Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

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  • Auf Wiedersehen!

    10 Uhr, ein extrem ruhiger Morgenticker ist zu Ende. Viel war nicht los, aber das ist ja nichts Schlimmes. Wenn Sie möchten, seien Sie doch morgen wieder dabei. Dann ist meine Wenigkeit erneut an den Morgenticker-Tasten für Sie. Jetzt stelle ich mich gedanklich aber schon einmal auf das Mittagessen ein. Genießen Sie noch den Rest-Donnerstag!

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  • Sauna? Jein!

    Ist Sauna nun klasse, oder eher nicht? Die hessische Antwort auf diese Frage: ja, oder nein, ähh, jein! Tatsächlich finden 46 Prozent das Schwitzen richtig gut, ebenfalls 46 Prozent (kein Witz) können damit aber überhaupt nichts anfangen. Tja. Klassisches Unentschieden, würde ich sagen.

  • Julian Reus beendet Karriere

    Sprinter Julian Reus hat seine Karriere beendet. Mit dem Start bei den Olympischen Spielen in Tokio habe er am Ende seiner sportlichen Laufbahn noch einen positiven Abschluss setzen können, sagte der 33-Jährige dem Onlineportal leichtathletik.de. Schon in Japan hatte der Hanauer sein Karriereende am ARD-Mikrofon angekündigt. Als Startläufer der 4x100-Meter-Staffel belegte er den sechsten Platz. "Wie kann man eine Karriere denn glücklicher beenden, als mit einem olympischen Finale?" Hat er ja irgendwie recht, oder?

  • Top-Thema

    78-Jährige bei Radunfall schwer verletzt

    Gestern Abend ist in Friedberg (Wetterau) eine 78-Jährige bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, erlitt die Frau, die auf ihrem E-Bike unterwegs war, eine schwere Kopfverletzung. Sie musste in ein Krankenhaus. Zuvor war vor der 78-Jährigen eine 19 Jahre alte Autofahrerin abgebogen. Ob sich das E-Bike und das Auto berührten, ist noch unklar. Die Staatsanwaltschaft will den Unfallhergang nun rekonstruieren.

    Unfall
  • Top-Thema

    Walter-Lübcke-Preis wird vergeben

    In Fulda wird heute ab elf Uhr erstmals der Walter-Lübcke-Preis vergeben. Die Preisträger und Preisträgerinnen sollen die Auszeichnung für ihren besonderen Einsatz um Menschlichkeit und Zusammenhalt in Deutschland bekommen. Der undotierte Preis besteht aus einem Glasquader mit einem Bild Lübckes. Gestiftet hat ihn der Fuldaer Bundestagsabgeordnete und Freund der Familie, Michael Brand. Walter Lübcke wäre in diesem Monat 68 Jahre alt geworden, der Kasseler Regierungspräsident war am 1. Juni 2019 von einem Rechtsextremisten ermordet worden. Es ist die zweite Auszeichnung, die seinen Namen trägt. Die hessische Landesregierung hatte bereits vor einem Jahr den Walter-Lübcke-Demokratie-Preis vergeben.

    Das Konterfei von Walter Lübcke bei einem Trauergottesdienst
  • Schlechtes Wetter? Wie bitte?

    Aufgrund akuten Themenmangels komme ich nochmal zurück zum eingangs erwähnten Wetter-Thema. Manch eine Userin sieht das nämlich gänzlich anders. Hier ein Auszug:

    Zitat
    „Zum Thema Wetter ,habe ich eine andere Meinung. Das Wetter ist doch gut, herrlich zum Sport machen draußen. Nicht zu heiß und für Ausflüge mit den Enkeln prima. Es gibt nie schlechtes Wetter nur schlechte Bekleidung.“ Doris Runge Doris Runge
    Zitat Ende
    Zitat
    „Apropos Wetter, zum Wandern ist das Wetter in diesem Sommer super gut :-) Wir waren in Nordhessen unterwegs und auch im Taunus, Vogelsberg und Co.“ Andrea Hannig Andrea Hannig
    Zitat Ende
  • Das wünschen sich Pflegekräfte von der Politik

