Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Freitag im Morgenticker.

  • Tschüss!

    Es ist schon nach 10 Uhr und ich lasse die Maus fallen. Danke fürs Mitlesen! Da unser neues E-Mail-System offenbar einige E-Mails verschluckt, konnte ich heute leider keine Nutzernachrichten veröffentlichen. Ich bitte dies zu entschuldigen, der Techniker ist informiert. Ich wünsch Ihnen einen schönen Tag & ein tolles Frühlingswochenende!

    Zwei Erdmännchen liegen in ihrem Gehege im Frankfurter Zoo in der Sonne.
  • Top-Thema

    Bombenentschärfung am Sonntag in Frankfurt

    Bevor der Morgenticker endet, blicken wir geschwind aufs Wochenende. In Frankfurt wird am Sonntag im Stadtteil Niederrad eine 500 schwere Weltkriegsbombe entschärft. Rund 4.500 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen. Hier sehen Sie das Evakuierungsgebiet. Ein Lichtblick für die Betroffenen: Am Sonntag soll es bis zu 18 Grad warm werden, da können Sie zumindest ohne Mütze und Handschuhe ins Freie gehen.

    Externer Inhalt

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    Die interaktive Karte der Feuerwehr Frankfurt zeigt den Evakuierungsbereich rund um den Fundort der Bombe.
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  • Autofahrer bei Unfall schwer verletzt

    Schwerverletzter bei Unfall in Neuhof: Ein Autofahrer ist heute Morgen gegen 7 Uhr auf der L3206 zwischen dem Neuhofer Ortsteil Giesel und Neuhof (Fulda) bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei dem hr sagte, war er aus noch unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und mit seinem Wagen im Graben gelandet. Das Auto überschlug sich, der Fahrer wurde eingeklemmt. Rettungskräfte befreiten ihn. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

    Rettungseinsatz bei Neuhof
  • Top-Thema

    Diebe stehlen Hündin und neun Welpen

    Im südhessischen Viernheim (Bergstraße) haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch eine Labradorhündin samt ihrer neun Welpen vom Grundstück eines Hobbyzüchters gestohlen. Dazu hätten die Täter das verschlossene Hoftor aufgehebelt und die Hündin mit Futter von ihren Welpen weggelockt, wie die Polizei mitteilte.

    Der Hundezüchter vermutet einen Zusammenhang mit einem Vorfall von vor einigen Wochen. Da hätten sich Fremde unangemeldet auf dem Grundstück umgesehen und seien dann unerkannt geflüchtet. Die Polizei hofft nun auf Hinweise von möglichen Zeugen. Das Muttertier ist viereinhalb Jahre alt und hat, wie auch die Welpen, ein schokobraunes Fell.

    Labradorhündin und ihre Welpen
  • Livestream-Marathon in Lolita-Bar in Kassel

    Not macht erfinderisch: Die Lolita-Bar in Kassel kämpft wie so viele Kneipen und Restaurants in der Corona-Krise ums Überleben. Aber Trübsinn blasen kommt für das Team, wie der Besitzer sagt, nicht infrage. Deshalb veranstaltet die Bar am Wochenende einen 24-stündigen Livestream-Marathon.

    Los geht es am Samstag, 20. Februar, 16 Uhr und von da an 24 Stunden ohne Pause mit Musik, Gesprächen und vielem mehr. Die Macher versprechen eine Zeitreise in 28 Jahre Bargeschichte. Der Stream ist über Twitch.TV zu sehen. Die 24-Stunden-Party ist kostenlos.

    Eine Comic-Figur mit Gitarre - in der Sprechblase steht "Save me" - daneben der Text: Gemeinsam für den Erhalt einer Kasseler Institution Lolita Bar
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    Die Einzelhändler in Fulda sehen schwarz

    In der Fuldaer Innenstadt protestieren verzweifelte Einzelhändler heute gegen den verlängerten Lockdown. Sie haben ihre Schaufenster mit schwarzer Folie verhängt, die Lichter bleiben aus. Damit sehen nicht nur die Händler schwarz, sondern auch die Kunden.

