Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

  • Tschüss

    So, das war's für heute. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und die vielen netten Nachrichten. Ich wünsche Ihnen trotz Regen, Sturm und Gewitter einen angenehmen Donnerstag. Morgen sind wir ab 6 Uhr wieder für Sie da. Tschüss!

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  • Top-Thema

    Zocken gegen den Corona-Frust: Gastronomen erfinden Computerspiel

    Bei zwei Gastronomen aus Friedberg ist der Frust ob der Pandemie offenbar groß. Doch sie haben einen Weg gefunden, ihrem Ärger Luft zu machen - auf spielerische Art. Mit ihrem neuen Computerspiel "Corona Shooter" sagen sie der Pandemie den Kampf an. Mehr zur virtuellen Corona-Ballerei erfahren Sie im Online-Beitrag von hr4.

    Gastronomen erfinden Corona-Ballerspiel
  • Streik am Flughafen: Zehntausende Luftpostsendungen liegen geblieben

    Am Frankfurter Flughafen sind heute Morgen mehrere zehntausend Luftpostsendungen liegen geblieben. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Frühschicht des Airmail Center Frankfurt (ACF) zu einem Warnstreik aufgerufen. Wegen der "guten Beteiligung" habe nur ein Notdienst aufrechterhalten werden können, berichtete Verdi-Verhandlungsführer Andreas Jung. Es seien rund 60 von insgesamt 200 Beschäftigten dabei gewesen. Die Spätschicht werde nicht bestreikt.

    Die Gewerkschaft will einen Haustarifvertrag bei dem Joint Venture durchsetzen, das von den tarifgebundenen Aktiengesellschaften Deutsche Post AG, Lufthansa Cargo AG und Fraport AG gemeinsam betrieben wird. Die nächste Verhandlungsrunde ist laut Verdi für den kommenden Mittwoch vorgesehen.

  • Frankfurter Fan-Experte: Fußball ohne Zuschauer ist "banal"

    Das erste coronabedingte Geisterspiel der Fußball-Bundesliga zwischen Mönchengladbach und Köln jährt sich morgen zum ersten Mal. Für Michael Gabriel, Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte in Frankfurt, hat der Fußball seitdem an Bedeutung verloren. "Das nackte Spiel ist ohne Zuschauer in gewisser Weise banal geworden", sagte Gabriel im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung über den Fußball in leeren Stadien.

    Nur im Zusammenspiel zwischen den Akteuren auf dem Rasen und den Fans könne der Fußball seine Faszination entfalten, ist der Fan-Experte überzeugt: "Das Selbstverständnis von Fußballfans ist ja, dass sie keine ,Konsumenten' sind, sondern dass sie zu dem Gesamtevent durch ihre eigenen Aktivitäten und ihre Emotionen einen gehörigen Teil beitragen." Das Stadion sei für viele Menschen unterschiedlichsten Alters und Herkunft ein Ort sozialer Zusammenkunft und habe oft "eine herausragende Bedeutung für die eigene Lebensgestaltung": "Dort können Emotionen in einer Tiefe erlebt werden wie bei kaum einer anderen Gelegenheit", führte Gabriel aus. Das deckt sich auch mit meinem Empfinden. Ich denke sogar, dass die Qualität des gezeigten Fußballs deutlich abgenommen hat.

    Trapp Geisterspiel Eintracht
  • Darmstadt will grüner werden

    Bunte Blumenkästen am Fenster, Gräser, Sträucher und Bäumchen auf dem Balkon – so möchte sich Darmstadt gerne präsentieren. Damit das gelingt, will die Stadt jetzt mehr Hauseigentümer dazu bringen, ihre Fassaden und Dächer zu begrünen - es gibt sogar Zuschüsse von bis zu 60 Euro pro Quadratmeter.

    Aber so richtig viel hat sich in Sachen Begrünung bis jetzt noch nicht getan. Das Förderprojekt gilt vor allem für die ziemlich zubetonierte Mollerstadt oder im Kapellplatzviertel. Damit das Vorhaben endlich mal so richtig aufblüht, bekommen Hauseigentümer jetzt Infopost von der Stadt und eine Werbeplakat-Aktion wird vorbereitet.

