Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Donnerstagmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Das war es schon wieder für heute mit dem Ticker. Morgen sind wir um 6 Uhr wieder für Sie da. Falls Sie in irgendeiner Form Weiberfastnacht feiern, wünsche ich Ihnen viel Spaß - und andernfalls: Genießen Sie es, dass Sie dem Trubel dieses Jahr so einfach entfliehen können. Bis bald!

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  • Update zum Twitter-Gewitter

    Die Nachrichtenlage ist ruhig, schauen wir einfach nochmal auf das Twitter-Gewitter der Feuerwehr. In Frankfurt begann der Dienst für die 160 Feuerwehrfrauen und -männer um 7 Uhr direkt mit Corona-Schnelltests. Seitdem rückte der Rettungsdienst in der Stadt bereits 30-mal aus.

    Bereits um 7 Uhr haben rund 160 Feuerwehrfrauen und-männer ihren 24-Stunden-Dienst auf einer der 12 Feuer-und Rettungswachen in #Frankfurt angetreten. In unserer Leitstelle schon eine Stunde früher. Mit einem Corona-Schnelltest fängt der Tag an. #Frankfurt112 #112live

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    Auch die Wiesbadener sind fleißig dabei und fordern dazu auf, den Notruf wirklich nur in Notfällen zu wählen:

    Un immer dran denge: Mit Schwelles, Schnubbe, Ferz mit Krigge dud mer net de Notruf drügge. Beim annern mit dem größre Leid, sorscht des net für Heiderkeid. #nonotruf #NotrufWiesbaden #112live ^vr

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  • Innenausschuss zu unterbesetztem Notruf bei Hanau-Anschlag

    Der Innenausschuss des Landtags befasst sich heute mit dem rassistischen Anschlag in Hanau. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wieso der Notruf in der Nacht so schlecht erreichbar war. Innenminister Peter Beuth (CDU) hatte eingeräumt, dass der Polizeinotruf in der Nacht des 19. Februars unterbesetzt war. Eine Weiterleitung von vielen gleichzeitig eintreffenden Notrufen sei zum Zeitpunkt der Tat technisch nicht möglich gewesen.

    Nach Recherchen des hr, des ARD-Magazins Monitor und des Nachrichtenmagazins Spiegel waren in der Nacht des Anschlags auf der Polizeiwache in der Innenstadt nur zwei Leitungen für Notrufe freigeschaltet und nur ein Beamter vor Ort, um die Anrufe anzunehmen. Der Vater des getöteten Vili-Viorel Păun gibt deswegen der Polizei eine Mitschuld am Tod seines Sohnes. Dieser hatte in der Tatnacht vergeblich versucht, den Notruf zu erreichen.

    Innenminister Peter Beuth
  • Top-Thema

    Gericht erlaubt Amazon-Lager in Echzell - BUND verärgert

    Der Internethändler Amazon darf in Echzell (Wetterau) ein neues großes Verteilzentrum weiterbauen. Das Gießener Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) zurückgewiesen. Der Baustopp wurde damit aufgehoben. Amazon will von Echzell aus die ganze Region im Umkreis von 100 Kilometern mit Paketen versorgen. Ursprünglich war der Start im vergangenen Herbst vorgesehen, jetzt soll es zum Weihnachtsgeschäft am Jahresende losgehen.

    Der BUND Hessen wertete die Entscheidung als "schweren Schlag gegen den europäischen Naturschutz". Die 8.500 Quadratmeter große Halle entwerte weite Teile des benachbarten EU-Vogelschutzgebiets als Lebensraum für bedrohte Vögel. "Wir werden genau prüfen, welche Rechtsmittel den Baustopp wiederherstellen können", kündigte der Vorsitzende des Kreisverbandes Wetterau, Werner Neumann, an.

    Bad Hersfeld: Blick auf ein Gebäude des Online-Versandhändlers Amazon
  • Mehr Mopsfledermäuse im Milseburgtunnel

    Wildschweine und Rehe hatten wir schon, weiter geht es mit Fledermäusen: Im Milseburgtunnel bei Hofbieber in der Rhön haben Umweltschützer kürzlich 26 Mopsfledermäuse gezählt. Letzten Winter waren es nur 18. Die nachtaktiven Tiere fühlen sich in der Rhön schon länger pudelwohl, weil es dort viele abgestorbene Bäume gibt, die sie im Sommer als Quartier für ihren Nachwuchs brauchen.

