Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Montagmorgen im Ticker.

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  • Tschüss

    Wer früh aufsteht, ist auch früh fertig. Zumindest mit dem Morgenticker. Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen. Morgen bin ich ab 6 Uhr wieder für Sie da und würde mich sehr freuen, Sie dann erneut hier begrüßen zu können. Bis dahin wünsche ich Ihnen noch einen guten und positiven Start in die neue Woche. Tschüss!

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  • Unbekannte klauen Hochsitz aus Wald

    Das hatten die Polizeibeamten in Witzenhausen (Werra-Meißner) auch noch nicht – am Wochenende wurde der Diebstahl eines Hochsitzes gemeldet. Das gute Stück stand noch bis vor kurzem in einem Waldstück der Gemeinde Hundelshausen. Doch jetzt ist nur noch das Fundament übrig, allerdings beschädigt.

    Spuren im Wald deuten darauf hin, dass jemand mit einem Traktor angerückt sein muss. Anders ließe sich so ein Hochsitz auch kaum abtransportieren. Der Schaden: ungefähr 4.000 Euro. Jetzt ermittelt die Polizei die Hintergründe.

  • Top-Thema

    Ehrenbürger in Österreich, Ehrenmann in Frankfurt

    Diese Nachricht dürfte bei vielen Eintracht-Fans für Erleichterung gesorgt haben: Bei der Ernennung zum Ehrenbürger in seiner Heimat hat der Österreicher Martin Hinteregger - um den zuletzt einige Wechselgerüchte rankten - ein Bekenntnis zu Frankfurt abgegeben.

    Zitat
    „Ich freue mich, dass so viele Eintracht-Fans heute hier sind. Das zeigt einfach, warum ich mich in Frankfurt so wohlfühle. Da sind so viele Positiv-Verückte so wie ich. (...) Ich kann alle Frankfurter, die da sind, beruhigen: Es hieß ja, dass ich nach Italien gehe. Ich bleibe natürlich in Frankfurt. Salzburg war schön, Augsburg und Gladbach war ok, aber in Frankfurt habe ich meine zweite Heimat gefunden. Da fühle ich mich richtig wohl, da bin ich gerne.“ Zitat von Martin Hinteregger
    Zitat Ende

    Ehrenmann.

  • Momentaufnahme: Frühtau bei Grünberg

    Wir hatten es ja heute schon mit dem Frühaufstehen und den kleinen Freuden, die es bringt. Auch hessenschau.de-Nutzerin Heike Lauer gehört offenbar zu den frühen Vögeln: Sie war heute Morgen schon bei Grünberg-Lumda (Gießen) im Grünen unterwegs und hat uns dieses Foto vom Frühtau auf einem Spinnennetz mitgebracht. Vielen Dank!

    Frühtau in Spinnennetz

    Haben Sie auch ein außergewöhnliches Bild aus Hessen? Dann schicken Sie uns Ihr Foto – wir freuen uns über Ihre Momentaufnahme.

  • Top-Thema

    Verfolgungsjagd durch Dieburg

    Eine 19-Jährige hat sich in der Nacht eine Verfolgungsjagd mit der Polizei durch die Dieburger Innenstadt geliefert. Die junge Frau hatte gestern gegen 23.45 Uhr Anhaltesignale von Beamten missachtet und stattdessen Gas gegeben, wie die Polizei mitteilte.

    Bei der anschließenden Verfolgung durch die Stadt fuhr die Frau unter anderem über eine rote Ampel. Wenig später gelang es den Beamten, die Fahrerin zu stoppen. Ein bei der 19-Jährigen durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf gleich zwei Rauschmittel. Den Rest der Nacht musste die Frau auf der Wache verbringen, den Führerschein ist sie auch erst einmal los.

  • In Hessen gehen die Stromzähler anders

    Fast überall in Deutschland zahlen Menschen auf dem Land mehr für ihren Strom als in der Stadt. Nur in Hessen und Rheinland-Pfalz ist das Verhältnis umgekehrt. Das geht aus einer Aufstellung des Vergleichsportals Check24 hervor. Die durchschnittlichen Stromkosten einer vierköpfigen Familie in der Stadt liegen bundesweit bei 1.301 Euro im Jahr, auf dem Land bei 1.322 Euro. Eine hessische Familie aus der Stadt zahlt ebenfalls 1.301 Euro, auf dem Land jedoch nur 1.294 Euro.

