Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Heute war einiges los. Ich hoffe, ich habe Sie gut informiert in den Tag geschickt. Morgen übernimmt das der Kollege Julian Moering.

    Ich verabschiede mich mit einem Foto des Sonnenaufgangs über Frankfurt. Aufgenommen wurde es bereits am Montagmorgen. Aber die Schönheit macht den Zeitverzug wett, finde ich. Machen Sie's gut und bleiben Sie gesund. Bis bald!

    Hochhäuser in Frankfurt ragen aus der Wolkendecke.
  • Hotelbar-Musik für zu Hause

    Sie vermissen in diesen Lockdown-Zeiten einen gemütlichen Abend an der Hotelbar? Bei chilliger Musik und einem guten Drink? Dann könnte "Music for Hotel Bars" etwas für Sie sein. Es gibt drei Konzerte, los geht es am Freitag. Die Musik wurde nach Angaben des Veranstalters extra für diese Sessions komponiert. Die Musiker mixen auch den passenden Drink für den Abend, den man allerdings in seiner Hausbar selbst zusammenrühren muss. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Hotelbar in New York
  • Einbruch in Lebensmittelmarkt gescheitert

    Dumm gelaufen ist es für zwei mutmaßliche Einbrecher in der Nacht in Darmstadt. Zwei Fahnder der Polizei waren gerade mit ihrem Streifenwagen an einer Tankstelle, als sie einen lauten Schlag aus der Richtung eines nahegelegenen Lebensmittelmarktes hörten. Einen Augenblick später ging der Alarm des Marktes los und zwei Männer rannten davon.

    Die Polizisten verfolgten sie bis in ein Waldstück. Dort nahmen sie einen der Männer fest, nachdem er versucht hatte, sich in einem Gebüsch zu verstecken. Es handelt sich laut Polizei um einen 16-Jährigen. Der andere, ein 17-Jähriger, konnte wenig später ebenfalls festgenommen werden. Einsatzkräfte brachten beide in Gewahrsam.

  • Top-Thema

    Staatsschutz ermittelt nach Q-Schmierereien

    Unbekannte haben in der Nacht in Kelsterbach (Groß-Gerau) insgesamt zwölf Fahrzeuge, ein Weltkriegsmahnmal sowie mehrere Häuser, Wände und Schaufenster mittels weißer Farbe mit dem Buchstaben Q sowie dem Namen des amerikanischen Präsidenten Trump besprüht. Der Buchstabe Q dürfte in diesem Zusammenhang vermutlich der Bewegung QAnon zuzuordnen sein, wie die Polizei mitteilte. Den Sachschaden konnten die Beamten zunächst nicht beziffern. Sie gehen von einer politisch motivierten Tat aus, weshalb auch der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat.

    QAnon verbreitet bizarre Verschwörungsmythen - vor allem in den USA. Auch in Deutschland hat QAnon Anhänger, etwa unter sogenannten Reichsbürgern. Was hinter der Bewegung steckt, haben die Kollegen von tagesschau.de im Sommer hier zusammengefasst.

  • Studie: Start-ups aus Hessen leiden unter Corona-Krise

    Start-ups aus Hessen haben die Corona-Krise im vergangenen Jahr zu spüren bekommen. Investoren steckten deutlich weniger Geld in die jungen Unternehmen, zeigt eine heute veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft EY. Demnach sank das Finanzierungsvolumen von 73 Millionen Euro 2019 auf 43 Millionen Euro - ein Rückgang von fast 42 Prozent. Auch die Zahl der Finanzierungsrunden fiel kräftig von 36 im Vorjahr auf 23. Die Entwicklung bei den Start-ups aus Hessen war demnach schlechter als der Bundestrend. Hiesige Start-ups dürften vor allem darunter gelitten haben, dass Investitionen in junge Finanzfirmen bundesweit einbrachen.