    Zum Überwintern ziehen sie sich dann in den Milseburgtunnel zurück. Der mehr als einen Kilometer lange Fahrradtunnel ist in den Wintermonaten für Radfahrer gesperrt, damit die Fledermäuse dort ungestört sind.

    Mopsfledermaus
  • 50 Wahlplakate in Südhessen plötzlich verschwunden

    Es folgt ein Gastbeitrag meines Kollegen Julian Moering, der seit dieser Woche unser neuer Darmstadt-Korrespondent ist:

    Mitten im Wahlkampf zur Kommunalwahl waren im südhessischen Riedstadt plötzlich Dutzende Wahlplakate verschwunden – von allen Parteien. Der Grund für den mysteriösen Plakate-Schwund hat durchaus Schmunzelpotenzial: In Riedstadt ist es nämlich grundsätzlich verboten, Plakate an Bäume mit einem Durchmesser von weniger als 12 Zentimetern zu hängen. Das soll die jungen Bäume schützen. Ein neuer Mitarbeiter der Stadt hat diese Regelung allerdings missverstanden und einfach alle Plakate von allen Bäumen im Stadtgebiet abgehängt. Als der Fehler auffiel, hat der vermeintliche Plakate-Dieb die Beute reumütig an die Parteien zurückgegeben. Mehr erfahren Sie bei den Kolleg*innen des Darmstädter Echos.

    Ein Missverständnis im Riedstädter Ordnungsamt sorgte dafür, dass ein neuer Mitarbeiter rund 50 Plakate von Bäumen entfernte. #wahl #plakate #riedstadt https://t.co/ZiC9DTdZzQ

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  • Ihre Nachrichten zur Fastnacht

    Zur digitalen Weiberfastnacht haben mich ein paar Tipps erreicht - vielleicht machen Sie es ja wie Ursula Vincon aus Eschborn und feiern auch online?

    Zitat
    „Guten Morgen, wir sind das Damenkomitee der Eschborner Käwwern und lieben Karneval. Auch in diesem Jahr werden wir unsere Weiberfasenacht gemeinsam Online zelebrieren. Auch wenn unsere Weibersitzung in diesem Jahr ausfällt, bekommen alle Gruppe, die uns jedes Jahr auf unserer Sitzung besuchen, eine wunderbare Videobotschaft von uns. Getreu unserem Motto "Allen wohl und niemand weh" - Eschborn Helau des is schee.“
    Zitat Ende

    Martin empfiehlt dagegen Sendungen aus den vergangenen Jahren:

    Zitat
    „Allen Fastnachtsfreunden sei ein Blick in die hr-Mediathek empfohlen. Aus meiner Sicht besonders gelungen: das Beste von Jürgen Leber bzw. von Johannes Scherer. Nach den jeweils 90 min hat man einfach gute Laune. Danke an den hr für das tolle Angebot. Herzliche Grüße und Frankfurt Helau“
    Zitat Ende

    Und Thomas Sterzel freut sich schon auf das kommende Jahr:

    Zitat
    „Für Fassenachtsfreunde hat die 5. Jahreszeit bereits am 11.11. begonnen, pandemiegerecht allerdings eher unbemerkt. An Weiberfassenacht (also heute) würden ab 11:11 Uhr die tollen Tage beginnen, die sich mit Parties, Umzügen und Veranstaltungen bis Fassenachtsdienstag 00:00 Uhr hinziehen (würden) - denn:  Am Aschermittwoch ist alles vorbei ... Auf ein Neues in der Kampagne 2021/2022 ... HELAU !“
    Zitat Ende
  • 80 Prozent weniger Passagiere am Flughafen

    Die verschärften Lockdowns und Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie haben dem Frankfurter Flughafen auch den Start in das neue Jahr verhagelt. Im Januar zählte der Flughafenbetreiber Fraport an Deutschlands größtem Luftfahrt-Drehkreuz knapp 883.000 Passagiere und damit 80,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen mitteilte. Bereits im Dezember war das Aufkommen im Jahresvergleich um 81,7 Prozent eingebrochen.