    Initiatorin Marlies Piechotka sagte dem hr, viele Geschäftsleute seien mit ihrem Geld und ihrer Kraft am Ende. Gerade die Modegeschäfte wüssten nicht, wohin mit der unverkauften Winterkleidung. Und für nicht abgenommene Frühjahrsware müssten sie hohe Storno-Gebühren zahlen. Die Händler hoffen, dass ihre Geschäfte noch da sind, wenn wieder Kunden in die Läden dürfen.

    Schwarze Schaufenster in der Fuldaer Innenstadt
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    Illegale Prostitution in Wiesbadener Airbnb-Wohnung

    In der Corona-Krise ist natürlich auch Prostitution verboten und die Bordelle in Hessen sind geschlossen. Einige Prostituierte bieten, wie auch Menschen in anderen Branchen, ihre Dienste illegal an. In einer Airbnb-Wohnung in Wiesbaden traf die Polizei am Donnerstagnachmittag bei einer Kontrolle drei Sexarbeiterinnen an.

    Es bestehe der Verdacht, dass die Frauen gegen das Prostitutionsschutzgesetz sowie die Corona-Verordnung verstoßen hätten, berichtete die Stadt am Freitag. Gegen sie und den Vermieter der Wohnung wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Die Frauen mussten die Wohnung umgehend verlassen.

    Laufhäuser wollen trotz Corona wiedereröffnen
  • Zehn Glatteis-Unfälle in Gießen und Umgebung

    Eben hatte ich noch den Frühling ausgerufen, jetzt muss ich doch etwas zurückrudern. In Gießen warnt die Polizei nämlich aktuell vor Glatteis. In den Morgenstunden waren demnach in der Stadt und im Gießener Umland die Straßen vereist. Die Polizei hat bereits zehn Glatteis-Unfälle aufgenommen. Die Beamten weisen darauf hin, dass Fußgänger auf Gehwegen und Autofahrer auf den Straßen vorsichtig sein sollen.

    Eine Frau steht auf einer vereisten Straße.
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    Mensch gerät in "Roboter-Montagearm" - Lebensgefahr

    Bei einem Arbeitsunfall in Bürstadt (Bergstraße) ist ein Mensch lebensgefährlich verletzt worden. Die Arbeitskraft einer Firma wurde am Freitagmorgen reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der Unfall sei an einer vollautomatischen Fertigungsstraße passiert.

    Der Mensch ist nach ersten Erkenntnissen in einen "Roboter-Montagearm" hineingeraten und wurde wohl gequetscht. Am Morgen wurde er dann gefunden und von Rettungskräften aus seiner Lage befreit, teilte die Sprecherin weiter mit. Ob es sich bei dem Unfallopfer um einen Mann oder eine Frau handelt, ist noch unklar.

  • Video zur Mahnwache für Opfer von Hanau

    Wie ich zu Beginn des Morgentickers berichtet habe, hat gestern abend in der Frankfurter Innenstadt ein Trauermarsch für die Opfer des Anschlags von Hanau stattgefunden. Hier sehen Sie ein kurzes Video dazu:

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Frankfurt: 3.000 Menschen bei Mahnwache für Opfer von Hanau

    In Frankfurt fand am Donnerstagabend ein Demonstrationszug zum Gedenken an den Anschlag von Hanau statt.
    Ende des Videobeitrags
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    Automatensprenger machten wohl keine Beute

    Videobeitrag

    Video

    zum Video Geldautomat in Eschborn gesprengt

    Geldautomat gesprengt.
    Ende des Videobeitrags

    Zu der Automatensprengung in Eschborn gibt es neue Informationen. Die Täter, die heute Nacht einen Geldautomaten in die Luft jagten, haben nach Angaben der Polizei keine Beute gemacht. Der Sachschaden dürfte dennoch enorm sein, denn von dem freistehenden Geldautomaten ist nicht mehr viel übrig.

    Zerstörter Geldautomat in Eschborn
  • Top-Thema

    Bislang kaum Eilverfahren gegen Lockdown-Verlängerung

    Viele Hessen haben sich offenbar mit dem verlängerten Corona-Lockdown arrangiert. Beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof sind seit dem Beschluss des hessischen Corona-Kabinetts in der vergangenen Woche erst wenige Eilklagen eingegangen.

