Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

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  • Tschüss!

    10 Uhr, damit ist der Morgenticker für heute leider schon wieder vorbei. Morgen übernimmt an dieser Stelle meine Kollegin Antje Buchholz. Ich verabschiede mich mit einem Erdkrötenpaar, das Nutzerin Cornelia Eltzner bei einer Wanderung im Vogelsberg entdeckt hat. Danke fürs Mitlesen und bis bald!

    Zwei Erdkröten schwimmen auf einem Teich.
  • Frankfurter Volksbank fusioniert mit VR-Bank Alzenau

    Fusion über die hessisch-bayerische Landesgrenze hinweg: Die Frankfurter Volksbank und die VR-Bank im unterfränkischen Alzenau schließen sich rückwirkend zum 1. Januar zusammen. Mit einer Mehrheit von 99 Prozent habe die Vertreterversammlung gestern Abend zugestimmt, teilte die Frankfurter Volksbank mit.

    Für die Bank ist es die 20. Fusion in den vergangenen drei Jahrzehnten - allerdings die erste über Landesgrenzen hinweg. Zuletzt hatte das Institut, bei dem derzeit etwa 1.500 Mitarbeiter mehr als 600.000 Kunden versorgen, zum Jahreswechsel 2018/2019 die Zusammenschlüsse mit den ebenfalls deutlich kleineren Häusern Vereinigte Volksbank Maingau und Volksbank Griesheim perfekt gemacht.

  • Haushaltsausschuss berät über Millionenhilfen für die Wirtschaft

    Die Landesregierung legt dem Haushaltsausschuss im Landtag heute ein 70 Millionen Euro schweres Hilfspaket vor. Damit sollen Pandemie-bedingte Ausfälle der Wirtschaft sowie die Absage des Hessentags in Fulda kompensiert werden. Auf die Stadt kämen trotz der Absage Kosten in Millionenhöhe zu. Bis zu zwei Millionen Euro werde das Land übernehmen, kündigte Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) an. Insgesamt habe das Land bisher 228 konkrete Hilfen über 3,6 Milliarden Euro aus dem Corona-Sondervermögen auf den Weg gebracht.

    Finanzminister Michael Boddenberg (CDU)
  • Top-Thema

    Medibus darf weiter rollen

    Der Medibus wird nicht aufs Abstellgleis geschoben. Die rollende Hausarztpraxis darf weiterfahren und Patienten im ländlichen Raum behandeln, kündigte die Kassenärztliche Vereinigung Frankfurt an. Als Modellprojekt war der Medibus seit 2018 in den Kreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner unterwegs und kümmerte sich dort um Patienten, wo es keine Hausärzte mehr gab. Nach der Pilotphase drohte das Projekt zunächst an Kosten und Organisation zu scheitern.

    Jetzt ist aber klar: Eine Hausarztpraxis in der Region wird den Medibus für drei weitere Jahre betreiben. Die Kassenärztliche Vereinigung selbst wird die Arztpraxis auf Rädern nicht mehr organisieren. Zur rein ärztlichen Betreuung sollen im Medibus nun auch Pflege-Angebote hinzukommen.

    Ein sogenannter Medibus, eine Arztpraxis auf Rädern, steht in einem hessischen Dorf. Menschen begutachten das Fahrzeug.
  • Aareal Bank sucht neuen Chef

    Die Aareal Bank mit Sitz in Wiesbaden muss sich einen neuen Chef suchen. Der erkrankte Vorstandsvorsitzende Hermann Merkens scheide zum 30. April aus dem Vorstand aus, teilte der im SDax notierte Immobilienfinanzierer mit. Merkens, der sein Amt seit November aus gesundheitlichen Gründen ruhen lässt, habe die Aufsichtsratsvorsitzende Marija Korsch unterrichtet, "dass er entgegen der ursprünglichen Erwartung seine Aufgaben als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands aus ärztlicher Sicht auf absehbare Zeit nicht wieder aufnehmen" könne. Der 1966 geborene Manager hatte die Führung der Bank 2015 übernommen. Die Bank hatte bereits vorsorglich mit der Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin begonnen. Im Zuge der Neubesetzung könnte das Führungsgremium schrumpfen.

    Aareal Bank Wiesbaden
  • Top-Thema

    Digitale Ausstellung über NS-Raubkunst

    Ein Hauch von Hollywood in Mittelhessen - und das trotz Corona: Das Staatsarchiv eröffnet heute die Online-Ausstellung "Monuments Men in Marburg". Im April 1945 inspizierte der Kunstschutzoffizier Walker Hancock die Stadt auf der Suche nach nationalsozialistischem Raubgut. "Monuments Men" hieß die militärische Spezialeinheit, die die Gemälde, Skulpturen und anderen Kunstwerke sicherstellte und ins Stadtarchiv brachte. Nach dem gleichnamigen Hollywoodfilm soll nun die digitale Ausstellung zeigen, wie die Sammelstelle für Raubkunst entstanden ist.

