Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Ticker am Montagmorgen.

  • Tschüss!

    Ups, das war's ja schon wieder für heute. Am Ende ging die Zeit schnell rum, ohne dass wirklich viel passiert wäre. Wie auch immer: Danke fürs Mitlesen! Morgen ist meine Kollegin Meliha Verderber ab 6 Uhr zur Stelle. Ich verabschiede mich mit einem tollen Foto von hessenschau.de-Nutzerin Marion Steinbach mit hyperaktiven Feuerwanzen. Vielen Dank dafür! Kommen Sie gut durch den Tag!

    Feuerwanzen
  • Top-Thema

    Betrunkener attackiert Polizisten im Klinikum Höchst

    Im Klinikum in Frankfurt-Höchst ist es gestern zu einer Auseinandersetzung gekommen. Wie die Polizei eben berichtete, hatte sich ein 28 Jahre alter Mann auf dem Gelände des Krankenhauses aufgehalten, obwohl er dort Hausverbot hat. Als der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma ihn aufforderte, das Gebäude zu verlassen, griff er diesen an. Auch die hinzugerufenen Polizisten attackierte er so heftig, dass ein Beamter zu Boden gerissen wurde und sich den Hinterkopf auf dem Asphalt aufschlug. Der Polizist musste seinen Dienst daraufhin abbrechen. Ein Alkoholtest bei dem Festgenommenen ergab einen Wert jenseits der drei Promille.

  • Vorschau: Was bringt der Tag?

    Was heute außer der Diskussion über den Kasseler Polizeieinsatz sonst noch ansteht:

    • Landgericht Wiesbaden: Im Prozess um eine mutmaßliche Sabotage auf der ICE-Schnellstrecke Frankfurt-Köln werden heute die Plädoyers erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 52 Jahre alten Angeklagten versuchten Mord vor. Der Mann soll nahe der Theißtalbrücke bei Niedernhausen im Taunus Schienenbefestigungen abmontiert haben. Laut Anklage war das Ziel, einen Zug entgleisen zu lassen.
    • Berlin/Wiesbaden: Unter dem Eindruck steigender Infektionszahlen wird Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) heute mit seinen Länderkollegen und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die weiteren Maßnahmen in der Corona-Pandemie beraten. Der Corona-Lockdown zur Bekämpfung der Pandemie in Deutschland ist bislang bis zum 28. März befristet, dürfte aber verlängert werden.
  • Aufarbeitung des Kasseler Polizeieinsatzes

    Nach der entgleisten Demonstration gegen Corona-Auflagen mit mehr als 20.000 Menschen in Kassel und der Kritik an der Polizei läuft die Nachbereitung des Einsatzes. Im Laufe des Tages werde man sich "von geeigneter Stelle" konkreter äußern, kündigte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Kassel soeben an. Bei dem Protest am Samstag waren die gerichtlich bestätigten Auflagen teils massiv missachtet worden, viele Teilnehmer hielten sich nicht daran, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nach dem Einsatz wurde ein zu zurückhaltendes Auftreten der Polizei kritisiert - und ein eher rabiates den Gegendemonstranten gegenüber.

    In der Kasseler Innenstadt kam es zu Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und der Polizei.
  • Wie ein Wassertropfen von innen aussieht

    Nochmal Wasser: Wenn das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt weiterhin geöffnet bleiben sollte (siehe "Notbremse"), dann hätten Sie die Möglichkeit, mal einen Wassertropfen von innen zu bestaunen. Tatsächlich kann man dort ab heute in einen überdimensionalen Wassertropfen klettern. Das Objekt ist Teil einer neuen Ausstellung über Flüsse. Nicht nur große Ströme wie der Amazonas, der Nil, der Ganges und der Rhein werden dort näher unter die Lupe genommen, sondern auch die Nidda. Welche Tiere und Pflanzen gibt es am Fluss? Und wie funktioniert der Wasserkreislauf in der Region? Anworten gibt das Senckenberg Museum, solange es seine Türen öffnen darf.

    Nidda
  • Younes fordert mehr Vertrauen für Dribbler

    Der Erfolg der Frankfurter Eintracht hat viele Gesichter, Amin Younes ist eins davon. Kürzlich wurde er wieder für die Nationalmannschaft nominiert. In einem Interview mit dem "kicker" plädiert er heute vehement für mehr Vertrauen in dribbelstarke Spielertypen wie ihn selbst. Jugendtrainer und auch Journalisten dürften nicht vorschnell kritisieren, "dass der Spieler bei zehn Versuchen drei-, viermal hängen bleibt. Und dass es drei, vier, fünf Jahre dauert, bis der Spieler diese Qualität perfektioniert", findet der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler. "Diese Bereitschaft und Geduld fehlt wohl ein bisschen." In Deutschland fördere man zu oft dieselben Spielertypen, kritisiert Younes. "Taktisch gut, sauber beim Passspiel von A nach B. Aber: Wer dreht auf, wer geht am Gegner vorbei, wer macht ungewöhnliche Dinge? Das entwickelt sich nur, wenn du es auch zulässt."

