Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitagmorgen im Ticker.

  • Tschüss

    Hoch die Hände, Wochenende! Zumindest für den Morgeticker. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen entspannten Rest-Freitag. Wir sind am Montag ab sechs Uhr wieder für Sie da. Tschüss!

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  • Merck und Biontech erweitern Zusammenarbeit

    Der Darmstädter Pharmakonzern Merck und der Mainzer Corona-Impfstoffhersteller Biontech erweitern ihre Zusammenarbeit. Merck will die Lieferung der von Biontech dringend benötigten Lipide erheblich beschleunigen und die Liefermengen bis Jahresende steigern, wie das Unternehmen heute mitteilte.

    Lipide sind ein wichtiger Bestandteil des Biontech-Impfstoffs. Der Botenstoff des mRNA-Vakzins wird in eine Art Hülle verpackt, die aus Lipiden besteht. Diese fettartigen Moleküle sind wichtig, damit die Wirkstoffe des mRNA-Vakzins freigesetzt werden und die Impfung ihre Wirkung entfalten kann.

    Merck Darmstadt
  • Top-Thema

    Frisöre müssen geschlossen bleiben

    Frisöre dürfen auch weiterhin nicht öffnen. Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden, wie das Gericht heute mitteilte. Ein entsprechender Eilantrag wurde demnach abgelehnt.

    Ein Frisör aus Seeheim-Jugenheim (Bergstraße) hatte den Antrag mit der Begründung gestellt, die Schließung der Frisörbetriebe verstoße gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, zudem sei die Schließung in der Corona-Verordnung unzureichend begründet. Das Gericht hält die Schließung der Frisörbetriebe zur Eindämmung der Corona-Pandemie allerdings weiterhin für rechtmäßig, da unter anderem der Betrieb eines Salons Kontakte zu verschiedenen Kunden bedinge, die bei einer Salonschließung nicht zustande kämen. Der Beschluss kann nicht mehr angefochten werden.

  • Top-Thema

    Birkenau stellt Sonnenuhren-Weltrekord auf

    Birkenau mag ein ruhiges und beschauliches Städtchen im Odenwald sein, aber die Zeit ist hier ganz sicher nicht stehen geblieben. Besonders dann nicht, wenn die Sonne scheint. Denn Birkenau trägt nicht umsonst den Beinamen "Das Dorf der Sonnenuhren". Exakt 201 Exemplare dieser althergebrachten Zeitmesser schmücken die 10.000-Seelen-Gemeinde.

    Und das hat Birkenau jetzt einen Eintrag in die Rekordbücher beschert: Das Rekord-Institut Deutschland (RID) bescheinigt Birkenau zum Stichtag 18. Januar die "größte Sonnenuhrdichte an einem Ort" weltweit. Die 201 Sonnenuhren sind auf einer Fläche von 24,56 Quadratkilometern verteilt, das macht 8 Sonnenuhren pro Quadratkilometer. Zum Vergleich In Berlin gibt es 237 Sonnenuhren, die Sonnenuhrdichte beträgt dort lediglich 0,27 pro Quadratkilometer. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch, Birkenau! Die Kolleg*innen der TV-Sendung "maintower" hatten Birkenau bereits im April einen Besuch abgestattet:

    Videobeitrag

    Video

    zum hr-fernsehen.de Video Das Dorf der Sonnenuhren - Birkenau im Odenwald

    mt_230420
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  • Umweltsünder entsorgen über 100 Altreifen in der Natur

    Bei Mittenaar (Lahn-Dill) haben Unbekannte über 100 alte Autoreifen illegal in der Natur entsorgt. Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag hätten die Täter 56 Reifen auf einer Wiese nahe dem Ortsteil Ballersbach abgeladen, wie die Polizei heute mitteilte. Weitere 55 Reifen wurden demnach von Spaziergängern in einem Bachlauf entdeckt.

    Die Polizei geht davon aus, dass die Täter die Reifen mit einem Anhänger oder Transporter dorthin transportiert haben. Die Ermittler hoffen auf Hinweise von möglichen Zeugen.