  • Zu schnell und unter Kokain-Einfluss gefahren

    Die Polizei hat auf der A67 bei Raunheim (Groß-Gerau) eine 43 Jahre alte Autofahrerin gestoppt, die mit 144 statt der erlaubten 100 Stundenkilometer über die Fahrbahn raste. Bei der Kontrolle stellten die Ermittler fest, dass sie zuvor Kokain genommen hatte. Die Frau wurde vorläufig festgenommen. Sie erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss.

    Blaulicht
  • Prozess um Mord ohne Leiche

    Vor dem Landgericht Gießen geht es heute um einen Mordfall ohne Leiche. Angeklagt sind zwei Männer, die im November 2016 einen damals 39 Jahre alten Mann aus Hanau entführt und dann in Hungen (Gießen) mit einer Schusswaffe getötet haben sollen. Das Motiv war offenbar Lösegeld, das aber nie gezahlt wurde. Im vergangenen Mai waren die Ermittlungen ins Rollen gekommen, als einer der beiden Angeklagten den anderen bei der Polizei beschuldigte. Im Laufe der Ermittlungen wurden dann allerdings beide Männer zu Verdächtigen und belasteten sich schließlich gegenseitig. Nur die Leiche wurde noch immer nicht gefunden. Wenn das kein Fall für die drei Fragezeichen ist.

    Justitia
  • Zeitzähler an Ampeln

    Zu den nicht-beachteten roten Ampeln haben mir inzwischen mehrere Nutzerinnen und Nutzer ihre Erfahrungen geschildert. Danke für Ihre Nachrichten. Nutzerin Ssandy hat dazu einen wie ich finde praktischen Vorschlag:

    Zitat
    „In Thailand zum Beispiel gibt es an vielen Ampeln eine Zeitanzeige, die die Sekunden, wie lange es noch Rot ist, oder wie lange es noch Grün bleibt, herunterzählt. Zum einen kann man bei langer Rotphase den Motor abschalten, zum anderen kann man einschätzen, ob die Zeit noch reicht, um bei Grün über die Ampel zu kommen. Finde ich superpraktisch.“
    Zitat Ende
  • Einbrecher stehlen 40 Euro und essen mehrere Gläser Honig

    Neues aus der Rubrik "die skurrilsten Polizeimeldungen": In Bickenbach (Darmstadt-Dieburg) sind Unbekannte in einen Verkaufsstand einer Imkerei eingebrochen. Sie hatten es nicht nur auf Bargeld abgesehen, sondern auch auf den Honig - den sie gleich vor Ort verputzten. Mehrere Gläser seien leer gegessen worden, berichtete die Polizei. Mit 40 Euro Bargeld seien die Täter anschließend geflüchtet. Das Ganze geschah laut Polizei zwischen Montagabend und Dienstagmittag.

    Honig
  • Ein Strommast für Störche

    Was wäre ein Morgenticker ohne Tiermeldung? In Frankfurt-Nieder-Erlenbach könnten schon bald Störche brüten. Der Stromversorger Mainova hat dazu extra einen Strommast stehen lassen, der eigentlich abgerissen werden sollte. In luftiger Höhe wurde dort gestern ein massiver Edelstahlkorb angebracht, der die Störche zum Nisten einladen soll. Keine Sorge, der Strom ist natürlich abgestellt. Hessen wird übrigens wieder zum Storchenland. 832 Brutpaare wurden im letzten Jahr gezählt. Hochburgen sind in Groß-Gerau und in der Wetterau. 2016 kam der Storch nach 50 Jahren auch zurück nach Frankfurt.

    Störche im Nest
  • In der Ruhe liegt die Kraft

    8 Uhr, Zeit für eine kleine Verschnaufpause. Passend dazu hat Nutzerin Isabell Paukner aus Gießen dieses schöne Foto geschickt. "In der Ruhe liegt die Kraft. Man sollte die kleinen Dinge im Leben achten und genießen", schreibt sie dazu. Wie wahr.

    Eine Blume im Morgennebel
  • Verkauf des Wilke-Geländes liegt offenbar auf Eis

    Das Gelände der Skandal-Wurstfabrik Wilke in Berndorf (Waldeck-Frankenberg) soll offenbar doch noch nicht verkauft werden. Die HNA berichtet, die Gemeindevertretung in Twistetal habe beschlossen, dass vorerst keine Verkaufsverhandlungen geführt werden sollen. Zunächst solle ein Abrissgutachten erstellt, ein Förderbescheid des Landes vorgelegt und dann konkrete Pläne für die Neugestaltung des Geländes vorgestellt werden. Erst dann könnten weitere Beschlüsse gefasst werden. Die Wurstfabrik war 2019 wegen gravierender Hygienemängel geschlossen worden. Das Unternehmen ging pleite. Anschließend kaufte die Gemeinde Twistetal das Gelände. Ende Februar hatte die kunststoffverarbeitende Firma Müller aus Twiste ihr Interesse bekundet.