    Amin Younes
  • Top-Thema

    Weltwassertag: Marburger Uni wird "Blue University"

    Heute ist Weltwassertag. Passend dazu gibt es heute die verschiedensten Aktionen. Und eine Auszeichnung: Die Marburger Universität darf sich ab heute als erste in Deutschland "Blue University" nennen. Was das bedeutet? Die Uni erkennt Trinkwasser als Menschenrecht an und verpflichtet sich, nachhaltig mit der Ressource Wasser umzugehen. So gibt es an der Uni zum Beispiel Trinkbrunnen mit Leitungswasser in den Hörsälen. Das soll verhindern, dass Wasser in Plastikflaschen gekauft wird. Außerdem sollen Hinweisschilder die Studierenden motivieren, Wasser beim Händewaschen zu sparen. (Aber bitte nicht zu viel, immerhin stecken wir mitten in der dritten Corona-Welle!) Die Stadt Marburg ist übrigens schon seit einigen Jahren "Blue Community" und damit Teil einer weltweiten Initiative, die das Recht auf sauberes Trinkwasser fördert.

    Wasser fließt aus einem Wasserhahn in ein Glas.
  • Top-Thema

    Mehr Müll im Corona-Jahr

    Corona und der Müll: Geschlossene Kantinen und Restaurants zwingen uns dazu, mehr zuhause zu kochen. Oder aber Essen to go zu kaufen. Das alles bekommen die Müllmänner und -frauen zu spüren. Sie mussten im zurückliegenden ersten Pandemie-Jahr mehr Abfall einsammeln als üblich. Eine Zunahme habe es gerade beim Rest- und Verpackungsmüll gegeben, hieß es aus mehreren Städten. "Der Anstieg des Restabfalls liegt bei 3,8 Prozent und die Leichtverpackungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent angestiegen", sagten etwa die Stadtreiniger in Kassel.

    Viele nutzten den Lockdown offenbar auch dazu, um zuhause mal ordentlich auszumisten: Bei Sperrmüll oder Bauschutt bemerkten einige Städte auffällige Steigerungen. In Fulda zum Beispiel erhöhte sich die Sperrmüll-Menge im Vergleich zu 2019 um rund 35 Prozent. Beim abgeladenen mineralischen Bauschutt am Wertstoffhof habe es ein Plus von 25 Prozent gegeben, teilte die Stadt mit.

    Sperrmüll
  • Viessmann wächst mit erneuerbaren Energien

    Eine Meldung aus der Wirtschaft: Der Heizungs- und Klimaanlagenbauer Viessmann mit Sitz in Allendorf (Waldeck-Frankenberg) hat im vergangenen Jahr dank eines starken Geschäfts im Heimatmarkt Deutschland einen Rekordumsatz erzielt. Die Erlöse kletterten trotz Corona-Krise um 6 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, wie das 1917 gegründete Familienunternehmen heute Morgen mitteilte. Die Belegschaft in den weltweit 20 Produktionswerken wuchs um 450 auf 12.750 Beschäftigte. Zum Gewinn wurden keine Angaben gemacht. Wachstumstreiber waren dem Unternehmen zufolge digitale Dienstleistungen und Klimalösungen auf der Basis erneuerbarer Energien - wie wasserstofffähige Gas-Wandgeräte, Brennstoffzellen, Wärmepumpen und Batterien.

  • André Silva jagt den Hölzenbein-Rekord

    Bei der Frankfurter Eintracht läuft's momentan bestens. Und das liegt nicht zuletzt an André Silva, der zuverlässig trifft. Durch seinen Doppelpack gegen Union Berlin hat er sein Tore-Konto am Samstag auf 21 aufgestockt. Damit fehlen ihm nur noch sechs Tore, um den Frankfurter Rekord von Bernd Hölzenbein zu knacken: "Holz" schoss in der Saison 1975/76 26 Tore. So viele wie kein anderer Eintracht-Spieler vor oder nach ihm. Bislang liegt Silva auf Rang zwei der vereinsinternen Torjäger-Liste und ließ mit Anthony Yeboah (20 Tore) und Alexander Meier (Torschützenkönig mit 19 Toren in der Saison 2014/15) schon echte Vereinslegenden hinter sich. Da geht noch was!

  • Wildpark Knüll gibt Bären-Trio ab

    Ronja, Wilma und Felix heißen die drei Jungbären, die vor zwei Jahren im Wildpark Knüll geboren wurden. Das dortige Gehege ist für die Tiere inzwischen zu klein. Der Tierpark muss die drei Publikumslieblinge deshalb abgeben: Ronja und Wilma finden im Anholter Wildpark Schweiz am Niederrhein ein neues Zuhause, Felix im Wildpark Hexentanzplatz im Harz. Und das schon in wenigen Tagen.