    56 Reifen auf einer Wiese bei Mittenaar-Ballersbach
    Weitere 55 Reifen wurden in einem Bach entsorgt.
  • Eintracht-Fußballerinnen: Neustart mit großen Zielen

    Am Sonntag starten die Fußballerinnen der Eintracht in das neue Jahr - mit einer Pflichtaufgabe gegen das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg. Der Auftrag für 2021 ist nach einer eher durchwachsenen Vorrunde klar: "Mehr Punkte holen und noch den einen oder anderen Platz nach oben klettern", gibt Trainer Niko Arnautis vor. Mehr zu den Eintracht-Fußballerinnen erfahren Sie in unserem Beitrag auf hessenschau.de.

    Audiobeitrag

    Audio

    Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Arnautis: "Bin mit der Vorbereitung sehr zufrieden"

    Niko Arnautis, Trainer der Eintracht Frankfurt Frauen
    Ende des Audiobeitrags
  • Schwerer Unfall auf B3 bei Friedberg

    Ein 83 Jahre alter Autofahrer hat gestern auf der B3 bei Friedberg einen schweren Unfall verursacht. Der Senior geriet am Nachmittag aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei mitteilte. Dort kam ihm der Geländewagen eines 23-Jährigen entgegen, der gerade noch ausweichen konnte. Das Auto des 83-Jährigen touchierte den Geländewagen noch am linken Fahrzeugheck, bevor er frontal in den nachfolgenden Kleinwagen einer Frau aus Offenbach prallte.

    Bei dem Unfall erlitten beide Fahrer, die Fahrerin sowie zwei weitere Insassen Verletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Die B3 war zeitweise voll gesperrt.

  • Hallo, hallo? Telefonstörung in Wiesbaden

    Wer in Wiesbaden heute zum Telefon greift, muss auf so einiges gefasst sein: Es könnte zum Beispiel plötzlich ein Fremder in der Leitung sein, oder das Gespräch könnte einfach so mittendrin abbrechen. Manchmal könnte die Leitung auch ganz tot sein.

    Die Probleme sind auf Umbauarbeiten am städtischen Telefonnetz zurückzuführen, wie die Stadt heute mitteilte. Der städtische IT-Dienstleister arbeite mit Hochdruck an einer Lösung der Probleme. Betroffene könnten sich per Mail an die Stadt wenden. Oder einen Brief schreiben 😉

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  • Top-Thema

    Fahnder nutzten Corona-Kontaktdaten für Ermittlungen

    Bei einem Besuch von Restaurants, Hotels oder Veranstaltungen seine Kontaktdaten zu hinterlassen, gehörte zwischen dem ersten und zweiten Lockdown in der Corona-Pandemie zum Alltag. Der eigentliche Zweck: eine Nachverfolgung möglicher Infektionswege. Doch hessische Fahnder haben die Daten auch mehrfach für strafrechtliche Ermittlungen genutzt. Das geht aus Antworten des Innenministeriums auf Kleine Anfragen der Linken und der FDP hervor. Hessenweit seien bis Mitte August 13 Fälle bekannt, in denen die Polizei auf die Kontaktdaten zur Strafverfolgung zugegriffen hat, teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) mit. Dies habe eine Abfrage bei den Polizeipräsidien ergeben, die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

    Zugriffe der Polizei auf die Listen hatten im Sommer Kritik ausgelöst. So hatte der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch die "strenge Zweckbindung" der persönlichen Daten ausschließlich zur Nachverfolgung von Infektionen angemahnt. Mit einer Änderung des Infektionsschutzgesetzes im November ist eine straf- oder polizeirechtliche Nutzung dem Innenministerium zufolge nun ausgeschlossen.

  • Wohnhaus nach Brand unbewohnbar

    Nach einem Brand in Neustadt (Marburg-Biedenkopf) müssen sich ein 45-Jähriger und seine Eltern vorerst nach einer neuen Bleibe umsehen. Das Feuer wurde gestern Abend gegen 22 Uhr gemeldet, wie die Polizei mitteilte. Demnach schlugen beim eintreffen der Einsatzkräfte bereits meterhohe Flammen aus einem Fenster im ersten Stock des Wohnhauses.

    Der Sohn und seine 80 und 71 Jahre alten Eltern konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Sohn erlitt allerdings eine leichte Rauchgasvergiftung und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der komplette erste Stock wurde durch die Flammen schwer in Mitleidenschaft gezogen, das gesamte Gebäude ist vorerst unbewohnbar. Die Eltern kamen bei Verwandten unter. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 120.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

  • Top-Thema

    Letzter Kreis hebt Ausgangssperre auf

    Fulda war zuletzt der einzige Landkreis, der noch eine nächtliche Corona-Ausgangssperre hatte. Ab heute nicht mehr. Der Kreis hat die Sperre aufgehoben. Er weist zwar weiterhin hessenweit die höchste Sieben-Tage-Inzidenz auf, der Wert liegt aber seit mehreren Tagen unter der Marke von 200. Heute sank er laut Robert-Koch-Institut auf 160,4.

