Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Dienstagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Damit geht ein Morgenticker ohne Unfall und ohne Brand zu Ende - das ist auch mal was! Danke für Ihr Interesse. Ich gebe Ihnen noch ein Foto des verwunschenen Waldes bei Glashütten (Hochtaunus) mit.

    Morgen um 6 Uhr begrüßt Sie mein Kollege Julian Moering. Machen Sie's gut und bleiben Sie gesund. Bis bald!

    Mit Moos belegter Baum im Wald
  • Top-Thema

    Lotto: Nie wurde mehr getippt als 2020

    Mit 734,7 Millionen Euro Jahresumsatz hat Lotto Hessen 2020 das nach eigenen Angaben mit Abstand beste Ergebnis in der über 70-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt. 151,4 Millionen Euro davon wurden dem Land für das Gemeinwesen zur Verfügung gestellt. Im vergangenen Jahr heimsten den Angaben zufolge gleich 13 Tipper aus Hessen Millionengewinne ein.

    Noch nie wurde so viel getippt wie 2020. "Angesichts der Pandemie ist dieses Rekordergebnis eines, mit dem auch wir nicht unbedingt gerechnet hatten", teilte Heinz-Georg Sundermann mit. In den Monaten des Lockdowns mussten ihm zufolge in der Spitze nie mehr als fünf Prozent der Verkaufsstellen schließen. "In Zeiten, in denen nichts wirklich normal ist, bilden unsere Verkaufsstellen ein wichtiges Stück gewohnte Alltagsnormalität, die uns allen derzeit so fehlt", sagte Sundermann, "und den Traum vom Glück möchte man sich eben gerade in diesen schwierigen Zeiten nicht nehmen lassen - er ist vielleicht wichtiger denn je".

    Lottokugeln liegen auf einem Tippschein.
  • Weichenstörung bremst S8 und S9

    Wegen einer Signalstörung in Mühlheim-Dietesheim (Offenbach) haben laut RMV Bahnen der Linien S8 und S9 aktuell Verspätung oder fahren nicht den ganzen Linienweg.

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    Anklage gegen sieben Opernplatz-Randalierer erhoben

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat nach den massiven Ausschreitungen im Sommer auf dem Opernplatz beim Amtsgericht Anklagen gegen sieben Männer erhoben. Den Beschuldigten im Alter von jetzt 18 bis 31 Jahren werden Landfriedensbruch in einem besonders schweren Fall sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt.

    Sie sollen sich in der Nacht zum 19. Juli "zusammengerottet und unter Ausnutzung des Schutzes der Menschenmenge" aus dieser heraus Glasflaschen auf die Polizisten und ihre Einsatzfahrzeuge geworfen haben. Ein tatsächlicher "Verletzungserfolg" habe ihnen wegen der unübersichtlichen Lage jedoch nicht ausreichend sicher zugerechnet werden können.

    Durch die Ausschreitungen waren fünf Polizeibeamte verletzt worden. Die Randalierer sollen einen Sachschaden in Höhe von mindestens rund 15.000 Euro verursacht haben. Der Opernplatz hatte sich während der Corona-Krise zu einem Party-Hotspot entwickelt. Weil die Clubs der Stadt wegen der Pandemie nicht öffnen durften, versammelten sich an den Sommer-Wochenenden immer wieder große Gruppen von Feierlustigen unter freiem Himmel.

    Beschädigte Bushaltestelle am Frankfurter Opernplatz nach nächtlicher Randale
  • Zweitligist Darmstadt im Pokal in Kiel

    Zeit für Sport im Morgenticker.

    Fußball-Zweitligist SV Darmstadt 98 will erstmals seit 34 Jahren wieder das Viertelfinale des DFB-Pokals erreichen. Die Lilien spielen heute um 18.30 Uhr in der Runde der letzten 16 bei Holstein Kiel. Der Besieger von Triple-Gewinner FC Bayern geht gegen die Hessen als Favorit in die Partie.

