Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

  • Tschüss

    Das war's für diese Woche bei "Hessen am Morgen". Ich bedanke mich für Ihre Aufmerkasmkeit und die vielen netten, unterhaltsamen aber auch kritischen Nachrichten, die ich bekommen habe. Am Montag begrüßt Sie hier meine Kollegin Clarice Wolter. Verabschieden möchte ich mich zur Abwechslung mal nicht mit einem GIF, sondern mit diesem frostigen Kunstwerk von hessenschau.de-Nutzerin Cornelia Eltzner aus Romrod im Vogelsbergkreis. Danke für das Foto! Allerdings wünsche ich Ihnen dann doch ein eher herzerwärmendes Wochenende. Tschüss!

    Herz aus Eis
  • Herzlichen Glückwunsch, maintower!

    Bevor ich diesen Ticker beende, möchte ich noch den Kolleginnen und Kollegen von maintower zum 20. Geburtstag gratulieren. Herzlichen Glückwunsch! Einen ganz besonders originellen Geburtstagsgruß in Form eines Videos hat Zuschauer Oliver Schönstein geschickt, und den möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Er hat den Clip komplett mit seinem Handy gedreht und dafür zwei Tage gebraucht. Ein schönes Geburtstagsgeschenk. Mehr Glückwunschclips zeigt maintower heute ab 18 Uhr in der Jubiläums-Sendung.

  • Kostenlose Tampons und Binden für Schülerinnen

    An einer Wiesbadener Schule startet demnächst ein bemerkenswertes Pilotprojekt: In den Schultoiletten sollen Tampons und Binden für alle Mädchen kostenfrei zur Verfügung stehen. Liah Kaiser, stellvertretende Vorsitzende des Jugendparlaments, sieht darin einen Schritt zu mehr "Geschlechtergerechtigkeit", wie die Frankfurter Rundschau berichtet.

    Als Erstes soll das Projekt am Diltheygymnasium starten, später möglichst auf alle weiterführenden Schulen in Wiesbaden ausgeweitet werden. Stadtschülerrat und Jugendparlament wären bereit, Kosten aus der eigenen Kasse zu tragen, hoffen aber auf die Stadt als Geldgeberin. Mehr erfahren Sie im Beitrag der Kolleg*innen von der Frankfurter Rundschau.

  • Ermittlungen gegen A49-Aktivisten und Polizisten laufen noch

    Einen Monat nach dem Ende der Rodungen im Dannenröder Forst sitzen immer noch zwei A49-Ausbaugegner in Untersuchungshaft. Das hat die Staatsanwaltschaft Gießen mitgeteilt. Einer Ausbaugegnerin wird vorgeworfen, einen Polizisten in etwa 15 Metern Höhe getreten zu haben, als der sie gerade von ihrem Plateau holen wollte. Der zweite Ausbaugegner in U-Haft soll unter anderem Steine auf Beamte geworfen haben. Außerdem wird noch nach einem Mann gefahndet, der ein Holzgestell zum Einstürzen gebracht haben soll, das fast auf Polizisten gestürzt war.

    Auf der anderen Seite wird aber auch gegen zwei Beamte wegen Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung ermittelt. Sie sollen dafür verantwortlich sein, dass zwei Ausbaugegner von ihren Plattformen gefallen sind und teils schwer verletzt wurden.

  • Krause plant "umfangreiche Hallen-Saison"

    Die hessische Weltklasse-Hindernisläuferin Gesa Krause hat in den vergangenen Monaten vor allem trainieren können, was der Spitzenläuferin aber fehlte waren Wettkämpfe. Das soll sich nun ändern. Die 28-Jährige plant nach eigenen Angaben eine "umfangreiche Hallen-Saison". Mehr erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

  • "Wütender" Betrunkener randaliert in Darmstadt

    "Wütend" und "außer Rand und Band": So beschriebt die Polizei einen Mann, der gestern Abend in Darmstadt stark betrunken randaliert hat. Zeugen hatten gegen 20.30 Uhr die Beamten gerufen und einen Mann gemeldet, der wild gegen die Schaufensterscheibe eines Antiquitätengeschäfts in der Bessunger Straße und ein parkendes Fahrzeug trat. Die Polizei nahm den 37-Jährigen noch in Tatortnähe fest, ein Atemtest zeigte 2,8 Promille.

    Um weitere Straftaten zu verhindern, nahmen die Beamten den Randalierer mit auf die Wache. Er muss sich nun in mehrere Verfahren wegen Sachbeschädigung verantworten. Die Höhe des Schadens beläuft sich nach Schätzung der Polizei auf mehrere Tausend Euro.