  • Top-Thema

    Ampelanlage in Wiesbaden umgefahren

    In Wiesbaden hat ein Auto eine Ampelanlage umgefahren. Nach Polizeiangaben wurde gegen 5.30 Uhr gemeldet, dass die Ampel an der Kreuzung Schiersteiner Straße / Erster Ring außer Betrieb sei. Inzwischen funktioniert die Ampel zwar wieder, die Polizei sucht aber nach dem Verursacher oder der Verursacherin. Ob es sich um einen Unfall mit Fahrerflucht handelte oder die Ampel vorsätzlich beschädigt wurde, sei noch unklar.

    Ampel Auto
  • 2.178 Neuinfektionen, Inzidenz bei 156,8

    Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut binnen 24 Stunden 2.178 neue Corona-Fälle gemeldet. Am Dienstag starben außerdem 27 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 6.675. Seit Beginn der Pandemie wurden in Hessen 246.957 Corona-Fälle gemeldet.

    Die landesweite Inzidenz stieg von 156,1 am Vortag auf 156,8. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen weisen der Kreis Limburg-Weilburg (288,5), die Stadt Offenbach (287,8) sowie der Kreis Hersfeld-Rotenburg (249,3) auf. Alle Kreise liegen über der Marke von 100. Mehr Informationen rund um das Coronavirus finden Sie in unserem monothematischen Ticker.

  • Nutzernachricht zum Blitzermarathon

    Der Blitzermarathon sorgt bereits früh am Morgen für Diskussionsstoff. Kai-Uwe Beetz schreibt, er beobachte in Wiesbaden häufiger Raser und Poser.

    Zitat
    „Was noch wichtiger wäre: mal Rotlichtblitzer an Ampeln. Auf meinem Fußweg von und zur Arbeit erlebe ich täglich an zwei Kreuzungen, egal welche Uhrzeit, dass mindestens zwei Autofahrer je Ampelphase offenbar eine Farbfehlsichtigkeit haben. Dass die Fußgängerampel grün wird / ist, hört man am Aufheulen der Motoren von PKWs, die eben noch rüberhuschen wollen.“
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    A44 bei Zierenberg nach Unfall gesperrt

    Wegen Bergungsarbeiten ist die A44 Richtung Dortmund zwischen Zierenberg und Breuna (Kassel) noch bis etwa 7.30 Uhr gesperrt. Aktuell staut sich der Verkehr auf sechs Kilometern. Ein Polizeisprecher sagte, ein Lastwagen sei gegen 2.30 Uhr in der Nacht gegen ein Baustellenschild gefahren. Dabei habe er sich den Tank aufgerissen, es sei Öl ausgelaufen. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Die Autobahnmeisterei ist vor Ort. Eine Umleitung ist eingerichtet.

  • Top-Thema

    Teilchenbeschleuniger wird deutlich teurer

    Stuttgart 21, die Elbphilharmonie und nicht zu vergessen der Hauptstadtflughafen BER: Große Bauprojekte kennen wir ja vor allem mit negativen Schlagzeilen, weil sie viel länger dauern als geplant oder noch viel teurer werden. Die Teilchenbeschleunigeranlage Fair in Darmstadt ist da leider keine Ausnahme. Wie aus einem Schreiben des Bundesforschungsministeriums hervorgeht, erwartet die Geschäftsführung Mehrkosten von 145 Millionen Euro für laufende, bereits beauftragte Baumaßnahmen bis 2025. Darüber hinaus gebe es Kostenrisiken in Höhe von 448 Millionen Euro.

    Mit der Teilchenbeschleunigeranlage soll die Entstehung des Universums erforscht werden - in einem unvorstellbar kleinen Maßstab. Das geplante Projekt Fair zählt zu den größten Forschungsvorhaben weltweit. 2005 waren dafür ursprünglich Kosten von 1,3 Milliarden Euro eingeplant. Inzwischen könnten rund 3,1 Milliarden Euro fällig werden. Hauptgeldgeber sind der Bund und das Land Hessen.

    Baustelle des Fair-Teilchenbeschleunigers
  • Sonniger Morgen, bewölkter Nachmittag

    Der Morgen ist sehr ruhig, aktuell trudeln kaum Meldungen ein. Schauen wir deshalb erst einmal auf den Wetterbericht: Der Morgen ist vielfach sonnig. Stellenweise gibt es Nebel, der sich aber schnell auflöst. Im Laufe des Tages wechseln sich dann Sonne und Wolken ab. Mitunter bilden sich Quellwolken, in Süd- und Mittelhessen kann es auch mal regnen oder gewittern. Mit Temperaturen zwischen 13 und 19 Grad wird es noch einmal mild.

