Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird - und alles, was Hessen bewegt. Das war der Mittwochmorgen im Ticker.

  • Tschüss!

    Das war's schon wieder mit dem Morgenticker. Danke fürs Mitlesen! Morgen ist mein Kollege Mark Weidenfeller ab 6 Uhr zur Stelle. Kommen Sie gut durch den Tag!

  • Mutter wird zur Eiskünstlerin

    Gestern hat sich mein Kollege Julian Moerin mit dem Werk eines unbekannten Künstlers aus Wächtersbach (Main-Kinzig) aus dem Morgenticker verabschiedet. hr4 hat inzwischen herausgefunden, wer die wirklich eisige Eiskönigin Elsa kreiert hat: kein Künstler, sondern eine Künstlerin. Alexandra Gladkov gestaltete die Figur für ihre Kinder, wie sie hr4 erzählte. Diese hatten nämlich die Lust am Schneemann-Bau verloren. Aus dem angefangenen Schneemann formte Gladkov dann spontan die Eiskönigin. Das dauerte etwa drei, dreieinhalb Stunden - und brachte ihr kalte Hände und die Bewunderung vor allem von ihrer Tochter ein.

  • Eisvögel-Fotos

    Eigentlich habe er Fotos von einem Eisvogel und Schwänen machen wollen, schreibt hessenschau.de-Nutzer Volker Benner aus Breidenbach (Marburg-Biedenkopf). Doch das Schneetreiben machte aus dem Tierfoto ein Kunstfoto vom Perfstausee. Einen "Eisvogel" bekam dagegen Thomas Ujvari aus Taunusstein vor die Linse. Danke für die schönen Schnappschüsse!

    Schneetreiben
    Rotkehlchen
  • Top-Thema

    Betrunkener Fahrer ohne Führerschein flieht nach Unfall

    An Blaulicht-Meldungen herrscht heute Morgen (leider) kein Mangel. Ein betrunkener Autofahrer ohne Führerschein hat gestern Abend auf einer Bundesstraße in der Nähe von Höchst (Odenwald) einen Unfall gebaut und im Anschluss die Flucht ergriffen. Der 28-Jährige hatte laut Polizei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war auf die Gegenspur geraten, wo er seitlich mit einem entgegenkommendem Wagen kollidierte.

    Da am Unfallort das Autokennzeichen des Verursachers abgebrochen war, konnte die Polizei den Wagen schnell ermitteln und nach kurzer Verfolgungsfahrt stoppen. Ein Alkoholtest ergab laut den Angaben einen Wert von 1,14 Promille. Der 28-Jährige wurde vorübergehend festgenommen und musste sich einem Drogentest unterziehen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

  • Top-Thema

    Rhein gesperrt für Brücken-Puzzle

    Das große und schwere Stahlteil, das in dieser Woche als letztes von vier Teilstücken in den Neubau der Schiersteiner Autobahnbrücke eingesetzt werden soll, wird heute von zwei Schubschiffen auf einem Ponton über den Rhein geschleppt. Dafür muss die Fahrrinne gesperrt werden. Dass das letzte Puzzlestück dann an seinem Platz ist, bedeutet allerdings nicht, dass Autofahrer die Brücke zwischen Wiesbaden und Mainz bald wieder komplett nutzen können: Erst Ende 2021 soll die Brücke ganz fertig sein. Aber es geht voran!

  • Top-Thema

    Mordprozess gegen falsche Ärztin startet

    Eine mutmaßlich falsche Narkoseärztin soll in Fritzlar (Schwalm-Eder) den Tod von fünf Menschen verursacht haben. Der Fall hatte 2019 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Ab heute muss sich die 50-Jährige vor dem Landgericht Kassel verantworten. Sie hatte zwischen 2015 und 2018 im Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar gearbeitet. Den Job als Assistenzärztin soll sie sich mit gefälschten Unterlagen erschlichen haben. Laut Staatsanwaltschaft starben durch Behandlungsfehler fünf Patienten, weitere erlitten Folgeschäden. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten unter anderem Mord in fünf Fällen in Tateinheit mit unerlaubter Ausübung der Heilkunde und versuchten Mord in elf Fällen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und Urkundenfälschung vor.