    Viele Fluggesellschaften haben auf die Lockdowns in zahlreichen Ländern reagiert und ihr ohnehin gekapptes Flugangebot in den vergangenen Wochen weiter zurückgefahren. Deutlich besser lief es weiterhin im Cargo-Geschäft. Im Januar erhöhte sich das Aufkommen an Fracht und Luftpost in Frankfurt im Jahresvergleich um 18,1 Prozent auf rund 176.000 Tonnen. Für die zweite Jahreshälfte rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte zwar mit einer Erholung des Passagierverkehrs. Insgesamt dürfte das Fluggastaufkommen nach seiner Schätzung aber nur 35 bis 45 Prozent des Rekordjahres 2019 erreichen.

    Leeres Gepäckband am Flughafen Frankfurt
  • Störung im Frankfurter S-Bahn-Tunnel

    Wegen eines Notarzteinsatzes im Frankfurter S-Bahn-Tunnel kommt es zu Verspätungen und Ausfällen. Betroffen sind alle Linien bis auf die S7.

  • Twitter-Gewitter der Feuerwehr

    Heute ist nicht nur Weiberfastnacht, sondern auch Tag des Notrufs. Unter dem Hashtag #112live twittern Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland über ihre Einsätze. "Twitter-Gewitter" heißt die Aktion, an der sich wie in den Vorjahren die Feuerwehren in Frankfurt, Wiesbaden, Gießen, Darmstadt und Offenbach beteiligen. Zum ersten Mal ist auch Hanau dabei.

    Wegen Corona können die Feuerwehrleute zwar nicht wie sonst live aus ihren Notrufleitstellen berichten, stattdessen gibt es aber von 8 bis 20 Uhr kurze Nachrichten, Bilder und Videos.

    Guten Morgen von der jüngsten #Berufsfeuerwehr in #Deutschland . Neben dem Alltag, möchten wir uns auch kurz vorstellen. #Wachwechsel und #Fahrzeugübernahme wurde bereits um 7 Uhr durchgeführt |js #112live #hanau112 #bfhanau

    [zum Tweet mit Bild]

  • Top-Thema

    Lkw auf der A7 umgekippt

    Auf der A7 zwischen Bad Hersfeld-West und Homberg (Efze) ist am frühen Morgen ein Lastwagen in den Graben gefahren und umgekippt. Ein Sprecher der Polizei sagte, der Fahrer habe auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über das Steuer verloren. Er hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Der Lkw hatte "Stückgut" geladen, an der Unfallstelle liefen "Betriebsstoffe" aus. Die beiden rechten Fahrstreifen sind aktuell wegen der Bergungsarbeiten gesperrt. Die Polizei rechnet damit, dass die Einschränkungen noch drei Stunden, also bis etwa 11 Uhr, dauern werden. Derzeit staut sich der Verkehr auf einer Strecke von vier Kilometern.

  • Zurückgehendes Hochwasser gefährdet Tiere

    Dass das Hochwasser im Kreis Groß-Gerau zurückgeht, ist ja eigentlich eine gute Nachricht. Für Wildschweine, Rehe und andere Tiere wird es aber gerade dadurch gefährlich. Schuld ist wie so oft der Mensch: Wie das Forstamt des Kreises berichtet, hatten sich viele Tiere aus ihren eigentlichen Lebensräumen in höhergelegene Gebiete zurückgezogen. Seit das Wasser wieder sinkt, kommen dort immer mehr Spaziergänger vorbei. Die Tiere geraten in Panik, flüchten - und landen häufig im Wasser oder auf den dünnen Eisflächen, wo sie sich verletzen oder einbrechen können. Das Forstamt bittet deshalb dringend, sich nicht in den Überflutungsgebieten aufzuhalten, auf den Wegen zu bleiben und Hunde anzuleinen.

    Das "flüchtende" Reh
  • Top-Thema

    Sechs Kreise unter Inzidenz von 50

    An Weiberfastnacht kommen sogar die Corona-Zahlen karnevalesk (neues Wort gelernt) daher: 111,1 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in sieben Tagen wurden im Kreis Fulda gemeldet. Wochenlang war die Inzidenz dort am höchsten, inzwischen ist der Lahn-Dill-Kreis mit 112,9 aber an Fulda vorbeigezogen. Die gute Nachricht: Sechs Kreise liegen inzwischen unter der kritischen Marke von 50. Welche, sehen Sie in der Karte. Mehr Nachrichten zum Coronavirus finden Sie wie immer in unserem Ticker.

