Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Und tschüss!

    10 Uhr vorbei, das war es also schon wieder für heute mit dem Morgenticker. Natürlich gibts zum Abschied noch ein Bienenfoto, dieses Mal eins von Nutzerin Kornelia Montanus. Die meisten von Ihnen (40,3 Prozent) haben bei der Schätzfrage übrigens richtig getippt. Danke fürs Mitmachen! Morgen ist für Sie wieder Clarice Wolter am Start.

    momentaufnahme-biene
  • Top-Thema

    Anwalt: "Franco A. plante keinen Terroranschlag"

    Kurz vor Prozessbeginn hat sich der Anwalt von Franco A., Moritz David Schmitz-Fricke, vor laufenden Kameras geäußert. Schmitz-Fricke sagte, sein Mandant sei Opfer einer Hetzkampagne. Er könne bei Franco A. weder Planungen für einen Terroranschlag erkennen, noch eine rechte Gesinnung. Daher erwarte er eine kurze Beweisaufnahme und einen kurzen Prozess.

    Notizen, die bei Franco A. gefunden wurden, deuten allerdings auf etwas anderes hin. Franco A. führte Listen mit Politikern und anderen Prominenten, die eher dem linken politischen Lager zuzuordnen sind. Markiert waren diese mit den Buchstaben A bis D. Eine Einteilung möglicher Anschlagsziele nach Priorität, vermuten die Ermittler. Außerdem soll er die bei Rechten verhasste Amadeu-Antonio-Stiftung in Berlin ausgespäht haben - entsprechende Fotos fanden sich auf seinem Handy. Die Vorwürfe zu beweisen, könnte für die Staatsanwaltschaft allerdings schwierig werden.

    Der Anwalt von Franco A. steht vor Mikrofonen und Kameras.
  • Top-Thema

    Elf Zeugenaussagen in Volkmarsen-Prozess erwartet

    Heute beginnt nicht nur der Prozess gegen Franco A., sondern auch die Verhandlung über die Autoattacke auf den Rosenmontagszug in Volkmarsen (Waldeck-Frankenberg) geht weiter. Vor dem Landgericht Kassel werden heute insgesamt elf Zeugenaussagen erwartet. Darunter sind zwei Polizeibeamte, die den Angeklagten Maurice P. kurz nach der Tat festnahmen. Fünf weitere Zeuginnen und Zeugen sollen über die Vorbereitung der Tat sprechen. Das könnte besonders spannend werden, weil das Motiv des 29-Jährigen bisher völlig unklar ist. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord in 91 Fällen, gefährliche Körperverletzung in 90 Fällen sowie gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vor. Er soll am Rosenmontag 2020 in die Zuschauermenge gefahren sein. Mehr als 150 Menschen wurden dadurch verletzt oder traumatisiert.

    Der Angeklagte von Volkmarsen, Maurice P., beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Kassel
  • Gleich ein ganzer Bienenschwarm

    Ein Erlebnis der besonderen Art hatte Nutzerin Kristina Meyer vor ein paar Jahren mit Bienen, wie sie erzählt:

    Zitat
    „Bienenfotos? Na gerne doch... hier ein Bienenschwarm, der vor ein paar Jahren mal vor meiner Haustür gerastet hat. Über den Imkernotruf konnte ich glücklicherweise direkt ein neues Zuhause für die possierlichen Tierchen finden, es waren ca. 10.000, wie er mir nachher berichtet hat :)“
    Zitat Ende
    Ein Bienenschwarm krabbelt auf Blättern.
  • Kassel kauft historische Brüder-Grimm-Fotos

    Die Brüder Grimm sind zurück in Kassel: Rund 30 Jahre ihres Lebens verbrachten sie in der Stadt, trugen dort Anfang des 19. Jahrhunderts ihre "Kinder- und Hausmärchen" zusammen und veröffentlichten weitere bekannte Werke wie die "Deutsche Grammatik" und das "Deutsche Wörterbuch". Die Stadt Kassel hat nun zwei Fotos gekauft, die Wilhelm und Jacob Grimm im Jahr 1857 zeigen. Damals waren sie etwa 70 Jahre alt. Die Porträtfotos waren vermutlich ein Geburtstagsgeschenk der Märchensammler an ihren Bruder, den Maler Ludwig Emil Grimm.

    Zwei runde Bilderrahmen zeigen Fotos der Brüder Grimm.
  • 1,4 Millionen Euro für Lottospieler aus der Wetterau

    Ein Lottospieler aus der Wetterau darf sich über 1,4 Millionen Euro freuen. Niemand sonst habe gestern die richtigen Zahlen 5, 7, 14, 25, 38 und 45 getippt, berichtete Lotto Hessen soeben. Das Bankkonto des Gewinners sei hinterlegt, das Geld werde dort in wenigen Tagen eingehen. Zuletzt habe es in der Wetterau im Jahr 2020 einen ähnlich hohen Gewinn gegeben. In ganz Hessen gewannen in diesem Jahr schon neun Lottospielerinnen und -spieler mehr als eine Million Euro.