    "Der Strompreis ist auf dem Land häufig höher als in der Stadt, weil die Netznutzungsentgelte aufgrund der geringeren Einwohnerdichte auf weniger Personen verteilt werden", sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei Check24. "Außerdem werden Investitionen in die Energiewende vor allem auf dem Land getätigt. Die Kosten dafür legen die Betreiber des örtlichen Verteilnetzes anteilig auf die Stromkund*innen um." Warum das in Hessen anders ist, bleibt unklar. Ich als Landei nehme das einfach mal so hin...

    Strompreise Bundesländer
  • Top-Thema

    Lorz stellt Corona-Schutzkonzept für Schulen vor

    In etwa einer halben Stunde will Kultusminister Alexander Lorz (CDU) ein neues Corona-Schutzkonzept für Schulen vorstellen. Die Planungen für das kommende Schuljahr liefen bereits auf Hochtouren, teilte das Ministerium mit. Das Land stelle nun die Weichen für einen sicheren Schulbetrieb nach den Sommerferien.

    Die Landesregierung hatte vor kurzem mitgeteilt, dass bislang 60 Millionen Euro Fördergeld in einen besseren Corona-Schutz an Schulen und Kitas geflossen seien. Unter anderem wurden mehr als 9 Millionen Euro in mobile Luftreinigungsgeräte investiert. Für 4,4 Millionen Euro wurden CO2-Ampeln zur Luftüberwachung angeschafft.

    Kultusminister Lorz beim Besuch einer Schule
  • Hohe Erfolgsquote bei Widersprüchen gegen Erbschaftssteuer

    Widersprüche gegen die Festsetzung der Erbschaftssteuer haben in Hessen in den vergangenen Jahren eine gute Aussicht auf Erfolg gehabt. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor. Zwischen 2015 und 2020 lag die Erfolgsquote demnach zwischen 65 Prozent (2017) und 78 Prozent (2018 und 2020). Im vergangenen Jahr wurden zum Beispiel 1.995 Widersprüche gegen Erbschaftssteuerbescheide eingelegt. In 1.563 Fällen waren sie erfolgreich, wie das Ministerium mitteilte.

    Sehr häufige Begründung für Widersprüche gegen eine - aus Sicht der Steuerzahler - zu hoch berechnete Erbschaftssteuer seien etwa Ansprüche auf eine Steuerbefreiung gewesen. Auch habe es viele Einwände gegen die Bewertung von Grundbesitz- und Betriebsvermögenswerten gegeben. Die häufigste Ursache für die Korrektur der Bescheide seien Tatsachen gewesen, die dem Finanzamt erst nach der Festsetzung der Erbschaftssteuer bekannt geworden seien, erklärte das Ministerium. Insgesamt wurden in Hessen im vergangenen Jahr 222.943 Widersprüche gegen Steuerbescheide eingelegt.

  • Biker bei Unfall schwer verletzt

    Ein 32 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto auf der B460 bei Weschnitz (Bergstraße) schwer verletzt worden. Eine Mitfahrerin des Pkws wurde bei dem Unfall leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.

    Demnach bog ein 26-jähriger Mann mit seinem Wagen von einem Waldparkplatz aus nach links auf die Bundesstraße ein und missachtete dabei die Vorfahrt des Motorradfahrers. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus.

  • Top-Thema

    Kanufahrer auf der Fulda lösen Großeinsatz aus

    Kanufahrer haben am Samstagabend auf der Fulda einen Großeinsatz ausgelöst. Auf der Höhe von Bebra-Blankenheim (Hersfeld-Rotenburg) sind zwei Männer in ihren Kanus bei Hochwasser gekentert. Einer der Männer machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam, der andere blieb zunächst verschwunden.

    Die Suche durch Feuerwehr, Polizei und DLRG verlief vorerst erfolglos – nach einer Stunde kam dann die Entwarnung: Der Kanute ist rund 1,5 Kilometer flussabwärts unverletzt an Land gegangen. Bei der Suche kam auch ein Helikopter zum Einsatz. Die beiden Kanus blieben allerdings verschwunden und mit ihnen auch einige persönliche Gegenstände. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei, die Flüsse bei Hochwasser besser nicht zu befahren und immer eine Schwimmweste zu tragen.

  • Inzidenz fast wieder zweistellig

    Der Trend setzt sich fort: Binnen 24 Stunden ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen erneut gestiegen - diesmal von 9,2 am Vortag auf 9,6. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der registrierten Infektionen mit dem Coronavirus um 33. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag (Stand 0 Uhr) mit. Mehr zu Corona in Hessen erfahren Sie in unserem Ticker.