    Selbst nach den Todesfällen in Fritzlar soll sich die falsche Ärztin in einer Klinik in Schleswig-Holstein noch eine Anstellung im Reha-Bereich erschlichen haben. Sie flog aber bei einem Mitgliedschaftswechsel der Ärztekammer auf und stellte daraufhin Selbstanzeige, um Anzeigen zuvorzukommen. Es sind zunächst 13 Verhandlungstage bis Ende März angesetzt.

    Falsche Ärztin in Fritzlar
  • Zoll fängt Paket mit Dopingmitteln ab

    Ein Paket voller Dopingmittel haben Zollfahnder aus dem Verkehr gezogen. Wie der Frankfurter Zoll eben meldete, hatte ein 31-Jähriger das Paket an eine Adresse in Heppenheim (Bergstraße) verschickt, wo die Ermittler dann auch festnahmen. In dem Paket rund 1.100 Ampullen und 7.000 Tabletten Dopingmittel, die wohl für die Bodybuilder-Szene bestimmt waren. Die Zollfahnder betonten, dass es nicht nur um einen Verstoß gegen das Anti-Doping-Gesetz gehe: "Vielmehr geht der Konsum dieser oftmals illegal hergestellten Substanzen beim Menschen nicht selten mit unvorhersehbaren und zum Teil irreversiblen gesundheitlichen Risiken einher."

    Der 31-Jährige müsse sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Handelns mit Dopingmitteln vor Gericht verantworten, hieß es. Die Festnahme erfolge laut Polizei bereits Ende Oktober.

    Dopingmittel
  • Darmstadt 98 im Kellerduell gegen Sandhausen

    Spieltag in der 2. Bundesliga, und der SV Darmstadt 98 hat ein richtungsweisendes Duell vor der Brust: Die Lilien empfangen um 18.30 Uhr den Tabellenvorletzten SV Sandhausen. Die Hessen stehen nach vier Niederlagen in Folge ebenfalls unter Druck und könnten am Ende des Spieltags ebenfalls auf einem Abstiegsplatz landen. Von diesen Gedanken will sich Trainer Markus Anfang aber befreien: "Wir müssen jetzt nach vorne schauen. Wir haben die Chance, in der Rückrunde vieles besser zu machen als in der Hinrunde und können sofort beweisen, dass wir daraus gelernt haben."

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    Wärmende Pullover für Hühner

    Es klingt verrückt, ist aber kein Gag: Berufsschülerinnen der Max-Eyth-Berufsschule in Alsfeld (Vogelsberg) haben für Hühner einer benachbarten Schule wärmende Pullover geschneidert. Denn an der dortigen Geschwister-Scholl-Schule retteten sie vor Monaten fünf Hennen aus einer Legebatterie und quartierten sie bei sich im Hühnerstall ein. Doch als es jetzt kalt wurde, fingen die Hühner an zu frieren: Das Federkleid der arg strapazierten Tiere war einfach zu spärlich.

    Jetzt kamen die angehenden Maßschneiderinnen der Max-Eyth-Berufsschule ins Spiel: Sie entwarfen ein passendes Leibchen aus Fleece, statteten es, ganz praktisch, mit Klettverschluss aus - fertig war die Haute Couture fürs Huhn.

    Huhn mit Pullover
  • Top-Thema

    Update: Sanofi füllt Biontech-Impfstoff ab

    Jetzt gibt es eine Bestätigung für die Zusammenarbeit zwischen dem Pharmakonzern Sanofi und Biontech. Das Mainzer Pharmaunternehmen bestätigte dem hr, dass der Wettbewerber Sanofi ab Sommer seinen Corona-Impfstoff in Frankfurt abfüllen wird. Eine Sprecherin sagte, es gebe eine Vereinbarung über 125 Millionen Dosen.