  • Nutzerinnen schildern Briefwahl-Erfahrung

    Briefwahlunterlagen

    Ordentlich verpackt und amtlich eingetütet: Diese Foto hat uns hessenschau.de-Nutzerin und Briefwählerin Elisabeth Stahl zukommen lassen. Dazu schreibt Sie:

    Zitat
    „Gut, dass Sie uns an die Briefwahl erinnern, denn bei uns muss auch noch gewählt werden. Übrigens, die Briefwahlunterlagen müssen bis Sonntag 18 Uhr der jeweiligen Gemeinde vorliegen.“ Zitat von Elisabeth Stahl
    Zitat Ende

    Auch die hessenschau.de-Nutzerinnen Julia Deichgräber und Ssandy haben uns ihre Erfahrungen mit der Briefwahl geschildert:

    Zitat
    „Ich bin auch eigentlich sehr gerne in Schule um die Ecke gelaufen, um mein Kreuzchen zu setzen. Dieses Jahr hatte ich nicht unbedingt Angst wegen Corona, sondern mehr wegen dem wahrscheinlich stundenlangen Warten auf dem Schulhof. Also per Brief. Lief super easy, Stadt Offenbach hat schnell die Unterlagen geschickt, ich meine Kreuzchen gesetzt (wahrscheinlich falsch, aber egal, bei den langen Listen kann das wohl passieren) und den Mega-Umschlag wieder im Rathaus eingeworfen. Briefwahl könnte zu einer dauerhaften Alternative bei mir werden..... “ Zitat von Julia Deichgräber
    Zitat Ende
    Zitat
    „Ich mache seit Jahren Briefwahl, denn dann bin ich am Wahlsonntag unabhängig und kann mich im Vorfeld auch wirklich in Ruhe mit Kumulieren und Panaschieren auseinandersetzen. Ich mag die neugierigen Blicke der Beschäftigten im Wahllokal nicht, gerade als Zugereiste wird man immer komisch angeschaut, und da man sich ja ausweisen muß, wird hinterher noch getratscht, wer man ist, und zu wem man gehört. "Ei des muß die Fraa vom Ernst un de Margot ihrm Bub sei, die habbe doch nur den aane un em Name nach täts passe..." - so, oder so ähnlich läuft das dann ab.“ Zitat von Ssandy
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Flugverkehr bricht noch einmal deutlich ein

    Am Frankfurter Flughafen ist der Passagierverkehr wegen des anhaltenden Lockdowns und der Reisebeschränkungen im Februar noch einmal deutlich abgesackt. Flughafenbetreiber Fraport zählte im abgelaufenen Monat 681.751 Passagiere und damit 84,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen heute mitteilte. Das waren noch einmal rund 200.000 Passagiere weniger als im Januar. Viele Fluggesellschaften hatten ihr ohnehin gekapptes Flugangebot weiter zurückgefahren.

    Im Fracht-Geschäft ging es hingegen kräftig aufwärts. Im Februar erhöhte sich das Aufkommen an Fracht und Luftpost in Frankfurt im Jahresvergleich um 21,4 Prozent auf 177.401 Tonnen

    Mitarbeiter einer Fluggesellschaft stehen am Frankfurter Flughafen vor leeren Abflugschaltern. (dpa)
  • Schüler können Stoff in Ferien nachholen

    Nach den langen Monaten des coronabedingten Distanz- und Wechselunterrichts sollen Schüler und Schülerinnen in Hessen verpassten Schulstoff bei Bedarf auch in diesem Jahr in den Schulferien auffrischen und Wissenslücken füllen können. Sowohl in den Oster- als auch in den Sommerferien seien Camps und Ferienakademien geplant, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums. Die Organisation liege bei den Schulen, das Ministerium werde Geld für entsprechendes Personal zur Verfügung stellen.