  • Top-Thema

    Warnstreik bei Frankfurter U-Bahn-Kontrolleuren

    In Frankfurt und Umgebung hat die Gewerkschaft Verdi heute Kontrolleure in U-Bahnen und das Sicherheitspersonal an den Bahnsteigen zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. In U-Bahnen könnten dann unter Umständen keine Tickets kontrolliert werden und Maskenverweigerer ungestraft davon kommen.

    Der Streik betrifft Beschäftigte der WISAG Sicherheit und des VGF-Prüfdienstes, die im Sicherheitsgewerbe tätig sind. Die Beschäftigten seien laut Verdi in der Corona-Pandemie täglich "an vorderster Front im Einsatz". Die Gewerkschaft fordert deswegen eine Lohnerhöhung von 1,50 Euro pro Stunde, das Angebot der Arbeitgeber liege derzeit bei 42 Cent pro Stunde. Der Streik soll von 0 bis 24 Uhr dauern.

  • Fahrer stellt Auto mitten auf der A49 ab und läuft weg

    Ein Autofahrer hat in der Nacht zum Donnerstag sein völlig demoliertes Auto einfach mitten auf der A49 bei Baunatal (Kassel) abgestellt - direkt nachdem er in die Mittelleitplanke gefahren ist. Der bisher Unbekannte flüchtete zu Fuß in die Dunkelheit, das nicht mehr fahrbereite Auto ließ er ohne Absicherung auf der Autobahn stehen.

    Von dem Fahrer fehlt auch heute immer noch jede Spur. Die Beamten konnten zwar über das Nummernschild den Halter des Wagens ermitteln, ob der mit dem Fahrer identisch ist, ist laut Polizei aber unklar.

  • Bäckerei verkauft "Homeschooling-Törtchen"

    Wenn wir schon beim Thema "Homeschooling" sind: Die Frankfurter Bäckerei Graff zeigt Empathie mit geplagten Eltern und hat eigens "Homeschooling-Törtchen" kreiert und ein Foto auf Facebook veröffentlicht. Und ja, manchmal sehen auch meine Söhne so aus, ich muss aber fairerweise zugeben, dass beide die meiste Zeit wirklich gut arbeiten. So schlimm ist es gar nicht.

    Homeschooling-Törtchen
  • Nutzerinnen-Nachricht zum Schulstart

    Gewerkschaft und Ministerium sind sich uneins, wenn es um die Bewertung des Schulstarts geht, wie wir bereits in diesem Ticker berichtet haben. hessenschau.de-Nutzerin Silke Hack schildert ihr eigenen Erfahrungen und liegt damit eher auf einer Linie mit der Gewerkschaft:

    Zitat
    „Ich kann die Aussage, dass es zum Distanzunterricht ein Kuddelmuddel gibt, nur bestätigen. Meines Erachtens haben die Schulämter in den vergangenen Monaten nicht viel unternommen. Es werden vereinzelt Videokonferenzen seitens der Lehrer angeboten, die aufgrund von Problemen des Anbieters verschoben werden oder mitten in der Konferenz abbrechen. Zum Teil gibt es nicht genügend Lizenzen! Unsere Schule ist noch nicht mal an die Lernplattform angebunden.“ Zitat von Silke Hack
    Zitat Ende
  • Steuersünder: Nur eine einzige Selbstanzeige in 2020

    Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern ist im Jahr 2020 in Hessen auf ein Minimum gesunken. Unter dem Strich stand laut Ministerium genau eine einzige Selbstanzeige im ganzen Jahr. Im Rekordjahr 2014 hatten sich in Hessen noch 3.495 Steuerhinterzieher gemeldet.

    Nachdem Anfang 2015 die Regeln für strafbefreiende Selbstanzeigen strenger geworden waren, hat die Zahl der eingegangenen Meldungen kontinuierlich abgenommen. Im Jahr 2019 hatten sich noch 19 Steuerbetrüger bei den Finanzämtern in Hessen gemeldet.

  • Top-Thema

    Ex-Lochis auf den Spuren von Tokio Hotel

    Die Lochis sind zurück! Aber so darf man die beiden bekannten Brüder aus Darmstadt ja nicht mehr nennen. Sie heißen jetzt HE/RO und haben eine neue Single rausgebracht. "Siehst du mich" heißt das Stück und fällt deutlich rockiger aus als zuvor. Was ja zunächst mal nicht schlecht ist.

