Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

  • Top-Thema

    Es gibt zwei Unwörter des Jahres 2020!

    Überraschenderweise und eigentlich sehr passend zu 2020 gibt es dieses Mal sogar zwei Unwörter des Jahres: "Rückführungspatenschaften" und "Corona-Diktatur". Das gab die Jury soeben bekannt. Mit der Auswahl eines Paares wolle man sowohl berücksichtigen, dass die Corona-Pandemie bei den Einsendungen eine wichtige Rolle gespielt habe, aber andererseits auch darauf aufmerksam machen, dass auch in anderen Themenfeldern unangemessene Begriffe verwendet werden.

    Auch bei unserer Abstimmung lag die "Corona-Diktatur" mit 23,4 Prozent vorne, 18,3 Prozent von Ihnen haben außerdem für "systemrelevant" gestimmt. Dahinter folgen "Systemling" (9,1 Prozent), "Öko-Nazi" (8,3 Prozent) und "Wirrologen" (6,1 Prozent). Danke für's fleißige Abstimmen, Mitlesen und natürlich für die vielen schönen Schneefotos, die es leider nicht alle in den Ticker geschafft haben. Morgen tickert für Sie meine Kollegin Clarice Wolter. Machen Sie es gut!

  • Nebenkläger plädieren im Lübcke-Prozess

    Im Prozess um den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke plädieren am Vormittag die Vertreter der Nebenklage. In dem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Frankfurt muss sich der 47 Jahre alte Deutsche Stephan Ernst verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, den CDU-Politiker Lübcke im Juni 2019 auf der Terrasse von dessen Wohnhaus erschossen zu haben.

    Lübckes Witwe und seine beiden Söhne treten in dem Prozess als Nebenkläger auf. Weiterer Nebenkläger ist Ahmed I., ein irakischer Flüchtling, der im Januar 2016 bei einem Messerangriff schwer verletzt wurde. Auch diese Tat wird Ernst zur Last gelegt. Die Bundesanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer im Dezember lebenslange Haft und Sicherheitsverwahrung gefordert. Wir informieren Sie nach dem Prozesstag wie immer in unserem Blog.

  • Beuth bittet um Geduld bei Impfterminen

    Innenminister Peter Beuth (CDU) hat für Geduld bei der Vergabe der Impftermine geworben. Es gehe um eine Gruppe von mehr als 400.000 Menschen, die nun alle einen Impftermin ausmachen könnten, sagte er dem Sender FFH. "Das kann natürlich kein Call-Center der Welt leisten, alle auf einmal in Empfang zu nehmen." Hessen habe seine Kapazitäten basierend auf den Erfahrungen anderer Bundesländer erhöht. "Aber am Ende muss man schon sagen, man wird sicherlich ein bisschen Geduld brauchen." Für die Impfung der Menschen ab 80 Jahren stehen nach Aussage von Beuth zunächst knapp 60.000 Impftermine zur Verfügung - limitierender Faktor sei dabei der verfügbare Impfstoff.

    Hessens Innenminister Peter Beuth
  • Schnee in Sachsenhausen

    Auch mein Kollege Stephan Loichinger hat ein Schnee-Foto geschickt, aufgenommen aus seinem Schlafzimmerfenster in Frankfurt-Sachsenhausen. Den schönen Ausblick will ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

    Schneebedeckte Bäume in Sachsenhausen.
  • Top-Thema

    Mordprozess ohne Leiche

    In einem fünf Jahre alten mutmaßlichen Mordfall müssen sich nun zwei Verdächtige vor Gericht verantworten. Wie die Polizei mitteilte, sollen sie einen seit dem 17. November 2016 vermissten Mann aus Hanau entführt und erschossen haben. Im Mai habe die Polizei ein entsprechender Hinweis erreicht, einer der beiden Verdächtigen kam in Untersuchungshaft. Pikant: Beim Hinweisgeber handelte es sich um den zweiten Verdächtigen. DNA-Spuren und weitere Zeugenvernehmungen hätten dazu geführt, dass auch gegen ihn ein Haftbefehl erwirkt wurde. Beide Verdächtige sind nun wegen Mordes und erpressischen Menschenraubs mit Todesfolge angeklagt. Die Leiche wurde bisher nicht gefunden. Ziel der Entführung soll ursprünglich eine Lösegelderpressung gewesen sein, zu einer Übergabe sei es aber nie gekommen.

  • Flughafen-Polizei sieht sich trotz Corona gefordert

    Die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen sieht sich trotz niedriger Passagierzahlen auch in der Corona-Krise gefordert. "Die Zahl der Straftaten ist leider nicht so stark zurückgegangen wie die der Passagiere", sagte Sprecher Reza Ahmari der Deutschen Presse-Agentur. Typische Delikte seien Urkundenfälschungen oder Verstöße gegen Einreisebestimmungen. Genaue Zahlen lägen aber noch nicht vor.

