Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Zum Abschluss des Morgentickers kann ich dank hessenschau.de-Nutzer Jürgen aus Seligenstadt noch für Klarheit in Sachen Lagerfeld und Jogginghose sorgen: Das Originalzitat ist demnach folgendes: "Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren, und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße." Jürgen betont, dass er selbst "dem heute fast überall in der Öffentlichkeit anzutreffenden Schlafanzug-Look absolut nichts abgewinnen" kann. 62,7 Prozent der Teilnehmer unserer nicht ganz repräsentativen Morgenticker-Umfrage haben dagegen angegeben, dass sie regelmäßig Jogginghose tragen. Wie auch immer: Kommen Sie gut durch den Tag - und klicken Sie sich gerne morgen um 6 Uhr wieder rein, wenn mein Kollege Nico Herold am Morgenticker-Ruder sitzt. Tschüss!

    Karl Lagerfeld im Portrait
  • Rotkehlchen und Regenbogen

    Die Nachrichten in Hessen überschlagen sich heute Morgen nicht gerade, da bleibt Zeit und Raum für zwei Schnappschüsse unserer Nutzer. Vielen Dank dafür!

    Rotkehlchen
    Regenbogen
  • Nutzer: "Großes Lob"

    Da fällt das Aufstehen beim nächsten Mal etwas leichter. ;-) Danke für das Lob und bis bald im Ticker!

    Zitat
    „Als heutige Redakteurin des Morgentickers möchte ich Ihnen - auch stellvertretend für Ihre Kolleginnen und Kollegen - ein großes Lob für den Morgenticker aussprechen! Das kurze Hessenbriefing ist mittlerweile fester Bestandteil meiner morgendlichen Routine geworden.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Frank Schäflein
    Zitat Ende
  • Was Sie zur neuen Maskenpflicht wissen müssen

    Und nochmal Corona: Das zweite "A" aus der AHA-Regel zum Corona-Schutz gilt nicht mehr überall. In manchen Bereichen hat die Alltagsmaske künftig ausgedient, erlaubt sind dort nur noch hochwertigere Masken. Was heißt das für den Alltag? Wie teuer sind medizinische Masken? Und wie oft kann ich sie tragen? Fragen über Fragen, auf die wir Ihnen hier Antworten geben.

  • Slapstick-Eigentor rettet Eintracht einen Punkt

    Kein fünfter Sieg in Folge, dafür ein leistungsgerechtes Remis: Eintracht Frankfurt hat gestern beim Tabellennachbarn aus Freiburg einen Punkt geholt. Die Hessen erhielten dabei Schützenhilfe vom Gegner: Keven Schlotterbeck schoss ein mehr als unglückliches Slapstick-Eigentor. Die Kommentare zum Spiel und auch die Bildunterschrift fielen sprachlich eher drastisch aus.

  • Update: Straßensperrungen wegen Sturmschäden

    Der kräftige und teils stürmische Wind hat in der Nacht und heute Morgen einige Bäume entwurzelt. Dass die L3063 bei Usingen wegen Sturmschäden gesperrt ist, hatte ich ja schon berichtet. Die Feuerwehr berichtete uns außerdem, dass sie die Aufräumarbeiten im Taunus mancherorts abbrechen musste, weil es zu gefährlich wurde und weitere Bäume umzustürzen drohten. Weiter südlich, in Mörlenbach (Bergstraße), krachte ein Baum auf ein parkendes Auto. Und im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen stürzte ein Baum auf ein Haus. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.

  • Verteidiger-Plädoyer im Lübcke-Prozess

    Im Prozess um den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben heute die Verteidiger des Hauptangeklagten Stephan Ernst mit ihrem Schlussvortrag das Wort. Der 47-Jährige soll den CDU-Politiker im Juni 2019 auf der Terrasse von dessen Wohnhaus erschossen haben. Ursprünglich sollte bereits in der vergangenen Woche plädiert werden, wegen eines erneuten Einstiegs in die Beweisaufnahme wurde der Schlussvortrag jedoch verschoben.

    Die Bundesanwaltschaft, die von einem rechtsextremistischen Motiv ausgeht, hatte in ihrem Plädoyer im Dezember lebenslange Haft wegen Mordes unter Feststellung von besonderer Schwere der Schuld mit anschließender Sicherheitsverwahrung beantragt. Für hessenschau.de berichtet wieder mein Kollege Danijel Majic von dem Prozess.

  • Nutzerin: "Es sollte eine klare Schließung geben"

    Erzieherin und hessenschau.de-Nutzerin Beate Gattinger hält die derzeitige Regelungen zur Kinderbetreuung für wenig zielführend.