    Start-ups sind auf Geld von Investoren angewiesen, da sie in aller Regel noch keinen Gewinn schreiben. Fonds und große Firmen stecken Kapital in verheißungsvolle Firmen in der Hoffnung, dass sich deren Geschäftsideen durchsetzen und ihnen üppige Profite bescheren. Start-ups gelten als Innovationstreiber für die Wirtschaft.

  • Marburger OB: Impfstoffproduktion ist Tagesgeschäft

    Der Marburger Oberbürgermeister Thomas Spies (SPD) erwartet durch die Ansiedlung des Corona-Impfstoffherstellers Biontech wichtige Impulse für die Stadt. "Wir halten es in Marburg für eine tolle Chance, dass Biontech den Standort gewählt hat", sagte Spies. Es sei durchaus logisch, dass das Mainzer Unternehmen in der mittelhessischen Stadt seine neue Produktionsstätte gefunden habe: "Sie brauchen die Leute, die das nötige Know-how haben, die die praktische Fertigung beherrschen. Und da ist Marburg einer der ganz wenigen Standorte, wo die Impfstoffproduktion bereits Tagesgeschäft ist."

    Biontech hatte vor wenigen Wochen vom Schweizer Konzern Novartis ein Pharma-Werk in Marburg übernommen. Die Produktion dort soll im Februar anlaufen. Im ersten Halbjahr 2021 sollen hier 250 Millionen Dosen des Biontech/Pfizer-Impfstoffs hergestellt werden. Als Gesamtmenge einer Jahresproduktion streben die Mainzer 750 Millionen Dosen an.

    Drei Fläschchen Corona-Impfstoff der Firma Biontech stehen auf einem Tisch, davor liegt eine Nadel.
  • Verband: Millionen FFP2-Masken an Risikogruppe verteilt

    Die rund 1.400 Apotheken in Hessen haben bereits mehrere Millionen FFP2-Masken kostenlos an Menschen aus der Corona-Risikogruppe verteilt. Seit dieser Woche müsse hierzu ein Berechtigungsschein der Krankenkasse vorgelegt werden, teilte der Hessische Apothekerverband (HAV) mit. Berechtigte Bürger erhielten per Post zwei Bezugsscheine, die sie in den Apotheken einlösen könnten.

    Der erste Gutschein kann bis 28. Februar genutzt werden, der zweite vom 16. Februar bis 15 April. Die Eigenbeteiligung pro Gutschein liegt bei zwei Euro. Wer noch keinen Brief von seiner Kasse bekommen habe, solle sich gedulden - und nicht ohne Berechtigungsschein in die Apotheke gehen, erklärte der HAV.

    Zur Corona-Risikogruppe gehören Menschen über 60 Jahren sowie mit bestimmten chronischen Erkrankungen. Hessenweit sind laut HAV etwa zwei Millionen Menschen bezugsberechtigt, diese würden bis Mitte April mit mehr als 30 Millionen Masken versorgt. Den Bund kostet die deutschlandweite Aktion insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro.

    Eine Apothekerin überreicht einem älteren Kunden eine FFP2-Maske
  • Top-Thema

    Härtefallregelung für Opfer von Limburg und Volkmarsen

    Die Betroffenen der Gewalttaten von Limburg und Volkmarsen, die jeweils mit einem Fahrzeug verübt worden waren, haben das Recht auf Unterstützung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). In beiden Fällen greife eine Härtefallregelung, die bereits beim Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz im Jahr 2016 angewendet worden war, teilte Sozialminister Kai Klose (Grüne) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion mit. Das OEG sieht bislang keinen Rechtsanspruch auf soziale Entschädigung für Opfer von Gewalttaten mit Autos vor.

    Beim Rosenmontagsumzug in Volkmarsen (Waldeck-Frankenberg) hatte ein Autofahrer mutmaßlich absichtlich seinen Wagen in die Menschenmenge gelenkt. Rund 150 Menschen wurden verletzt. In Limburg hatte ein Mann einen zuvor gekaperten Lkw an einer Ampelkreuzung in stehende Autos gefahren und diese aufeinandergeschoben. 18 Menschen wurden verletzt. Der Mann stand unter Drogeneinfluss. Er wurde zu neun Jahren Haft wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Die Verteidigung legte Revision ein.

