden nicht anfahren, da fast alle Gleise dorthin durch das Salzbachtal führen.

    "Die Bahn fährt wieder vom Hbf Wiesbaden." steht auf einem Schild, aufgestellt im Stadtraum.
  • Keine öffentliche Toilette für Eiterfeld

    Eiterfeld (Fulda) bekommt keine öffentliche Toilette. Das haben die Gemeindevertreter gestern beschlossen und damit den Antrag der Grünen abgelehnt. Diese hatten vor dem Hintergrund, dass gerade jetzt in Corona-Zeiten viele Gaststätten geschlossen sind und somit in der Wanderregion kaum noch die Möglichkeit besteht, eine Toilette zu benutzen, einen entsprechenden Antrag gestellt.  Sie wollten am Busbahnhof eine öffentliche Toilette haben.

    Doch dafür ist kein Geld im Gemeindesäckel, so die Abgeordneten der anderen Fraktionen. Stattdessen wird es nun eine Bürger-App geben. Dort sollen sich dann die Bürger über alles austauschen können.

  • Summ Summ - Riesenfliege in der Redaktion

    Apropos Insekten: Hier in der Redaktion im Funkhaus am Dornbusch summt eine Riesenfliege rum. Sie sucht meine Nähe, ich verscheuche sie. Was man in einem Frühdienst im Dezember eben so macht...

  • Top-Thema

    Landesamt will mehr Schutz für Wildbienen

    231 Wildbienenarten hat man bei einem landesweiten Monitoring in diesem Jahr gezählt. Das sind nach Angaben des Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) mehr als die Hälfte aller in Hessen lebenden Wildbienenarten. Aus den Wespenfamilien hätten die Biologen etwa ein Drittel aller Arten entdeckt. Vor allem in der Rheinebene waren es viele besonders wärmeliebende Arten. Für sie ist der Klimawandel bei uns gut. Die kälteliebenden Arten wandern dafür in die Höhe ab, so zum Beispiel die Bergwaldhummel. Sie steht auf der Roten Liste und fühlt sich inzwischen in der Rhön sehr wohl. Ob Tal oder Gebirge, alle freuen sich über bienenfreundliche Pflanzen und Bienenhotels im Garten, so das HLNUG. 

    Umweltministerium Priska Hinz (Grüne) hatte bereits im Juni betont: "Vor allem bestäubende Insekten wie Wildbienen haben einen gewaltigen Anteil daran, dass es uns gut geht. Ohne sie können Pflanzen keine Früchte bilden, und Tiere und Menschen verlieren ihre Nahrungsgrundlagen."

    Wildbiene an Holzloch
  • Es werde Licht

    Die klirrende Kälte und die klare Witterung sorgen für schönes Licht - wie hier bei Sonnenuntergang in Frankfurt und Sonnenaufgang in Kassel.

    Eine Frau schaut bei Sonnenaufgang vom Kasseler Herkules auf die Nebeldecke.
    Zwei Männer vor dem Sonnenuntergang hinter der Skyline in Frankfurt.
  • Top-Thema

    Kalt, kälter, Hessen

    Dass es in Burgwald-Bottendorf (Waldeck-Frankenberg) heute früh besonders kalt ist, wissen Sie ja schon. Aber frostig ist's überall. Hier die aktuellen Kälte-Spitzenreiter:

    • Sontra (Werra-Meißner): -8 Grad
    • Wetzlar: -8 Grad
    • Fulda: -7 Grad
    • Cölbe (Marburg Biedenkopf): -7 Grad
    • Schlüchtern-Herolz (Main-Kinzig): -7 Grad
    • Runkel-Ennerich (Limburg-Weilburg): -6 Grad
    • Darmstadt: -6 Grad
  • Update zu S-Bahn-Störungen: aufgehoben, noch Verspätungen

    Gute Nachrichten für die Bahnpendler unter Ihnen: Die S-Bahn-Störungen konnten nach Angaben der Deutschen Bahn inzwischen behoben werde. Es komme allerdings noch zu Folgeverspätungen und: Bis auf weiteres verkehren alle Züge im 30-Minuten-Takt.

  • hessenschau in 100 Sekunden

    Nachrichten zum Hören haben wir heute auch. Hier kommt die hessenschau in 100 Sekunden.