    Letztmals hat Darmstadt im Jahr 1987 das Pokal-Viertelfinale erreicht. Für Trainer Markus Anfang ist es auch aus persönlicher Sicht ein besonderes Spiel: Er trifft auf seinen ehemaligen Verein, den er zwischen 2016 und 2018 betreute.

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    Gießen plant Öffnung der Freibäder

    Ins Freibad zu gehen gehört zum Sommer - normalerweise. Um das zu ermöglichen, haben die Verantwortlichen bei den Gießener Bädern bereits vor einigen Wochen damit begonnen, die Freibadsaison zu planen. Das hat die Stadt gestern mitgeteilt. "Wir sind guter Dinge, dass es möglich sein wird, das Freibad Ringallee sowie die Freibäder in Lützellinden und Kleinlinden unter Pandemiebedingungen zu öffnen", sagte der Leiter der Bäder. Alle Planungen stünden jedoch unter massivem Vorbehalt: der Betriebsbeschränkungsverordnung, die von der Entwicklung der Corona-Infektionszahlen abhängt.

    Schwimmbad wegen Corona-Krise geschlossen
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    Ermittlungen gegen zweiten Sparkassen-Mitarbeiter

    Bei der Sparkasse Werra-Meißner soll ein zweiter Mitarbeiter Gelder abgezweigt haben. Das berichtet das Handelsblatt. Die Polizei fand demnach Bohrlöcher in einem Geldautomaten, 150.000 Euro verschwanden laut Handelsblatt-Informationen. Dem Bericht zufolge hatten Ermittler erst auf einen externen Täter getippt, sich im Laufe der Untersuchung aber entschieden, den Blick nach innen zu richten. Im Juli 2020 durchsuchten sie das Wohnhaus eines Sparkassen-Mitarbeiters. Ein anderer Mitarbeiter, ein ehemaliger Kundenberater, soll sich laut Anklage 195.000 Euro erschlichen haben.

  • Prozessfortsetzung gegen insolventen Goldhändler PIM

    Es geht um große Mengen Gold, Verluste in dreistelliger Millionenhöhe und tausende geprellte Anleger: Heute wird der Prozess gegen zwei ehemalige Verantwortliche des insolventen Goldhändlers PIM fortgesetzt. Laut Anklage soll das Unternehmen in Heusenstamm (Offenbach) von 2016 bis September 2019 mit seinen Kunden Lieferverträge einschließlich Bonusversprechen über hunderte Kilogramm Gold abgeschlossen, diese aber nicht erfüllt haben. Den 49 und 52 Jahre alten Angeklagten wird Betrug in besonders schwerem Fall vorgeworfen.

    Ein Stapel Goldbarren
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    Prozess nach Raubzug durch Elektronikläden

    Nach einem Raubzug durch mehrere Bundesländer muss sich heute ein 32-Jähriger vor dem Landgericht im nordrhein-westfälischen Detmold verantworten. Laut Anklage soll er bei 18 Einbrüchen in Elektronikläden Smartphones und andere Artikel im Wert von insgesamt 120.000 Euro erbeutet haben. Dabei setzte er nach Erkenntnissen der Ermittler in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg eine selbstgebaute Ramme ein, um sich Zutritt zu den Geschäften zu verschaffen. Die Ramme diente ihm dazu, Türen oder Scheiben einzuschlagen. Dabei entstand von November 2019 bis Mai 2020 ein Sachschaden von rund 70.000 Euro.

    Das Amtsgericht Detmold hatte den Mann bereits wegen sechs ähnlicher Delikte im Sommer 2020 verurteilt. Auf die Spur zu den jetzt wegen besonders schweren Raubes angeklagten Delikten war die Polizei ihm durch DNA-Spuren an den Tatorten gekommen.

    Laut Anklage waren die Einbrüche in Hessen in Rodgau (Offenbach), Schlüchtern (Main-Kinzig), Bad Hersfeld, Eschwege, Alsfeld (Vogelsberg) und Petersberg (Fulda).