    Ein silberfarbener Kombi fuhr in Volkmarsen in den Rosenmontagszug.
  • Verfassungsschutz: "Querdenker"-Verbindungen nach Baden-Württemberg?

    Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz prüft personelle und strukturelle Verbindungen der "Querdenken"-Bewegung nach Baden-Württemberg. Das erklärte die Behörde auf Anfrage des hr. In unserem Nachbar-Bundesland wird die Bewegung gegen die Corona-Regeln wegen verfassungsfeindlicher Ziele vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Sollten die Verfassungsschützer verfassungsfeindliche Ziele bei der Bewegung auch in Hessen feststellen, würde sie zum Beobachtungsobjekt erklärt. Dann könnten auch gesetzlich geregelte, nachrichtendienstliche Methoden angewandt werden. Das sind zum Beispiel Abhöraktionen oder das Einschleusen von V-Leuten, um so Gefahren für die Demokratie abwehren zu können. Seit dem Sturm auf das US-Kapitol in Washington wird in Deutschland über eine mögliche Radikalisierung der "Querdenker" diskutiert.

  • Eltern ließen behinderte Tochter sterben - neuer Prozess

    Weil sie zu spät den Notarzt gerufen hatten, sind Eltern aus dem Lahn-Dill-Kreis nach dem Tod ihrer behinderten Tochter wegen fahrlässiger Tötung zu einer Strafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Doch der Staatsanwaltschaft waren die Strafen zu niedrig. Jetzt kommt der Fall vor den Bundesgerichtshof. Hier finden Sie mehr zu dem Fall.

  • Bombensuche an gesperrtem Ausflugsberg beginnt

    Jahrzehntelang liefen Spaziergänger am Petersberger Rauschenberg ahnungslos über explosiven Untergrund. Nun werden Bomben und Munition aus dem Zweiten Weltkrieg aufgespürt. Die Räumung der Kampfmittel ist teuer und kompliziert. Hier finden Sie den ganzen Beitrag.

    Gesperrter Waldweg am Rauschenberg
  • Top-Thema

    Hundeköder mit Schrauben präpariert

    Eine Hundehalterin hat in Kelsterbach (Groß-Gerau) beim Gassigehen einen präparierten Hundeköder entdeckt - schon am Montag, wie die Polizei eben mitgeteilt hat. Die Frau konnte das gebratene Hühnchenstück, in dem sich zwei kleine Schrauben befanden, demzufolge an sich nehmen, bevor ihr Hund es fressen konnte. Es ist nicht auszuschließen, dass noch weitere Köder dort verteilt wurden, warnten die Beamten.

    Nagel in Hundeköder
  • Gießener zeigen Kunst in umgebauten Hochseecontainern

    Museen und Galerien zu - egal: In umgebauten Hochseecontainern wollen zwei Brüder in Gießen Kunst zeigen. Dem Lockdown zum Trotz. Hier steht mehr.

    Entwurf von einem Kunstcontainer in Gießen
  • Top-Thema

    Polizei ermittelt nach Autorennen in Frankfurt: 137 statt 50 km/h

    Apropos Verkehr: Die Polizei in Frankfurt ermittelt gegen zwei 25 und 22 Jahre alte Männer wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens. Sie seien am Sonntagabend mit gemessenen 137 beziehungsweise 131 km/h durch die City gerast, teilten die Beamten gestern mit. Und wurden geblitzt. Erlaubt sind an dieser Stelle lediglich 50 Kilometer pro Stunde. In beiden Autos saßen auch Beifahrer. Den Fahrern drohen mindestens eine Geldbuße von 680 Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte.

    Unsere Verkehrsüberwachung führte am Sonntagabend Geschw.-Messungen im #Westend durch und laserte kurz nacheinander: 🔫 1x 137 km/h 🔫1 x 131 km/h Das sind mindestens: 680€, 3 Mon. Fahrverbot & 2 Punkte. Wir ermitteln nun auch wegen des Verdachts eines illegalen Rennens.