    Zudem hätten die häufig geänderten Reisebestimmungen in Folge der Pandemie im vergangenen Jahr zu mehr als 100.000 spezifischen Anfragen an die Dienststelle geführt, die daraufhin einen eigenen Corona-Koordinierungsstab gegründet habe. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 seien aber die Anforderungen insgesamt schon gesunken. Das Präsidium mit rund 2.500 Beamten habe daher Überstunden abgebaut, Altfälle erledigt und an anderen Orten wie dem Frankfurter Hauptbahnhof oder am Flughafen Stuttgart ausgeholfen.

    Ein Polizist mit Maske am Flughafen.
  • Schnee-Eule

    Durch die Vogelgrippe ist diese Eule jedenfalls nicht gefährdet. Christof Wenda hat die Eule auf seinem Balkon in Frankfurt-Eschersheim fotografiert. Vielen Dank! Inzwischen liegt auf dem hr-Gelände übrigens schon eine zentimeterdicke Schneeschicht.

    Eine Eulenfigur steht im Schnee auf einem Balkon
  • Vogelgrippe im Vogelsberg

    Ringen um Raubvögel: Weil auf einem Hof in Freiensteinau (Vogelsberg) das Vogelgrippe-Virus H5N8 nachgewiesen wurde, sollen dort dutzende Vögel gekeult werden. Medienberichten zufolge ordnete der Kreis dies an, nachdem zwei Pfauen an dem Virus gestorben waren. Auf dem Hof leben rund 50 Eulen, Uhus, Käuze und weitere geschützte Vogelarten. Die Hofbesitzer Sven und Susanne Amend konnten das Todesurteil mit einem Eilantrag beim Verwaltungsgericht Gießen zunächst verhindern. Sie sagen, die Tiere würden sich nur infizieren, wenn sie die Kadaver kranker Tiere fressen, und das sei nicht geschehen. Kreis und Umweltministerium fordern dagegen, den Infektionsherd so schnell wie möglich zu beseitigen. Das Gerichtsurteil steht noch aus. Für Menschen ist das nachgewiesene Virus übrigens nicht gefährlich.

  • Gartenhütte in Kassel abgebrannt

    Auch in Kassel-Rothenditmold hat eine Gartenhütte gebrannt. Die Feuerwehr teilte mit, gestern Nachmittag seien mehrere Notrufe eingegangen. Wegen der starken Rauchentwicklung hätten die Einsatzkräfte bei ihrer Anfahrt gleich Verstärkung angefordert. Als sie ankamen, stand eine Gartenhütte samt Anbauten bereits vollständig in Brand. Die Flammen drohten, auf angrenzende Gebäude überzugreifen. Das konnte die Feuerwehr aber verhindern, das Feuer war nach etwa zwei Stunden gelöscht. Verletzt wurde niemand, die Gartenhütte und die Anbauten wurden aber völlig zerstört. Die Brandursache ist unklar.

    Feuerwehrmänner löschen die Flammen.
  • Feuer in Brachttal

    In der Gemeinde Brachttal (Main-Kinzig) brennt aktuell eine Gartenhütte oder Scheune. Ein Polizeisprecher sagte dem hr, mehr sei derzeit nicht bekannt. Das Ausmaß des Feuers sowie die weiteren Umstände seien noch unklar.

     Feuerwehrwagen in der Nacht
  • Server für Impfanmeldung überlastet

    Seit nicht einmal einer halben Stunde können sich Menschen über 80 Jahren für einen Impftermin anmelden, und schon sind die Server überlastet. Mehrere Nutzerinnen und Nutzer haben uns gemeldet, dass sowohl Website, als auch Telefonhotline nicht erreichbar seien.

  • Frühstückstisch und Schnee

    Auch im südhessischen Mörlenbach schneit es. Ilse Kolb hat die schneebedeckte Juhöhe von ihrem Frühstückstisch aus geknipst. Vielen Dank für das Foto!

