Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

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  • Ein schönes Wochenende!

    So, das ging heute dann doch recht schnell vorbei - auch ganz ohne Polizeimeldungen. hessenschau.de-Nutzerin Nicole hat mir noch geschrieben wegen meiner persönlichen Anmerkung zu den Schuleingangsuntersuchungen, die wegen Corona jetzt häufig ausfallen. Ich schrieb, dass mich diese Meldung an einen Tag vor gut 20 Jahren erinnert - mit einem Kind, das den Test doof fand und darum auch so gut wie nichts sagte. Nein, ich stelle diesen Test nicht grundsätzlich in Frage - habe ich nie behauptet. Förderbedarf sollte erkannt werden. Ich wollte nur eine Erinnerung teilen - und dass solche Veranstaltungen nicht immer so laufen, wie man sich das als Eltern vorher so ausdenkt. Allen ein schönes Wochenende und am Montag kommt bestimmt wieder ein Ticker-Mensch - huch, wenn ich jetzt nur spontan wüsste wer.

    Update: Im Plan steht Kollege Julian Moering

  • So sucht die Eintracht jetzt nach Manager und Trainer

    Am Ende einer turbulenten Woche steht Eintracht Frankfurt vor großen Herausforderungen. Der Club sucht ab sofort einen neuen Sportvorstand und einen neuen Trainer. Noch-Coach Adi Hütter ringt derweil nach wie vor um die richtigen Worte.

  • Eichhörnchen am gedeckten Frühstückstisch

    Das mit dem Frühstück auf der Terrasse, das ist momentan ja eher noch eine frostige Angelegenheit. hessenschau.de-Nutzerin Maria hat ihr Bild dennoch mit "Frühstück auf der Terrasse" überschrieben und ja, mit dem richtigen Pelz und in einer sonnengeschützen Ecke, da kann das was werden. Das Eichhörnchen lässt es sich am gut gefüllten Schälchen auf jeden Fall schmecken.

    Ein rotes Eichhörnchen sitzt vor einer Terrassentür und bedient sich aus einer Schale mit Nuss und Kernen.
  • Anträge aus KW 3 in Bearbeitung

    Zu den Wartezeiten bei den Beihilfezahlungen kennt hessenschau.de-Nutzer Stefan einige Details. Er weiß nämlich welche Anträge aktuell bearbeitet werden.

    Zitat
    „Hallo, zu der Wartezeit bis zur Bearbeitung der Beihilfeanträge in Hessen kann ich Ihnen schreiben, dass ich seit 7 Wochen warte und ein Ende leider nicht in Sicht ist, da nach Auskunft der Beihilfestelle erst in den kommenden Wochen mit einer Besserung zu rechnen ist. Aktueller Bearbeitungsstand sind die Anträge die zw. der 3. und 4. KW eingegangen sind. Dabei ist es auch unerheblich, ob die Anträge per App oder Post eingegangen sind.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Stefan
    Zitat Ende
  • Krankenhausaufenthalt in Hessen im Schnitt teurer

    Eine Meldung aus der Abteilung Statistik. Das Statistische Bundesamt meldet heute, dass im Jahr 2019 ein durchschnittlicher Krankenhausaufenthalt 5.088 Euro gekostet hat. Damit sind die Kosten der stationären Krankenhausversorgung von 2014 bis 2019 um knapp ein Fünftel gestiegen. 2014 lagen die Kosten pro Fall noch bei 4.176 Euro.

    So, und nun zu Hessen. In Hessen lagen die durchschnittlichen Fallkosten mit 5.263 Euro über dem Bundesdurchschnitt. Im Ländervergleich liegen wir allerdings deutlich unter der teuersten Region: Hamburg (6.146 Euro).

    Medizinisches Personal versorgt in einem Krankenhaus einen Patienten.  (dpa)
  • A3-Sperrung ist aufgehoben

    So, der Stau auf der A3 zwischen Idstein und Limburg-Süd löst sich langsam aber sicher auf. Auf fünf Kilometern staut es sich zwar immer noch, doch der linke Fahrstreifen ist frei. Am Stauende bitte gut aufpassen, nicht dass die A3 heute zur Dauermeldung wird.

  • Schulhaus-Vandalen schlagen wieder zu

    Und ich dachte schon, wir könnten heute einen Rekord vermelden. Den Rekord: "Morgen-Ticker komplett ohne Polizeimeldung." Aber zack, 8.51 Uhr - da lief dann doch die erste Hessen-Polizeimeldung über den Nachrichtenticker. Sie betrifft eine Grundschule in Rüsselsheim (Groß-Gerau). Dort sind Unbekannte auf das Dach geklettert und haben dann ein Fenster samt Rahmen eingetreten. Schaden: rund 2.000 Euro. Tatzeit: Irgendwann zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen.