    Landesweit ist die Inzidenz auf 84,0 gesunken. Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Hessen ist innerhalb eines Tages um 888 gestiegen. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 64 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Mehr aktuelle Informationen rund um Corona erfahren Sie in unserem Ticker.

  • Top-Thema

    Frankfurt warnt vor Hochwasser

    Neben all den Unterschieden bei den Temperaturen bleibt eines beständig: Es regnet weiterhin – und das in fast allen Teilen Hessens. Und da ist man ganz schnell wieder beim Thema Hochwasser, das uns wohl noch eine Weile beschäftigen wird. Heute und fürs Wochenende rechnete das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) mit einer weiteren Welle, die vor allem Ost- und Südosthessen treffen dürfte - aber auch Frankfurt bereitet sich vor.

    "Betroffen ist in erster Linie die Fulda mit ihren Nebengewässern im Bereich der Rhön und des Vogelsbergs", hieß es. Durch die nun auch im benachbarten Thüringen einsetzende Schneeschmelze sei vor allem an der Werra mit ihrem Zufluss Ulster noch mit deutlich steigenden Wasserständen zu rechnen. In Südhessen dürften wieder das Kinzig- und Nidda-Gebiet sowie weiterhin auch der Rhein und Neckar betroffen sein. Am Rhein könnte das Hochwasser bis Samstag bis zur Meldestufe III ansteigen, was einem "außergewöhnlichen Hochwasser" entspräche. Zudem stiegen auch die Main-Pegel oberhalb von Raunheim (Groß-Gerau) tendenziell wieder. Frankfurt stimmte seine Bürger*innen deswegen auf Hochwasser ein. In Faltblättern für unterschiedliche Stadtteile veröffentlichte die Stadt Verhaltenstipps, darunter etwa, hochwertiges Mobiliar nicht im Keller zu lagern und den Versicherungsschutz für eigene Wohngebäude gegebenenfalls zu überprüfen.

    Spaziergängerinnen bei Dauerregen am Main in Frankfurt
  • Top-Thema

    14 Grad Unterschied! Wetter teilt Hessen in zwei Hälften

    Eiseskälte im Norden, (fast) Frühlingsgefühle im Süden: Am Wochenende teilt das Wetter unser schönes Bundesland in zwei Hälften. Während die Temperaturunterschiede heute bei 6 Grad im Norden und 9 Grad im Süden noch klein sind, geht die Schere spätestens am Samstag weit auseinander. Dann reichen die Höchswerte von 0 Grad im Norden bei Schnee, gefrierendem Regen und Glätte bis zu 10 Grad im Süden mit Auflockerungen und teilweise Sonnenschein.

    Noch deutlicher wird der Unterschied am Sonntag: Dann frieren die Menschen im Norden bei bis zu -6 Grad, während das Thermometer im Süden auf milde 8 Grad klettert. Das sind satte 14 Grad Unterschied! Im Norden kann es zudem kräftig schneien und auch der gefrierende Regen kann kräftig ausfallen. Für den Süden ist am Sonntag Regen vorhergesagt.

  • Top-Thema

    Hessen stimmt Online-Glücksspiel zu

    Hessen hat dem neuen Glücksspielstaatsvertrag zugestimmt. Das Regelwerk wurde gestern Abend im Landtag mit den Stimmen der schwarz-grünen Regierungsmehrheit beschlossen. Der neue Staatsvertrag, der eine Öffnung des Glücksspielmarktes für Online-Anbieter vorsieht, soll am 1. Juli in Kraft treten. Demnach werden Glücksspiele im Internet - wie Online-Poker oder Online-Casinos - in Deutschland erlaubt und der Betrieb von Spielhallen wegen hoher Auflagen erschwert.