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  • Top-Thema

    Weiberfastnacht auf digital

    Ich hatte es in meiner Begrüßung bereits angekündigt: So ganz ohne Karneval geht es an Weiberfastnacht nicht. Wegen der Corona-Pandemie sind Umzüge und Sitzungen in diesem Jahr natürlich nicht möglich. Viele Vereine verlagern ihre Veranstaltungen deshalb ins Internet.

    In Dieburg gibt es am Samstag ab 19.33 Uhr einen Zusammenschnitt aus drei Jahrzehnten Büttenreden und Showtänzen. In Elz (Limburg-Weilburg) wollten sich die Karnevalisten ihre Sitzung dagegen nicht nehmen lassen. Nach einem Corona-Schnelltest, mit Abstand und Maske treten 17 Vereine aus der Region live auf der Bühne auf - nur das Publikum sitzt zuhause vor dem Bildschirm.

    Und auch das hr-fernsehen überträgt heute ab 20.15 Uhr trotz Corona ein Showprogramm. Unter der Regentschaft der einzigartigen Sitzungspräsidentin Woody Feldmann sind die Stars der hessischen Weiberfastnacht zusammengekommen, um den Männern zu zeigen, wie Frauen Fastnacht feiern. Die ganze, fast zweistündige Sendung ist hier bereits online zu sehen.

    Verkleidete Karnevalisten gehen im Supermarkt einkaufen.
  • Das Wetter: Etwas wärmer und klar

    7 Uhr, Zeit für einen Blick auf das Wetter. Das verspricht heute in weiten Teilen des Landes freundlich zu werden. Vormittags ist es zwar vielerorts noch bewölkt, gelegentlich rieseln auch noch ein paar Schneeflocken. Aber am Nachmittag lockert es allmählich auf. Die Temperaturen steigen auf immer noch winterliche -7 Grad im Upland und in der Rhön bis -1 Grad im Rheingau und an der Bergstraße. Neue Kälterekorde sind damit erstmal wieder in weite Ferne gerückt.

    hr4-Kollegin Inka Gluschke hat mich übrigens darauf aufmerksam gemacht, dass in Kassel und Umgebung zumindest zwei Zentimeter Neuschnee gefallen seien. "Aber der Winterdienst kommt voran. Tatsächlich sind vor allem die Straßen aus der Stadt raus endlich mal richtig frei."

  • Frau von Kreml-Kritiker Nawalny in Frankfurt gelandet

    Julia Nawalnaja, die Frau des inhaftierten russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny, ist Medienberichten zufolge wieder in Deutschland. Sie sei in Frankfurt gelandet, berichteten der Spiegel und die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen Informanten. Das Auswärtige Amt wollte das nicht bestätigen.

    Nachdem sich ihr Mann von einem Giftanschlag in Deutschland erholt hatte, kehrte Nawalnaja zusammen mit ihm nach Moskau zurück. Alexej Nawalny wurde noch am Flughafen festgenommen. Ein Gericht verurteilte ihn zu einer mehrjährigen Haftstrafe, weil er gegen Bewährungsauflagen aus einem früheren Urteil verstoßen haben soll. Nawalny ist einer der schärfsten Kritiker von Präsident Wladimir Putin.

    Porträt von Julia Nawalnaja mit Maske
  • Top-Thema

    Anklage gegen Vater des Hanau-Attentäters

    Knapp ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau, bei dem neun Menschen getötet wurden, hat die Staatsanwaltschaft offenbar Anklage gegen den Vater des Täters erhoben. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge geht es dabei um rassistische Beleidigung. Der 73 Jahre alte Angeklagte - mutmaßlich der Vater von Tobias R. - habe sich über eine Gedenkveranstaltung für die Opfer im Dezember beschwert und sogar Anzeige erstattet: Die Polizei hätte die "wilden Fremden" bei der Mahnwache Banner nahe seiner Wohnungstür aufhängen lassen. Wegen dieser Äußerung erhob die Staatsanwaltschaft Hanau dann selbst Anklage.