    In ihrer Kindheit hätten Heiko und Roman (daher der Bandname HE/RO) nach eigenen Angaben gerne Tokio Hotel und Linkin Park gehört - und daran haben sie sich wohl orientiert. Zumindest Linkin-Park-Frontman Chester Bennington hätte bei "Siehst du mich" jedoch die Nase gerümpft, würde er noch leben. Aber Musik ist ja bekanntlich Geschmackssache. Urteilen Sie selbst.

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  • Ungerechtes Wetter

    Das Wetter behandelt die Menschen in Hessen heute ungerecht: Während der Süden freundlich und sonnig in den Tag starten darf, blicken Mitte und Norden auf eine meist geschlossene Wolkendecke. Im Laufe des Tages hält dann Gerechtigkeit Einzug, denn dann wird auch im Süden die Wolkendecke dichter. Es bleibt weitgehend trocken, im Norden kann es vereinzelt zu Schneeschauern kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen -3 und 3 Grad, auf den Bergen kann es deutlich kälter werden.

  • Top-Thema

    Geflügelpest: Gericht bestätigt Tier-Tötung

    Ein vom Ausbruch der Geflügelpest betroffener Vogelhalter aus dem Vogelsbergkreis hat vor Gericht erfolglos gegen die Tötung seiner Tiere geklagt. Sein Eilantrag sei abgelehnt worden, teilte das Verwaltungsgericht Gießen gestern mit. Mögliche mildere Mittel wie Quarantäne seien nur für enge Ausnahmen vorgesehen, befanden die Richter.

    Der Mann hält demnach auf seinem Anwesen im Vogelsbergkreis Dutzende Vögel, darunter Eulen, Nandus, Gänse und Pfaue. 16 seiner 17 Pfauen waren in den vergangenen Wochen an der Geflügelpest verendet. Der Kreis ordnetet daraufhin die sofortige Tötung der meisten verbliebenen Vögel an. Die Behörde habe sich dabei auf die Verordnung zum Schutz gegen die Tierseuche gestützt, die die "sofortige Tötung und unschädliche Beseitigung der gehaltenen Vögel eines Seuchenbestandes vorsieht", so das Gericht. Der Mann klagte, weil er die vorsorgliche Tötung seiner Tiere als "unnötig und unverhältnismäßig" ansah. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, eine Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel ist möglich.

  • Top-Thema

    Schnee-Hotspots machen erneut dicht

    Das Wochenende steht vor der Tür - und Eltern zerbrechen sich landesweit schon wieder die Köpfe, was sie mit ihrer Brut im Lockdown unternehmen können. Wie schon die letzten Tage und Wochenenden üben da die Mittelgebirge mit ihren schneebedeckten Hängen eine ganz besondere Zugkraft aus. Allerdings gilt weiterhin: Bitte meiden Sie die Hotspots!

    Wer dennoch das Auto packt und gen Schnee fährt, muss am Wochenende weiterhin mit starken Einschränkungen rechnen, teils droht sogar Gefahr. "Die aktuelle Wetterlage mit einer Mischung aus Tau und Neuschnee macht das Gebiet rund um den Großen Feldberg nach wie vor zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für alle Besucher", warnte der Hochtaunuskreis. Die bisherigen Sperrungen würden über das kommende Wochenende bis einschließlich 18. Januar verlängert. Die Stadt Königstein sperrt die Zufahrtsstraßen in den Stadtteil Falkenstein. Im beliebten Skigebiet Willingen werden sämtliche Pisten und die dazugehörigen Parkplätze von Freitag bis einschließlich Sonntag gesperrt. Der Werra-Meissner-Kreis kündigte an, die Zufahrten zu den Skigebieten zu regulieren und bei Bedarf kurzfristig abzusperren. Im hessischen Teil der Rhön werden viele öffentliche Parkplätze gesperrt.

    Ausflugsziele wie etwa Rodelhänge in Willingen sind gesperrt.
  • Top-Thema

    Brand in Frankfurter Hochhaus

    In einem Hochhaus im Frankfurter Ostend ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Ein Zimmer im zweiten Obergeschoss stand gegen 2.40 Uhr voll in Flammen, die Feuerwehr konnte den Brand aber schnell unter Kontrolle bringen.

    Vier Menschen wurden nach Angaben der Feuerwehr verletzt, zwei davon kamen ins Krankenhaus. Die restlichen Zimmer der betroffenen Wohnung sind stark verrußt. Vermutlich habe ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst, sagte ein Polizeisprecher. Die Schadenshöhe ist noch unklar.