    Audiobeitrag

    Audio

    Audioseite Die hessenschau in 100 Sekunden am Morgen

    Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
    Ende des Audiobeitrags
  • 1.356 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, 28 Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.356 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand 0 Uhr mit. Im selben Zeitraum wurden 28 Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Toten im Zusammenhang mit Covid-19 stieg damit auf 8.439.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner sank von 202,3 am Vortag auf 201,1. Die höchsten Werte haben der Kreis Fulda (316,1), die Stadt Offenbach (292,6) und der Kreis Bergstraße (284,1). Die niedrigsten Inzidenzen weisen die Kreise Marburg-Biedenkopf (109,4) und Werra-Meißner (128,9) auf. Mehr Zahlen finden Sie hier, den monothematischen Corona-Ticker hier.

  • Top-Thema

    Der Untersuchungsausschuss zum Lübcke-Mord verläuft ernüchternd

    13 Zeugen aus Sicherheitsbehörden und rechter Szene befragte der Landtagsausschuss zum Mord an Walter Lübcke bisher. Die Aufklärungsarbeit kommt nur zäh voran. Stattdessen gibt es wieder Streit. Hier finden Sie mehr Analyse dazu.

  • Kalt mit viel Sonnenschein

    Und nun das Wetter. Generell gilt: Ziehen Sie sich warm an!

    Heute erwartet uns viel Sonnenschein. Vor allem in den nördlichen Teilen unseres schönen Bundeslandes kann sich in manchen Tallagen länger oder auch ganztägig Nebel halten. Sonst zeigt sich der Himmel oft wolkenlos oder nur leicht bewölkt. Es bleibt kalt mit Höchstwerten zwischen -2 Grad bei Dauernebel und bis 3 Grad an Rhein und Main.

     

  • Top-Thema

    Überfall auf Spielothek in Lampertheim

    Ein unbekannter Mann hat in den frühen Morgenstunden eine Spielothek in Lampertheim (Bergstraße) überfallen und mehrere hundert Euro erbeutet. Zu der Zeit waren keine Gäste anwesend, nur eine 40 Jahre alte Angestellte, wie die Polizei mitteilte. Sie war den Beamten zufolge gerade mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, als der Täter sie mit einem Messer aufforderte, ihm Geld aus einem Geldwechselautomaten zu geben. Dabei handelt es sich um einen Automaten, der Geld in Spielgeld wechselt. Die Frau folgte seinen Anweisungen und der Täter floh anschließend. Die Angestellte wurde bei dem Überfall nicht verletzt. Eine Fahndung nach dem Mann blieb bisher erfolglos, die Polizei sucht nun nach Zeugen.

  • Top-Thema

    54.000 Euro Schaden bei Unfall auf Supermarkt-Parkplatz

    Eine 66 Jahre alte Frau ist gestern auf einem Supermarkt-Parkplatz in Offenbach mit ihrem Auto erst in einen Unterstand für Einkaufswagen und dann gegen zwei geparkte Autos gefahren. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 54.000 Euro. Nach Angaben der Beamten war die leicht alkoholisierte Fahrerin schon kurz zuvor aufgefallen. Sie sei rückwärts aus einer Parklücke gefahren und habe dabei fast eine Fußgängerin erfasst.

    Der bei dem Unfall beschädigte Einkaufswagen-Unterstand.
  • Top-Thema

    S-Bahn-Verkehr wegen Störungen ausgedünnt

    Wegen einer Signalstörung an der Station Frankfurt-Konstablerwache und einer Stellwerkstörung in Offenbach-Ost kommt es nach Angaben der Deutschen Bahn im Großraum Frankfurt mit Ausnahme der Linie S7 zu Verspätungen, Umleitungen und Teilausfällen im Berufsverkehr. Die Linien S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8 und S9 verkehren nur im 30-Minuten-Takt. Weitere Änderungen hat der RMV hier zusammengefasst.

    Bittet beachtet den nachfolgenden Hinweis zum S-Bahn-Verkehr! Kommt dennoch gut & sicher durch den Tag! 🌥️ https://t.co/W4TXrewIsP

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  • Unfall endet glimpflich in Leitplanke

    Ein Autofahrer ist gestern von der B42 in Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus) abgekommen. Nach Angaben der Feuerwehr rutschte der ältere Mann mit seinem Neuwagen oberhalb der Leitplanke etwa 50 Meter entlang und wurde durch eine größere Hecke abgebremst - zehn Meter weiter und die Rutschpartie wäre an einem großen Baum zu Ende gewesen, hieß es. Beide Insassen konnten den Pkw demnach unverletzt verlassen. Zur Schadenshöhe und zur Unfallursache machten die Einsatzkräfte keine Angaben.

    Feuerwehr und Abschleppdienst an der Unfallstelle.