    Zitat
    „Ich arbeite als Erzieherin und betreue die Kinder der Erzieherinnen und Lehrer, die wiederum die Kinder der Lehrer und Erzieher betreuen ... Wo ist da bitte die Logik? Es sollte endlich eine klare Schließung mit ausdrücklicher Notbetreuung ausgesprochen werden.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Beate Gattinger
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Wiesbaden erstattet Kita-Beiträge

    Wer sein Kind nicht zur Notbetreuung in die Kita oder den Hort schickt, bekommt in Wiesbaden den dafür gezahlten Beitrag für die Monate Januar und Februar zurück. "Mir ist bewusst, dass Eltern durch den Appell freiwillig auf Betreuung zu verzichten, Tag für Tag vor schweren Entscheidungen stehen", sagte Sozialdezernent Christoph Manjura (SPD) heute Morgen. "Mit dem nun vorgeschlagenen Modell werde zumindest für die finanziellen Belastungen der Familien Abhilfe geschaffen." Auch die Stadt Frankfurt will die Kita-Kosten für die Zeit des Lockdowns übernehmen, sofern die Eltern ihre Kinder zuhause betreuen. Das Land hatte vorher bereits angekündigt, den Kommunen zumindest die Hälfte der Beitragskosten zu erstatten.

    Kinder in Kita
  • Nutzer: Viren an Schulen?

    Die Ansicht von hessenschau.de-Nutzer Hans Schwarting, Kinder würden in den geöffneten Schulen "weiterhin Viren verbreiten", verärgert Nutzer Edgar: Die Behauptung sei durch keinerlei Untersuchungen gestützt, betont er.

    Zitat
    „Wie viele Kinder verbreiten denn Viren in den Schulen? Unser Hauptproblem dieser Pandemie ist, dass man Maßnahmen beschließt und deren Wirkung in keinster Weise überprüft.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Edgar
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Dutzende seltener Eulen werden getötet

    17 Pfauen sind in der Vogelsberg-Gemeinde Freiensteinau (Vogelsberg) an der Geflügelpest verendet. Tierbesitzer Sven Amend hatte verzweifelt versucht, sich juristisch gegen die von den Behörden angeordnete Tötung der übrigen Vögel in seinem privaten Tiergehege zu wehren - ohne Erfolg. Seit heute Morgen werden die Tiere nun getötet, wie Amend dem hr mitteilte, unter ihnen Dutzende geschützter Eulen. Für den 44-Jährigen, der zusammen mit seiner Frau rund 200 Vögel auf seinem Anwesen hält, ist das kaum zu ertragen. "Wir können keine Kinder bekommen und haben deshalb unser Leben den Tieren, besonders den Eulen verschrieben", hatte er im Vorfeld gesagt.

    Chaco-Waldkauz "Gusti"
  • Licht in Friseursalons

    Nicht nur Friseure trifft der Lockdown hart, auch viele Kunden. Doch mindestens bis zum 14. Februar müssen wir alle wohl noch selbst Hand anlegen. Der Landesinnungsverband Friseurhandwerk fordert derweil "passgenaue Hilfsprogramme" sowie die Erlaubnis, die Salons möglichst bald wieder zu öffnen. Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, wollen die Friseure und Friseurinnen von Freitag bis Samstag das Licht in ihren Salons anlassen. "Das Friseurhandwerk möchte sichtbar bleiben und gibt nicht auf!", heißt es in der soeben verschickten Pressemitteilung des Branchenverbands.

     Ein Fön hängt in einem Friseursalson in einer Halterung.
  • Nutzer: "Es darf keine Ausnahmen geben"

    Zu den umstrittene Lockdown-Regeln für Schulen hat hessenschau.de-Nutzer Hans Schwarting eine klare Meinung:

    Zitat
    „Kontaktbeschränkungen sind angeblich die Lösung. Trotzdem lässt man Kinder - in geöffneten Schulen - weiterhin Viren verbreiten. Im Kampf gegen Corona darf es keine Ausnahmen geben.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Hans Schwarting
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  • Top-Thema

    Hanauer Anschlag: SPD-Chefin fordert schnelle Aufklärung

    Der rassistische Anschlag von Hanau jährt sich in einem Monat das erste Mal. Noch sind allerdings viele Fragen offen. Dazu gehören Berichte, wonach der Notausgang in einer Shisha-Bar versperrt gewesen sein soll. An diesem Tatort hatte der rechtsextremistische Attentäter zwei seiner insgesamt neun Opfer erschossen. Angehörige der Opfer erstatteten inzwischen mit Hinweis auf den verschlossenen Notausgang Anzeige wegen fahrlässiger Tötung, weil sich die Gäste der Shisha-Bar deshalb nicht vor dem Todesschützen in Sicherheit bringen konnten. In Medienberichten wurden Stammgäste der Bar mit der Aussage zitiert, die Tür sei auf Geheiß der Polizei verriegelt gewesen, um zu verhindern, dass sich Gäste bei Polizeikontrollen unbemerkt entfernen.