    Genaue Angaben zur Identität des 73-Jährigen macht die Staatsanwaltschaft aus Gründen des Persönlichkeitsrechts nicht. Der Hanauer Oberstaatsanwalt Dominik Mies sagte dem hr: "Solche rassistischen Beleidigungen sind für uns nicht tolerabel und werden von der Staatsanwaltschaft Hanau mit aller Konsequenz verfolgt." Angehörige der Opfer und Mitglieder der Initiative 19. Februar hatten immer wieder darauf hin gewiesen, dass vom Vater des Attentäters Gefahrenpotential ausgehe und dieser regelmäßig rassistisch beleidige.

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Vater des Hanau-Attentäters offenbar angeklagt

    Demonstration in Hanau
    Ende des Videobeitrags
  • Kassel packt die Badehose aus

    Kollege Michael Przibilla aus Kassel ist heute auch schon früh im Einsatz. Die Lage im Norden sei erstaunlich entspannt, schreibt er. Zum ersten Mal seit dem Wintereinbruch sei auf den Straßen nichts los, bis auf ein paar "harmlose Flocken" im Gersfelder Raum sei in der Nacht kein Neuschnee gefallen. Aktuell würden in Kassel auch nur -5 Grad gemessen - geradezu sommerliche Temperaturen nach den -15 Grad von gestern Morgen. "Wenn das so weiter geht, packt Nordhessen die Badehosen aus."

    Mitarbeiter einer Baufirma räumen die Schneemengen von den Straßenbahngleisen.
  • Regios und S-Bahnen verspätet

    Pendler müssen sich schon früh am Morgen auf Verspätungen einstellen. Der Kasseler Hauptbahnhof ist wegen des vielen Schnees immer noch gesperrt. Die Linien RB5, RE30 und RE98 enden und wenden in Kassel-Wilhelmshöhe. Die Fahrten der Linie RE5 entfallen zwischen Kassel und Bad Hersfeld.

    Wegen einer Weichenstörung bei Schlüchtern kommt es auf den Linien RE5, RE50 und RE51 außerdem zu Verspätungen. Und auch für die Frankfurter S-Bahnen 1, 2, 7, und 9 liegen Meldungen vor. Wegen diverser technischer Störungen kommt es zu Verspätungen und Ausfällen.

    S7: aktuelle Störung (Stand 11.02., 05:30 Uhr) https://t.co/TyvwMrP5k3

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  • Top-Thema

    Hessen bleibt im Lockdown

    Gestern Abend haben die Ministerpräsidenten der Länder und die Bundeskanzlerin erneut über die Corona-Maßnahmen beraten. Das Ergebnis: Allzu viel wird sich bis zum 7. März nicht ändern. Geschäfte und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen, die Kontaktregeln ebenfalls bestehen.

    Bei wem sich dank Corona die Haare im Nacken kräuseln, der Ansatz schon kein Ansatz mehr ist oder der Pony bis zur Nase hängt, den dürfte zumindest diese Nachricht freuen: Friseursalons dürfen zum 1. März wieder öffnen.

    Und auch bei Schulen und Kitas ist eine erste Lockerung in Sicht: Ab dem 22. Februar sollen die Klassen 1 bis 6 in den Wechselunterricht und die Kitas wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen. Heute tagt das hessische Corona-Kabinett und wird die Ergebnisse in eine neue Corona-Verordnung gießen. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird die Beschlüsse um 14 Uhr bekanntgeben.

    Menschen gehen am Morgen durch die Fußgängerzone der Hohe Straße.
  • Guten Morgen und helau!

    Für alle, die noch nicht richtig wach sind, hier eine kleine Orientierungshilfe: Heute ist Donnerstag, der 11. Februar, und Sie lesen den Morgenticker auf hessenschau.de. Für alle Karnevals-, Fastnachts- oder Faschingsfreunde beginnt heute die fünfte Jahreszeit. Da ich am Montag gelernt habe, dass 80 Prozent von Ihnen so gar nichts mit Kamelle und Kostümen anfangen können, halte ich das Thema heute klein. Ganz ohne Karneval werden wir aber nicht auskommen.

    Wenn Sie sich darüber beschweren, Ihre Karnevals-Pläne für dieses Jahr mit mir teilen oder sonst etwas loswerden möchten, schreiben Sie mir doch gerne eine Nachricht. Mein Name ist Anja Engelke und ich begleite Sie bis 10 Uhr durch das Nachrichtengeschehen der Nacht und des Morgens. Los geht's!

    Porträt Anja Engelke