    Kerzen vor Fenster
  • Unfälle und Staus im Berufsverkehr

    Auf den Autobahnen füllt es sich, das macht sich auch in unseren Staumeldungen bemerkbar:

    • Auf der A3 Richtung Frankfurt stockt es zwischen Hanau und Offenbacher Kreuz sowie zwischen Idstein und Wiesbadener Kreuz. In der Gegenrichtung blockiert ein defekter Lkw die Einfahrt Niedernhausen.
    • Auf der A5 Richtung Frankfurt staut sich der Verkehr zwischen Friedberg und Nordwestkreuz Frankfurt auf 11 Kilometern, die Verzögerung beträgt bis zu einer halben Stunde.
    • Auf der A45 Richtung Dortmund hat es zwischen Haiger/Burbach und Wilnsdorf einen Unfall mit mehreren beteiligten Autos auf dem linken Fahrstreifen gegeben.
    • Auf der A60 Richtung Rüsselsheim kommt es wegen stockenden Verkehrs zwischen Bischofsheim und Rüsselsheimer Dreieck zu Verzögerungen.
    • Die B255 ist zwischen Weidenhausen und Bischoffen-Niederweidbach in beide Richtungen wegen querstehender Lkw und Schneeglätte gesperrt.

    Weitere Verkehrsmeldungen finden Sie hier:

  • Top-Thema

    15-Jähriger von Auto angefahren

    In Rüsselsheim ist gestern Abend ein 15-Jähriger von einem Auto angefahren worden. Nach Polizeiangaben lief er bei Rot über eine Kreuzung, als er von dem Auto erfasst und mehrere Meter durch die Luft geschleudert wurde. Er wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Autofahrer hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Sein Auto wurde durch den Zusammenprall aber beschädigt.

  • Schnee mit Hund

    Die ersten Schneefotos trudeln in unserem Mailfach ein. Dieses besonders schöne hat Simone Schmidt aus Wohratal (Marburg-Biedenkopf) aufgenommen. Vielen Dank!

    Ein Hund sitzt im Schnee.
  • Top-Thema

    Jury kürt Unwort des Jahres 2020

    Was haben Klimahysterie, Volksverräter und Sozialtourismus gemein? Richtig, alle drei Begriffe waren schon "Unwort des Jahres". Diesen Titel verleiht eine Jury in Darmstadt jedes Jahr. Dabei werden Wörter gerügt, die gegen die Prinzipien der Menschenwürde oder Demokratie verstoßen, die gesellschaftliche Gruppen diskriminieren oder bei denen es sich um beschönigende, verschleiernde oder irreführende Formulierungen handelt.

    Um 10 Uhr wird die Jury das Unwort des Jahres 2020 bekanntgeben. Das Ergebnis werden wir natürlich auf hessenschau.de veröffentlichen. Bis zum 31. Dezember seien mehr als 1.800 Vorschläge mit 625 verschiedenen Begriffen eingegangen, sagte die Darmstädter Sprachwissenschaftlerin und Jurysprecherin Nina Janich. Dabei wurde das Wort "systemrelevant" sogar ganze 180 Mal eingereicht.

    Voting

    Was ist Ihr persönliches Unwort des Jahres?

    Bis zu 3 Antworten möglich 0/3
  • Ausfälle auch in Nord- und Mittelhessen

    Auch im Kreis Gießen und im Vogelsberg kommt es wegen des Schnees auf mehreren Buslinien zu Ausfällen und Verspätungen. Das teilte der RMV mit. Und auch der NVV meldet, dass die Strecke über die Sababurg zurzeit nicht befahrbar ist. Die Busse werden umgeleitet.

  • Schneebilder gesucht

    Der Blick aus dem Redaktionsfenster zeigt: In Frankfurt schneit es mittlerweile ganz ordentlich. Wie sieht es bei Ihnen aus? Die schönsten Schneebilder werden veröffentlicht.

    Schnee vorm hr
  • Top-Thema

    Fahranfängerin fährt gegen Baum

    Zwischen Obervorschütz und Gudensberg (Schwalm-Eder) hat die Feuerwehr am Abend eine 18 Jahre alte Fahranfängerin aus ihrem Auto befreit. Die Frau war nach Angaben eines Polizeisprechers womöglich wegen eines Fahrfehlers von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Sie wurde bei dem Unfall in ihrem Wagen eingeklemmt und kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Am Auto entstand ein Schaden in Höhe von 5.000 Euro.

    Das Auto lehnt gekippt an einem Baum.
  • Schnee, Regen - und noch mehr Schnee

    Da mich schon die ersten Fragen zum Wetter erreicht haben, blicken wir doch schnell mal auf die Vorhersage: Heute kann es in ganz Hessen längere Zeit und teilweise kräftig schneien. Allerdings geht der Schnee bereits am frühen Vormittag in den tiefen Lagen Nord- und Westhessens in Regen über. Am Nachmittag fällt häufiger Regen. Schnee fällt dann ab etwa 800 Metern im Taunus und Westerwald, sowie 300 bis 400 Metern in der Rhön. In Nordhessen folgen im Laufe des Nachmittages ein paar Auflockerungen und nur noch einzelne Schauer, die wieder meist als Schnee fallen. Die mildere Luft macht sich bemerkbar mit Höchstwerten zwischen 0 Grad in der Rhön sowie im Vogelsberg und 6 Grad im Rheingau, auf den Bergen mit -1 Grad auf der Wasserkuppe und 2 Grad auf der Neunkircher Höhe.