    Aktuell ist es relativ ruhig in Hessen, das gibt mir die Möglichkeit, einen schönen Beitrag von meiner Kollegin Anna Lisa Lüft zu empfehlen. Das Thema: Pflegekräfte. Höhere Löhne, Tarifvertrag, Digitalisierung - vor der Bundestagswahl setzen die Parteien auf unterschiedliche Maßnahmen, um eben jene Pflegekräfte zu entlasten. Dabei wünschen die sich primär etwas anderes, wie Sie hier nachlesen können.

  • Einmal Mäuschen spielen in der Opernakademie

    Sie wollten in der Opernakademie Bad Orb schon immer einmal Mäuschen spielen? Ja? Vortrefflich. Dann habe ich hier eine Video-Empfehlung für Sie. Wir haben dort bei der letzten Probe vor der Premiere eines ganz besonderen Programms hinter die Kulissen geschaut. In alter TV-Sprache sage ich: Maz ab!

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Opernakademie Bad Orb: Ein Blick hinter die Kulissen

    hs
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Denkmal in Dietzenbach wird eingeweiht

    In Dietzenbach wird heute um 17 Uhr ein Denkmal für die Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau eingeweiht. Am Roten Platz soll das Mahnmal an Sedat Gürbüz, der aus Dietzenbach stammt, und die weiteren Opfer errinnern. Gürbüz' Familie hatte den Wunsch dazu geäußert. "Mit diesem Denkmal wird auch in Dietzenbach an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau erinnert. Es war uns ein wichtiges Anliegen, diesen Wunsch der Familie des Dietzenbachers Sedat Gürbüz umzusetzen", sagte Christoph Wenz, der das Projekt betreut.

    Viele Blumenkränze und Kerzen stehen an dem provisorisch eingerichteten Gedenkort für Opfer des Anschlags in Hanau. In der Mitte des Arrangements Bilder von Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz und Fatih Saraçoğlu
  • Top-Thema

    Corona-Inzidenz: acht Kreise über 50

    Es geht nicht anders, aber es soll in diesem Morgenticker nun auch ganz, ganz kurz über das Thema Coronavirus gehen. Ja, entschuldigung. Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 566 gestiegen, die Zahl der Todesfälle um fünf. Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 41,1 am Vortag auf 44,1. Mittlerweile liegen acht Kreise und kreisfreie Städte über der für Einschränkungen kritischen Inzidenz von 50. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz weist die Stadt Offenbach mit (72,2) auf. So, das soll es aber auch schon gewesen sein. Mehr zu dem Thema auch heute in unserem Ticker.

  • Ein kleiner Grashüpfer zur Morgenticker-Halbzeit

    So, acht Uhr, ganz so viel ist noch nicht los in unserem Bundesland, ein kleiner Schnappschuss für zwischendurch ist aber immer drin. Heute kommt dieser von von hessenschau.de-User Lars Müller. Zu sehen darauf: "Ein kleiner Grashüpfer auf den Rosen im Garten." Schon schön.

    Grashüpfer Momentaufnahme
  • Aufwind bei den Lilien

    Kommen wir zum ersten Mal zum Sport. Genauer gesagt zum SV Darmstadt 98. Nach schweren Wochen sieht es bei den Lilien endlich wieder besser aus. Für die 98er könnte es der Neuanfang sein. Bald dürften aber auch schwierige Entscheidungen anstehen, wie Sie hier nachlesen können.

  • SEK-Beamte wehren sich gegen Vorverurteilung

    Erstmals seit Auflösung des Frankfurter SEK ergreifen betroffene Beamte das Wort. Im Interview sprechen sie von konstruierten Unwahrheiten und wehren sich gegen Vorverurteilung. Was sie im Gespräch mit Heike Borufka und Frank Angermund erklären, können Sie bei Interesse hier nachlesen.

