Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    So, das war der recht gemächliche Mittwochs-Ticker. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Morgen ist mein Kollege Nico Herold an der Reihe. Ich verabschiede mich mit einem Hasen-Foto aus Frankfurt und wünsche Ihnen einen schönen, sonnigen Mittwoch. Bleiben Sie gesund, bis bald!

    Zwei Hasen auf einem Acker
  • Verspätungen und Ausfälle der S7

    Wegen einer Oberleitungsstörung zwischen Groß-Gerau-Dornberg und Riedstadt-Goddelau kommen Bahnen der Linie S7 zu spät. Einzelne Fahrten fallen laut RMV ganz aus.

  • Physik-Olympiade: Ehrung der besten Hessen

    Bei der 51. Internationalen Physik-Olympiade (war das auch Ihr Lieblingsfach in der Schule?) werden gleich die besten Schüler aus Hessen ausgezeichnet - das Ganze natürlich corona-konform online.

  • "Hobbit-Landschaft" im Bad Camberger Wald

    Uns hat ein Foto aus Bad Camberg (Limburg-Weilburg) erreicht. Es zeigt vermooste Stämme, die die Fotografin an das Auenland der Hobbits erinnern. Sie hat die Stelle gestern bei einer Wanderung im Stadtwald entdeckt. Danke!

    Moos auf Bäumen im Wald
  • Koffein und Sonnenschein

    Zeit für den zweiten Kaffee. Die Tasse genießt den Blick aus dem Redaktionsfenster hier im Frankfurter Stadtteil Dornbusch. Ja, die Fenster sind bei uns bissi dreckig.

    Tasse mit Kaffee vor Fenster
  • Top-Thema

    Mann täuscht Raubüberfall vor

    Ein 43 Jahre alter Mann hat in der vergangenen Woche bei der Polizei in Dieburg einen Raubüberfall angezeigt. Inzwischen ist das vermeintliche Opfer zum Tatverdächtigen geworden. Doch von vorn:

    Der Mann hatte den Beamten gesagt, dass er auf einem Parkplatz in der Nähe eines Sees von mehreren Personen überfallen worden sei. Diese hätten ihn mit einer Waffe bedroht und seinen Geldbeutel sowie Mobiltelefon gestohlen.

    Laut Polizei kristallisierten sich bei der "zeitintensiven Ermittlungsarbeit" zunehmend "erhebliche Widersprüche in dem geschilderten Ablauf" heraus. Damit konfrontiert, räumte der 43-Jährige ein, die Geschichte erfunden zu haben. Er wird sich dafür in einem Verfahren verantworten und gegebenenfalls für die Kosten der polizeilichen Maßnahmen aufkommen müssen.

  • Top-Thema

    Ministerin Dorn informiert über Hebammen-Studium

    Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) will heute über Hebammen-Studiengänge informieren. Hierzulande übernehmen künftig die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Fulda, Frankfurt und Gießen komplett die Hebammenausbildung. Dabei kooperieren sie mit den Universitäten in Frankfurt, Marburg und Gießen sowie deren Universitätskliniken. Bis 2023 soll die Hebammen-Ausbilung vollständig in Form eines dualen Studiums angeboten werden. Pionierarbeit leistet die Hochschule Fulda. Dort gibt es bereits seit 2012 eine akademische Hebammen-Ausbildung.

    Die Situation der Hebammenversorgung in Hessen ist recht angespannt. So ist die Nachfrage in der Regel deutlich höher als das Angebot. Laut einem Gutachten von 2020 fragen werdende Mütter im Schnitt sechs bis sieben Hebammen an, bis sie fündig geworden sind.

    Hebamme bei der Arbeit
  • Verkehrsbeeinträchtigungen nach Unfällen

    Wir kommen zu den aktuellen Verkehrsmeldungen. Auf der A5 staut es sich in Richtung Frankfurt zwischen dem Rastplatz Spießwald und dem Bad Homburger Kreuz nach einem Auffahrunfall auf dem rechten Fahrstreifen. Auf der A60 gibt es zwischen Rüsselsheim-Königstädten und dem Rüsselsheimer Dreieck Beeinträchtigungen nach einem Unfall auf der Verbindung zur A67. Die Bundesstraße 455 ist nach einem Unfall zwischen Kelkheim-Fischbach und Eppstein (Main-Taunus) in beiden Richtungen gesperrt.