    [zum Tweet]

    Radarbild eines Rasers
  • Stau wegen im Schnee festgefahrenen Lastwagens

    8 Uhr, Berufsverkehrszeit. Die aktuellen Verkehrsmeldungen zeigen einen kleineren Stau und zwar auf der A60 bei Rüsselsheim. Außerdem gibt es auf der L3257 zwischen Gorxheimertal-Trösel und Abtsteinach (Bergstraße) Verkehrsbeeinträchtigungen wegen eines im Schnee festgefahrenen Lkw. Kommen Sie gut und sicher an!

  • Jovic soll zur Eintracht zurück

    Zeit für Sport im Morgenticker, genauer Fußball, noch genauer Eintracht Frankfurt. Luka Jovic steht kurz vor einer Rückkehr von Real Madrid. Das hat Sportvorstand Fredi Bobic gestern bestätigt.

    Luka Jovic bei Real Madrid
  • Chaos bei Corona-Impfanmeldung - und gute Nutzernachrichten

    Rund 400.000 Menschen ab 80 Jahren können sich seit gestern in Hessen für eine Corona-Impfung anmelden - theoretisch. Denn die Systeme kamen erst einmal zum Erliegen, wie ich gestern hier aufgeschrieben habe.

    Manchmal gelingt es aber doch, wie diese Nutzernachricht zeigt:

    Zitat
    „Als ehemalige Frankfurterin bin ich wegen meiner 86 Jahre alten Mutter wieder viel in der Stadt. Und seit Beginn der Corona-Krise auf hessenschau.de unterwegs. Auch, um nicht den Anmeldetermin zu verpassen. Seit gestern früh um 8 Uhr saß ich in Hamburg vor dem Rechner und dem Telefon. Stundenlang brach Website immer wieder zusammen. Angerufen hatte ich insgesamt 292 mal. Um 15 Uhr wurde ich plötzlich online weitergeleitet, dann hieß es, man hätte mir einen Verifizierungscode geschickt. Um 15.30 bekam ich die Bestätigung, ich hatte die beiden Impftermine für meine Mutter. Ich bin so überglücklich, sie ein kleines Stück aus der Isolation zu befreien. Ich hoffe, viele Hessen haben schnell diese Chance!“ Zitat von hessenschau.de-Nutzerin Lisa
    Zitat Ende
  • Lübcke-Prozess: Die Glaubwürdigkeit des Täters

    Im Prozess um die Ermordung Walter Lübckes hat gestern der Anwalt der Hinterbliebenen plädiert. Die Nebenklage ist überzeugt, dass Stephan Ernst nicht alleine handelte. Sollten Sie den Prozess-Blog meines Kollegen Danijel Majić noch nicht kennen, kann ich Ihnen die Lektüre nur wärmstens empfehlen.

  • Mal Sonne, mal dichte Wolken mit Schnee und Regen

    Und nun die ausführliche Wettervorhersage. Aktuell ist es mancherorts sternenklar, andernorts bewölkt und örtlich gibt es Schneeschauer. Auf Straßenglätte entweder durch überfrorene Nässe oder durch Schnee hatte ich Sie ja bereits aufmerksam gemacht.

    Tagsüber gibt es neben dichten Wolken freundliche Phasen, am meisten Sonnenschein zwischen Rheingau und Odenwald. Schnee- oder Graupelschauer sowie in tiefen Lagen Schneeregenschauer sind vor allem in Nord- und Osthessen zu erwarten. Besonders lebhaft ist dort auch der Westwind bei Höchstwerten von -1 und 4 Grad.

  • Alle 19 Minuten ein Corona-Toter in Hessen

    Trotz des harten Lockdowns sind die Zahlen der Corona-Infektionen nach wie vor sehr hoch. Vor allem die Zahl der Corona-Toten in Hessen steigt, wie Daten zeigen. Es gibt mehr Tote pro Einwohner als in den USA. Mehr Zahlen zur Pandemie finden Sie hier.