  • "Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Nur Chaos"

    Aus Afghanistan in Sicherheit gebrachte Menschen haben nach ihrer Landung in Deutschland von schlimmen Erlebnissen und chaotischen Verhältnissen am Flughafen in Kabul berichtet. Ein Passagier sagte heute Morgen am Frankfurter Flughafen, er habe Tote gesehen und Schüsse gehört. "Es ist schrecklich", sagte Mahmud Sadjadi. "Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Nur Chaos", beschrieb er die Zustände in Kabul. Der Mann aus dem Westerwald war zuvor mit einem Evakuierungsflug der Lufthansa aus der usbekischen Hauptstadt Taschkent nach Frankfurt geflogen worden.

  • Drogenshop-Prozess: Angeklagte legen Revision ein

    Die mutmaßlichen Hintermänner des Drogen-Onlineshops "Chemical Revolution" gehen gegen ihre Verurteilungen zu Haftstrafen vor. Bis auf einen der sieben Angeklagten hätten alle Revision eingelegt, teilte eine Sprecherin des Landgerichts Gießen mit. Dieses hatte die Männer, darunter den mutmaßlichen Initiator aus dem Landkreis München, Anfang August verurteilt, weil sie in unterschiedlichen Funktionen für den Shop tätig gewesen sein sollen. Ermittler hatten die im Internet und anonymen Darknet betriebene Plattform 2019 abgeschaltet und den Shop damals als den bundesweit größten seiner Art bezeichnet.

    Statue der Justizia vor einer historischen Fachwerkhausfassade.
  • Top-Thema

    Merkel zu Gast bei Biontech

    Hoher Besuch in Hessen: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird heute ab 11.30 Uhr in unserem Bundesland erwartet. Warum, fragen Sie sich? Die Auflösung: In Gießen besucht sie gemeinsam mit Kanzleramtsminister Helge Braun (beide CDU) zwei wissenschaftliche Museen. Am Mittag fährt die Kanzlerin weiter nach Marburg, wo sie sich das Werk des deutschen Impfstoffherstellers Biontech anschaut. Dieses gilt als eine der größten Produktionsstätten von mRNA-Impfstoffen europaweit. In Gießen besucht die Kanzlerin das Liebig-Museum im historischen Labor des Chemikers Justus von Liebig (1803-1873) und das benachbarte Mathematikum, das sich selbst als erstes mathematisches Mitmach-Museum der Welt bezeichnet.

    Angela Merkel
  • Ab zum Wetter - es bringt ja nix

    Dann machen wir das Trio in Sachen nasskaltem Wetter doch vollständig und blicken darauf, was Petrus heute mit uns vor hat. Es bringt ja alles nichts. Laut hr-Wetterexperten - und das kann ich mit einem fachkundigen Blick aus dem Fenster bestätigen - beginnt der Tag wolkenverhangen, hier und da auch mit ein paar Tropfen, einem schwachen Schauer oder etwas Nieseln. Am Mittag und Nachmittag lockern die vielen Wolken ein bisschen auf und die Sonne gibt meist nur kurze Gastspiele. Einzelne Schauer, die sich sporadisch über Hessen verteilen, müssen wir aber weiterhin in Kauf nehmen. Die Temperaturen dabei: 17 bis 23 Grad. Tja, machen Sie das Beste daraus.

  • Was tun bei nasskaltem Wetter? Sauna!

    Nasskaltes Wetter macht also den Wespen zu schaffen, nasskaltes Wetter macht aber auch dem heutigen Morgentickerer zu schaffen. Das einzig Gute daran: Ich weiß jetzt schon, was ich heute tun werde, und - noch viel wichtiger - was die heutige Umfrage sein wird. Zwei Fliegen, oder Wespen, je nachdem, wie Sie wollen, mit einer Klappe sozusagen. Ich gehe später nämlich mal schön in die Sauna. Herrlich. Sehen Sie das denn ähnlich? Oder ist das gar nichts für Sie? Her mit den Antworten!

    Voting

    Sauna: gut - oder eher nicht?