  • Top-Thema

    Bagger reißt Rohr auf, Keller laufen voll

    Ein Bagger hat gestern Abend in Fulda mit der Schaufel eine Hauptwasserleitung aufgerissen. Der Vorfall ereignete sich laut Polizei bei Bauarbeiten auf einem Sportplatz. Aus dem Rohr floss den Angaben zufolge Wasser die Straße hinunter und in die Keller von zwei angrenzenden Häusern. Ebenfalls geflutet wurden eine Unterführung der B27 und zwei Grundstücke. Nach etwa anderthalb Stunden konnte das Leck gestopft und das Wasser gestoppt werden.

  • Jagdverband warnt vor Wildunfällen nach Zeitumstellung

    Der Landesjagdverband Hessen warnt vor mehr Wildunfällen nach der Zeitumstellung am Sonntag. Durch die Umstellung verschiebe sich der Sonnenaufgang und falle damit direkt in den morgendlichen Berufsverkehr, teilte der Verband mit. In den frühen Morgenstunden sei die Gefahr für einen Zusammenstoß mit einem Wildtier am größten.

    Eine aktuelle Auswertung des bundesweiten Tierfund-Katasters zeige, dass es insbesondere mit Rehböcken im April immer wieder zu Verkehrsunfällen komme, sagte ein Verbandssprecher. Auch frisches Grün auf Wiesen und Feldern sorge bei den Rehen für häufigere Wildwechsel.

  • Nutzernachricht: Kalender ohne Zeitumstellung

    Schön, dass einige von Ihnen die Zeitumstellung offenbar auch noch nicht bedacht hatten.

    Zitat
    „Guten Morgen liebe Frau Wolter, vielen Dank für die Arbeit von Ihnen und dem gesamten Team! Jeder Arbeitstag wird dank des Tickers besser und interessanter. Die Zeitumstellung muss ich mir auch immer wieder klar machen. Eben war doch noch Neujahr und komischerweise sagt mein Tischkalender 2021 auch gar nichts dazu (2020 und all die Jahre davor schon - ich nutze immer das gleiche Modell). Anscheinend hatte die Redaktion schon mit der Abschaffung der Zeitumstellung gerechnet.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer David
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Mehr Schlaglöcher - Gefahr für Radfahrer

    Der Winter hat den Straßen in Hessen zugesetzt. So hat Frankfurt in diesem Jahr bisher mehr Schlaglöcher registriert und gemeldet bekommen als im Vorjahr, wie eine Sprecherin des Amts für Straßenbau und Erschließung sagte. In einer Nachtaktion musste beispielsweise ein rund zwei Quadratmeter großes Loch auf der stark befahrenen Nibelungenallee repariert werden. Auch Wiesbaden, Kassel und Fulda berichten von höherem Aufwand, den das wechselhafte Wetter verursacht habe.

    Richtig gefährlich können Schlaglöcher für Radfahrende sein, wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) warnt. Zur Sturzgefahr vor allem bei Regen oder Dunkelheit komme, dass plötzliche Ausweichmanöver nötig werden, mit denen der übrige Verkehr nicht rechne, sagte ein ADFC-Sprecher. Kann ich bestätigen.

    Schlagloch auf Straße
  • Top-Thema

    Prozessbeginn wegen versuchten Totschlags

    Ein 27-Jähriger muss sich ab heute wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Kassel verantworten. Der Angeklagte soll zwei Männer verletzt haben. Eines der Opfer soll er geschlagen und ihm mit einer Schreckschusswaffe aus kurzer Distanz auf den Kopf geschossen haben. Dabei soll er den Tod des Mannes billigend in Kauf genommen haben. Der Angeklagte soll dem Opfer auch gegen Kopf und Hals getreten haben. Das Opfer überlebte dank notfallmedizinischer Maßnahmen.

  • Zulieferer Norma blickt zuversichtlich auf 2021

    Nach einem von der Corona-Krise beeinträchtigten Jahr rechnet der Verbindungstechnik-Spezialist Norma mit einer deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen. So sollen sowohl der Umsatz als auch die Profitabilität 2021 klar zulegen, wie der Autozulieferer aus Maintal mitteilte. Die Erlöse aus eigener Kraft sollen im laufenden Jahr im niedrigen zweistelligen Prozentbereich steigen, nachdem sie 2020 um gut 12 Prozent auf rund 952 Millionen Euro gesunken waren.

    Im vergangenen Jahr bekam Norma die Pandemie-Folgen sowie hohe Umbaukosten zu spüren. Der Überschuss brach unter dem Strich fast komplett auf nur noch 5,5 Millionen Euro ein, nachdem der Konzern 2019 noch 58,4 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Allerdings gelang es Norma in der zweiten Jahreshälfte, wieder aus den roten Zahlen zu kommen. Im Schlussquartal profitierten die Hessen von einer Erholung vor allem im Autogeschäft.