    Bislang hätten drei sogenannte Normenkontroll-Eilverfahren das Gericht erreicht, teilte ein Sprecher in Kassel mit. Antragsteller seien der Betreiber eines Küchenstudios, ein Textilkaufhaus sowie eine Schülerin in der Sekundarstufe, die sich gegen den fortdauernden Distanzunterricht wende.

    Corona Lockdown
  • Frühlingsgefühle am Wochenende

    Es ist 8 Uhr, Zeit für den nächsten Kaffee und einen Blick aufs Wetter: Heute klettern die Temperaturen an Rhein und Main auf bis zu 13 Grad. Richtig glücklich können sich diejenigen schätzen, die am Wochenende frei haben: Denn mit Temperaturen bis zu 18 Grad und Sonnenschein wird es laut hr-Wetterredaktion in Hessen frühlingshaft warm. Da heißt es Sonnenbrille anstatt Daunenmantel!

    Eine Lichtung im Wald
  • Top-Thema

    Familie von Walter Lübcke: "Unser Mitgefühl gilt den Opfern"

    Die Familie des ermorderten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat sich ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau an die Angehörigen der Opfer gewandt. Hier lesen Sie die Stellungsnahme:

    Zitat
    „Unsere Gedanken und unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen. Das Gefühl dieses großen Verlustes wird immer präsent bleiben. Doch es ist nicht nur der Schmerz, der bleibt. Auch die vielen offenen Fragen zehren. Wir wünschen den Angehörigen von ganzem Herzen, dass ihre drängenden Fragen bald beantwortet werden. Es wird ihre Töchter und Söhne, Geschwister, Freundinnen und Freunde nicht zurückbringen. Es wird die Tat nicht ungeschehen machen. Aber es kann helfen, mit dem großen Schmerz und dem tiefen Verlust umzugehen und Kraft geben, weiter für unsere Werte Haltung zu zeigen.“
    Zitat Ende

    Walter Lübcke war am 1. Juni 2019 von dem Rechtsextremisten Stephan Ernst ermordert worden. Der Täter wurde im Januar diesen Jahres zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.

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    727 Corona-Neuinfektionen, 35 weitere Todesfälle

    Kommen wir nun zur Corona-Pandemie, die uns jetzt schon seit einem Jahr dauerbeschäftigt. Wie das Robert-Koch-Institut am Freitag berichtet, ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Hessen binnen 24 Stunden um 727 Fälle angestiegen. Damit liegt die Gesamtzahl der bislang gemeldeten Infektionen bei 183.111. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg um 35 auf 5.633.

    Die höchste Anzahl an Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche hat der Main-Kinzig-Kreis mit 88,2. In Kassel, der Stadt mit dem niedrigsten Inzidenzwert, sank die Zahl leicht auf 27,2. Einen Überblick finden Sie hier.

    Alle aktuellen Entwicklungen zur Corona-Pandemie und ihren Folgen finden Sie in unserem monothematischen Ticker zum Coronavirus.

  • Baucontainer vor Frankfurter Schule brennt

    Die Feuerwehr Frankfurt twitterte gerade, dass ein Baucontainer vor der Ackermannschule im Frankfurter Gallus brennt. Mehrere Einheiten seien vor Ort, um das Feuer zu löschen. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

  • Zwei Bewohnerinnen bei Brand verletzt

    In Wanfried (Werra-Meißner) hat es in der Nacht zum Freitag in einem Haus gebrannt. Die beiden Bewohnerinnen konnten sich selbstständig aus dem brennenden Fachwerkhaus retten, wie die Polizei berichtete. Die 78-Jährige und ihre 54 Jahre alte Tochter mussten aber wegen einer Rauchgasvergiftung von einem Notarzt behandelt werden.

    Bis zum frühen Freitagmorgen war die Feuerwehr noch mit Löscharbeiten beschäftigt. Der Schaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.

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    Lkw-Fahrer rettet Schwan an der A5

    Folgende Tiergeschichte mit Happy End könnte Ihnen das Aufstehen versüßen: Ein Lkw-Fahrer hat an der A5 bei Mörfelden einen Schwan gerettet. Der verletzte Vogel irrte am Donnerstag auf der Autobahn herum. Vermutlich war er von einem Auto angefahren worden, wie die Polizei berichtete. Der Schwan lief blutend auf den Parkplatz Bornbruch. Da griff der 59-jährige Lastwagen-Fahrer beherzt zu und wartete mit dem Schwan auf die Polizei.