    Wer die Tiere noch sehen möchte (falls die "Notbremse" dies nicht ohnehin unmöglich machen sollte), muss sich also sputen. Oder unser Video anklicken. Kleiner Tipp: Schalten Sie den Ton aus, die untergelegte Musik ist für diese frühen Morgenstunden etwas zu lebendig.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Bärenjungtiere müssen aus Wildpark Knüll umziehen

    Bären-Nachwuchs im Wildpark Knüll
    Ende des Videobeitrags
  • Top-Thema

    Ermittlungen zu Waffenkisten im Wald

    Erinnern Sie sich noch an diese Meldung von vor einem Jahr? Nachdem ein Sturmtief zahlreiche Bäume entwurzelt hatte, entdeckten zwei Arbeiter in einem Waldstück bei Driedorf (Lahn-Dill) ein illegales Waffendepot an einem umgestürzten Baum. Handgranaten, Pistolen, Sprengmittel.

    Ein Jahr danach dauern die Ermittlungen an. Es gebe nach wie vor einen namentlich bekannten Tatverdächtigen, sagte der Limburger Oberstaatsanwalt Hans-Joachim Herrchen auf Anfrage. Hinweise auf einen politischen Hintergrund hätten sich bislang nicht ergeben. Die Ermittler gingen davon aus, dass der Verdächtige ein Waffennarr sei. Es werde wegen möglicher Verstöße gegen das Kriegswaffenkontroll- sowie gegen das Waffengesetz ermittelt.

    Entwurzelter Baum bei Driedorf.
  • Stau auf der A66

    Der Verkehr rollt relativ problemlos an diesem Montagmorgen, nur von der A66 wird uns ein Stau gemeldet: Dort gab es bei Gelnhausen (Main-Kinzig) in Richtung Frankfurt einen Unfall, der Verkehr staut sich zwischen Gelnhausen-Ost und Gründau-Rothenbergen auf 6 Kilometern. Fahren Sie vorsichtig!

  • Viele Wolken, wenig Sonne

    Die neue Woche startet mit vielen Wolken und wenigen Lücken, durch die die Sonne mal blitzen kann. Hier und da fällt mal etwas Regen, aber meist bleibt es trocken. Die Temperaturen liegen bei 4 bis 9 Grad.

  • Top-Thema

    Steigende Inzidenzen: Zieht Hessen die "Notbremse"?

    Die Corona-Zahlen steigen weiter: 469 Neuinfektionen kamen in den letzten 24 Stunden in Hessen hinzu, außerdem starben weitere elf Menschen im Zusammenhang mit Covid-19. Die landesweite Inzidenz liegt jetzt bei 116,2. Damit hat Hessen die kritische Marke von 100 bereits seit fünf Tagen überschritten.

    Eigentlich hätte nach dem, was die Bund-Länder-Konferenz zuletzt beschlossen hatte, bereits am Samstag die "Notbremse" gezogen werden müssen. Sprich: Die gerade erst geöffneten Museen, botanischen Gärten und Zoos hätten wieder schließen müssen, Treffen wieder auf den eigenen Haushalt und eine weitere Person begrenzt werden müssen. Auch das Terminshopping im Einzelhandel hätte schon wieder vorbei sein sollen, die Läden dürften nur noch vorbestellte Ware an der Tür ausgeben.

    Aber noch ist die "Notbremse" nicht gezogen worden. Wie es mit dem Lockdown weitergeht, wollen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten heute zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel verabreden. Eine verschiedenen Medien vorliegende Beschlussvorlage des Kanzleramts sieht vor, dass der Lockdown bis zum 18. April verlängert wird. Für Landkreise mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 stellt die Vorlage zusätzliche Einschränkungen in Aussicht - etwa nächtliche Ausgangssperren oder die Schließung von Schulen und Kitas. Abwarten, heute Abend wissen wir mehr.

    Voting

    Sollte Hessen angesichts steigender Inzidenzen die "Notbremse" ziehen?

  • Kritik an Polizei nach entgleister "Querdenker"-Demo

    Nochmal Kassel: Die entgleiste "Querdenker"-Demonstration vom Samstag hat Kritik an Polizei und Politik hervorgerufen. Während Corona-Leugner die Einsatzkräfte offenbar überrumpeln konnten, wurden Gegendemonstranten teils rabiat zurückgedrängt. Innenminister Peter Beuth (CDU) kündigte gestern Abend eine gründliche Nachbereitung des Einsatzes an, betonte aber: "Kurz nach dem Einsatz lässt sich festhalten, dass Eskalationsversuche sowie Gewalt gegen die Einsatzkräfte nicht hingenommen und entschlossen unterbunden wurden."