  • Nur wenige Wespen in Hessen unterwegs

    Wespen sind nervig. Da brauchen Sie mit mir nicht zu diskutieren, da rennen Sie offene Türen ein. Widerspenstige Biester sind das. Da klingt diese Meldung auf den ersten Blick doch erfreulich: Das nasskalte Frühjahr hat den Wespen in diesem Jahr schwer zu schaffen gemacht. Obwohl die schwarz-gelben Insekten jetzt eigentlich Hochsaison hätten, seien deutlich weniger als etwa im vergangenen Jahr unterwegs, sagte Brigitte Martin vom Umweltverband BUND Darmstadt der Nachrichtenagentur dpa. Die für Wespen schwierige Witterung im Frühling habe dazu geführt, dass sie nicht ausreichend Nahrung fanden, um ihre Larven zu füttern. Das große Aber folgt aber natürlich. Denn: Das hat auch Folgen für andere Tierarten. Die Wespen selbst und ihre Larven dienen ebenfalls als Nahrung - für die unter Artenschutz stehenden Hornissen beispielsweise, für Vogelarten wie den seltenen Wespenbussard oder für Spitzmäuse.

    Nahaufnahme einer Wespe
  • Top-Thema

    Lkw-Fahrer verliert nach Aufprall Diesel

    Auf der A7 am Hattenbacher Dreieck hat ein Lkw-Fahrer gegen Mitternacht mehrere Liter Dieselkraftstoff verloren. Ersten Erkenntnissen zufolge prallte er mit seinem Sattelzug in einer Baustelle gegen die Schutzplanke und beschädigte dabei seinen Tank. Der Lkw-Fahrer bemerkte das Missgeschick, fuhr bei einer Tankstelle von der Autobahn ab und realisierte, dass aus einem Loch bereits Diesel-Kraftstoff lief. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr versuchte er noch, den Kraftstoff mithilfe mehrerer Kanister aufzufangen. Die Einsätzkräfte mussten im Anschluss den Tank leer pumpen und die Dieselspur von der Unfall- bis zur Tankstelle abstreuen. Die Spur musste für die Reinigungsarbeiten gesperrt werden. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.

    A7 Tank Aufräumarbeiten
  • Top-Thema

    Weitere Flugzeuge mit Evakuierten gelandet

    Am Frankfurter Flughafen sind in der Nacht zwei weitere Maschinen mit insgesamt rund 500 Menschen gelandet, die aus Afghanistan in Sicherheit gebracht worden sind. Die Flugzeuge - eines von Lufthansa und eines von Uzbekistan Airways - waren wenige Stunden zuvor in der usbekischen Hauptstadt Taschkent gestartet. An Bord der Lufthansa-Maschine waren nach Airline-Angaben rund 250 Menschen, die zuvor mit einer Bundeswehr-Maschine von Kabul nach Taschkent geflogen worden waren. Im Flieger der staatlichen Fluggesellschaft Uzbekistan Airways saßen laut Auskunft des Flughafenbetreibers etwa 240 Menschen. Die Bundeswehr hatte in dieser Woche ihre Rettungsaktion für Deutsche und Afghanen begonnen, um sie nach der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban in Sicherheit zu bringen.

    Eine Lufthansa-Maschine am Frankfurter Flughafen, die aus Afghanistan kam.
  • Guten Morgen!

    Schönen guten Morgen! Es ist Donnerstag, der vorletzte Morgenticker in dieser Woche steht an. Wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich übrigens nix, für mich ein klares Zeichen, dass der Sommer schon wieder vorbei ist. Tja. Wir können uns hier bis 10 Uhr ja trotzdem eine schöne Zeit machen. Oder? ODER? Gut! Mein Name ist Nico Herold und gemeinsam schauen wir jetzt auf den Morgen, was in der Nacht passierte und was der Morgen noch so bringt. Bei Fragen, Anmerkungen oder Zuspruch ob des tristen Wetters können Sie mir gerne eine Mail schreiben. Ab geht die wilde Fahrt!

    Nicolas Herold hr