    "Mit dem neuen Glücksspielstaatsvertrag stärken wir den Spieler- und Jugendschutz in Deutschland und Hessen", erklärte Innenminister Peter Beuth (CDU). Eswerde unter anderem ein ausgeweitetes Spielersperrsystem eingeführt. Online-Glücksspiele waren bislang in großen Teilen Deutschlands verboten. Auch wegen des Booms von bisher nicht regulierten Glücksspielen im Internet hatten sich die Länder im März auf einen neuen Staatsvertrag geeinigt.

  • Top-Thema

    Beliebte Alpaka-Farm vor dem Aus

    Die Darmstädter Alpaka-Farm "Luna Alpakas" steht vor dem Aus. Seit nun sieben Monaten ist das beliebte Ausflugsziel wegen Corona geschlossen, jetzt sind die letzten finanziellen Mittel aufgebraucht. Unterstützung vom Staat bekommt die Farm nicht, weil sie nach eigenen Angaben nur im Nebenerwerb betrieben wird. "Die langen Lockdown-Zeiten machen uns sehr zu schaffen", schreibt die Farm auf ihrer Internetseite.

    Futter- und Tierarztkosten liefen weiter, noch dazu sei ein Traktor kaputt gegangen. Die Betreiber fürchten nun, sich bald von einigen Tieren trennen zu müssen: "Die letzte Entscheidung, um laufende Kosten zu reduzieren, wäre nur, unseren Tierbestand zu reduzieren." Um das zu verhindern, hat die Farm ein Spendenkonto eingerichtet und bittet um Hilfe.

    Tierpflegerin Petra Notnagel-Kölsch mit ihren Alpakas
  • Ehefrau im Müll entsorgt - Prozess beginnt

    Weil er seine Ehefrau getötet und ihre Leiche im Müll entsorgt haben soll, steht von heute an ein 38 Jahre alter Mann vor dem Landgericht Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord aus Habgier und niedrigen Beweggründen vor.

    Bei einer aufwendigen Suchaktion hatte die Polizei Anfang 2020 auf einer Mülldeponie im Rhein-Main-Gebiet Knochenpartikel gefunden, die von der Frau stammten. Der Angeklagte hatte sich zuvor auf einem Polizeirevier in Widersprüche verwickelt, als er die 43-Jährige als vermisst gemeldet hatte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 38-Jährige mit der mutmaßlichen Tat im Oktober 2019 den Weg für eine Beziehung mit einer anderen Frau frei machen und in den Besitz einer Eigentumswohnung in Frankfurt und eines Feriendomizils in Spanien kommen wollte. Die Schwurgerichtskammer hat zunächst zehn Verhandlungstage bis Mitte April angesetzt.

  • Verspätungen wegen Polizeieinsatz an der S-Bahn

    Auf den Linien S1, S2, S8 und S9 kommt es derzeit zu Verspätungen. Als Grund gibt der RMV einen Polizeieinsatz an. Wo genau der Einsatz stattfindet und worum es geht, ist noch unklar.

    S1, S2, S8, S9: aktuelle Störung (Stand 05.02., 05:50 Uhr) https://t.co/I1WW7fbSn2

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  • Top-Thema

    Bei Rot über Kreuzung - Fußgängerin schwer verletzt

    Eine Fußgängerin ist bei einem Unfall gestern am späten Nachmittag in Fulda schwer verletzt worden. Die 66-Jährige hatte laut Zeugenaussagen eine Straße überquert – trotz roter Fußgängerampel. Ein 33 Jahre alter Autofahrer, für den die Ampel auf Grün stand, erkannte die Frau zu spät und konnte nicht mehr ausweichen.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fußgängerin auf die Front des Fahrzeuges und dann auf die Fahrbahn geschleudert. Die Frau musste mit multiplen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Die Kreuzung, an der der Unfall passierte, war für etwa eineinhalb Stunden gesperrt. Die Ermittlungen laufen.

    Unfall in Fulda
  • Guten Morgen

    Einen verschlafenen Gruß in die Frühaufsteherrunde! Freitags fällt das Aufstehen immer besonders schwer. Ich weiß zwar noch nicht genau wie, aber ich habe es dennoch geschafft. Mein Name ist Julian Moering und ich freue mich sehr, dass Sie mir bereits so früh am Tage Gesellschaft leisten. In den nächsten Stunden blicken wir auf die Nachrichten der Nacht, die Meldungen des Morgens und die Themen des Tages. Wenn Sie fragen oder Anmerkungen haben, können Sie mir gerne eine Nachricht schreiben.

    Julian Moering