    In den Sommerferien 2020 seien bereits rund 20.000 der hessenweit rund 760.000 Schüler und Schülerinnen über die Ferienakademien gefördert worden. Wie die Nachfrage in diesem Jahr ausfalle, bleibe abzuwarten. Vorteil des Angebotes sei, dass der Stoff nach der langen Zeit des Distanzunterrichts vor Ort und nicht über digitale Technik vermittelt werde. Während der Corona-Pandemie habe "der persönliche Faktor noch mehr an Bedeutung gewonnen", sagte der Sprecher. Neben den Oster- und Sommerferienangeboten arbeite das Ministerium an einem ganzen Bündel weiterer Maßnahmen.

    Eine Maske hängt an einem Tisch im Klassenzimmer
  • Top-Thema

    Streit um betrunkenen Hessen-Löwen

    In der einen Hand hält ein sichtlich angetrunkener Hessen-Löwe einen Bembel, in der anderen ein Geripptes. Dazu trägt das Wappentier ein graues Sakko mit roter Krawatte - das Markenzeichen der Satirepartei "Die Partei". Mit dieser doch recht amüsanten Abwandlung des hessischen Wappens macht die Partei derzeit Wahlkampf zur Kommunalwahl. Doch das Land versteht dabei keinen Spaß: Das Innenministerium hat die Satirepartei jetzt aufgefordert, auf ihren Wahlplakaten nicht mehr die "abgewandelte Version des Landeswappens" zu nutzen. Das Hessische Landeswappen sei als Hoheitssymbol des Staates gesetzlich geschützt und dürfe nur vom Hessischen Landtag sowie den Behörden und Gerichten des Landes geführt werden, teilte das Ministerium von Innenminister Peter Beuth (CDU) mit. "Nutzen Parteien, Betriebe oder Institutionen das Landeswappen oder Abwandlungen des Wappens, wird damit womöglich impliziert, das Bundesland Hessen stehe hinter dem jeweiligen Anliegen."

    Die Partei reagierte gewohnt bissig: "Wir werden selbstverständlich nicht vier Tage vor der Kommunalwahl unsere Wahlplakate abhängen oder aufhören, unser traditionelles Wappen zu verwenden, nur weil das einem alten CDU-Mann mit zweifelhaften Kontakten zur Polizei nicht passt", sagte Generalsekretär Nico Wehnemann. Die 2005 gegründete Partei nutze traditionell den "Grauen Löwen" auf blauem Hintergrund, teilte der Landesverband mit.

    Streit um Löwen-Wappen der Satirepartei "Die Partei"
  • Milliardenverlust für Salzkonzern K+S

    Der nordhessische Dünger- und Salzkonzern K+S musste im vergangenen Jahr einen Milliardenverlust hinnehmen. Besonders der milde Winterauftakt und das damit verbundene schwache Geschäft mit Auftausalz habe das Unternehmen am Jahresende belastet, wie der Kasseler Konzern heute mitteilte. Der Umsatz fiel um 9 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Beim Konzernergebnis steht unter dem Strich ein Minus von 1,8 Milliarden Euro. Nach dem hohen Verlust wird es für 2020 keine Dividende geben.

    K+S Kali GmbH Kammer des K+S-Salzbergwerkes in Bernburg ()
  • Es wird stürmisch

    Holt die wetterfeste Kleidung raus, der Sturm kommt! Nach doch teils sehr freundlichen Frühlingstagen wird es heute richtig eklig. Über ganz Hessen hängen dichte Wolken, immer wieder regnet es. Am Nachmittag kann es vereinzelt auch Gewitter geben. Dazu weht bei Höchstwerten zwischen 9 und 14 Grad ein kräftiger Wind mit stürmischen Böen. Bei Schauern sowie im Bergland drohen schwere Sturmböen, auf den Gipfeln sogar orkanartige Böen. Passen Sie also auf, dass Sie nicht wegfliegen!

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  • Ein Verletzter bei Brand an Mehrfamilienhaus

    Bei der Feuerwehr im Vogelsbergkreis gingen in der Nacht zahlreiche Anrufe ein, die einen Brand an einem Mehrfamilienhaus in Schotten meldeten. Als die Einsatzkräfte kurz vor Mitternacht vor Ort eintrafen, stellten sie fest, dass mehrere Holzschuppen an der Rückseite der Garagen des Hauses in Flammen standen. Die Garagen selbst waren nicht betroffen, wie die Polizei mitteilte.