  • Kein Stau, keine ÖPNV-Störungsmeldung

    Hessen lässt's heute offenbar ruhig angehen. Bislang ist mir keine Störungsmeldung des öffentlichen Nahverkehrs untergekommen und auch auf den Straßen sieht's ruhig aus. Lediglich auf der A5 zwischen dem Bad Homburger Kreuz und dem Nordwestkreuz Frankfurt stockt der Verkehr auf vier Kilometern, nach einem Unfall auf der Verbindung zur A66.

  • Weihnachtspost kommt mehr als sechs Jahre später an

    Eine Frau aus Rüsselsheim hat Mitte Januar eine Weihnachtskarte bekommen - aus dem Jahr 2014. Ein 61 Jahre alter Mann aus Wiesbaden soll als Kraftfahrer für ein Subunternehmen der Deutschen Post tätig gewesen sein und Post unterschlagen haben. In seiner Wohnung konnten nach Angaben der Staatsanwaltschaft rund 15.000 Briefe aufgefunden werden. Es könnten also noch weitere Sendungen - Osterpost, Mahnungen, Liebesbriefe, ... - sehr verspätet eintreffen. Der Wiesbadener Kurier hatte die Geschichte zuerst.

  • Halsbandsittiche bereiten sich auf Brutsaison vor

    Die Wiesbadener Halsbandsittiche bereiten sich mitten im Winter schon auf das Brüten vor. An den Bruthöhlen im Park des Biebricher Schlosses am Rheinufer gibt es derzeit schon viel Geflatter und Geschrei. Je nach Witterung könnte es Mitte Februar losgehen, sagte der Experte Detlev Franz. Interesse an Bruthöhlen zeigten die Papageien schon seit zwei bis drei Monaten.

    Franz beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit den wildlebenden grünen Sittichen, die sich inzwischen auch in Städten rund um Wiesbaden niedergelassen haben. Wie sie in die Region gekommen sind, weiß heute niemand mehr genau. Die Vögel stammen ursprünglich aus Afrika und Asien und könnten womöglich aus der Gefangenschaft entwischt sein. Neben den Halsbandsittichen leben in Wiesbaden auch die etwas größeren Alexandersittiche.

    Laut einer aktuellen Zählung der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz gibt es rund 2.380 Halsbandsittiche und 540 Große Alexandersittiche in Wiesbaden.

    Ein Halsbandsittich sitzt auf einer Platane im Schlosspark von Biebrich.
  • Corona-Regierungserklärung und Glücksspielstaatsvertrag

    Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird nach der Gedenkstunde für die Opfer des Anschlags von Hanau im Landtag eine Regierungserklärung zur Corona-Lage halten. Die Rede ist mit dem Satz überschrieben: "Das Ziel fest im Blick – Gemeinsam die Corona-Krise meistern".

    Am ersten Tag der ersten Plenarwoche des Jahres wollen die Abgeordneten auch über den neuen Glücksspielstaatsvertrag debattieren. Das Papier soll nach Angaben des Innenministeriums dazu beitragen, den Spieler- und Jugendschutz zu stärken sowie die Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten einzudämmen. Es ist unter anderem vorgesehen, dass Online-Poker oder Online-Casinos künftig in Deutschland erlaubt sind. Den bundesweit geltenden neuen Regelungen muss der Landtag zustimmen, damit der Vertrag in Kraft treten kann.

  • Kommunalwahl: Wie fülle ich den Stimmzettel richtig aus?

    Apropos Kommunalwahlen: Per Brief kann schon gewählt werden. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie funktioniert Kumulieren und Panaschieren noch gleich? Und ist das sinnvoll? Hier finden Sie Fragen und Antworten.

    Zehn Dinge, die Sie zur Kommunalwahl wissen müssen, gibt's hier.