    Allerdings bedeute das nicht, dass diese Menge an Impfstoff zusätzlich produziert wird. Vielmehr hilft Sanofi Biontech nur beim Abfüllen. Eine Sprecherin von Sanofi in Frankfurt sagte, bis zum Sommer werde die Anlage im Werk in Frankfurt-Höchst so umgebaut, dass der Impfstoff aus Mainz dort abgefüllt werden kann. Eine Herausforderung ist dabei die extreme Kühlung, die der Biontech-Wirkstoff benötigt. Unabhängig davon geht Sanofi davon aus, bis Ende des Jahres eigene Impfstoffe gegen Corona herzustellen.

    Sanofi Logo
  • Polizei fasst mutmaßliches Mitglied einer Diebesbande

    Ein mutmaßliches weiteres Mitglied einer Diebesbande hat die Darmstädter Polizei auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Der 23 Jahre alte Mann soll nach Angaben einer Polizeisprecherin von heute Morgen zu einer fünfköpfigen Bande gehören, die seit 2019 mindestens 250 Straftaten überwiegend im Landkreis Darmstadt-Dieburg begangen haben soll. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, werden dem 23-Jährigen mehr als 30 Taten sowie eine Tatserie Mitte Januar in Zwingenberg zur Last gelegt. Der 23-Jährige war den Angaben zufolge in der Nacht zu Montag festgenommen worden, er sitzt nach Vorführung vor einem Haftrichter nun in einer JVA.

    Eine Zeugin hatte den Mann Montagnacht bei der Polizei gemeldet, weil er sich in Roßdorf an mehreren Autos zu schaffen machte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten den Angaben zufolge Münzgeld, das der 23-jährige aus Autos gestohlen haben soll. Der Mann steht laut Polizei außerdem im Verdacht, in der Nacht zu vergangenem Samstag in Ober-Ramstadt mehrere Fahrzeuge durchwühlt zu haben.

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    Verletzte und langer Stau nach Unfall auf A5

    Auf der A5 in Richtung Süden hat es am frühen Morgen auf der Höhe der Anschlussstelle Friedberg einen schweren Unfall gegeben. Zunächst waren zwei Autos aufeinandergefahren, in der Folge passierte ein weiterer Auffahrunfall, in den ebenfalls zwei Autos verwickelt waren. Es gebe mehrere Verletzte, sagte eine Polizeisprecherin dem hr. Genaueres ist noch nicht bekannt. Da die Unfallstelle noch nicht geräumt und nur die rechte Spur frei ist, gibt es bereits jetzt einen langen Rückstau über 12 Kilometer. Verzögerung: mindestens eine Stunde.

  • Sonnenaufgang in Lila

    Während ich die Streusalz-Meldung getippt habe, hat tatsächlich der angekündigte Schneefall eingesetzt. Und die Sonne geht auf - begleitet von einem herrlichen Farbspiel am Himmel. Leider sind meine Fotografierkünste mit dem Handy nicht so ausgeprägt: In Wirklichkeit sieht alles noch viel schöner aus.

    Sonnenaufgang
  • Sprunghafter Anstieg beim Streusalzverbrauch

    Der Himmel über dem Frankfurter Funkhaus am Dornbusch ist zwar bewölkt, aber noch hat der angekündigte Schneefall nicht eingesetzt. Für hessische Verhältnisse hat es in diesem Jahr aber schon recht viel Schnee gegeben. Das bestätigt indirekt auch Hessen Mobil: Die Verkehrsbehörde vermeldete, dass der Salzverbrauch von Hessens Winterdiensten in den vergangenen Wochen emporgeschnellt sei.