    Lottokugeln liegen auf einem Tippschein.
  • Trainersuche bei der Eintracht: Wer wirds?

    Einige Körbe hat sich die Eintracht bei ihrer Suche nach einem neuen Trainer schon eingehandelt. Edin Terzic bleibt lieber beim BVB, Eric ten Hag in Amsterdam, und Fan-Favorit Gerardo Seoane zieht Bayer Leverkusen vor. Langsam lichten sich die Reihen also. Drei Optionen gibt es aber trotzdem noch. Welche das sind, haben meine Sportkollegen Carsten Schellhorn und Nico Herold für Sie zusammengefasst.

  • Top-Thema

    18-Jährige überschlägt sich mit Auto

    Die Feuerwehr hat am frühen Morgen eine 18-Jährige aus ihrem Auto befreit. Nach Auskunft eines Polizeisprechers war die Fahrerin aus Kaufungen (Kassel) auf der Landstraße zwischen Elfershausen und Obermelsungen (Schwalm-Eder) unterwegs. In einer scharfen Rechtskurve kam sie demnach wegen zu hoher Geschwindigkeit von der regennassen Fahrbahn ab. Das Auto stürzte eine metertiefe Böschung herunter, überschlug sich und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Die Frau wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die Rettungskräfte legten Leitern aus, um zum Auto hinunterklettern zu können. Die Frau kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Am Auto entstand zudem ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

    Das Auto liegt auf der Seite im Gebüsch.
  • Aus Hünfeld zur Tour de France

    Mit Radfahren würde ich die osthessische Stadt Hünfeld (Fulda) ja vielleicht noch verbinden, aber mit der Tour de France? Eher nicht. Die knapp 17.000 Einwohnerinnen und Einwohner haben in diesem Jahr allerdings die Möglichkeit, als Zuschauer an dem Radrennen teilzunehmen. Grund ist die Städtepartnerschaft mit Landerneau in der Bretagne - am 26. Juni erstes Etappenziel der Tour de France. Die Stadt reserviert den Hünfeldern sogar extra Wohnmobilstellplätze, auch Gastfamilien haben schon angeboten, Gäste aus Osthessen aufzunehmen. Jetzt müssen nur noch die Corona-Zahlen mitspielen.

    Der frühe Vogel fängt den Wurm - oder fängt eben diesen schönen Anblick vom Hünfeld mit der Kamera ein. "Bei meiner morgentlichen Gassirunde gegen 6 Uhr, habe ich diese schöne Aufnahme gemacht!", schreibt uns hessenschau-Nutzerin Kerstin Heinrici.
  • Spargelbauern trotz kühler Temperaturen zufrieden

    Zur Halbzeit der Spargelsaison ziehen die hessischen Bauern trotz der für die Jahreszeit kühlen Temperaturen eine weitgehend positive Bilanz. "Im Großen und Ganzen können die Spargelbauern zufrieden sein", sagte der Vorsitzende des Arbeitskreises Spargel Südhessen, Rolf Meinhardt, der dpa. Es gebe ein bisschen weniger Ertrag, aber der Absatz sei einigermaßen, und die Preise seien weitestgehend stabil. Der Kilopreis für Premiumspargel liege derzeit bei etwa 14,50 Euro. Derzeit werde auch mit Minitunneln gearbeitet, die wie ein Gewächshaus wirken.

    Im zweiten Corona-Jahr sehen sich die Spargelbauern zumindest bei den Erntearbeitern wieder besser aufgestellt. Beschränkungen gebe es hier durch die Abstands- und Hygieneregeln in den Unterkünften, sagte Meinhardt. Im vergangenen Jahr war wegen des Mangels an Saisonarbeitern auf den Feldern teils bis zu 30 Prozent weniger geerntet worden. Traditionell geht die Saison noch bis zum Johannistag am 24. Juni. Bei meiner Suche nach Spargel-Fotos bin ich auf diese Zubereitung mit Zitrone, Salz und Öl gestoßen. Wäre jetzt nicht mein Favorit, aber ich finde, das Foto sieht zumindest hübsch aus.

    Spargel in Pergament mit Zitrone, Salz und Öl
  • Top-Thema

    Nach Bombensprengung: Keine Schäden an Leitungen

    An der Fundstelle der Weltkriegsbombe im Frankfurter Nordend herrscht schon wieder Betrieb. Mitarbeiter des Stromversorgers Mainova haben überprüft, ob Schäden an den Leitungen in der Erde entstanden sind. Das Fazit: Strom, Wasser, Wärme, Gas - läuft alles weiter! Also auch an dieser Front Entwarnung.

