Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

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  • Auf Wiedersehen mit Seeblick

    Schon 10 Uhr! Es war ja jede Menge los. Ich hoffe, Sie gut informiert und ein wenig unterhalten zu haben. Wenn ja, schauen Sie doch am Montag ab 6 Uhr wieder vorbei. Ich werde auch da sein. Nun bleibt mir noch, Ihnen mit diesem Blick auf den Lindensee im Naturschutzgebiet Mönchbruch nahe Rüsselsheim einen weiterhin guten Freitag und ein schönes Wochenende zu wünschen. Ciao!

    Blick auf einen See, in dem sich Wolken spiegeln
  • Top-Thema

    Pilzbefall: 100 Jahre alte Linde muss gefällt werden

    Eine etwa 100 Jahre alte Linde in Gelnhausen-Meerholz (Main-Kinzig) muss wegen Pilzbefalls kommende Woche gefällt werden. Anzeichen des Absterbens seien bereits deutlich sichtbar, teilte die Stadt mit. Auch ein Sachverständiger sei zu dem Schluss gekommen, dass der etwa 20 Meter hohe Baum nicht mehr zu retten ist.

    Schuld ist demnach ein Holz zerstörender Pilz, der die Zersetzung seines Wirtes aggressiv vorantreibt: der sogenannte echte Zunderschwamm. Die Versorgungsleitungen des Baumes werden dadurch unterbrochen. Dennoch sei der Befall lange Zeit äußerlich nicht sichtbar gewesen. Der Sachverständige hatte mit einem Diagnosehammer gegen die Rinde geschlagen und hohle Geräusche hervorgerufen, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Einerseits wolle die Stadt ihre Bäume natürlich erhalten, andererseits gehe die Verkehrssicherheit vor. In der Krone bestehe akute Astbruchgefahr.

    Lindenbaum, Pilz an der Rinde
  • Top-Thema

    Urteil in Prozess um größten Drogen-Onlineshop erwartet

    Nach einem Jahr Verhandlung werden im Prozess um den Drogen Online-Shop "Chemical Revolution" heute Nachmittag die Urteile erwartet. Kiloweise Drogen wurden dafür aus den Niederlanden nach Deutschland gebracht, so der Vorwurf der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt. Angeklagt vor dem Landgericht Gießen sind sieben Männer im Alter zwischen 29 und 46 Jahren. Ermittler hatten die im Internet und Darknet betriebene Plattform 2019 abgeschaltet. Sie sprachen damals vom bundesweit größten Drogen-Onlineshop.

    Die Betäubungsmittel sollen an verschiedenen Orten gebunkert, verpackt und dann an die Kunden verschickt worden sein. Ein Tatort war laut Anklage Ortenberg (Wetterau).

    Die Staatsanwaltschaft hatte insgesamt 320 Taten angeklagt, begangen zwischen September 2017 und Februar 2019. Der Prozess vor dem Gießener Landgericht drehte sich zunächst um neun der Vorwürfe. Diese lauten unter anderem auf bandenmäßiges unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

    Säckeweise Drogen: Fotos des BKA zeigen die bei "Chemical Revolution" gefundenen Drogen.
  • Defekte Weiche stört Regionalzugverkehr

    Bahnpendler müssen heute viel Geduld mitbringen. Der RMV hat soeben die nächste Störung mitgeteilt. Wegen einer defekten Weiche bei Hanau kommen Regionalzüge der Linien RE54 und RE55 zu spät. Manche Verbindungen werden umgeleitet, andere fallen ganz aus.

  • Angeklagter im Volkmarsen-Prozess: Das große Schweigen

    Der Angeklagte im Volkmarsen-Prozess schweigt seit seiner mutmaßlichen Tat im Februar 2020: Maurice P. sprach nicht mit den Menschen, die ihn im Auto festhielten, bis die Polizei kam, redete nicht mit den Beamten und auch nicht mit den Ärzten, die ihn später untersuchten. Und auch im Prozess vor dem Landgericht Kassel hört man nur einmal seine Stimme, als er am Beginn der ersten Sitzung dem Richter seine Identität bestätigen musste. Für die Aufklärung der Amokfahrt ist das Schweigen eine große Hürde, wie meine Kollegin Sonja Süß hier ausführlich aufgeschrieben hat.

  • Illegale Preisabsprachen bei Keyboard-Hersteller Roland & Co.

    Händler und Hersteller von Musikinstrumenten müssen 21 Millionen Euro Bußgeld wegen illegaler Preisabsprachen zahlen. Auch ein Keyboard-Hersteller mit Sitz in Rüsselsheim ist darunter. Hier finden Sie den ganzen Beitrag.