    Über 57.000 Tonnen Salz wurden in diesem Winter bisher verteilt - den Großteil davon seit dem Jahreswechsel. Der Salzverbrauch der Monate Oktober bis Dezember habe noch bei insgesamt 26.500 Tonnen gelegen und sei "absolut durchschnittlich" gewesen, sagte ein Hessen-Mobil-Sprecher. Der sprunghafte Anstieg danach liege - Überraschung! - an den winterlichen Witterungsverhältnissen rund um den Jahreswechsel und in den ersten Tagen des neuen Jahres. Und wenn die Meteorologen recht behalten, dann wird heute auch noch jede Menge Salz verteilt werden.

    Der Winterdienst räumt eine Straße bei Schmitten im Hochtaunus.
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    Erinnerung an NS-Opfer: Jeder Name zählt!

    Am 27. Januar 1945 erreichte die Rote Armee 1945 das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und befreite mehr als 7.000 überlebende Häftlinge. Seit 2005 wird am 27. Januar weltweit der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Die Arolsen Archives - also der frühere Internationale Suchdienst in Bad Arolsen (Waldeck-Frankenberg) - wollen besonders an diesem Tag den Blick auf Einzelschicksale von Opfern der NS-Diktatur lenken. Sie riefen weltweit und in fünf Sprachen dazu auf, sich an dem Projekt "Jeder Name zählt" zu beteiligen.

    Dabei übertragen Privatleute aus der ganzen Welt von zuhause aus in ihren Computern mit einem besonderen Programm die Namen der Opfer aus digitalisierten Dokumenten in spezielle Online-Suchregister. Das Ziel: Künftig sollen Lebens- und Leidenswege von über 17,5 Millionen von den Nazis verfolgten Menschen online auffindbar sein. 2025 soll das Projekt abgeschlossen sein. Schon jetzt helfen über 11.000 Freiwillige mit, dass die Erinnerung an die Opfer des Holocaust erhalten bleibt.

    Arolsen Archives
  • Störungen auf der S5-Strecke

    Kein Morgenticker ohne S-Bahn-Störung: Heute trifft es Pendler auf der Linie S5. Deren Züge fahren verspätet oder fallen ganz aus. Grund ist laut RMV eine technische Störung bei Oberursel-Weißkirchen. Kommen Sie trotzdem gut ans Ziel!

  • Schnee und Regen

    Ich hatte noch das Glück, ohne Regencape in die Arbeit radeln zu können. Frühaufstehen kann sich lohnen! ;-) Wer sich heute später auf den Weg macht, muss mit Schnee oder Regen rechnen, sagen die hr-Meteorologen. Schon jetzt zeigt das Regenradar, dass sich von Westen her Schneewolken über Hessen breitmachen. Ab den Mittagsstunden wird aus dem Schnee an Rhein und Main Regen, während es im Osten des Landes bis in die Niederungen schneit. Am Nachmittag kann es "zwischendurch öfter trocken" werden, wie die optimistischen hr-Wetterexperten es formulieren. Am Donnerstag wird das Wetter übrigens wild, es sind heftige Niederschläge zu erwarten. Nachlesen können Sie das ausführlich hier.

  • Wieder über 1.000 Neuinfektionen

    Nach mehreren Tagen mit dreistelligen Zahlen an Corona-Neuinfektionen in Hessen wurden in den vergangenen 24 Stunden wieder 1.143 neue Fälle gezählt. 83 Menschen starben mit oder an Covid-19.

    Zwei Landkreise in Hessen weisen Sieben-Tage-Inzidenzen von über 200 auf: der Kreis Fulda ( 242,9) und der Werra-Meißner-Kreis (202,7). Ansonsten zeigt unsere Hessenkarte mit den Inzidenzen immer mehr rote Kreise, was in diesem Fall kein Alarmzeichen ist, sondern eine gewisse Entspannung bedeutet: Die rot markierten Kreise liegen nämlich unter der Marke von 75 - darunter die Städte Frankfurt (70,9) und Darmstadt (71,3). Die ersehnte 50er-Marke erreicht allerdings noch kein Kreis.