    Leider hat die Schule schon Erfahrung mit Vandalen. Anfang April hatten Unbekannte der Schule schon einmal einen ungebetenen Besuch abgestattet. Dabei demolierten sie einen Schrank und ein Toilettenfenster und richteten Schaden in Höhe von 1.500 Euro an.

  • Top-Thema

    Distanzunterricht in mehreren Kreisen

    Eigentlich sollte der Schulunterricht nach Ende der Osterferien zumindest für Schülerinnen und Schüler bis Klasse 6 relativ normal weitergehen, doch durch steigende Inzidenz-Werte sieht die Sache in einigen Kreisen ganz anders aus. Ab Montag wird es in mehreren Kreisen nur Distanzunterricht für die Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen geben. Ausgenommen sind die Abschlussklassen. Eine Notbetreuung wird angeboten. Betroffen sind die Kreise Gießen, Fulda, Limburg-Weilburg, Lahn-Dill, Hersfeld-Rotenburg und der Vogelsbergkreis. Alle Details gibt es in unserem Corona-Ticker.

    Eine Lehrerin unterrichtet im Distanzunterricht
  • Goetheturm nur am Wochenende geöffnet

    Das Wochenende steht vor der Tür und somit auch wieder die Möglichkeit, den Frankfurter Goetheturm zu erklimmen. Der ist bis auf Weiteres nur am Wochenende (von 8 bis 20 Uhr) geöffnet. Grund sind die hohen Kosten für die Security-Mitarbeiter, die den Turm sichern und den Besucherstrom lenken.

    Diese Regeln gelten: Der Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden, große Gruppen dürfen nicht rauf. Zeitgleich dürfen sich derzeit nur acht Personen auf dem Turm aufhalten. Der Turm ist am 1. April nach seinem Wiederaufbau eröffnet worden, musste ein paar Tage später für Wartungsarbeiten aber wieder schließen.

    Eine Familie auf dem neugebauten Goetheturm genießt die Aussicht auf die Frankfurter Skyline
  • Bahn informiert über Stand der Dinge nach Felsrutsch

    Seit einigen Wochen hat der Bahnverkehr zwischen Wiesbaden und Koblenz ein Problem. Europas meistbefahrene Güterzugstrecke kann nach einem Felsrutsch im März nicht befahren werden. In einer Online-Pressekonferenz will die Bahn heute um 10 Uhr über den aktuellen Stand der Dinge berichten.

    Aktuell werden Güterzüge linksrheinisch umgeleitet. Für rechtsrheinische Bahnreisende gibt es Ersatzbusse. Ende März war die Deutsche Bahn noch davon ausgegangen, den Betrieb "noch im April" wiederaufzunehmen. Gegen 10 Uhr wissen wir dann mehr.

    Felsrutsch - Geröll liegt auf Bahnschienen
  • Urteil im Prozess um Knochenreste im Müll erwartet

    Im Prozess um eine getötete Frau, deren Leiche später auf einer Mülldeponie gefunden wurde, will das Landgericht Frankfurt heute gegen 12 Uhr das Urteil verkünden. Angeklagt ist der 38 Jahre alte Ehemann der Getöteten, für den die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft wegen Mordes beantragt hat.

    Er soll die 43-Jährige im Oktober 2019 getötet haben, um in den Besitz ihrer Wohnung im Frankfurter Stadtteil Nied zu kommen, die er gemeinsam mit seiner neuen Freundin nutzen wollte. Wenige Wochen, nachdem er die Ehefrau vermisst gemeldet hatte, waren auf einer Müllkippe Knochenreste gefunden worden.

  • Bienenrast in Berkatal

    Summ, summ, summ, Bienchen summ herum - oder chille im Bienenhotel. hessenschau.de-Nutzerin Katrin hat uns diese Aufnahme von einer Biene geschickt, die sich in einem Bienenhotel in Berkatal (Werra-Meißner) ausruht und die wärmende Sonne genießt. Ja, gönn Dir, Bienchen!

    Biene in Bienenhotel
  • So stehen die Kreise zu Ausgangssperren

    Nächtliche Ausgangssperren ab einer Inzidenz von über 100, 200 oder gar nicht? Eine hr-Umfrage zeigt: Die Meinungen über dieses Mittel gehen in den Kreisen weit auseinander – zumal die Gerichte im Zweifel das letzte Wort haben. So wurden jüngst die Ausgangssperren in Groß-Gerau und Main-Kinzig einkassiert. Aktuell bestehen nächtliche Ausgangssperren in Fulda, Hersfeld-Rotenburg, Limburg-Weilburg und der Stadt Offenbach. Die Bundesregierung möchte verbindliche Ausgangssperren in das Infektionsschutzgesetz aufnehmen. Wie es in Hessen aussieht, hier eine Übersicht.