  • Top-Thema

    Zwölf neue Filme mit Drehorten in Hessen

    Trotz der Corona-Einschränkungen sind in Hessen seit Beginn der Pandemie ein Dutzend Spielfilme gedreht worden. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der AfD an den Landtag hervor. Diese bezog sich vor allem auf die pandemiebedingten Einschränkungen für Filmschaffende. Laut Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) sind keine Verstöße gegen die Maßnahmen bekannt. Ob Filmschaffende sich impfen lassen oder sich kritisch zu Corona-Politik geäußert haben, habe die Förderung nicht beeinflusst.

    Die HessenFilm und Medien GmbH förderte dem Ministerium zufolge zwischen Februar 2020 und Juni 2021 zwölf Filmproduktionen mit zusammen rund 3,4 Millionen Euro. Einer behandelt das Leben von Prinzessin Diana: "Spencer", gedreht in Kronberg (Hochtaunus). "Partynation" (gedreht in Frankfurt) bekam mit 630.000 Euro die höchste Fördersumme, gefolgt von "Lucy ist jetzt Gangster" (585.000 Euro, gedreht in Heppenheim) und "Sayonara Rüdesheim" mit 500.000 Euro.

    In Rüsselsheim wurde ein Film namens "Mutter" gedreht, in Bad Wildungen (Waldeck-Frankenberg) "Das Schwarze Quadrat", in Dillenburg "Trübe Wolken", in Offenbach "Ach Du Scheiße!", im Taunus "Klabautermann". In Kassel entstand ein Film mit dem Titel "Das Kino sind wir", in Frankfurt "Nicht von schlechten Eltern", in Wiesbaden "Lotte Eisner. (K)ein Ort. Nirgends.".

    Kristen Stewart als Lady Di und Ansicht des Schlosshotel Kronberg
  • Stau nach Lkw-Unfall auf A3

    Die A3 in Richtung Frankfurt ist derzeit zwischen dem rheinland-pfälzischen Diez und Limburg-Nord nach einem Lkw-Unfall gesperrt. Ein Lastwagen ist in die Mittelleitplanke gefahren, steht jetzt quer auf der Fahrbahn und der Auflieger ist unmgekippt. Klingt, als könnte das länger dauern. Es staut sich auf sechs Kilometern.

  • Hintergrund: Wahlkreise und Landeslisten

    Für die Bundestagswahl gibt es in Hessen 22 Wahlkreise. Die Bewerberin oder der Bewerber, die oder der für ein Mandat im Wahlkreis die meisten Erststimmen bekommt, zieht direkt in den Bundestag ein. Damit ist im deutschen Parlament gesichert, dass jede Region durch einen Abgeordneten vertreten ist.

    Die restlichen Abgeordneten werden über die Mehrheitsverhältnisse im Land nach den Zweitstimmen über die Landeslisten der Parteien in den Bundestag gewählt. Die Zahl der für Landeslisten erforderlichen Unterschriften von Unterstützern wurde aufgrund der Corona-Einschränkungen für die Bundestagswahl 2021 von 2.000 auf 500 reduziert.

    Aktuell sitzen im Bundestag 54 in Hessen gewählte Abgeordnete.

  • Städte suchen Helfer für Bundestagswahl

    In den großen Städten läuft die Suche nach der nötigen Unterstützung für die Bundestagswahl am 26. September auf Hochtouren. Die Wahlleiter sind optimistisch, die erforderliche Zahl an Helferinnen und Helfern zu finden, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Eine Corona-Impfung ist für das Amt nach Angaben der Städte keine Pflicht. Allein Frankfurt braucht rund 4.700 ehrenamtliche Helfer für die Wahlvorstände. "Erfreulicherweise haben sich – wie schon bei der Kommunalwahl im Frühjahr – viele Bürgerinnen und Bürger gemeldet, die diese Aufgabe übernehmen wollen", teilte die Stadt mit. 

    Sollten für den Wahltag nicht genug Helfer gefunden werden, können diese auch einfach verpflichtet werden. Ablehnen können die Menschen dann nur aus bestimmten Gründen, wie berufliche Pflichten, Krankheit oder körperliche Beeinträchtigungen. Wahlhelfer können nur Menschen werden, die für die Bundestagswahl wahlberechtigt sind.

    Unzählige Wahlhelfer*innen sitzen an sehr vielen Tischen in der riesigen Messehalle und zählen die Briefwahlstimmen aus (aus der Vogelperspektive fotografiert).
  • Top-Thema

    Raser mit fast 50 km/h zu viel gestoppt

    Zivile Verkehrsfahnder haben gestern Abend auf der B44 in Bürstadt (Bergstraße) einen 31 Jahre alten Autofahrer angehalten, der deutlich zu schnell unterwegs war. Statt der maximal erlaubten 100 km/h fuhr der 31-Jährige Tempo 147, wie die Beamten mitteilten. Zudem habe der Mann trotz Verbots mehrfach andere Fahrzeuge überholt. Ihm drohen nun zwei Punkte in Flensburg, 320 Euro Bußgeld und ein einmonatiges Fahrverbot.