    "Ich erwarte, dass die Ermittlungsbehörden rückhaltlos aufklären, ob der Notausgang tatsächlich verschlossen war und wer dafür die Verantwortung trägt", sagte SPD-Landeschefin Nancy Faeser gestern. Die Strafanzeigen der Hinterbliebenen legten nahe, dass die örtliche Polizei verfügt habe, die Notausgangstür abzuschließen. Faeser sieht den hessischen Innenminister Peter Beuth und Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (beide CDU) in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft die neuen Vorwürfe mit der erforderlichen Dringlichkeit klärten.

    Blumenkränze vor der Shishabar Midnight, einem der Tatorte in Hanau.
  • Nutzer: Jogginghose und Gummistiefel

    Der Internationale Tag der Jogginghose bewegt tatsächlich international: hessenschau.de-Nutzer Jens Schäfer berichtet aus Finnland von dem dortigen Modetrend, Jogginghosen mit Gummistiefeln zu kombinieren. Und Nutzer Matthias meint, dass auch Karl Lagerfeld womöglich nichts gegen Indoor-Jogginghosen hatte.

    Zitat
    „Ich bin der Ansicht, dass das Zitat von Lagerfeld häufig verkürzt wiedergegeben wird. Ich meine mich zu erinnern, dass es lautete: 'Wer in Jogginghose das Haus verlässt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!' Gegen Indoor-Jogginghosen im eigenen kleinen Kosmos hatte Karl also möglicherweise gar nichts einzuwenden.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Matthias
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    „Es heißt ja nicht umsonst: Joghinghose angezogen und aufs Sofa gelegt. Sportlicher wird's heut nicht mehr! Hier in Finnland ist es übrigens völlig normal, in Jogginghose (und Gummistiefeln im Herbst) einkaufen zu gehen.“ Zitat von hessenschau.de-Nutzer Jens Schäfer
    Zitat Ende
  • Top-Thema

    Straßensperrungen wegen umgestürzter Bäume

    Dass es windig ist, war ja heute schon Thema. Im Taunus sind am frühen Morgen einige Bäume umgestürzt, die Feuerwehr hat daher einige Straßen gesperrt - wie zum Beispiel bei Usingen die L3063 ab der Abfahrt B275. Fahren Sie vorsichtig!

    Straßensperrung im Taunus
  • A661 wieder frei - wirklich!

    Nach der Kollision eines Lastwagens mit einem Strommast und mehr als 24-stündiger Sperrung ist die A661 bei Offenbach gestern wieder freigegeben worden. Doch viele Autofahrer scheinen der Sache nicht zu trauen und fragen bei der Polizei nach. Doch es stimmt, die A661 ist in beide Richtungen frei, wie die Polizei eben noch einmal twitterte. Nur der Rastplatz Buchrain ist wegen Reperaturarbeiten an dem Strommast noch gesperrt.

    Ein Kran hilft bei der Bergung des verunglückten Lkw, der einen Strommasten neben der A661 bei Offenbach gerammt hat
  • Mai-Termine zum Heiraten gefragt

    Vielen Paaren hat das Coronavirus einen Strich durch die Hochzeitsplanung gemacht. Die Kontaktbeschränkungen erlaubten im vergangenen Jahr meist keine großen Feierlichkeiten - und so verzeichneten die Standesämter in Hessen einen Rückgang bei den Eheschließungen. Geheiratet wird aber nach wie vor. Und - ganz wie in Zeiten vor Corona - sind Mai-Termine besonders gefragt. Nach Auskunft der Ämter wird bisher besonders gerne der 21.5.2021 gebucht. Die Schnapszahl-Termine wie der 20.1.2021 oder der 1.2.2021 sind dagegen kaum gefragt.

    Heiraten, Hochzeit, Corona
  • Top-Thema

    Schulen verärgert über Lockdown-Regeln

    Die - nunmehr verlängert geltenden - Lockdown-Regeln für Schulen sorgen für Unmut. Während im "normalen Leben" strikte Kontaktbeschränkungen gelten, setzt die Landesregierung bei Schulen und Kitas weiterhin auf Eigenverantwortung. Bis Mitte Februar sind die Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 1 bis 6 noch von der Präsenzpflicht im Unterricht befreit. Gerade an Grundschulen bedeutet das allerdings, dass viele Kinder trotzdem zur Schule kommen. Mancherorts ist rund die Hälfte der Schüler in die Schule. Im Sinne des Infektionsschutzes ist das nicht. Schulleiter, Lehrer und viele Eltern, die ihre Kinder zuhause unterrichten, sind verärgert.