  • A3 ein bisschen frei - und dann wieder gesperrt

    Da ist heute aber auch was los auf der A3. In Fahrtrichtung Köln hatte es in der Nacht einen Unfall gegeben, die Autobahn musste gesperrt werden. Die Aufräumarbeiten waren so weit fortgeschritten, dass die rechte Fahrspur wieder freigegeben werden konnte. Allerdings ist es in der Zwischenzeit am Stauende zu einem Auffahrunfall mit zwei Lastwagen gekommen und nun ist die A3 an dieser Stelle gesperrt.

  • Drei Wochen? Drei Monate!

    Zu den Wartezeiten bei den Beihilfezahlungen für Beamte, hat Torsten uns geschrieben. Mit der durchschnittlichen Wartezeit von etwa drei Wochen hat er ganz eigene Erfahrungen gemacht:

    Zitat
    „Hallo, über die angebliche Bearbeitungszeit bei der Beihilfe kann ich nur lachen. Wenn es mal drei Wochen dauert geht es schnell. Im Moment dauert es drei Monate, sei es per App oder Postantrag.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Torsten
    Zitat Ende
  • Waschbär und Marderhund breiten sich aus

    Huch, schon so spät und noch kein Tier im Ticker. Das müssen wir ändern. Der aus Asien stammende Marderhund (siehe Foto) und der nordamerikanische Waschbär werden sich in Zukunft in Europa vermutlich noch weiter ausbreiten. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums und der Goethe-Universität Frankfurt.

    Das Team ermittelte Gebiete in Europa, in denen ein ähnliches Klima wie in den Heimatregionen der Tiere herrscht und die deshalb von ihnen noch besiedelt werden könnten. Ursprünglich wurden Waschbär und Marderhund für die Pelzzucht nach Europa gebracht. Die Tiere haben in unseren Gefilden keine natürlichen Feinde und in Sachen Futter sind sie flexibel - perfekte Voraussetzungen für eine Ausbreitung. Eine Gefahr stellen sie als Wirt von Krankheitserregern da, die auch auf Menschen übertragen werden können. So stehen Marderhunde aktuell im Verdacht, als Reservoirwirte für Coronaviren zu fungieren. Hm, dabei wollte ich zum Foto gerade sagen: "Ohhh, wie niedlich."

    Marderhund
  • Top-Thema

    Knapp 2.000 Neuinfektionen, 20 Todesfälle

    Wie ist der Stand in Sachen Corona-Zahlen? Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist binnen 24 Stunden um 1.923 Fälle angestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum starben 20 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

    Die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz sank leicht von 166,0 am Vortag auf 164,6. Die höchste Zahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche weisen die Kreise Fulda (269,8) und Hersfeld-Rotenburg (269,2) sowie die Stadt Offenbach mit 247,9 auf. Fünf weitere Kreise weisen eine Inzidenz über 200 auf: der Lahn-Dill-Kreis (232,1), Limburg-Weilburg (230,9), Marburg-Biedenkopf (217,7), der Vogelsbergkreis (203,5) und Gießen (201,0). Alle Kreise in Hessen übersteigen die 100er-Marke. Eine Übersicht finden Sie hier. Unseren monothematischen Corona-Ticker gibt es hier.

  • Der Frühling gibt sich zickig

    Gegen 7 Uhr hier ein Blick auf den sehr, sehr zickigen Frühling. Dichte Wolken, von Osten her immer wieder etwas Regen, in höheren Lagen auch Schnee. Die besten Chancen auf einen Hauch von Sonne gibt es in Nordhessen. Dort bleibt es meist auch trocken. Die Temperaturen erreichen im Tagesverlauf Werte von 5 bis 11 Grad. Dazu weht dann noch ein mäßiger bis frischer Nord- bis Nordostwind.

    Die Aussichten für das Wochenende? Tja, was soll ich sagen? Wolken, Schauer und gaaanz wenig Sonne - und auch die Temperaturen kommen nicht in die Pötte. Am Samstag bis 12 Grad, am Sonntag bis 14 Grad. Kuschelig ist wirklich anders.

  • Top-Thema

    Verfolgungsjagd über mehrere Autobahnen

    Die Polizei hat sich in der Nacht eine Verfolgungsjagd mit Automatensprengern geliefert. Die Täter hatten nach Polizeiangaben gegen 3 Uhr in Göttingen (Niedersachsen) einen Geldautomaten gesprengt und anschließend die Flucht ergriffen. Die Polizei verfolgte die Männer in ihrem schwarzen Kombi (wahrscheinlich Audi S oder RS) über mehrere Autobahnen.