    Ein Hausbewohner erlitt beim Versuch, das Feuer selbst zu löschen, eine Rauchgasvergiftung. Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzung der Ermittler auf rund 30.000 Euro, die Brandursache ist noch unklar.

  • Wie geben Sie ihre Stimme ab?

    Die Briefwahl boomt, viele wollen wegen Corona nicht ins Wahllokal gehen. Wie geben Sie Ihre Stimme bei der anstehenden Kommunalwahl ab?

    Voting

    Wie geben Sie ihre Stimme bei der Kommunalwahl ab?

  • Top-Thema

    Briefwahl-Boom bei Kommunalwahlen

    Gestern habe ich meine Briefwahlunterlagen in die Post gegeben. War das erste Mal für mich, bei allen anderen Wahlen bin ich immer ins Wahllokal geschlendert. Dazu habe ich diesmal aber pandemiebedingt nicht wirklich Lust. Und ich kann mir gut vorstellen, in Zukunft nur noch per Brief zu wählen, ist irgendwie ganz praktisch und vor allem kann man sich beim Ausfüllen der Wahlzettel richtig Zeit lassen und sich nebenher noch ein bisschen genauer über die Kandidaten und Kandidatinnen informieren. Wie es aussieht, durfte ich diese Erfahrung mit ganz vielen anderen Hessen und Hessinnen teilen: Bei den Kommunalwahlen zeichnet sich nämlich eine enorm hohe Briefwahlbeteiligung ab.

    So hatte sich in Frankfurt wenige Tage vor den Wahlen am 14. März fast jeder dritte Wahlberechtigte dafür entschieden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Bei den vergangenen Wahlen vor fünf Jahren war es nur rund jeder Zehnte gewesen. In der Landeshauptstadt Wiesbaden hat sich die Zahl der Briefwähler und Briefwählerinnen im Vergleich zur letzten Kommunalwahl mehr als verdoppelt, hier hat sich diesmal fast jeder Vierte für die Abstimmung per Brief entschieden. In Darmstadt, Kassel und Gießen verdreifachte sich die Zahl jeweils. Ähnlich sieht es in kleinen Kommunen aus. Mehr zur Kommunalwahl erfahren Sie in unserem Wahl-Ticker.

  • Top-Thema

    Erstmals wieder über 1.000 Neuinfektionen

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat in Hessen den höchsten Wert seit fünf Wochen erreicht. Innerhalb von 24 Stunden stieg die Zahl der registrierten Corona-Fälle um 1.083, wie das das Robert-Koch-Institut heute meldete. Erstmals seit dem 4. Februar liegt der Wert damit wieder im vierstelligen Bereich. Auch die landesweite Inzidenz stieg weiter an und liegt jetzt bei 72,8. Ab einem Wert von 100 sollen bereits beschlossene Lockerungen wieder zurückgenommen werden. Mehr zu Corona erfahren Sie in unserem Ticker.

  • Brand in Frankfurter Gebäudekomplex

    In einem Gebäudekomplex in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs ist gestern Abend ein Feuer ausgebrochen. Im achten Stock des sich im Bau befindenden Gabäudes hatte offenbar Bauschutt Feuer gefangen, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell löschen, verletzt wurde niemand. Warum der Bauschutt in Flammen aufging, ist noch unklar. Auch zur Höhe des Schadens machte die Feuerwehr keine Angaben.

  • Soll die Eintracht Bobic halten?

    Bobic will weg, die Eintracht erinnert ihn aber an seinen Vertrag. Sollte die Eintracht wirklich versuchen, Bobic in Frankfurt zu halten? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Sollte die Eintracht versuchen, Bobic noch zu halten?