  • Bündel Geldscheine auf Gehweg - ehrlicher Finder geht zur Polizei

    Ein 20-Jähriger hat gestern auf dem Gehweg in Rotenburg ein Bündel Geldscheine gefunden und ist mit dem dreistelligen Betrag zur Polizei gegangen. Die Beamten rufen die rechtmäßige Eigentümerin oder den Eigentümer des Geldes auf, zur Polizeistation zu kommen, "um die Banknoten nach korrekter Benennung des Gesamtbetrages sowie der Stückelung" in Empfang zu nehmen. Das vorbildliche Verhalten des 20-Jährigen werde auf alle Fälle mit einem Finderlohn honoriert.

  • RB5 mit Verspätung wegen Weichenstörung

    Auf der Linie RB5 (Kassel - Bebra - Bad Hersfeld - Fulda) kommt es nach RMV-Angaben derzeit wegen einer Weichenstörung zu Verspätungen.

  • Top-Thema

    Elf und acht Jahre alte Ausreißerinnen in Zug aufgegriffen

    Zwei vermisste Kinder sind gestern Abend in einer Regionalbahn zwischen Eschwege (Werra-Meißner) und Bebra (Hersfeld-Rotenburg) von einem Zugbegleiter aufgegriffen und am Bahnhof Bebra der Polizei übergeben worden. Nach Angaben der Beamten waren die Schwestern im Alter von elf und acht Jahren aus dem Lahn-Dill-Kreis am Vormittag "wegen eines belanglosen Streits mit den Eltern" abgehauen.

    "Sie hatten sich kurzerhand Rucksäcke mit Proviant gepackt, ein wenig Geld aus ihren Spardosen für alle Eventualitäten eingesteckt und dann mit ihren Fahrrädern das Zuhause verlassen", wie es in der Polizeimeldung weiter heißt. Mit dem Zug fuhren sie demnach über die niedersächsische Landesgrenze und wieder zurück nach Hessen. Im Bahnhof Kassel kauften sie zwei Kuscheltiere. Die Polizei informierte die Eltern, die ihre beiden Ausreißerinnen erleichtert in die Arme geschlossen hätten. "Der Streit war kein Thema mehr."

  • Landesbank Helaba doch mit Gewinn im Corona-Jahr 2020

    Deutschlands drittgrößte Landesbank Helaba dürfte das Corona-Jahr 2020 entgegen erster Erwartungen mit schwarzen Zahlen abgeschlossen haben. Noch zur Halbjahresbilanz hatte der seit 1. Juni amtierende Vorstandschef Thomas Groß einen Verlust der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) im Gesamtjahr nicht ausgeschlossen. Doch die Geschäfte liefen dann besser als erwartet, so dass die Bank im November für 2020 vor Steuern einen "deutlich zweistelligen" Millionengewinn in Aussicht stellte. Heute Vormittag legt das Frankfurter Institut die Bilanz vor.

    Helaba-Zentrale
  • Nette Nutzernachricht am Morgen ...

    ... vertreibt Kummer und Sorgen. Ich trinke gerade den ersten Kaffee.

    Zitat
    „Schönen Guten Morgen Frau Wolter, das beginnende Frühlingswetter und damit verbunden der frühe Sonnenaufgang scheinen Ihnen gut zu tun, denn Sie haben noch nichts von Müdigkeit oder erstem Kaffee berichtet. Übrigens hatte ich auch nicht die Zeitumstellung auf dem Schirm und habe viel zu früh am Montag ein Umzugswagen bestellt... Bleiben Sie fröhlich und gesund. Liebe Grüße aus Dreieich“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Philipp
    Zitat Ende
  • Neblig, sonnig, trocken

    Und nun das Wetter. Der Tag beginnt vor allem in Tälern und Senken oft neblig, sonst schon sonnig. Auch im weiteren Verlauf scheint die Sonne längere Zeit. Zeitweise ziehen auch ein paar Wolkenfelder durch, insbesondere im Norden des Landes. Trocken bleibt es durchweg und mit Höchstwerten zwischen 10 und 15 Grad wird es mild.