    Ein meterbreiter Krater entstand bei der Sprengung am Fundort der Bombe.
  • Top-Thema

    Prozess gegen Franco A. beginnt

    Laut Anklage soll er einen Anschlag geplant haben - möglicherweise auf Bundesminister Heiko Maas (SPD) oder die Abgeordnete Claudia Roth (Grüne). Um 10 Uhr beginnt vor dem Oberlandesgericht Frankfurt der Prozess gegen den Bundeswehrsoldaten Franco A. Zwei Jahre lang führte er ein Doppelleben, gab sich als syrischer Flüchtling Benjamin David aus - und kam damit bei den Behörden durch.

    Reporter sitzen und stehen neben dem Eingang zum Gericht.

    Am 3. Februar 2017 verhaftete ihn die Polizei, als er versuchte auf einem Behinderten-WC am Wiener Flughafen eine Pistole an sich zu nehmen, die er dort zwei Wochen zuvor deponiert hatte. Für den Generalbundesanwalt ist klar: Franco A. plante damit eine schwere Gewalttat und wollte sie seinem Alter Ego Benjamin David in die Schuhe schieben.

    Die Verteidigung - und auch Franco A. selbst - streiten das ab. Er sei kein Staatsfeind, sondern habe Missstände in den Asylbehörden aufdecken wollen, sagte A. in einem Interview mit dem russischen Staatssender RT.de. Wenn Sie mehr über den Fall erfahren möchten, kann ich Ihnen diesen Beitrag meines Kollegen Danijel Majić wärmstens empfehlen. Er liest sich wirklich wie ein Krimi. Wichtige Fragen zum Prozess beantworten wir außerdem in diesem FAQ.

  • Von Bienchen und Blümchen

    Nutzerin Eva Link zählt offenbar zu den Frühaufsteherinnen unter Ihnen und hat schon dieses schöne Foto von einer Biene auf ihrem chinesischen Judasbaum geschickt. "Der Baum ist ein Paradies für Bienen und Hummeln und wird von ihnen sehr gerne besucht", schreibt sie.

    Eine Biene sitzt auf einem chinesischen Judasbaum.

    Passend dazu habe ich folgende Schätzfrage für Sie. Googeln ist übrigens nur was für Langweiler.

    Voting

    Wie viele Blüten muss eine Biene bestäuben, um ein Kilogramm Honig zu erzeugen?

  • Vier Verletzte durch Unfall in Pfungstadt

    Bei einem Zusammenstoß zweier Autos in Pfungstadt (Darmstadt-Dieburg) sind gestern Abend vier Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Angaben der Polizei zufolge ereignete sich der Unfall gegen 17.30 Uhr auf der Bundesstraße nach Eberstadt. Dabei prallte ein weißer Hyundai aus bisher ungeklärter Ursache mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen. Der Hyundai wurde dabei über die Fahrbahn geschleudert. Alle vier Insassen der beiden Fahrzeuge, ein 58 Jahre alter Mann und eine 21 Jahre alte Frau aus Pfungstadt sowie eine 54-Jähriger und ein 55-Jähriger aus Griesheim, kamen ins Krankenhaus. Außerdem entstand ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro. Die Bundesstraße war wegen der Bergungsarbeiten bis 19.15 Uhr gesperrt.

    Blaulicht
  • Das Wetter: Meist trocken bei Sonne und Wolken

    Blicken wir schnell aufs Wetter. Das beruhigt sich heute, schreibt unsere Wetterredaktion. In der Osthälfte des Landes treten zwar noch einzelne Schauer auf, meist bleibt es aber trocken mit einem Mix aus Sonne und Wolken. Die Temperatur steigt auf Werte von 14 Grad in Bergland bis 19 Grad am Rhein, auf den Bergen werden es 11 bis 14 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind.

  • NSU-Akten bleiben 30 Jahre unter Verschluss

    Die als geheim eingestuften NSU-Akten werden nicht veröffentlicht. Innenminister Peter Beuth (CDU) hat diese Entscheidung gestern Abend im Landtag verteidigt. Beuth sagte, die Arbeit der Sicherheitsbehörden dürfe nicht für jeden offengelegt werden, da Verfassungsfeinde diese Informationen sonst ausnutzen könnten. Zehntausende Menschen hatten zuvor mit einer Petition gefordert, die Akten zu veröffentlichen. SPD und Linke unterstützten dies.

    Die Initiatoren der Petition erhofften sich nach eigenen Angaben neue Erkenntnisse über die Morde des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) und mögliche Verbindungen zum Mord an Kassels Regierungspräsident Walter Lübcke. Als NSU hatten sich die Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bezeichnet, die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten - darunter auch der Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat aus Kassel. Ihre Mittäterin Beate Zschäpe wurde 2018 zu lebenslanger Haft verurteilt.