    Antwort
    Ergebnis (%)
    Ja, einen solch guten Mann sollte man immer halten.
    7,9
    Nein, Reisende soll man nicht aufhalten.
    63,7
    Bin mir nicht sicher.
    2,3
    Ist mir egal.
    26,0
  • Top-Thema

    Eintracht verweigert Bobic die Vertragsauflösung

    Ja was denn nun? Bleibt der gefühlt schon in Diensten der Berliner Hertha stehende Fredi Bobic etwa doch bei der Eintracht? Der Frankfurter Aufsichtsrat hat dem abwanderungswilligen Sportvorstand jedenfalls die von ihm gewünschte vorzeitige Vertragsauflösung verweigert. Gleichwohl dürfen Eintracht und Bobic aber Verhandlungen mit anderen Vereinen führen - etwa der heiß gehandelten Hertha. Klingt für mich nach einer echten Hängepartie. Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • Top-Thema

    Videoüberwachung am Darmstädter Luisenplatz

    Kurz vor einer Wahl setzen Parteien gerne nochmal schnell ihre Lieblingsprojekte durch. Für die Grünen in Darmstadt war das kürzlich die neue Tempo-30-Zone in der vielbefahrenen Kasinostraße. Jetzt hat auch die CDU nachgelegt und die geplante Videoüberwachung am zentralen Luisenplatz in die Tat umgesetzt.

    Diese Maßnahme hatte die Stadt auf Drängen der CDU bereits Mitte 2019 beschlossen, jetzt hängen die Kameras - vorerst für eine zweijährige Testphase. Die Videoüberwachung am Luisenplatz ist aber umstritten: So hatte etwa der Chaos Computer Club Bedenken in Bezug auf den Datenschutz geäußert. So könnten ihrer Meinung nach etwa Bewegungsprofile erstellt werden. Die Stadt widerspricht da aber. Auch hat die CDU immer wieder darauf hingewiesen, dass der Luisenplatz eigentlich gar kein besonders gefährliches Pflaster ist. Lediglich das subjektive Sicherheitsgefühl solle durch die Kameras verbessert werden.

    Arbeiter installieren Kameras am Darmstädter Luisenplatz
  • Top-Thema

    Unbeteiligter bei illegalem Autorennen verletzt

    Bei einem Unfall auf der B42 bei Geisenheim (Rheingau-Taunus) ist gestern am späten Abend ein 23 Jahre alter Autofahrer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei lieferten sich zuvor ein 18-Jähriger und ein 20-Jähriger offenbar ein illegales Autorennen. Demnach bremste der 18-Jährige seinen geliehenen Pickup an einer Abbiegung abrupt ab, so dass der hinter ihm fahrende 23-Jährige nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Nach dem Zusammenprall musste der 23-Jährige in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    Der zweite am vermeintlichen Rennen Beteiligte fuhr zunächst weiter, kehrte aber nach wenigen Minuten an den Unfallort zurück. Die Beamten stellten die Führerscheine der beiden "Rennfahrer" sicher. Der Schaden beläuft sich nach Schätzung der Polizei auf rund 10.000 Euro, die B42 musste für die Dauer des Einsatzes gesperrt werden.

  • Top-Thema

    Familie rettet sich vor Brand in Reihenhaus

    In der Nacht ist in einem Reihenhaus in Burghaun (Fulda) ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gegen 23.15 Uhr stand der Dachstuhl des Hauses bereits voll in Flammen, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Die Bewohner - eine sechsköpfige Familie mit Kindern - bemerkte den Brand demnach noch rechtzeitig und konnte sich ins Freie retten.

    Weil das Feuer auch auf das Nachbarhaus überzugreifen drohte, wurden dessen Bewohner ebenfalls in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Der entstandene Schaden beträgt laut Polizei rund 70.000 Euro. Die Nachbarn konnten in ihr Haus zurückkehren, die Familie kam vorerst bei Verwandten unter. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

  • Guten Morgen

    Schönen guten Morgen, liebe Hessinnen und Hessen - und alle, die es gerne wären. Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. In den kommenden Stunden blicken wir gemeinsam auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Wenn Sie dabei Fragen habe oder eine Anmerkung loswerden wollen, dann können Sie mir jederzeit eine Nachricht über mein Kontaktformular oder direkt per Mail schreiben.

    Julian Moering