    Weil ein Schwan Menschen bekanntlich stark verletzen kann und der Brummifahrer das Tier sicher in seinen Armen hielt, fuhr er kurzerhand im Streifenwagen mit zur Wildvogel-Auffangstation. Das Tier hat ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Gebrochen ist zum Glück nichts.

    Happy End: Der Schwan wird nun aufgepäppelt.
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    Unbekannte sprengen Geldautomaten in Eschborn

    Blicken wir weiter auf die Nacht, da waren mal wieder Automatensprenger unterwegs. Die Unbekannten sprengten einen Geldautomaten in Eschborn (Main-Taunus) und ergriffen daraufhin die Flucht. Ob die Tatverdächtigen dabei auch die Geldkassette erbeuten konnten, ist laut Polizei noch unklar.

    Ein Anwohner rief gegen 3 Uhr die Einsatzkräfte. Zwei Menschen sollen den frei stehenden Geldautomaten gesprengt und im Anschluss zu Fuß geflüchtet sein, sagte ein Polizeisprecher. Vermutlich seien sie in Richtung eines "parkähnlichen Bereichs" gelaufen. Bei der Suche nach ihnen wurde ein Hubschrauber eingesetzt, bislang konnten sie allerdings nicht gefunden werden.

    Zerstörter Geldautomat in Eschborn
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    3.000 Demonstranten in Frankfurter Innenstadt

    Rund 3.000 Menschen haben bereits am Donnerstagabend in Frankfurt an den Anschlag von Hanau und seine Opfer erinnert. Bei einer Kundgebung vor dem Hauptbahnhof und einem anschließenden Demonstrationszug trugen dutzende Protestierende Bilder mit Porträts der Getöteten oder Plakate mit der Aufschrift "Say their names" (Sagt ihre Namen).

    In Sprechchören skandierten die Demonstranten immer wieder "Hanau war kein Einzelfall". Die Polizei war mit zahlreichen Beamten vor Ort. Es blieb friedlich, nur als einige Bengalos angezündet wurden, wurde es vorübergehend unruhig. In Richtung der Polizisten gab es "Wo wart ihr in Hanau?"-Rufe.

    Bundesweit finden heute zahlreiche Mahnwachen, Trauermärsche und Kundgebungen statt. Einen Überblick finden Sie auf der Webseite der Initiative 19. Februar Hanau. Bei der Initiative handelt es sich um einen Zusammenschluss von Angehörigen mehrerer Anschlagsopfer.

    In Frankfurt fand am Donnerstagabend ein Demonstrationszug zum Gedenken an den Anschlag von Hanau statt.
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    Gedenken an Opfer des rassistischen Anschlags von Hanau

    Ein Jahr ist es nun her, dass der Deutsche Tobias R. in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven erschoss - das Entsetzen, die Trauer und die Ratlosigkeit über dieses Attentat sind in der Stadt nach wie vor spürbar.

    Die Opfer des rassistischen Anschlags hießen Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi und Fatih Saraçoğlu. Am Abend findet für sie eine Gedenkfeier statt, an der neben den Angehörigen der Toten auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sowie der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) teilnehmen. In ganz Hessen sowie an den Amtssitzen des Bundespräsidenten - in Bonn und Berlin - wurde Trauerbeflaggung angeordnet.

    Wir übertragen bei hessenschau.de und im hr-fernsehen die Gedenkveranstaltung ab 17.45 Uhr in einem hessenschau extra.

    Gedenken an Opfer des Anschlags von Hanau
  • Guten Morgen!

    Einen schönen guten Morgen an alle Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher. Schön, dass Sie auch schon wach und munter sind. Mein Name ist Susanne Mayer und wir schauen gemeinsam auf den heutigen Morgen und darauf, was in der Nacht passiert ist und der Tag noch so bringt.

    Susanne Mayer

    Genau vor einem Jahr wurden in Hanau neun Menschen von einem Rassisten getötet. Wir gedenken heute der Opfer dieses schrecklichen Anschlags und halten Sie auch hier im Morgenticker dazu auf dem Laufenden. Sie können mir bei Fragen und Anmerkungen gerne eine Mail schicken, ich werde einzelne Beiträge veröffentlichen.