  • Neues Polizeipräsidium Südost in Betrieb

    Nach jahrelanger Verzögerung ist das neue Polizeipräsidium Südosthessen in Offenbach in Betrieb gegangen. Der Umzug soll bis Montag abgeschlossen sein, wie ein Sprecher sagte. Der lang geplante Neubau am Spessartring gehört nach Angaben der Beamten zu den modernsten im Land und verfügt über unter anderem über ein Fernsehstudio.

    Treppen und Gänge sind mit mindestens zwei Metern extra breit, so dass zwei Beamte Festgenommene in die Mitte nehmen können, wie der Sprecher weiter erläuterte. Vorhanden ist auch eine Mehrzweckhalle, die für Sport, Betriebsversammlungen oder als Notunterkunft genutzt werden kann.

    Insgesamt arbeiten in dem Gebäude 900 Menschen. Sie kommen großteils von Dienststellen, die bislang weiträumig verteilt waren. Alle Notrufe aus dem gesamten Main-Kinzig-Kreis sowie aus Stadt und Kreis Offenbach gehen nun direkt in der Leitstelle des neuen Präsidiums ein.

  • Elektrorollerfahrer betrunken gegen die Fahrtrichtung unterwegs

    Ein 23 Jahre alter Mann auf einem Elektroroller ist in der Nacht in Darmstadt von Polizisten gestoppt worden. Den Beamten zufolge war er entgegen der Fahrtrichtung unterwegs und machte einen "stark alkoholisierten Eindruck". Der Mann wurde kontrolliert, ein Atemalkoholtest zeigte 2,17 Promille. Damit endete die Fahrt mit der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

  • Zugverspätungen wegen umgestürzten Baums

    Es ist noch nicht vorbei mit den RMV-Störungsmeldungen an diesem Morgen: Wegen eines umgestürzten Baums im Gleis bei Limburg-Eschhofen kommt es aktuell auf folgenden Linien zu Verspätungen und Ausfällen: RE20, RB21, RB22, RE25 und RB45.

  • Top-Thema

    Verkehr: Panzer-Transporter auf A3 liegen geblieben

    Von der Schiene direkt auf die Straße und zu den aktuellen Verkehrsmeldungen.

    Auf der A3 in Richtung Frankfurt steht seit etwa 3 Uhr zwischen Bad Camberg (Limburg-Weilburg) und Idstein (Rheingau-Taunus) ein Schwertransporter mit einem geplatzten Reifen, der einen Panzer geladen hat. Die rechte Spur und der Standstreifen sind gesperrt. Es gebe technische Probleme, weshalb die die Teilsperrung noch nicht aufgehoben werden könne, hieß es von der Polizei.

    Die B486 ist zwischen der Autobahnausfahrt Langen/Mörfelden und der Verbindung zur B44 nach einem Unfall in beiden Richtungen gesperrt.

    Wir wünschen gute Fahrt!

  • S-Bahnen dank Corona pünktlicher

    Trotz oder wegen der Störungsmeldungen nun diese Nachricht:

    Die S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet sind dank der Corona-Pandemie weiterhin pünktlicher als vor Beginn der Krise. Der Wert liege in diesem Jahr bisher bei rund 94 Prozent, teilte der RMV mit. Das bedeutet, dass im Schnitt von 100 Bahnen 94 pünktlich sind. Der gleiche Wert war im Vorjahr erreicht worden. In den Jahren vor der Pandemie waren es nur rund 92 Prozent gewesen. Als verspätet gilt ein Zug, wenn er mindestens sechs Minuten später als im Fahrplan vorgesehen eintrifft.

    Der RMV führt die höhere Pünktlichkeit auf die wegen Corona geringeren Fahrgastzahlen zurück, so könnten die Bahnen jeweils pünktlich an den Haltestellen abfahren. Auch die Lotsen, die an besonders frequentierten Haltestellen auf zügiges Einsteigen und Abfahren achten, wirkten sich positiv aus. Nach den Sommerferien sollen sie wieder eingesetzt werden. Das selbstgesteckte Ziel von 96 Prozent hat der RMV allerdings bislang nicht erreicht. Die Infrastruktur sei nach wie vor überlastet, sagte ein RMV-Sprecher dazu. Aktuell kämen mehrere Baustellen hinzu, die den Bahnverkehr verzögerten.

  • Weichenstörung bei S2, Signalstörung bei RB75

    Nicht nur S8 und S9 haben heute Morgen Verspätung, sondern auch die S2 und zwar laut RMV wegen einer Weichenstörung an der Station Frankfurt Höchst-Farbwerke. Außerdem gibt's eine Signalstörung, die zu Verspätungen und Ausfällen auf der Linie RB75 führt.