    Die Grafikg zeigt einen Tisch mit zwei Menschen. Vor ihnen Wahlunterlagen. Ein Mensch versteht nicht, über seinem Kopf ein Fragezeichen. Der andere Mensch erklärt, über dem Kopf ein Ausrufezeichen.
  • Kasseler CDU boykottiert Stadtverordnetenversammlung

    Der politische Endspurt vor der Kommunalwahl Mitte März läuft, gestern sollte die letzte Stadtverordnetenversammlung in Kassel in der bisherigen Besetzung stattfinden. Doch mit Beginn der Sitzung fehlte eine Fraktion: die CDU. Sie hatte bereits vergangene Woche angekündigt, geschlossen nicht zu erscheinen. Eine umweltpolitische Entscheidung fiel dadurch anders aus als geplant:

  • Bouffier erwartet zähe Impf-Wochen

    Der Impfgipfel von Bund und Ländern ist gestern ohne große Ergebnisse zu Ende gegangen. Für Hessen rechnet Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) zumindest im Februar noch mit eingeschränkten Kapazitäten. Entsprechend gedämpft sind die Hoffnungen auf ein zeitnahes Ende des Lockdowns. Hier finden Sie den ganzen Beitrag.

    Volker Bouffier (CDU), Ministerpräsident des Landes Hessen, kommt in den Plenarsaal des hessischen Landtags.
  • Top-Thema

    311 Corona-Neuinfektionen, 84 weitere Todesfälle

    Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist innerhalb eines Tages um 311 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) mit Stand 0 Uhr. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 84 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 4.926.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Fulda ist mit 173,9 weiter am höchsten, im Werra-Meißner-Kreis liegt sie bei 152,0. Gestern Nachmittag hatte der Kreis Marburg-Biedenkopf als erster hessischer Kreis seit Wochen wieder eine Inzidenz von knapp unter 50 vermeldet. In der Statistik des RKI wird der Kreis allerdings noch mit 50,2 aufgeführt. Landesweit liegt die Inzidenz bei 90,4.

  • Landtag gedenkt der Opfer des Anschlags von Hanau

    Der Landtag gedenkt heute um 14 Uhr der Opfer des Hanauer Anschlags. Je ein Vertreter von fünf Opferfamilien wird an der Veranstaltung teilnehmen. Zwei weitere Familien lassen sich durch jeweils eine Person vertreten, die aber ebenfalls von dem Attentat betroffen ist. Landtagspräsident Boris Rhein (CDU) hält eine Rede. Außerdem ist eine Schweigeminute geplant. Das hr-fernsehen überträgt live.

    Die Hanauer Staatsanwaltschaft hatte vor wenigen Tagen ein Prüfverfahren eingeleitet, nachdem es Berichte über einen möglicherweise mangelhaft besetzten Polizeinotruf gab. Dabei geht es nach Angaben der Behörde um den Vorwurf der Nichterreichbarkeit des polizeilichen Notrufes am Tag des Anschlags. Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) forderte eine lückenlose Aufklärung und von Innenminister Peter Beuth (CDU) die Übernahme politischer Verantwortung.

  • Türschild-Kampagne erinnert an Anschlag von Hanau

    Rund ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau startet die Stadt eine Türschild-Kampagne unter dem Motto "Offen für Vielfalt – Geschlossen gegen Ausgrenzung". Der 19. Februar 2020 sei der dunkelste Tag für Hanau in Friedenszeiten, teilte Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) dazu gestern Abend mit. "Nach der Phase der Trauer ist nun die Zeit des Gedenkens und auch Mahnens. Jeder von uns kann dazu beitragen, dass wir in Zukunft friedlich miteinander leben." Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Vereine und auch Privathaushalte sind aufgerufen, die Türschilder an Türen aufzuhängen.

    Am 19. Februar vergangenen Jahres hatte der 43 Jahre alte Tobias R. neun Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen. Zuvor hatte der Mann Pamphlete und Videos mit Verschwörungstheorien und rassistischen Ansichten im Internet veröffentlicht. Nach der Tat soll er seine Mutter umgebracht haben, bevor er sich selbst tötete.