  • Öl im Schiersteiner Hafen ausgelaufen

    Aus einem Boot im Schiersteiner Hafen in Wiesbaden ist gestern Abend Öl ausgelaufen. Ein Sprecher der Feuerwehr sagte soeben, die Menge sei schwer abzuschätzen, weil sich das Öl auf der Wasseroberfläche ausgebreitet habe. Offenbar lief das Öl aus, als das Boot zu Wasser gelassen wurde. Die genaue Ursache sei aber noch nicht bekannt. Mit einem Boot legten Feuerwehrleute 280 Meter sogenannte Sorbschlängel um das ausgelaufene Öl. Diese saugten das Öl auf. Die Arbeiten der Feuerwehr waren nach etwa 2,5 Stunden beendet. Anschließend übernahm das Umweltamt.

    Ein Feuerwehrmann steht im Schiersteiner Hafen.
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    Wetterau macht sich locker

    Wann saßen Sie zuletzt in einem Restaurant oder Café? Ich kann mich daran ehrlich gesagt schon gar nicht mehr erinnern. Die Wetterau ist jetzt der erste hessische Kreis, in dem ab morgen auch die Innenbereiche der Gastronomie wieder öffnen dürfen. Denn der Kreis liegt heute den fünften Tag in Folge unter einer Inzidenz von 50 (aktuell bei 31,5). Neben den Restaurants dürfen auch Geschäfte wieder für eine begrenzte Anzahl an Kundinnen und Kunden ohne vorherige Terminvergabe öffnen. Ein negativer Corona-Test ist dort - anders als in Restaurants - nicht mehr nötig. Außerdem dürfen sich wieder zwei Haushalte oder zehn Menschen treffen. Und an den Schulen gibt es wieder täglich Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler. Wenn das keine guten Nachrichten sind!

  • Top-Thema

    Motorradfahrer stirbt nach Verkehrsunfall

    Ein Motorradfahrer ist nach einem Verkehrsunfall nahe Eiterfeld (Fulda) ums Leben gekommen. Der 32-Jährige hatte auf einer Landstraße zwischen Oberweisenborn und Fürsteneck die Kontrolle über seine Maschine verloren und war mit ihr von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei mitteilte. Er wurde von seinem Fahrzeug geschleudert und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass er nach seiner Aufnahme im Krankenhaus starb.

    Unfall
  • Top-Thema

    Weltkriegsbombe im Frankfurter Nordend gesprengt - Untersuchungen gehen weiter

    Aufatmen in Frankfurt: Die 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe, die gestern bei Baggerarbeiten im Nordend entdeckt wurde, ist kurz nach Mitternacht kontrolliert gesprengt worden. Der Sprengkörper hinterließ ein drei Meter tiefes Loch mit einem Durchmesser von zehn Metern. Nach ersten Erkenntnissen von Feuerwehr und Polizei entstanden dabei aber keine Schäden an umliegenden Gebäuden. Die 25.000 Anwohnerinnen und Anwohner konnten inzwischen in ihre Häuser zurückkehren.

    Die Lage vor Ort wurde durch Erkundungseinheiten überprüft. Nach ersten Erkenntnissen sind unmittelbar keine erkennbaren Schäden im Umfeld aufgetreten. Die Absperrungen sind aufgehoben. Wir wünschen einen guten Nachhauseweg. #1905FFM #Frankfurt #Weltkriegsbombe ^am

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    Diese Bombe sei anders gewesen als frühere Bombenfunde, hatte ein Feuerwehrsprecher vor Ort gesagt. Weil der Zünder beschädigt gewesen sei, habe akute Explosionsgefahr bestanden. Vor der Sprengung hatte der Kampfmittelräumdienst 70 Lastwagenladungen Sand auf die Bombe gekippt, um die Bombe so zu beschweren, dass die Druckwelle bei der Sprengung nach unten ins Erdreich abgeleitet wird. Das hat offenbar funktioniert. Bei Tageslicht soll der Ort der Detonation heute aber noch einmal untersucht werden, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht.

  • Guten Morgen!

    Schön, dass Sie den Weg zu unserem Morgenticker gefunden haben. Wie ich gestern gelernt habe, ist heute Weltbienentag und außerdem der bundesweite Fremdworttag. Möglicherweise könnte Ihnen das heute nochmal begegnen. Ansonsten blicken wir aber natürlich wie immer auf die Nachrichtenlage in unserem schönen Bundesland. Mein Name ist Anja Engelke. Bei Fragen, Anmerkungen, Lob oder Kritik können Sie mir gerne eine Nachricht schreiben. Fotos (zum Beispiel von Bienen) können Sie hier hochladen.

    Porträt Anja Engelke