    Auf einer Uhr sind neunzehn Minuten angezeigt: die Zeit, wie oft in Hessen jemand an oder mit Corona stirbt.
  • 15-Kilometer-Regel gilt ab jetzt auch in Fulda

    Als vierter Kreis hat Fulda mit Beginn heute die 15-Kilometer-Regelung eingeführt. Dort gilt die Verfügung vorerst bis zum 18. Januar. Zuvor hatten bereits die Kreise Vogelsberg, Gießen und Limburg-Weilburg die 15-Kilometer-Regel verfügt. Keine einfache Aufgabe für die Ordnungshüter vor Ort. Denn: Es gibt eine Menge Ausnahmen:

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    1.551 Corona-Neuinfektionen, 128 Todesfälle

    Nach der ersten Stunde mit vielen Blaulichtmeldungen wird es leider nicht besser. Wir kommen zu den Corona-Zahlen.

    Die Zahl der in Hessen registrierten Neuinfektionen ist binnen 24 Stunden um 1.551 gestiegen. Das meldete das Robert-Koch-Institut mit Stand 0 Uhr. Im selben Zeitraum meldeten die Gesundheitsämter 128 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 3.716.

    Fünf Kreise liegen über der kritischen Zahl von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen: Am stärksten betroffen ist der Landkreis Fulda, wo der Inzidenzwert bei 327,6 lag. Dahinter folgen die Kreise Limburg-Weilburg (252,5), Vogelsberg (245,2), Gießen (230,5) und Hersfeld-Rotenburg (212,1).

  • Top-Thema

    Zwei Leichtverletzte nach Brand einer Waschmaschine

    Eine Waschmaschine in einem Keller eines Hauses in Dieburg hat gestern Abend wegen eines technischen Defekts Feuer gefangen. Nach Polizeiangaben konnte der Brand schnell gelöscht werden. Durch die starke Rauchentwicklung sei aber der komplette Wohnbereich stark verrußt worden, das Haus sei unbewohnbar. Zwei der insgesamt vier Hausbewohner wurden mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht, die beiden anderen kamen bei Nachbarn und Bekannten unter. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.

    Feuerwehrleute und Feuerwehrwagen mit Schlauch
  • Lkw kracht auf A7 in Betonwand

    Ein Lkw-Fahrer ist gestern Abend mit seinem Fahrzeug auf der A7 gegen eine Betonwand gekracht. Der 36 Jahre alte Mann war vermutlich zu schnell gefahren und zwischen den Anschlussstellen Hersfeld-West und Homberg/Efze (Schwalm-Eder) ins Schleudern geraten, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin prallte er mit dem Führerhaus gegen die Betonleitwand, wodurch sich der Sattelzug quer zur Fahrbahn stellte. Alle drei Spuren der Autobahn waren blockiert, Betriebsstoffe wie Motoröl traten aus und verteilten sich auf der Fahrbahn. Wegen der Reinigungsarbeiten kam es an der Unfallstelle über mehrere Stunden zu Teil- und Vollsperrungen. Der Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand ein Schaden von etwa 85.000 Euro.

  • Top-Thema

    Vollbremsung nach Überholmanöver - Frau schwer verletzt

    Mit einem missglückten Überholmanöver hat ein Autofahrer gestern Abend zwischen Babenhausen (Darmstadt-Dieburg) und Mainhausen-Zellhausen (Offenbach) schwere Verletzungen bei der Fahrerin eines von ihm ausgebremsten Wagens verursacht. Die 56-Jährige wurde dabei schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Ihr Wagen war mit hoher Geschwindigkeit überholt worden. Dessen Fahrer scherte wegen des Gegenverkehrs direkt vor der Frau wieder ein, die mit ihrem Wagen stark abbremsen musste, ins Schleudern geriet und gegen einen Baum krachte. Sie musste von der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Der Unfallverursacher fuhr davon.