  • 220 Corona-Neuinfektionen, Inzidenz erreicht 20er-Marke

    Die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 220 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut mit Stand 0 Uhr mit. Im selben Zeitraum wurden zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 7.594.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht von 19,7 am Vortag auf 20,0 und liegt damit erstmals seit dem 14. Juni wieder über der 20er-Marke. Alle Kreise und kreisfreien Städte rangieren unter der für Lockerungen kritischen Marke von 35. Die höchsten Werte weisen die Stadt Wiesbaden (33,0) und der Kreis Fulda (30,5) auf. Nur der Kreis Hersfeld-Rotenburg (5,8) liegt noch unter der 10er-Marke. Mehr Zahlen finden Sie hier, den monothematischen Corona-Ticker hier.

  • Kaffee und nette Nutzernachricht

    Zu viel Feuer bei zu wenig (noch kein!) Koffein. Nachdem ich Regenbrand statt Regenband geschrieben habe, brauche ich echt erstmal Kaffee. Wie schön, dass ich es noch vor dem Regen in die Redaktion geschafft habe. Es sind die kleinen Dinge.

    Kaffeetasse mit Blumen und "bleib mir treu"
    Zitat
    „Einen wunderschönen Guten Morgen, liebe Frau Wolter. Ich sitze bei meiner ersten Tasse Kaffee und schaue betrübt aus dem Fenster, hinein in den verregneten Herbst. Dafür freue ich mich umso mehr auf ihre morgendlichen Nachrichten. Danke dafür.“ hessenschau.de-Nutzerin Heike hessenschau.de-Nutzerin Heike
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Dachstuhl in Frankfurt-Zeilsheim ausgebrannt

    Aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses in Frankfurt-Zeilsheim sind in der Nacht Flammen geschlagen. Die Feuerwehr rückte nach Angaben eines Polizeisprechers mit vielen Einsatzkräften an. 25 Menschen mussten das Haus vorübergehend verlassen. Verletzt wurde niemand. Der Dachstuhl brannte komplett aus. Der Polizeisprecher schätzte den Schaden auf 80.000 bis 100.000 Euro. Das Haus sei weiterhin bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar.

    Die Feuerwehr mit Drehleiter bei den Löscharbeiten.
  • Auf Regen folgen Sonne und Schauer

    Das Wetter hatte ich ja schon kurz angerissen. Nun folgt die Langfassung inklusive der Aussichten fürs Wochenende.

    Heute Vormittag zieht ein Regenband nordostwärts einmal über Hessen hinweg. Dahinter lockern die Wolken noch vor dem Mittag wieder auf. Später stellt sich landesweit ein Wechsel aus Wolken und längerem Sonnenschein ein. Ein paar Schauer kann es am Nachmittag noch geben, oftmals bleibt es lebhaftem Südwestwind und höchstens 18 bis 24 Grad trocken.

    Morgen ist es erst freundlich. Im Tagesverlauf ziehen von Südwesten zum Teil kräftiger Regen und einzelne Gewitter auf. Höchstwerte: 18 bis 24 Grad. Am Sonntag bilden sich bei Sonne und Wolken am Nachmittag und Abend örtlich Schauer oder Gewitter. Häufig bleibt es aber auch den ganzen Tag trocken.

  • Top-Thema

    500.000 Euro Schaden bei Wohnungsbrand in Frankfurt

    Bei einem Wohnungsbrand in Frankfurt ist nach ersten Schätzungen ein Schaden von 500.000 Euro entstanden. Bei dem Feuer, das gestern Abend im zweiten Stock eines Wohnhauses im Stadtteil Westend ausbrach, wurde niemand verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Bewohner seien zum Zeitpunkt des Brandes im Urlaub gewesen. Nach Angaben der Beamten konnte die Feuerwehr den Brand rasch löschen. Die Ursache ist noch unklar.

  • Top-Thema

    Auto landet in Frankfurt im Gleisbett

    Ein Autofahrer ist gestern Abend in Frankfurt-Fechenheim mit seinem Auto in das Gleisbett der Straßenbahn auf der Hanauer Landstraße geraten. Ein Transporter mit Kranarm musste den Wagen herausheben. Nähere Angaben von der Polizei haben wir dazu noch nicht.

    Das von den Gleisen gehobenene Auto auf einem Transporter.
  • hessenschau in 100 Sekunden

    Sollten Sie Nachrichten lieber hören als lesen und/oder einen Smartspeaker haben: hier die "hessenschau in 100 Sekunden".

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    Logo der hessenschau in 100 Sekunden für Sprachassistenten
    Ende des Audiobeitrags
  • Störung auf den Linien S8 und S9

    Bahnen der Linien S8 und S9 kommen wegen "Störungen im Betriebsablauf" aktuell zu spät. Genaueres verrät der RMV nicht.