  • "NSU 2.0": Bombendrohung gegen Walter-Lübcke-Schule

    Nach dem Urteil im Lübcke-Prozess hat die nach dem ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten benannte Walter-Lübcke-Schule in Wolfhagen (Kassel) eine Bombendrohung erhalten. Nach hr-Informationen verweisen die unbekannten Absender des am Freitag, also einen Tag nach der Urteilsverkündung eingegangenen Drohschreibens auf den "NSU 2.0". Hier steht mehr.

  • Top-Thema

    hr-Gerichtsreporter: Was vom Lübcke-Prozess bleibt

    Nach 45 Prozesstagen hat das Oberlandesgericht Frankfurt den Mörder Walter Lübckes verurteilt. 45 Tage, an denen die hr-Gerichtsreporter Heike Borufka und Danijel Majić das Ringen um die Wahrheit verfolgt haben. Nun sprechen beide darüber, ob das Urteil im Fall des rechtsextremen Mordes gerecht ist:

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  • Nach trockenem Start neuer Regen

    Heute früh dominieren dichte Wolken. Stellenweise fällt etwas Regen, im Bergland kann es neblig und glatt sein. Vielfach beginnt der Tag - wie hier in Frankfurt - trocken. Im Tagesverlauf bleibt es meist dicht bewölkt. Von Westen breiten sich rasch neue Regenfälle aus. Im Laufe des Nachmittags geht der Regen in örtliche Schauer über, zwischen denen ein paar Auflockerungen möglich sind. Die Temperaturen steigen auf 4 bis 11 Grad.

    Zur Info: Unser Regenradar funktioniert leider gerade nicht, Techniker ist informiert.

  • Pferdehof in Nidderau überschwemmt

    Während sich die Hochwasserlage in Büdingen entspannt hat, weil Wasser aus dem Rückhaltebecken abgelassen wurde, stehen Teile der Wetterau weiterhin unter Wasser. Das Wasser aus dem Becken floss in die Nidder. In Nidderau (Main-Kinzig) half die Feuerwehr, auf einem teils bereits überfluteten Pferdehofgelände Wassersperren zu errichten.

    Die örtliche Feuerwehr appelierte: "Auch wenn es für Kinder sehr verlockend ist, im Hochwasser zu spielen, meiden Sie die überschwemmten Flächen und bleiben Sie nur auf den befestigten Wegen, egal ob zu Fuß oder mit dem Auto, da hier eine große Gefahr durch Strömungen oder Vertiefungen bestehen kann."

  • Top-Thema

    Mann bedroht Nachbar mit Messer - SEK-Einsatz

    Ein 42 Jahre alter Mann hat gestern in einem Haus in Offenbach nach einem Streit einen Nachbarn mit einem Messer bedroht. Nach Polizeiangaben verschanzte er sich anschließend längere Zeit in seiner Wohnung. Die Polizei öffnete mit einem Spezialeinsatzkommando die Tür. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Hintergründe sind noch unklar.

  • Guten Morgen!

    Hallo und herzlich willkommen zum Ticker am Dienstag! Mein Name ist Clarice Wolter, ich bin Nachrichtenredakteurin und begrüße Sie aus dem Funkhaus in Frankfurt-Dornbusch. Ich habe zwar seit gestern kein (funktionstüchtiges) Smartphone mehr und fühle mich etwas abgeschnitten, aber ich bin hier in der Redaktion heute früh nicht allein, es ist warm und es gibt Kaffee. Außerdem hat es auf dem Radweg zur Arbeit nicht geregnet, was will man mehr?!

    Jedenfalls finden Sie hier bis 10 Uhr die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Noch sieht's etwas mau aus. Wir werden sehen. Per Mail können Sie sich bei Bedarf bei mir melden.

    Wolter, winterlich