    Günter Rudolph, Parlmentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, sprach angesichts der Tatsache, dass tausende von Corona-Leugnern ohne Masken und ohne Abstand durch die Innenstadt von Kassel ziehen konnten von einem "absolut unverständlichen Zurückweichen des Staates". Auch sein Amtskollege der Linken, Torsten Felstehausen, kritisierte, es sei "vollkommen unerklärlich", weshalb es nicht schon im Vorfeld der Demonstration zu Zufahrtskontrollen und Absperrungen gekommen sei. Der Einsatz sei ein "hausgemachtes Desaster", meint mein Kollege Andreas Bauer in seinem Kommentar.

  • Top-Thema

    Frankfurter CDU-Politiker spricht auf "Querdenker"-Demo

    Mit einer religiös-fundamentalistischen Rede gegen das Impfen ist der Frankfurter CDU-Politiker Martin Heipertz am Samstag auf der "Querdenker"-Demonstration in Kassel aufgetreten. Seine Rede vor vehementen Gegnern der Lockdown-Politik, Verschwörungsideologen und Corona-Leugnern twitterte er später. Heipertz argumentierte, die Impfstoffe beruhten letztlich auf Abtreibungen, da für deren Entwicklung auf Zellen eines Embryos zurückgegriffen werden müsse: "Ich befürchte, dass Gott Deutschland straft um der CDU willen." 

    Der Frankfurter war früher stellvertretender Büroleiter des damaligen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble (CDU). Außerdem gehörte er dem Landesvorstand der Werteunion Berlin an. Zuletzt hatte er sich erfolglos als CDU-Bundestagskandidat für den Frankfurter Wahlkreis 182 beworben. Er schied aus, in einer Stichwahl setzte sich dann Axel Kaufmann gegen den jetzigen Bundestagsabgeordneten Matthias Zimmer durch.

  • Top-Thema

    Mann beißt Polizisten

    Wegen häuslicher Gewalt ist eine Polizeistreife gestern zu einer Wohnung in Frankfurt gerufen worden: Der 34-Jährige sei gegenüber seiner Freundin handgreiflich geworden. Als die Beamten ihn der Wohnung verwiesen, riss er sich los und schlug nach ihnen, wie die Polizei mitteilte. Er biss den Polizisten in die Hände und spuckte einem Beamten ins Auge. Ein 31 Jahre alter Polizist musste daraufhin ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 34-Jährigen wird nun wegen häuslicher Gewalt und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

  • Top-Thema

    CDU-Abgeordnete Strenz stirbt auf Flug nach Frankfurt

    Die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz ist tot. Sie kollabierte am Sonntag während eines Flugs von Kuba nach Frankfurt. Trotz einer Notfalllandung in Irland habe man der 53-Jährigen nicht mehr helfen können. Das bestätigte gestern am späten Abend der Sprecher der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg.

    Die Christdemokratin aus Mecklenburg-Vorpommern war seit 2009 Mitglied des Bundestags. Anfang 2020 gab es im Zusammenhang mit Geldflüssen aus der autoritär regierten Kaukasusrepublik Aserbaidschan Durchsuchungen bei der CDU-Politikerin und einem früheren CSU-Parlamentarier. Damals sprach die Staatsanwaltschaft Frankfurt von rund vier Millionen Euro, die zwischen 2008 und 2016 über britische Briefkastenfirmen und baltische Konten geflossen seien. Ermittelt wurde wegen Mandatsträgerbestechung und Geldwäsche. Strenz blieb trotz der Vorwürfe Mitglied des Bundestags, bei der anstehenden Wahl im September wollte sie aber nicht mehr kandidieren.

    Karin Strenz, CDU-Bundestagsabgeordnete (picture alliance / dpa)
  • Top-Thema

    500.000 Euro Schaden bei Großbrand in Dautphetal

    Ein Feuer hat in der Nacht eine fußballfeldgroße Lagerhalle in Dautphetal (Marburg-Biedenkopf) zerstört. In der Halle im Ortsteil Dautphe wurden Altreifen aufbewahrt. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung, wie die Polizei berichtete. Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten. Ausgebrochen war der Brand am Sonntagabend, die Löscharbeiten dauerten aber bis tief in die Nacht. Verletzt wurde niemand, aber der Sachschaden ist enorm: rund 500.000 Euro.

  • Guten Morgen!

    Guten Morgen in die Frühaufsteherrunde! Willkommen aus dem Frankfurter Funkhaus am Dornbusch zum ersten Morgenticker in dieser Woche. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Mein Name ist Antje Buchholz. Zum monothematischen Corona-Ticker geht's hier lang. Wenn Sie Kritik, Lob oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

    Porträt Antje Buchholz