    Die Täter waren allerdings mit bis zu 260 Stundenkilometern so schnell, dass die Verfolger sie gegen 4 Uhr aus dem Blick verloren. Die Beamten vermuten, dass sie auf der A5 an der Ausfahrt Homberg/Ohm im Vogelsberg die Autobahn verlassen haben. Ein Kennzeichen hat sich die Polizei übrigens notiert, vermutet allerdings, dass das gefälscht sein könnte.

    Verfolgung auf der Autobahn
  • Auto auf A3 ausgebrannt - Fahrerin verletzt

    Mittlerweile gibt es auch weitere Informationen zu dem Unfall auf der A3. Der Unfall passierte in der Nacht gegen 3.25 Uhr bei Brechen (Limburg-Weilburg). Eine 43 Jahre alte Autofahrerin war auf einen Lastwagen aufgefahren, anschließend schleuderte ihr Wagen gegen die Mittelleitplanke, teilte ein Polizeisprecher mit.

    Das Auto fing Feuer und brannte aus. Die Frau konnte sich zuvor aus dem Fahrzeug retten und kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe aber nicht. Nach ersten Erkenntnissen soll die Autofahrerin unter Alkoholeinfluss gestanden haben.

  • Beihilfezahlungen lassen auf sich warten

    Sollten Sie Beamte oder Beamter sein und sich darüber wundern, dass Sie zuletzt deutlich länger auf Zahlungen von Beihilfe warten mussten, hier ist die Erklärung. Der Grund ist eine interne Umstellung bei der Bearbeitung von Beihilfeanträgen für Arztrechnungen. Bis Sommer 2020 habe der Zeitraum acht bis zehn Tage betragen, in den Monaten danach bis Dezember 2020 durchschnittlich 22,6 Tage. Das teilte das Innenministerium auf eine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion in Wiesbaden mit.

    "Das Regierungspräsidium Kassel arbeitet intensiv an Lösungen", heißt es aus dem Innenministerium. Anträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 5.000 Euro würden bevorzugt behandelt. Bei solch hohen Aufwendungen habe ein Bearbeitungszeitraum von 10 bis 13 Tagen stabilisiert werden können.

    Ein Arzt hält eine OP-Maske in der Hand. ()
  • Top-Thema

    A3 nach Unfall gesperrt

    Die A3 von Frankfurt in Richtung Köln ist zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd nach einem Unfall gesperrt. Aktuell laufen die Bergungsarbeiten. Es gibt fünf Kilometer Stau. Ein Auto war nach einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen in Brand geraten. Wegen der Löscharbeiten musste die Autobahn zeitweise in beiden Richtungen gesperrt werden. In Richtung Frankfurt fließt der Verkehr wieder.

  • Top-Thema

    Kritik an fehlender Schuleingangsuntersuchung

    Der Verband der Lehrer Hessen (VDL) spricht eine Warnung aus. Der VDL befürchtet nämlich, dass wegen der fehlenden Schuleingangsuntersuchungen in der Corona-Pandemie der Förderbedarf nicht ausreichend erkannt wird. Größtenteils würden die Kinder bei dieser Untersuchung "einfach so durchlaufen", sagt der Landesvorsitzende Jörg Leinberger. Immer wieder würden dabei aber auch Mängel festgestellt, auf die dann reagiert werden könne.

    Eigentlich sind diese Untersuchungen verpflichtend. Die Gesundheitsämter sind aktuell aber mit der Eindämmung der Pandemie beschäftigt und so fallen die Schuleingangsuntersuchungen vielerorts aus. Mich erinnert das an einen Termin vor fast 20 Jahren - das Kind war lustlos, fand den Test doof und sagte kein Wort.

    Mit ihren Schultüten verfolgen Erstklässler am Dienstag (17.08.2010) ihren Einschulungsgottesdienst in einer Kirche in Riedstadt.
  • Guten Morgen

    Selfie - Caroline Wornath an ihrem Schreibtisch mit zwei Laptops, Monitor und TV.

    Hallo und guten Morgen. Wer heute Clarice Wolter erwartet hat, den muss ich jetzt leider ein bisschen enttäuschen. Aber wenigstens stimmen die Anfangsbuchstaben, das ist doch auch schon was. Mein Name ist Caroline Wornath und ich packe Ihnen bis 10 Uhr alles Wichtige aus Hessen in den Ticker. Erreichen können Sie mich per Mail.