  • Biontech-Impfstoff soll in Frankfurt abgefüllt werden

    Im Sanofi-Werk in Frankfurt-Höchst sollen Impfdosen des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech vom Band laufen - allerdings erst ab dem Sommer. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen dem französischen Pharmakonzern Sanofi und Biontech wurde gestern unterzeichnet, wie die französischen Zeitung "Le Figaro" berichtet. Demnach will Sanofi den Mainzern beim Abfüllen des Corona-Impfstoffs unter die Arme greifen.

    "In unserem Werk in Frankfurt werden wir das Produkt verpacken, das uns ab Juli von Pfizer-Biontech geliefert wird", wird Sanofi-Generaldirektor Paul Hudson von der Zeitung zitiert. "Wir sollten in der Lage sein, bis Ende des Jahres mehr als 100 Millionen Dosen zu liefern, die für die Europäische Union und damit teilweise für Frankreich bestimmt sind." Ob diese zusätzlich zu vertraglich bereits zugesagten Mengen geliefert werden, geht aus dem Bericht nicht hervor. Von Biontech war bislang keine Bestätigung zu bekommen. Sanofi will selbst einen Imfpstoff an den Start bringen, teilte aber vor kurzem mit, dass dies nicht vor Ende 2021 der Fall sein wird.

    Ein Mitglied des medizinischen Personals hält am ersten Tag des größten Impfprogramms in der Geschichte Großbritanniens im Londoner Guy's Hospital eine Ampulle mit dem Pfizer/Biontech Corona-Impfstoff in der Hand.
  • Top-Thema

    76-Jährige stirbt nach Feuer in Altenheim

    In einer Altenwohnanlage in der Frankfurter Gutleutstraße hat es in der Nacht in einem Appartement gebrannt. Die 76 Jahre alte Bewohnerin erlitt schwere Brandverletzungen und eine Rauchgasvergiftung. Sie wurde laut Polizei in eine Spezialklinik nach Offenbach gebracht, wo sie am Morgen aber starb. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, die übrigen Appartements der Anlage sind weiter bewohnbar. Auch hier ist noch unklar, warum das Feuer ausbrach.

    Notarzt Sujet
  • Top-Thema

    Mehrfamilienhaus in Wiesbaden in Flammen

    In einem Mehrfamilienhaus in der Wiesbadener Innenstadt ist gestern ein Feuer ausgebrochen. Wie die Feuerwehr heute meldet, stand eine Wohnung im dritten Stock bereits in Flammen, als die Einsatzkräfte eintrafen. Das Haus wurde evakuiert, die elf Bewohner blieben glücklicherweise unverletzt. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Drei Wohnungen des Hauses sind allerdings vorerst nicht bewohnbar. Der Schaden wird auf rund 75.000 Euro geschätzt. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar.

  • Top-Thema

    Auto erfasst Fußgänger in Trebur - 85-Jähriger stirbt

    Ein Autofahrer hat gestern am späten Abend in Trebur (Groß-Gerau) einen 85 Jahre alten Mann angefahren - und ist einfach weitergefahren. Der 85-Jährige blieb sich selbst überlassen und starb noch an der Unfallstelle. Kurze Zeit später stellte sich der Autofahrer auf der Polizeistation in Groß-Gerau, wie die Polizei heute Morgen berichtet. Doch wo genau der Unfall passierte, konnte er offenbar nicht sagen. Daraufhin setzte die Polizei einen Hubschrauber ein, um das Unfallopfer zu finden. Als die Einsatzkräfte den Mann fanden, war er tot. Wie es zu dem Unfall kam und warum der Autofahrer einfach weitergefahren ist, wird jetzt ermittelt.

    Blaulicht
  • Guten Morgen!

    Guten Morgen zum Morgenticker am Mittwoch! Schön, dass Sie so früh schon dabei sind. Mein Name ist Antje Buchholz. Bis 10 Uhr erfahren Sie hier, was in Hessen los ist. Zum monothematischen Corona-Ticker geht's hier lang. Wenn Sie Kritik, Lob oder Anmerkungen haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail.

    Porträt Antje Buchholz