  • Top-Thema

    Diese Corona-Regeln gelten ab Samstag

    Der Lockdown geht in die Verlängerung. Gestern hat das hessische Corona-Kabinett getagt und die Regeln festgelegt, die ab Samstag bis mindestens 14. Februar gelten. Viel ändert sich nicht. Die wichtigsten Punkte sind folgende:

    • Maskenpflicht: In Gottesdiensten, Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr besteht ab Samstag eine Pflicht zum Tragen medizinischer FFP2- oder OP-Masken. Für Bedürftige will das Land eine Million Masken über die Tafeln kostenfrei ausgeben.
    • Homeoffice: Arbeitgeber müssen, wo immer es möglich ist, Homeoffice anbieten. Tun sie dies nicht, sind sie in der Beweispflicht. Zudem müssen Arbeitgeber Masken am Arbeitsplatz stellen.
    • Alten- und Pflegeheime: Hier gibt es eine kleine Änderung. Künftig müssen Besucher auf Nachfrage einen negativen Corona-Test vorweisen können.
    • Alkoholverbot: Bislang war der Verzehr von Alkohol im gesamten öffentlichen Raum verboten. Als Reaktion auf die juristischen Probleme in Bayern hat Hessen das Verbot nun auf "besonders frequentierte Bereiche" beschränkt, wie Bouffier erläuterte.
  • Es lebe die Jogginghose!

    Sie ist die Arbeitskluft für alle, die Corona ins Homeoffice verbannt hat. Na ja, vielleicht nicht für alle. Aber als modisches Symbol der Corona-Krise könnte man die Jogginghose schon bezeichnen. Heute wird das lockere Beinkleid sogar mit einem Internationalen Tag gefeiert. Egal ob Banker oder Journalistin, Sachbearbeiter oder Professorin: der Schlabberlook ist gerade angesagt. Jedenfalls ist das berühmte Zitat von Karl Lagerfeld spätestens seit Beginn des Lockdowns überholt: "Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren."

    Frau mit Laptop im Homeoffice
    Voting

    Tragen Sie (außer beim Sport) regelmäßig eine Jogginghose?

  • Wind und Regen

    Die hr-Wetterkarte kennt heute nur zwei Symbole: graue Wolke und graue Wolken mit Regen. Die hr-Meteorologen versprechen zunächst ein Regenband, das von West nach Ost durchzieht, dazwischen ein bisschen Wolken und Sonne - und für den Abend neuen Regen. Dazu gibt's Temperaturen von 6 bis 11 Grad. Außerdem wird es windig, mancherorts sogar stürmisch. Der Wind kommt aus südlichen Richtungen, heißt es im Wetterbericht. Als Radfahrerin sage ich: eigentlich immer von vorne.

  • 1.583 Neuinfektionen, 67 Todesfälle

    Die Corona-Zahlen kommen heute noch vor dem Wetter: In den vergangenen 24 Stunden sind in Hessen 1.583 Neuinfektionen und 67 Todesfälle hinzugekommen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Fulda am höchsten: Dort wurden 281,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gezählt. Die landesweite Inzidenz liegt bei 119,3. Und jetzt noch die Zahl, die Hoffnung macht: 83.320 Menschen wurden bislang in Hessen geimpft. Noch mehr Zahlen und Grafiken finden Sie hier.

  • S-Bahnverkehr gestört

    Pendler, die die S-Bahn nutzen, müssen sich momentan gedulden: Auf den Linien S1, S2, S8 und S9 gibt es Verspätungen und Ausfälle wegen einer technischen Störung bei Offenbach-Ost. Auf den Autobahnen dagegen fließt der Verkehr noch, wobei Autofahrer auf der A3 in Richtung Norden zwischen Hanau und Obertshausen aufpassen sollten, weil dort Verpackungsmaterial auf der Fahrbahn liegt. Kommen Sie gut ans Ziel! Zu den Stau-Meldungen geht's hier lang.

  • Top-Thema

    Brand in Frankfurter Schule

    In der Nacht ist in der Bettinaschule im Frankfurter Westend ein Feuer ausgebrochen. Im Keller des Gymnasiums brannte es in einem Technikraum, wie die Feuerwehr twitterte. Brandursache und Schadenshöhe sind noch nicht bekannt, das Feuer konnte aber schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Früher, also vor dem Lockdown, wäre so manchem Schüler zu dieser Meldung vermutlich ein Extrabreit-Song aus den 80ern in den Kopf gekommen: Hurra, hurra, die Schule brennt. Aber da die meisten Schüler ja ohnehin Homeschooling machen, ist die Hoffnung auf Schulfrei eh vergeblich.

    Feuerwehrwagen vor Bettinaschule in Frankfurt