  • Laster kippt auf Auto - Fahrerin befreit sich selbst

    Nach einem Unfall ist die B3 zwischen Frankfurt und Bad Vilbel gestern stundenlang gesperrt gewesen. Wie die Polizei am Abend mitteilte, war ein Lkw mit Anhänger gegen 13.30 Uhr ins Schleudern geraten und auf ein Auto gekippt. Die Fahrerin bemerkte, dass der Laster umkippte und öffnete rechtzeitig die Fahrertür. Dadurch konnte sie sich selbst aus den Trümmern befreien. Sie kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Lastwagen hatte Schotter geladen, welcher sich bis auf die Gegenfahrbahn verteilte. Die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Stunden. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

    Das Auto liegt unter Schotter.
  • Verdi ruft zu Streik beim TÜV auf

    Bleiben wir beim Thema Verkehr. Dieses Mal geht es um Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die ja hoffentlich noch nicht zu den Rasern zählen. Allerdings könnten heute ihre Fahrprüfungen ausfallen. Denn die Gewerkschaft Verdi hat Mitarbeiter des TÜV Hessen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Auch Hauptuntersuchungen könnten deshalb verschoben werden.

    Die Gewerkschaft hatte in den laufenden Tarifverhandlungen sieben Prozent mehr Lohn verlangt, dabei mindestens 300 Euro für die unteren Lohngruppen. Die Arbeitgeberseite habe dagegen bisher nur ein Plus von 2 Prozent für dieses und 2,5 Prozent für das kommende Jahr angeboten. Verdi kritisiert außerdem, dass die Ansteckungsgefahr für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hoch sei - etwa bei Fahrprüfungen.

    Sujetbild Fahrschule
  • Top-Thema

    Vorsicht, Blitzer! - Polizei kontrolliert Raser

    Heute sollten Sie besonders genau auf den Tacho schauen. Seit 6 Uhr kontrolliert die Polizei nämlich an mehr als 200 Messstellen im gesamten Land, wer gegen Tempolimits verstößt. Die Kontrollen sind Teil eines ganztägigen "Speedmarathons", an dem sich auch andere Bundesländer und Länder in Europa beteiligen. "Mit dem Druck auf das Gaspedal beeinflusst jeder Verkehrsteilnehmer die Sicherheit im Straßenverkehr und damit die Lebensqualität aller", appellierte die hessische Polizei an alle Autofahrerinnen und Autofahrer. Nicht nur heute gilt: Runter vom Gas!

    Denkt dran, heute ist #Speedmarathon ! 📸 Zwischen 06 und 22 Uhr geraten Raser verstärkt ins Visier der Geschwindigkeitsmesser. 🕙 Alle hessischen Messstellen findet ihr hier: https://t.co/tOsAcSA6Mb Wir wünschen gute & sichere Fahrt! 👮 #Polizei #Mittelhessen #VerkehrHessen

    [zum Tweet mit Bild]

  • Top-Thema

    Abiprüfungen beginnen unter Corona-Bedingungen

    Heute gehen die Abiturprüfungen los. Auf dem Plan stehen als Erstes die LK- und GK-Klausuren im Fach Chemie. Morgen stehen dann diverse weitere Fächer, zum Beispiel Kunst, Musik, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft an. Nach Angaben der Landesregierung nehmen in diesem Jahr 23.500 Schülerinnen und Schüler an den Prüfungen teil - die übrigens vor Ort mit Abstand- und Schutzmaßnahmen stattfinden.

    Vor den Prüfungen können sich die Schülerinnen und Schüler selbst auf das Coronavirus testen. Wer das nicht möchte, muss eine medizinische Maske tragen. Wegen der besonderen Umstände bekommen die Abiturienten in diesem Jahr bis zu einer halben Stunde mehr Prüfungszeit. Die Lehrkräfte bekommen außerdem eine zusätzliche Aufgabe zur Auswahl. Die schriftlichen Prüfungen sind bis zum 5. Mai angesetzt.

    Abi-Plakate am Frankfurter Riedberg
  • Guten Morgen!

    Es ist Mittwoch, das Wochenende rückt also allmählich in Sichtweite. Da kann die Laune doch gar nicht schlecht sein. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier alles Wichtige und vielleicht auch Belangloses aus Hessen. Mein Name ist Anja Engelke, ich bin Nachrichtenredakteurin bei hessenschau.de. Wenn Sie etwas auf dem Herzen haben, können Sie mir gerne eine Nachricht schicken. Los geht's!

    Porträt Anja Engelke