  • Virologin Ciesek frustriert von Politik: "Osterruhe" zu kurz

    Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek hält die beschlossene "Osterruhe" für zu kurz, um die Zahl der Neuinfektionen spürbar zu reduzieren. "Ich fürchte, dass so ein kurzer Shutdown, der auch noch unterbrochen wird am Samstag, nicht den Effekt haben wird, den sich vielleicht viele vorstellen oder wünschen", sagte die Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt gestern im Corona-Podcast des NDR.

    "Ich muss sagen, dass es mich schon frustriert, weil eigentlich genau bekannt ist, was man tun muss", sagte die Virologin auf die Frage, ob sie noch Energie habe, sich in der Politikberatung zu engagieren. Natürlich spielten in der Politik auch andere Faktoren eine Rolle, etwa Wirtschaft oder Bildung, sagte Ciesek. "Trotzdem hat man das Gefühl, dass dieser Mittelweg, dieses es allen recht machen wollen, dass es genau das ist, was viele frustriert. Das frustriert mich als Wissenschaftlerin, aber auch als Privatperson."

    Als Beispiel, was als wirksam bekannt sei und getan werden müsse, nannte Ciesek Schnelltests am Arbeitsplatz. Vor allem in Bereichen, wo Homeoffice nicht möglich sei - zum Beispiel in der Industrie, in der Nahrungsmittelherstellung oder auf Baustellen.

    Die Virologin Prof. Dr. Sandra Ciesek ()
  • Das gilt ab Montag in Hessen

    Der Corona-Lockdown wird bis zum 18. April fortgeführt. Das ist nun beschlossene Sache, wie Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) im Anschluss an die Tagung des hessischen Corona-Kabinetts gestern bekannt gegeben hat. Weitere Öffnungen wird es nicht geben, in manchen Bereichen bleiben die Regeln jedoch so, wie sie zuletzt waren. An den Osterfeiertagen steht das öffentliche Leben größtenteils still. Ein Überblick über die Beschlüsse, die ab kommendem Montag gelten, finden Sie hier.

  • 1.342 Corona-Neuinfektionen, 16 Todesfälle

    In Hessen ist die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 1.342 Fälle angestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand 0 Uhr mit. Weitere 16 Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 6.198.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg hessenweit auf 118,4. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche verzeichnet der Kreis Hersfeld-Rotenburg (248,5), dahinter folgt die Stadt Offenbach (204,9). Die niedrigsten Werte meldet das RKI für den Rheingau-Taunus-Kreis (66,8) und die Stadt Darmstadt (70,1). Mehr Zahlen finden Sie hier, den Corona-Ticker hier.

  • Top-Thema

    Mann bei Lkw-Unfall auf A7 eingeklemmt

    Bei einem Unfall mit zwei Lastwagen auf der Autobahn 7 bei Kassel ist gestern Abend ein Fahrer eingeklemmt worden. Der Mann war nach Angaben der Feuerwehr mit seinem Lastwagen auf einen vorausfahrenden Lkw aufgefahren. Durch den Aufprall wurde er in seiner Fahrerkabine eingeklemmt. Er musste von den Einsatzkräften befreit werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die A7 war zeitweise vollständig gesperrt.

    Feuerwehrleute arbeiten an einem Kleinlaster auf der Autobahn.
  • Top-Thema

    Brand in Jaguar-Werkstatt: Besitzer verletzt, 800.000 Euro Schaden

    Bei einem Großbrand in einer Jaguar-Werkstatt in Frankfurt-Bockenheim ist gestern Abend der 60 Jahre alte Besitzer verletzt worden. Vermutlich hätten sich Betriebsstoffe entzündet und das Feuer ausgelöst, sagte ein Polizeisprecher. Ermittler sollen nun die genaue Brandursache untersuchen.

    "Elf Autos waren zum Zeitpunkt des Brandes in der Werkstatt, die meisten sind erheblich beschädigt worden", sagte der Sprecher. Auch das Gebäude sei durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen worden. Den Schaden schätzten die Beamten auf rund 800.000 Euro. Nach Angaben der Feuerwehr löschten in der etwa 300 Quadratmeter großen Werkstatt rund 40 Einsatzkräfte.

    Ein Werkstattbrand in der Solmsstr., eine verletzte Person gerettet und ins Krankenhaus, Feuer ist mittlerweile gelöscht, Nachlöscharbeiten sind in Gange. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte die Werkstatt total und mehrere Druckgasbehälter waren zerplatzt. ^tk

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    Videobeitrag

    Video

    zum Video Großbrand in Jaguar-Werkstatt in Frankfurt

    Feuerwehrauto und Feuerwehrmänner vor beschädigtem Werkstatteingang.
    Ende des Videobeitrags