    Feuerwehreinsatz in Frankfurt
  • Fazit zum Schulstart - zwischen "Kuddelmuddel" und Anlaufproblemen

    Bleiben wir beim Thema "Schule": Fünf Tage nach Ferienende ziehen Bildungsgewerkschaft GEW und das Land Hessen sehr unterschiedliche Fazits. "Wir haben ein Kuddelmuddel", sagte die GEW-Landesvorsitzende Birgit Koch. Der Digitalunterricht ab der siebten Klasse funktioniere nicht, weil das hessische Schulportal nicht leistungsfähig und stabil sei. Zudem seien einige Schulen mit technischen Endgeräten ausgestattet, an anderen gebe es gar nichts.

    Das hessische Kultusministerium beschreibt die Situation anders: "Die Rückmeldungen waren, dass bis auf kleinere Anlaufprobleme beim Login des Schulportals die Lage an den Schulen sehr gut war", sagte ein Sprecher. Auch mit der Resonanz auf den Präsenzunterricht sei man zufrieden: In den Jahrgangsstufen eins bis sechs können Eltern wählen, ob sie ihre Kinder in die Schule schicken. Bei 18 Prozent der Schüler sei das bisher der Fall gewesen. "Das heißt, die Eltern gehen sehr verantwortungsvoll mit der Situation um."

    Ein Mädchen sitzt mit einem Headset am Computer an einem Tisch im Wohnzimmer. Vor ihr Schulbücher, im Hintergrund sitzt ein weiteres Mädchen mit Büchern auf einer Couch.
  • Top-Thema

    Kein "Abitur light" wegen Corona

    Die schriftlichen Abiturprüfungen sollen in diesem Jahr in Hessen vom 21. April bis 5. Mai stattfinden. Das teilte das Kultusministerium in Wiesbaden mit. Schon im vergangenen Jahr sei festgelegt worden, dass die Abi-Klausuren angesichts der Corona-Pandemie erst nach den Osterferien geschrieben werden. "Damit wurde ein zusätzlicher Zeitraum von zwei Monaten geschaffen, den Lehrkräfte gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern zum Nacharbeiten und Vertiefen prüfungsrelevanter Unterrichtseinheiten nutzen können", erläuterte Kultusminister Alexander Lorz (CDU).

    Die Anforderungen würden aufgrund der Pandemie allerdings nicht zurückgeschraubt. "Mit uns wird es keinen 'Abschluss light' geben", teilte Lorz mit. Die Schulen würden allerdings in jedem Prüfungsfach einen zusätzlichen Aufgabenvorschlag zur Verfügung gestellt bekommen. "Damit geben wir jeder Lehrkraft die Möglichkeit, vor dem Hintergrund des Kenntnisstands ihrer Schülerinnen und Schüler eine entsprechende Vorauswahl zu treffen, die sie ihnen am Prüfungstag vorlegt."

    Abitur Wöhlerschule Frankfurt
  • Top-Thema

    Familie durch defekte Heizung vergiftet

    Eine Familie hat in der Nacht in ihrem Haus in Kelkheim (Main-Taunus) eine Kohlenmonoxid-Vergiftung erlitten. Am frühen Morgen fand der Vater seine Tochter ohnmächtig auf und wählte den Notruf, wie die Polizei mitteilte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte löste ein Kohlenmonoxid-Warngerät sofort Alarm aus - das Einfamilienhaus musste evakuiert werden.

    Die Bewohner - Vater, Mutter, Tochter und Oma - erlitten durch den Gasaustritt eine Vergiftung und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr konnte im Keller des Gebäudes schließlich feststellen, dass dort Kohlenmonoxid aus einer Ölheizung ausgetreten war. Auch das Nachbarhaus wurde daraufhin überprüft - auch hier wurde ein erhöhter Wert festgestellt, so dass die Bewohnerin zur Sicherheit in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das Haus der Familie ist vorerst nicht bewohnbar, weil die Heizung abgestellt wurde.

    Sujet Rettungsdienst Rettungswagen Fahrt Nacht
  • Guten Morgen

    Einen schönen guten Morgen! Mein Name ist Julian Moering, ich bin Nachrichtenredakteur für hessenschau.de. Mit dem Wochenende vor Augen fällt das Aufstehen deutlich leichter. Ich freue mich, dass Sie auch schon auf den Beinen sind und mir Gesellschaft leisten. Wir blicken auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Für Fragen, Anmerkungen oder Kritik können Sie mir gerne eine Nachricht schreiben.

    Julian Moering