  • Ein (fast) italienischer Sommertag

    Ist Petrus eigentlich auch Fußball-Fan? Könnte man fast meinen, denn heute lässt der vermeintliche Wettergott die Sonne über Hessen strahlen - fast wie in Italien. Ganz so warm wie etwa in Rom - dort klettert das Thermometer auf bis zu 34 Grad - wird es hier heute nicht, aber zumindest Südhessen kratzt mit 29 Grad stark an der 30er-Marke. Aber auch im Rest des Landes wird es mit Temperaturen ab 24 Grad aufwärts sommerlich warm, dazu ist es überall sonnig und trocken. Erst gegen Abend können dichtere Wolkenfelder aufziehen, vereinzelt ist mit Gewittern zu rechnen. Ein Tag für dolce Vita!

  • Wem haben Sie die Daumen gedrückt?

    Also ich bin ziemlich zufrieden mit dem Ausgang des EM-Finals. Sie auch? Wem haben Sie die Daumen gedrückt? Stimmen Sie ab!

    Voting

    Wem haben Sie gestern beim EM-Finale die Daumen gedrückt?

  • Top-Thema

    Italien-Fans feiern auf Hessens Straßen

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Italien-Fans feiern auf Hessens Straßen

    Auto-Korso nach EM-Finale.
    Ende des Videobeitrags

    Einer der Gründe, warum ich heute so schwer aus dem Bett gekommen bin, war das EM-Finale. Ich hab's mir bis zum Ende angeschaut und kann nur sagen: Congratulazioni Italia! Unter dem Strich hat die beste Mannschaft des Turniers auch den Pott geholt. Entsprechend groß war natürlich die Freude der Italien-Fans, in vielen hessischen Städten gab es wieder die obligatorischen Auto-Korsos - bis spät in die Nacht wurde auf den Straßen gefeiert.

    In Frankfurt seien etwa 1.000 Menschen zusammengekommen, sagte ein Sprecher der Polizei heute Morgen: "Es wurde ausgelassen gefeiert, aber es ist friedlich geblieben." Einige Fans hätten Pyrotechnik gezündet. Auch in der Darmstädter Innenstadt gab es nach dem Sieg der Italiener spontane Fan-Ansammlungen. In der Spitze seien es rund 1.500 Menschen gewesen, sagte ein Polizeisprecher: "Eine Gruppe von etwa 300 Fans wollte auch in der Nacht partout weiterfeiern", berichtete der Sprecher. Die Polizei habe die Fan-Ansammlung letztlich auflösen müssen, gegen 3 Uhr sei es dann ruhig gewesen. Im benachbarten Groß-Gerau feierten nach Polizeiangaben etwa 600 Fans den Sieg der Squadra Azzurra, in Rüsselsheim waren es etwa 300 Anhänger. Auseinandersetzungen habe es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben.

    Italien-Fans feiern in der Darmstädter Innenstadt
  • Lkw-Fahrer mit 2,66 Promille

    Bereits am Samstag hatte ein Mitarbeiter einer Tankstelle an der A5 nahe Alsfeld (Vogelsberg) der Polizei einen offensichtlich stark alkoholisierten Lkw-Fahrer gemeldet, der zudem versucht hatte, Ware im Wert von etwa 50 Euro zu stehlen. Leider konnte der Mitarbeiter keine genauen Angaben über den Lastwagen des Betrunkenen machen, nur Farbe und Name der Spedition konnte er sich merken, wie die Polizei mitteilte.

    Gestern entdeckte eine Streife den Lkw dann im Bereich des Kirchheimer Dreiecks bei Bad Hersfeld. Der Fahrer hatte am Sonntagnachmittag noch 2,66 Promille im Blut. Die Beamten nahmen ihn mit auf die Wache, die er erst verlassen durfte, nachdem seine Firma 1.000 Euro Sicherheitsleistung bezahlt hatte.

  • Kleine Belohnung für Frühaufsteher*innen

    Frühausfstehen gehört zu den Dingen, die eigentlich kein Mensch braucht. Doch hat man sich erst einmal aus dem gemütlichen Bett in die raue Welt gequält, macht sich oft eine ganz besondere Morgen-Stimmung breit. So ging es mir jedenfalls heute Morgen: Der Tag erwacht und die ersten Sonnenstrahlen wärmen die Haut. Und dazu 'ne Tasse Kaffee...

    Blick aus meinem Fenster in Weiterstadt
  • Top-Thema

    Hessische Opfer bei schwerem Unfall in Tirol

    Bei einem Unfall im österreichischen Bundesland Tirol ist gestern eine deutsche Fahrerin ums Leben gekommen. Vier weitere Deutsche wurden schwer verletzt, hieß es von der Polizei. Zwei der fünf Unfallopfer stammen der Gegend um Marburg, drei aus Bayern. Woher die Tote stammt, ist noch unklar.