  • Busse im Taunus fallen aus

    Unfälle wegen des Schnees hat es nach unserem Stand bisher zwar zum Glück nicht gegeben, aber es gibt die ersten Ausfälle im Nahverkehr. Der RMV meldet für den ganzen Main-Taunus-Kreis, Hochtaunuskreis und die Wetterau sowie zwischen dem Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden "witterungsbedingte Ausfälle" im Busverkehr. Außerdem kommt es zu Ausfällen auf der Linie RB21 - allerdings wegen einer technischen Störung. Kommen Sie trotzdem gut an!

    Rheingau-Taunus-Kreis / Wiesbaden: Busse - witterungsbedingte Ausfälle https://t.co/lzAFinAodK

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  • Top-Thema

    Impfungen für Menschen ab 80 Jahren gehen los

    Heute ab 8 Uhr können sich Menschen ab 80 Jahren, die nicht in einem Senioren- oder Pflegeheim leben, für eine Corona-Impfung anmelden. Geimpft wird ab der kommenden Woche – zuerst aber nur in den Impfzentren in Kassel, Fulda, Gießen, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt. Für eine telefonische Anmeldung stehen die Nummern 116 117 und 0611 / 505 92 888 zur Verfügung, alternativ geht es auch über die Webseite impfterminservice.de. Wer nicht mobil ist, kann sich auch von einem Impfteam zuhause besuchen lassen. Informationen dazu erhalten alle über 80-Jährigen in den kommenden Tagen per Post. Wo sich die Impfzentren befinden, sehen Sie hier auf einen Blick.

    Die Zahl der in Hessen registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist derweil binnen 24 Stunden um 524 gestiegen. Das teilte das Robert-Koch-Institut am Dienstag (Stand 0 Uhr) mit. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 75 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

  • Top-Thema

    Entlaufene Kälber verursachen Unfälle

    Ein entlaufenes Kalb hat auf der Autobahn 671 bei Wiesbaden am Abend gleich zwei Verkehrsunfälle verursacht. Zunächst war ein Auto zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Nord und Mainz-Kastel mit dem Tier zusammengestoßen, wie die Polizei mitteilte. Anschließend konnte auch ein zweiter Wagen dem Kalb nicht mehr ausweichen. Während beide Fahrer unverletzt blieben, wurde das Jungrind schwer verletzt. Um das Kalb von seinem Leid zu erlösen, wurde es von einem Polizisten erschossen.

    Das Kalb war zusammen mit vier weiteren Kälbern von einem Hofgut entlaufen. Die anderen Kälber liefen inzwischen über die B40 bei Flörsheim. Dabei ereignete sich ein weiterer Unfall, bei dem ein zweites Kalb mit einem Auto zusammenstieß. Der Fahrer blieb ebenfalls unverletzt, das Kalb kam mit leichten Verletzungen davon. Die Polizei verständigte den Tierbesitzer, der die Kälber schließlich mit einem Transporter zurückbrachte.

    Blaulicht
  • Top-Thema

    Dachstuhlbrand in Schwalmtal

    In Schwalmtal-Hergersdorf (Vogelsberg) ist bei einem Hausbrand ein Schaden von 50.000 Euro entstanden. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer am Nachmittag im Dachgeschoss eines freistehenden Fachwerkhauses aus. Die Bewohner konnten das Gebäude unverletzt verlassen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Warum das Feuer ausbrach, ist noch nicht bekannt.

    Eine Rauchsäule steigt über dem Haus auf, die Feuerwehr ist vor Ort.
  • Guten Morgen!

    Schön, dass Sie den Weg zu unserem Morgenticker gefunden haben. Falls Sie noch nicht aus dem Fenster geschaut haben: In Teilen von Hessen schneit es. Auf meinem Weg zur Arbeit lag in Frankfurt jedenfalls eine dünne Schneedecke. Über größere Unfälle ist deshalb bisher nichts bekannt. Sollte etwas passieren, erfahren Sie es natürlich hier. Mein Name ist Anja Engelke und ich begleite Sie in den nächsten Stunden durch die Nachrichten aus der Nacht und die Meldungen des Morgens. Wenn Sie Fragen, Kritik oder sonst etwas auf dem Herzen haben, erreichen Sie mich über mein Kontaktformular. Los geht’s!

    Porträt Anja Engelke