    Der Unfall mit drei Fahrzeugen passierte bei Achenkirch, einer Gemeinde nahe der bayerischen Grenze. Die Pkw-Fahrerin war nach Angaben der Polizei auf einer Bundesstraße über die Sperrlinie auf die Gegenfahrbahn gefahren, um ein Auto zu überholen. Dabei kam ihr ein anderes Auto entgegen. Ihr Auto kollidierte mit den zwei anderen, überschlug sich und brach in zwei Teile. Die Fahrerin starb trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen noch an der Unfallstelle. Ein 70 Jahre alter Fahrer und seine 71-jährige Beifahrerin wurden in ein Krankenhaus in Tirol gebracht, ein 62-jähriger Lenker und seine 58 Jahre alte Beifahrerin wurden in ein Krankenhaus nach Bayern geflogen.

    Unfall in Tirol
  • Top-Thema

    Auch in Hessen aktive Rockergruppe verboten

    Nach Razzien in Hessen und vier weiteren Bundesländern hat die Bundesregierung die Rockergruppe "Bandidos MC Federation West Central" verboten. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) veröffentlichte die Verbotsverfügung heute in Abstimmung mit den Innenministern von Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. In diesen vier Bundesländern sowie in Thüringen hatten fast 1.800 Polizeibeamte Anfang Juli Vereinshäuser und Wohnungen von mutmaßlichen Mitgliedern der Gruppierung durchsucht. Dabei wurden unter anderem Waffen, Munition, Drogen, Motorräder, Speichermedien und größere Mengen Bargeld sichergestellt.

    Nach Einschätzung des Bundesinnenministeriums geht es der Rockergruppe nicht, wie in den Statuten des Vereins behauptet, vor allem um gemeinsames Motorradfahren. Zweck der "Bandidos MC Federation West Central" sei es vielmehr, "einen territorialen und finanziellen Machtzuwachs innerhalb der Rockerszene anzustreben und entsprechende Ansprüche regelmäßig auch mit Gewalt, insbesondere gegenüber anderen Rockergruppierungen in seinem regionalen Einflussgebiet durchzusetzen".

  • Expertenbericht: Was muss sich bei Hessens Polizei ändern?

    Innenminister Peter Beuth (CDU) pocht auf Transparenz und Aufklärung bei Fehlverhalten in den Reihen der Polizei. Um solche Vorfälle zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die Zukunft zu geben, wurde eine unabhängige Experten-Kommission eingerichtet. Die Vertreter aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Polizei und Verfassungsschutz wollen heute um 11 Uhr ihren Abschlussbericht präsentieren.

    Hintergrund für das Einsetzen der Expertengruppe waren die unerlaubten polizeilichen Datenabfragen im zeitlichen Zusammenhang mit "NSU-2.0"-Drohschreiben. Anfang Mai war der mutmaßliche Täter der Serie rechtsextremer Drohschreiben festgenommen worden. Zudem gibt es Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen Chats von Polizisten mit rechtsextremen Inhalten. Beuth hatte gerade nach den Vorfällen mit rechtsextremen Äußerungen der Beamten von einer mangelhaften Fehlerkultur in Teilen der Polizei gesprochen.

  • Top-Thema

    Lagerhalle in ehemaliger Kaserne abgebrannt

    Eine Lagerhalle auf dem Gelände der ehemaligen Dörnbergkaserne in Homberg/Efze (Schwalm-Eder) ist gestern Abend in Brand geraten. Die Halle brannte in voller Ausdehnung - die Feuerwehr war mit einem großen Aufgebot vor Ort. Anwohner wurden laut Polizei gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

    Der Einsatz der Feuerwehr war gegen Mitternacht beendet, wie ein Polizeisprecher am frühen Montagmorgen mitteilte. Die Schadenshöhe belaufe sich ersten Erkenntnissen nach auf etwa 100.000 Euro. Die Brandursache ist dagegen noch unklar. Die Kreisstraße 36 zwischen Homberg (Efze) und Waßmuthshausen war wegen der Löscharbeiten voll gesperrt.

    Löscharbeiten an der Lagerhalle in Homberg/Efze
  • Guten Morgen

    Einen wunderschönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Ich war lange nicht mehr hier und freue mich deswegen umso mehr, Sie heute zu dieser frühen Stunde begrüßen zu dürfen. In den nächsten Stunden blicken wir auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik loswerden wollen, können Sie mir gerne eine Nachricht schicken.

    Julian Moering